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Dumezil

unregistriert

1

Montag, 6. Dezember 2010, 00:50

Gedanken, Texte und Gedichte die mich beschäftigen

Die folgenden Texte sind schon teilweise älter und nicht auf die jetztige
Situation zu verstehen und anzuwenden. Ich möchte nur im lauf der
Zeit meine und andere Texte hier gerne öffentlich machen.



Auf Nachfrage auch möglich Texte in diesen Thread zu veröffentlich




Ein Wort und eine Frage die mich beschäftigt:


Was bedeutet für mich Freundschaft.


Was ist diese Wort doch alles beinhaltet oder aussagt. Wieviel Macht es doch besitzt.
Viele Ahnen es nicht wie machtvoll Freundschaft sein kann. Man merkt es erst wen man alleine
steht, ohne Freund an seiner Seite. Freundschaft bedeutet für manchen in jeder Situation bei zustehen,
da zu sein wenn man einen Brauch und aus missliche lagen zuhelfen, Ratschläge zu geben und so vieles mehr.
Streit ist auch in diesen Wort dabei wie Versöhnung oder Glaube an etwas was man oft nicht greifen kann.
Unter dem Mantel der Freundschaft verbirgt sich so viele Gegensätze die sich doch ergänzen und diese
Gegensätze erschaffen etwas was Kilometer überbrückt, Nationalitäten und verschiedene Ansichten bei bestimmten
Themen vergessen lassen. Sie ist so machtvoll wie die Liebe.


Eine Freundschaft findet man nicht an jeder Straßecke oder berkommt man einfach geschenkt.
Aber wenn man eine Freundschaft schliesst sollte man sie gut hüten und sie pflegen und sie nicht
leicht fertig verspielen. Fehler verzeihen gehört zwar dazu, aber jeder Maß ist mal voll und
die Freundschaft lässt sich nicht mehr retten und ist unwiederruflich dahin, egal wie viel Zeit vergehen mag.


Freundschaft bedeutet für den anderen einzustehen nicht nur gegen andere sondern auch gegen einen selbst
(das wurde mir heute gezeigt).


Freunde sind da...sind da wenn es gut geht und man hat mit ihnen Spaß und gute Freunde sind
auch da wenn es einen nicht gut geht und lassen einen nicht im Regen stehen oder Verurteilen ihn nicht
nach dem anderen Gerede, sondern nach den taten, eigenen Erlebten mit diesen jemanden und seinen eigenen
Erfahrungen mit Menschen. Freunde lassen sich auch nicht einfach vertreiben, auch wenn man darum bittet..den
sie sehen meist das es besser ist zu bleiben und dir helfen wieder su dem Loch zukommen
wo du drinnen steckst, als sagen"ok ich lass dich da drinnen verrotten. Du weist was für dich das beste ist"

Eine Freundschaft beinhaltet auch dem anderen seine Standpunkt darzulegen ihn auch gegebenfalls wiedersprechen
wenn er komplett in die falsch Richtung geht. Den jenigen auch mal den Kopf zurecht zurücken, dass er wieder in die richtig
Richtung geht.

Freundschaft lässt Hass verschwinden, Probleme lösen und vorallem bringt Freundschaft
halt im Leben und Spaß in das Leben zurück wenn man ihn verloren hat.

All das und so manches mehr bedeutet für mich Freundschaft.

Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »Dumezil« (31. Dezember 2011, 13:31)


Dumezil

unregistriert

2

Montag, 6. Dezember 2010, 01:15

Tränen bringen neues Leben





In diesen Tongefäß werden alle deine Tränen aufgefangen,
die du vergossen hast und die du noch vergissen wirst.

Wenn dieses Gefäß voll ist mit Tränenwasser,
wird damit eine Rose gegossen die jeder Mensch besitzt.



Dieses besondere Wasser braucht die Pflanze um zu

wachsen und um zu erblühen.


Wenn du sie nicht damit gegossen wird,

dann verkümmert sie.


Wenn diese Pflanze verkümmerte,

verlierst du die Fähigkeit deine Emotionen mit Tränen
zum Ausdruck zu bringen.


Aber wenn du sie regelmäßig gießt,

wird sie einzigartig erblühen.









Du hast sie immer regelmäßig gegossen, gepflegt und nie vergessen.

Vergiss sie auch weiter hin nie


(copyright by Dumezil)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dumezil« (12. Dezember 2010, 14:16)


3

Montag, 6. Dezember 2010, 08:01

Guten Morgen ehrenwerte Leser,

ich wünsche zunächst einmal einen Schönen Nikolaus "gehabt zu haben". Bevor ich nun hier meinen nicht erwünschten Kommentar zu abgebe werde ich es diesmal auf persönlichen Wunsch von Jerry *g* , mal ohne ein Zitat tun.
;)

Thema 1 : Freundschaft ist etwas feines - wahre Freunde verzeihen immer ! bzw. Im Laufe der Zeit. Ich gehe soweit mit dem Text da oben Konform wobei einige Dinge sagen wir anders beschreiben werden müssten.


Thema 2: Das Gedicht: Zunächst einmal hmm- Wie soll ich sagen nimms mir bitte nicht übel, der Grundgedanke ist OK, klinkt ein wenig nach einem Liebesgedicht welches Du eben aus der Handgeschüttelt hast. Mag an der Zeit, aber es müsste dringend überarbeitet werden.


z.B: Original:
[i][font=&quot]In diesen Tongefäß werden alle deine Tränen aufgefangen,[/font]
[font=&quot]die du vergossen hast und die du noch vergissen wirst.[/font][/i]
[i][font=&quot]NEU: In diesem Tongefäß werden alle deine Tränen aufgefangen die du vergießen wirst - ( die vergossen wurden können nicht mehr aufgefangen werden [/font]
)

Pflanzen sollte man eigentlich nicht mit Salzwasser gießen, mir scheint es auch nicht logisch das man "die Rose" die ein jeder Mensch besitzt damit gießen sollte - auch erklärt sich nicht für mich warum man unbedingt regelmäßig heulen sollte. Ich denke mal der Grundsatz den Du sagen willst ist das das Herz (denke mal Synonym für Rose) "versteinert wenn es nicht Regelmäßig mit Emotionen überschüttet wird. - nun sehe ich etwas anders - [/i]

Wenn dem so wäre hieße dein Gedicht ja im Übertragenen Sinne - Weine Solange nicht bis sich deine Wut / Emotionen angestaut haben und dann einmal richtig - *Seufts* wie gesagt meine freie Übersetzung -


Abschluss: Der Sinn ist OK das Gedicht auf ner Skala 1 - 6 würd ich sagen ne 3 mit nem Auge zugedrückt - der Ausdruck aber naja ohne Berichtigung ne 5 .


Sorry für meine Ehrliche Meinung.


Gruß Till
"Jetzt werden wir einmal reinen Tisch machen,
denn ich dulde keine faulen Arbeiter in meinem Schloss."

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4

Montag, 6. Dezember 2010, 10:08

Ein spötisches Grinsen legt sich auf ihre Gesichtszüge, als sie den Beitrag von Till liest.

Mit Logik einem Gedicht zu Leibe rücken, dass finde ich eine höchst amüsante Vorstellung. Ich denke du hast dir deinen Namen zurecht gewählt. Allerdings wirst du das literarische Orginal wohl nie erreichen.Ein Gedicht unterliegt nicht irgendwelchen Ansprüchen. Im Kern soll es den Autor wiederspiegeln und ich finde, dass ist Dume damit sehr gut gelungen. Lerne erst ein wenig die Menschen hinter einem Gedicht kennen. Denn immer von einer neutralen Position aus zu schauen, tut dir nicht gut. Man könnte dich früher oder später als Nögler beschimpfen und das willst du doch nicht ;)

Lieber Dume

Ich weiss in welcher Zwickmühle du dich gerade befindest, triff eine Entscheidung und dann zieh sie durch. :thumbsup:

Lieben Gruss Doramae
(\__/)
(Ȏ)(Ȏ)
((vv))
(♥◄►♥)
Das ist Kuni. Kuni ist total irre. Wenn du auch irre bist, ist Kuni dein Freund.Keine Weiterverbreitung ohne die schriftliche Einwilligung der Autorin :P
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Märchen Märchen Märchen

5

Montag, 6. Dezember 2010, 12:32

Ich weiss in welcher Zwickmühle du dich gerade befindest, triff eine Entscheidung und dann zieh sie durch. :thumbsup:
Seh ich genauso.

6

Montag, 6. Dezember 2010, 16:35

Ich weiss

Hmm nun Ehrenwerteste. Ein jeder darf sich seine Meinung selber Bilden. Ich finde es höchst Interessant das eine Interpretaion eines Textes, das Wissen über den Autor bedraf. Lieber würde ich sagen, bedarf es einer "Neutralen" nicht befangenen Position um eine rein erhliche Meinung kundt zu tun.

Auch wenn ich andere Auffassung bin und Gedichte,Texte und Geschichten schon in sich logisch sein sollten, so will Ich für meinen Teil jedoch Eure Meinung Akzeptieren.

Gruß Till
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7

Montag, 6. Dezember 2010, 20:28

Hallo Till :D

Klar darf sich jeder seine Meinung bilden.
Tue ich ja auch ständig. Also warum solltest du dies nicht tun.
Zu deinem Einwurf, dass man Texte ohne den Autor bewerten sollte, stimmt nur halb.
Ja. Es wäre fairer, aber Gedichte sind meist "Spiegel der Seele des Autors".
Ich kann dies nur in dieser Methapher erklären, weil es viel mehr ist. Es ist der Mensch selbst, der sich in seine Gedichte einbringt. Seine Gefühle, seine Gedanken, seine Sehnsüchte.
Und mal ehrlich ... wieviele Texte in der Welt sind schön, aber schaut man in sie mit Logik und Rationalität durch zerfallen sie zu Staub. Um ein Gedicht zu lesen muss man sich auf den Autor einlassen, ist man nicht gewillt zu diesen Schritt, sollte man es einfach lassen. ;)

Lieben Gruss Doramae
(\__/)
(Ȏ)(Ȏ)
((vv))
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Das ist Kuni. Kuni ist total irre. Wenn du auch irre bist, ist Kuni dein Freund.Keine Weiterverbreitung ohne die schriftliche Einwilligung der Autorin :P
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Dumezil

unregistriert

8

Montag, 6. Dezember 2010, 20:34

Thema 2: Das Gedicht: Zunächst einmal hmm- Wie soll ich sagen nimms mir bitte nicht übel, der Grundgedanke ist OK, klinkt ein wenig nach einem Liebesgedicht welches Du eben aus der Handgeschüttelt hast. Mag an der Zeit, aber es müsste dringend überarbeitet werden.
Ich nehme deine Meinung nicht übel, denn jeder darf seine eigene Meinung haben. Und wie du auch gesagt hast kann jeder in den Gedichten was anderes drin"lesen" oder"ekennen". Ich habe diese Zeilen vor ein paar Jahen geschrieben, es ist kein Liebesgedicht, sondern eher eine Mahnung nicht gefühlskalt durch die Welt zu gehen, denn wenn man Gefühle zeigt kann oder wird was besonderes daraus entstehen. So ist zumindest das Gedicht aus meiner Sicht zu verstehen.

Zitat

Ich weiss in welcher Zwickmühle du dich gerade befindest, triff eine Entscheidung und dann zieh sie durch. :thumbsup:
Das habe ich und das werde ich auch.


Auch die weiteren Texte die ich hier vielleicht noch rein stellen werde, sind Texte dich ich vor Jahren geschrieben habe um Dinge zu beschreiben oder begreiflich zumachen und Dinge für mich in Worte zu fassen(was mir leider nicht immer gut gelingt) die mich beschäftigten.
Dora hat nicht ganz unrecht, dass man zuweilen oder recht oft den Schreiber kennen sollte um das Werk besser zu verstehen und ein Gedicht oder Knittelversre mit Lokig zu erklären finde ich mehr als schwierig. Den oft sind solche Schriften nur Metaphern für etwas was man schwer in Worte fassen kann.

Dumezil

unregistriert

9

Montag, 6. Dezember 2010, 21:46

Die Truhe





Man kann diese Truhe mit den Herzen vergleichen. Man schließt dort schöne

und wichtige Dinge ein, aber leider auch schlimme Dinge die nicht dort
hinein gehören. Die schönen Dinge machen dir das Leben leichter und
freundlicher, wärend die schlimmen Dinge dir dein Herz und
dein Leben schwer machen.
Es kann auch passieren , dass wenn man die schlimmen Dinge nie aus
seinen Herzen ausräumt das es platzt ohne das man eine Chance hat es
wieder zu heilen. Das mit den "ausräumen" geht ganz leicht, man schnappt
sich einen Freund und erzählt von diesen
negativen schlimmen Dingen. Wärend diese Gesprächs merkt man
wie eine große Last von seinen Herzen verschwindet und das Leben wird
wieder leichter.


(1 negatives Ding entspricht 15 schöne Dinge)




Das heißt entrüppel dein Herz erzähl es jemanden den du vertraust

oder der dir die Last abnimmt und ganz wichtig häufe nichts an, mach
dich nicht selber schlecht, so das dein Herz sich nicht wieder füllt mit den schlechten Dingen.

(copyright by Dumezil)

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Dumezil« (6. Juli 2011, 09:57)


Dumezil

unregistriert

10

Dienstag, 7. Dezember 2010, 12:48

13 Zeilen für das Leben






[ via: Gabriel García Márquez - Wikipedia ]

Ich mag dich nicht, weil du bist der du bist sondern dafür, wer ich bin, wenn ich mit dir zusammen bin.

Keine Person verdient deine Tränen und die, die sie verdienen werden dich nie zum Weinen bringen.

Nur weil dich jemand nicht so liebt, wie du es dir wünscht, heißt das nicht, dass er dich nicht mit ganzer Seele liebt.

Ein wahrer Freund ist der, der deine Hand nimmt, aber dein Herz berührt.

Die schlimmste Art, jemanden zu vermissen, ist die, an seiner Seite zu sitzen und zu wissen, dass er nie zu einem gehören wird.

Höre
nie auf zu lächeln, auch dann nicht, wenn du sehr traurig bist, denn du
weißt nicht, wer sich vielleicht in dein Lächeln verliebt.

Du kannst für die Welt nur eine Person sein, aber für eine Person nicht die ganze Welt bedeuten.

Verbringe deine Zeit nicht mit jemandem, der sie nicht mit dir verbringen möchte.

Vielleicht
möchte Gott, dass du im Laufe deines Lebens viele falsche Menschen
kennenlernst damit du, wenn du die Richtigen triffst, sie auch zu
schätzen weißt und dankbar für sie bist.

Weine nicht, weil es vorbei ist, lache weil es überhaupt passiert ist.

Es
wird immer Menschen geben, die dich verletzen, also musst du weiter
vertrauen und nur in Zukunft vorsichtiger sein, wem du ein zweites Mal
vertraust.

Werde ein besserer Mensch und vergewissere dich, zu
wissen wer du bist, bevor du jemand anderen kennenlernst und darauf
wartest, dass er weiß wer du bist.

Strenge dich nicht so an, denn die besten Dinge passieren, wenn du sie am wenigsten erwartest.

(Gabriel García Márquez, kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literatur-Nobelpreisträger)

Dumezil

unregistriert

11

Sonntag, 12. Dezember 2010, 13:19

Lebenszeit

Die Lebenszeit eines Menshcen kan man sich wie eine Uhr vorstellen.
Von 0 bis 3 Uhr sie man ein Baby und Kleinkind.
Von 3 bis 6 Uhr ist man ein Kind und Jugendlicher.
Von 6 bis 9 Uhr ist man ein Erwachsener.
Von 9 bis 12 Uhr ist man ein Mensch auf den Weg des Abschiedes.
Auf den Weg zum Lebensende.
Manche dieser Uhren laufen schneller manche recht langsam.
Bei denen wo deren Uhr langsamer laufen, dauert das Leben lange bis sie in die letze
Phase des Lebens eintreten. Bei dennen wo ihre Uhren schneller laufen, dauert das Leben
kurz nur wenige Sekunden vielleicht nur Minuten auf ihrer Uhr.
Die Zeit des LEbens ist nicht unbegrenzt, dass sollte man sich immer vor Augen halten
und danach Leben. Niemand kann wissen wann seine Uhr abgelaufen ist.
Lebe jeden Tag als könnte es dein letzter sein und
verteile keine Wunden, sondern heile sie in deiner Zeit auf Erden.
Den die Zeit für dich kann schnell vorrüber sein, durch Unfälle, Krieg, Krankheiten
oder die durch die Gesellschaft verdrängte Art des Todes, den Freitod.

(copyright by Dumezil)





Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Dumezil« (10. März 2011, 23:36)


Dumezil

unregistriert

12

Mittwoch, 12. Januar 2011, 15:54

Hass

Hass auf dich, da du mich verbiegen wolltest wie du mich wolltest
Hass auf dich, da du nicht siehst was ich meine.
Hass auf dich, da du mich immer unterdrückt hast.
Hass auf dich, da du mit deinen Sprüchen jeder angenhme Runde sprengst.
Hass auf dich, da du nicht verstehst.
Hass auf dich, da du manche Dinge zerstört hast.
Hass auf dich, da du nicht akzeptieren kannst das ich anders bin.
Hass auf dich, da du kein gutes Wort hattest.
Hass auf dich, da du immer Tadel oder einen Spruch auf den Lippen hattest.
Hass auf dich, da du nie gesehen hast was wichtig gewesen wäre.
Hass aud dich, ......
Hass auf mich, da ich das so lange zugelassen habe.

(copyright by Dumezil)

Dumezil

unregistriert

13

Mittwoch, 12. Januar 2011, 16:06

Die Last I

N
un steh ich hier vor einer Brücke,
sie ist echt und real.
Warum seh ich sie nicht?
Warum trau ich mich nicht hinüber?
Weis ich doch das es das beste ist auf die andere Seite zu gehen.
Warum trau ich mich nicht den ersten Schritt und dann
den zweiten Schritt auf dieser Brücke zu gehen?
Ist es die Angst und wenn ja welche?
Angst zu fallen?
Nein das brauch ich nicht, denn Freunde stehen auf der anderen Seite
bereit mich aufzufangen.
Was ist es dann was mich daran hintert das beste für mich zu tun?
Da da ist es das Ungeheur in meiner Seele was mich festhält und nicht los lässte.
Es nagt an mir, es frisst mich von innen auf.
Das Ungeheuer hat einen Namen und der Name lautet ich selbst.
Steh an der Brücke im Kampf mit mir selbst, um zu gewinnen muss ich mich selbst
besiegen und mich befreien von der Last was auf meinen Schulter lastet.
Ich hebe das Bein für den ersten Schritt.....
------------------------------------------

Die Last II

Stehe noch am Anfnag der Brücke. Die ersten Schritte sind getan auch wenn sie
schwer vielen.
Bevor ich weiter kann muss ich noch eine Last los werden. Eine Last die
ich nie sah, wovor mich aber so viele gewarnt haben.
Diese Last dich mich schlimmer hemmte als ich mich selbst.
Blickte zurück..und sah sie stehen am Anfang der Brücke...
auf der anderen Seite satnden Freunde und meinten lass sie zurück..
sie tut dir nicht gut und lässt dich zerbrechen....
Die Last sprach das sei nicht wahr..er helfe mir doch
wo sie kann. Sie ist doch die Gute und die anderen hätten
keine Ahnung. Ich blicke zur Last..und sprach.
Lass ab von mir, lange genug habe ich mich von dir dängeln lassen
drehe mich um..und geh wieder ein paar Schritte weiter auf
der Brücke..in dir Richtung fer anderen Seite. Wenn im Hintergund die
Last verzweifelt da sie verlor

(copyright by Dumezil)

Dumezil

unregistriert

14

Sonntag, 23. Januar 2011, 20:17

Freundschaft und Liebe

Beide trennt sie nur eine dünne Wand. Beide gehen sie Hand in Hand. Schnell kann man Freundschaft
falsch deuten und meinen es sei Liebe. Doch schnell kann man die Liebe verkennen und meinen es es
sei nur Freundschaft.

Beide sind absolut wichtige Gefühle, Gemeinschaften im Leben. Beides brauch man auch im Leben.
Den Freunde brauch man in jeder Lebenslage und die Liebe...wenn man nie geliebt hat hat man nie gelebt.

Die Liebe ist das schönste und das wichtiges Gefühl auf diesen Planeten. Sie ist auch das stärkste Gefühl, sie
überwindet alles..Hass, Ablehnung oder auch Streit überdauert sie.

Hat man einmal geliebt wird man immer diese Person lieben..mal stärker mal schwächer, aber lieben wird man sie
immer und die Person wird immer im Herzen sein. Auch der Grund warum es auseinadner ging wird das nicht ändern
können.

(copyright by Dumezil)

Zitat:
Trifft die Liebe die Freundschaft, sie fragt die Freundschaft
Warum gibt es dich, wenn es mich gibt.
Die Freundschaft schaut die Liebe lächelnd an und antwortet:
Ich trockne die Tränen wenn du gehst

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dumezil« (20. Februar 2011, 18:25)


Dumezil

unregistriert

15

Montag, 24. Januar 2011, 21:12

Anklagend

Warum habt ihr das getan?
Warum habt ihr diesen Weg gewählt?
Warum hast du andere mitgenommen?


Keiner konnte mir diese Fragen beantworten und auch Ihr könnt das nicht mehr.
Anstatt was zu sagen und euch Hilfe zu suchen seit Ihr "geflohen".
Habt Trauer, Leid, Leere und Unverständniss zurück gelassen.

Warum seit ihr aus dem Leben geschieden, ohne ein Wort
zusagen?
Eure Probleme die ihr hattet, hätte man gemeinsam lösen können.

Aber so lasst ihr eure Verwandten zurück die um euch drauern oder um die,
die mit euch gehen mussten. Obwohl sie eigentlich nicht mit der Sache
zu tun hatten.

Nun bin ich hier und führe Klage gegen euch.Klage über eure Tat.
Du bist gegangen, weil dich deine Dämonen in Loch
getrieben haben. Es hätte Hilfe gegeben und du hättest es auch
geschafft. Nur du wähltest einen anderen Weg, einen dunkleren einen einsam
machenden Weg.

Und du...bei dir verstande ich nie warum du es getan hast. Falsch ich verstand
schon warum DU deinen Weg gewählt hast, aber warum die anderen.
Warum die Kinder und die Frau?
Das ist so unbegreiflich für mich. Man kann vernünftig reden und alles
klären, auch das was bei euch passierte. Nur Du sahst diesen Weg nicht und
hast Menschen aus dem Leben gerissen die noch weiter auf
dieser Erde hätte Wandeln sollen...müssen.

Nun bin ich alleine..trage Schmerz, Trauer und Unverständniss
in meinen Herzen. Niemand kann mir das alles erklären.
Auch manchmal werden die dunklen Geister wach und peinigen mich...
obwohl ich nichts ändern konnte und auch heute nichts rückgänig
machen kann.

Nun bin ich hier, an euren Gräbern.
Habe Tränen in den Augen und klage euch an....
Warum habt ihr euch für den Freitod entschieden?

(copyright by Dumezil)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Dumezil« (20. Februar 2011, 18:25)


Dumezil

unregistriert

16

Sonntag, 13. Februar 2011, 22:18

Der Tod

Was oder wer ist der Tod?
Wie sieht er aus?
Ist der Tod wirklich das Ende eines jeden Menschen oder Lebewesen?
Oder immer eine immer wärende Wiedergeburt?
Oder ist er eine das Tor für eine neue Stufe des sein?

Welche Religion oder welcher Gedanke ist der Richtige?
Gubt es da überhaupt Richtig und Falsch bei diesen Them?

Lauter Fragen die niemand beantworten kann.
Eins ist aber Gewiss, wenn der Tod deinen Weg kreuzt hinter lässt
er Meer aus Gefühlen. Trauer, Schmerz, Schuldgefühle und
noch so manch anderes Gefühl lässt er zurück.

Oft ist er grausam und nimmt uns die
oder den Liebsten Menschen und nie ist er für einen
gerecht.

Er nimmt nur und gibt nie etwas zurück.
Gewaltsam, friedlich oder mit Tücke holt er sich
die Menschen zu sich.

Niemand entkommt ihn. Kein einziger wird ihn Überlisten können.
Er hat die Zeit als verbündeten und die Geduld der Ewigkeit.


(copyright by Dumezil)

Zitat:
Jeder Mensch geht jede Sekunde seine Lebens auf dem Tod zu.
Er soll die Zeit nutzen die ihn bleibt. Denn iemand kann sagen
wann der Tod vor einem steht und ihn mit nimmt


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dumezil« (20. Februar 2011, 18:25)


Dumezil

unregistriert

17

Montag, 14. Februar 2011, 00:01

Liebe

Wie soll ich die Liebe zwischen und in Worte fassen.
Sie ist einmalig und verrückt wie es zustande kam.

Eigentlich war es Zufall, ja das kann man so sagen.
Konnte wie so häufig mein Helfersyndrom nicht abstellen.

Du bekammst eine Nachricht von mir, von einen für dich fremden.
überraschenderweise hast du sogar darauf geantwortet,
offen und ehrlich so wie man dich kennt.
Es sollte nicht die einzige Nachricht werden.
Es folgten noch viele viele weitere.

Irgendwann folgte das erste Gespräch und auch da
wurdes es immer mehr. Bis tief in die Nacht
gingen diese und nicht selten wachten wir mit
einen tuten am Ohr auf.

Dann das erste "Sehen"...es war unbeschreiblich.
Befangen war ich von deinen Anblick.

Geblendet von deiner Schönheit und deiner Ausstrahlung

Nicht wirklich zu einem klaren Gedanken fähig.

Seit dem, wenn nicht schon vorher, ist die Liebe für
dich in meinen Herzen. Du bist alles für mich und auch
wenn es Streit gab, wird sich das nicht ändern.

Auch wenn wir getrennt sind durch unzählige Kilometer und
das belastet. Ich werde zu dir halten egal was passieren wird.

Du warst, bist und wirst immer mein Engel sein.
Ich liebe dich in alle Ewigkeit bis hin zum Tod.
Ich bin dein mit Haut und Haare,
auch mit Verstand, Herz und Seele gehöre ich dir.


Dein dich liebender

(das hättet ihr jetzt wohl gerne gewusst)

(copyright by Dumezil)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Dumezil« (20. Februar 2011, 18:25)


Dumezil

unregistriert

18

Montag, 14. Februar 2011, 21:12

Alptraum

Schwitzend und schreiend erwache ich.
Das Haus ist ruhig und nichts ist zu hören.

Steh auf, schau mich um und beschliesse nach
zusehen ob die anderen noch alle friedlich schlafen.

Leise geh ich die Treppe nach oben. Sehe in der
Duneklheit nicht die roten Streifen an der Wand.

Betrete langsam den Flur..die Türen der Schlafzimmer sind offen.
Immer noch kein Geräusch ist zuhören, nicht mal ein gleichmäßiges Atmen.

Betritt das erste Zimmer...spüre etas zähes an der nackte Fußsohle.
Als ich ins Bett seh. Fange ich an zu schreien. Renne in das andere
und auch in das letze. Hysterisch schreie ich..Tränen laufen mir die
Tränen runter.

Überall das gleich Bild. Tot lagen sie in ihren Betten.
Deswegen kein Muchs. Meine Gedanken rasen durch den Kopf.

Wer hat das getan?
Warum ist das geschehen?
Warum lebe ich noch?
Warum habe ich nichts gehört?

Mein Körper und Klamotten sind voller Blut.
Blut von meiner Familie.

Wie in Trance geh ich die Treppe hinunter.
Als ich dann seh wer im Flur lag.
Sacke ich in die Knie.

Schreie meine Wut, Trauer heraus.
Nimm den toten Körper in meine Arme.
Was machte sie hier?
Warum auch sie?

Tränen tropfen auf das Gesicht meines Engels.

Dann erwache ich auch schwitzend und schreiend im Bett.
Es scheint mir die Sonne ins Gesicht und ichhöre die anderen
draußen im Esszimmer lachen und scherzen.
Es war nur ein Alptraum


(copyright by Dumezil)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dumezil« (20. Februar 2011, 18:26)


Dumezil

unregistriert

19

Sonntag, 20. Februar 2011, 18:45

Falsche Freundschaft

Ich stehe hier und schau mich suchend nach dir um.
Du hast doch gesagt, du wärst immer
da wen ich dich bräuchte.

Nur wo bist du jetzt. Meldest dich nicht und sagst kein Wort.
Hast du mich nur ausgenutzt, nur genommen und bist nicht bereit
wieder was zurück zu geben.
Ich war immer da, wenn du mich brauchtest.
Habe Nächte für dich geopfert.
Habe all deine Sorgen und Probleme angehört und
war immer bereit zu versuche sie zu lösen und
sie aus der Welt zu schaffen.
Entweder durch Taten oder durch Ratschläge.
Nun steh ich da und brauche dich, aber du kommst nicht.

Warum?
Habe ich dir was getan?
Nein, dass habe ich nie. Doch lässt du mich in
Stich, wen ich jemand bräuchte.

Über die Geschichten der falschen Freunde habe ich immer
gelacht und meinte das kann mir nicht passieren.
Doch so kann man sich täuschen.
Nun steh ich da alleine und Verlassen ohne einen
guten Freund.

Nun werde ich nicht mehr lachen über falsche Freunde.
Mir wurde auf schmerzhafte Weise bewiesen, dass ich
auch darauf herein fallen kann. Werde Misstrauischwer sein
und nicht mehr so leicht vertrauen.
Und dadurch noch so manchen Menschen Verletzen, der es ehrlich meint.

Danke für diesen Bärendienst..

(copyright by Dumezil)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Dumezil« (20. Februar 2011, 20:44)


Dumezil

unregistriert

20

Dienstag, 1. März 2011, 20:54

In güldenen Lettern

Sitze hier an meinen Schreibtisch.
Ein Bogen Papier vor mir.
Ein Stift mit besonderer Tinte.
Einer güldenen Tinte.

Sie ist so besonders wie die Person für die diese
güldenen Lettern sind.

Sacht kratzt die Feder über den Bogen Papier.
Langsam Formen sich Buchstaben und aus den Buchstaben
formen sich Wörter.

Wörter der Liebe und der Sehnsucht stehen in
güldenen Lettern auf diesen Bogen Papier.

Schnell fühlt sich der Bogen
mit diesen Wörter und Schwüren der ewigen Liebe zu dir.
Die Wörter sind nur Abklatsch dessen was ich wirklich fühle
für dich mein Engel.

Du bist mein ein und alles.
Hergegeben wird nicht mehr.
Vermisse dich unheimlich und werde fast krank
vor Sehnsucht nach dir.
Die Zeit verrinnt zäh bis zum nächsten wieder sehen.


Ich liebe dich über alles


(copyright by Dumezil)