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Leuchtefix

SpammPaar 2014

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Freitag, 4. Januar 2013, 21:27

Der Weg des Abenteurers

es wäre gelogen, zu behaupten das die magie mich nicht verändert.
sie durchströmt meinen körper und meinen geist, der wie ein katalysator zur bündelung und formung dieser energie ist.
ein beherschen dieser stöme ist wohl das falsche wort.
es ist eher ein ziehen von fäden, entweder sie schnell zu einem knäuel zu binden und sie gegen einen feind zu schleudern oder kunstvoll zu weben, um etwas dauerhaftes hervorzubringen.
es ist die mentale fähigkeit diese energien aus allem, auch sich selbst, zu destilieren, sie somit am fließen zu hindern, sie anzustauen, das sie schon eine gefahr für das eigene selbst darstellen,
und dann möglichst gezielt freizusetzen, in bruchteilen von sekunden, durch körperliche gesten, sprache oder reines denken.
ein großes problem ist die unterbindung dieser fähigkeit beim schlafen, denn trotz allem bin ich mensch dem etwas an seiner wohnstatt liegt.

man kann es mit den mönchen im kloster vergleichen, die ihren geist leeren, um ihre umwelt einkehren zu lassen,
einem Kämpfer, der sich von emotionen befreit, um die bewegung des feindes zu erahnen und seinen antrainierten schutz zu wirken.
es ist so mystisch, da es nichts ICH bestimmtes hat, sondern wie papier den stein einwickelt, seiner kraft beraubt und ihn zu boden fallen läßt.
doch diese scheinbare leichtigkeit muß erst erschlossen und dann geübt werden, um ihren zweck zu erfüllen.

bücher lesen, meditieren und meinen gefühlen einhalt zu gebieten liegt mir nicht.
ich liebe das treiben in den städten, die geschichten der leute, ihre zwistigkeiten und ihre freude.
doch da ich das talent zur magie besitze, soll es mein schaden nicht sein.
hier und da den einen trick um eine schöne maid zu verführen, einen vorteil aus einem geschäft zu schlagen, oder wiedersachern ein schnippchen schlagen.
Da meine stimme auch anklang find und es mich hin und wieder zu einem liedchen sinnt, nennt man mich gern den barden,
jemand der eigentlich oberflächlich ist, die freuden sucht und schwierigkeiten ausweicht,
sich nimmt was er kriegen kann und dem gute taten als einstieg dienen,
der stumpf für die empfindungen des anderen geworden ist, sie aber sehr wohl zu benutzen weis.

ruhmreich bin ich wahrlich nicht, dennoch ich viele rühmlich, schaurige geschichten zu erzählen weis,
eher eine streunender Kater auf der suche nach seiner nächten mahlzeit, einer bezahlbaren unterkunft und etwas gesellschaft,
um vielleicht das nächte ziel meiner reise zu erfahren, etwas was ich mit meinen mitteln erreichen kann,
einen Ort, einen gegenstand der mir nützt oder eine Person die mich etwas lehren kann, sofern ich die geduld aufbringe.

es ist interessant zu schauen woher ich kommer, was ich erreicht habe, wo ich überall war und wie ich mich zu dem entwickelt habe, der ich jetzt bin.
wer ich sein will ist unwichtig, bis es einen anlass gibt eine rolle im theater der gesellschaft einzunehmen.
wo meine reise enden wird? der gedanke daran beeinflußt meinen weg und hält mich ab maßlos zu werden,
doch die antwort will ich gar nicht wissen und erfahren werde ich es ohnehin da ich bis zum schluß dabei bin.

ich bin über mehr land gelaufen als ein könig sein eigen nennt, habe mehr erfahren als die gelehrten in der stadt, habe mehr erbeutet und verloren als ein notorischer spieler
und habe mehr frauen mein genannt als jeder scheich im orient.
doch die fülle des erlebten, läßt die bedeutung jedes einzelnen verblassen.
ich spüre wie es mich nach einer heimat dürstet, wohlwissend das mein ruheloses herz es nicht dulden wird,
wie ich mir einen menschen wünsche dem ich wirklich wichtig bin, wissend das es mir schwer fallen wird dies zu erwiedern,
einen ort mit seinen leuten der mich schützend niederkehren läßt nach des tages mühen, ohne eine forderung an mich zu stellen.

nun ihr angehenden recken, entscheidet euch, ob ihr bereit seit den weg eines abenteurers zu gehen,
oder mit demut und anstrengung dem willen eurer forderen genüge tut, um ein sichers heim zu haben?


“Stress kommt nicht von den Fakten. Stress kommt von der Bedeutung, die wir den Fakten geben.”
– Tony Robbins

Leuchtefix

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Dienstag, 26. Februar 2013, 15:28

Krieger

Ich bin an diplomatischen Problemlösungen gänzlich uninteressiert!

Ich lebe das Recht des Stärkeren,
die Kombination aus elementarer Kraft, gebunden an einen gestählten Körper,
dessen Bewegungen sich den Weg durch jegliche Verteidigung bahnen und den Gegner niederringt.
Kraft ist Nichts ohne Kontrolle!
Tägliches Training und auch mentale Stärke unterscheiden einen wahren Champion der Arena von einem schlichten Raufbold.
ES gilt Attacken gezielt abzuwehren und selber dabei viele harte Hiebe auszuteilen,
um den Ruhm und die Ehrfurcht zu mehren.
Es ist etwas anderes jemanden als unwürdig zu sehen, denn einen Kampf nicht zu wagen.

Übrigens, ich hasse Zauberer die mit ihrem überlegenen Intellekt glauben,
jedes Problem durch langwierige Studien und Totreden lösen zu können.
Einst wollt so ein Magiebegabter mir das Weib mit seinem poetischen Geschwafel ausspannen
und mein direktes Vorgehen wurde als zu grob befunden.
Wenn so ein... zierlicher Wicht... mit seinem dämlichen Hut... mir wieder mal das Körperhaar versengt,
wird er dezent, aber wie gehabt nachhaltig auf seine begrenzten Möglichkeiten hingewiesen,
soweit mein Feingefühl es eben zuläßt.
Und sollte ich auf nachtragende Uneinsichtigkeit stoßen...
Bisher konnte noch immer eine scharfe Klinge den Hals eines Magiers durchtrennen.

Es ist ein erhebendes, stolzes Gefühl in Harmonie mit seiner Umwelt zu leben,
die man selbst geschaffen hat,
Wohlwissend, was man mit Gewalt erlangt, kann man nur mit Gewalt halten.
Also, bis zum nächsten Kampf und mögest du mir würdig erscheinen!
Vielleicht wirst du meine Demut erhalten, vielleicht wird man Spottlieder über dich singen?
Aber du wirst in meinem Ruhm gestanden haben!


“Stress kommt nicht von den Fakten. Stress kommt von der Bedeutung, die wir den Fakten geben.”
– Tony Robbins

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leuchtefix« (6. April 2013, 17:16)


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Samstag, 6. April 2013, 17:15

Magier

Diplomatische Lösungen sind der Zerstörung dessen wem das Problem anhaftet stets vorzuziehen!
Alles reelle hat eine Schattenseite, makellos ist nur der Wunsch.
Der Pilz wächst dennoch im Boden weiter, auch wenn man ihn überirdisch abschneidet.
Ich will sagen, man muß sich mit der Natur der Dinge auseinandersetzen, um ihnen Einhalt zugebieten.
Doch das Vernichten eines Elements des Kreislaufes, vernichtet oft einen ganzen Kreislauf.
Ein Beispiel für Zauber die ihre Kraft aus Kreisläufen beziehen sind Mythale,
mächtige Magie die sich über komplette Orte erstrecken kann, aus der Hochzeit der Elfenkultur.
Doch heute ist das Wissen darüber fast unwiederbringlich verloren.

Ich halte nicht viel von körperlicher Ertüchtigung.
Mit meiner Kenntnis und Willenskraft vermag ich viel mehr zu bewegen als diese plumpen Muskelprotze.
Meine Kunst ist die Perfektion des Elementaren, das Trennen und Ausbalancieren von Gegensätzen,
sowie das Fördern oder Dämpfen von bestimmten Entwicklungen.
Oft jagt ein Gedanke den nächsten auf der Suche nach Erkenntnis
und es schmerzt bei Experimenten meist nicht nur mental die Kontrolle zu verlieren.

Manchmal setze ich mich dennoch zum meditieren zu den Kriegern der Arena, zum Spaß,
denn sie wissen nicht ob sie an mir ihre Übungen fortsetzen oder Abstand wahren sollen.
Ja, ich bin recht schnell etwas heraufzubeschwören was deutliche Spuren hinterläßt.
Da ich nicht auf meinen Körper begrenzt bin, kann es alles Mögliche sein, von überall her.
Sie hassen fliegende Steine, angefrohrene Kleidung oder brennende Haare.

Übrigens; Was ich hasse ist Krach der nicht von mir ausgeht.
Wie soll ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage?


“Stress kommt nicht von den Fakten. Stress kommt von der Bedeutung, die wir den Fakten geben.”
– Tony Robbins

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Samstag, 27. Juli 2013, 16:22

Burgfürst

Ich sitze in meinem Bonker... Äääh, im Thronsall natürlich, in meiner Burg
Weit über allem Was und Wie... und hetze die Burgtruppen mein Hab und Gut zu bewachen.
Ich bin für mich und lache nie!... Es würde die strenge Moral auf meinem Anwesen untergraben.
Gelegentlich bin ich entzückt wenn meinen Vasallen es gelungen ist,
einen Mitstreiter in einer anderen Stadt oder sogar Burg zu überwältigen.
Nur kurz, da Macht sich nicht von alleine schafft und auch Besitz seinen Unterhalt fordert.
Gold, Versorgungpunkte und Ehre sind gerngesehen Mitbringsel solcher Attacken, zumal es dem eigenen Aufbau dienlich ist.
Die Burg ermöglicht mir eine gutes tägliches Training, was meine Kampfkraft deutlich über den durchschnitt hebt.
Doch außerhalb meiner Burg werde auch ich schnell zu einem von vielen,
den es nach Ruhm und Macht dürstet, jedoch allein auf sich gestellt ist.

Nun bleibt zurück wehrter Reisender, meine Geschäfte rufen.


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Mittwoch, 14. August 2013, 12:15

Lehrer
Ich unterichte dich nicht weil ich behersche was ich lehre,
sonder weil ich es ausgiebig studiert habe und dich somit unterweisen kann es zu nutzen.
Deine so erworbenen Fähigkeiten kannst du dann im Kampf mit anderen Meistern dieses Faches verfeinern.

Das Fach der Magie
Wir Menschen sind nicht für den Gebrauch von Magie geschaffen.
Jedoch reicht das was wir Seele nennen einem Zauber den Weg zu weisen.
Es gibt verschiedene Arten und Stufen Magie anzuwenden.

Schriftrolle
Eine in Papier gebannt magische Kraft, die durch das Lesen der Zauberformel entfesselt wird.
Schriftrollen sind somit nur einmal verwendbar.

Zauberbuch
Obwohl es vorwiegend auch aus Papier besteht, ist es in der Lage magische Energien zu sammeln und zu speichern.
Meist geschieht das durch Runen auf dem Einband.
Im gebrauch unterscheitet es sich kaum von eienr Schriftrolle, jedoch werden die Zauber vom buch neu aufgeladen.

Zauberstab
Ein zieliches Stöckchen, um auf uartige Kinder zu zeigen,
ein handlicher Wanderstab der auch als Stabwaffe verwedet werden kann,
oder ein unandlicher schwerer Ast, dessen Runeneinkerbungen beim Gebrauch gleißend zu leuchten anfangen.
Holz hat sich, trotz seiner bedingten Brennbarkeit, als sehr robust gegen magische Energien herausgestellt.

Rune
Runen selbst können keine Magie speichern. Sie sind vielmehr Katalysatoren für magische Ströme.
Der Zaubernde regt duch seinen Willen den in der Rune festgeschrieben Fluß an
und gewinnt somit ein ein Vielfaches der magischen Macht.
Teilweise unterstützen Magier diesen so entstanden Fluß duch Kristalle und geschliffene Edelsteine.
Oft sind mehrer Runen auf einem Objekt, um die magische Kraft zu regulieren, besser handhabbar zu machen oder den Anwender zu schützen.

Erzmagier
Es hat viele Experimente gegeben das körperlich magische Potential zu steigern.
Die meisten sind gescheiter oder mußten sogar mit hohen Verlusten gewaltsam beendet werden.
"Es war kein Drache, sondern ein verrückt gewordener Magier im Selbstversuch!" ...so entstehen Heldensagen ^^
Doch einezelne haben tatsächlich einen Weg gefunden.
Entweder in dem sie ihre Seele an ihre Knochen banden, die sie zu einer Art "Zauberstock" umgewandelt hatten,
was sie in die Lage versetze feindlich Magie einfach in sich aufzusaugen ohne Schaden zu nehmen.
Oder sie wurden zu einer Art Vampir,
der den ihm zugefügten Schaden zurückprojektieren oder seiner Umwelt das Leben entziehen konnte, um sich zu heilen.
Das Wesen der Seele verändern beide Arten da ihre Existensgrundlage sich von nunan von den Menschen unterscheidet.
Ich rate dir ab deine eigene Sterblichkeit zu opfern, da dir der Wert des Lebens und so der deiner Freunde verloren geht.
Was ist Macht ohne Wertschätzung, nur der Angst wegen die du verbreitest?
Ein Doch der auf deinen Rücken wartet, den du irgendwann sogar willkommen heist!

Doch vorerst genug mein Schüler!
Bringe mir was für deine Ausbildung notwendig ist und ich werde dich in den Gebrauch einweisen.


“Stress kommt nicht von den Fakten. Stress kommt von der Bedeutung, die wir den Fakten geben.”
– Tony Robbins