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1

Montag, 28. Oktober 2013, 08:42

Warum sind Bücher IMMER besser als Filme?

Ja, wie man aus der Überschrift lesen kann, stell ich mir sehr oft diese Frage.
Nehmen wir selbst den besten Film, der nach einem Buch verfilmt wurde und selbst dieser ist nie 100%.
Ich rede davon, das es so schlecht verfilmte Bücher gibt, das ich heulen könnt.
Selbst die "recht guten" sind meist bei 75 - 80 %.
Und das bei der heutigen Technick.
Eine Schande.

Nehmen wir "The Green Mile" : die Schauspieler sind super gewählt, die Handlung perfekt und jetzt kommt es !!!! ABER nur weil es bereits ein Drehbuch ist!!!

Warum schaffen die es einfach nicht, diese super Vorlagen die gemacht werden, umzusetzen?
Ich meine klar kann man keine Besetzung hinstellen die jeden überzeugt!
Aber die Handlung!

Oh Leute...wenn ich an Harry Potter denke!
Wie viel Info da hinten runter fällt , beim Film, um das ganze zu verstehen.
Die Filme sind gut geworden,wirklich, ABER ( :tired ) es fehlt soooo viel.


Es gibt noch so viele Filme die ich erwähnen könnte.
Einen noch!
ERAGON!

Dieser FILM war das allerletzte! ;(
nichts gegen die Schauspieler, nichts gegen den wunder schönen Drachen :love: ,
doch die Handlung war nur zu 20% umgesetzt!
Warum gab es wohl nie den zweiten Teil?

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2

Montag, 28. Oktober 2013, 11:50

Hi,
die Frage lässt sich meiner Meinung ganz einfach beantworten.
Ein Buch, egal wie detailliert es auch geschrieben ist, lässt immer viel Raum für die eigene Fantasie. Bei einem Film hingegen ist alles bis auf's kleinste Detail fertig gerendert.
Bsp. Vielleicht erkennt man sich ja in einem Helden wieder und so sieht das Innere Auge vielleicht sich selbst in der Rolle. Wenn man dann den Film sieht *bam* "Bin ich denn so hässlich?" :D oder "So was hätte mein Held nie gemacht..." So gehen gleich viele Prozente dahin...
Außerdem hat man in einem Film nie die Zeit, alle für einem selbst wichtigen Stellen befriedigend auszuarbeiten.

Ich schaue mir idR nie einen Film an, wo ich das Buch kenne. Denn verfilmt habe ich es ja bereits für mich selbst.

Gruß
BrokenSword666

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3

Montag, 28. Oktober 2013, 14:06

Das meine ich nicht.
Wie gesagt, gehen sicher Punkte verlohren weil man selbst sie Darsteller nicht so gut gewählt findet.
Doch die Story bleibt in fast jeden Film einfach... weg.
Es gibt keine, oder unzusammenhängend.
Obwohl das Buch doch eine wundervolle Geschichte erzählt!

Nehmen wir das beispiel (jaja, ich weis) Eragon.
Der Film ist das letzte.
Wie gesagt, die Schauspieler sind super gewählt (meiner Meinung nach) aber es wurden nicht mal annähernd 50% vom Buch umgesetzt.
Ich habe die Bücher gelesen und war... erschüttert?
Ich weis nicht ob es das Annähernd ausdrückt.
Es ist kein wunder das sie (bis her) den zweiten Teil nicht verfilmt haben.
Es fehlt der anschluß dazu .
Und sie würden es noch grauenvoller machen. ;(

Da würde ich mir fast wünschen, die Japaner machen einen Anamie Streifen draus, so wie mit Erdsee. :love:
Das war wenigstens schön gemacht, auch wenn die Story etwas (nur etwas) unzusammenhängend war.

4

Montag, 28. Oktober 2013, 14:14

Bücher sind besser als Filme,

weil ich mir beim Buch meine eigene Vorstellung von der Handlung mache.

Ich stelle mir die Personen vor, die Umgebungen, und wenn ein Buch gut
geschrieben ist, versinke ich so darin, dass ich von außerhalb nichts mehr
mitkriege, solange ich lese.

Es ist fast unmöglich, diese komplette Handlung, die ich im Kopf habe,
in einen Film von 2 Stunden zu packen.

Daher werde ich fast immer enttäuscht sein, dass etwas, was mir im Buch
besonders gut gefallen hat, im Film nicht oder nur ganz am Rande zum Zuge
kommt.

Und genau da liegt das Problem: Viele Drehbuchautoren machen sich nicht die
Mühe, die Handlungsstränge freizulegen und sich dann auf ein oder zwei in
sich schlüssige Stränge zu beschränken.

Dann würden die Zuschauer zwar sagen, es fehlt unheimlich viel von dem Buch, aber die
Handlung wäre zumindest in sich schlüssig.

So aber packen die Drehbuchautoren von allem etwas rein, die Handlung
erschließt sich dann aber entweder nur dem, der die Bücher bereits kennt
oder im schlimmsten Fall weichen sie soweit vom Buch ab, das man selbst
dann nicht mehr klarkommt, weil der Drehbuchautor meint, er könnte ein
besseres Buch schreiben als der Autor selbst (neue Figuren, andere Handlung).


Deshalb mache ich es in der Regel auch so. Bei einem guten Film
lese ich das Buch.

Und bei einem guten Buch meide ich den Film.

Dumezil

unregistriert

5

Montag, 28. Oktober 2013, 14:21

Das PRoblem sind auch die Kosten und das Publikum....den wenn man alles berücksichtigen würde, würde das jeden finanziellen Rahmen sprengen. Des weiteren ist das Problem das Publimkum. Wenn man alles so macht wie ihm Buch wird der FIlm zu langatmig und damit langweilig. Den wer will schon stundenlange Analogen in den Filmen. Man will ja das was passiert und die Story vorran geht.


6

Montag, 28. Oktober 2013, 14:28

Nun ja, ich mach beides sehr gerne , ein gutes Buch lesen und einen schönen Film sehen.
Und manchmal bekommen es auch Drehbuchautoren in den Griff aus einem guten Buch, ein halbwegs guten Film zu schaffen(nehme man hier HdR und HP)
Ich finde, auch wenn eine Menge an Info fehlt (vor allem bei HP , fällt einiges runter) sind die Filme zusammenhängend und gut erzählt.
Sie werfen nur wenige Fragen(oder gar keine) auf.
Ich sage mal, die liegen bei mir so bei 75- 80%.
(Meine Meinung)

The Greenmile war ja schon ein Drehbuch, dennoch sind die Schauspieler gut gewählt und die Story wurde nicht vermurckst.
Jetzt etwas seltenes , dafür 90% :D

Ich gehe nach meinen Maßstäben, muss ja nicht jeden gefallen. :blush

PS: Dume . ich kann den Kostenfacktor durchaus verstehen. Doch wenn man das Buch wenigstens zu 50 % umsetzt, würde es mehr Geld einbringen als zitausend utensielien zu nutzen, damit ein Knallefeckt entsteht. Sicher gibt es langweilige Fasen, die nicht unbedingt wichtig sind in einem Film. Fackt ist aber, wie Thekook schon sagte, das meist wichtige Dinge unter den tisch fallen.

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7

Montag, 28. Oktober 2013, 16:05

hihihi HP hab ich mir am WE das erste mal angetan (Teil 7 erster teil),
geht gar nicht :thumbdown:
so langweilig gespielt, unzusammenhängende Schnitte, keine Geschichte, die erzählt wird.
Und ist die Handlung echt so lahm in den Büchern?
Also den Film kannst du voll vergessen.
Da frage ich mich allen Ernstes, warum man für so einen Dunkelfilm Geld an der Kinokasse ausgibt?

Aber zu dem anderen Gesagten. Ersteinmal müsstest du uns verraten, was du unter einem guten Film verstehst?
Weil für die Green Mile gab es sowohl eine Romanvorlage, als auch später dann ein Drehbuch.
Natürlich stammt alles beides aus einer Feder meines Wissens nach.
Doch dies ist sehr selten der Fall.

Natürlich spielt immer das Buget eine Rolle, egal ob ein Buch geschrieben wird, oder ein Film gedreht wird.
Aber beim Film handelt es sich um eine Visualisierung einer Geschichte, die im Buch erzählt wird.
Ich sehe den Film immer als Ergänzung zum Buch und nicht als das Abbild desselben an.
Denn dort bekomme ich dann eine Idee, wie andere Menschen das Buch gelesen haben.
Also könnte der Film eine Interpretation des Buches sein.
Die Zeit ist knappt meist nur 90 Minuten für's Kino.
Bei Serien 45 Minuten bis 60 Minuten und da ist auch nicht klar, ob die Serie sich hält oder nicht.
Und wie gesagt, trifft der Drehbuchautor manchmal den Geschmack von Millionen und manchmal nicht.
Oft werden auch Teile im Skript ersetzt, weil der Regisseur und
der Kamermann der Produzent der Schauspieler x die Schauspielerin y
und und und auch alle noch Wünsche und Ideen haben, die sie gerne Verwirklichen wollen.
Denn ein Film ist eine Teamarbeit. Dann haben wir noch den Cutter sehr wichtiger Mann,
der auch noch Einfluss auf das gesamte Werk nehmen kann.
(\__/)
(Ȏ)(Ȏ)
((vv))
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Märchen Märchen Märchen

8

Montag, 28. Oktober 2013, 16:15

HP musst du eigendlich bei dem ersten Film anfangen, sonst steigt man schlecht dahinter.
Und ja, Teil 7 (1) ist sehr duster und langatmig kann er auch sein.
Aber ich kann nichts dafür... ich liebe diese Reihe.
Leider kann ich nicht sagen, ob es im Buch besser ist (hab nur 3 Bänder).
Ich persönlich fresse sie , ich bin ein Bücherwurm.
Versuch dich erstmal mit dem Stein der Weisen.
Wenn du den nicht magst, dann bist du kein HP Fan :D

Öhm.. Falsch.. es gab erst das Drehbuch :whistling: (klugscheißern will)
Und ja, es ist aus ein und der selben feder.
King :love:

Meine Messlatte hm es ist schwierig eine zu erstellen.
Oft habe ich erst die Bücher gelesen , bis ich zum Film kahm , oder anderstherum.

Ich mag es, wenn er Harmonisch verläuft ( was jetzt nichts mit der Action zu tun hat), und einem Faden folgt.
Ich weis nicht wie ich es genau beschreiben soll.

Inhalt: 0/10
Story:0/10
Schauspieler: 0/10

so was vll.

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9

Dienstag, 29. Oktober 2013, 08:46

Ich finde es auch immer wichtig welche Bilder in einem Film entwickelt werden... wie z.B. Liebesszenen umgesetzt wurden
Inhalt ist mir eigentlich nicht so wichtig. Manchmal überzeugen mich auch einfach die Effekte, die in einem Film benutzt worden sind.
Hm Inhalt und Story Meinst du mit Story was erzählt wird? Dann wäre es Inhalt. Story, vielleicht wie es erzählt wird?
Aber es gibt auch Filme zu denen es gar kein Buch als Vorlage gibt.
Ich kenne auch Filme, die besser sind als die Bücher ^^
Zum Beispiel: "Der brave Soldat Schwejk" oder "Im Westen nichts Neues."
Dann gibt es Filme in denen Sachen vorkommen, die du im Buch nicht beschrieben bekommst.
Egal wieviel Mühe du dir gibst und wieviel Worte du verbrauchst.
Die Bilder des Filmes bringen es überzeugender rüber.
(\__/)
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((vv))
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Märchen Märchen Märchen

10

Dienstag, 29. Oktober 2013, 10:48

Ja, so mein ich das.
Der Inhalt ist ebend die Geschichte.
Dann die Story, wie sie aufgebaut ist.
Ich kenne viele Filme, wo ich nie ein Buch dazu gelesen habe , und viele meinen der Film ist grotten schlecht.
Zum Beispiel Hidalgo.
Kenn ich nur als Film.
Oder... Königin der Verdammten.
Ich finde hier die Story´s schön, es gibt kein Holpern und es wird eine gute Geschichte erzählt.
Lieblingsfilme habe ich aber keine.
Obwohl, aber die darf ich hier nicht öffentlich erwähnen. :girl_haha: .

was soll ich sagen?
Ich bin beides, Buch und Film Junky.

Und da kommen ebend diese Fragen auf.

Ich dachte mir, hie kann man ein wenig darüber diskutieren.
Find ich schön, das sich hier so viele äußern.

Danke :girl_pinkglassesf:

11

Dienstag, 29. Oktober 2013, 18:10

Hmm ich denke mal hauptsächlich daran, dass der Inhalt des Buches den üblichen Zeitrahmen eines Filmes sprengt. Und aus einem Buch (z.B. HP 7; Der Hobbit) mehrere Filme zu machen, ist auch risikobehaftet, da sich bestimmt kaum welche Teil II des Buches anschauen werden, wenn sie von Teil I enttäuscht sind.

Grundsätzlich wird es aber das Problem sein, dass man selbst schon ein Bild im Kopf hat, wenn erst das Buch gelesen und dann die Verfilmung sieht - oder umgekehrt. So treten die Defizite des einen (ich denke mal in der Regel wird es der Film sein) viel deutlicher hervor. Als Beispiel fallen mir da vor allem HP I und Die tRibute von Panem ein. Im letzten Fall hab eich den Film vor dem Buch gesehen und bei Lesen des letzteren festgestellt, dass dort auch eine ganze Menge ausgelassen oder anders dargestellt worden ist. Natürlich sind diese Auslassungen und Veränderungen halt dann wieder das, was Dorame schon sagte :)

Grundsätzlich ist ein Film wahrscheinlich wirklich nur als eine Interpretation der Leute, die das Buch gelesen haben. Sieht man eigentlich auhc in der Regel immer, wenn nach x Jahren ein Buch (und darüber hinaus betrachtet auch ein Film) erneut verfilmt - interpretiert - wird.
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ^^

Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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12

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 09:37

oi! Doramae!
Du hast dir den denkbar schlechtesten Teil von HP ausgesucht um damit zu starten!
Der erste Teil des siebten Films (eigentlich ja des siebten Buchs. ^^) ist der ziemlich langweiligste und schlechteste Film der HP Reihe, den es gibt. Dicht gefolgt vom Orden des Phönix (Teil 5).
Also, alles auf Anfang und schau dir Teil 3 oder 4 an. Die sind definitiv besser.
Wobei es am allerbesten wäre, du beginnst - wie Kyara schon erwähnte - bei Teil eins. :D


So... zurück zum eigentlichen Thema.
Ich persönlich lese gerne. Hauptsächlich Fantasyromane.
Ich gehe aber auch gerne ins Kino, oder schaue einen Film zu Hause an. Dabei ist es mir ziemlich egal, ob es eine Buchverfilmung ist, oder nicht.
Denn - und sowas geht tatsächlich - ich differenziere.
Wenn ich weiß, ich schaue einen Film, wo ich bereits das Buch gelesen habe, dann blende ich dieses aus.
Hat jemand die Biss-Reihe GELESEN? Und anschließend gesehen? Wer da verglichen hat, hat komplett verloren.
HP, HdR, Tintenherz... usw. genauso.
Eigentlich - und ich bitte darum, mich jetzt nicht zu vierteilen - ist jeder, der in eine Buchverfilmung geht und die Erwartungshaltung mit sich nimmt, nun das komplette Buch im vollen detaillierten Umfang zu sehen, selber Schuld, wenn er enttäuscht wird. Darum verstehe ich auch die vielen Kritiker nicht, die sich im Nachhinein aufregen, sie wären soooo enttäuscht. Die Enttäuschung ist dann natürlich vorprogrammiert.
Wie bereits über mir geschrieben wurde: Man KANN niemals begeistert sein von einem Film, dem ein Buch vorangegangen ist. Zumindest dann nicht, wenn man "seinen eigenen Film" beim Ansehen dabei hat (Stichwort: Kopfkino).
Deshalb widerspreche ICH (für mich) dem Threadthema entschieden. Bücher sind nicht IMMER besser als die Filme. Sie sind (beide) für sich genommen entweder gut, oder schlecht.
zumindest für mich... ;)

LG

13

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 20:26

oi! Doramae!
Du hast dir den denkbar schlechtesten Teil von HP ausgesucht um damit zu starten!
Der erste Teil des siebten Films (eigentlich ja des siebten Buchs. ) ist der ziemlich langweiligste und schlechteste Film der HP Reihe, den es gibt STIMMT!. Dicht gefolgt vom Orden des Phönix (Teil 5).Stimmt gar nicht!!!
Also, alles auf Anfang und schau dir Teil 3 oder 4 an. Die sind definitiv besser.
Wobei es am allerbesten wäre, du beginnst - wie Kyara schon erwähnte - bei Teil eins.Genau :love:


So... zurück zum eigentlichen Thema.
Ich persönlich lese gerne.Bücherwurm? Hauptsächlich Fantasyromane. Ich wusste warum ich dich mag :love:
Ich gehe aber auch gerne ins Kino, oder schaue einen Film zu Hause an. Dabei ist es mir ziemlich egal, ob es eine Buchverfilmung ist, oder nicht.
Denn - und sowas geht tatsächlich - ich differenziere. DUU? :girl_haha:
Wenn ich weiß, ich schaue einen Film, wo ich bereits das Buch gelesen habe, dann blende ich dieses aus.
Hat jemand die Biss-Reihe GELESEN? Und anschließend gesehen? Wer da verglichen hat, hat komplett verloren. Nö, weder das eine , noch das andere.
HP, HdR, Tintenherz... usw. genauso.( fand ich ALLE (okok... der erste vom siebten Teil HP: Ich habe keine Ahnung wie das Buch ist !!:gut umgesetzt und ich bin nicht davon ausgegangen, alles vorzufinden, wie im Buch)
Eigentlich - und ich bitte darum, mich jetzt nicht zu vierteilen Nicht?Schade ;) - ist jeder, der in eine Buchverfilmung geht und die Erwartungshaltung mit sich nimmt, nun das komplette Buch im vollen detaillierten Umfang zu sehen(hab ich nie gesagt), selber Schuld, wenn er enttäuscht wird. Darum verstehe ich auch die vielen Kritiker nicht, die sich im Nachhinein aufregen, sie wären soooo enttäuscht :thumbsup: . Die Enttäuschung ist dann natürlich vorprogrammiert.
Wie bereits über mir geschrieben wurde: Man KANN niemals begeistert sein von einem Film, dem ein Buch vorangegangen ist(Nicht? Bin ich schon.Ich bin begeistert von einigen Filmen, von denen ich ein Buch gelesen habe.Hab nie etwas anderes behauptet.) Zumindest dann nicht, wenn man "seinen eigenen Film" beim Ansehen dabei hat (Stichwort: Kopfkino).
Deshalb widerspreche ICH (für mich) dem Threadthema entschieden. Bücher sind nicht IMMER besser als die Filme(Doch , sind sie :P , im zusammen hang gesehen...). Sie sind (beide) für sich genommen entweder gut, oder schlecht. Da geb ich dir recht, aber es geht um das zusammenspiel. Und nicht darum ob ich das Buch mag und den Film mag , sondern ob beides harmoniert... quasi...
zumindest für mich...

LG



Keiner Versteht Mich ;( :girl_cray: :girl_cray2.gif:

Danke für diese Einblicke in deine Matrix :love:

Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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14

Donnerstag, 31. Oktober 2013, 08:06

Da geb ich dir recht, aber es geht um das zusammenspiel. Und nicht darum ob ich das Buch mag und den Film mag , sondern ob beides harmoniert... quasi...

Keiner Versteht Mich ;( :girl_cray: :girl_cray2.gif:

--> stimmt.. jetzt gerade verstehe ich dich wirklich nicht. :huh:

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15

Donnerstag, 31. Oktober 2013, 11:47

hihihi Lief im Abendprogramm. Deswegen schaute ich den Film oder schlief ich schon halb ?(
Heute kommt eine super Verfilmung wo Bücher und Verfilmung den Inhalt treffen "Halloween Town" :whistling:
So ich werde demnächst zu tun bekommen Happy Halloween :girl_dance:
(\__/)
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Das ist Kuni. Kuni ist total irre. Wenn du auch irre bist, ist Kuni dein Freund.Keine Weiterverbreitung ohne die schriftliche Einwilligung der Autorin :P
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Märchen Märchen Märchen

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