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Seraphena

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381

Mittwoch, 21. Januar 2015, 01:03

Sera murmelt zu Dia, ich hole die Kleine, bin gleich wieder da...während ihre Gestalt bereits zu flimmern anfängt...

Seraphena

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382

Mittwoch, 21. Januar 2015, 01:10

Die Luft flimmert erneut und Sera taucht nur wenige Minuten später wieder bei Dia auf, die kleine Lily trägt sie im Arm...Dia das hier ist Lily und Lily das ist Dia, sie wird uns helfen, das alles wieder in Ordnung kommt...

☣☢ Blutii ☣☢

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383

Mittwoch, 21. Januar 2015, 01:18

langsam richtet Sie ihren kopf wider nach oben und schaut zu ihr...doch dort wo Sie einst war...ist Sie nun nicht mehr...Dia konzentrierte sich weiter...damit Sie hier nicht ganz durch dreht...innerliche ruhe zu bewahren in so einer lage...ist nicht einfach für Sie und wird dies auch nie sein...so zieht Sie ihre Kapuze nun wider über ihren kopf und schloss ihren mantel...


es dauerte nicht lange und Sie stand wider vor ihr...doch dies mal nicht alleine sondern mit der kleinen...so erhebt sich Dia und geht langsam auf die beiden zu...vor ihnen angekommen..geht Sie in die hocke und schaut dass kleine ding genau an...nach dem erhebt sich Dia und schaut auf Seraphena...wollen wir gleich los...des so eher des so besser....

Seraphena

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384

Mittwoch, 21. Januar 2015, 01:26

Ja lass uns loslegen, je eher sie wieder gross ist, desto besser sie deutet auf das verschlafene, rothaarige Mädchen das sich aber sichtlich wohl zu fühlen scheint, hat sie doch gerade das runde Bett entdeckt und krabbelt darauf rum...Lily komm her, wir müssen los, die Kleine schaut die zwei nachdenklich an, dann verzeiht sie kurz das Gesicht, steht aber brav wieder auf und geht zu Sera, deren Hand sie in die ihre nimmt...Wohin geht es? übernimmst Du die Reise abwartend blickt sie Dia an...

☣☢ Blutii ☣☢

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385

Mittwoch, 21. Januar 2015, 01:28

Dia legt ihre hand auf Sera´s schulter und so verschwanden alle drei von diesem ort....

Seraphena

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386

Mittwoch, 21. Januar 2015, 04:22

Sera taucht müde in ihrem Zimmer auf, zieht ihre Kleidung aus legt sich zwischen die kühlenden Seidenlaken, die sanft ihre Haut streicheln, schon einen Atemzug später schläft sie tief und fest...

Seraphena

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387

Montag, 2. Februar 2015, 00:18

Sera erwacht kaum erholt, im Schneidersitz setzt sie sich mitten in ihr Bett und lässt die letzte Zeit Revue passieren, irgendwie passte bei ihr nichts so richtig zueinander, sie war zwar nun wieder ihr altes Ego, aber dennoch beschleicht sie immer wieder das Gefühl, das ihr etwas fehlt nur was, wenn sie das wüsste...ihr Blick gleitet leer durch das Zimmer, sie registriert nichts und doch alles um sich herum, sie sieht das Zimmer wie es heute ist und wie es damals war und ehe sie es verhindern kann, beginnen ihre Augen wie ein undichter Wasserhahn zu tropfen.

Die ersten Tränen nimmt sie völlig emotionslos zur Kenntnis, bis das traurige Gefühl sie komplett einhüllt, sie nimmt die Bettdecke und zieht sie über ihren Kopf, während ihre Hände das Kopfkissen vor ihr fest zusammendrücken und sich ihr Kopf immer mehr darin anschmiegt...mittlerweile schluchzt sie so heftig, das sie kaum noch richtig atmen kann, ihr ganzer Körper bebt darunter. Sie ist heilfroh, das niemand sie so sehen kann, die sonst so toughe Frau schwach wie ein Kind...Die Nässe ihrer Tränen wird von dem Kissen aufgesaugt und nach etlichen Minuten hat sie sich so müde geweint, das sie sich in Embyonalstellung zusammenkauert und vor Erschöpfung jetzt ruhiger weinend einschläft...

Seraphena

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388

Sonntag, 27. März 2016, 18:42

Wie ein Wispern im Kopf hört sie immer wieder Du lebst atme, Du musst etwas essen Kind...lebe...nach ewig langer Zeit schafft sie es ihre Augen zu öffnen, jedoch scheint sie Karussell zu fahren, denn alles bewegt sich im Kreis...sie atmet tief ein und aus...kann mal bitte jemand für mich bremsen denkt sie...nach einigen Sekunden bessert es sich langsam und sie erkennt die Einrichtung ihres alten Zimmers auf dem FTSSchloss, hmmm keiner scheint hier gewesen zu sein, seit sie sich schlafen gelegt hat, dazu stimmt irgendwas nicht mit ihrem Gesicht, es ist so starr fast als sei etwas darauf eingetrocknet...mit der Hand streicht sie sich sanft darüber und eine weisses Pulver rieselt in ihr Bett...mit dem Zeigefinger probiert sie davon...Salz...meine Tränen, ein trockenes Lachen löst sich in ihrer Kehle und ihr Magen knurrt das es nicht mehr feierlich ist. Sie beschliesst sich zu duschen und neue Kleidung anzulegen, auf den Weg ins Bad legt sie ihre Kleidung ab und betritt die Dusche, zum Glück scheint immer noch Vincent das Schloss zu betreuen, denn es kommt sofort warmes Wasser, genussvoll lässt sie das Wasser auf ihren Körper plätschern und seift sie sich ein. Kaum fertig damit wickelt sie sich in ihr Handtuch ein, das noch da hängt. Schliesslich steht sie vor ihrem Schrank was zieht sie nur an... Schliesslich greift sie sich ein schwarzes Kleid und ihre hohen Stiefel, am Körper versteckt sie noch ihre Dolche und auf dem Rücken befestigt sie noch ihre Katana, so ausgerüstet überlegt sie wo sie hingehen kann, doch der Hunger bestimmt ihre Wahl als sich die Kontouren ihres Körpers auch schon beginnen aufzulösen...

Seraphena

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389

Mittwoch, 4. Januar 2017, 19:06

Über die vereisten Felder fliegt seit langem mal wieder ein grosser weißer Drachen aus fernen Ländern hat sie sich erneut hier eingefunden, um zu schauen wie es um das Schloss bestellt war. Vor der steinernen Treppe landet sie mit einer Punktlandung und die Luft um ihren massigen Körper beginnt zu schwingen und wer genau hinsieht, ahnt das sich der Körper verschiebt, innerhalb weniger Sekunden steht an der Stelle, an welcher eben noch der Drachen stand eine grosse Frau eingehüllt in langes dunkles Haar, welches sich wild um ihren milchigweißen Körper windet, denn die Kleidung, welche sie einst getragen hat, war nach der langen Zeit als Drache nicht mehr existent, einzigst kniehohe Stiefel trug sie noch und auf ihrem Rücken blitzte das silberne Metall ihrer Katana auf.

Trotz ihres offensichtlich desolaten Zustands bewegt sie sich stolz auf den Eingang des Schlosses zu, wie durch Zauberhand öffnete sich das Tor und Vincent die treue Seele des Schlosses tauchte in ihm auf.

Herrin, er war zwar daran gewöhnt das sie immer wieder in seltsamen Gewandungen unterwegs war, aber so hatte er sie noch nicht begrüsst...ich werde euch Wasser im Badesaal einlassen und euch ein neues Gewand parat legen. Cameron die einen Blick aus der Küche heraus wagte rief er zu das sie auftischen sollte, schliesslich sei eine der Herrinnen des Schlosses eingekehrt , dann eilte er auch schon in Richtung Bad von dannen.

Seraphena ruft ihm noch ein Danke nach, dabei bemerkt sie das sie in der vieltönigen Stimme der Drachen spricht, statt mit ihrer menschlichen Stimme, sie streckte sich denn die menschliche Gestalt ist für sie nach der langen Zeit als Drache reichlich ungewohnt, als sie endlich ihr altes Schlafzimmer betritt, legt sie da ihr Katana aufs Bett und zieht die kniehohen Stiefel aus. Schliesslich betritt sie den Badesaal und dort hatte Vincent bereits wahre Wunder gewirkt in der riesigen Wanne war dampfendes Wasser eingelassen das zart nach Lavendel duftete, sie streckte erst eine Fußzehe ins Wasser bevor sie mit dem restlichen Körper folgte und die sofort folgende Entspannung mit allen Sinnen genoss...

Seraphena

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390

Donnerstag, 5. Januar 2017, 13:02

Sera entspannt so sehr in dem warmen Wasser, dass sie plötzlich hochschreckt, als sie spürt das dieses bereits am erkalten ist. Sie wäscht ihre Haare spült sich ab und steigt aus der Wanne. Sie trocknet ihre langen Haare notdürftig ab, bevor sie sich fest in das zweite bereit liegende Handtuch einwickelt, so läuft sie zurück in ihr Schlafzimmer und stellt sich vor ihren geöffneten Kleiderschrank was soll sie nur anziehen, schliesslich fällt ihr Blick auf ein zweifarbiges Lederkorsett das weiche Material schmiegt sich so angenehm an die Haut und man kann darunter wunderbar einige Dolche verstecken und dazu würde sie die schwarzen Lederhosen anlegen sowie natürlich ihre hohen Lederstiefel. Nach wenigen Minuten beginnt sie die Schnüre des Korsetts eng anzuziehen, danach kämmt sie sich ihre sehr langen fast schwarzen Haare und steckt sie ein wenig wild nach oben, so dass sich einige Strähnen lösen, aber ihr dennoch nicht in die Quere kommen sollte sie kämpfen müssen, nun nimmt ihr Katana vom Bett das sie in einem Rückenholster trägt, steckt ihren Geldbeutel ein und zu guter Letzt steckt sie noch einige Dolche in das Korsett, sowie in den Schaft ihrer Stiefel. Dann begibt sie sich nach unten wo Vincent bereits für ein Gelage den Tisch gedeckt hat, da sie als Drache immer hungrig ist stürzte sie sich auf die Speisen bis innert kürzester Zeit alles in ihrem Magen gelandet ist. Es war nichts los in der letzten Zeit fragt sie Vincent ein wenig träge als dieser ein wenig traurig den Kopf schüttelt. Schade aber wenn man nichts von ihr hört muss es ihr wohl gut gehen hofft Sera. Naja dann werde ich mal ein wenig das Land erkunden gehen. Sofort beginnt ihr Körper sanft zu flirren bevor er sich auch schon auflöst...