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  • »Satanas« ist männlich

Wohnort: In der Hölle

Beruf: Fürst der Finsternis - Herr der Schatten - Bezwinger des Lichts - Vernichter des Guten

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35 161

Sonntag, 4. März 2018, 12:21

Noch immer seine Augen geschlossen lächelt er
Seram
Er öffnet die Augen und blinzelt einen Moment.
Verzeih, das Licht . Ich muss immer einen Moment warten, bis sich die Augen daran gewöhnt haben
Er reibt sich über das Gesicht
Nein, ich habe alles . Danke der Nachfrage

  • »[OdL] Sajana« ist weiblich

Wohnort: Wo Schatten und Licht eins sind

Beruf: Großmeisterin des Lichts und Königin der Schattenwelt

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35 162

Sonntag, 4. März 2018, 12:59

Ohne Regung schaut er den Mann an. Das Licht hier unterscheidet sich nicht sehr von dem in der Schattenwelt. Es ist die Einstellung, die uns glauben lässt es würde uns angreifen.
Fragend schaut er den Mann an. Irgendwie ist er sich sicher ihn zu kennen obwohl er ihn noch nie zuvor gesehen hat, zumindest nicht in dieser Gestalt.
Und aus welchem Grund bist du hier?

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

  • »Satanas« ist männlich

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35 163

Sonntag, 4. März 2018, 14:50

Als er lacht, liegen seine Augenzähne deutlich auf seiner Oberlippe. Die Spitzen drücken kleine Einbuchtungen in die weiche Haut seiner Lippen. Immer wieder blinzelt er in die Sonne.
Sagte ich, dass mich das Licht stört Seram ? Das es mich ängstigt gar angreift ? Seine Stimme ist ruhig, fast besonnen. Warum bist Du in Alarmbereitschaft ? Ich bin nur ein kleiner Wiedergänger. Noch dazu in dem Schutzzauber des Lichts und des Ordens. Der Grumo jester Jegur gar Selbst steht vor mir. Deine Macht , Kampfesskraft und Deine Magier ist legendär.
Du kannst wohl erkennen welches Wesen vor Dir weilt. Es ist eine ..sagen wir natürliche
Er unterstreicht das letzte Wort mit der rechten Hand Vorsicht. Das Licht hat auf meine Spezies eine sehr heiße , bemerkenswerte Wirkung. Er lacht bei seinen Worten.
Seine beiden Hände liegen ruhig aus seinen Oberschenkel. Sein Blick ist , bis auf kleine Momente des blinzeln , offen und aufrichtig
Du bist ein Wesen der Schatten Seram. Ein Prätorianer der ersten Garde und Deine Familie als auch Du bist alt und angesehen.Gerade letzte Woche habe ich Deine Erzeuger auf dem Markt getroffen. Er legt leicht den Kopf schräg. Haben Dich die Gepflogenheiten der Oberwelt verändert ? Hast Du Unsere Riten und Gebräuche vergessen ?
Entspannt steckt er die Füße aus
In der Welt der Schatten wir Niemand gefragt warum er wann was tut. Gastfreundschaft und Gastrecht Seram. Oder ist der Orden nur ein Scheinbild dessen was Sajana und die Anderen Brüder und Schwestern des Ordens verkünden.
Hmmm...
Er blickt zu den alten Mauren. Viel sind es ja nicht mehr, die dem einst so stolzen und großen Orden angehören. Sajana. Malvaren ? Er lacht Habe ich Jemand vergessen ?
Faith - Kyara - Magolas Sind Gäste, wenn ich mich auf mein Wissen verlassen kann. Berichtige mich , wenn dem Nicht so ist . Seine Blick ist wieder auf Seram gerichtet
Gedankenverloren spielt er mit einem schlichen, silbernen Ring den er an dem Ringfinger der Linken trägt.
Was ich will ? Wieder lächelt er Ruhe - Frieden und meine Frau zurück

  • »[OdL] Sajana« ist weiblich

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35 164

Sonntag, 4. März 2018, 16:26

Es ist meine Aufgabe, wie du sehr genau weißt.
Kurz verengen sich seine Augen und er richtet sich noch mehr auf, doch ist dies die einzige Regung und seiner Stimme hört man die Gefühle nicht an. Ich kenne die Gepflogenheiten der Schattenwelt und auch der Orden sieht das Gastrecht als ein hohes Gut an und jeder ist willkommen, der in friedlicher Absicht kommt.
Meine Aufgabe jedoch verlangt, dass ich nachschaue was mir unbekannte Personen tun.

Einen Augenblick schaut er ihm in die Augen, bevor er sich verneigt. Mein König, ihr wandelt in diesen Tagen in vielen verschiedenen Gestalten umher und selbst eure Aura ist nicht eindeutig zu erkennen.
Sein Blick geht in Richtung des Baches.
Ruhe und Frieden werdet ihr hier finden und die Merames ... Er blickt ihn wieder direkt an. Wie kommt ihr darauf, dass ihr sie verloren habt?

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

35 165

Sonntag, 4. März 2018, 20:28

Magolas merckte ihre Anspannung und das sie zitterte.
Seine andere Hand legte sich auf die Ihre und er lächelt ihr aufmunternd zu.
Es wird sicher alles gut werden, My Lady.
Sie standen an dem Fluß und Magolas verteilte die Angeln.
Er hielt noch einen Moment Sajanas Hand.
Vertraut auf eure Liebe... alles andere ist unwichtig.
Dann lässt er sie los und geht langsam zum Fluß und mit wneigen Handgriffen ist die Angel bestückt und der Köder liegt im Wasser.
Gemütlich setzt er sich neben seine Angel und schaut auf den Fluß.

  • »[OdL] Sajana« ist weiblich

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35 166

Sonntag, 4. März 2018, 20:45

Kurz blickt sie zu Magolas und nickt mechanisch ohne etwas zu erwidern. Am Fluss nimmt sie die Angel entgegen, setzt sich an eine bequeme Stelle ans Ufer und wirft die Angel aus. Das kein Köder an ihrem Haken ist bemerkt sie nicht und selbst wenn würde es sie nicht interessieren. Sie hatte sowieso nicht ernsthaft vor einen Fisch zu fangen, doch die Stille des Angelns in Verbindung mit der Anwesenheit vertrauter Menschen gab ihr die Ruhe, die sie gerade brauchte um ihren Gedanken nachzuhängen ohne wahnsinnig zu werden.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

35 167

Sonntag, 4. März 2018, 20:56

Es ist... schwer nicht wahr?
Seine Stimme ist leise und etwas belegt.
Wenn man liebt und derjenige den man liebt es nicht erwiedern kann.
Aus welchem Grund auch immer.
Man denkt das es irgendwie geht und doch ... ist man an der Schwelle .
An der Schwelle des Verstandes .
Behalte ich meinen Verstand oder gehe ich und verliehre ihn um weiter überleben zu können?
Es ist nicht einfach einen Weg einzuschlagen, ich war nahe am Wahnsinn, viele male.
Mir kann niemand antworten, niemand wird mich in den Arm nehmen und mir zuflüstern... das er mich liebt.
Und dennoch weiß ich nun, das sie bei mir ist...

Magolas blickt über seine Schulter zu Sajana.
Sie ist in meinem Herzen .

  • »[OdL] Sajana« ist weiblich

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35 168

Sonntag, 4. März 2018, 21:24

Eine Weile schweigt sie, bevor sie zu Magolas schaut und ihm antwortet.
Darum geht es nicht Magolas. Niemals würde ich an seiner Liebe zweifeln oder er an meiner. Sie schaut wieder zum Wasser und ihr Blick folgt einem daher treibendem Blatt.
Es könnte alles so einfach sein, doch wir sind wer wir sind und die Wächter geben einfach keine Ruhe. Sie seufzt. Überall um uns herum wird gekämpft damit das Böse nicht siegt. Wie viele Kämpfe tragen die Menschen aus im Kampf um Gold und zweifelhafte Ehre.
Ich habe wirklich nicht die geringste Ahnung wie die Wächter auf die Idee kommen, dass das Licht zu stark wird.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

35 169

Montag, 5. März 2018, 09:42

Nemas hatte alles aus einiger Entfernung verfolgt. Er hätte ihnen wohl sowieso nicht groß helfen können. Am Ende aber entspannte sich die Situation ohnehin.
Er ging mit Magolas und Sajana zum Fluss, nahm die Angel entgegen und machte damit einfach das, was Magolas machte. Es sah sicher nicht so geübt wie bei ihm aus, aber er brachte es zustande.
Während er am Flussufer hockte und vor sich hin starrte, verfolgte er das Gespräch der Beiden. Er kannte ihre Situation nicht genug, um mitreden zu können. Die Mächte die hier am Werk waren, sagten ihm nichts. Doch ging es dabei scheinbar auch um die Liebe.
"Manchmal gibt es nichts grausameres und schlimmeres als die Liebe...", warf er dann einfach ein. "Ich habe schon Menschen daran zu Grunde gehen, sie deswegen sterben sehen. Oder wenn der schlimmste Fall nicht eintrat, hat die Liebe sie für immer verändert. Manche wurden wegen einer gescheiterten Liebe gefühlskalt, bekamen ein Herz aus Stein wie man so schön sagt. Sie waren nie wieder in der Lage wirklich zu lieben oder zu vertrauen."
Er sah zu Sajana rüber.
"Die Liebe von euch beiden zueinander scheint bei euch nicht das Problem zu sein wie ihr sagt. Manchmal kommt es aber auch vor, dass die äußeren Umstände es sehr schwer oder unmöglich machen, seine Liebe auszuleben. Ich maße mir nicht an, eure Situation auch nur im geringsten zu verstehen. Es scheint unglaublich viel daran zu hängen, vielleicht zu viel für einen kleinen, menschlichen Verstand. Aber was ich eigentlich sagen will...eure Liebe ist bereits erblüht, ist von der Knospe zur Blüte geworden. Passt jetzt nur auf euch auf, dass ihr nicht verzweifelt, abstumpft oder euch verändert. Genauso wie ihr nicht wollt das die Blüte eurer Liebe durch Sonne, Regen oder Sturm welk wird, genau so solltet ihr darauf achten das ihr nicht welk werdet...wenn der Sturm die Blüte abreißen und davontragen sollte oder jemand anderes sie zertritt."
Nemas sah wieder zum Fluss und verfolgte die Bewegungen des Wassers.
"Ich will nicht sagen, ihr sollt aufgeben oder aufhören für eure Liebe zu kämpfen. Denn wenn Liebe funktioniert, ist sie mindestens genauso schön wie sie anders grausam sein kann. Aber man kann sich an einem Kampf auch aufreiben und man versucht zu kämpfen, obwohl es aussichtslos ist, aber man geht immer weiter und weiter, bis man fällt. Und wenn man dann einmal gefallen ist und sich aufgerieben hat, steht man vielleicht nie wieder auf. Lösungen zu finden ist nicht immer leicht und manchmal ist die einzige Lösung sich abzuwenden und einen anderen Weg zu gehen. Doch ist auch diese Möglichkeit mit enormen Schmerz verbunden und nicht jeder schafft es, sich abzuwenden."
Er sah die Beiden an und lächelte entschuldigend.
"Verzeiht, manchmal werde ich nachdenklich und schweife ab...dann mischen sich persönliche Erfahrungen in meine Worte. Vielleicht habe ich jetzt nur Blödsinn von mir gegeben da ich die Hintergründe ja nicht kenne."

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35 170

Montag, 5. März 2018, 10:54

Ihr Blick ist auf das Wasser gerichtet und auf die drei Angelschnüre welche im Wasser hingen und die doch niemanden so wirklich interessierten. Als Nemas zu reden beginnt blickt sie hoch und hört ihm zu. Hin und wieder nickt sie und sie spürt, wie sie langsam ruhiger wird und sich entspannt.
Als er sich am Ende entschuldigt blickt sie ihn lächelnd an.
Ihr müsst euch nicht entschuldigen Nemas. Vieles von dem was ihr gesagt habt ist richtig aber es ist nicht immer einfach den richtigen Weg zu finden.
Bisher haben wir immer einen Weg gefunden und wir werden auch diesmal einen Weg finden.
Ihr Blick richtet sich wieder auf den Fluss. Ich habe nur das Gefühl, dass es von mal zu mal schwerer für mich wird und ich habe Angst, dass ich irgendwann keine Kraft mehr habe. Was dann geschieht mag ich mir nicht vorstellen.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

35 171

Montag, 5. März 2018, 11:16

Natürlich ist es Deine Aufgabe Seram. Und ich bin sehr Stolz Dich an der Seite Sajanas zu wissen. Ich könnte mir Niemand vorstellen, der es pflichtbewusster machen würde.
Als Seram sich verneigt
Bitte.
Er weist mit der Rechten zu dem Platz neben sich auf die Bank
Zur Zeit verändern sich die Dinge sehr schnell. Die Hüter mischen die Mächte neu. So scheint es mir. Er schüttelt den Kopf. Ich glaube das Licht ist davon nicht betroffen
Ich durchleben einige Stationen meines Sein. Warum ?
Er blickt Ihn an. Ich weis es nicht genau. Wir werden es sehen
Als ich als alter Mann gerade Sajana getroffen habe ist mir sehr viel bewusst geworden. Ich habe Sie sehr verletzt. Sie genötigt und immer Ihren Gefühlen als Selbstverständlich vorausgesetzt.
Nun..Auch das hat die Hüter erzürnt. Dafür werde ich meine Strafe bekommen und sie auch ertragen

Er steht auf und umarmt den Prätorianer
Pass gut auf Sie auf... Ich komme wieder...Eines Tages.
Er verneigt sich leicht
Danke...Danke für Deinen Dienst Seram. Ich kann Ihr nicht mehr unter die Augen treten. Sag ihr bitte , das ich mich schäme, Sie so verletzt zu haben
Er legt die Rechte als Faust auf die Brust und löst sich vor Ihm auf

Dein Licht ist mein Leben

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35 172

Montag, 5. März 2018, 11:28

Er ignoriert die Einladung sich neben ihn zu setzen und wie immer ist seine Stimme völlig ruhig und neutral.
Es steht mir nicht zu die Wege der Hüter in Frage zu stellen oder das, was sie tun zu hinterfragen.
Einen Augenblick schaut er ihn schweigend an.
Eure Gefühle zueinander sind so Selbstverständlich wie das Aufgehen der Sonne am Morgen und ihr Untergehen am Abend.
Steif lässt er die ungewohnte Umarmung über sich ergehen ohne sie zu erwidern und schüttelt dann verständnislos den Kopf, als er sich auflöst.
Lasst sie nicht zu lange warten.
Einen Augenblick noch verharrt er im Garten, bevor er auf das Dach des Ordens fliegt.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

35 173

Donnerstag, 8. März 2018, 21:44

Magolas wollte etwas erwiedern, doch sprach Nemas schneller und so schloß der Elb den Mund. Er hatte es anderst gemeint und wusste das sie es falsch aufgefasst hatte. Es ist eine Prüfung, dein ganzes Leben lang... denkt er nur und auch an seine Lily denkt er die er sogleich bei sich spührt und er muss lächeln. Wenn ihr keinen weg mehr findet, wird auch er sich einmal um einen bemühen müssen, und auserdem seid ihre nie allein.. das wisst ihr. Ich werde vielleicht irgend wann nicht mehr sein. Aber Kyara wird alles geben, um euch noch in der Kapelle heiraten zu sehen.

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35 174

Freitag, 9. März 2018, 08:46

Er würde durch Schmerz und Tod gehen um zu mir zu gelangen Magolas, aber die Hüter verwehren es ihm. Sie beendet das Baden des Angelhakens und legt die Angel neben sich auf den Boden. Ich verstehe die Beweggründe der Hüter nicht und habe keine Ahnung, was sie von mir wollen. Warum sie dafür sorgen, dass ich nicht zu ihm gelangen kann, mir dies aber mitteilen. Fast als haben sie Spaß daran mich leiden zu sehen.
Sie steht auf und geht ein paar Schritte.
Ich weiß nicht, ob es ihre Absicht ist, aber jedes mal, wenn sie ihre Spielchen treiben bin ich nahe daran die dunkle Magie in mir frei zu lassen und ich weiß wirklich nicht, was dann geschehen würde. Ihr Blick geht zurück zu den Toren des Ordens und ihre Hand deutet in die Richtung wo vorhin die Schattenwesen standen. Ich war nahe dran sie alle zu töten. Alle.
Sie blickt zu Magolas und in ihren Augen kann er sehen wie sehr sie schon dieser Gedanke entsetzt.
Ich habe Angst, dass sie irgendwann den kleinen Funken erzeugen, der mich alles vergessen lässt und ich völlig dem Hass auf sie freien Lauf lasse.
Sie öffnet ihre Hand und ein Feuerball schwebt über dieser und verwandelt sich in schwarzen Rauch von dem eine extreme Kälte und Hass ausgeht. Auf ihrer anderen Hand erscheint ein weißer Nebel, welcher ein Gefühl von angenehmer Wärme und Glück ausstrahlt.
Einen Augenblick starrt sie auf ihre Hände, dann lässt sie Beides verschwinden.
Niemand sollte soviel Macht haben. Erst Recht nicht, wenn er sie nicht kontrollieren kann.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

35 175

Freitag, 9. März 2018, 09:35

Ich kenne ihn zu wenig und werde mir nicht anmasen ein Urteil darüber zu fällen. Magolas erhebt sich, lässt Sajana die Energie die sie treibt und blickt auf ihre Hände, die sie wenig später sinken lässt. Langsam geht er auf sie zu und nimmt ihre beiden Hände. Ihr habt recht, niemand sollte so viel Macht haben. Aber ihr habt sie und ihr werdet lernen müssen, mit ihr umzugehen. Ob ihr es wollt oder nicht, ihr seid.. Licht und Schatten. Es ist eins ... das Licht würde ohne Schatten nicht existieren und ohne Schatten .. ihr wisst es. Mein Lächeln ist ehrlich und aufrichtig. Wenn ihr wollt kann ich euch helfen es zu kontrolieren. Jedenfalls können wir es versuchen. Ich habe noch nie jemanden unterrichtet, der kein Drachenreiter war. Mein Lächeln ist fragend auf sie gerichtet.

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35 176

Freitag, 9. März 2018, 12:28

Ich danke euch Magolas, aber ihr kennt die Magie der Schattenwelt ebenso wenig wie ich und es ist ja nicht so, als wüsste ich nicht, wie man Magie kontrolliert. Aber jede Magie ist anders. Sie blickt wieder auf ihre Hände, die plötzlich von einem warmen, blauen Licht umgeben sind. Die Heilmagie, die Leonella mich lehrte kann ich in jeder Situation kontrollieren. Niemals würde sie auftauchen ohne dass ich sie rufe und millimetergenau kann ich sie durch einen Körper wandern lassen um zu heilen.
Langsam verblasst das Blau und erneut hüllt ein weißer Nebel ihre Hände ein. Die Lichtmagie, die ich erlangt habe als ich zur Großmeisterin ernannt wurde, fühlt sich ähnlich an und ist doch anders. Doch sie zu kontrollieren fällt mir leicht, weil ich sie in mir spüre und ihr vertraue.
Aber die Magie der Schatten?
Erneut lässt sie den schwarzen Rauch entstehen, den sie mit ihren Händen formt, doch mit einem Mal hält sie inne und und starrt auf den verschwindenden Rauch.
Vertrauen. Vielleicht ist es das, was sie mich lehren wollen. Das ich auch ihr vertrauen kann und muss um sie zu beherrschen.
Ihre Gedanken wandern in die Vergangenheit. Ja, sie hatte die Magie der Schatten hin und wieder benutzt. Doch entweder war es unbewusst geschehen ohne, dass sie es wollte oder sie hatte Angst die Kontrolle zu verlieren. Völlig vertraut hatte sie ihr nie.
Fragend schaut sie zu Magolas. Haltet ihr das für möglich?

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

35 177

Mittwoch, 14. März 2018, 21:11

Nemas nickte bei Sajanas Worten verstehend.
"Dann hoffe ich, dass ihr eines Tages einen Weg findet, der euch dorthin führt, wo ihr hin wollt. Ohne erneute Umwege oder Stolpersteine. Und das ihr die Kraft habt, bis dahin durchzuhalten."
Die weitere Unterhaltung zwischen Magolas und ihr verfolgte er nur beiläufig. Malvaren hatte Glück gehabt auf diese Leute zu treffen. Sie waren aufrichtig und guten Herzens. Sie würden für ihn da sein und das beruhigte ihn ein wenig. Dann fühlte sich sein Gewissen gleich nicht mehr so schlecht an.
Bald hat alles ein Ende, bald wird der Kreis durchbrochen und meine Mission ist erfüllt...

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35 178

Sonntag, 18. März 2018, 22:11

Leonellas Gedanken erreichen Shirku und etwas irritiert gibt er die Botschaft an Sajana weiter.

Kurz scheint sie abwesend, als Shirkus Gedanken sie erreichen und dann schüttelt sie lächelnd den Kopf. Sie hätte daran denken sollen, dass Leonella einen Weg findet. Doch sofort wird ihr Blick ernst und auch ein wenig traurig. Vielleicht ließen die Hüter Lektorius nie wieder aus dem Labyrinth entkommen in das sie ihn gelockt hatten wenn Leonella Satanas zum Mann nahm. Doch würde sie nicht von ihr verlangen auf ihre Liebe zu verzichten und wenn sie ihre Anwesenheit erwünschte, dann würde sie zu ihr gehen, auch wenn sie ein ungutes Gefühl dabei hat das Reich von Satanas zu betreten.

Entschuldigend blickt sie zu Nemas und Magolas.
Entschuldigt, aber die kurze Zeit in der mir Ruhe vergönnt war ist schon wieder vorbei. Leonella benötigt mich. Fühlt euch hier bitte wie zu Hause und wenn ihr etwas benötigt fragt Fefine oder Leandris.

Sie nickt den Beiden zu und geht hinauf in ihre Kammer um sich umzuziehen. Dann ruft sie Seram um ihm zu sagen, dass sie in den Palast von Satanas reisen wird um bei Leonella zu sein, wenn diese Satanas zum Mann nahm.
Merames, dort werde ich euch nicht wirklich beschützen können.
Ich weiß Seram, aber das wird auch nicht nötig sein. Selbst Satanas achtet das Gastrecht und er wird der Begleitung seiner zukünftigen Frau nichts antun. Dennoch solltest Du an meiner Seite bleiben.
Er nickt und als er neben sie tritt verschwinden Beide von einem zum anderen Augenblick.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

35 179

Montag, 19. März 2018, 20:36

Vertrauen ist das, was am meisten Zählt. Magolas nimmt sacht ihre Hände und drückt diese. Ihr habt euch eure Antwort selber gegeben. Er Lächelt sie gütig an.
Als sie kurz danach in eine Eile gerät, das sie sich nur schnell verabschiedet, lässt ihn eine Sorgenfalte zwischen den Augen entstehen.
Es würde Kyara gewiss nicht gefallen, das Sajana irgendwo hin ist. Magolas wusste ja nicht, das Sajana Kyara nun überall zu hilfe rufen konnte.

Gut, dann bleiben wir Männer eben unter uns. Meinte er drehte sich zu seiner Angel, nahm sie wieder auf und sah zu Nemas.
Immer diese Eile...

35 180

Dienstag, 10. April 2018, 14:25

Nemas lachte kurz auf.
"Ich kann sie verstehen. Als ich noch Anführer unserer Gemeinschaft war...bevor...bevor sie alle ausgelöscht wurden...erging es mir nicht anders. Ein Problem wurde gelöst, gefühlt zehn andere taten sich auf."
Er fuhr sich mit der Hand über das Gesicht.
"Als Anführer hat man es nicht leicht und selten Ruhe. Wenn man zusätzlich noch verliebt ist und alles so kompliziert ist, wird es noch schwerer."