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221

Donnerstag, 29. März 2018, 09:55

Als Anor sich wegdreht, ohne noch etwas zu erwiedern wusste ich nicht recht ob ich etwas falsch gemacht hatte. Ob es an mir lag? Ich redete noch etwas mit den Handwerkern und war froh, das man alles beherzigen konnte. Als die Arbeiter sich an sie Arbeit machten erhob ich mich, da ich in eine gebückte haltung gegangen war, um mit den Handwerkern zu reden. Ich hatte schon seid meiner Kindheit mit Missachtung und dem ignorieren meiner Person leben müssen. Doch wollte ich einen letzten Versuch starten.

Mein Rücken strafft sich, ich hebe den Blick und gehe langsam auf Anor zu. Mir war bewusst das nach und nach die Augen der anderen auf mir und dem Elfen liegen würden. Verzeiht, ich glaube wir haben eienn schlechten Start gehabt. Meine Stimme ist fest und ich hoffte das Anor wenigstens den Anstand besahs , mich anzusehen. Ich schlucke den Kloß hinunter .

Da ich eine weile hier sein werde, würde ich es als angenehm empfinden wenn wir uns nicht ignorieren und mit missachtung gegenübertreten. Wir müssen keine Freunde werden. Das verlange ich auch nicht. Doch es wäre angenehmer auf einer ... freundlichen Basis aufeinander zu treffen.

Ich strecke ihn meine Hand entgegen. Mein Name ist Charlotte von Deringen.
Ich bin ein wunderschönes Chaos.
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222

Freitag, 30. März 2018, 01:21

Als Charlotte zu dem Elfen geht, hebt dieser seine Augen und richtet sich auf. Er lässt die menschliche Frau vor ihm sprechen und rollt seine Augen als diese ihm die Hand ausstreckt.
Mit einem Seufzen wischt sich Anor das feine Sägemehl an seiner Arbeitshose ab und schüttelt Charlottes Hand gewohnt mit einem festen Griff.

Anor,... nur Anor., der Mann widmet sich wieder seiner Arbeit und meint. Da Ihr hier eine Weile sein werdet, solltet Ihr schnell lernen, Dinge nicht all zu persönlich zu nehmen., er bläst die frisch gehobelten Holzspäne von der Figur und schaut mit seinen Haselnussbraunen Augen kurz zu Charlotte ehe er weiter macht. Immerhin sind nicht alle Leute Euch negativ oder positiv gesonnen,... sie können auch neutral Euch gegenüber sein.

Mit einem Auge auf die Beiden gerichtet, beobachtet Anuruyn indes das Verhalten von Anor und Charlotte. Ihr Artgenosse hatte recht mit dem "Dinge nicht persönlich nehmen". Da Luzifers Schützling Anor höchstwahrscheinlich nur über dem Weg laufen würde wenn sie in die Werkstatt geht oder ihn direkt aufsucht, nahm sie es ihm nicht übel, von Anfang an direkt zu sein und ihr klipp und klar mitzuteilen, was los ist.
Keiner der anderen Arbeiter gibt auch nur eine Sekunde Aufmerksamkeit, immerhin wussten sie ja wie Anor ist.

Bevor die Situation noch unbehaglicher wird, räuspert sich Anuruyn und drückt sich von der Arbeitsbank weg, dreht sich zu den beiden um und schaut kurz auf die Uhr.
Es ist bereits kurz vor Mittag. Wir könnten bereits zu meiner Frau gehen um zu sehen wie weit sie schon ist. Sie wird uns nämlich in den Wald begleiten.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

223

Sonntag, 1. April 2018, 14:40

Ich erwiedere den festen Griff und nicke . Mir ist bewusst das man auch eine neutrale Haltung annehmen kann, dennoch wäre es mir lieber, wenn sich jemand nicht einfach wegdreht, wenn man seinen rat einholen möchte. Meine Stimme ist fest und ich blicke ihn nocheinmal an.

Dann wende ich mich ab und sehe Anu an. Meine Strin legt sich in Falten und drückt mit meiner anderen Mimick veriwrrung aus. Deine Frau?... Kenne ich sie? So ganz sicher war ich mir nicht wen sie damit meinte. Mir war es absolut egal wer wen liebte und mit wem man zusammensein wollte, solange beide einverstanden damit waren... oder mehrere.

Ich teilte schon lange nicht mehr die Ansicht das eine Frau zu einem Mann an den Herd gehörte und nirgendwo anderst hin. Ich würde gerne noch eine stunde in den Stall gehen und dann können wir vielleicht eine kleinigkeit Essen? Oder finden wir im Wald etwas? Langsam begeben wir uns aus der Werkstatt und mein Blick geht zu dem Stall . Oder ich besuche den Stall am Nachmittag...
Ich bin ein wunderschönes Chaos.
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224

Dienstag, 3. April 2018, 07:00

Noch bevor ich etwas sagen konnte warf Anor noch einmal ein, noch immer weiter an der Figur schnitzend.

Ich habe alles getan was ich tun konnte, warum also Zeit verschwenden wenn Arbeit auf einen wartet und untätig herum stehen.

Die Waldläuferin seufzt auf und nimmt Charlotte an der Schulter um mit ihr nach draußen zu gehen nachdem sie sich beide verabschiedet hatten.

Ihr könnt gerne jetzt noch zum Stall wenn Ihr wollt, wir werden nämlich bis zum Abend im Wald bleiben., Anuruyn blickt auf die Uhr um ihren Hals. Ich würde vorschlagen, wir treffen uns um halb eins im Teesalon., sie steckt die Uhr zurück unter ihr Hemd. Und ja, Ihr kennt meine Frau bereits.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

225

Freitag, 6. April 2018, 07:05

Ich lasse mich aus der Tür schieben, was sollte ich auch erwiedern?! Da ich keien Uhr besaß würde ich wohl jemanden nach der uhrzeit fragen müssen. Gut, dann halb Eins. Ich frage nicht weiter nach, wer die Frau der Elfe war, da ich es selbst sehen würde. Mit leichten Schritten gehe ich hinüber zum Stall.

Der Duft der Pferde überlagert die anderen Düfte. Meine Augen suchten die großgewachsene Gestallt von Reiner . Und natürlich suchte ich den schönen Hengst.
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226

Freitag, 6. April 2018, 11:36

Die Elfin blickt Charlotte noch hinterher ehe sie sich umdreht und in Richtung Botenhaus geht.

Dort angekommen, geht sie durch die offen stehende Tür und haltet Ausschau nach Mara, die mit überschlagenen Beinen auf ihrem Stuhl hinter dem Schreibtisch sitzt und gemütlich an ihrer Pfeife zieht, dabei etwas in der anderen freien Hand haltend liest.
Als Anuruyn näher tretet, senkt sie die Zeitung und schaut die Elfin direkt an, ehe sie sich wieder einem Artikel widmet.

Ja?

Ein leichtes Lächeln huscht über Anuruyns Lippen.

Ich wollte wegen den speziellen Briefen nachfragen die Meister Luzifer heute vorbei gebracht hat.

Hinter dem Zeitungspapier sieht man Rauchfäden aufsteigen. Was würdest du denn gerne wissen wollen?
Die Waldläuferin lehnt sich gegen eine Wand und verschränkt ihre Arme vor der Brust.

Wie viele Briefe es waren und wie viele Leute du tatsächlich ausgesendet hast.

Nun setzt sich die Frau richtig hin und legt die Zeitung auf den Tisch. Ist Luzifer schon wieder umgefallen vor Müdigkeit?
Ein eigenartiges Geräusch kommt aus Anuruyns Mund und sie denkt zurück an das Ereignis unter der Terrasse. Ja und nein,..., Mara seufzt auf. Er hat es also wieder übertrieben., die Chefin der Boten lehnt sich wieder zurück und zieht an ihrer Pfeife. Es waren 25 Briefe Ich habe 25 Leute ausgesendet.
Anuruyn schnappt sich ein Büchlein aus einer ihrer Zahlreichen Gürteltaschen und schreibt sich die Informationen neben einigen anderen Notizen die sie am Vortag hinein geschrieben hat.

Welche Leute waren das?

Als die Elfin diese Frage gestellt hat, blitze ein eigenartiges Licht durch Maras Augen und sie hebt ihren Kopf etwas. Und erst nach mehreren Sekunden antwortet sie.

Y'ffre.

Anuruyns Muskeln versteifen sich etwas und sie kann ihren Blick nicht von Maras Lippen wenden. Es dauert eine halbe Ewigkeit ehe sich die Waldläuferin gefangen hatte und sich räuspert.

Dann können wir wenigstens sicher sein, dass sie die Leute in den Briefen finden werden,..., die Elfin bemüht sich um ein Lächeln, dreht sich um und geht in Richtung Tür, bleibt allerdings noch einmal kurz stehen. Danke,..., meint sie noch etwas dumpf und verschwindet aus dem Botenahus.

Y'ffre sind Ranger und Tracker die für spezielle Aufgaben von Luzifer, oder in diesem Fall Mara, angeheuert werden. Ihre Fähigkeiten sind Weltweit bekannt und sie finden jeden den sie suchen mit einer 100%igen Erfolgschance. Diese Leute stammen aus dem gleichen Land wie Anuruyn und bestehen ausschließlich aus Waldläufern. Nur die Besten der Besten Bosmer dürfen sich ihnen anschließen und auch Y'ffre nennen,... so wie es Anuruyn einst tat.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

227

Mittwoch, 11. April 2018, 06:24

Ich brauche einige Zeit ehe ich das ein oder andere Pferd auf den Weiden erkenne. Doch ich kann sie nicht dazu bewegen zu mir zu kommen. Und da ich nicht unerlaubt auf die Weiden gehen würde, blieb mir nichts anderes übrig als zurück zu gehen. Es war noch vor der Zeit, wo sich Anuruyn mit mir treffen wollte. So hatte ich genug Zeit für ein Mittagessen. Im Teesalon angekommen werde ich gefragt, was ich zu Essen wünsche.

Was gibt es denn heutre für das Gesinde?
Frage ich lächelnd. Nur eine Gemüsesuppe, Frau Charlotte. Ich nicke . Dann bringbt mir davon und eine schöne Scheibe frischen Brotes mit Butter. Sehr wohl. Und bitte ein Krug Wasser.
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228

Samstag, 14. April 2018, 01:52

Anuruyn macht einen kurzen Abstecher in den botanischen Garten um zu sehen, ob Veldrin noch immer dort ist und geht anschließend in ihr Labor, doch auch dort war sie nirgends aufzufinden.
Als sich die Elfin wieder zum Ausgang dreht, sieht sie den Laborkittel ihrer Gattin am Hacken hängen. Mit einem Lächeln geht sie aus dem Labor und eilt in Richtung Garten.
Dort angekommen, geht sie durch eine Allee von Bäumen, - die zu Beginn wundervoll leuchten und gesund und stark hoch stehen, doch gegen Ende zu dürrem Geäst werden die drohend ihre Äste ausstrecken wie Klauen -, die den Weg zu einer kleinen Lichtung frei gibt, auf dem eine düstere Villa in gotischem Stil errichtet steht.







Zugang hat an sich jeder zu dieser Allee und anschließend auch zu Veldrins Haus, aber nicht jeder kann diesen Eingang zur Allee finden, da er magisch abgeschotten wurde.

Bei der Tür Angekommen, öffnet Anuruyn diese während sie ihre Stiefel auszieht und geht anschließend hinein.

Veldrin?, sagt die Elfin laut durch die kleine Eingangshalle und lauscht.
Ein leises "Hier oben!" ist zu vernehmen und die Elfin geht die Treppe hinauf in das Obergeschoss, direkt zu einem großen Zimmer dessen beiden Flügeltüren offen stehen und eine schlanke Gestalt vor dem Bett steht und sich gerade anzieht. Durch das Sonnenlicht, das den ganzen Raum flutet, kann man nur eine Silhouette erkennen.
Anuruyn muss Lächeln.

Du ziehst dich schon wieder zu warm an.

Veldrin dreht sich ebenso lächelnd herum und richtet sich den Kragen ihrer Robe die sie aus ihrer Heimat hat.
Für Veldrin waren Traditionen wichtig, selbst wenn sie diese nicht wort Wörtlich verfolgt. Anuruyn war ganz anders. Tradition bedeutet für sie absolut nichts,... besser gesagt "nicht mehr". Seit sie aus ihrer Heimat geflüchtet ist und so gut wie alles zurück gelassen hat, mit Ausnahme ihrer Essgewohnheiten, gibt es für sie keine Traditionen mehr die mit ihrer Abstammung zu tun hat.

Veldrin erkennt, dass Anuruyn etwas angeschlagen ist und geht zu der Waldläuferin. Sie nimmt das Gesicht der kleinen Frau zwischen ihre Hände und hebt ihren Kopf ehe sie ihr einen sanften Kuss gibt.

Und du grübelst schon wieder über etwas. Was ist passiert?
Sie sind nun seit knapp 30 Jahren verheiratet, doch die Dunkelelfin bringt es immer noch zustande, Anuruyn zu überraschen.

Ein Seufzen entflieht der Bosmer.
Um einen Lehrer für Charlotte zu finden, hat Mara die Y'ffre angeheuert.

Aw mein Schatz. Das ist schon so lange her, doch es tut dir immer noch weh., abermals gibt Veldrin Anuruyn einen Kuss und nimmt anschließend ihre Hände in die eigenen.
Du weißt, wenn du noch mehr darüber reden willst, bin ich immer für dich da.

Anuruyn muss schmunzeln.

Lass uns zu Charlotte gehen. Wir müssen um halb eins im Teesalon sein.

Veldrin nimmt noch ihre Tasche mit in der sie Gläser, Pinzetten und diverse Chemikalien hat um etwaige Proben zu nehmen, sollte sie über etwas Interessantes stolpern (sie kommt einfach nicht aus ihrer Haut heraus) und beide gehen durch die Allee zurück in Richtung Anwesen.

Um Punkt halb eins, stehen beide vor der Tür zum Salon und Anuruyn öffnet diese um ihre Gemahlin hindurch zu lassen.
Wie beide schon vor einigen Metern gehört haben, war Charlotte bereits dort. Veldrin lächelt der jungen Frau entgegen.

Guten Tag Fräulein Charlotte., meint sie als sie noch auf Anuruyn wartet die die Tür hinter den Beiden schließt und zu einem der Stühle geht um diesen für Veldrin heraus zu ziehen, ehe diese die Gelegenheit dazu hat, woraufhin die Draw nicht umher kommt, etwas zu schmunzeln während sie sich darauf nieder lässt.


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229

Samstag, 14. April 2018, 10:26

Vor mir stehen bereits der Wasserkrug , ein gefülltes Galas und die duftende Suppe als Veldrin und Anu eintreten. Aus dem Wasserkrug fehlt schon einiges doch von der Suppe war noch nichts in meinem Magen, ebenso wenig wie von dem Brot. Ich hatte aus dem Fenster gesehen und die Zeit um mich vergessen. Als sich die Tür öffnet erhebe ich mich und blicke den beiden entgegen. Mein Lächeln erreicht meine Augen .

Oh, dann seid ihr zwei also Verheiratet? Wie wunderschön das ist. Ich strahle über mein ganzes Gesicht und nachdem ich beide mit einem Knicks und dem leichten neigen meines Kopfes noch mal richtig begrüße , setze ich mich wieder an den Tisch. Ich muss mich wohl etwas verlohren haben , ich Esse so schnell ich kann, oder wollt ihr mir Gesellschaft leisten? Fragend blicke ich die beiden nach einander an.
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230

Montag, 16. April 2018, 05:02

Nix da!, gibt Anuruyn etwas aufgebracht und überrascht von sich als sie sich nieder setzt. "So schnell essen wie ich kann." so etwas gibt es hier nicht!. Die Waldläuferin schaut Charlotte noch immer mit verwirrt aufgerissenen Augen an doch Veldrin hat nur ihr sanftes Lächeln auf den Lippen während sie ihre Frau betrachtet und sich anschließend an den jungen Menschen ihr gegenüber richtet.
Was sie meint ist, dass Ihr Euch so viel Zeit nehmen sollt wie Ihr braucht mit dem Essen. "Herunter schlingen" ist nicht gerade gesund.

Während die beiden in den Salon gekommen sind, hat sich bereits ein Diener um das Geschirr und Getränke gekümmert und sie warten nur noch auf das Essen.
Beide waren nicht wählerisch, das Einzige worauf die Köche achten müssen ist, dass sie bei einem Gericht keine Pflanzen verwenden. Demnach war das Essen auch schnell her gerichtet und serviert.
Als die Diener Anuruyn ihr Teller voll Fleisch hin stellen, blickt diese von diesem auf die Suppe Charlottes und dann wieder in ihre Augen.

Ist das alles was Ihr zu Euch nehmt?


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231

Montag, 16. April 2018, 06:53

Ich zucke etwas zusammen als Anuruyn mich zurecht weist und lächlke endschuldigend. Veldrin wärenddessen erklärt mir noch, wie es gemeint war und ich nicke. Ihr habt recht, das ist wirklich ungesund. Mit meinem Löffel beginne ich die gute Suppe in meinem Mund zu befördern, wärend die beiden Elfen ihre Mahlzeit bekommen. Bei Anu´s Frage blicke ich sie etwas irritiert an.

Mir reicht das vollkommen. Ihr Habt mich die letzten Tage ganz schön verwöhnt, ich bin es nicht gewohnt jeden Tag zweimal warm zu Essen. Ich fürchte ich hab etwas Bauch bekommen. Ich grinse wärend meiner Ansprache und Löffle den Teller lehr. Danach nehme ich mir dick dickere Schwibe Bort, die Butter oben drauf geschmiert hat und genieße auch das.

Nachdem ich fertig bin , warte ich auf die beiden . Nachdem auch da alles verputzt ist kann ich aufstehen und mich strecken. Soll ich Gerda hier lassen oder mit nehmen?
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232

Dienstag, 17. April 2018, 22:10

Die Augen der Waldelfe weiten sich noch mehr und sie blickt zu ihrer Ehefrau die ebenfalls einen überraschten Blick mit ihr wechselt und sich dann an Charlotte wendet mit einem fragenden Gesichtsausdruck.

Habt Ihr denn nur Speisereste bekommen?

Anuruyn schaut ebenfalls Charlotte an.
Ihr werdet mit morgen bemerken, dass Ihr das Essen brauchen werdet. Erst recht wenn die physisch anspruchsvolleren Unterrichtsstunden anfallen. Da würdet Ihr mit einer mageren Suppe und einigen Stücken Brot nicht all zu weit kommen. Den Göttern sei Dank bekommt Ihr passende Gerichte mit den nötigen Nährstoffen sobald der Unterricht richtig los geht und Meister Luzifer den Köchen mitgeteilt hat, was Ihr mögt und was nicht.

Während die Bosmer beginnt ihr Essen klein zu schneiden und zu verspeisen, blickt die Drow noch einmal zu Anuruyn und dann wieder zu Charlotte.
Sämtliche Gerichte werden speziell für den täglichen Bedarf serviert. Wenn Ihr zum Beispiel den meisten Tag mit Luzifer, Oragub oder mit mir verbringt, gibt es Gerichte die passende Nährstoffe für das Gehirn haben, wenn Ihr bei Thror, Umugul oder meiner Gattin seid, werdet Ihr Gerichte bekommen, die gut für die Muskulatur und voll mit Energie sind., als Veldrin Unbehagen in der jungen Frau ihr gegenüber aufkeimt, lächelt sie milde und fügt hinzu. Es ist viel für den Anfang, ich weiß. Aber ich bin mir sicher, dass sich alles schnell für Euch einpendeln wird.

Charlotte war natürlich wesentlich schneller fertig mit dem Essen als die Elfen.
Ob der Frage ob sie den Nerz mit nehmen soll, lasst sich Anuruyn extra viel Zeit mit dem Kauen und versenkt den Bissen mit etwas Wasser im Magen.

Gerda bleibt hier. Wir müssen sie den Nymphen nicht auf einem Silbertablett servieren., die Waldläuferin blickt vom Teller auf. Ihr könnt Euch eine Tasche mit nehmen wenn Ihr wollt. Vielleicht findet Ihr etwas Schönes das Euch gefällt und mit nehmen könnt. Jacke oder dergleichen ist nicht nötig., ihre Augen gehen auf die Beine der Frau. Solides Schuhwerk allerdings schon., sie schaut Charlotte in die Augen. Wenn wir im Unterricht in den Wald gehen, solltet ihr die kniehohen Schnürstiefel anziehen die im Kasten stehen sollten. Alles in allem würde ich bequeme Kleidung empfehlen., bei der letzten Aussage dreht sie ihren Kopf zu Veldrin die sich ein Lächeln unterdrückt und ruhig weiter isst. Doch für heute ist es relativ egal was Ihr anhabt.


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233

Mittwoch, 18. April 2018, 06:38

Ich lache leise.
Nein, ganz so schlimm ist mein Onkel dann doch nicht. Essen hatte ich halt nur nie zweimal warm. Sondern nur mittags und da immer das, was das Gesinde gegessen hat. Mir soll es recht sein das es einen festen Speißeplan geben soll, ich habe keine Ahnung von Speißen und zusammenstellung.
Nur habe ich bisher ja so was wie bestellt, die letzen Tage, da war ich etwas überfordert, fürchte ich.


Ich höre aufmerksam zu nicke hie und da. Als sie mein Schuwerk anspricht seh ich auf meine kurze Hose wie mein Sportliches Outfit.
Ups. Hab ich doch glatt vergessen. Ich endschuldiege mich und zieh mir rasch was anderes an.


Mit einem Nicken stehe ich auf .

Esst ihr in Ruhe . Verzeiht , das nächste mal werde ich acht geben.


Und schon rausche ich aus dem Teezimmer in meinen Bereich. Dort erwartet mich Gerda laut schimpfend . Ich Knie mich hin und rufe nach draußen nach einem Stück Huhn , wärend ich das kleine Fellbündel streichel.

Heute Abend kannst du wieder etwas in den Garten und ab morgen mich begleiten.


Das Huhn kommt schnell und ich lege es ihr hin. Danach gehe ich in mein Schlafgemach , wo ich mich umziehe. So wie Anuruyn mir geradten hat wähle ich eine lange Hose, etwas robuster und ein Hemd welches auch langärmlich ist. Die Stieel finde ich auch schnell und auch diese ziehe ich an, sie passen wie alles andere wie angegossen. Einen Moment überlege ich , jedoch hatte ich nur Gerdas Tasche und wenn ich sie mitnahm würde das Bettchen für die kleine fehlen .
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234

Mittwoch, 18. April 2018, 20:03

Als Charlotte aus dem Teesalon stürmt, stoppen beide mit dem Essen und blicken sich an.k

Wohin geht sie?

Ich glaube sie geht sich umziehen?

Warum?

Sie... scheint wohl etwas falsch verstanden zu haben.

Die beiden Frauen blinzeln sich kurz an und genießen anschließend weiter die letzten Bissen auf ihren Tellern was nur noch wenige waren.
Ein Diener kam anschließend sofort her um das Geschirr weg zu bringen woraufhin ein anderer durch die Tür kommt um Anuruyn ihren Kaffee und Veldrin ihren Tee aus Necrom, ihrer Heimat, zu servieren den die Dunmer natürlich sofort am Henkel hoch hebt und einen kleinen Schluck daraus nimmt. Ein Seufzen ist kaum zu unterdrücken und sie lehnt sich gemütlich an die Rückenlehne des Stuhles an.

Während Veldrin den Tee genießt, richtet sich Anuruyn an den Diener neben der Tür die zur Küche führt.

Bitte sag einem der Köche bescheid, sie sollen einen kleinen Proviantbeutel für drei Personen herrichten., der Diener nickt und verschwindet durch die Tür. Anschließend nimmt auch die Bosmer ihre Tasse in die Hand und trinkt ihren Kaffee, beide auf Charlotte wartend.


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235

Mittwoch, 18. April 2018, 21:03

Ich brauche etwas um meine Stiefel zu schnüren. Danach verabschiede ich mich von Gerda und begebe mich langsam wieder nach unten. Ich hatte heute noch gar nicht gelernt und das ließ mich nicht los. So eilte ich zurück, nahm etwas schreibzeug mit und einige Blätter. Doch nun hatte ich keine Tasche die ich nehmen konnte, ich selber besas nur die von Gerda .

Ich nehem es also und frage vor der Tür einen Deiner. Könntet ihr mir mit einer Tacshe aushelfen.. für Schreibmaterial und Blätter? Der Diener schaut mich etwas verwirrt an, doch dann scheint er eine Idee zu haben. Einen Moment bitte.

Er verschwindet und ich stehe da und kann nichts anders tun als warten. Als er wieder kommt, hällt er eine art Handtasche . Bitte , das ist von meiner Frau , sie leiht sie ihnen gerne. Vielen Dank. Die Tasche ist aus einem derben Stoff und etwas größer, so das durchaus noch mehr Platz wäre auser für Schreibutensielien . Ich hänge sie mir um und lächle den Deiner noch einmal zum dank zu.

Dann begebe ich mich wieder in den Teesalon, vor dessen Tür ich klopfe. Ich wäre soweit. Ich strecke meinen Kopf durch die Tür und lächle die beiden Elfen an.
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236

Donnerstag, 19. April 2018, 23:56

Beide Frauen waren im Gespräch versunken als Charlotte an die Tür klopft und sie somit unterbricht.
Ob der Nachricht, dass sie fertig wäre, stehen beide auf und Veldrin geht zu Charlotte während Anuruyn in die Küche geht um den Proviant mit zu nehmen.
Dieser liegt auf einem der Stahloberflächen neben der Tür, praktisch in einen Ranzen gesteckt sodass die Waldläuferin sich den Rucksack nur noch umzuhängen braucht. Als sie sich sicher war, dass alles richtig sitzt, gesellt sich auch sie zu den beiden die freundlicherweise im Flur warten.

Anuruyn geht wie gewohnt vor um den Weg vorzugeben, geradewegs durch die Eingangshalle zur Eingangstür und haltet den Damen die Tür auf, während Veldrin neben Charlotte her geht um sich mit ihr etwas zu unterhalten.

Sagt, Fräulein Charlotte. Wie gefällt es Euch denn hier soweit? Ihr seit zwar nur seit einigen wenigen Tagen hier, aber ich denke Ihr konntet Euch bereits einen kleinen Eindruck von Vaalenwald und den Leuten hier machen.


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237

Gestern, 06:36

Ich laufe neben Veldrin und nicke lächelnd als Anuruyn uns die Tür aufhällt.

Mir gefällt es hier sehr gut. Soweit ich das beurteilen kann ist jeder freundlich zu mir und alle reden mit mir ganz normal. Manchmal fühle ich mich noch etwas unbehaglich, weil ich es nicht gewohnt bin so viel aufmerksamkeit auf mich zu ziehen.


Ich sehe Veldrin an.

Ich bin sehr froh das mein O- Heim dieses Anwesen gewählt hat. Wer weiß was geschehen wäre, wenn ich wo anderst gelandet wäre.Meine Schlafgemach ist fast größer als mein ganzes Zimmer zu Hause.


Leise Lache ich .
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238

Heute, 07:51

Anuruyn führt die kleine Gruppe zur rechten Schulter um das Anwesen herum, geradewegs zum Wald dessen Rand man bereits sehen kann.

Selbstverständlich. Selbst wenn sich einige untereinander nicht verstehen, wissen sie dennoch wie man sich gegenüber jemandem, der nichts mit den persönlichen Fehden zu tun hat, zu verhalten hat., Veldrin denkt sofort an Oragub und Umugul als sie diesen Satz ausgesprochen hat und schweigt für einige Momente ehe sie wieder ihr gewohntes mildes Lächeln auf den Lippen hat und kurz den Blick vom Wald zu Charlotte richtet.

Freut Ihr Euch schon darauf wenn der Unterricht richtig los geht?

Obwohl beide Elfen langsam im Vergleich zu ihrer gewöhnlichen Gangart gehen, haben sie bereits die Hälfte des Weges hinter sich.

Zur Linken war nur eine höhere Mauer die das Anwesen bis zum Wald umrahmt doch anschließend in einige natürliche Felsen hinein gearbeitet wurde, sodass es natürlich aussieht und nicht ins Auge sticht doch keine Mauer, kein Zaun, noch nicht einmal eine Barriere (ob magisch oder anderweitiger Natur) trennt den magischen Wald mit dem Anwesen, was richtig auffällt.


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