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inGame Name & Server: Riya, Grotland, ID 960456

Gilde: Shadow Angels of Gondal

Wohnort: im Norden Deutschlands

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1

Donnerstag, 22. März 2018, 09:28

Burg Shadow

Eines Tages im Winter vor mehreren Jahren, als die Zeit der Dunkelheit über dem Land Gondal zu verschwinden anfing und Okun die Völker des Tages und die Völker der Nacht dazu gebracht hatte, Frieden zu schließen, zwangen widrige Umstände einen Burgherren, seine Festung und sein Gefolge zu verlassen. Deshalb ernannte er einen seiner mutigen Krieger namens moishe zu seinem Nachfolger und übergab ihm die Gilde mit einigen treuen und kampferprobten Mitgliedern und dazu eine kleine Burg in Ferono.
Moishe machte sich daran, noch mehr ebenso mutige Mannen für seine Gilde zu suchen, um sich alle gemeinsam für das Gute einzusetzen und Gondal vor den Mächten der Nacht zu bewahren.
Es fand sich schnell ein tatkräftiger Begleiter, welcher ihm dabei zur Seite stehen wollte: White Night Angel, bald allerorts in Gondal bekannt als WNA mit seiner magischen Federboa, der der Gilde den Namen Shadow Angels of Gondal gab.
Als es sich ergab, dass sich ihnen in kurzer, ereignisreicher Zeit noch einige Ritter und Ritterinnen anschlossen und die kleine Behausung zu klein wurde, beschloss man, die Gildenburg auszubauen, um der stetig größer werdenden Gemeinschaft einen warmen Wohn- und Ruheplatz bieten zu können.
Als der lange Winter sich endlich dem Ende neigte, der Frost sich verabschiedete und das erste Grün unter dem noch liegenden Schnee hervorlugte, begaben sich die Handwerker der Gilde an die Arbeit und es erstand inmitten Feronos mit Hilfe aller Gildenmitglieder auf der großen Wiese am Flüsschen zwischen dem Dryaden Wald und der Anhöhe vor dem Dunkelwald eine stattliche, ansehnliche Burg.
Um die Burg herum läuft nun ein tiefer Spitzgraben, so dass sie nach Süden nur über die heruntergelassene Brücke betreten werden kann,

außer es kommen Indianer, welche des Nachts ungesehen auch mal über einen der Ecktürme in die Burgkammern einzudringen versuchen :)

Die Brücke nach Norden ist mit Falltüren gesichert. Das Tor dort hinaus kann nur von innen von einem

Kellergang aus geöffnet werden.
Innerhalb des Burggeländes trennen hohe Mauern und viele Tore den Feind vom Herz der Festung. Den Fernkämpfern ermöglichen Wehrgänge, die anstürmenden Gegner mit Magie und Pfeilen von strategisch günstigen Positionen aus in Schach zu halten.
Zu den Essenszeiten treffen sich, wenn möglich, alle im großen Esssaal zu den gemeinsamen Mahlzeiten und besprechen ihre kleinen Pläne, größere Vorhaben, die anstehen, so wie die Ereignisse des abgelaufenen Tages.



Zur Entspannung, zum Musizieren und Tanzen, zu den beliebten Karten-, Brett- und Schachspielen, seltener auch zu manchen Feiertagen, an denen die Arbeit und der Kampf ruht, sowie zu feierlichen Anlässen, die üblicherweise im Burghof unter freiem Himmel stattfinden, trifft man sich in der oft nur knapp bemessenen Zeit im zentralen Gemeinschaftsbereich, welcher bequem von allen Seiten des Erdgeschosses zu erreichen ist.





In der ersten Etage befinden sich im linken Flügel der Burg die Gemächer aller weiblichen Gildenmitglieder.
Jede Dame kann sich ihre wenigen Möbel in der Holzwerkstatt schreinern lassen und ihr Zimmer nach eigenem Geschmack einrichten.

Im Ost- und Südflügel der Gildenburg liegen moishes Zimmer und die der älteren Gildenmitglieder. WNA nutzt dort einen großen Raum, in dem er einen von ihm selbst gezimmerten, riesigen begehbaren Schrank für seine vielen, magischen Federboas untergebracht hat.
Das obere Stockwerk ist für die jüngeren Ritter vorgesehen. Die letzten beiden Räume auf der linken Flurseite werden momentan nicht genutzt und warten auf die Rückkehr ihrer Bewohner.

Mikanagi hat im Bergfried eine Etage für sich, wo sie wohnt und sich mit großer Leidenschaft der Zucht ihrer Silberfalken widmen kann.



In den unteren Gewölben befinden sich der Weinkeller

dessen Schlüssel Riya von Ajaxas übernommen hat, bevor er sich verabschiedete und in die weite Welt aufmachte,

die Küche


und die Waschräume mit den großen Badebottichen, die für die Reinigung der Burgbewohner und Gäste vorgesehen sind und welche von den Männern mit Wasser befüllt und beheizt werden.

Jedem Besucher wird nach dem ersten Willkommenheißen sofort ein heißes Bad bereitet, damit er



sich wie die Gastgeber und andere Gäste vom Staub der Reise, vom Schmutz und Öl der Rüstung und vom Schweiße der Wanderung oder Kampfes reinigen kann.

Im hinteren, kalten Bereich des Kellers liegt die Kammer der Foltermeisterin Corelia.

Ebenso befindet sich im gleichen Burgbereich in der gegenüberliegenden Ecke das Zimmer der Hexe, die sich tagtäglich mit Tränkebrauen, Beschwörungen und weiteren geheimnisvollen, alchemistischen Tätigkeiten beschäftigt.
Links vom Gang liegt hinter einem breiten, zweiflügeligen Eingang der Raum, den die Männer zur Erhaltung und Stärkung ihrer leiblichen Gesundheit und der Ertüchtigung ihrer Körper so oft wie es irgendwie mit der wenigen freien Zeit hinkommt, sehr gerne nutzen :) .

Im großen Burggarten mit vielen Kräuter-und Gemüsebeeten und Obstbäumen kümmern sich ein Gärtner und zwei Köchinnen um den Anbau für den täglichen Bedarf.



Wenn man die Gildenburg durch das große Eisentor über die schmale Steinbrücke Richtung Norden verlässt, kommt man schon nach wenigen Metern Weg in einen kleinen Wald.
Leise Vogelstimmen sind zu hören, Grillen zirpen, Sonnenstrahlen suchen sich ihren Weg durch das dichte Blätterdach, es duftet nach Tannennadeln, Pilzen und Waldfrüchten und man meint, in einem warmen, großen Raum mit gedämpftem Licht zu schweben.
Der Weg führt am Stall vorbei zu einer Lichtung, auf der lange Holztische und Bänke aneinandergereiht stehen. Hier trifft man sich des Abends nach getaner Arbeit oder Kämpfen auf der Suche nach Ruhe und entspannt beim Plätschern des kleinen Baches in lustiger, ausgelassener Gesellschaft oder wenn sich Besuch in der Burg befindet am Lagerfeuer bei Spanferkel und Met.
Rechter Hand stehen die kleinen Werkstätten für die Handwerker, eine Holzwerkstatt mit einem Lagerraum für geschlagenes Holz, damit auch im Winter über die Schlafräume ein wenig beheizt werden können, ebenso die Schmiede, sowie eine kleine Brauerei für den Eigenbedarf an Met und Wein.
Ebenso befinden sich hier die geflochtenen Verschlagställe für die Hühner. Drumherum sieht man die winzigen Getreide-, Kohl- und Rübenfelder sowie die Weideflächen für eine Handvoll Rinder, einiger Schafe und Schweine.

Begibt man sich zurück zur Burg, fallen einem die zwei großen Eiben links und rechts des inneren Burgtores ins Auge. Diese heiligen, mystischen Bäume erzählen Geschichten aus uralten Zeiten, aus der Unterwelt der Götter und dem Diesseits und Jenseits, und fast jeder, der die Burg betritt, streichelt im Vorbeigehen unbewusst an den Zweigen entlang, um die Kraft der Blätter zu spüren.


Eener alleene is nich scheene.
Eeene alleene is ooch nich scheene.
aber Eener und Eene...
und dann alleene,
das is scheene!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Riya« (22. März 2018, 09:42)


2

Donnerstag, 22. März 2018, 10:26

Von Süden aus blicken aufmerksame, graue Augen auf die Burg. Diese soll nun ihr neues Zuhause sein. Wobei "neu" nun nicht mehr unbedingt zutrifft. Innerlich lächelnd macht sich die Amazone auf den Weg zur Brücke, um die Burg zu betreten. Schon eine ganze Weile befindet sie sich nun in der Gemeinschaft der Shadow Angels of Gondal. Hier wurde sie aufgenommen, hier fühlt sie sich wohl. Das innerliche Lächeln wird etwas breiter, als sie an ihre Brüder und Schwestern denkt, Vorfreude macht sich in ihr breit. Die Amazone zieht ihren schwarzen Umhang dichter um ihre Schultern und die Kapuze tiefer ins Gesicht. Während sie dem verschlungenen Pfad folgt, blickt sie sich weiter um. Ihre Augen bleiben kurz an dem nahe gelegenen Dunkelwald hängen. Seine Nähe wirkt wie immer beruhigend auf sie. Viele Sagen und Legenden ranken sich um diesen Wald und Corelia kann fast alle davon bestätigen....oder entkräften. Nach einem letzten, fast sehnsüchtigen Blick auf die Baumwipfel, reißt sie sich los, seufzt leise und richtet ihre Augen wieder gerade aus. Langsam aber stetig kommt die Brücke immer näher.

Auf gehts...

Murmelt sie leise, als sie die Brücke endlich überquert und anschließend das inneren Burgtor mit den beiden mächtigen Eiben erblickt. Jedesmal lösen diese geschichtsträchtigen Bäume ein Gefühl der Ehrfurcht in ihr aus. Da Corelia eigentlich nichts und niemand heilig ist, außer ihrer Gemeinschaft, verwundert sie dieses Gefühl jedesmal aufs Neue.
Schnellen Schrittes eilt sie nun weiter, wobei die Kapuze von ihren blonden, langen Haaren rutscht. Hier, Zuhause angekommen, stört sie das jedoch nicht weiter. Die Amazone eilt weiter ins Erdgeschoss, bis sie bei dem Großen Saal ankommt, in dem sich gerne alle zusammen treffen. Freudig dreht sie sich einmal um die eigene Achse, lässt ihren Umhang wirbeln und ruft laut

Ich bin wieder daaaaa....!

Ob sie dabei jemand hört kann sie weder abschätzen, noch sieht sie einen ihrer Gildenbrüder oder Gildenschwestern. Lächelnd lässt sie sich auf einen der bequemen Stühle fallen, greift nach einem Becher und einer Karaffe und genehmigt sich zunächst einen Becher Wein. Ihr Zimmer wird sie später aufsuchen, inspizieren und entsprechend herrichten. Oh ja, Corelia freut sich hier sein zu können. Erst recht, wenn sie an die kleine, aber feine Folterkammer im Keller der Burg denkt. Auch diese wird sie noch besuchen. Später.

Frauen lieben die einfachen Dinge des Lebens. Wie zum Beispiel: Männer!
:D

  • »white night angel« ist männlich

inGame Name & Server: White Night Angel

Gilde: Shadow Angels of Gondal

Wohnort: Burg Shadow

Beruf: Gildenmeister nerven

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3

Montag, 16. April 2018, 22:56

Kaum zu fassen...
seit fast einem Jahrzehnt ist diese Burg nun mein Zuhause. Früher nicht mehr als eine Ruine, heute erstrahlt sie in Ihrem ganzen Glanz. Ihre Mauern könnte Geschichten erzählen, die von Freud und Leid, von Niederlagen und glorreichen Siegen ganze Nächte füllen würden.
In jeder Pore des Gesteins sind die Kämpferinnen und Kämpfer zugegen. Die, die schon längst von uns gegangen sind, die, die diese Burg am Leben erhalten mit Ihrer Tapferkeit und Treue.
Diese Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart, lässt mich immer wieder erschaudern. So viele haben diese Burg mit Ihrem Blut verteidigt. Mit Ihrem Lachen der Burg Leben eingehaucht.
Sie ist nicht nur Stein und Mörtel, sie ist nicht nur ein Zuhause.
Diese Burg ist ein Refugium für Ihre Bewohner...damals wie heute. Kämpfer kommen und gehen, doch alle lassen ein Stück von sich zurück.
Bevor ich weiter meinen melancholischen und Philosophischen Gedanken nach hänge, setzte ich mich zu Corelia. Wäre sträflich, sie den Wein alleine trinken zu lassen.
Mit den Worten " Na Corelia, fehlt was in deiner Folterkammer ? " setzte ich mich zu Ihr an den Tisch mit meinem leeren Becher, der hoffentlich bald gefüllt wird. Sehnsüchtig schau ich auf die Karaffe.

das Problem bei Zitaten aus dem Internet ist, das man nicht weiß ob sie wahr sind. Leonardo da Vinci

4

Donnerstag, 19. April 2018, 08:40

Gedankenverloren sitzt die Amazone an dem großen Tisch, ihr Blick ist nach innen gewand. Schon fast ein Jahrzehnt weilt sie nun in diesem Lande, das sie eigentlich gleich wieder verlassen wollte. Aber erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt! Viele gute Freunde hat sie hier kennen gelernt und auch wieder verloren. Nur wenige davon sind ihr bis heute erhalten geblieben. Eins leises seufzen entrinn ihr bei diesen Gedanken, doch letztendlich ist sie froh und dankbar über jede einzelne Begegnung. Haben doch die Menschen und ihre Umgebung das aus ihr gemacht, was sie heute ist! Und nun, im Hier und Jetzt warten wieder neue Begegnungen und Erfahrungen auf sie. Corelia ist froh, dass sie nun endlich angekommen ist, das die Reise ein Ende hat und geht fest davon aus, dass dies hier ihre "letzte" Gemeinschaft sein wird. Aber sie ist nicht so naiv zu glauben, dass sie ihre Vergangenheit niemals einholen wird. Tief in ihrem Inneren weiß sie, dass sie immer ein Teil der Zerstörung sein wird. Entschlossen wischt sie diesen Gedanken beiseite, greift nach dem Becher und nimmt einen tiefen Schluck.

Als sie Geräusche und eine Bewegung am Rande ihres Blickfeldes wahrnimmt, sieht sie hoch und erkennt ihren Gildenbruder wna, der auf sie zukommt und sich schließlich zu ihr setzt.
Hallo mein Lieber
beginnt sie lächelnd. Als sie seinen sehnsüchtigen Blick sieht, wird ihr lächeln etwas breiter. Die Amazone beugt sich nach vorne, nimmt die Karaffe und füllt den leeren Becher des Gefährten. Anschließend lehnt sie sich gemütlich zurück, nimmt den eigenen Becher zwischen Daumen und Mittelfinger der rechten Hand und streift mit dem Zeigefinger über dessen Rand.
Nun, wenn ich ehrlich bin, ich habe noch nicht nachgesehen. Ich bin gerade erst angekommen und wollte mich zuerst erfrischen. Aber ich gehe davon aus, dass alles da ist was ich brauche. Bis auf eines...
Dabei beugt sie sich wieder leicht nach vorne, ihr Lächeln wirkt nun etwas diabolisch und ihre grauen Augen funkeln vergnügt
....neue Opfer!
Leise lachend winkt sie dann ab.
Seit der verbale Schlagabtausch und die blutigen Fehdenhügel in diesem Land nicht mehr so gefragt sind, mangelt es mir an anständigem Material. Aber ich habe da schon eine Idee, wie ich diesen Engpass lösen könnte. Vielleicht versuche ich hier eine Goblinzucht aufzubauen. Damit fange ich zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen hätte ich immer Nachschub in der Folterkammer und zum anderen wären das ausgezeichnete Diener, vielleicht sogar für uns alle. Mal sehen....
Die Amazone prostet wna zwinkernd zu, nimmt einen weiteren großen Schluck und sieht ihn dann an
Und du? Was treibst du so?

Frauen lieben die einfachen Dinge des Lebens. Wie zum Beispiel: Männer!
:D

  • »viconia06« ist weiblich

inGame Name & Server: viconia06 - Grotland

Gilde: Shadow Angels of Gondal

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5

Montag, 30. April 2018, 07:30

vor 9 jahren betrat ich Gondal und durchstreife Ferono und Thur...immer auf neuem wege nach mehr zu suchen, da ich wußte, es gibt noch mehr zu erkunden...und es gab immer wieder neues zu entdecken...mittlerweile ist es Grotland, in dem ich mein unwesen treibe und vor ein paar wochen, als ich durch die wälder und täler reitete, lauschte ich den bäumen zu, die mir sagten:
"du, viconia06, da gibt es eine Burg in Grotland....die Burg Shadow....reite dorthin und laß dich dort nieder"

und so machte ich mit meinem reittier



names: feuerwurm, auf zur burg

ich nahm meine halbe karte:




und ritt los....

zur unterstützung waren meine 3 begleiter:




dabei...wo nur wieder die elfe steckt???...sicherlich wieder bei den Göttern, um zu verhandeln

als mitbringsel haben wir auch etwas mit:




ein spanferkel zur feier...und musik

am lagerfeuer lassen sich gute geschichten über die entdeckung gondals erzählen

nun stehen wir hier, vor dem burgtore
mit den worten:

"wir bitten um einlaß und niederlassung...und wir kommen in ruhe und frieden"

das schwert zum gruß...vico ist angekommen
andere halten mich für bekloppt:patsch

ich dahin, finde mich einfach:

VERHALTENSORIGINELL ! ! !:sironie:
:thumbsup:

Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von »viconia06« (7. Mai 2018, 14:53)