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1 981

Sonntag, 28. Januar 2018, 09:11

Das , die imposante Drachenlandung mit einer kreisenden Handbewegung umschreibend, könnte sie alarmiert haben.
Wave ist nicht sicher, ob er sich freuen soll, den Gefährten wieder zu sehen, oder ob er sich wegen der potentiellen Aufdeckung ihrer Anwesenheit ärgern soll.
Doch Heimdall weiß vermutlich ohnehin; trotz aller Bemühungen Torians sie zu tarnen, dass sie kommen.

Schön Dich zu sehen, begrüßt er Perigrim, der elegant vom Drachen springt.
Sie blicken dem zeternden Torian hinterher. Sollen wir ihn ziehen lassen?
Immerhin wissen wir jetzt wo wir hin müssen.....

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1 982

Sonntag, 28. Januar 2018, 12:20

Er grinst während er zu seinem Pferd geht und aufsteigt. Ich bin überzeugt, dass er es längst weiß und wenn nicht, dann würde ihm das Landen eines Drachen auch nicht verraten, dass wir zu ihm wollen. Außerdem er blickt Torian hinterher weiß er so endlich, zu wem der Drache gehört. Er gibt Chirdas in Gedanken einen Befehl, worauf hin sie sich in die Luft erhebt. Ich denke, er kommt von alleine zurück.
Er nickt in Richtung des Baches. Hast du etwas erfahren, was uns weiterhelfen könnte? Fließt der Bach durch den Gutshof oder in der Nähe vorbei?

Cirdas folgt Torian, landet einige Meter vor ihm und breitet die mächtigen Schwingen aus. Dabei öffnet sie ihr Maul leicht und legt den Kopf schräg, was fast aussieht, als würde sie lachen.


1 983

Sonntag, 28. Januar 2018, 21:01

Torian hört den Drachen herankommen und grinst kurz, ehe der Drache vor ihm landet. Wieder muss er sein Pferd zügeln und sitzt äusserlich völlig ruhig auf dem etwas zurücktänzelnden Tier. Er mustert den Drachen und sucht nach einer Schwachstelle. Wechselt die Zügel in die Linke und lockert den rechten Arm etwas, ehe er langsam die Armbrust vom Rücken nimmt und einen Bolzen aus dem Köcher, dessen Spitze extra zum Durchdringen von harter Schuppenhaut geschmiedet wurde "Lass mich einfach vorbei, Drache..." er legt die schussbereite Armbrust quer vor sich über den Sattel "Dein Reiter will mich doch ohnehin nicht dabeiahben...also werde ich einfach wieder zurückreiten...Du kannst ja den Hof sicher niederbrennen..." er treibt sein Pferd an, um rechts an dem Drachen vorbeizureiten.


Einmal ein Kasimir...immer ein Kasimir!

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1 984

Dienstag, 6. Februar 2018, 20:04

Perigrim war weg und er blieb zurück. Er sah ihm noch nach, bis er außer Sicht war und dann war er allein. Allein, aber außerhalb der Stadt. Er hatte es geschafft.
"Danke, Perigirm.", murmelte er leise vor sich hin.
Dennoch musste er das Ganze erst einordnen, er verstand noch nicht, wieso alles plötzlich so schnell gegangen war. Aber jetzt war er hier, mit nichts als seiner Kleidung am Leib, dem Gold von Perigirm und seinen Messern. Doch das zählte jetzt nicht, er war frei und das war das Wichtigste.
Seine Augen wanderten zur Stadt.
"Eines Tages komme ich zurück..."
An diesem Tag würde er Neria für alles bezahlen lassen und sie töten. Es mochte vielleicht Jahre dauern, bis er soweit war, aber er würde trainieren, älter und stärker werden und sie für alles büßen lassen. Sollte sie der Teufel bis dahin nicht schon geholt haben.
"Kauf dir ein Pferd...", äffte er Perigirm nach und drehte sich um.
"Wohin jetzt?"
Es spielte keine Rolle. Er setzte einfach einen Fuß vor den anderen und ging immer der Nase nach. Er war frei, er konnte schließlich tun und lassen was er wollte.
Und vielleicht, aber nur vielleicht, würde er jemanden finden der ihm ein Pferd verkaufte. Wenn nicht, dann würde er es eben stehlen müssen.
Talan grinste und lief so schnell er konnte...
"Jedes Ende ist ein Anfang."

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1 985

Freitag, 20. April 2018, 12:12

Sie mussten die Sache jetzt endlich zu Ende bringen.
Ja, wir können dem Bach folgen.

Den Hof niederbrennen? Keine so schlechte Idee, wenn alles schützenswerte hinter einer Wasserwand verbliebe.
Aber erstmal sollten sie sich ein besseres Bild der Lage verschaffen.
Wir sollten vorsichtig näher ran. Die Pferde bleiben hier.

Dann sieht er Torian zu, wie er versucht an Chirdas vorbei zu kommen.

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1 986

Freitag, 20. April 2018, 17:55

Er nickt bei Waves Worten. Dann folgen wir dem Fluß und lassen die Pferde hier.

Grinsend schaut er zu Chirdas, doch wird sein Blick drohend, als er sieht, wie Torian seine Armbrust spannt. Dennoch ist seine Stimme ruhig. Du bist tot, bevor dein Pfeil sein Ziel erreicht. Ein Gedanke und Chirdas legt die Flügel an und legt sich hin ohne Torian jedoch aus den Augen zu lassen.
Es ist deine Entscheidung. Reite zurück oder begleite und helfe uns, aber glaube nicht, dass du einen Drachen so einfach töten kannst. Sein Freund zu sein könnte sinnvoller sein.


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1 987

Dienstag, 24. April 2018, 09:37

Bei Einbruch der Dunkelheit liegen sie hinter einem Gebüsch versteckt und beobachten das Gehöft in dem sie Alka und Palace vermuten.
Vor dem Haus lungern 2 Gestalten herum, Wachen offensichtlich, auch wenn sie ihre Aufgabe nicht allzu ernst nehmen und mehr mit einer Unterhaltung über Weibsbilder beschäftigt sind , als damit die Umgebung zu beobachten.
Das Gebäude gehört wohl zu einer alten Mühle, denn der Bach scheint mitten hindurch zu fließen.

Palace, sie ist dort drin raunt er Perigrim zu. Der Bach weiß es.
Und er wird ihr mitteilen dass wir da sind.

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1 988

Montag, 30. April 2018, 09:13

Noch einen Augenblick schaut er zu Torian, dann wendet er sich ab und folgt Wave den Bach entlang. Chirdas erhebt sich in die Luft und steigt schnell hoch in den Himmel auf, so dass sie bald nur noch als kleiner Punkt am Himmel sichtbar ist wenn man weiß, dass sie dort ist.
Sie haben Glück, als sie sich dem Gebäude nähern, denn das Gebüsch ist hier sehr dicht und die Wachen mit anderen Dingen beschäftigt. Bei Waves Worten nickt er auch wenn er nicht die geringste Ahnung hatte, wie ein Bach einem Menschen etwas mitteilen konnte. Aber er war hier in Gondal und in der Schattenwelt schon den merkwürdigsten Wesen begegnet, so dass er sich so leicht über nichts mehr wundert.
Leise antwortet er Wave. Wir werden zunächst die Wachen ausschalten müssen und zwar so schnell, dass sie nicht mehr Alarm schlagen können. Leider ist das Gestrüpp am Eingang entfernt worden und auch wenn sie gerade nicht sonderlich wachsam sind werden wie uns sehen, wenn wir uns nähern. Es sei denn. Sein Blick geht nachdenklich zum Bach und dann zu Wave. Du hast gesagt, dass du eigentlich im Wasser lebst. Kannst du dich ihnen unauffällig nähern? Fragend blickt er Wave an und schaut dann wieder zu den Wachen, die in der Nähe des Baches stehen und der Umgebung immer noch wenig Beachtung schenken.


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1 989

Dienstag, 1. Mai 2018, 12:45

Wave nickt. Warte.
Er schleicht ein paar Schritte den Bach hinauf bis zu einer Stelle, die die Wachen nicht einsehen können. Ein paar Schritte in den Bach, dann scheint das Wasser ihn förmlich zu verschlucken. An der Stelle, wo der kleine Fluß unter dem Mühlengebäude verschwindet, direkt an der Wand und somit schon im Rücken der Wachen, erhebt sich kurze Zeit später eine kleine Welle aus dem Bach. Schwillt an, wird größer und Wave erscheint. Mit einer fließenden Bewegung ist er hinter den Wachen. Jeweils ein Wasser-Arm umschlingt die Köpfe der Wachen die sich röchelnd wundern, als ein Wasserschwall ihren Mund füllt und jedes Schreien und Atmen unmöglich macht. Kurz darauf fallen sie bewußtlos zu Boden.
Wave dreht sich zu Perigrim um, winkt, zieht dann leise die Tür zu dem Anwesen auf.

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1 990

Mittwoch, 2. Mai 2018, 09:34

Fasziniert beobachtet Perigrim, wie Wave im Wasser verschwindet oder besser gesagt selber zu Wasser wird. Wave hatte ihm zwar gesagt was er ist, doch hatte er noch nicht gesehen, wie sehr er eins mit dem Wasser war.
Sein Blick wandert zu den Wachen und als diese ausgeschaltet waren verlässt er leise seinen Beobachtungsposten und geht zu seinem Gefährten.
Kurz geht sein Blick zu den bewusstlosen Wachen bevor er sich ebenfalls zur Tür begibt und hindurch schlüpft, als Wave sie weit genug geöffnet hat. Aufmerksam blickt er sich um, doch kann er im Innenhof des Anwesens niemanden entdecken. Scheinbar schlafen die Bewohner bereits oder sind zumindest im Innern der Hauses. Wie Wave gesagt hatte geht der Bach mitten durch das Anwesen hindurch und teilt es so in zwei Hälften. Jedoch war der Großteil des Baches überbaut, so dass man ihn bequem überqueren konnte. Auf der rechten Seite befand sich ein Pferdestall und so gibt Perigrim Wave ein Zeichen, dass sie sich nach links wenden sollten, denn Pferde wurden schon mal unruhig, wenn Fremde sich ihnen näherten und das wollte er nach Möglichkeit vermeiden. Ausserdem war es unwahrscheinlich, dass die Gesuchten sich dort befanden.


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1 991

Freitag, 4. Mai 2018, 09:15

Die Tür öffnet sich in einen Innenhof.
Perigrim ist schon hindurchgeschlüpft bedeutet ihm sich nach Links zu wenden. Ein Blick verrät ihm warum. Den Pferdestall würde er als Versteck auch zunächst ausschließen.
Das Gebäude zur linken ist ein Fachwerkbau mit drei Stockwerken, 2 Steinstufen führen zu der massiven Eingangstür.
Sie verharren kurz im Schatten vor der Tür und lauschen.
Die Nacht ist inzwischen vollständig hereingebrochen. Lautes Schnarchen ist zu hören, aber auch Stimmen. Nicht alle Bewohner schlafen schon. Vorischtig dreht Wave den Knauf der schweren Eichentür.

Verschlossen!

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1 992

Freitag, 4. Mai 2018, 09:57

Leise schleichen sie zur Eingangstür und lauschen. Was gesprochen wurde konnte er nicht verstehen, aber er konnte mehrere Stimmen unterscheiden. Sie würden leise sein müssen um unbemerkt hinein und wieder hinaus zu gelangen. Doch zunächst mussten sie herausbekommen, wo Palace und Alka sich aufhielten, falls sie überhaupt hier waren. Doch scheint Wave sich dessen ja sicher zu sein. Am ehesten wohl im Keller, wenn das Gebäude über so einen verfügte. Von außen hatte er keinen Zugang gesehen, doch konnte er auch hinter dem Haus sein oder im Dunkeln verborgen.
Als Wave meint, das die Tür verschlossen ist grinst er und tritt näher um sich das Schloss anzuschauen. Ein Griff in die Tasche und einen Augenblick später öffnet er die schwere Eichentür einen Spalt breit um zunächst zu lauschen aus welcher Richtung die Stimmen kommen. Erst als er sich sicher ist, dass niemand im Flur steht öffnet er sie weit genug um hindurchzuschlüpfen. Kurz zuckt seine Hand zum Schwert, doch lässt er sie wieder sinken, als er sieht, dass es nur leere Rüstungen sind, die links und rechts der Türe Wache stehen.
Mehrere verschlossene Türen gehen von der Eingangshalle ab und in der Mitte führt eine Treppe hinauf in die oberen Stockwerke. Lampen an den Wänden verbreiten ein diffuses Licht und hinter einer Tür zur Linken können sie nun deutlicher Stimmen vernehmen.
Gerade als Wave ebenfalls eingetreten ist und die Tür hinter sich geschlossen hat kann er Schritte hören, welche sich der Tür nähern. Er fasst Waves Arm und zieht ihn zu einer der Türen, welche sich ohne Probleme öffnen lässt, und schlüpft mit ihm hinein. Leise zieht er sein Schwert und stellt sich neben die Tür um einen Eintretenden sofort zu überwältigen.


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1 993

Dienstag, 8. Mai 2018, 12:27

Noch bevor er richtig überlegen kann, wie sie jetzt in das Haus gelangen; die unteren Fenster sind nämlich verrammelt, schiebt sich Perigim an ihm vorbei, hantiert kurz mit irgendwelchen Gerätschaften und ööfnet dann die schwere Tür. Kaum haben sie das Haus betreten klingen schwere Schritte durch den Gang. Geistesgegenwärtig lotst Perigrim Wave in den nächstbesten Raum. Muss wohl eine Art Vorratskammer sein erkennt Wave, während Perigrim leise die Tür schließt.
Hoffentlich ist die Person nicht auf einen mitternächtlichen Snack aus. Doch die Schritte trampeln vorbei.
Ich würde sie im Keller vemuten.

Wenn es hier einen gibt.

Sie warten noch einen Moment dann öffnet Wave vorichtig die Tür. Nichts zu hören.
Dann machen sie sich auf die Suche nach einem Zugang zum Keller.

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1 994

Sonntag, 13. Mai 2018, 12:31

Angespannt lauscht er, doch die Schritte gehen vorbei und entfernen sich von der Tür hinter der sie verborgen sind. Leise steckt er das Schwert wieder weg und dreht sich zu Wave um. Das würde ich auch vermuten, aber ich habe noch keinen Kellerzugang entdeckt.
Er folgt Wave vorsichtig und leise aus dem Raum heraus und schaut sich um, doch kann er keine Treppe nach unten entdecken. Nach einer Weile hält er inne und deutet zu dem Vorratsraum aus dem sie gerade gekommen sind. Vielleicht dort. Im Orden gibt es auch nur im Vorratsraum einen Zugang zu einem Keller. Während er zurück in den Raum geht blickt er Wave fragend an.
Kannst du irgendwie Kontakt zu Palace aufnehmen?


1 995

Donnerstag, 17. Mai 2018, 17:47



Alka spürt es als erste: Hilfe ist unterwegs. Palace greift ihre Hand. Wave, ja, er ist in der Nähe.
Der Keller in dem sie sich befinden ist zu trocken um über das Wasser mit ihm zu sprechen.
Unter der dicken Tür des Verlieses schimmert Licht hindurch. Die Wachen vor der Tür. Wir müssen sie ablenken!
Und so vielleicht auch Wave zu dem Versteck führen.
Palace beginnt mit beiden Fäüsten gegen die Tür zu hämmern.
Von der anderen Seite kommt nur hämisches Lachen.
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