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  • »[OdL] Malvaren« ist männlich

inGame Name & Server: Malvaren

Beruf: Orden des Lichts

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601

Donnerstag, 15. Februar 2018, 12:10

Der Paladin hörte sich aufmerksam an, was die Anderen zu sagen hatten. Als erstes wandte er sich an Rarag.
"Manchmal ist es nicht so einfach. Es gibt nicht immer nur schwarz oder weiß, gut oder böse. Manche Mächte müssen existieren, damit überhaupt irgendetwas existieren kann. Auch wenn es für unseren kleinen, unbedeutenden Verstand oft nicht zu begreifen ist."
Er hat Faith nicht.
Alexander schien sich sehr sicher zu sein. Er hoffte, dass er recht hatte. Denn dann wäre es für sie zu spät und sie würden nichts mehr tun können.
Er zog ebenfalls das Tempo an, als Tschok sich verwandelte und Alexander sich in die Lüfte erhob. Er schien wirklich ernsthaft besorgt zu sein und Malvaren war sich nicht sicher, ob die Pferde das Tempo auf Dauer halten können würden.
"Jedes Ende ist ein Anfang."

602

Donnerstag, 15. Februar 2018, 12:20

"Pah! Welchen Einfluss soll dieser Kerl schon haben wenn er eingesperrt ist? Da kann er genauso gut tot sein...da ist er genau so nützlich! Oder bringt er etwa aus seinem Gefängnis die Mächte von gut und böse in Einklang? Du glaubst doch selber nicht, was du da von dir gibst!"
Als alle schneller wurden, dauerte es nicht sehr lange, bis er Pyrlig und Malvaren überholt hatte. Aris konnte verflucht schnell und wendig sein.
"Aber was soll's! Ich finde das riecht nach einem großen Finale! Mein Gefühl sagt mir, der Kerl kommt frei!"

603

Sonntag, 18. Februar 2018, 12:00

*Pyrlig hörte sich Tschok´s Antowort und dei Fragen der anderen an. So wie es klang, würde einiges auf sie zukommen uns als Rarag wieder von den Wünschen sprach, hob er die Augenbrauen. Zudem befürchtete er, dass Rarag Recht behielt und der Alte frei käme - was sie vor einem neuen Problem stellen würde und Faith vemutlich noch mehr in Gefahr bringen würde. Die Diskussion zwischen Rarag und Malvaren über den Ausgleich der Mächte verfolgte er nir am Rande, dafür machte er sich viel zu sehr Sorgen um Faith.*
Tschok zieht sich ja sehr angenehm aus der Diskussion raus..
*rief er Malvaren zu, als Tschok sich verwandelt hatte. Dass der Ork nach vorne preschte, verursachte bei ihm ein Stirnrunzeln. Er glich sein Tempo jedoch nicht an, um sein Pferd zumindest etwas zu schonen.*
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ^^

  • »[OdL] Malvaren« ist männlich

inGame Name & Server: Malvaren

Beruf: Orden des Lichts

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604

Dienstag, 20. Februar 2018, 19:30

Eine Erwiderung auf Rarags Äußerungen hätte nichts gebracht, da dieser mit Tschok nach vorne preschte. Er glich sich Pyrligs Tempo an.
"Ja...ich denke ihn regt diese ganze Fragerei und Diskussion auf. Ich schätze ihn eher als Einzelgänger ein, jemand der nicht gern unter Leuten ist und lieber sein eigenes Ding durchzieht. Weil er dann tun und lassen kann was er möchte und niemand versucht ihm reinzureden."
Er warf dem Elben einen besorgten Blick zu.
"Er scheint wirklich besorgt zu sein, aber dieses Tempo werden die Pferde nicht ewig halten können. Und wenn wir dann nicht weiter können weil die Tiere am Ende sind, verlieren wir wohl mehr Zeit als wir hier gut machen."
Malvaren tätschelte den Hals von Freya.
"Ich hoffe die Beiden haben unrecht und dieser Uray kommt nicht frei..."
"Jedes Ende ist ein Anfang."

605

Sonntag, 25. Februar 2018, 12:56

*Pyrlig gab Malvaren durch eine Geste zu verstehen, dass er seine Einschätzung, was Tschok betraf, teilte.*
Trotzdem sollte er sein Wissen ruhig teilen, damit wir unter Umständen sofort richtig reageren können, sollte einmal keine Zeit für Erklärungen bleiben. Und er hätte seine Ruhe vor ewigem nachfragen.
*Seiner Stimme war ein leicht verärgerter Unterton zu vernehmen.*
Ich würde mein Reittierr auch nur ungerne verlieren. Zumal es uns auch schwäclangsamer macht, sollten wir uns einmal schnell zurückziehen müssen...
*Bei Malvaren´s letzten Worten schweiften seine Gedanken zurück in die verlassene Hütte und zu der Begegnung mit dem Verrücktem.*
Ja, dass hoffe ich auch... Seine Kreaturen waren bestimmt nur ein kleiner Vorgeschmack...
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ^^

Alexander/Devaki

RP-Nebenchar

inGame Name & Server: Devaki Tahatan

Gilde: Nez Perce

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606

Dienstag, 6. März 2018, 17:50

Alexander merkt das die Reiter nicht hinterher kommen, bzw die Tiere dann zu grunde gehen würden, sollten die beiden Reiter sie dazu drängen.
Er ruft Tschock zu, das die Pferde dieses Thempo nicht halten konnten und lässt sich dann zurück fallen, um die Reiter nicht aus den Augen zu verliehren.
Bisher schienen ihnen keine Geschöpfe zu folgen, doch der Hüter würde in seiner Aufmerksamkeit nicht nachlassen.
Des einen Freund... ist des anderen ein Dorn im Auge.


607

Mittwoch, 21. März 2018, 08:17

Das Blut rauschte in seinen Ohren. Der Wind peitschte durch das Fell des Ungetüms. Der Wolf schien nichts anderes um sich wahrzunehmen, als das Ziel vor seinem inneren Auge. Und doch war es Alexanders Stimme, die ihn schließlich erreichte. Widerspenstig musste er sich eingestehen, dass der junge Wächter recht hatte. Die Pranken des Tieres stemmten sich in die Erde und während er einen abrupten Stopp erzwang, schüttelte es seinen wuchtigen Körper vor Zorn. Er musste Eras erreichen.
Tschok sah sich um. Die Reiter waren weiter hinter auszumachen. Der Ork könnte wohl schneller, doch ihn trieb ja nichts. Bei dem Anblick des grünen Kriegers kochte noch mehr Wut in dem mächtigen Wolf auf. Er musste unbedingt seine Haut wechseln, sonst würden seine Gefühle unkontrollierbar und er würde sich vermutlich auf einen Kampf einlassen. Und so trottete er ins Gebüsch. Der Anblick der Verwandlung war noch nie eine wirkliche Augenweide. Außerdem war er während dieses kurzen Zustands ungeschützt und Feinde hätten ein sehr leichtes Spiel mit ihm.

Zurück in Menschengestalt trat er, angezogen natürlich, wieder auf den Weg. Seine Gruppe war inzwischen deutlich näher gekommen. Er wartete. Als sie aufgeschlossen hatten fragte er, gezwungen ruhig Wie sieht es aus? Brauchen eure Tiere eine Pause? Dabei fragte er sich, wie weit sie wohl gekommen waren. Er hatte das Gefühl, sie waren gerade erst aufgebrochen.

608

Mittwoch, 4. April 2018, 17:13

*Als sie Tschok, der sich zurückverwandelt hatte, aufschlossen, ließ Pyrlig einen Moment vergehen, er ihm antwortete. Dabei musterte ihn genau.*
Eine kurze Pause wird nicht schaden.
*Kaum hatte er es gesagt, stieg er ab und führte sein Pferd zum Wegrand, wo Gras wuchs. Er ließ es grasen und nahm einen Trinkschlauch vom Sattel. Während er in kleinen Schlücken trank, musterte er seine Gefährten ohne ein Wort.*
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ^^

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609

Dienstag, 10. April 2018, 14:17

"Ich schätze wir werden ihn nicht dazu zwingen können.", gab er zu Protokoll.
Sie ritten noch eine ganze Weile weiter und Tschok gewann immer mehr Abstand zu ihnen. Doch irgendwann standen sie vor ihm, vor seiner zurückverwandelten Gestalt. Zum Glück fragte er zumindest nach der Pause, die die Tiere mittlerweile dringend brauchen konnten.
"Es wird nicht schaden.", nickte er ihm zu.
Er versorgte Freya mit allem Nötigen und stellte sich zu Tschok.
"Ich weiß das ihr es nicht hören wollt...aber wir sollten besser zusammen bleiben. Es nutzt euch auch nichts wenn ihr vorprescht und dann wieder warten müsst, weil unsere Tiere am Ende sind. Es sei denn ihr habt vor den Berg alleine zu besteigen."
Malvaren sprach ruhig und sachlich, er meinte das absolut nicht böse.
"Es sollte doch nicht mehr so weit sein, oder?"
"Jedes Ende ist ein Anfang."

610

Dienstag, 10. April 2018, 14:19

Rarag und Aris hatten Tschok schon vor den Anderen erreicht. Der Ork verzichtete allerdings vollkommlen auf sinnlose Gespräche und blieb einfach auf seinem Wolf sitzen. Sein Tier war sehr ausdauernd und hatte keine Schwierigkeiten. Irgendwann brannte ihm dann aber doch eine Frage auf den Lippen.
"Sag mal Gestaltwandler...werden wir auf dem Berg etwas zu kämpfen haben? Abgesehen von dem Pack, welches uns verfolgt."

611

Freitag, 20. April 2018, 10:15

Nein. knurrte der Wächter. So weit ist es nicht mehr. Er bemühte sich ruhig zu bleiben. Diese Art des Vorankommens gefiel ihm nicht. Er wäre schon da gewesen.
Auf Rarags Frage verengten sich seine Augen zu Schlitzen. Ich hoffe nicht. Und das solltet Ihr auch besser hoffen.
Nachdem er tief ein- und ausgeatmet hatte, ließ er sich schließlich in das Gras fallen. Dort verweilte er und blickte in die Richtung, in die er gelaufen war. Ich schätze, wir werden gegen frühen Abend ankommen. Ein Blick zum Himmel verriet ihm, dass er sich irrte. Vielleicht auch schon am Nachmittag. Genau kann ich es nicht sagen. Tschok zog die Knie an und legte seine Arme darauf ab. Eins noch. Ich verlange nicht, dass einer von euch mit hinauf geht. Der Weg ist schmal und der Aufstieg anstrengend. Es gibt keinen sicheren Halt. Stürzt einer ab, kann ihn niemand retten..

Alexander/Devaki

RP-Nebenchar

inGame Name & Server: Devaki Tahatan

Gilde: Nez Perce

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612

Donnerstag, 26. April 2018, 16:07

Da Alexander am Ende der Truppe gewesen war und der Wald zu dicht für Flügel war, hatte er diese angelegt und lief nun mit schnellen Schritten hinter den anderen her. Er hätte auch über dem Wald bleiben können, doch so war Alex schneller zur Stelle, sollte jemand hilfe brauchen. Und anscheinend hatte Tschok auf ihn gehört und auf die kleine Truppe gewartet. Als er bemerkte das es keine Rettung gab, für jemanden der abrutschte, musste Alex lachen. Ja glaubst du die Flügel sind nur Show? Er grinst Tschok an und klopft ihm auf die Schulter. Ich glaube kaum das sich einer davon abbringen lässt, dich weiterhin zu begleiten.
Des einen Freund... ist des anderen ein Dorn im Auge.


613

Sonntag, 29. April 2018, 09:48

Pyrlig warf Rarag einen finsteren Blick zu, als dieser nach Gegnern am Berg fragte. Als ob sie mit den Biestern, welche sie verfolgten, nicht schon genug zu tun hätten. Tschok´s Erwiederung gefiel ihm zwar nicht unbedingt, er war aber froh, dass er wenigstens nicht auch noch auf weitere Kämpfe aus war. Dieser machte durchaus deutlich, dass sie ihm zu langsam vorran kamen udn wenn Pyrlig ehrlich zu sich selbst war, wäre auch er schon gerne am Berg gewesen. Von daher begrüßte er Tschok´s Einschätzung, was die restliche Reisedauer anging.
Ihr glaubt doch nicht, dass ich kurz vor dem Zielnicht mitkommen würde.
Pyrlig schaute Tschok ausdruckslos an, als wäre die Tatsache, dass er abstürzen könnte, nicht weiter beachtenswert. Alexaners Reaktion beobachtet er mit hochgezogenen Augenbrauen.
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ^^

614

Freitag, 1. Juni 2018, 02:58

Stille legte sich über die kleine Gruppe. Ein Donnergrollen war aus der Ferne zu hören. Der Himmel bezog sich. Dicke schwarze Quellwolken wurden von einem aufkommenden Wind über das Land geschoben. Tschoks Augen verengten sich zu Schlitzen. Er stand jetzt mitten auf dem Weg. Zu spät.. flüsterte er leise ..es ist...zu spät! Pyrlig stand nah genug, dass er hören konnte.
Tschok drehte seinen Kopf etwas und blickte ihn direkt an. Reitet zurück zum Orden. Beeilt euch! Ich muss Faith suchen.. und ohne ein weiteres Wort, ohne dass eine Erklärung folgte, rannte der Wächter los - querfeldein durch das offene Gelände. Noch im Laufen nahm er seine Wolfsgestalt an und war wenige Minuten später verschwunden.

Alexander/Devaki

RP-Nebenchar

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615

Dienstag, 5. Juni 2018, 20:03

Alexander bemerckte die Veränderung. Erst sah er das Wetter vorkommen, dann nahm er die neue Aura wahr. das neue sein. Als Tschok sich urplötzlich verwandlet und ihn en sagt, sie sollen schnell in den Orden zurück reiten, sieht er ihm noch nach. Viel Glück. Murmelt Alexander und sieht den kleinen Haufen an. Pyrlig, du solltest dein Pferd zurück lassen. Freya ist schnell und wendig, sie hält viel aus so das sie Malvaren bis zum Orden bringen kann. Dein Pferd schafft das in so kurzer Zeit nicht. Sein Blick legt sich auf den Ork. wenn du weiter suchen willst, werde ich dich nicht aufhalten. Du kennst den weg. Ich werde Pyrlig mit zum Orden nehmen, wenn du gestattest. Er sah den Elfen an und schlug am Boden auf. seine Flügel verschwanden, ohne Schmerzen zu veruhrsachen . Dies beunruhigte Alexander ein wenig, doch würde er später darüber nachdenken. Er hüllte sich, Pyrlig und dessen Pferd in weißen Nebel ein. Wir treffen uns im Orden. Lass Freya laufen, sie weiß wann sie eine Pause benötigt. Dann waren alle drei im weißen Nebel verschwunden.
Des einen Freund... ist des anderen ein Dorn im Auge.


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616

Freitag, 29. Juni 2018, 17:00

Kurz vor ihrem Ziel ging dann alles schnell. Dunkle Wolken am Himmel, ein aufgelöster Tschok der sofort das Weite suchte um nach Faith zu suchen.
"Was zum Teufel...", er sah ihm nur ungläubig nach. Was war passiert?
Alexander verschwand dann mit Pyrlig und dessen Pferd im Nebel und ließ ihn mit dem Ork zurück.
"Ihr könnt mit zum Orden kommen, wenn euch danach ist.", gab er zu Protokoll ehe er Freya wendete und Richtung Orden zurückgaloppierte. Verwirrt und mit zig Fragen im Kopf.
"Jedes Ende ist ein Anfang."

617

Freitag, 29. Juni 2018, 17:03

Er hielt an als das große Chaos ausbrach. Stillschweigend harrte er der Dinge, die da geschahen und ließ sie sich alle verziehen. Eine Antwort gab er keinem von ihnen. Es war wohl an der Zeit diese Sache abzubrechen. Es hatte ihn zwar neugierig gemacht, aber er hatte auch noch andere Dinge zu tun. Vielleicht würde er diesen Orden danach noch einmal aufsuchen und sehen, was geschehen war.
Entspannt stieg er von Aris' Rücken ab und sah sich die dunklen, bedrohlichen Wolken an.
Nach einer längeren Pause machte er sich gemeinsam mit dem Wolf gemächlich auf den weiteren Weg.

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