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321

Dienstag, 3. Juli 2018, 09:26

Du... bist rausgeworfen wurden... weil du nicht einer Meinung mit ihm warst? Was bitte ist das denn für ein Gott?
Nein.. nein sag nichts. Da ich , so oder so, keinem Gott geneigt bin, will ich es gar nicht wissen und fühle mich gerade nur bestätigt .


Ich wedel mit einer Hand, wie al würde ich eine Fliege vertreiben. Da mein Weinglas neu gefüllt war stelle ich es ab und nehme mir einge leckerein von den Platten auf einen Teller. Es gab von allem möglichen kleine Häppchen , Brot, Käse, Wurst , Fleisch, obst , gemüse und Fisch. Alle möglichen Warrianten warteten darauf probiert zu werden und so schlage ich zu und beginne mit einer der Platten, wo ich die Warrianten nicht kannte. Wärend ich kaue höre ich ihm weiter zu .

Wenn du die Gestallt ändern kannst.. kostet es dich keine Kraft so... auszusehen?


Meine freie Hand wandert einen moment von oben nach unten und in meinen Augen liegt ein wehmütiger Blick. Jedoch nur einen Moment.

Wurdest du.. hm geboren, so wie ein Mensch oder ein Elf? Oder ist das ehr so eine Magische Angelegenheit? Und .. hast du so was wie Eltern?

Das mit dem erstgeborenen habe ich wohl nicht so ganz mitbekommen. Denn diese Frage beschäftigte mich sehr.

Ich verstehe schon das es ... unpracktisch wäre , aber nicht unmöglich. Und mir wird wieder bestätigt das mein Glaube wohl besser bei mir bleibt. Und nicht für andere angewendet wird.

Mein Blick ist ernst und ich sehe Luzifer in die Augen.

Tut es denn nach dem Versiegeln auch noch weh? Und ... wie oft musst du die Siegel erneuern?

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322

Dienstag, 3. Juli 2018, 14:07

Ich stocke etwas in meiner Bewegung als ich einen Schluck Wein nehmen will.

Ahm nein,... es war mehr oder minder metaphorisch gemeint. Es lag weit aus mehr dahinter als nur eine simple Meinungsverschiedenheit.

Das Glas aus der Hand gegeben, nehme ich mir ebenso ein Teller auf das ich mit Fisch belegte Brötchen gebe und genüsslich einen Biss davon nehme.

"So auszusehen",...
, gebe ich verdutzt zurück.
Es kostet mich keine Kraft wenn ich sie nicht einsetze.

Ob der Frage ob ich Eltern hätte oder wie die sterblichen Rassen "geboren" wurde, hebe ich nur eine Augenbraue und überlege wie ich es am verständlichsten erklären könnte.
Ich wurde kreiert. Gott hat mich erschaffen,... demnach könnte man ihn wohl meinen "Vater" nennen.

Einen weiteren Bissen vom Brot genommen, höre ich die weiteren Fragen Charlottes.
Als ich alles mit dem Wein im Magen versenkt habe, lehne ich mich wieder gemütlich zurück und betrachte die Frau.
Unmöglich nicht, nein, aber dennoch unpraktisch. Ich würde die Gebäude umbauen müssen damit ich problemlos durch Gänge oder Türen komme was für die anderen Bewohner hier "unangenehm" sein könnte. Entweder das, oder ich bewege mich nur noch via Portalen von einem Ort zum anderen, was zu Problemen führen könnte, sobald ich einmal zu erschöpft bin um welche zu erschaffen. Meine Flügel sind für mich unnötig hier, darum schaffe ich sie "bei Seite".

Ich betrachte den letzten Schluck Wein und nehme mir die Flasche um auch mein Glas aufzufüllen.

Nein. Ich habe keine Schmerzen mehr. Nach einer Stunde etwa spüre ich nichts mehr. Und die Siegel muss ich gar nie erneuern. die Bannsprüche sind so stark, dass sie nur ein Gott lösen könnte.

Sorgfältig studiere ich Charlotte wie sie mich anschaut und auch ihren ernsten Blick.
Nach einem kurzen Moment meine ich dann.
Weißt du, du bist die erste Person die mich all das gefragt hat.

323

Dienstag, 3. Juli 2018, 15:06

Ok, entschuldige bitte. Ich habe es nicht als solche gesehen.

Einen Moment kaue ich auf meinen Mund herum , oder mehr an meinen Lippen .

Ist das ähm mehr oder weniger deine richtige Gestallt, bzw ihr am nächsten? Ich mein, wenn es dich keine Kraft kostet dieses Aussehen beizubehlaten...

Ich hebe meine Hände , um anzudeuten das mir die Worte fehlen um zu beschreiben was ich meine . Wieder redet Luzifer über etwas , was mir Unverständlich ist und ich muss wiederwillig kichern.

Gott hatte also so was wie einen Baukasten und fand es nett dir Menschliche Züge zu geben und dich dennoch mit sechs Flügeln auzustatten...?
Verzeiung !


Ganz kann ich bei dem Gedanken jedoch nicht ganz mein Lächeln verbergen. Dann werde ich jedoch wieder estwas Ernster und nicke. Nun hatte ich es wirklich verstanden warum es unpracktikabel war mit diesen Flügeln durch die Türen zu Manövrieren.
Kaum hatte er weiter gesprochen heben sich meine Augenbrauen an .

Du hattest Flügel als ich dich gesehen habe.... wer hat die Siegel gelöst wenn dies nur ein Gott kann?

Ich nehme mein Glas in die Hand und noch etwas mehr von dem Essen. Ich versuche von dem Fischbrötchen .
Seine letzten Worte sikern durch meinen Verstand und mein Blick schnellt von der Auswahl hoch und ich sehe ihn an.
Ob ich eine Lüge erkenne, aber wrum sollte er mich anlügen..?

Dich hat.. noch nie jemand danach gefragt?? Vielleicht hat dich noch keiner mit diesen Wunderschönen Federn gesehen... Oder der jenige hatte nur gedacht er sieht eien übergroßen Gockel.

Einen winzigen Moment schaue ich ihn frech an , danach schlage ich meine Augen nieder .

Dann wurde es Zeit das es jemand tut. Und vielleicht war es gut, das ich diejenige bin, die es fragt. Ich habe... keine Bildung. Mich hat nie jemand gezwungen an irgednetwas zu glauben... oder nicht. Vielleicht war mein Onkel doch kein so böser Mensch ...
Durch die wenige Bildung ... vielleicht kann ich deswegen oder gerade deshalb solche eine Möglichkeit ehr in Betracht ziehen.

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324

Dienstag, 3. Juli 2018, 19:12

Ein kaltes Lächeln zeigt sich auf meinen Lippen.

Wie hochmütig zu glauben, dass die Menschen die ersten Geschöpfe waren die erschaffen wurden.

Meine Stimme ist ein Grollen und mein Blick wird düsterer.
Genau wegen dieser Arroganz habe ich dazumal nicht eingesehen so niedrigen Geschöpfen wie den Menschen zu dienen.
, denke ich bei mir.
Als die Frage viel wer die Siegel gelöst hat schaue ich sie mit einem "Meinst du das ernst?"-Blick an.
Na was denkst du was es bedeuten könnte?

Mitdenken ist nicht wirklich ihre Stärke.
, seufze ich innerlich auf.
Und bevor du antwortest, nein, ich bin kein Gott. Aber sehr nahe daran.

Meine Rechte geht zum aufgeschnittenen Fleisch das duftende Fäden in die Luft zieht. Mit einer bereit gelegten Gabel ziehe ich mir zwei Stücke auf mein Teller und nehme aus einer Schüssel daneben einige Petersil-Kartoffeln ehe ich mich wieder zurück lehne und ungalant einen Fuß über den anderen lege sodass ich das Teller auf diesen stellen kann.
Während ich Charlotte zuhöre und beginne ein Stück vom Fleisch abzuschneiden, komme ich nicht umhin etwas amüsiert mit geschlossenem Mund zu lachen ob ihrer Bemerkung.
Ich blicke vom Teller auf und fixiere sie mit meinem Blick der geradewegs in ihre Augen geht.
Oder aber jeder andere hat nicht vergessen mit wem er spricht und weiß was sich gehört.
, meine Augen bewegen sich keinen Millimeter während ich das abgeschnittene Fleisch in meinen Mund gebe.
Nach mehreren malen Kauen, schlucke ich den Bissen hinunter und fahre fort.
Gewisse Fragen stehen nur gewissen Leuten zu da diese lange genug mit mir zu tun hatten um sie als enge Freunde zu bezeichnen.
, ich lehne mich zurück und lege meinen Kopf leicht schräg.
Um ein Beispiel zum besseren Verständnis zu nennen, diese Fragen sind equivalent zu jenen als wenn ICH fragen würde, wann du das erste Mal deine Menstruation bekommen hast oder ob du noch Jungfrau bist. Selbst wenn DIR solcherlei Fragen nicht unangenehm sein könnten und es dir nicht schwer fallen würde diese zu beantworten, kannst du hoffentlich verstehen worauf ich hinaus will.

325

Mittwoch, 4. Juli 2018, 09:29

Meine Augen ziehen sich etwas zusammen.

So habe ich das nicht gemeint. Ich habe keine Ahnung was wie zuerst erschaffen wurde,aber der Mensch war nicht gerade das beste was irgendwer zu stande gebracht hat.
Menschen sind wie eine Krankheit, ja auch ich zähle mich dazu. Wir breiten uns aus und nehmen einfach , ohne zu Fragen was uns nicht gehört. Wie ein langsames Gift ... das vorranschreitet und nicht geheilt werden kann.


Meine Stimme war erst etwas lauter um dann zum Schluss nur noch zu flüstern. Meine Augen sind zwar auf Luzifer gerichtet, aber ich scheine weit weg zu sein.
Als er mir ob der Siegel meinte was ich denke kann ich nur den Kopf schütteln.

Wenn Ihr KEIN Gott seid , und nahe darn ist irgendwie keiner oder? , dann könnt ihr es nicht gewesen sein... oder doch? Weil dann seid ihr ja doch ein Gott, da ihr im Vorfeld meintet das eben die Siegel nur ein Gott lösen kann. Und Nahe dran ist eben nur... Nah dran.

Ich zucke die Schultern resegniert

Jedoch kann es auch sein das ich zu kompliziert dencke.

Als er weiter spricht werde ich dann doch etwas ärgerlich.

Wenn ihr so fühlt als wäre dem so, dann lasst es doch einfach und antwortet mir nicht. Ich weiß nicht was eine Menstruationsblutung mit meinen Fragen zu tun haben. Ich bin werde unhöflich, noch halte ich euch für einen Verrückten.


Ich stehe schwungvoll auf, jedoch hatte der Wein doch schon etwas mehr mir zugesetzt so das ich wieder rückwärts auf das Polster falle.

Nicht mal das kann ich.

Schimpfe ich leise vor mich hin .

Ich danke euch das ihr mir meine Fragen geduldig beantwortet habt, auch wenn diese zu Persönlich für euch waren.
Da ich meine Antwort habe würde ich jetzt gerne mich für mein Studium zurück ziehen.


Ohne weiter auf Luuzifer einzugehen erhebe ich mich langsamer, ziehe mein Shirt aus, mir vollkommen bewusst das er noch hier sitzt . Nur in meinem Bh und einem Slipp gehe ich zu dem Schreibtisch . Dort lege ich meine Schreibuntensielien zurecht und bringe meine Schriftlichen Werke zum Vorschein.
Meine Schrift war schon sehr viel besser und feminin .
Als nächstes berge ich ein Buch aus dem Rucksack, das erste welches mir Luzifer gegeben hatte .
Ich schaue es an und wende es hin und her.

Hm, da müsste ich mir auch noch mal etwas holen.. das habe ich schon zweimal gelesen.

Murmel ich und achte fast gar nicht mehr auf das Wesen auf dem Sofa.
Er mochte noch so ein fast Gott sein und der Herr dieses Hauses, aber für mich war er im moment einfach nur arrogant.
Sicher konnte er Magie wirken und er wusste druch seine vielen Jahre so viele Dinge... so viele Geschichten.

Ich seuftze und lasse das Buch sinken. Langsam drehe ich mich zu Luzifer und ich schaue ihn an.

Wenn es euch so vorkahm als würdert ihr von mir über .... als würde ich euch über etwas ausfragen, was unangenehm ist... warum habt ihr mir geantwortet?


Meine Stimme ist leise, würde jedoch von Luzifer gehört werden, sollte er noch das Interresse haben , mit mir zu reden und nicht schon in der Tür stehen.

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326

Mittwoch, 4. Juli 2018, 15:29

Abermals seufze ich innerlich auf.
Sie hat wirklich gar nichts verstanden.

Ich nehme mir ein paar Weintrauben während ich Charlotte beobachte wie sie sich auszieht und in diesem angeschwipsten Zustand noch lernen will, was mir ein Lächeln abringt.

Auf ihre Bemerkungen gehe ich nicht ein, sondern esse geduldig eine Weintraube nach der anderen.
Nach einigen Momenten jedoch, stehe ich auf, gehe zu ihr und bleibe hinter ihr stehen. Sie haltet ein Buch in der Hand, murmelt etwas vor sich hin und mit einer kleinen Handbewegung, ist aus dem Buch "Der Rattenfänger von Hammeln" geworden.

Ich glaube du warst dabei dieses zu lesen bevor du in der Bibliothek eingeschlafen bist.

Ob ihres Blickes lächle ich nur milde.

Ich komme nur unschwer aus meiner Haut raus. Und da du die einzige bist die mir direkt Fragen gestellt hat, sehe ich keinen Grund diesen Wissensdurst nicht zu löschen, selbst wenn es um persönliche Angelegenheiten geht und diese Fragen mir unangenehm sind.

Ich beuge mich etwas zur Seite um in Charlottes Gesicht schauen zu können.
Da ich aber bereits so lange existiere, gibt es viel von Dingen zu erzählen, die du unter anderem nicht begreifst. Und das ist keine Beleidigung deiner Intelligenz. Selbst alte Gelehrte haben mit diversen Sachen die ich ihnen zu sagen habe, Probleme zu verstehen, schlichtweg weil es für sie zu viel ist und das Konzept zu fremdartig um es voll und ganz aufzunehmen.

Ich gehe zurück zum Tisch und nehme mir mein Weinglas, Charlotte indes, schütte ich ein Glas Wasser ein ehe ich wieder zu ihr gehe und es ihr reiche.

Um für heute keine offenen Enden zu lassen,,... Siegel die ich erschaffe, kann ich natürlich auch wieder lösen. Wenn du eine Barriere aus Wasser erschaffst, kannst du sie selbstverständlich wieder senken. Auch ich könnte das, da meine Kraft deine Magie übersteigt. Und was ich vorhin meinte mit "sehr nahe dran"...
, ich trinke die restlichen Schlucke Wein und stelle das Glas auf den Schreibtisch bevor ich fortfahre.
Ich bin Gott-gleich. Der einzige wirkliche Unterschied ist, dass ich nichts erschaffen kann was eine Seele besitzt.

Noch während ich das erkläre, zeichne ich mit meinen Händen unsichtbare Symbole in die Luft die an einer Stelle schwarze Rauchfäden om Boden hochzieht. Meine goldene Iris verschwimmt zu Silber und aus den schmalen Fäden werden hohe Rauchsäulen aus denen ein exaktes Abbild von Charlotte, so wie sie gerade neben mir sitzt, heraus tretet.
Der Rauch verzieht sich und das Abbild kommt uns entgegen. Sie bleibt vor mir stehen und blickt mich an und dann Charlotte die einen Blick des Terrors in den Augen liegen hat.

Selbst wenn diese Gestalt der Frau bis aufs letzte Haar gleicht, spürte man, dass etwas fehlt.
Du merkst, dass etwas nicht in Ordnung ist mit ihr, stimmts?
, meine Hand geht zu dem Spiegelbild die ich am Handgelenk etwas näher ziehe und ihren Arm hoch hebe den sie ausgestreckt lässt, dabei lass ich meine Fingerspitzen über ihre Haut gleiten, wandere hinter sie und schaue die echte Charlotte schließlich über der Schulter des Abbildes an während meine Hände auf ihren Flanken ruhen.
Wenn du ihr in die Augen schaust, kannst du sehen, dass kein Licht in ihr brennt. Sie ist nichts weiter als eine leere Hülle, eine Kopie von dir.

Die Figur beginnt sich langsam wieder in Rauch aufzulösen bis sie schließlich komplett verschwunden ist.
Etwas melancholisch beobachte ich die restlichen Fäden die sich in der Luft auflösen und lasse meine Arme sinken.

Ich bin bereits so lange in einer menschlichen Gestalt, dass ich anscheinend einige der Gefühle adaptiert habe, unter anderem auch das Verlangen eines Partners wie es scheint.
, denke ich etwas niedergeschlagen.

Erst nach einigen Sekunden habe ich mich von meinen Gedanken gelöst und schaue Charlotte in die Augen. Das Silber wurde langsam wieder zu Gold und ich lächle entschuldigend.
Verzeih mir bitte, falls ich dich,... erschreckt,... habe. Wenn du wirklich noch lernen willst, lass ich dich selbstverständlich in Ruhe.

Ich verbeuge mich knapp und gehe zum Tisch um alles aufzuräumen, damit die junge Frau ungestört sein würde.

327

Mittwoch, 4. Juli 2018, 16:44

Etwas irritiert plözlich das Buch in der Hand zu halten , wispere ich leise ein

Danke.

Ich höre Luzifer zu und lege den Kopf schief.

Ok, ich nehme an das ein Menschenleben nicht ausreichen würde um... nun ja euch zu ergründen.

Mein Lächeln ist einen Moment tiefer doch es wandelt sich recht bald wieder zu den Überlegenden Ausdruck.

Es ist schwer vorstellbar etwas zu hören, was man nicht begreifen kann. Aber ich vertraue eurem Urteil und werde es respektieren. Und... ich werde versuche nicht zu tief in euch einzudringen , mit meiner Fragerei. Ich möchte nicht das ihr euch Unwohl dabei fühlt. Jedoch kann ich nicht wissen was euch unbehagen bereitet, ohne das ihr mir es sagt.

Als er meinte er ist gott soweit ählich , das er die Siegel selber erschaffen und lösen kann, nicke ich verstehend. Als Luzifer ein Abbild von mir formt , bekomme ich eine Gänsehaut.
Ein wenig bebe ich, als er das abbild berührt und schließe einen Moment die Augen um das Aufkommen dessen zurück zu halten, was mir immer im weg stehen wird.
Erst dann kann ich wieder hinsehen und nur nicken.
Meine Stimme klingt etwas belegt und Rauh als er sich zur Tür wendet.

Ich habe... ich will nicht das ihr geht.


Kam ausgesprochen schließe ich die Augen. Oh man, was sage ich da? Ich kann mich kaum beherrschen und ein Wort von Luzifer würde alles fahren lassen was ich mir auferlegt hatte. Aber ich sehne mich danach, das er nicht geht.
Das er mir nahe ist, wenn auch nur mir gegenüber.

Mein Blick geht zu ihm. Auf meinen Armen haben sich die Häärchen aufgestellt, obwohl es nicht kalt ist.
Mein Lächeln ist nur angedeutet.

Kann ich euch noch auf ein Glas Wein einladen?

Langsam erhebe ich mich von dem Stuhl und gehe zu dem Schrank, in dem ich den Wein finde. Meine Hände zittern leicht, doch ich bekomme es hin den Rosé aufzumachen. mit der Flasche in der einen Hand und dem Korcken in der anderen drehe ich mich zu Luzifer um . Auf meinen Gesicht sind sicher tausende Gedanken und Informationen zu lsen, wie ein offenes Buch.

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328

Mittwoch, 4. Juli 2018, 18:52

Als ich mich nach dem Aufräumen (Geschirr und Essen in Rauch auflösen), zur Tür wende, haltet mich Charlotte zurück.
Etwas verwirrt drehe ich mich um und studiere ihre Gesichtszüge.

Ich bemerke, dass sie leicht zittert und als sie mir Wein anbietet, lege ich meinen Kopf etwas schräg doch gehe zu ihr und nehme die Flasche aus der Hand. Nicht dass sie diese aus versehen fallen lässt.
Die Flasche auf die Oberfläche gestellt, nehme ich ihre Hände in die meine und drücke etwas zu um zu fühlen ob sie kalt sind, doch dem ist nicht so.

Ist alles in Ordnung mit dir? Du zitterst wie Espenlaub.

Besorgnis steigt langsam in mir auf und ich bin bereit beim ersten Anzeichen, dass etwas nicht normal ist, Veldrin zu rufen. Doch noch während ich daran denke, steigt eine Vorahnung aus dem hinteren Teil meines Kopfes in mein Bewusstsein.
Alkohol senkt die Hemmschwelle und Charlotte hat starke Gefühle für mich,... und zu sehen wie ich "sie" berühre,.....
Mein Gesichtsausdruck wird resigniert und ich lächle etwas betreten während ich ihre Hände los lasse.

Wolltest du nicht weiter studieren?
, meine ich mit einem neckischen Lächeln.

329

Mittwoch, 4. Juli 2018, 19:27

Als er meine Hände nimmt , ist alles wie weggeblasen. Jeder Gedanke an etwas anderes ist verflogen. Seinen forschenden Blick halte ich kaum stand. Als er sie wirder los lässt, bleibt in mir ein gewissen Gefühl der leere. Erst nach dem ich Luzifer einige Momente hinterher gesehen habe, oder viel mehr seinen Händen, entfährt mir ein zittender Seuftzer.

Ja... ja... das ... das wäre wohl besser.

Meine Hand wandert zu meinen Haar, das ich immer in einem Zopf habe. Daraus hatten sich einige gelöst , die ich nun , immernoch mit Zittrigen Händen beiseite schiebe.

Guten Nacht, Meister Luzifer.

Ich drehe mich etwas steif um und löse im langsam weggehen meinen Zopf, der die länge meiner Haare kaschiert. Sie reichen mir locker bis zum Po. Mehr oder weniger zwinge ich mich das Buch aufzunehmen und es auf den Pult zu legen und mich hinzusetzen. Erst dann blicke ich wieder hoch.

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330

Mittwoch, 4. Juli 2018, 19:57

Ich bleibe noch etwas stehen und beobachte Charlotte.

Das Bedenken ob ihrer starken Gefühle für mich kriecht wieder in meinen Kopf und ich drehe mich anschließend um um zur Tür zu gehen.

Ich wünsche dir eine gute Nacht. Vergiss nicht die Uhr im Auge zu behalten.

Und schon war ich aus der Tür verschwunden.

Da ich noch in die Bibliothek will um die Notizen die ich dort liegen lassen habe zu holen und anschließend in mein Büro möchte, gehe ich rechts die Treppen hinauf.

Meister Luzifer.

Anuruyn steht neben mir und ich zucke etwas zusammen, so tief war ich in meinen Gedanken wegen Charlotte und meine etwas schroff.
Ich schwöre bei allem was heilig ist, ich hänge dir eine verdammte Glocke um den Hals!

Der Blick der Elfe ist fragend und sie zieht die Augenbrauen zusammen da sie meine Reaktion nicht ganz versteht.
Ich entschuldige mich....?
, beginnt sie zaghaft.
Mara hat mir einige Briefe übergeben die ich schnellstmöglich zu Euch bringen soll.

Mein Blick geht zu den Dokumenten in Anuruyns Hand die ich an mich nehme während ich mit ihr in die Bibliothek gehe.
Lesen würde ich sie erst im Büro da ich einiges zu tun habe und wahrscheinlich wieder die ganze Nacht dort sein werde.

331

Mittwoch, 4. Juli 2018, 20:28

Als er zur Tür herraus ist lasse ich meinen Kopf auf das Pult schlagen, was etwas Schmerzhaft war.

Aua.

Meine ich nur und lasse den Kopf da wo er war. Nach einer langen Zeit , wie lange weiß ich nicht , beginne ich zu schluchtzen. Es dauert eine ganze Weile bis ich fertig damit bin, Wasser aus den Augen zu verliehren. Danach erhebe ich mich, mit der entkorkten Flasche Wein in der Hand.

Ich sehe einen Moment auf die Flasche und dann nach draußen. Mit einem zucken meiner Schultern schlendere ich zur Tür, öffne sie und trete in meinen Garten. Dort setze ich mich geschützt hin und schaue auf die Flasche. Das Glas stand im inneren meines Zimmers . Wieder hebe ich resignierend die Schultern und nehme einen kräftigen Schluck , direckt aus der Flasche.

Die Gedanken sind weit weg und ich versuche sie nicht zuzulassen, doch immer wieder kommt mir Luzifers Gesicht in den Sinn. seine Augen, die silbern wurden sobald er etwas aufgebracht war und seine Kraft gebrauchte, und sonst golden. Sein Körper und sein Duft der für mich eine Qual war, weil es mir die Sinne vernebelte . Und dann das neue.. unbekannte. die schwarzen Schwingen.
Meinen Kopf schüttelnd , versuche ich die Gedanken weg zu lenken, doch es klappt nicht. Die Flasche wieder anhebend um den nächsten schluck zu nehmen, brachte mir auch keien Ruhe. Ob ich gelacht hätte wenn ich gewusst hätte das Luzifer ,nur wenige Stunden vorher , das selbe getahn hatte? Trinken um des Vergessenswillen?

Langsam begann sich die Taubheit auszubreiten, die ich ersehnt habe. Mit wackligen Beinen und der lehren Flache wein, wancke ich die Treppen hoch . Kurz nachdem ich die Tür hinter mir schließe übersehe ich eine Stufe. Ich falle und dabei lasse ich die Flasche los. Sie zerspingt in alle möglichen Teile und als ich auf den Boden liege, schneide ich mir die Hände auf, als ich wieder aufstehen will.

Halb hockend, halb liegend, an die Tür gelehnt schaue ich auf meine Blutigen Hände, das Glas und beginne noch einmal damit, Wasser aus den Augen zu verliehren. Da ich ehr unkontrolierte Bewegungen mache, gelingt es mir nicht wieder aufzustehen udn ich verschmiere alles mögliche. Mich selber, den Tür rahmen an den ich versuche mich abzustützen. Es sah schlimmer aus es war, denn meine Hände waren nicht dolle betroffen, die Schnitte nicht tief. Jedoch bluteten Hände meist stak . Das Geräusch wurde von dem Personal gehört und die Tür geht auf.

Miss?

Miss?

Oh mein Gott.. Miss!! Bitte, bewegen sie sich nicht.
Ruft Meister Luzifer.. und Miss Veldrin.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kyara« (5. Juli 2018, 07:00)


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332

Donnerstag, 5. Juli 2018, 22:51

Ich sitze auf meinem Bürostuhl hinter dem Schreibtisch und halte einen der Briefe in meiner Hand.
Der Brief war von Fürstin Paninius, die sich nur für die Einladung bedankt, das Datum bestätigt und für die verspätete Antwort entschuldigt mit dem Schreiben. Die anderen Briefe waren auch nicht viel interessanter.

Anuruyn steht vor meinem Schreibtisch, wie immer, doch wirkt sie etwas unruhig. Von einem Bein auf das andere lehnend, raubt sie mir damit beinahe den Verstand und ich lege den Zettel aus meiner Hand.

Was zur Hölle ist los mit dir?

Meine raue Tonart lässt Anuruyn etwas zusammen zucken als ich sie damit aus den Gedanken reiße und sie schaut mich mit ihren stoischen Augen an.
Erst nach gut einer Minute antwortet sie mir.

Spürt Ihr es denn nicht?

Ich runzle meine Stirn und versuche mich auf meine Eingebung zu konzentrieren.

Ich spüre nur,...
, in diesem Moment fühle ich nur wie Charlotte sich verletzt hat was mich vom Stuhl auffahren lässt und gerade in diesem Moment kommt ein Diener durch die Bürotür und berichtet mir mit schnellem Atem, was passiert ist.

Mir war bewusst, dass es NICHT das war, was Anuruyn gemeint hat, aber außer ihr einen Blick zu zuwerfen gab ich mir nicht mehr Zeit, sondern eilte mit schnellen Schritten den Flur entlang, ein Stockwerk nach unten und dann zur Tür zu den Gemächern meines Schützlinges die sperrangelweit offen steht.
Veldrin kam auch gerade die Treppen hinauf und wir gehen gemeinsam in das Zimmer.

Charlotte sitzt auf einem Stuhl den einer der Bediensteten hergerichtet hatte und ich schaue mir an was passiert ist.
Auf den Steintreppen in den Garten hinaus, bei der Glastür, ist Blut und Glassplitter der Weinflasche die ich vor zirka einer Stunde mit ihr genossen hatte. Hier und dort waren Bluttropfen und ein Bediensteter, der Charlotte ein Handtuch gebracht hat, auf der ihre Hand ruht. Wieder ein anderer war dabei, die Stücke der Flasche zusammen zu kehren und das Blut zu beseitigen.

Die Diener machen den Platz für Veldrin frei, die mit ihrer Medizintasche zu dem Mädchen hingeht und sich vor ihr auf den Boden kniet.
Die Dunkelelfe wechselt einige Worte mit Charlotte, doch ich stehe nur da und bin wieder in meinen Gedanken versunken. Obwohl ich meine Kräfte nur äußerst ungern zum Abtasten der Emotionen einsetze, komme ich bei der Frau nicht umhin es doch zu tun.
Wie ich vermute, stammen die Tränen nicht von ihrer zerschnittenen Hand.

Öffnet die Handfläche ganz.
, weißt Veldrin an. Als sie die große Flasche reinen Alkohol aus der Tasche nimmt, damit sie besser sehen kann, wie viele Glasscherben in ihrer Hand stecken und meint
Das wird jetzt etwas brennen.
, halte ich sie zurück und gehe in die Hocke.
Ich nehme sachte Charlottes Hand in die meine und lass die andere über ihre Handfläche schweben. Dabei ziehe ich vorsichtig alle Splitter aus dem Fleisch mit meiner Kraft und füge auch die zerbrochene Flasche wieder zusammen, die sich in meiner Hand manifestiert und die ich dann einem Diener reiche. Anschließend nehme ich dann doch den Alkohol den ich über Charlottes Hand kippe, wenn auch nur um sie vom Blut zu reinigen, denn darunter war ihre Hand wieder wie zuvor ohne einen winzigen Kratzer.
Als das erledigt ist, richte ich mich wieder auf und warte noch einige Momente, bis die Diener fertig aufgeräumt hatten ehe ich mich an Veldrin richte.

Ich muss mit dir sprechen sobald du Charlotte fertig versorgt hast.

Ein etwas verwirrtes nicken kommt von ihr und ich drehe mich um und gehe aus dem Zimmer, geradewegs hinab in den Teesalon, zuvor noch mit Anuruyn sprechend, dass ich mit ihr über das eigenartige Gefühl reden werde sobald die Drow Charlotte ins Bett geschafft hat und wir zu Dritt im Salon sind.

333

Donnerstag, 5. Juli 2018, 23:14

Es tut mir so leid... es tut mir so leid... es tut mir so leid.

Ich sitze da, nachdem man mir hochgeholfen hat, Weine ohne unterbrechung und stammle diese Worte immer wieder vor mich her. Als Veldrin zu mir kommte folge ich ihren Anweisungen ohne zu Zögern, jedoch wiege ich mich scaht vor und zurück . Meine Worte bleiben die selben.

Es tut mir so Leid.


Meine Augen waren immernoch schrekens weit auf meine Hände gerichtet. Und auf das Blut .Erst als Luzifer meine Hand nimmt, sacht, verstummeich für einen Moment und sehe ihn an.

Es tut mir so Leid. Ich wollte das nicht.


Dann beginne ich wieder mich zu wiegen und die wenigen Worte zu stammeln. Als der reine Alkohol über meine Hand fließt , blicke ich stumm auf diese.

Aber... was?

Ich sehe die Hand an und dann zu Luzifer.

Danke.


Mir rinnen noch Tränen aus den Augen , aber immerhin habe ich aufgehört diesen Salm wie einen Schutz aufzusagen.
Veldrin streicht mir durch das Haar.

Komm, es wäre besser du legst dich hin.

Sie reicht mir eine kleine Flasche, die ich austrinken soll.

Du kannst besser schlafen .

Meinte sie nur und wnate sich dann zum gehen. Ich trank den Inhalt der Flasche und brauchte nicht lange um einzuschlafen. In meinen Kopf war jedoch kein Stillstand.

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334

Samstag, 7. Juli 2018, 02:31

Ich und Anuruyn hatten es uns bereits auf den Sesseln gemütlich gemacht und warten bis Veldrin fertig war.
Ein Diener bringt mir eine große Karaffe Fruchtsaft und Anuruyn ihren geliebten Blutwein als die Dunkelelfin die Tür ins Zimmer öffnet und sie gleich wieder hinter sich schließt.
Sie seufzt etwas auf und setzt sich neben den Sessel ihrer Gattin damit sie mich ebenso direkt anschauen kann.

Ich warte noch darauf, bis Veldrin einen Kaffee bestellt hat und der Diener in der Küche verschwunden ist.
Da Anuruyns eigenartiges Verhalten etwas dringender für den Moment ist als über Charlotte zu sprechen, richte ich mich an die Bosmer.

Was meintest du vorhin genau bevor wir unterbrochen wurden?

Es war leicht zu sehen, dass sie sich anspannt und es lieber mit mir alleine hätte besprechen wollen und nicht mit Veldrin die sie fragend anschaut.

Ein Blick zwischen mir und der Dunkelelfin wechselnd, seufzt sie schließlich und massiert sich ihren Nacken.
Hmz,.... es ist nur,.... die Y'ffre sind da.

Ich hebe eine Augenbraue.
"Sind da" im Sinne von "da" in Vaalenwald?

Nein.... "Da" im Sinne von "sie sind hier her unterwegs und werden morgen am Tor stehen".

Veldrin legt ihren Kopf etwas schief und langt nach der Hand ihrer Gemahlin die sie sanft zusammen drückt.
Anuruyn du weißt, dass sie keinen Fuß auf mein Land setzen dürfen. Warum bist du so besorgt?

Zwischen meinen Augenbrauen hat sich eine tiefe Schlucht gebildet.

Ich weiß! Es ist lächerlich! Aber ich bin mir sicher, dass sie was von mir wollen!

In den Augen der Elfe lag Verzweiflung. Ihre Unrast war so stark merkbar, dass es beinahe so wirkt als ob es auf Veldrin übergeht, denn nun wirft auch sie mir einen besorgten Blick zu.

Hat das irgendetwas zu bedeuten?
, richtet sie sich schlussendlich an mich.

Meines Wissens, und vor allem dem Vertrag nach nicht, nein.
, ich lege meine Hand ans Kinn und überlege ob Anuruyns Angst begründet sein könnten oder ob sie einfach nur überreagiert. Doch normalerweise liegt sie mit ihrem Bauchgefühl nicht falsch.
Wir werden wohl warten müssen und morgen dann sehen, was es damit auf sich hat. Der einzige Grund den sie haben um hier vorbei zu kommen ist lediglich wegen den Antworten von den Schreiben die ich ausgesendet habe bezüglich eines neuen Lehrers für Charlotte.
, ich lange nach dem Glas mit Saft und nehme einen Schluck. Der vermaledeite Zwergenschnaps hat meinem Körper sämtliche Nährstoffe entzogen nach denen ich verzweifelt lechze. Als ich das Glas wieder abgestellt habe, schaue ich Anuruyn an.

Um auf Nummer sicher zu gehen, wirst du dich in Veldrins Villa aufhalten bis entweder ich oder Veldrin dich holen kommen. Ich möchte nicht, dass jemand unbemerkt im Magischen Wald herum schnüffelt während ich mich mit Degedir unterhalte, und deinem Gefühl auf den Grund gegangen bin.

Beide Elfen zeigen mir, dass sie verstanden haben mit einem Nicken.

Nun zu meinem Anliegen.
, mein Augenmerk geht zu Veldrin die an ihrem Kaffee nippt den einer der Diener gerade gebracht hat.
So wie es ausschaut, hat Charlotte starke Gefühle für mich entwickelt. An sich könnte ich leicht damit umgehen, wenn da nur nicht das Problem wäre, dass ihre Emotionen äußerst ablenkend für sie sind. So sehr sogar, dass sie sich beginnt zu verletzen.

Veldrins Gesichtsausdruck ist ernst, etwas, dass man sehr selten sieht.

Sie hat sich vorhin also wegen Euch verletzt?

Ich nicke und erzähle ihr von den übrigen Ereignissen ab dem frühen Nachmittag.
Die Drow lehnt sich zurück in den Sessel und denkt einige Zeit lang angestrengt nach. Man kann auf ihrem Gesicht erkennen, dass es in ihrem Kopf stark arbeitet.

Bevor sie ihre Heimat Vivec vor 50 Jahren verließ um hier die hiesige Flora und Fauna zu erforschen, hatte sie neben der Ausbildung zur Alchemistin und der Wiederherstellung (eine Schule der Magie die sich auf Heilung, den Erhalt des Lebens und Schutzzauber konzentriert) auch die der Psychologie absolviert, was selbstverständlich ein Teil der Heilkunst ist. Demnach konnte sie hier im Laufe der Zeit die Psychologie vieler verschiedenen Rassen erkunden und sehr viel Erfahrung sammeln, was in Vivec nur sehr bedingt möglich war, da diese Stadt zum Großteil nur von Dunmer bewohnt ist. Anders Volk war kaum oder gar nicht vorhanden.

Erst nach einem Schluck des Kaffees gibt sie ihre Antwort.
Das Einzige was neben ausführlichen Gesprächen zwischen Euch und Charlotte helfen könnte, wäre ihren Unterricht straffer ziehen, sodass sie während dem Tag gar keine Zeit hat und am Abend dafür zu müde ist um an Euch zu denken.

Ich bedenke die Worte der Dunkelelfin und nicke anschließend.
Gut,... dann werde ich davon ablassen Charlotte außerhalb meiner Unterrichtszeiten zu sehen, ausgenommen in Notfällen selbstverständlich.

Da der Unterricht erst seit einem Tag richtig läuft, wird sich das mit dem "keine Zeit haben und zu müde sein um an mich zu denken" schon einpendeln,...
, denke ich noch bei mir ehe wir uns noch ein wenig über alles Mögliche unterhalten und anschließend den Tag beenden.

335

Montag, 9. Juli 2018, 20:26

Meine Nacht war schrecklich, jedoch wachte ich zur gewohnten Zeit auf. Nichts erinnerte mehr an das nächtliche Fiasko, wleches ich mal wieder angeichtet hatte. Langsam erhebe ich mich, mein Kopf brummt . Doch kneifen gab es für mich nicht. Meinen Tag wie immer mit Sport beginnend, versuche ich einge Elemente von Ninus mit einzubauen. Es gelingt mir und ich nehme mir vor, das jeden Tag zu Üben.

Laut meines Stundenplanes hatte ich die ersten zwei Stunden Luzifer als meinen Lehrer und danach Ora. Nach einem kräftigen Frühstück und einer Tasse Kaffe, erscheine ich pünktlich zum Unterrichtsbeginn in der Büchereri, da mir nicht gesagt wurde, wo wir Unterricht haben würden.

Natürlich war auch meine Tasche dabei und alles was ich bisher schon gemacht hatte. Das Haar war wieder hochgebunden und nicht länger als bis in den Nacken. Etwas unruhig warte ich auf Meinen Lehrer. Mit etwas Mühe kann ich mich auf einige einfache Atemtechnicken konzentrieren, die mir der Minotaur erklärt hat.

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336

Dienstag, 10. Juli 2018, 01:35

Diese Nacht wälzte ich mich von einer Seite auf die andere, ständig zwischen Dösen und REM-Schlaf, doch wirklich erholen konnte ich mich nicht da ich wieder einmal spürte, wie es Charlotte geht.
Nach einiger Zeit gab ich auf und öffnete meine Augen. Die Uhr zeigte 5 Uhr. Selbst im wachen Zustand, hatte ich die selben Gefühle wie die junge Frau einige Meter unter mir. Nach einem schwachen Einsatz meiner Kraft, wusste ich dass sie noch schlief und ich rieb mir mein Gesicht mit beiden Händen ehe ich aus dem Bett stieg, ins Bad ging und die Dusche auf "kalt" einstellte ehe ich unter das Wasser trat.

Innerhalb einer Stunde war ich fertig mit der körperlichen Hygiene und stand vor meinem Kleiderschrank, überlegend was ich anziehen sollte. Das wichtigste Ereignis für den heutigen Tag waren die Y'ffre die höchst wahrscheinlich gegen Mittag hier sein würden.
Dem Stundenplan nach, hätte ich dort auch noch ein Fach mit Charlotte, das ich dieses Mal wohl ausfallen lassen muss,... zumindest bis zum Abendessen.

Mit einem meiner klassischen Outfits, bestehend aus einer simplen Bluse, einer schwarzen Weste mit einem Brokat-Muster, der passenden schwarzen Hose dazu, glänzende Halbschuhe aus schwarzem Leder und eines schwarzen Jackets im viktorianischen Stil, ging ich hinab in die Küche in der die Köche fleißig damit beschäftigt waren, Zutaten für den ganzen Tag herzurichten und einige Sachen für das Frühstück aufzuschneiden, das sie nur noch in den Kühlschrank geben mussten wenn die ersten Arbeiter auftauchen würden, was um 7 Uhr der Fall sein wird.

Da Anuruyn mehr oder minder "Hausarrest" hatte, saß ich alleine an der Edelstahl Theke wo man mir gleich die Dinge brachte die ich bestellte. Versuchend, mich des angespannten Gefühles zu entledigen, das ich von Charlotte adaptierte, trank ich diesmal einen Tee, den ich von Veldrin vor einiger Zeit bekam und der mir damit, laut ihr, helfen sollte,... soweit wissend wie mein Körper funktioniert zumindest.
Als ich auch damit fertig war, bedankte ich mich bei den Köchen und ging noch zu meinen Wachen und zu den anderen Lehrern um sie zu informieren, dass die Waldelfen vorbei kommen und etwas planen könnten.

Als ich auf die Uhr schaue, war es bereits 8 Uhr und ich fluche leise auf da ich die Zeit komplett vergessen habe.
Mit Hilfe eines Portals springe ich in die Küche um einen großen Krug frisch gepressten Saft mit zwei Gläsern nehme ehe ich mit einem anderen Portal in den Studier-Bereich der Bibliothek gehe.

Guten Morgen.
, meine ich mit einem freundlichen Lächeln und stelle beide Sachen auf einen anderen Tisch ehe ich zur Tafel gehe.
Entschuldigt mein Verspäten bitte. Ich hoffe ich habe Euch nicht all zu lange warten lassen.

Ein schneller Blick auf die Tafel und auf Kreide-Stücke, nehme ich eines davon und drehe mich zu Charlotte um.

Wie habt Ihr geschlafen?

Eine höfliche Frage um den Unterricht richtig einzuleiten, eventuelle geistige Blockaden entfernend und ab zumessen wie der Unterricht laufen würde.

337

Dienstag, 10. Juli 2018, 09:35

Ich zucke zusammen als er kommt .

Guten Morgen, Meister Luzifer.

Erwiedere ich und laufe ihm hinterher. Mit wenigen Handgriffen sind meine Sachen ausgepackt und ich sitze, mehr oder weniger gut im Stuhl.
Als mich Luzifer fragt wie ich geschlafen habe, senke ich den Blick, denn ich war nicht gerade gut auf die letzte Nacht zu sprechen.

Dank Veldrins Elexier konnte ich schlafen.

Murmel ich, jedoch unterließ ich weitere Antworten. Natürlich hätte ich groß und breit erklären können was ich so geträumt hatte und wie unruhig ich geschlafen hatte, aber was nützte das!

Ich schaue weiter auf meine Unterlagen und warte darauf, das wir beginnen. Denn eigendlich wollte ich nur eines... nicht bei dem Mann sitzen, nach dem mein Herz verzweifelt rief.

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338

Dienstag, 10. Juli 2018, 20:17

Ich lächle nur verständlich ob der kurzen Antwort.

Gut. Lasst mich zuerst sehen wie Ihr mit dem Alphabet zurecht kommt.

Ich gehe die zwei, drei Schritte zum Tisch auf dem Charlotte ihre Unterlagen liegen hat und schau mir das magere Resultat an.
Nicht überrascht, dass die Seiten nicht zur Gänze gefüllt sind wegen der gestrigen Ereignissen. Den ersten Satz Buchstaben, die sie bereits sichtlich geübt hat, sehen dafür recht gut und stabil aus. Ich drehe das Heft auf dem Pult wieder um damit es die Frau wieder nehmen kann.

Das Schreiben übt Ihr bitte von alleine weiter. Solltet Ihr noch Schwierigkeiten haben mit dem ein oder anderen Buchstaben, könnt Ihr selbstverständlich jederzeit fragen.

Die junge Frau noch einen Moment lang angeschaut, gehe ich zurück zur Tafel und schreibe das Wort "Geschichte" darauf und lege die Kreide anschließend zu den anderen Stücken. Mit den Fingern geschnippt manifestieren sich einige Karten und Bücher neben mir in der Luft.
Nachdem ich die Karte von Charlottes Heimat auf der Tafel befestigt und die Bücher auf den Tisch neben dem Fruchtsaft gelegt habe, wende ich mich wieder an meinen Schützling.

Was genau wisst Ihr über die Geschichte Eures Landes?

339

Mittwoch, 11. Juli 2018, 21:13

Ich werde weiterhin üben, so wie ich es bisher allein getahn habe, ohne das ihr mich erinnert.

Meine Atwort kahm etwas patziger als beabsichtigt.

Verzeihung.

Hauche ich noch schnell hinterher udn mein Blick sucht kurz seinen, bevor ich wieder auf meine Unterlagen schaue. Als er mich nach der Geschichte meines Landes fragt, werde ich ganz blass um die Nase.

Ich kann euch nicht sagen.

Meine ich sehr Leise und beklemmt. Nur zögerlich blicke ich hoch.

Meine Mutter ist zu früh gestorben , als das sie mir hätte etwas davon beibringen können. Ich weriß nur , das wir Könige haben.. oder hatten. Sie hatte mir davon erzählt das der König und sein Gefolge einige unserer Pferde gekauft hatte und wir dadurch ein gutes Ansehen erworben haben. Sie nahm mich oft mit in den Stall, doch ich kann mich nur an sehr wenig erinnern. An den Duft ihrer Haut und wie es sich mit den Pferdegeruch vermischte.


Meine Stimme war leicht verträumt und ich sah in die Ferne, an einige Momente in meinem Leben erinnernd, wo ich wirklich Glücklich war. Ich verstumme, das war nicht gerae das, was Luzifer von mir wollte.

Es tut mir leid.

Murmel ich und blicke wieder auf meine Unterlagen.

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340

Mittwoch, 11. Juli 2018, 22:57

Ich höre Charlotte zu und lege einen Arm über den anderen während ich mich am Kinn fasse und überlege.
Als sie fertig erzählt hat, meine ich nur
Hört auf Euch ständig zu entschuldigen für etwas, das Ihr nicht wisst.
während ich zum Tisch gehe um mir ein Glas Saft einzuschenken.
Ich nehme das volle Glas in die Hand und drehe mich wieder um mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
Wir sind hier um Euch Wissen zu lehren. Wenn Ihr bereits alles wissen würdet, würden wir wohl kaum von Nutzen sein.

Als ich einen Schluck von dem reichhaltigen Getränk nehme, zeigt sich wieder meine Not für Nährstoffe. Selbst nach zwei Tagen war mein Körper von nötigen Substanzen beraubt.
Was für ein Teufelszeug,...
denke ich bei mir und mir kommt wieder in den Sinn, dass die Flasche "Ur" nach wie vor auf der Insel liegt,... mitsamt des übelst zugerichteten Baumes. Eine mentale Notiz machend am See vorbei zu schauen nach dem Unterricht, wende ich mich wieder an Charlotte.

Wenn Ihr durst habt, könnt Ihr Euch gerne das übrige Glas auffüllen.

Ich stelle meines indes "in die Luft" in der es von Rauch umgeben neben mir schwebt.
Nun gut. Dann fangen wir am Besten mit der Gründung Eurer Heimat an und arbeiten uns vor bis zur heutigen Zeit.


Ich erschaffe einen langen Zeigestab der ausschaut, als ob man ihn aus einem schwarzen Knochen geschnitzt hätte und beginne auf der alten Karte Regionen zu zeigen und deren Daten zu erläutern,...

- Die große Uhr in der Bibliothek schlägt 10 Uhr und ich schaue etwas überrascht auf diese. Unsicher ob der Unterricht tatsächlich schon fertig ist, ziehe ich meine Taschenuhr aus meiner Weste und blicke darauf.
Huh,... es ist tatsächlich schon so spät.
, ich schiebe die Uhr zurück.
Nun denn Charlotte. Machen wir Schluss für heute.
, nachdem der Zeigestab verschwunden ist gehe ich zur Frau und erschaffe ein Buch auf dem eine Waage mit einer Münze als schönes Symbol in das Leder gestanzt wurden.

(Bild von uesp.net, Oblivion: Commerce)

Ich klappe den Deckel um auf dem ganz unten der Name "Charlotte von Dering" in schwarzer Tinte geschrieben wurde. Die Übrigen Seiten waren leer ohne Markierungen.
Ihr könnt dieses Buch als Notizbuch für Oragub nehmen. Solltet Ihr Linien zum schreiben benötigen, denkt einfach daran und sie werden auftauchen.
, noch während ich das sage, sieht man wie auf der geöffneten Seite klar erkennbare Linien erscheinen.
Als ich ihr dieses aushändige, erscheint ein anderes mit dem Abbild von zwei Fäusten darauf.

(Bild von uesp.net, Oblivion: Hand to Hand)

Dieses hier ist für Umugul. Ihr werdet es höchstwahrscheinlich kaum für Notizen benötigen, aber vielleicht wollt Ihr ja ein Log-Buch über Euren Fortschritt führen. Ich habe gesehen, dass viele meiner vorherigen Schüler so ein "Tagebuch" führten.