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Donnerstag, 12. Juli 2018, 14:51

Abenteuer " Die Höhle des Fremden"

Die Geschichte beginnt!

Auf dem Marktplatz in Zalamunde steht ein Herold . Da in diesen Zeiten nur hochwohlgeborene des Lesens und Schreibens mächtig waren, und der ein oder andere Herold, wurde dem Volke meist vorgelesen.

Auch wenn es im Volke den ein oder anderen Gelang dieses Wissen zu erlangen. So war der Aushang auch auf dem Marktplatz zu finden, den der Herold vortrug.

Helden gesucht. Für die Beschaffung eines sehr wichtigen Gegenstandes werden Mutige Recken gesucht. Treffpunkt ist dir Schenke “zum Oger” am Morgigen Mittag, wenn die Sonne am höchsten steht. “


Der Herold rollt das Papier wieder ein, er wird dieses noch einige Male vorlesen , bis morgen gegen Zehn Uhr. Dann stapft er von dannen und schüttelt Lächelnd den Kopf.
Er glaubte nicht daran das sich Helden in dieser Stadt befanden.

Zalamunde war eine Typische mittelalterlich angeordnete Stadt. Mehr oder weniger im Halbkreis angeordnet in Bezirke, die durch Mauerringe separiert werden
, da sich hinter der mächtigen Burg ein großer, unbezwingbarer Felsen befand.

Um die Burg, waren die höher gestellten Adeligen , höher gestellte Bürger Häuser und normale Bürger durch mehrere Ringe getrennt, die einzeln abgesperrt werden konnten .

So wurde die Burg von drei Mauern geschützt.

Wie in fast allen Städten lebten die Gerber , Gauckler , Hübschlerinnen und sonstiges Gesinde vor der Stadt in notdürftigen Behausungen . Gerne Slums genannt.

Von dem Felsen, der im Volksmund “Garnet” genannt wurde, kam der Fluß Kaloi herab und floß durch verschiedene Tunnel und Flussbetten durch die Stadt.
Da der Unrat noch nicht unter Kontrolle war , war der Fluß schon verunreinigt als er bei den Gerbern langfloß .
»Kyara« hat folgendes Bild angehängt:
  • Zalamunde.jpg

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2

Donnerstag, 6. September 2018, 10:25

Wieder einmal hatte Artena Zalamunde aufgesucht um einige Felle zu verkaufen und sich mit neuen Pfeilen und einigen anderen Dingen einzudecken, die sie benötigt.
Wie immer war sie sehr früh eingetroffen, gerade als die ersten Händler ihre Läden öffneten, dass gab ihr die Möglichkeit schnell wieder im Wald zu verschwinden.
Ein Herold, um den sich einige Menschen drängen, erregt ihre Aufmerksamkeit und die Verkündung weckt ihr Interesse. Einen Gegenstand zu beschaffen klang nicht gerade schwierig und vielleicht konnte sie sich so etwas dazu verdienen.
Sie beschließt sich zumindest anzuhören worum es geht und ihren Aufenthalt in der Stadt entsprechend zu verlängern.
So schlendert sie noch etwas durch die Straßen, bevor sie sich deutlich vor der Mittagszeit im „Oger“ einfindet und an einen der freien Tische setzt. Da noch etwas Zeit ist bestellt sie sich etwas zu Essen und einen Krug Wasser.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

Samy Normel

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3

Donnerstag, 6. September 2018, 13:25

Es ist bereits der dritte Tag an dem sie in der Stadt gesehen wurde.
Doch bisher ist sie im Abendstaub aus der Stadt verschwunden und in der Morgenröte wieder in ihr Zimmer im Oger,
das sie großzügig im vorraus bezahlt hatte.
Ihre Augen hält sie durch ihre Haare und eine Art Schleier verdeckt.
Auch an ihre Stimme kann sich der Wirt nicht wirklich erinnern, was ihn alles aber keineswegs beunruhigt, als wäre alles selbstverständlich gewesen.
Niemand kennt ihren Namen, noch den Zweck ihre Anwesenheit.
Sie trägt keine Symbole oder Schmuck, was auf irgendetwas schließen lassen könnte.
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4

Donnerstag, 6. September 2018, 16:00

Zum Oger

Diese Kaschemme war wohl er der Treffpunkt für die Diebe und Halunken in dieser Stadt . Und das wussten auch die Soldaten, die sich nur einfanden, wenn die Streitereien Tödlich endeten. Das schmuddelige Ambiente tat ihr Übriges , auch wenn der Wirt das innere der Stube kleinlich sauber hielt… er konnte es sich einfach nicht leisten seine Taverne zu sanieren, denn diese wurde immer wieder zerlegt.

Und da hier oft schlägereien auf brandeten, gab es kaum Gläser. Die meisten Gefäße waren poliertes Holz . Fanden sich doch einmal etwas höhere Gäste ein, gab der Wirt Mattes , ihnen Trinkhörner. Mattes und seine Frau machten noch vieles selber, vom Bier bis zum Braten. Renata kaufte immer frisch vom Markt ein, außer Sonntags, das war dem Ehepaar sehr wichtig. So war auch hier das Geld recht knapp, da frische Lebensmittel kosteten.

Dem Ehepaar ging es nicht schlecht, nur ein paar friedvollere Kunden wären ihnen angenehmer . Die wenigen Zimmer , die zu Vermieten waren, hatten nur Strohbetten , jedoch waren alle lacken die darüber waren sauber .

5

Donnerstag, 6. September 2018, 17:23

Ragnar ist gerade in der Stadt angekommen, nachdem er bereits in drei Dörfern versuchte, in einer Schmiede unterzukommen. Hier hofft er auf Erfolg, denn in einer Stadt ist zumeist die Auftragslage besser. Doch ehe er sich durch das handwerkerviertel schlägt, schlendert er über den Markt. Aufgrund seiner Größe und Statur fällt er auf, seine ruhige Ausstrahlung steht in krassem Widerspruch. Er hört den Herold und brummt unverständlich. Warum eigentlich nicht? Vielleicht gibt es eine Belohnung...groß genug, um entweder eine eigene Schmiede zu eröffnen oder noch weiter weg zu ziehen. So entscheidet er sich, am nächsten Tag die Schenke aufzusuchen. Die Nacht wird er versuchen, irgendwo umsonst unterzukommen.


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6

Donnerstag, 6. September 2018, 20:48

Seit dem gestrigen Vormittag hatte er wiederholt den Herold gehört, der die immer gleiche Bekanntmachung vorlas. Irgendjemand suchte Helden um einen Gegenstand zu beschaffen. Auch jetzt steht er an einen Baum gelehnt und hört die Worte, doch die meisten Menschen gehen einfach weiter, denn auch sie hatten die Proklamation bestimmt schon mehrmals gehört. Hier war nichts mehr zu holen, aber er würde sich sicherlich anhören um was für einen wichtigen Gegenstand es sich handelte, denn wenn er eins konnte, dann war es das beschaffen von Dingen.
Er stößt sich vom Baum ab und geht ziellos durch die Straßen der Stadt, doch hält er sich zurück und erleichtert ausnahmsweise einmal nicht die Leute, die ihre Geldbörse allzu oft
offen bei sich trugen. Aber wenn er hören wollte, worum es bei dem Auftrag geht war es besser nicht noch fliehen zu müssen, weil vielleicht doch jemand etwas merkt.
Gegen die Mittagszeit öffnet er die Tür zur Gaststätte „zum Oger“ , nickt Mattes kurz grüßend zu und setzt sich dann an die Theke, wo er auch sofort einen Krug Met vom Wirt bekommt.
Danke Mattes. Sag mal, Du weist doch bestimmt worum es bei dem Gelaber geht, das der Herold schon den ganzen Tag gestern vorliest oder? Immerhin wurde deine Taverne als Treffpunkt genannt, da weißt du doch bestimmt mehr, oder?


7

Sonntag, 9. September 2018, 17:28

Das Essen steht bald Dampfend vor der Nase der jungen Frau , die Mattes kaum kannte. Sie würde sicher nicht wiederkommen, wenn hier ersteinmal die alten Kerle das Inventar kurz und klein schlugen. Mattes seuftze. Das Essen , so war er sich sicher, war das besste was man weit und breit bekommen konnte. Der Braten seiner Frau zerfiel und war wunderbar zart, die Knödel dufteten einlanden nach Kartoffeln und das Kraut war frisch geschnitten und gedünstet. Etwas bedauernd lächelt er sie an und verschwindet hinter der Thecke.

Nach einger Zeit kommt einer der wenigen, die hier weniger zebrachen. Er reicht im Lächelnd seine große Hand. Mercu... alter Hund. Alter Hund , der junge Mann vor ihm strafte den Worten Lügen. Es tut mir leid, ich weis auch nichts genaues. Du wirst dich wohl bis morgen gedulden müssen. Er schnalzt mit der Zunge. Ich hoffe nur es kommen nicht mehr Kuriose Gestallten durch diesen Aufruf.

Mattes stellt sich einen Becher gemischten Weines zu Mercus Becher und schaut ihn an. Wenn du mich fragst, hast du mehr Arbeit damit als dabei rauskommt. Er trinkt einen Schluck und beginnt damit, seine Thecke wieder zu säubern. Auch wenn diese makelos sauber war.

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8

Montag, 10. September 2018, 22:00

Es dauert nicht lange, bis der Wirt ihr einen Holzkrug mit frischen, kühlen Wasser und einen Teller mit einem köstlich duftendem Essen hinstellt.
Sie nimmt einen Bissen vom Braten und ihr Gesicht zeigt deutlich Überraschung, denn sie hat nicht damit gerechnet, dass das Essen noch köstlicher schmeckte als der Duft erahnen lies.
Genüsslich vertilgt sie alles, was ihr aufgetischt wurde und lehnt sich danach in den Stuhl zurück um ihren Blick durch die Taverne streifen zu lassen.

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Samy Normel

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9

Dienstag, 11. September 2018, 08:49

Es ist Mittag... durch.
Keine Spur von einem Anwerber, der weitere Information geben könnte, um welchen Gegensand es sich z.B. handelt.
Unerwartet steigt sie fast offizierhaft aber kaum hörbar, bis auf das Knarzen der Holzstufen, herab in den Schankraum.
Der Saal ist muxmäuschen still geworden, und man sieht wie der Wirt hadert etwas zu unternehmen.
'ein paar wenige Gesichter, die die letzten Tage nicht hier waren... eine Frau mit einem Bogen... offensichtlich hat das Mahl ihr wohl gemundet?'
Ungefragt setzt sie sich ohne ein Wort ihr gegenüber an den Tisch,
den Schwertgriff wie immer gut sichtbar, die Augen dunkel verhüllt, das Gesicht läßt keine Emotion erkennen.
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10

Dienstag, 11. September 2018, 21:06

Er hat tatsächlich bei einem Schmied übernachten dürfen, welcher allerdings keine feste Anstellung für ihn hatte. Als Dank arbeitet er aushilfsweise morgens, ehe er nach einem einfachen Mittagsmahl sich aufmacht, die besagte Schenke zu finden. Er muss sich durchfragen und benötigt lange, bevor er vor der Tür steht. Auf seinem Weg hat er noch mehrmals den Herold gehört und Aushänge gesehen. da er jedoch nur rudimentäre Kenntnisse des Lebens und Schreibens besitzt, kann er nur vermuten, daß es sich bei diesen Aushängen um solche handelt wie Jene, Welche er den herold aufhängen gesehen hat.

"Hmmmm..." mehr gibt er nicht von sich, ehe er die Tür zur Schenke öffnet. Er duckt sich leicht unter dem Türbalken hindurch und schaut sich um. An einem Tisch sitzen sich zwei Frauen gegenüber und ein junger Mann an der Theke. Einzelne Gäste im Schankraum veteilt. Ein Mann hinter der Theke, welchen Ragnar kurz mustert. Er schätzt die Schenke sofort als das ein, was sie wohl ist...ein Treffpunkt zwielichtiger Gesellen. Er atmet tief ein und setzt sich langsam in Bewegung. Auf den Rücken geschnallt ist sein Schmiedehammer, welcher ihm allerdings nicht nur als Werkzeug dient.

Er setzt sich in einer Ecke an einen Tisch und senkt den Kopf über die auf dem Tisch zusammengelegten Hände, doch sind seine Sinne wach, obwohl er die Augen geschlossen hat.


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Mittwoch, 12. September 2018, 06:31

DER Auftraggeber:

Kurz nach der Mittagszeit erscheint er, der Auftraggeber. Er scheint ein Riese zu sein, mindestens 2 Meter misst der Hühne. Gekleidet ist er in einem alten schäbig aussehenden Ledermantel der ihm bis zu den Fußsohlen reicht. Er trägt eine Kapuze bis ins Gesicht gezogen und hat einen vollbart. Seine Stimme klingt im Gegensatz zur Erscheinung eher dünn .

Sein Blick wandert durch die Schenke und zu Mattes.Er erhebt die Stimme. Alle die an dem Abenteuer Interessiert sind, bitte hier , an den großen Tisch.

Für alle etwas zu trinken, bitte, Herr Wirt.

Dann geht der Herr zu der Gruppe.

Ich grüße euch , edle Leute. Mein Name tut nichts zur Sache.. Und eure Namen möchte ich auch nicht wissen.

Sein Blick gleitet an den Anwesenden entlang die sich hier eingefunden haben, um ihm eventuelle zu Helfen.

Hier in der Nähe gibt es eine Höhle, sie zu bezwingen wird nicht einfach. Im Inneren der Höhle Lauern etliche Gefahren und Fallen. Sie ist wie ein Labyrinth.
Solltet ihr bereit sein mir zu Helfen, werde ich versuchen euch einen Wunsch zu erfüllen. Ein gutes Haus ? Eine eigene Schenke? Solange es möglich ist, werde ich es tun.


Er wartet auf sein Krug Bier, schlürft vernehmlich und Hustet, bevor er weiter spricht.
Es ist so, das alles was ihr im inneren dieser Höhle findet, EUCH gehört.. nur eines nicht… ein Kristall. Diesen möchte ich haben und er wird von etwas bewacht, das so mächtig ist, dass eine Person alleine dieses Geschöpf nicht bezwingen kann. Bringt ihr mir diesen Kristall?

Wieder geht sein Blick durch die Runde. Einem Aufmerksamen Wesen würde auffallen das die Augen merkwürdig Jung schienen, im Gegensatz zu den rest , den man sah.

(wer mag darf nun zum erstenmal einen w20 er würfeln auf Intuition)http://rollenspieltools.michael-schulz.d…feln/index.html

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12

Mittwoch, 12. September 2018, 11:43

Das Knarzen der Treppe lässt ihren Blick zu einer Frau wandern, welche gerade die Treppen herunter kommt und sich nach einem kurzen blick durch den Schankraum ihr gegenüber setzt.
Zunächst denkt sie, dass es sich hierbei um den Auftraggeber handeln könnte, doch da sie schweigt wird es wohl doch nur ein Gast der Taverne sein und dies ihr Stammplatz, von dem sie auch nicht abweicht, wenn jemand anderes bereits am Tisch sitzt.
Noch während sie die Frau mustert geht die Tür zur Schenke auf und ein riesiger Kerl betritt die Taverne. Auch er mustert kurz alle Anwesenden und geht dann zu einem leeren Tisch in der Ecke.
Er scheint ihr auch eher nicht hierher zu passen und vielleicht war er auch wegen dem Auftrag hier. Sie mustert ihn und wendet den Blick erst ab, als die Tür erneut aufgeht und ein weiterer Mann die Taverne betritt. Dieser ist noch größer als der gerade eingetretene und gibt sich auch sogleich als derjenige zu erkennen, der nach Abenteurern sucht.

Kurz zögert sie, doch dann erhebt sie sich und geht zu dem großen Tisch um welchen sich alle versammeln, die Interesse an dem Auftrag haben.

Der Mann kommt auch sofort zur Sache und erklärt worum es geht.
Aufmerksam hört sie zu, bisher war ihr nichts von einer Höhle in der Nähe bekannt, doch hielt sie sich auch meistens in dem großen Wald im Süden auf.
Als er den Kristall erwähnt zieht sie eine Augenbraue hoch. Was ist so besonderes an diesem Kristall?

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13

Mittwoch, 12. September 2018, 19:19

Hm. Mercu trinkt einen Schluck von seinem Met und nickt dem Wirt zu. Danke Mattes, dann werde ich mich mal gedulden. Würde mich ja schon interessieren, was es hier in der Gegend spannendes zu holen gibt.
Sein Blick wandert durch die Schenke, doch die meisten Anwesenden kannte er. Auch die Frau mit dem Bogen hatte er schon mal in der Stadt gesehen, doch noch nie in der Schenke. Ach so schlimm wird es schon nicht werden und zumindest werden alle etwas trinken und vielleicht auch essen, bevor sie sich ins Abenteuer stürzen. Also ist es doch gut für's Geschäft und wird dein Schaden nciht sein.
Er lehnt sich mit dem Rücken gegen die Theke und behält die Tür im Blick, während er sein Met trinkt.
Als kurz nach der Mittagszeit zwei wahre Riesen kurz nacheinander die Schenke betreten verfolgt sein Blick sie und als der Zweite von ihnen sich als Auftragsgeber vorstellt ohne seinen Namen zu nennen stößt er sich von der Theke ab und geht zu dem Tisch, zu dem bereits die Frau mit dem Bogen gegangen ist. Kurz nickt er ihr zu bevor er den Ausführungen zuhört. Bei der angesprochenen Belohnung blitzen seine Augen kurz auf, doch macht ihn dieses großzügige Angebot auch misstrauisch. Dieser Kristall musste verdammt viel Wert sein, wenn er jedem von ihnen ein Haus oder Ähnliches kaufen würde.
Als die Frau nach dem Kristall fragt grinst er, scheinbar hatte sie die gleichen Gedanken gehabt wie er.

Spoiler Spoiler



14

Mittwoch, 12. September 2018, 19:30

Er sitzt noch nicht lange, da hört er die Tür. Kurz hebt er den Blick und mustert den Eintretenden aufmerksam. Als Dieser sich als der Autraggeber herausstellt und an den großen Tisch bittet, bleibt Ragnar zuerst sitzen. Er will wisen, Wer sich dazugesellt. Doch dann erwähnt der Fremde die möglichen Belohnungen und sofort ist sein Interresse geweckt. Eine eigene Schmiede...ein neues Leben...vielleicht ein Vermögen. Er wartet dennoch ab und als sich Eine der beiden Frauen und der Jüngling an den Tisch gesellen, stemmt er sich hoch. Die Frage der Frau hört er, doch ihm ist egal, Was er holen soll, solange er die Aussicht auf eine eigene Schmiede hat.

Mit langsamen schweren Schritten bewegt er sich zu dem gro0en Tisch und bleibt davor stehen. sein Blick geht zu dem Jüngling, er schnaubt kurz...dann zu der Frau...ein kühles Nicken...und schliesslich zu dem Fremden.


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15

Mittwoch, 12. September 2018, 22:04

Zwei weitere Mitstreiter haben sich an dem Tisch eingefunden und gespannt wartet sie auf eine Antwort. Doch irgendwie beugt sie sich wohl etwas zu weit vor und mit einem erschrockenen Ausruf purzelt sie vom Stuhl und fällt Ragnar direkt vor die Füsse. Sie blickt hoch und von hier unten wirkt der Thorwaler noch größer.

Ähm. etwas unbeholfen steht sie auf, stellt den Stuhl wieder hin und setzt sich.

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Samy Normel

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16

Donnerstag, 13. September 2018, 09:26

Shunja hatte zwar mehrfach den Herold verfolgt, um vielleicht an mehr Informationen zu kommen,
aber bisher noch keinen Hinweis auf den Auftrag, den Auftraggeber, geschweige ihn selbst gesehen.

Die Bogenschützin ist ihrer offenkundig aggressiven Offerte offensiv ausgewichen.
Jemand der ihrer Erscheinung so wenig Bedeutung zumißt, wie wohl jedem anderen Gast? Muß wohl schon allerlei gesehen haben!

Und noch ein kräftiger, großer Typ mit einem... Hammer? Ist hier etwas zu richten?
Ein Zimmermannshammer ist es nicht, eher ein schwerer großer Klumpen Eisen an einem langen Holzstiel,
ein Vorschlaghammer um grobes Eisen zu zuarbeiten.
Will er sich damit als Abenteurer verdingen? Da er zum Auftraggeber geht... ja, will er.

Skeptisch ist Shunja auch noch bezüglich diesem spitzbübisch heiterem Kerl, der offensichtlich gelegentlich hier einkehrt,
eher unscheinbar gekleidet ist, aber unter seinem Wams allerlei Riemchen mit Täschchen verbirgt.
Ein Heilkundiger sicher nicht, eher ein Beutelschneider... jemand der bei Shunja geradezu ein negatives Vertrauen genießt.
Bisher lauscht er ebenso von der Theke, doch als die Belohnung erwähnt wird, werden seine Augen groß.
Nagut, wenn auch er sein Interesse offenbart, will Shunja nicht zurückstehen
und stellt sich gut sichtbar nach hinten versetzt neben die, nun leicht derangierte Bogenschützin.
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Donnerstag, 13. September 2018, 12:42

Der Kristall ist ein Familienerbe. Er wurde mir entgrissen vor vielen Monden. Und da ich selber nicht kräftig genug bin, musste ich auf die Suche nach einigen Helden gehen.

Sein Blick wandert die nun vier neugierigen Gesichter entlang und wieder zurück.

Ihr erhalltet von mir Proviant, Pferde und die besten Waffen , die es in Zalamunde gibt.
Der rest obliegt dann euch.

Samy Normel

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18

Donnerstag, 13. September 2018, 15:28

Sunja verzieht keine Mine, abgesehen das ohnehin jeder inzwischen ihre Anwesenheit als Söldner akzeptiert hat.
Am liebsten würde sie jetzt tanzen, Blümchen pflücken, oder irgendwas in Scheiben schneiden,
Denn der Auftraggeber scheint, die die zu seinem Tisch gekommen sind und seinen Worten lauschen,
nicht als ernstzunehmend zu erachten, diese Aufgabe zu erfüllen.
Sie fängt an sich mit dem Daumennagel an der Unterarmunterseite langzufahren.
'Ob es etwas hilft, sich das Gesicht mit Blut einzuschmieren, um Entschlossenheit zu zeigen?
Vermutlich zu verückt.'

Aber die Andern sind ohnehin erstmal sparchlos, angesichts der maßlosen Belohnung.
Also warten... warten was passiert!
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Samy Normel« (13. September 2018, 16:09)


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Donnerstag, 13. September 2018, 19:48

Er steht mit verschränkten Armen da und hört zu, betrachtet den Redner mit leicht zusammengekniffenen Augen und brummt nur kurz belustigt, als die Frau mit dem Bogen plötzlich vor ihm auf dem Boden lautet. Er macht keine Anstalten, ihr aufzuhelfen und nickt stattdessen auffordernd zu ihrem Stuhl. Er blickt sich um und mustert erneut die zweite Frau und den Jüngling.

Waffe, Proviant und Pferde? Akzektabel. Ein Familienerbstück? Dafür der Aufwand? Warum nicht. Helden? Wieder geht sein Blick umher und er grinst breit...bisher die erste Regung in seinem ansonsten ernsten Gesicht.

Endlich kommen die versprochenen Getränke und das Essen. Ohne Zögern schnappt er sich einen Krug Bier und leert ihn auf einmal...ein Rülpsen und dann geht sein Blick zu einem Teller mit Fleisch am Nebentisch...und auch hier nimmt er sich einfach eine Scheibe und verzehrt sie, während er auf weitere Informationen wartet.


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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nachtalp« (13. September 2018, 20:20)


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Donnerstag, 13. September 2018, 20:05

Bevor der Auftraggeber antworten kann gesellt sich auch der kurz vorher eingetretene Thorwaler zu ihnen. Das abfällige Schnauben quittiert er nur mit einem Grinsen, doch die Frau mit dem Bogen scheint das Erscheinen des Thorwalers völlig aus der Bahn zu werfen. Wenn schon so etwas sie vom Stuhl fallen lässt konnte das ja eine lustige Reise werden. Also er würde ihr sicherlich nicht wieder auf die Füße helfen.
Während sie wieder aufsteht gesellt sich auch die schwarzgekleidete Frau mit dem Schwert zu ihnen. Aufmerksam wandert sein Blick umher, doch scheinbar ist niemand sonst an ihrer Unterhaltung interessiert.
Als der Auftraggeber meint, dass es sich bei dem Kristall um ein Familienerbe handelt geht sein Blick wieder zu ihm, doch kann man ihm nicht ansehen ob er ihm glaubt oder nicht.
Wir brauchen zusätzlich Fackeln oder auch ein paar Lampen, mindestens ein Seil und Kreide um den Weg zu markieren, wenn es tatsächlich ein Labyrinth ist. Dazu eine Grundausstattung an Verbandsmaterial und Rucksäcke. Kurz blickt er die anderen Abenteurer an, damit sie seine Aufzählung ergänzen können.