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  • »[OdL] Sajana« ist weiblich

Wohnort: Wo Schatten und Licht eins sind

Beruf: Großmeisterin des Lichts und Königin der Schattenwelt

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35 241

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 22:06

Sie hockt noch immer neben Lektorius, als sie eine feste Berührung an ihrer Schulter spürt und in die Augen von Perigrim blickt. Ihr Blick geht an ihm vorbei, während er sich mit Chirdas auch schon in die Luft erhebt und bleibt auf Bellarien liegen.
Kurz schaut sie Bellarien verwirrt an, dann erinnert sie sich an das Geschehen am Haus. Dies musste die Fremde sein, welche die Geräusche verursacht hat.
Ihr Blick geht zu Lektorius, doch sie konnte nichts für ihn tun, trotz der angeblich so unermesslichen Macht die sie hatte.
Sie steht auf und geht hinüber zu Bellarien, welche scheinbar noch an den Folgen der ungewöhnlichen Reise zu kämpfen hatte.
Hallo Bellarien, willkommen im Orden des Lichts. Entschuldigt bitte die ungewöhnliche Art der Reise hierher und auch, dass dies geschah ohne euch zu fragen. Aber die Umstände verlangten ein schnelles Handeln. Hier können wir nicht einfach so angegriffen werden.
Mein Name ist Sajana und wenn ihr wieder zurück in den Wald wollt, so sagt es nur, ich werde euch zurückbringen.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

35 242

Freitag, 5. Oktober 2018, 06:28

als neben Kyara chirdas landet, hatte sie damit nicht gerechnet.
Und auch nicht das Perigrim ihr die Hand reicht.
Dankbar nimmt sie seine Hand und lässt sich heraufziehen.

Urian wurde getäuscht von Satans und den Hütern.


Kurz und knapp war die Erklärung.

Tochter des Winde, bitte bring uns zurück zum Wald.

Kyaras stimme schwanckte. Sie hatte gesehen wie Urian schwer getroffen wurden war. Es hatte sich eingebrannt. Wäre er nicht gewesen, würde sie wohl kaum hinter Perigrim auf einem Drachen sitzen. Sie glaubte auch nicht, das Sajana sie hätte zurück holen können.

inGame Name & Server: Perigrim, Barat

Gilde: Pandoras

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35 243

Freitag, 5. Oktober 2018, 08:37

Vielleicht hat er es auch nicht anders verdient. Seine Stimme klingt härter als gewollt und er ist froh, dass der schnelle Flug ein weiteres Gespräch verhindert.


  • »Bellarien« ist weiblich

inGame Name & Server: Bellarien auf Barat

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35 244

Freitag, 5. Oktober 2018, 13:36

Sie hört die Worte der Kriegerin, welche sie im Vorbeigehen zu ihr spricht. Aber für Sie gibt es nichts zu verzeihen, den sie selbst hätte ja auch einfach vom Feuer weggehen können oder dort bleiben wo sie war. Sie wusste, dass es ihr Wunsch nach neuem war und ihre Neugierde sie in die Situation gebracht hatte. Noch während sie über diese Sache nachdachte, vernahm sie näherkommende schritte und schaute in die Richtung. Vor Ihr stand eine Frau mit roten Haaren in einem einfachen aber sehr guten aussehenden Gewand. Als diese sich für die Art des Transportes entschuldigte winkte sie ab und stand auf.
„Bitte richtet dem, welcher uns hierher gebracht hat meinen Dank aus, ohne sein eingreifen wäre viel Schlimmes passiert.“
Sie fand Ihr lächeln wieder, als sie fortsetze:
„Doch wo sind meine Manieren, ich bin Bellarien aus dem Tacitus Hain und gehöre zu Gesandten der von Gaia unsere aller gütigen Mutter.“
Etwas leiser fügte sie hinzu:
„Ich war, aber zu vorschnell mit meinem Aufbruch so war ich keine wirkliche Hilfe, aber ich freue mich Deine Bekanntschaft zu machen Sajana.“
Leicht verbeugte sie sich vor Ihr und richte Ihr dann Ihre Hand. Talis quiekte leise und wollte schon auf Ihren Arm herunter doch Sie hielt ihn zurück.
„Ich verbleibe erstmal hier so Ihr erlaubt neben diesem Geschenk“ dabei deutet sie mit Ihrem Kopf auf Ihre linke Schulter, wo der Schmetterling saß „Ist Eure Gegenwart und dieser Ort das angenehmste der letzten Tage.“
Kurz hielt sie inne, um die Umgebung auf sie wirken zu lassen, erst jetzt fiel Ihr eine weitere Person in Ihrer Nähe, auf welche am Boden kniete, erst dachte sie, es wäre Ihr genauso ergangen wie Ihr doch dann erkannte sie, dass es etwas Anderes war. Hier machte es sich bezahlt, dass sie früher in der schule, als Einzelgängerin immer viel Zeit mit Büchern verbracht hatte denn in einem dieser Wälzer stand eine Beschreibung von einem Zauber und dessen Auswirkungen und dass was sie dort sah, war eine echte Darstellung dessen. Aufgrund dessen, dass Sie viel zu früh Ihre Heimat verlassen hatte, hatte sie zwar das Wissen, aber nicht die macht diesen Zauber zu brechen, doch vielleicht gab es ja hier jemand, der die Macht hatte und dem nur das Wissen fehlte. Ihr Blick kehrte zu Sajana zurück.
Entschuldigt, aber ich hätte zwei Fragen an Euch, zum einen Kennt Ihr "die Geschichte der Münze" und zum anderen wisst Ihr um den Zauber "hall faer limil", verzeiht in Euer Sprache Zauber der schattenhaften Seelen Ketten?
Es sind nicht die kleinen Dinge im Leben die zählen,sondern der Sinn dafür sie überhaupt wahrzunehmen.

In memoriam: ~Nushinta~

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35 245

Freitag, 5. Oktober 2018, 18:38

Sie neigt leicht den Kopf und hört ihr aufmerksam zu. Es war sicherlich eine unglückliche Situation für einen Fremden. Ihr seid da leider in einen uralten Machtkampf hineingeraten.
Ihr Blick fällt auf den Schmetterling und der Anblick bringt sie zum Lächeln. Wie ich sehe hat es trotzdem dazu gereicht Leonella kennenzulernen.

Natürlich dürft ihr hierblieben solange ihr wollt. Der Orden ist ein Ort der Ruhe und des Friedens. Sie lacht kurz freudlos auf. Auch wenn man das gar nicht meinen würde bei den ganzen Kämpfen, die wir bestreiten. Doch haben wir uns geschworen niemals gegen andere Bewohner Gondals zu kämpfen und halten uns bis jetzt daran. Und euer kleiner Freund darf ruhig alles erkunden. Er sollte hier aber nicht versuchen auf die Jagd zu gehen, denn innerhalb der Mauern des Ordens kann man nicht kämpfen und dieser Schutzzauber wirkt auch auf Tiere.
Sie folgt ihrem Blick zu Lektorius und ihr Gesicht verzieht sich schmerzhaft.
Ich kenne weder die Geschichte noch den Zauber. Neugierig schaut sie Bellarien an. Habt ihr denn für alle Zauber Namen?

Sie blickt an ihr vorbei, als sie Fefine , sieht, die gerade aus dem Haus und auf sie zu kommt. Darf ich euch Fefine vorstellen. Meine Zofe und Freundin. Sie blickt zu Fefine und deutet auf Bellarien. Bellarien, sie ist unabsichtlich in den Konflikt mit Satanas geraten. Freundlich lächelt Fefine Bellarien zu und nickt dann. Seram hat mir alles berichtet.
Kannst du dich bitte um Lektorius kümmern? Vielleicht können die Heiler der Schattenwelt ihm helfen.
Natürlich Merames. Sie verneigt sich vor ihr, nickt Bellarien kurz zu und geht dann hinüber zu Lektorius.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

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35 246

Freitag, 5. Oktober 2018, 21:38

"Es ist mir eine Freude Euch kennen zulernen Fifine."
Sie verneige sich leicht bei diesen Worten und richtet sich dann wieder an Sajana.
„Ja bei uns haben alle Zauber einen Namen, das mag nicht immer der Name sein welcher der Schöpfer benutze aber trotzdem haben sie einen, den Worte haben Macht und geben der Magie gestallt.“
Sie Schaute Fifine hinterher die zu dem Mann hinüberging. ich höre mich schon an wie unsere ältesten, sie muss mich für total verrückt halten
„Ich frage Euch weil dies der Zauber ist unter dem dieser Mann leitet.“ Sie blickte zu Boden „Doch auch wenn ich weiß wie man den Zauber aufheben kann so habe ich nicht die Macht dazu, denn meine Ausbildung ist nicht abgeschlossen.“ Sie wieder anblickend. “Doch wenn ihr jemanden kennt der reine Naturmagier oder aber Helle wie Dunkle Magie beherrscht so kann ich erklären was zu tun wäre.“ Sie zwinkerte Ihr zu „Was die Geschichte betrifft so wäre sie hilfreich beim Verständnis, doch ich kann sie erzählen so ist das kein Problem.“
Sie fragte sich ob sie sich nicht vielleicht zu weit vorwagte, diese Leute würden schließlich auch wissen was sie tun, aber ihr Vater sagte immer „Biete Hilfe an, wenn du denkst das sie von Nöten ist, du weißt nie wann du sie selbst brauchst.“ So wartet sie auf eine Reaktion.
Es sind nicht die kleinen Dinge im Leben die zählen,sondern der Sinn dafür sie überhaupt wahrzunehmen.

In memoriam: ~Nushinta~

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35 247

Samstag, 6. Oktober 2018, 09:50

Interessant, wenn ich Magie wirke stelle ich mir einfach vor, was geschehen soll ohne dem einen Namen zu geben und auch Leonella hat mir nie Namen gesagt, als sie mich die Heilmagie lehrte.
Ihr Blick geht zu Lektorius. Ein Dämon hat sich gegen seinen Willen an ihn gebunden und nun ist das Schicksal des Dämons an ihn gebunden. Ich konnte den Zauber nicht lösen und ich weiß nicht, ob das ohne die Einwilligung des Dämons überhaupt möglich ist.
Sie bittet Fefine zu warten und geht mit Bellarien hinüber.
Ich habe die Macht über das Licht und über die Schatten und bin bereit alles zu versuchen, was ihm helfen kann. Aber wir müssen uns auf die dunkle Magie beschränken,alles andere würde ihn noch mehr schwächen.

Noch bevor sie Bellarien fragen kann was sie tun soll erreicht die Nachricht von Kyara sie und ihr Wunsch verwundert sie etwas, doch stellt sie keine Fragen,. Kyara würde sie nicht fragen, wenn es nicht wichtig ist. Ihr Blick geht voller Schmerz zu Lektorius, doch sein Zustand scheint unverändert und so kann sie nur hoffen, dass er noch länger durchhält, auch wenn der Anblick ihr das Herz zuschnürt.
Sie lenkt ihre Gedanken zu Kyara.
Sag Bescheid, wenn es soweit ist, ich schicke Euch in mein Gemach der Schattenwelt und bitte Ludiesa dort auf euch zu warten.
Und nur für sich schickt sie noch ein Beeil dich hinterher.
Dann versucht sie Ludiesa zu erreichen und bittet sie in ihrem Gemach auf Kyara und einen Begleiter zu warten.

Entschuldigend blickt sie zu Bellarien. Wir werden noch etwas warten müssen bevor wir anfangen, aber vielleicht könnt ihr die Zeit nutzen um mir die Geschichte zu erzählen.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

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35 248

Samstag, 6. Oktober 2018, 13:57

Neben ihr Herr und hörte ihr zu. Zwischendrin nickte Sie immer leicht so das Sajana merkte, dass sie ihr auch zuhörte. Kurz stand Sajana so da als wäre ihr Geist abwesend, aber wahrscheinlich leidet sie nur ihm dem Mann mit, was mehr als verständlich war bei dem Anblick.
„Die Geschichte, gerne.“ Kurz überlegte Sie und begann zu erzählen.

„Zu einer Zeit als die Welt noch jung war und das Leben in allen Fassetten erstrahlte fanden die ersten Elfen, Zwerge und etwas später auch Menschen ein. Alle fanden einen für sie passenden Grund ihrer Existenz. Alle erbauten Städte und reiche, einige hatten Bestand, andere vergingen.“
Eine kurze Pause folgte, denn Sie sollte den Worten Gewicht geben.
„In einer dieser Städte eine längst vergangen Reiches fanden sich Elfen und Menschen zusammen um Magie in ihrem Wesen zu ergründen. Dies taten sie nicht aus Böswilligkeit ober Unglaube, nein sie wollten verstehen wie es sein kann das die Magie in jedem Lebewesen unterschiedlich ausgeprägt war.“
Nach einer weiteren kurzen Pause erzählte sie fort:
„All ihr Wissen wurde in Büchern festgehalten und diese in einem großen Haus gesammelt, das später sowohl Bibliothek als auch Raum für Forschung war. Schwere Eichen Türen bildeten den Eingang zu diesem Haus, welches auf einem kleinen Platz stand. Auf der Mitte des Platzes war ein Springbrunnen und auf dessen Rand saß jeden Morgen ein junger Mann. Dieser lies immer, wenn einer das Haus betrat oder verließ, eine Münze in die Luft steigen und zu Boden fallen. Je nachdem was die Münze gezeigt hatte, sagte er Kopf oder Zahl.“
Während sie dies erzählte kramte sie eine Münze aus einem der kleinen Beutel an ihrem Gürtel und warf Sie in die Luft um sie sodann wieder aufzufangen so verstärkte sie die Bilder der Erzählung.
„Die erste Zeit interessierte sie niemand für den jungen Mann doch viel den Leuten auf das er immer wieder bei den gleichen Personen das gleiche sagte und so erregte er ihre Aufmerksamkeit. Einer setzte sich zu ihm, um ihn zu beobachten, er machte sich Notizen und untersuchen ihn mit magischen Methoden sowie auch die Münze doch fand er nichts Außergewöhnliches. Nach einer ganzen weile des stillen Nebeneinanders, faste sich der Gelehrter ein Herz und sprach in an.“
G: „Sagt was macht ihr da?“
Der junge Mann schaute ihn an, warf seine Münze und sagte
JM: „Kopf!“
Der gelehrte war verwirrt
G: „Was soll das bedeuten?“
Fest war der blick des jungen Mannes fast schon Stechens, als er meinte
JM: „Ich bewerte und du bist Kopf.“
Sie nahm einen Schluck Wasser aus ihrem kleinen Wasserbeutel und erzählte weiter.
G: „Was willst du mir, damit sagen, dass ich Kopf bin?“
JM: „Kopf bedeutet du bist guten Herzen und das Licht ist in dir.“
G: „Dann würde zahl das Gegenteil bedeuten?“
JM: „Das ist richtig, Zahl bedeute, dass die Person Böse ist und Schatten in ihrem Herzen dominieren.“
G: „Das kann nicht sein, mein bester Freund, der jedem hilft und über den alle nur gutes berichten ich habe es gesehen du hast bei ihm immer zahl geworfen und das kann nicht sein bei jemanden der so freundlich und nett ist.“
Fast schon mitleidig lächelte der junge Mann
JM: „Es ist, wie es ist, aber du kannst es gerne selbst versuchen, wenn du denkst ich irre mich.“
Ohne weiter Worte verließ der gelehrte den Ort und kam erst einige Tage später mit seinem Freund wieder.
G: So hier bin ich wieder und dies ist mein Freund, nun wirf die Münze, ich werde dir beweisen, dass du dich irrst oder betrügst.
Der junge Mann lächelte bei diesen Worten, schaute den gelehrten an, warf abermals die Münze und sagte
LM: „Kopf!“
sodann schaute dessen Freund an, warf die Münze und sagte
LM: „Zahl!“
Der gelehrte blickte ihn an und sagte
G: wiederhole es, du musst dich irren.
"Fast eine Stunde versuchte der gelehrte seinen Freund zu verteidigen aber egal wie oft der junge Mann die Münze auch warf und auch egal wie er sie warf, das Ergebnis änderte sich nicht. Sein Freund der das mitanhörte und am Vorabend erklärt bekam, was dies zu bedeuten hatte, wurde immer zorniger. Plötzlich zog er einen Dolch unter seiner Robe hervor und stach auf den jungen Mann ein, bis dieser sich nicht mehr rührte.
Entsetzt schaute der gelehrte seinem Freund bei der Tat zu, nicht in der Lage etwas zu tun.
Es dauerte nicht lange, bis die Stadtwache kam und seinen Freund inhaftierte.
Der Gelehrte, der nicht verstand, wie das sein konnte ging schweren Herzen nach Hause.
Am nächsten Morgen ging der gelehrte wieder zu seinem Arbeitsplatz und als er am Brunnen vorbeikam, saß dort der junge Mann und warf seine Münze. Der gelehrte lief zu Ihm."

G: Wie kannst du hier sitzen, mein Freund hat dich getötet!
Der junge Mann schüttelte den Kopf
JM: Nein, er hat nur sich selbst getötet.
G: Wie nur sich selbst?
JM: Ein Lebewesen besteht zu gleichen Teilen aus dem Licht und dem Schatten durch sein Leben und seine Einstellung wird mit der Zeit, eine Seite stärke die andere schwächer.
G: Das bedeutet?
JM: Eine gute Tat aus egoistischen Motiven stärkt die Finsternis, während eine Böse tat aus
selbstlosigkeit das Licht stärkt.
G: Wie kannst du das wissen?
JM: Ich weise es nicht, ich bewerte.
G: Was bist du, den für einer wer gibt dir das recht dies zu tun?
Der junge Mann stand auf, nahm eine der Hände des gelehrten und drückte ihm seine Münze in die Hand, dann lächelte er.
JM: Was das recht betrifft, so ist es ein jeder, der sich fragt, ob jemand gut oder böse ist, den so einfach ist die Natur nicht. Was mich betrifft, so ist die Antwort so einfach, dass du sie längst wissen solltest.
Er legte den Kopf schief.
JM: Ich bin die Münze, denn ich bin die Natur welche alles umgibt, Menschen sagen immer es gibt kein Licht ohne Finsternis und das ist wahr, aber ohne die Natur der Existenz gibt es beides nicht, denn ohne ein Wesen das Licht und Dunkel zu unterscheiden mag, können beide nicht existieren.
Noch bevor der gelehrte dazu etwas sagen konnte löste sich der junge Mann sich in Rauch auf.

Langsam verklangen die letzten Worte von ihrer Geschichte.
„Ich hoffe, sie hat dir gefallen?“
Es sind nicht die kleinen Dinge im Leben die zählen,sondern der Sinn dafür sie überhaupt wahrzunehmen.

In memoriam: ~Nushinta~

Lektorius

RP-Nebenchar

Gilde: Ferono: Nez Perce

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35 249

Sonntag, 7. Oktober 2018, 08:55

Als würden 1000 Feuer seine Eingeweide verbrennen krümmt er sich ob diesem Pein.
Unsichtbare Fesseln liegen fest um seinen Körper und ziehen sich pulsierend immer enger.
Sajana..Die Magie..Ihre Magie trug ihn in den Orden.
Sie ist bei ihm. Fefine
Wer ist diese Frau ?
Er schließt die Augen

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35 250

Sonntag, 7. Oktober 2018, 09:31

Interessiert hört sie ihr zu und als sie von Licht und Schatten spricht lächelt sie leicht. An einigen Stellen zieht sie die Augenbrauen hoch, doch unterbricht sie Bellarien nicht und hört ihr bis zum Ende zu.
Eine wunderschöne Geschichte, doch glaube ich nicht, dass es so einfach ist. Ich denke nicht, dass man alle Wesen ganz klar einer Kategorie zuordnen kann. Nur die Wenigsten sind vollkommen gut oder vollkommen böse, die meisten tragen doch bis zu ihrem Tot beides in sich. Was jedoch stimmt ist, dass nicht unsere Geburt darüber entscheidet was wir sind.
Sie deutet zu Lektorius und ihr Lächeln und ihre Stimme werden weicher.
Er ist der König der Schattenwelt und der älteste der Vampire und doch kenne ich niemanden, der mehr nach dem Licht strebt als er, auch wenn es ihn umbringen kann.
Noch einen Augenblick liegt ihr Blick zärtlich auf Lektorius bevor sie sich wieder Bellarien zuwendet.
Doch sagt, wie soll diese Geschichte helfen den Zauber zu lösen?



Fefine neigt den Kopf, als er die Augen öffnet. Sie heißt Bellarien und ich spüre die Natur sehr stark in ihr, doch mehr weiß ich auch nicht. Ich glaube, sie meint einen Gegenzauber zu kennen und will ihn der Merames beibringen.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

Lektorius

RP-Nebenchar

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35 251

Sonntag, 7. Oktober 2018, 11:30

Er fällt ihm sichtlich schwer zu sprechen. Seine Lungen pfeifen bei jedem Atemzug. Seine Hände zittern. Seine Lippen blass und seine Hautfarbe grau.
Naturmagie ?'
Die Merames lernt das ? Leonella ?

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35 252

Sonntag, 7. Oktober 2018, 11:41

Sie legt ihm die Hand auf die Brust und schüttelt den Kopf.
Strengt euch nicht so an mein König.

Leonella ist nicht hier und ich weiß nicht um welche Art von Magie es sich handelt, doch glaube ich nicht, dass die Merames Naturmagie versuchen wird um den Zauber zu brechen.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

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35 253

Sonntag, 7. Oktober 2018, 14:55

In den Worten vom Sajana lag Weisheit und Wahrheit, mehr als in bei ihr als sie damals ihrem Lehrer auf diese Geschichte antwortete.

„Ihr Seit sehr schau Sajana, den Kern der Geschichte sollte genau das Verdeutlichen was ihr gesagt habt, alles leben ist immer eine Ansammlung der Taten und jedes Wesen trägt sowohl Licht, wie Schatten in sich nur die Gewichtung ist unterschiedlich. Jedes Wesen ist somit aber auch teil Welt und somit Teil der Natur.“

Sie zeigte auf den Mann, den sie Lektorius nannte.
„Der Zauber, der auf ihm liegt soll sowohl ihm als auch der Person schaden die Ihm nahesteht, je mehr die Person leidet, umso mehr straffen sich seine Ketten. Es sind ketten der Seele. Auf diesem Wege verbindet man Seelen miteinander, um Qualen zu verursachen und Magie zu leiten, was wiederum zum Schutz benutzt werden kann.“
Sie schüttelte sich leicht bei der Vorstellung.
„Bevor ich euch alles erkläre sollten wir ihm helfen. Laut, dem was ich gelesen habe ist der Zauber nur mit Reiner Natur oder Lichtmagie zu brechen, dunkle Magie schwächt ihn, zerstört ihn aber nicht, jedoch stärkt sie den Verursacher. Da er ein Wesen der Schatten ist, wie ihr sagt, würden Lichtzauber ihn möglicherweise umbringen. Und Naturzauber stehen uns zurzeit wohl nicht zur Verfügung.“
Sanft legte Sie Sajana eine Hand auf die Schulter.
„Ihr kennt mich nicht wirklich und ich euch auch nicht aber trotzdem werde ich euch mein Leben anvertrauen, um ihn zu retten. Ihr nutzt Emotion, um Magie zu kanalisieren, dies eröffnet uns eine zweite Möglichkeit, welche schnell und direkt aber auch gefährlich ist.“
Leicht schüttelt sie den Kopf, als sie merkt wie sich Sajanas Schultermuskeln anspannen.
„Nicht für Ihn, sondern für mich. Gut Helfen wir ihm danach erkläre ich euch alles, wenn ihr wollte und ich noch kann.“
Vorsichtig stellt sie sich neben Lektorius. Kurz bevor sie wieder zu Sajana schaut, sagt sie zum ihm.„Habt vertrauen.“
Nun richtet sie ihren Blick auf Sajana.Benutzt eurer können der dunklen Magie und übertragt den Fluch von Ihm auf mich, sobald die letzte kette, auf mir liegt, nutzt ihr euer können in der hellen Magie, um die ketten zu brechen. Ihr werdet nicht viel Zeit haben so beginnt, rettet ihn und dann rettet mich.“
Sie lächelt sie an, um ihr Mut zu machen.

Ich kann helfen also helfe ich....
Es sind nicht die kleinen Dinge im Leben die zählen,sondern der Sinn dafür sie überhaupt wahrzunehmen.

In memoriam: ~Nushinta~

Lektorius

RP-Nebenchar

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35 254

Sonntag, 7. Oktober 2018, 15:25

Als Fefines Hand seine Brust berührt, blickt er auf.
Schmerzverzerrt blickt er auf und folgt den Worten dieser , ihm unbekannten Frau
Sag...Sag...Oh Fefine...Sag Ihnen, ein Wieder...Oh....Ein Wiedergänger muss nicht ....Er...muss nicht Ahhh... Atmen. Vampire atmen nicht.
Er versucht sich aufzurichten , was kläglich scheitert .
Urian... Urian der Dämon ...Er... Seine Augen sind groß und starr. Seine Kleidung klebt an seiner Haut. Schweiß tropft von seiner Stirn
Satanas ...Er....verband...Ohh..... Mashon.....Leonella ist bei Ihm.
Langsam fällt er zur Seite
Nicht in Gefahr...Bitte nicht ...Kein Versuch
Verkrampft liegt er auf der Seite
Heiliger Ort...Fefine...! Wo Licht....Licht und Schatten.
Immer mehr muss er sich anstrengen. Oh...das ist so..... Er schüttelt den Kopf. Nicht...Nicht jetzt....Bitte


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35 255

Sonntag, 7. Oktober 2018, 22:30

Sie hört Bellarien zu, doch glaubt sie nicht, dass es so einfach ist. Selbst wenn es ihr gelang den Zauber auf sie zu übertragen, würde sie ihre Lichtmagie nicht nutzen können solange Lektorius im Orden war. Also würde Fefine ihn erst in die Schattenwelt bringen müssen bevor sie den Zauber brechen konnte, doch schon diese kurze Verzögerung konnte Bellarien das Leben kosten. Vor allem, da sie nicht wusste was mit Urian war.
Die Stimme von Lektorius reist sie aus ihren Überlegungen und sofort kniet sie neben ihm.
Alles gut mein Herz, beruhige dich.
Ich weiß, dass es dich nicht umbringen wird und doch leidest du.
Als er sich verwandelt blickt sie ihn ängstlich an und fürchtet, dass der Schutzzauber ihn angreifen könnte. Fefine bring ihn nach Hause, ich komme so schnell es geht nach.
Sofort legt sie der schwarze Nebel um Fefine und Lektorius und als er verschwunden ist sind auch die Beiden nicht mehr im Orden.
Sie kniet noch am Boden, als sie der Ruf von Kyara erreicht und sofort wirkt sie ienen Zauber, der Kyara und die Person, die sie berührt in die Schattenwelt trägt. Sie hofft, dass Ludiesa sie gehört hat und Kyara hilft, was auch immer diese für ein Problem hat.

Seufzend steht sie auf und schaut Bellarien an.
Verzeiht, manchmal überschlagen sich die Ereignisse. Aber ich glaube schon unter normalen Bedingungen wäre es sehr riskant gewesen den Zauber auf euch zu übertragen. Ich hätte ihn erst bekämpfen können, wenn Lektorius fort ist, da auch Lichtmagie die in seiner Nähe angewandt wird ihm schaden kann.

Vielleicht hätte ich es noch riskiert, aber in seiner Vampirgestalt ist schon der Aufenthalt hier im Orden eine Gefahr. Gerade, wenn er nicht völlig die Kontrolle über sich hat.



Im Refektorium

Leandris nickt und verschwindet wieder in der Küche nur um kurz darauf mit einem Krug Met zurückzukommen. Er stellt ihn neben Malvaren ab und blickt ihn fragend an. Kann ich sonst noch etwas für euch tun?


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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »[OdL] Sajana« (8. Oktober 2018, 09:11)


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35 256

Montag, 8. Oktober 2018, 10:21

Sanft schaut sie Sajana an als ihre Worte verklingen.
„Ihr habt euch entschieden. Ich werde euch nicht maßregeln dazu habe ich kein recht.“
Sie streckt sich und löst damit ihre Anspannung, die Teils der Situation und, teils der Übermüdung geschuldet ist.
„Macht euch keine Gedanken ich bin deswegen nicht verstimmt, dazu besteht kein Grund.“
Sie deutet zur Tür in ihrer Nähe.
„Gibt es dort was zu essen und einen Platz zum Ausruhen?“
Ohne auf eine Antwort zu warten beginnt sie langsam auf die Tür zuzugehen.
„Ich jetzt erstmal mir was zu essen, falls ihr Fragen habt, so würde ich mich freuen, wenn ihr mich begleiten würdet, so ich euch helfen kann so sagt oder schickt nach mir. Ihr scheint ja Möglichkeiten zu haben die über normales Sprache hinausgehen.“
Talis wird von ihr auf den Boden gesetzt.
„Wisst ihr, obwohl nur wir zwei hier sind, so spüre ich das zwei weiter Personen Auren anwesend sind, aber das geht mich nichts an, jedoch es ist interessant.“
Sie hatte alles Wichtige erstmal gesagt, was blieb war abzuwarten und was Essbares finden.
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35 257

Montag, 8. Oktober 2018, 19:59

Sie ist froh, dass Bellarien nicht verstimmt ist und als sie zur Tür deutet folgt sie ihr und geht dann neben ihr her.
Verzeiht, ich bin eine schlechte Gastgeberin. Natürlich könnt ihr etwas zu essen bekommen und wir haben ein Gästehaus in dem ihr gerne ein Zimmer haben könnt um euch auszuruhen.
Sie lächelt, als der Mungo verspielt um sie herumrennt, doch als Bellarien erwähnt, dass sie noch zwei weitere Personen spürt lenkt sie auch ihre Aufmerksamkeit auf das Gebäude und erkennt sofort die Auren von Malvaren und Leandris.
Lächelnd öffnet sie die Tür des Ordens und führt Bellarien zum Refektorium. Ihr habt Recht, mein Ordensbruder Malvaren ist dort und unser Koch Leandris.
Nach wenigen Schritten erreichen sie das Refektorium und sie geht auf Malvaren zu.
Malvaren, schön euch wieder zu sehen. Darf ich dir Bellarien vorstellen.
Sie blickt zu Leandris, der Malvaren gerade einen Krug Met gebracht hat.
Machst Du uns bitte auch etwas zu essen und für mich ein Glas Wein?
Fragend blickt sie zu Bellarien. Was möchtet ihr trinken?

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35 258

Dienstag, 9. Oktober 2018, 13:47

am rande öffnet sich ein schwarzes portal... und nach langer zeit tritt Dia hervor... sie war fern ab von dieser welt unterwegs... und hat so einiges hinter sich.. doch was genau weis sie nicht mehr.. da alles doch irgend wie verschwunden ist was einst war... in dieser anderen welt..alles schien gelöscht zu sein aus ihren kopf.. doch als der frische wind durch ihr haar gleitet und sie diese luft richt... holt sie tief luft... wie sehr hat sie diese welt vermisst und nun ist sie wider in ihre welt zurück gekehrt.. doch dieser ort kam ihr nicht vertraut vor... so streift ihr blick um her.. wo bin ich
... Zorn ! ...

  • »[OdL] Malvaren« ist männlich

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35 259

Dienstag, 9. Oktober 2018, 17:31

Er nahm den Krug von Leandris entgegen.
"Nein danke, es passt soweit alles."
Genau in diesem Moment nahm er eine nur allzu vertraute Stimme wahr. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht stand er auf und begrüßte Sajana.
"Hallo Sajana. Die Freude ist ganz meinerseits. Ich wünschte nur einmal mehr, die Umstände wären besser."
Auch Bellarien schenkte er ein freundliches Lächeln, ehe er leicht den Kopf verneigte.
"Willkommen im Orden des Lichts. Es freut mich eure Bekanntschaft zu machen. Mein Name ist Malvaren, Paladin des Lichts und einer der letzten Streiter dieser Hallen."
Er machte eine einladende Geste.
"Bitte, setzt euch zu mir und leistet mir Gesellschaft. Es wird bestimmt vieles zu erzählen und berichten geben."
"Jedes Ende ist ein Anfang."

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35 260

Dienstag, 9. Oktober 2018, 19:12

Noch aufmerksamer als sonst beobachtet Seram die Umgebung des Ordens, jederzeit damit rechnend das Satanas seine Krieger schickt um den angekündigten Krieg zum Orden zu tragen.
Als er das schwarze Portal sieht beginnt die Luft um ihr herum zu flimmern, doch tritt nur eine einzelne Frau heraus bevor es sich wieder schließt. Seine scharfen Drachenaugen beobachten jede Bewegung, doch scheint das Wesen keine bösen Absichten zu haben. Dennoch konnte genau das auch ein Plan von Satanas sein.
Er beschließt sie zunächst weiter zu beobachten und sich nicht zu zeigen.

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