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421

Donnerstag, 1. November 2018, 20:57

Mein Kopf senkt sich.
Hin und hergerissen zwsichen meinen Gefühlen die ich für den Mann empfand der hinter mir stand und der tatsache das sie es irgendwann lernen musste.
Ein tiefes seuftzen entringt sich meiner Kehle.

Nun gut.

Meine Schultern straffen sich und ich drehe mich apruppt zu Luzifer.

Ich werde bleiben.

In meine Augen tritt eine Gewisse Kampfbereitschaft.
Ich wusste es würde nicht einfach werden , so zu tun als wäre nichts.
Doch ich musste schon ganz andere Dinge erdulden, so das diese Prüfung nur genauso gehandelt werden musste.

Zeig mir bitte was ich machen soll und wie.
Muss ich eine bestimmte Reihenfolge einhalten, oder etwas sprechen?
Obwohl du hast gesagt ich darf nicht reden.. also nichts sagen.

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422

Donnerstag, 1. November 2018, 22:08

Ein Mundwinkel geht nach oben und ich habe einen grimmigen Blick in meinen Augen.
Das ist was ich hören wollte.
Mit einem leisen Lachen drehe ich mich um und streife mir das zerlöcherte Hemd über ehe ich den Beutel und den Löffel in die Hand nehme und zu Charlotte gehe, dabei die Sachen in ihre Hände drücke. Ich gehe wieder zurück zu der Räucherschale, die mir bis zum Bauchnabel reicht und werfe einen Blick hinein um zu sehen, ob dort noch alte Asche enthalten ist.
Da dem nicht so war, deute ich der jungen Frau her zu kommen.
Füllt die Schalen bis in etwa zur Hälfte voll. Ihr braucht anschließend nur einen Löffel in die Schale zu geben, jeweils nur ein einziger. Wie schon knapp erklärt, sobald die Kräuter und Harze entfacht sind, steigt weißer Rauch auf, und wenn das Material beinahe aufgebraucht ist, verfärbt sich der Rauch zu einem hellen Blau, dann gebt Ihr wieder einen Löffel hinein. Solltet Ihr nämlich zu viel hinein geben, kann es sein, dass der Rauch Eure Atemwege und Augen reizt. Sollte selbst nach einem Löffel noch immer blauer Rauch sein, gebt vorsichtig mehr hinein, aber äußerst vorsichtig!
, demonstrativ gehe ich hinter dem Spiegel zur anderen Räucherschale und schaue Charlotte an.
Es ist absolut notwendig, dass Ihr nur hinter dem Spiegel vorbei geht. Es kann sonst passieren, dass die feinen Zauberfäden zerbrechen und Ihr irgendwohin teleportiert oder gar verletzt werdet. Ersteres ist meinem Schatten passiert,... was ordentliches Chaos verursachte bis er wieder bei mir war.
, wie herbeigerufen, beginnt sich mein Schatten zu erheben und zu einer schwarzen, transparenten Form von mir zu werden der neben mir und meinem Schützling stehen bleibt.

Man konnte weder Augen, noch einen Mund sehen da er immer noch ein Schatten war und aussah als ob ein starkes Licht hinter mir ihn an eine Wand vor mir projiziert hätte. Etwas hebe ich meine Augenbrauen als dieser die Arme verschränkt und erst nach einem Moment, realisiere ich, was eigentlich los ist.
Abgeneigt rolle ich meine Augen.
Oh bitte,...! Niemand hat jemals von einem eifersüchtigen Schatten gehört,...
, ein undefinierbares Geräusch entringt meiner Kehle während ich auch die zweite Schale inspiziere.
Fehlt nur noch, dass du mit dem Fuß stampfst.
, gebe ich leise von mir. Als ich auch das erledigt habe, gehe ich zum Tisch und lange nach dem dicken in Leder eingebundenes Buch und der Kreide und gehe damit vor den Spiegel zu einem Symbol auf dem Boden, dass ich vor längerer Zeit aufgezeichnet hatte.
Mühselig klappe ich den Deckel um und blättere darin bis ich zu jenem Kapitel gekommen bin, dass mit Schutzzaubern verschiedenen Grades zu tun hat.
Als ich mir sicher bin, den richtigen Zauber gefunden zu haben, schaue ich zu Charlotte.
Ihr könnt bereits die Schalen füllen und es mit dem Feuerzeug auf dem Tisch entfachen.

423

Donnerstag, 1. November 2018, 22:20

Ich gehe hinter Luzifer her, äuge ebenso in die Schalen.
Die Worte leise vor mich hinmurmelnd das ich bei blauem Licht die Schalen neu füllen sollte mit je nur einem Löffel von dem Matterial, so wie auch hinter dem Spiegel lang zu gehen.
Erst als ein Schatten auftaucht verstumme ich und starre diesen etwas verwirrt an.
Ich muss einen Moment schmunzeln als Luzifer generft etwas von sich gibt.

Hey , Schatten.
Verzeih das ich heute deine Aufgabe Übernehme. Ich wollte halt irgendwie helfen.
Das nächste mal hast du Luzifer sicher wieder ganz für dich.


Ich versuche den Schatten nicht zu berühren, denn irgendwie ist er schon etwas unheimlich.
Dann beginne ich die Schalen zu füllen udn achte auch schon jetzt darauf immer hinter dem Spiegel zu bleiben.

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424

Donnerstag, 1. November 2018, 22:35

Ich schiele zu Charlotte und meinem dunklen Ebenbild, der nur irgendwie zu mir schaut als Charlotte sich entschuldigt hat.
Es vergeht ein Moment in denen er um die Frau herum geht, diese zu beäugen scheint, ehe er mir noch einmal einen undefinierbaren "Blick" zu wirft, und sich wieder wie ein normaler Schatten verhaltet.
Bitte verzeiht.
, meine ich, wieder im Buch blätternd.
Er scheint noch nicht ganz,... "begriffen",... zu haben, dass es Probleme mit mir und der hiesigen Magie gibt,... oder aber er genießt es mich leiden zu sehen,...
, ich schaue kurz zu Charlotte, der ich ein leichtes Lächeln zu werfe, nur um mich wieder den Seiten zu widmen und eine tiefe Furche zwischen meinen Augenbrauen zu bilden, ein Zeichen dafür, dass ich angestrengt nachdenke.

Mein Mittel und Zeigefinger stecken zwischen mehreren Blättern während ich das schwere Buch in der anderen Hand halte. Geduldig warte ich darauf bis Charlotte die Gefäße gefüllt und entfacht haben würde bevor ich weiter mache.

425

Donnerstag, 1. November 2018, 23:01

Ein grinsen nicht verkneifend könnend, bemerke ich das um mich herstolzieren der dunkeln Masse.
Ich winke mit einer Hand ab, in der anderen die Mischung haltend, als Luzifer sich endschuldigt.

Macht nichts. Ist nur ungewohnt für mich.
Vielleicht kann ich ja auch irgendwann einmal ein Wasserwesen herbeirufen, was mir hilft.
Und das ist dann auch Eifersüchtig.


Ich gluckse kurz und hole mir das Feuerzeug um Vorsichtig zu den Schalen zu treten.
So würde ich mich jedoch verbrennen.
Mein Blick andert zurück und ich kann einige dünne lange Holzstäbe sehen.
Von diesem einen nehmend und anzündent, kehre ich an die Schale zurück .
Vorsichtig Zünde ich mit dem Stäbchen das Material an.
Wieder vor mich hinmurmelnd trete ich hinter den Spiegel um die andere Schale genauso anzuzünden.
Danach lösche ich das Feuer an dem Stäbchen.

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426

Freitag, 2. November 2018, 13:36

Zuerst sieht man nichts außer schwache Rauchfäden die langsam in die Luft steigen doch nach wenigen Sekunden, schnellen Feuerzugen hoch die rasch abstarben und durch wabernde Rauchsäulen ersetzt werden.
Binnen kurzer Zeit breitet sich der Geruch von Rosmarin, Basilikum, leicht Verbranntem (das man dem Drachenblut Harz zuschreiben kann), Frische mit einer gewissen Leichtigkeit (von der Goldcopal-Dammar-Mischung), Kümmel und Zitrone (das den Geruch des Drachenblut Harzes überdecken soll) im ganzen Raum aus.

Normalerweise verwende ich keine Hilfsmittel wie Räucherwerke oder Spiegel, doch wenn es um Magie geht, will ich nichts dem Zufall überlassen.
Ich atme tiefe Züge ein und aus und als ich merke, wie sich mein Kopf klärt, ziehe ich die Kreide aus meiner Hosentasche, knie mich hin und beginne einige Symbole die in dem Buch abgebildet sind, um das bereits existierende Symbol zu zeichnen. Als ich mit diesen fertig bin, stehe ich auf, gehe hinter den Spiegel und zeichne ein großes Siegel, das vor Unfällen schützen soll auf den Boden.



Als ich sicher bin, alles richtig gemacht zu haben, stehe ich auf und lege die Kreide auf den Tisch. Während ich zu eine der Räucherschalen gehe, blättere ich das Buch einige Seiten zurück um eine spezielle Rune heraus zu suchen.



Diese gefunden, schaue ich kurz in die Schale hinein um zu schauen ob genügend Asche bereits vorhanden ist und fasse mit meinem Zeigefinger hinein um diesen auf der Innenseite leicht herum zu wischen. Mein Finger war Pechschwarz und ich gehe zu Charlotte vor der ich stehen bleibe.
Ich werde Euch eine Schutzrune aufmalen.
, erkläre ich während ich ihr Haupt etwas bei Seite drehe und das Haar zurück lege um besseren Zugang zum Nacken zu haben und fahre ich fort.
Ihr könnt diese nachdem wir fertig sind abwaschen oder oben lassen bis die Asche von selber verschwindet. Nur als Information, sobald die Rune weg ist, erlischt auch ihre Wirkung.
Nachdem auch das erledigt ist, gehe ich wieder vor den Spiegel und beginne, nach abermaligem Umblättern, einige der Sprüche aufzusagen.

Kaum habe ich die ersten Wörter ausgesprochen, fangen die Symbole auf dem Boden an zu leuchten.
Mit einem etwas ungutem Gefühl im Magen, jeden Moment damit rechnend, dass etwas passiert, atme ich noch einmal tief durch, strecke meine Hand in Richtung Spiegel aus und lese die die nächsten Zeilen die ich heraus gesucht habe woraufhin auch dessen Ramen anfängt leicht, in einem kalten Licht, zu glühen.
Ich fokussiere meine Gedanken auf den Zauber und sehe, wie mein Spiegelbild langsam zerfließt und zu einer Spirale aus Rauch und Dunkelheit wird.

427

Mittwoch, 7. November 2018, 10:06

Ich beobachte genau was geschieht.
Als deie veschiedenen Düfte durch den Raum wabbern , schließe ich meine Augen und ziehe den Duft ein.
Für mich war der Duft angenhem, wenn auch etwas nach verbranntem Roch.
Aber viele der Zutaten konnte ich herausfinden.
Meine Augen öffnend schaue ich nun zu Luzifer.
Interresiert nehme ich die Rune auf dem Boden für wahr .
Als Luzifer vor mich tritt nachdem er die Schalen begutachtet hatte, blicke ich ihn fest an.
Mit einem Nicken hebe ich etwas den Kopf um ihm die Arbeit zu erleichtern.
Ich traue mich nicht etwas zu sagen , denn immernoch sage ich mir innerlich vor , was Luzifer mir versucht hatte klar zu machen.

Immer wieder erstaunt mich dieser Mann, dieses Wesen.
Sein Werk beginnt schon nach wenigen Worten seine Entfaltung und so bin ich für einen Moment wie gebannt, ehe ich mir meiner Pflicht wieder bewusst werde.
Meine Augen wandern von einem Behälltnis zum anderen und ich nicke leicht, denn sie waren noch nicht bläulich.

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428

Mittwoch, 7. November 2018, 19:05

Ich spüre wie Magie durch meinen Körper hindurch fließt und sich in meiner Handfläche sammelt.
Etwas was Charlotte noch nicht sieht, oder womöglich nie lernen wird zu sehen, ist wie während meiner Worte immer mehr feine bläulich glänzenden Fäden aus meiner Handfläche heraus kommen und zum Spiegel gleiten der diese gierig aufnimmt und in den Strudel hinab zieht woraufhin der Rahmen immer stärker zu leuchten beginnt.
Es verpasst mir einen Stich an dem Punkt wo die Fäden heraus treten woraufhin ich mein Gesicht etwas verziehe, meine Augen aber dennoch auf den Spiegel gerichtet halte und versuche den sich rasch ausbreitenden Schmerz mit ruhiger Atmung zu ignorieren. Langsam aber beständig wandert dieser von meiner Handfläche über mein Handgelenk den Arm hinauf bis er beinahe bei der Schulter angekommen ist. Die Magie wird etwas stärker aus mir heraus gezogen was den Schmerz nur noch intensiver macht.
Schnell versuche ich die letzten Worte der Formel aufzusagen damit die Spirale zumindest stabil ist und ich eine kurze Pause einlegen kann.
Das letzte Wort der Passage aufgesagt, hört der Rahmen abrupt auf zu leuchten und nur ein schwaches Glühen, dass langsam durch die dekorativen Metallspiralen durch fließt, ist zu sehen.

Ich verharre so in meiner Bewegung und atme etwas schwer.
Der Schmerz hatte sich bis zu meinem Schulterblatt ausgebreitet und zieht sich nun rückwirkend auf meine Wirbelsäule aus als die letzten Fäden sich in meine Handfläche zurück ziehen.
Mit einem leisen Ächzen senke ich meinen Arm und schüttle ihn etwas aus nur um mir dann die Innenseite der Hand anzuschauen. Dort wo die Magie heraus getreten und wieder zurück gezogen wurde, war ein roter, großer, unförmiger Punkt so als ob ich mich verbrannt hätte.
Etwas genervt darüber schließe ich diese und gehe zum Spiegel. Vorsichtig fasse ich mit meinen Fingerspitzen über dessen Oberfläche die noch immer fest war, obgleich sie leicht nachgibt unter meiner Haut.
Hm,...
, gebe ich nur von mir und gehe zurück zu meinem vorherigen Platz um weiter zu machen.
Bevor ich meinen Arm wieder ausstrecke, massiere ich mir meinen Nacken, atme noch einmal tief durch und blättere zu der nächsten Seite.
Noch während ich die ersten Worte durchlese, strecke ich wieder die Hand aus und wende meine Augen zurück zum Spiegel.
Gerade als ich das erste Wort aufsagen will, zögere ich etwas.
Normalerweise passieren genau hier die ersten Unfälle. Kurz blicke ich zu Charlotte ehe ich mich wieder mit dem Zauber befasse.
So laut wie vorher auch schon, sage ich die ersten Worte auf woraufhin die magischen Fäden wieder aus meiner Hand gleiten und rasch zum Spiegel gezogen werden. Der Sog des Strudels ist etwas stärker als zu Beginn und fordert mehr Konzentration von mir. Ich spüre wie ich langsam in eine leichte Trance verfalle und nur meine Stimme und den Gesang der Magie höre. Der Schmerz ist kaum wahrnehmbar und ich merke wie jedesmal wenn ich Magie oder meine eigenen Kräfte richtig wirke, meine Iris silber wird und sich meine Pupillen weiten.

Es vergehen einige Minuten in denen ich monoton die Worte aus dem Buch rezitiere und ohne auch nur einmal zu blinzeln in den Spiegel starre bis auf einmal ein Knacken zu hören ist, so als ob Glas beginnt zu zerbrechen.
Der Nebel in meinem Kopf lichtet sich etwas und ich realisiere, dass die Barriere die das Spiegelglas dargestellt hat, sich nun magisch auflöst. Das Netz dass sich durch das Glas ausbreitet, füllt den ganzen Spiegel aus und innerhalb eines kurzen Momentes, hört und sieht man, wie die ersten Splitter in den Strudel hinab gesogen werden.
Da nun die Barriere weg ist, wird auch die Luft in das Innere gesaugt sowie die Rauchfäden aus den Feuerschalen.
Zufrieden, dass zumindest dies ohne Probleme zu funktionieren scheint, spreche ich ohne Unterbrechung weiter.

429

Mittwoch, 7. November 2018, 19:18

Ich behalte den Blich zwischen den Gefäßen udn Luzifer.
Mich interresiert was er tut und wie.
Nebenbei hasche ich das ein oder andere Wort auf, dessen bedeutung ich jedoch nicht kenne.
Immer wieder gleitet mein blick zu den Rauchsäulen .
Als ich das erste bläuliche Schimmern wahrnehme ist Luzifer dabei den zweiten Fers aufzusprechen.
Mit langsamen bewegungen gehe ich hinter dem Spiegel lang und fülle vorsichtig einen Löffel in die Schale.
Als ich es knacken höre versteife ich mich, da ich der meinung bin das es von der Schale kommen musste.
Doch zu finden war nichts.
So blieb ich dort und drehe mich zum Spiegel um dann stumm und erstaunt hineinzusehen.

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430

Donnerstag, 8. November 2018, 23:14

Obwohl ich mich versuche auf den Text zu konzentrieren, bildet Charlotte eine leichte Ablenkung.
Die junge Frau steht näher am Spiegel als mir lieber ist dessen Sog mit jedem aufgesagtem Satz stärker wird da noch einige der Glassplitter um den Rahmen herum hartnäckig stecken.
Als ich zu einem Absatz komme, senke ich meine Hand etwas und schaue zu dem Mädchen.
Entweder geht Ihr wieder hinter den Spiegel oder tretet etwas zurück. Der Strudel nimmt an Kraft zu bis alle Splitter entfernt sind.
, ich beobachte wie sie einige Schritte zurück tretet bis sie neben mir steht.
Ihr könnt gerne zuschauen solange Ihr Eure Pflicht nicht vergesst.
Meine Augen gehen wieder zurück zum Spiegel und ich lese laut weiter.

Auf der nächsten Seite angekommen, und der Strudel so stark, dass er an meiner Kleidung und meinem Haar zieht, warte ich nur noch darauf, dass auch der letzte, verfluchte Splitter aus dem Ramen bricht und dieser Teil endlich vorbei ist.
Da mein Haar wirr vor mich her weht, habe ich etwas Schwierigkeiten genau lesen zu können ohne zu stocken und eine Hand verwenden geht nicht so einfach.
Schnell lese ich die letzten Zeilen des Absatzes was zur Folge hat, dass das letzte Stück Glas abbricht und in den Schlund gesogen wird woraufhin der Strudel auf einmal verschwindet.
Langsam dreht sich die Spirale aus und wird immer klarer zu einer undefinierbaren Landschaft die so generisch ausschaut, dass jeder schwören könnte, schon einmal dort gewesen zu sein.
Ich schaue das Bild an das leicht wabert, so als ob man es in einer klaren Wasseroberfläche betrachtet, und auch meine Haare, die wirr vor meinem Gesicht hängen.
Fluchend gehe ich zum Tisch und lege das Buch darauf ab um die Hände zum Haare richten frei habe.
Mit schnellen Handgriffen, habe ich die schwarzen Haare nach hinten verfachtet und halte diese mit meiner Linken in einen Pferdeschwanz zusammen während ich mit der anderen meine Taschen abtaste um ein Lederband zu suchen um den Schwanz auch zu fixieren. Da ich aber keines zur Hand habe, gehe ich weiterhin fluchend zum Kasten um dort nachzuschauen.
Nach einigen Momenten werde ich fündig und binde mir die Haare zurecht ehe ich das Buch wieder in die Hand nehme und abermals vor dem Spiegel trete und mich etwas räuspere.
Verzeiht die Unterbrechung,... und mein Fluchen,.....

431

Freitag, 9. November 2018, 09:07

Eigendlich war ich der Meinung das ich augfepasst hatte.
Doch meine bewunderung muss mich einige Schritte näher an den Spiegel geführt haben ohne das ich dies beabsichtigt hatte.
Erschrocken weiche ich zurück als Luzifer mir zu verstehen gibt das ich zu nahe an dem Geschehen war.
Schuldbewusst senke ich meine Augen und widme mich meiner Aufgabe .
Dennoch schaue ich ab und an erstaunt was Luzifer mit seiner Magie alles leisten konnte.
Ich frage mich im Stillen ob ich so etwas oder so etwas Ähnliches auch kann, wenn ich gelernt hätte meine Kräfte zu Beherrschen.
Als er sich endschuldigt Lächle ich Ihn nachsichtig an und schüttle den Kopf um zu Signalisieren das es nichts gab, wofür er sich endschuldigen musste.

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432

Samstag, 10. November 2018, 23:34

Da sich der erste Teil des Portales stabilisiert hatte, und die Landschaft im Inneren weiterhin vor sich hin wabert, habe ich mir etwas Zeit gelassen um weiter zu machen und nach passenderen Zaubern zu suchen.
Dieses Buch, dass ich in meiner Hand halte, ist mehrere Jahrhunderte alt. Ich und einige tatsächlich Magiebegabte, haben es vor Äonen geschrieben in denen wir versucht haben alle wichtigen Zaubersprüche zusammenzutragen die es dazumal nur in mündlicher Form gab. Dank meiner Kraft Dinge unendliche Male duplizieren zu können, sind wir in so ziemlich jedes Eck dieser Welt gereist um so ausführlich wie nur möglich zu sein.
Selbstverständlich war es unausführbar, alle Zaubersprüche bis zu jenem Zeitpunkt unserer Besuche, in dieses Buch aufzunehmen da viele davon bereits in Vergessenheit geraten sind.
Ursprünglich habe ich dieses Exemplar 112 male kopiert,... doch Dank des Altmeri-Bundes gibt es nur noch 3. Und eines davon halte ich in meiner Hand.

Durch meinen Fokus auf das Wirken der Magie, habe ich kein Gefühl wie schnell die Zeit vergeht.
Es war schon längst dunkel draußen und ein kühler Wind weht durch das noch immer offene Fenster.
Mit meiner rau gewordenen Stimme, die seit mehreren Seiten bereits so klingt, sage ich das letzte Wort auf und der Spiegel glüht noch ein einziges mal stark auf, ehe er wieder von dem schwachen Licht durchflossen wird.

Das Bild im Inneren verfließt noch einmal und wird langsam zu etwas Neuem.
Aus der nichtssagenden Landschaft wurde nun ein glasklares Bild, und zwar die Ställe von Charlottes Anwesen.

Meine Luft anhaltend warte ich bis sich die Oberfläche beruhigt hat und ich senke meine Hand, die mir nun mehr als nur weh tat.
Etwas unsicher, trete ich auf den Spiegel zu und klappe das Buch zusammen. Mit einem prüfenden Blick begutachte ich mein Werk und nicke dann zufrieden ehe ich etwas zurück gehe und zu meinem Schützling schaue.
Das Portal ist soweit fertig. Jetzt fehlt nur noch der Speerfaden.
, ich drehe mein rechtes Schultergelenk etwas da die Muskulatur sehr verspannt ist und gehe mit dem Buch, und den anderen Dingen auf dem Tisch zum Kasten um sie wieder ordnungsgemäß zu verstauen.

433

Montag, 12. November 2018, 07:52

Wärend dieser Zeit versuche ich nicht zu sehr auf den Spiegel zu achten, auch wenn mich die Magie sehr anspricht.
Doch war meine Aufgabe auch eine wichtige.
Ich löffle vorsichtig die Zutaten in die Schalen, einmal Verbrenne ich mich etwas.
Doch ich versuche keinen muks von mir zu geben, auch wenn mir Tränen in die Augen schießen .
Nach dem ich mir die rechte Hand versenkt habe und sich darauf kleine Brandblasen bilden , nehme ich die linke und achte nun mehr darauf, mich nicht wieder zu verbrennen.

Als Luzifer von dem Spiegel weg tritt gehe ich hinter ihm , oder taumel ehr.
Denn ich bin unendlich Müde.
Aber ich hebe bemerkt das Luzifer anscheinend eine Verspannung in den Schultern hatte.
Meine linke Hand legt sich erst sacht auf die verspannten Muskelatur, nur um die Schulter dann zu Massieren .
Nur mit einer Hand, aber dank eines Baders, der sich früher etwas Zeit für mich genommen hatte, kannte ich die Stellen sehr genau und wusste wie man die Verspannungen löste.

Dann trete ich zurück , nachdem ich mir sicher war die schlimmsten Verspannungen gelöst zu haben.

Kann ich... kann ich gehen oder braucht ihr mich noch?

Ich halte meine rechte so, das ich nirgendwo an einem Stück stoff oder sonstiges stoße.

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434

Gestern, 16:26

Während ich alles wieder verräume, tretet mein Schützing auf mich zu und legt ihre Hand sachte auf meine Schulter.
Etwas überrascht, drehe ich meinen Kopf leicht zur Seite und dann wieder zurück zum Schrank als sie beginnt diese zu massieren und lasse dies somit ohne ein Wort geschehen.
Da es doch etwas weh tat, lege ich meinen linken Arm auf den Kasten während mein Rechter locker herab hängt und lehne mich etwas dagegen, abwartend, dass Charlotte die Verspannung rasch gelöst hat. Nach einigen Momenten, verfliegt das unangenehme Gefühl und ich spüre, wie meine Schulter etwas lockerer ist. Das Mädchen indes hat sich wieder von mir entfernt und wartet nun auf meine Antwort auf ihre Frage ob sie gehen darf.

Ich gebe ihr nicht gleich eine Antwort, da ich recht erschöpft bin, und lange erst einmal zum Lederband um den Pferdeschwanz zu öffnen.
Das Lederband auf das in feinem und äußerst weichen Leder eingewickelte Buch gelegt, fasse ich mein Oberteil und ziehe es aus. Ich drehe mich zur Seite um es etwas ausschütteln zu können und lege es anschließend zusammen um auch das in den Schrank zu geben.
Als dieser geschlossen ist, gehe ich zum Fenster um dieses zu schließen, dann zum Stuhl über dem mein normales Hemd hängt und lange nach diesem. Dabei bemerke ich, dass Charlotte sehr achtsam ist, wie sie ihre Hand haltet sodass diese nichts berührt.
Etwas runzle ich meine Stirn, gleite in das Hemd hinein und während ich beginne die Knöpfe zu zumachen, schaue ich zu meinem Schützling.
Ihr dürft gehen.
, meine ich und ziehe mein Haar unter dem Oberteil hervor.
Ich begleite Euch noch zu Euren Gemächern.

Ohne abzuwarten was Charlotte sagt, gehe ich zur Tür und lange nach einem flachen Hebel den ich auf die andere Seite lege und zeitgleich die Zahnräder und Metallstifte in Bewegung setzt und die Riegel der Tür löst.
Als diese offen ist, trete ich bei Seite um die junge Frau durchzulassen.
Bevor ich ihr folge, schaue ich noch einmal durch den Raum und lösche die großen Kerzen, die bereits beachtlich geschmolzen sind, und anschließend gehe auch ich aus der Kammer.
Hinter mir ziehe ich die Tür zu die sich sofort wieder verbarrikadiert, drehe mich um und betrachte Charlotte der ich mit der Hand deute vor zu gehen.

435

Gestern, 16:58

Stumm stehe ich da und warte auf eine Antwort.
Da sich Luzifer viel Zeit lässt und mir auch ein weiteres Mal seinen nackten, mir nicht unattracktiven Oberörper ,prässentiert schließe ich ob der Versuchung die Augen und zähle langsam und bedächtig bis zehn.
Auch dne Kloß schlucke ich hinunter, glaube ich doch immernoch seine Haut durch den Stoff auf meiner Hand zu spüren.
Erst als er das Wort an mich richtet öffne ich meine Augen wieder und nicke.

Danke, das ist nett von euch, Meister Luzifer.


Weiterhin achte ich sorgsam darauf das meine Hand nirgendwo anstößt .
Und doch, da ich ungeschicktes Ding nun mal so bin, komme ich mit der Hand beim vorrüber gehen an der Tür vorbei und mit eben jener Hand gegen sie.
Ich kann einen Schmerzhafts aufstöhnen und das herran ziehen meiner Hand gar nicht so schnell unter brechen, wie ich es gerne wollte.

Doch versuche ich immernoch das alles als Lapalie herunter zu spielen, immerhin war ich selber an dem Missgeschick schuld.
Ich halte meine Hand so, das man die deutliche Brandwunde nicht ohne weiters erkennen kann.
Nähmlich die linke über die rechte in einem eigenartigen Winkel, da die rechte Hand an der Ausenkannte , vom kleinen Finger bis zum Handgelenk , unschön ausschaut und sicher schon Brandblasen wirft.

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436

Gestern, 18:18

Wir gehen die lange Wendeltreppe hinab wo ich in dieser Zeit immer wieder auf Charlottes Hand blicke.
Nach einigen Sekunden breche ich das Schweigen und meine
Haltet noch ein wenig durch. Sobald wir unten sind und den Gang zurückgelassen haben, kümmere ich mich um Eure Hand.
Ich blicke ihr nur kurz in die Augen als sie sich zu mir umdreht und richte meine Aufmerksamkeit wieder zu den Stufen.

Als wir die letzte Treppe erreicht haben, gehen wir zum Treppenhaus wo ich neben der Tür zu meinen Privatgemächern stehen bleibe.
Charlotte bleibt ebenso stehen und ich lange vorsichtig nach ihrem Handgelenk um mir die Wunde genauer anzuschauen.
Die Schalen hatten ihre Haut ordentlich verbrannt und die Blessur sah nicht gerade appetitlich aus.
Ohne ein Wort zu verlieren lege ich die Hand der jungen Frau auf meine.
Das wird ganz kurz weh tun.
Sachte lege ich meine andere Hand darüber und beginne die Verbrennung zu heilen.
Binnen weniger Sekunden ist alles wieder wie es sein soll und ich nehme meine Hand von ihrer um das Resultat anzusehen.
Es war nichts mehr von einer Wunde zu sehen weshalb ich Charlottes Hand wieder sachte los lasse.
Wollen wir weiter?
, frage ich als ich abermals mit der Hand deute, dass Charlotte weiter gehen soll.

437

Gestern, 19:48

Ich verziehe etwas den Mund, wie es zu interpretieren war blieb ein Rätzel.
Eigendlich wollte ich wohl lächeln, aber der Schmerz trib sich in meinem kopf umher und ließ mir Tränen in die Augen treten.

Ich bin so ein furchtbar ungeschicktes ding...


Schalt ich mich selber leise . Als sich Luzifer dann zu mir dreht kann ich nur halbherzig Lächeln.
Wenn es jetzt gleich kurz weh tun würde, was war das dann was ich die ganze Zeit fühlte?
Ich nahm wirklich an es konnte nicht schlimmer werden, doch zu früh gefreut, Luzifer sollte recht behalten.

Ein laut, wie ich ihn vielleicht bisher noch nie über meine Lippen gebracht hatte, ging mir über meine Lippen und für einen winzigen Moment taten meine Kräfte was sie wollten.
Für einen Moment war ich von winzigen Eiskristallen bedeckt.
Doch es war nur ein kurzer Schmerz und die Erleichterung die sich in meinem Herzen (und meiner Hand) breit machte, machte auch den Eiskristallen schnell klar, das sie dort wo sie waren, nichts verlohren hatten.

Erst als mich Luzifer fragt ob wir weiter wollen nicke ich wieder .
Ich bringe auch ein kurzes, Kraftloses aber erleichteretes

Danke

hevor.

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438

Gestern, 20:21

Ich nicke nur knapp als sie sich bei mir bedankt und gehe mit ihr weiter hinunter.
Die Aufwallung der Magie lasse ich soweit unkommentiert.

Während wir ohne Eile die Treppen hinab gehen, und eine Etage nach der anderen hinter uns lassen, werfe ich einen Blick zu Charlotte.
Ihr habt gute Arbeit geleistet. Selbst als Ihr Euch verbrannt habt, hattet Ihr Euch unter Kontrolle und habt Eure Nerven beibehalten.
, wir kommen zu Charlottes Etage und bleiben vor der Flügeltür zu ihren Gemächer stehen.
Ihr könnt mir gerne beim nächsten Mal wieder behilflich sein,... natürlich nur wenn Ihr wollt.
Auf eine Antwort wartend, schiebe ich meine Hände in die Hosentaschen und schaue dem Mädchen in ihre Augen.

439

Gestern, 20:59

Nunja... ich.. bin halt schusselig.
Da kann ich nicht einfach losheulen .

Ich schaue etwas betröppelt beiseite .

Danke , das... würde ich gerne machen.

Ohne nocheinmal nachzudenken werfe ich meine Arme um Luzifer und umarme ihn Fest.
Um nur wenig später mich zu lösen und zu räuspern.

Ähm.. endchsuldigung... hehhe... macht der Gewohnheit...

Ich trete langsam rückwärts und fesse nun nach hinten mit meiner Hand um die Tür aufzumachen .

Guten Nacht.. äh jaa... nacht.

Ich schiebe mich langsam hinter die Tür und schließe sie mit Schwung , nur um mich dann rückwärts dagegen zu stemmen.

OH GOTTT...

Halb hysterisch lachend sinke ich an der Tür harab, so würde man wohl nicht einfach hineinglangen.
Erst etwas später, nachdem ich mich halbwegs wieder in der Gewallt habe , erhebe ich mich und gehe langsam durch meinen Bereich.