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3 941

Dienstag, 6. Februar 2018, 21:05

Sagen wir , ich bin der einzigste Mann dem sie ohne nachzudenken vertraut. Diese Vertrauen haben wir nach und nach aufgebaut und es hat sich gestärkt als sie meinen Sohn gerettet hatte und diesen wie ihr eigenes Kind aufzog.

Magolas nickt leicht .

Es ist nie leicht zu verstehen warum man noch ist, obwohl man nicht sein sollte. Ich wäre so gern bei meiner Lily , aber mein Platz ist noch hier. Bei Kyara , Alexander und Konijg.

Ihr seid sehr weise für einen Menschen.

Der Elb schaut ihn von der Seite an und als beide Männer vor der Drachenhöhle stehen fast er ihn noch mal an den Armen.

Dann reisen wir mal zum Orden zurück und sehen wieviel Zeit vergangen ist. Denn die Zeit läuft hier anderst als dort.

3 942

Donnerstag, 8. Februar 2018, 22:37

"Wer legt schon fest ob man noch sein sollte oder nicht? Niemand. Denn entweder Ihr seid noch, oder Ihr seid nicht mehr. Es zählt einzig und allein was Ihr aus eurem Sein macht. Viele flüchten sich in den Glauben, hoffen auf ein Leben nach dem Tod in dem sie alle ihre verlorenen Lieben wieder sehen...ich sehe das anders. Aber ich will euch eure Stimmung nicht vermiesen. Vielleicht werdet ihr eure Lilly wiedersehen und das hoffe ich für euch, von ganzem Herzen. Aber was mich betrifft, gibt es danach für mich nichts als Leere, das Nichts. Möglicherweise ist es anderen Völkern als Menschen möglich, nach dem körperlichen Tod weiter zu existieren. Für mich habe ich diese Hoffnung aber aufgegeben. Ich wüsste nicht einmal, ob ich das wollte."
Bevor er antwortete hatte er kurz aufgelacht. Das lag an einer bestimmten Aussage von Magolas.
"Und weise...weise wurde ich noch nie genannt und sehe mich auch nicht so. Ich bin gezeichnet, gezeichnet vom Leben. Von meinen Taten und meinen Verlusten. Ich würde es nicht Weisheit nennen. Eher Verbitterung."
Abschließend nickte er.
"Gehen wir."

3 943

Freitag, 9. Februar 2018, 09:47

Bevor Magolas den Nebel rief , sah er Nemas an.
Es ist kein glaube daran das Lily dort ist und wartet auf mich... ich weiß das sie es tut.
Ein sanfter hauch umweht beide Männer als Magolas die Hände Nemas nimmt.
Der Hauch richt nach Lilien und Nemas kann sehr deutlich eine dritte Aura spüren.
Ein liebevolles Lächeln ist auf den Lippen des Elben.
Lily ist immer in meiner nähe ud vor allem in meinen Herzen.
Dann ruft er den Nebel, nach dem sie aus der Höhle getreten waren , der sie zum Orden bringen würde.

3 944

Donnerstag, 15. Februar 2018, 12:41

Gerade wollte etwas erwidern, als er den Hauch und eine andere Präsenz spürt. In diesem Moment wusste er, dass Magolas die Wahrheit sprach.
"Das freut mich für euch.", er lächelte ebenfalls, doch war es kein echtes Lächeln. Schließlich wusste er, dass niemand auf ihn warten würde.
Dann tauchte der Nebel auf und trug sie zum Orden.

3 945

Mittwoch, 7. November 2018, 19:06

Vor den Höhlen landet Chirdas.
Wärend des Fluges war keine Zeit zum reden gewesen und so hatte Kyara geschwiegen.
Leicht verletzt das Perigrim ihr nicht zutraute das sie die Wahrheit sprach.
Sie stieg selbst ab, auch wenn sie einge schwierigkeiten hatte, würde sie Perigrims Hilfe ablehnen.
Die Amazone sah zur Höhle , doch setze sie sich einfach auf den Boden unter ihr.
Die Höhle lag unter ihr in einer leichten Senke.

inGame Name & Server: Perigrim, Barat

Gilde: Pandoras

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3 946

Mittwoch, 7. November 2018, 19:12

Noch bevor er ihr von Chirdas herunter helfen kann steigt sie selber ab und so folgt er ihr nachdem er Chirdas ein zeichen gegeben hat, dass sie zu den anderen Drachen fliegen kann.
Kurz schaut er ihr hinterher, als sie in den Himmel aufsteigt um zum Landeplatz der Drachen zu fliegen.
Dann setzt er sich neben Kyara.

Meinst du nicht, dass wir besser hinein gehen sollten? Es wird langsam zu kalt hier draussen. Vor allem fpr jemanden, der kein Drachenblut in sich trägt.



3 947

Mittwoch, 7. November 2018, 19:23

Kyara sah ihn nicht an .
Ihr Blick war auf die Senke gerichtet.

Ich kann dich wärmen... wenn du es willst.

Dann steht sie plötzlich auf, schwankt etwas , doch kurze Zeit später steht sie fest.

Ich werde mich nicht wiederholen in dem was ich in und vor der Taverne zu dir sagte, Perigrim.
Und ich werde vermutlich nie wieder den Mut haben, es dir zu sagen.
Also speise mich nicht nab mit den lächerlichen Versuch mir einreden zu wollen ich weiß nicht das ich da von mir gebe.


Ihre Haare werden von einem kalten Wind erfasst und flattern nun um ihr Gesicht.

inGame Name & Server: Perigrim, Barat

Gilde: Pandoras

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3 948

Mittwoch, 7. November 2018, 19:36

Ich glaube nicht, dass das im Moment das Richtige wäre.
Er steht ebenfalls auf und legt wieder seinen Arm um sie um sie zu stützen. Doch war das nicht der einzige Grund.
Ich will das was Du sagtest werde lächerlich machen noch behaupten, dass Du nicht weißt was du sagst. Dennoch hast Du eindeutig zu viel getrunken und ich kenne dich in diesem Zustand nicht gut genug um zu wissen, ob du dich morgen noch an alles erinnern kannst.
Vorsichtig streicht er ihr eine Strähne aus dem Gesicht.
Du sagst, dass Du mich nicht verletzen willst und genauso wenig will ich dich verletzen.
Lass mir bitte etwas Zeit um mir sicher zu sein was ich will und ob ich bereit dazu bin.

Du bedeutest mir zu viel, als dass ich einfach mit dir spielen will.
Noch immer liegt seine Hand in ihrem Haar und sein Blick senkt sich in ihre Augen.


3 949

Mittwoch, 7. November 2018, 19:50

Das los eines Drachenblütigen... Erinnern kann man sich an alles.
Nur rückgänig machen kann man es nicht.


Sie schließt die Augen als er ihr die Strähne aus dem Gesicht streicht.
Erst als er eindringlich um bedenkzeit bitte öffnet sie ihre Augen wieder .

Ich will genausowenig mit dir spielen und dich einfach ... dazu zwingen , so wie es Amazonen tun würden wenn sie einen Mann attracktiv finden.


Sie macht eine wegwerfende Handbewegung.

Mir wäre es einerlei ob und wieviele Frauen du neben mir hättest solange ich die eine wäre , die mit dir vereint wäre... nicht als Ehepar oder so etwas lapidarem.
So lange du weißt wo dein Herz wohnt, wäre es mir einerlei denn mein herz wohnt bereits bei dir , ob ich es will oder nicht.
Und es ist egal wenn ich bezirtze oder ... mit wem ich spiele.

Doch ich will dich nicht mit meiner Sicht beinflussen oder gar belästigen.
Ich gebe dir Zeit...
Aber nicht ewig.


Doch bewegt sie sich nicht aus der doch sehr intimien Nähe Perigrims.
Sie ist sich sehr bewusst wie nahe sie sich stehen und wie sehr das Feuer in ihrem innerem Lodert.
Da sie aber beschlossen hat ihm die Zeit zu geben, di er erbeten hat, verschließt sie sich wieder .
Nur eines gesattet sie sich zu tun.
Sie beugt sich leicht zu ihm und küsst ihm in der Halsbeuge sacht.
Erst dann löst sie sich ,fast wie in trance geht sie langsam die Senke herab, Perigrims Hand solange in ihrer bis sie ihr aus den Händen fließt .

inGame Name & Server: Perigrim, Barat

Gilde: Pandoras

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3 950

Freitag, 9. November 2018, 18:02

Er unterdrückt ein Lachen bei ihren Worten, denn er weiß, dass sie alles ganz genau so meint wie sie es sagt. Doch die wenigsten Frauen würden sich wohl auf so eine freie Beziehung einlassen wollen. Er hatte noch nie eine Beziehung mit einer Frau gehabt. Die einzige Frau die er mal geliebt hat hatte nur mit ihm uns seinem angeblichen Freund gespielt, doch wirklich interessiert hatte sie sich für keinen von Ihnen. Eigentlich war es auch noch ein Mädchen gewesen, so wie er ein Junge. Danach hatte er nie wieder jemanden so nah an sich heran gelassen. Zumindest nicht, bis er nach Gondal gekommen war und den Orden und seine Mitglieder und Freunde kennengelernt hatte.
Leicht schüttelt er den Kopf.
Du bist wirklich eine ungewöhnliche Frau, meine wilde Amazone.
Er küsst ihre Haare und als sie geht drückt er ihre Hand bevor sie aus seiner gleitet.
Einen Augenblick bleibt er stehen und schaut ihr nach, doch dann folgt er ihr.


3 951

Samstag, 10. November 2018, 10:24

Kyara dreht sich bei seinen Worten noch einmal um und ein Schelmisches Grinsen zieht sich über ihre Lippen.
Ungewöhnlich und speziell.
Dann rennt sie die letzen Meter und muss nichteinmal Klopfen.
Sisil war bereits Informiert und öffnete den Beiden das kleine Tor.
Die Drachen werden ausfliegen , wenn Chridas es möchte kann sie sie begleiten.
Meinte die kleine Drächlin, ehe sie sich dann an Kyara wendet.
Ihr wart lange nicht mehr hier.
Kyara nickt und blickt an Sisil vorbei.
Ich fühle mich hier so einsam , Sisil.
Ich weiß. Es war kein Vorwurf.
Kyara streicht der Katzengroßen Drachendame sacht an den Nüstern und wendet sich dann an Perigrim.
Mal sehen ob du noch weißt , wie man hier durch kommt.
Sie grinst bis über beide Ohren und lässt Peri den Vortritt.

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3 952

Samstag, 10. November 2018, 16:05

Bei ihren Worten grinst er und folgt ihr langsamer zum Eingang an dem sie bereits von Sisil erwartet werden. Er neigt den Kopf vor der kleinen, aber energischen Drachendame, die immer genau wusste, was in der Drachenhöhle geschah.
Ich denke, sie wird gerne mitfliegen. Nur sollte sie nicht zu weit fliegen. Sie hat mit den Kriegsdrachen von Satanas einen Formationsflug geübt und ist sicherlich noch nicht völlig ausgeruht.

Als Kyara ihn fragt ob er noch den Weg kennt und ihm grinsend den Vortritt lässt blickt er kurz zwischen Sisil und Kyara hin und her, doch dann wählt er den Weg, den er auch vorher schon gegangen war. Er wusste zwar, dass sich die Wege ständig ändern, doch gibt es bestimmte, versteckte Hinweise die einem die Orientierung erleichtern und es ihm so möglich machen den Weg zum Pavillon zu finden. Ob dies nun der kürzeste Weg war konnte er nicht sagen, aber immerhin kam er dort an, wo er hin wollte.
Grinsend dreht er sich zu Kyara um. Vergiss nicht, dass du es mit einem Dieb zu tun hast. Orientierung kann wichtig sein um zu entkommen.


3 953

Samstag, 10. November 2018, 20:33

Sie wird ihre Pause bekommen, doch die Drachen werden eine Weile fliegen.

Sisil wartete bis sie am Pavilion ankahmen und sah nach oben, zum Drachen horst.
Die Drächlic wusste das man den Lärm hören würde.
Und dann, wenig später, drangen andere Geräusche zu ihnen herunter, als die des Waldes.
Ein Rauschen, erst sehr leise, dann lauter werdent und dann fast Ohrenbetäubend.
Auch Kyara´s Blick wandert hinauf.
Sie wusste das der Ohrenbetäubende Lärm von vielen Drachen erzeugt wurde und das Leandir mit fliegen wollte.
Es würden nicht so viele sein, wie Satanas oder die Unterwelt hervor brachte. Ihre Drachen zählten an die fünfzig, wovon nur 20 größere Drachen waren.

Und dann geschah es wie ein Wunder und die Drachen brachen aus der Öffnung. Man sah einige winzige Punkte, andere waren größer und gewalltiger.
Verschiedenste Drachen stiegen in den Himmel. Und am Schluß ... am Schluß flog der rießige altvodere und in seinem Schutz eine junge Drächlin...
Danach war es still.
Kyara sah Perigrim an , sie hatte erst eine Antwort herunter schlucken wollen, um ihn nicht zu bedrängen.
Doch sie dachte einfach zu viel.
Ihre Augen lagen in seinen und sie wusste das Sisil mit den anderen Drachen flog. sie waren allein.

Wie könnte ich vergessen das du ein Dieb bist.


Sagte sie leise und ihre Stimme war rauh und belegt.

Du hast mir immerhin etwas gestohlen von dem ich dachte , ich besitze es nicht mehr.

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3 954

Samstag, 10. November 2018, 21:50

Als er den Lärm hört blickt auch er nach oben und sieht wie die Drachen ihre Höhlen verlassen. Immer mehr Drachen stiegen in den Himmel und als letztes kam Leandir und neben ihm sah er Chirdas. Obwohl er sie auf die Entfernung mit seinen Augen nicht genau erkennen konnte, so spürte er sie doch über das Band, das sie verband und er spürte auch ihre Freude, die sie an dem Flug hatte.
Mit einem Lächeln beobachtet er sie solange, bis sie verschwunden sind und erst als er die Worte von Kyara hört blickt er sie wieder an.
Er hört ihre veränderte Stimme und spürt, wie sein Körper darauf reagiert.
Einen Augenblick zögert er noch, dann zieht er sie zu sich und küsst sie.


3 955

Samstag, 10. November 2018, 21:57

Als er sie an sich zieht, will sie im ersten Moment aus seiner Umarmung.
Doch kann sie sich nicht der Wirkung entziehen, die er auf sie ausübte.
So ließ sie es geschehen das er sie küsste.
Nach einem gefühlten langen Augenblick löste sie sich von ihm.

Ich will ja nicht die ganze Stimmung kaputt machen, aber ich muss grauenhaft... schmecken.

Sie grinst, entwindet sich seinen Armen und geht zum Pavillion hinüber.
Nicht sicher ob diese begegnug nur ein Traum war , nahm sie sich etwas von den Früchten.
Erdbeeren neutralisierten angeblich den Alkoholgeschmack im Mund .
Mit vollem Mund kauend und eingen Erdbeeren in der Hand, dreht sie sich zu ihm.

Auch was ?

Ihre Augen funkeln dabei und sie streckt ihm eine Beere entgegen.

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3 956

Samstag, 10. November 2018, 22:12

Natürlich roch sie nach Alkohol, doch auch er war nicht mehr völlig nüchtern und auch er schmeckt vermutlich nach dem getrunken Met.
Etwas verdutzt bleibt er stehen, als sie sich von ihm löst und zum Pavillon geht. Mit allem Möglichen hat er gerechnet, doch damit sicherlich nicht.
Doch vielleicht hatte sie Recht. Langsam folgt er ihr und als sie ihm eine Erdbeere hinhält nimmt er sie vorsichtig in seinen Mund.
Vielleicht sollte ich einfach ins Bett gehen, bevor ich noch auf dumme Gedanken komme. Er nimmt sich eine weitere Erdbeere und blickt sie schmunzelnd an. Ich habe gehört, dass Amazonen sehr gefährlich werden können.


3 957

Samstag, 10. November 2018, 22:21

Nennst du mich einen Dummen Gedanken?

Ihr Lächeln bleibt. Doch ist ihre Stimme nicht mehr so brüchig . Sie ist fest , so wie er es von ihr kannte.
Doch war keine Unnahbarkeit in der Stimme.
Kyara machte einen Schritt auf Perigrim zu, und ehe er sich versah , waren ihre Arme um ihn.
Einen Arm hatte sie in seinen Rücken gelegt, wärend der andere Arm hinauf wanderte und Kyaras Finger über Perigrims rücken Strichen.

Ich kann dir zeigen wie gefährlich ich bin...

Fest , unnachgiebig und doch sanft legte sie diesmal ihre Lippen auf Perigrims .
Diemal schmeckte es nach Erdebeeren .
Kyaras Kuss war sanft , doch auch drängend .
Sie vergas alles um sich herum und öffnete den Mund um mehr von Perigrim zu schmecken .
Die Amazone wollte ihn auch nicht verjagen und für immer verliehren.
Doch dann setze ihr Denken einfach aus ...

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3 958

Samstag, 10. November 2018, 22:41

Noch während er die Erdbeere isst umarmt sie ihn plötzlich. Wild und doch sanft küsst sie ihn und er erwidert ihren Kuss. Er legt seine Arme um sie und hält sie fest, doch dann löst er sich sanft von ihr und beginnt die Verschlüsse ihrer Rüstung zu lösen.
Kannst du vielleicht mal deine harte Schale beiseite legen?
Er grinst und küsst sie erneut, während er mit den Schnallen kämpft.


3 959

Sonntag, 11. November 2018, 00:02

Kyara lässt sich nicht zweimal bitten.
Sie lässt eine Hand zu ihrem Harnisch gleiten und mit wenigen Bewegungen sind alle Schnallen gelöst , so das er abgenommen werden kann.
Da es schon etwas kühler war, hatte die Amazone eine Einfarbige Tunika darunter.

Hätte ich das gewusst, hätte ich die Sommer ausfürhung getragen.


Meint sie und grinst schelmisch.
Gleich darauf schmiegt sie sich wieder an Perigrim.

Wir sollten nicht hier draußen bleiben.
Es wird kalt .


Um ihn nicht noch einmal gehen lassen zu müssen fasste sie mit der freien Hand an ihre Brosche.

Hübsche Geschenke die sogar nützlich sind... nicht wahr?
Schlafgemach.

Murmelte Kyara, wärend sie Perigrim fest im Arm hielt.
Grauer Nebel umhüllte sie und brachte sie in Kyaras Bereich.
Es war hier wie in allen Bereichen der Höhle.
Das Zimmer war schlicht eingerichtet.
Einige Holzmöbel, ein Teppich und etwas was man nicht vermuete...
Ein Himmelbett in dem sich die Flauschigsten Decken in ganz Gondal versammelt haben mussten.
An dem Zimmer grenzte noch ein weiteres. Die Tür stand halb offen, so das man darin ein Bad mit einem Zuber sehen konnte.
Nach dem das leichte Schwindelgefühl weg war, begann Kyara damit auch Perigrim von dem zu befreien was hinderlich war um seine Haut zu erkunden.

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3 960

Sonntag, 11. November 2018, 19:35

Mit Kyaras Hilfe war ihre Rüstung schnell ausgezogen und sie liegt wieder in seinen Armen. Du redest zu viel.
Sein Mund verschließt den Ihren während sie plötzlich von einem Nebel umhüllt werden.
Als dieser sich lichtet blickt er sich nur kurz um bevor er sie hochhebt und zum Bett trägt.
Seine Zweifel waren weg und er würde diese Nacht einfach genießen. Alles andere würde sich danach zeigen.