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161

Sonntag, 11. November 2018, 02:29

Er befestigt die Rucksäcke und achtet auf eine gute Gewichtsverteilung. Den Gesprächen hört er kaum zu, er ist damit beschäftigt, Germ an Odins Schweif zu binden, denn er wird das vermutlich ohnehin schwer zu bewältigende Stück Weg nicht reiten. So steht er schliesslich da und dann fällt ihm Etwas ein und er wendet sich an Mandara "Wenn Du mitkommst...bist Du schnell genug zu Fuß?" Er kommt nicht auf die Die, Germ zur Verfügung zu stellen.


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162

Sonntag, 11. November 2018, 12:06

Sie schaut lächelnd zu Nachtalp, als dieser die Wasserverschwendung anmahnt. "Eigentlich hast du recht, aber wenn man weiß, wo ein Bach ist, so ist das am sichersten." So steckt sie ihren Wasserbeutel wieder in Ruhe weg, als sie erneut angesprochen wird. "Ich bin mir sicher, das ihr die Pferde in Ruhe dorthin führen könnt." Da geht, sie los zu einer stelle die auf den ersten blick nach nichts aussieht doch, dann sieht man, das dort auch die Möglichkeit besteht, entlang zureiten, erst recht wenn man die Pferde führt. "Es ist freundlich von euch Langbein, das ihr euch um mich sorgt, aber solange wir im Wald sind, sollte das kein Problem sein." Sie geht die ersten schritte in den Wald, nach fünf Schritten bleibt sie stehen. "Wenn ihr fertig seit, folgt mir Bitte." So wartet sie, bis alle zum Aufbruch bereit sind, bevor sie sich wieder in Bewegung setzt. Der Weg selbst scheint unwirklich, doch ist immer genug Platz für Pferd und Reiter, ganz so als würde der Wald ihnen Platz machen.
"Wir weg den etwa 10 bis 15 Minuten brauchen." War das letzte, was sie erstmal sagte, so ging sie schweigend vorweg und führte sie zum Bachlauf und diesen entlang zu einer kleinen Lichtung. Diese war nicht besonders groß aber ausreichend das man sich setzen konnte und genügend Abstand zu den Pferden hattet, wenn diese am Bach trinken würden.
Es sind nicht die kleinen Dinge im Leben die zählen,sondern der Sinn dafür sie überhaupt wahrzunehmen.

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Sonntag, 11. November 2018, 19:23

Er reicht Shunja die Zügel von Amigo. Du solltest lernen ihn selber zu satteln. Vielleicht müssen wir mal schneller weg. Wobei er das eigentlich nicht glaubt, da die Reise ja nicht so lange dauerte und sie bereits heute ihr Ziel erreichen müssten.
Er nimmt den Käfig mit den Vögeln in die eine Hand und die Zügel von Dusty in die Andere. Wenn sie die Pferde nur führen wurden sie so nicht so sehr durchgeschüttelt.
Als Mandara vor geht folgt er ihr und merkt schnell, dass es für die Pferde kein Problem sein sollte.


Samy Normel

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Sonntag, 11. November 2018, 21:51

Shunja nimmt den Kopf mit Oberkörper erschrocken zurück, als müsse sie Mercu's Worten unerwartet ausweichen und nickt dann zögerlich zweimal zur Bestätigung.
'Was hat er gesagt? Deshalb hat er es getan?'

Die Pferde führen?
Eine viertel Stunde ist in Ordnung und so reiht sie sich ein.

Obwohl sie dieses unbescholtene Geschöpf, was sie führt, überhaupt nicht ausstehen kann,
ist sie doch von der naiven Selbstverständlichkeit entwas entzückt.
Die Gruppe könnte mit ihrer Hilfe schneller und gerichtet vorankommen als bei Artena,
vorausgesetzt diese Rast artet nicht wieder in eine Spielerei aus, wie letzte Nacht.

Shunja führt ihr Pferd noch bis zum Bach, wo dieses dann selbständig anfängt zu trinken.
Sie selbst kniet sich an den Bach und gibt sich die Hände voll Bachwasser zu trinken.
Dabei hört sie von weiter oben ein merkwürdiges Plätschern. Ein stattlicher Hrisch!
...der gerade in den Bach gepullert hat.
Als er bemerkt das er gesehen wird, kneift er kurz ab und verschwindet im Wald.
Sie schaut kurz fragend in ihre Hände und läßt dann das Wasser entrinnen.
'So viel Hirsch wird die Gruppe in nächter Zeit wohl nicht essen können?' geht ihr selbstbeschwichtigend durch den Kopf.

Nach eine Weile füllt sie ihren Wasserschlauch dann doch, geht zu einem Rucksack und kramt etwas essbares hervor.
Dann setzt sich sich auf einen dicken Baumstamm der da liegt und fängt an zu kauen.
Noch mit ziemlich vollem Mund fragt sie
"vo müffen vi enn ann weifer...?"
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Sonntag, 11. November 2018, 22:08

Er lässt Artena vorgehen und bildet den Abschluß. Somit hat er zumindest etwas Abstand zu Shunja und die beiden zusammengebundenen Pferde sind ohnehin schwerer zu führen. Am Bach angekommen, nimmt er Germ zuerst die Rucksäcke ab und schaut, wo Shunja kniet. Er wendet sich mit den beiden Pferden bachaufwärts, da sieht auch er den Hirsch und grinst. Als der Hirsch verschwunden ist, führt er Odin und Germ etwas in den Bach und lässt sie in Ruhe saufen. Er selbst geht weiter bachaufwärts und füllt seinen Schlauch. Schmunzelnd schaut er zu Shunja, welche nun das Wasser trinkt, welches kurz zuvor um die Hufe der Pferde gewirbelt ist. Er überlegt, ob sie wirklich so unbedarft ist oder nur so tut. Doch andererseits kann es ihm egal sein, so zieht er sein Wams aus und wäscht sich.


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Montag, 12. November 2018, 08:49

Sie wirft noch einen letzten Blick über ihr Lager um zu sehen, ob jemand etwas liegengelassen hat das nicht in den Wald gehört und geht dann an Ragnar vorbei um ihr Pferd hinter den Anderen her zu führen. Der unscheinbare Pfad war ganz gut zu begehen und auch für die Pferde kein Problem. Schon bevor sie am Wasser ankommen zieht Cookie und wiehert als er das Wasser riecht. Lächelnd tätschelt sie ihm den Hals. Ganz ruhig, gleich kannst du saufen. Sie befestigt die Zügel, damit sie nicht auf dem Boden schleifen, wenn das Pferd trinkt und setzt sich neben Shunja auf den Baumstamm um ebenfalls etwas zu essen.
Wir müssen den Bach überqueren und ihm ein kurzes Stück aufwärts folgen. Dann kommen wir an einen etwas breiteten Pfad, wo wir auch problemlos reiten können. Selbst wenn wir langsam reiten und uns nicht beeilen müssten wir bis zum Mittag bei den Bergen sein. Genügend Zeit also um die Umgebung in Ruhe zu erkunden.

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Dienstag, 13. November 2018, 08:30

Am Bach angekommen stellt er den Käfig vorsichtig ab und führt sein Tier dann zum Wasser, damit es trinken kann. Er selber sucht sich eine Stelle flussaufwärts um selber zu trinken und die Wasserflasche neu zu füllen.
Erst dann setzt er sich zu den Anderen und kramt ebenfalls etwas zu essen aus seinem Rucksack. Fragend blickt er Mandara an. Was ist mit dir? Er hält ihr einen Apfel hin. Möchtest du auch etwas essen?


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Dienstag, 13. November 2018, 20:19

Sie schaut ruhig dem Treiben zu, als sie einen Hirsch sieht, der es sich hier wohl gerade noch gut gehen ließ und nun langsam seiner Wege geht, zudem sieht sie, den nicht Adligen wie dieser gerade aus dem Bach Trinken will, dann aber die Geschäfte des Hirsches bemerkt zu haben schien und seine Hände betrachtet, da konnte sie sich ein Lächeln nicht verkneifen. Einige Ihrer Sippe mochten die Menschen nicht, andere mochten sie sogar sehr, aber das war wohl der nähe zu der Menschen Stadt geschuldet. Langsam ging sie auf die kleine Lichtung und schaute ihnen weiter zu, ein komischer Haufen mit mehr oder weniger Erfahrung, aber was Erfahrung betraf, konnte sie sich auch nicht gerade rühmen schließlich hatten die ältesten fast alle magischen Fertigkeiten in Ihr versiegelt, da sie selbst mit 30 Sommern noch kaum Kontrolle darüber hatte, und das wo Ihre Mutter eine Magieweberin ist. Daher kam es einigen wohl ganz recht, dass sie das Heim für einige zeit verlassen hatte, den sie glauben bestimmt das, wenn Sie erstmal Ihr Seelentier gefunden hat, sich auch der Rest ergibt. Eine Stimme reist sie aus Ihren Gedanken und sie schaut zu dem jungen Mann, der sie ansprach, jedoch dauert es einen kleinen Moment, bis sie auch die gehörten Worte verstand und mit dem hingehaltenen Apfel verbinden konnte.

"Habt dank." sprach sie zu ihm, als sie den Apfel entgegennahm. Sie hockte sich neben ihm ins Gras und holte einen Beutel aus ihrem Rucksack, dann öffnete sie den Beutel und hielt ihm Mercu hin während sie kräftig in den Apfel biss. Leicht am Kauen sprach sie vorsichtig, um nicht zu nuscheln oder sich zu verschlucken. "Nehmt ruhig." Dabei lächelte sie ihn weiter an, sie hoffte, dass ihm einige der gesammelten Beeren zusagen würden. Es war schon komisch als sie die Brombeere und Preiselbeere gesammelt hatte, nahm sie nur die schönsten mit, als hätte sie gewusst das sie diese teilen würde.

Der Apfel war richtig lecker, so genoss sie ihn mit viel Freude.
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169

Dienstag, 13. November 2018, 23:58

Sie sieht gern, das Mercu jemanden hat der ihn beschäftigt
und das Mandara eine Bezugsperson gefunden hat und nicht irgendwo unerwartet herumspringt.
Sie versucht an der Art wie er sich gibt abzuschätzen,
ob er vielleicht nicht doch nur ein verarmter Adliger, oder Dokumentenfälscher ist,
bzw. was ihn veranlasst haben könnte, sein Glück außerhalb seiner bekannten Gefilde zu versuchen.

Dann blickt sie, der Beschreibung von Artena folgend, über den Bach:
Ja, das könnte ein Weg sein, dahinten!
...nickt bestätigend und nimmt denn nächsten Bissen.
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Donnerstag, 15. November 2018, 18:57

Als sie fertig ist mit Essen geht sie zum Bach um zu trinken und die Wasserflasche neu zu füllen. Die Pferde hatten sich mittlerweile zum Gras begeben und sie ärgert sich, dass sie nicht daran gedacht hatte ihnen das Zaumzeug abzunehmen. Doch jetzt war es auch egal und sie würden sowieso gleich weiter ziehen. Sie geht etwas Bachaufwärts, wo Ragnar sich wäscht und schaut kurz zu den Anderen zurück, doch waren sie so weit entfernt, dass sie ihre leisen Worte wohl nicht hören würden.
Was hältst du eigentlich von unserem Auftraggeber? Ob dieser Kristall wirklich ihm gehört?
So richtig geheuer erschien mir der Kerl nicht.

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171

Gestern, 20:49

Er schaut Artena entgegen und nimmt beide Hände voll Wasser, schüttet sich das Wasser über den Kopf und prustet. Breit grinsend tritt er aus dem Bach, trocknet das Gesicht mit seinem Hemd ab und zieht dieses wieder an. Er hört Artenas Worte und überlegt etwas. Langsam kommen die Worte, als er der Bogenschützin antwortet...als würde er Jedes davon zuerst finden müssen "Dieser Kerl...unser...Auftraggeber, wie Du ihn nennst...ich bin mir unsicher...er wirkte wie ein erwachsener...erfahrener...älterer Mann...aber irgendwie...ich meine...auf mich wirkte er...jünger...nicht unbedingt ein Junge wie Mercu...aber auch nicht...alt..." er zuckt die Schultern. Es war nur ein Gefühl. Er schaut zu den Pferden und schmunzelt. ehe er sich wieder Artena zuwendet "Wieso sollte ihm der Kristall nicht gehören? Und ausserdem...solange er die Belohnungen zahlen kann...wenn nicht...der Kristall würde wohl genug einbringen, damit ich mir eine Schmiede leisten kann..." Nun lacht er "Okay...schon gut...wir teilen..." Er wird wieder ernst "Artena...ich bin nicht von hier, aber Du...sage mir, weshalb Dir der Kerl nicht geheuer ist..." Er ist selbst erstaunt, daß er so viel geredet hat wie selten.


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172

Gestern, 21:48

Sie lehnt sich an einen Baum, während sie ihm zuhört und zieht erstaunt eine Augenbraue hoch, als er so viel redet.
Ich kann es nicht genau sagen, aber seine ganze Art kommt mir irgendwie sonderbar vor.
Wieso hat er sich nicht an die Obrigkeit gewendet, wenn ein Dieb ihn bestohlen hat. Dann weiß er genau in welcher Höhle der Dieb den Kristall gebracht hat, doch wieso sollte ein Dieb ihn in einer Höhle verstecken anstatt ihn so schnell wie möglich zu verkaufen?
Und dann die Menge Geld, die er uns schon gegeben hat.

Sie zuckt die Schultern. Es ist einfach so ein komisches Gefühl.

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173

Gestern, 22:09

"Wir werden sehen...auf jeden Fall sollten wir vorsichtig sein..." und nun verfällt er wieder in seine Wortkargheit, setzt sich und schaut auf seine Hände, welche er langsam zu Fäusten ballt. Etwas scheint an ihm zu nagen. Sein Blich geht zu den Anderen.


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Gestern, 23:11

Während er isst beobachtet er wie Mandara einen Beutel aus ihrem Rucksack holt und ihn öffnet. Als sie ihm den geöffneten Beutel hinhält sieht er herrliche Beeren und nimmt sich vorsichtig einige um die Anderen nicht zu zerquetschen.
Hm, herrlich. Danke.
Nachdem sie aufgegessen haben steht er auf und geht zu Dusty. Sorgfältig zieht er den Sattelgurt nach, den er bisher nicht allzu fest gezogen hatte, da sie die Pferde ja nur geführt hatten. Dann holt er den Käfig mit den Vögeln und befestigt ihn wieder am Sattel.
Als er fertig ist schaut er sich zu den Anderen um.
Sollen wir weiter? Je früher wir am Ziel sind umso mehr Zeit haben wir um uns umzuschauen.