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inGame Name & Server: Perigrim, Barat

Gilde: Pandoras

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201

Donnerstag, 7. Februar 2019, 08:32

Er folgt Ragnar zu den Pferden, nimmt sein Pferd am Zügel und geht mit ihm zu der Stelle an der er den Käfig mit den Vögeln abgestellt hat um auch diese mit zu nehmen.
Die Bedenken von Ragnar versteht er gut, er hatte bereits die Gleichen gehabt. Wir können sie ja nur leicht festmachen, dann werden sie sich im Zweifelsfall losreißen und weglaufen. Zwar besteht dann das Risiko, dass sie weg sind wenn wir wiederkommen, aber wir haben die Gewissheit, dass sie nicht verhungern werden falls uns etwas geschieht.
Dann geht er in Richtung Höhle und will Dusty durch den Vorhang aus Ranken führen, doch sein Pferd wiehert auf, schüttelt unwillig den Kopf und stemmt sich energisch gegen ihn. Beruhigend redet er auf ihn ein und führt ihn ein Stück beiseite, so dass Ragnar mit den anderen beiden Pferden vorbei kann.
Kannst du mal vorgehen? Vielleicht ist es besser, wenn er sieht, dass nichts geschieht.


  • »Bellarien« ist weiblich

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Beruf: 2nd Level Support

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202

Donnerstag, 7. Februar 2019, 15:23

Der Eingang der Höhle war wirklich gut ausgeleuchtet, nicht wirklich hell aber doch so das man in allen ecken was sehen konnte. Sie ging etwas weiter hinein, bis an den Rand des Ganges der wegführte und schaute in die Hinein, weit reichten der Schein der Fackeln nicht, doch wenn Artena recht hat, wird es noch mehr fackeln oder Fackelhalterungen im Gang geben. Doch vielleicht ist dies auch nur ein Nebenzugang den die jetzigen Bewohner vergessen haben und die Fackeln sind vom Vorbesitzer. Dann könnte es gut sein das sie Keine weiteren Fackeln oder Halterungen finden würden.

Sie hört das Pferd und schaut zurück, dabei erkennt sie, das Sie nun wohl die Pferde in die Höhle brachte. Wen sie jetzt zurückgehen würde, stände sie wohl nur im weg. So Hockte sie sich hin und untersuchte den Boden vor ihr, aber außer dem Üblichen konnte sie nichts erkennen. Langsam machte sie noch einige schritte nach vorne immer darauf achten, wo sie hintrat, kurz hinter dem Bereich den die letzte Fackel erhellen konnte blieb sie im Dunkeln Hocken und späte in die Finsternis.

Keine würde sie aus der Richtung Überaschen können, so konnten die anderen sich in Ruhe um die Pferde und ihrer Ausrüstung kümmern.
Es sind nicht die kleinen Dinge im Leben die zählen,sondern der Sinn dafür sie überhaupt wahrzunehmen.
In memoriam: ~Nushinta~

  • »[OdL] Sajana« ist weiblich

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Beruf: Großmeisterin des Lichts und Königin der Schattenwelt

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203

Sonntag, 10. Februar 2019, 21:26

Artenas Blick folgt Madara, als diese sich in der Höhle umschaut. Sie selber hatte nichts besonderes entdecken können, doch bedeutete das nicht, dass es nicht doch etwas gab, das sie übersehen hatte.
Das Wiehern einer Pferdes und die Stimme von Mercu lenkt ihre Aufmerksamkeit wieder zum Eingang und sie geht dorthin und hält die Ranken beiseite um ihnen den Eintritt zu erleichtern. Scheinbar wollten die Beiden die Pferde in die Höhle bringen.
Wenn wir die Pferde in der Höhle lassen wollen werden wir für Wasser und Futter sorgen müssen. Aber bringt sie erst mal herein.
Sie tritt etwas beiseite und streckt ihre Hand aus, damit Ragnar ihr die Zügel eines der Pferde geben kann. Der Eingang war zwar breit, aber mit zwei Pferden gleichzeitig dann doch etwas beengt.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

Samy Normel

SpammPaar 2014

inGame Name & Server: GW2/BIBL

Gilde: Endgame-Problem

Beruf: Handleuchtmittelhalter

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204

Sonntag, 10. Februar 2019, 23:06

nachdem klar ist das die Pferde in die Höhle gebracht werden
geht sie in etwa Richtung Mandara
stellt vor dem Gang den Rucksack als Lehne an die Wand
und schlägt beim Hinsetzen ihren schwarzen Überrock unter den Pops... und wartet
Alles ist Nichts. Nichts kann ohne das Andere sein. Mit dir macht Nichts Sinn!

Wäre das nicht großartig?
Computerprogramme fangen an zu Denken und der Mensch hört auf.
/Tron 1982

205

Montag, 11. Februar 2019, 19:22

..er nickt Mercu anerkenndzu, doch als dessen Pferd sich verweigert, nimmt er Germs Ohr an seinen Mund und summt eine leise Melodie...aus den Augenwinkeln sieht er, wie Artena den Eingang freihält und reicht ihr Germs Zügel...das Packpferd lässt sich verhältnismässig leicht in die Höhle führen "Nimm ihm den Tragesattel ab, Artena...Mercu..." er wundert sich gerade über sich selbs, daß er mit solch vertrauensvoller Stimme zu dem Jungen redet "...binde Dusty an Odins Sattelknauf und führe die Beiden...ich denke, Odin wird keinerlei Unrhe zeigen als ehemaliges Schlachtross...vielleicht folgt ihm Dusty ja..." damit eicht er Mercu Odins Zügel und geht los, um die beiden anderen Pferde zu holen...

...er bringt beide Pferde vor die Höhle, bindet sie an einem verkrüppelten Busch fest und geht wieder zurück, um die wenigen Spuren zu verwischen...er denkt sogar daran, zwei Pferdeäpfel von Shunjas Pferd unter einem flachen Stein zu verstecken...mit leicht `duftenden` Händen kommt er zurück...


Einmal ein Kasimir...immer ein Kasimir!

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206

Mittwoch, 13. Februar 2019, 08:42

Langsam beruhigt Dusty sich und als Artena die Ranken beiseite hält geht er sogar neugierig einen Schritt auf sie zu. Germ und Odin zeigen keinerlei Scheu vor dem dunklen Eingang und bei Ragnars Worten nickt er, stellt den Käfig mit den Vögeln ab und nimmt Odins Zügel entgegen. Sanft tätschelt er den Hals des Schlachtrosses. Na dann zeige dem Jungspund mal was Gelassenheit ist Odin.
Er bindet Dustys Zügel an Odins Sattelknauf und führt Odin dann auf den Eingang zu ohne sich nach Dusty umzudrehen. Das erfahrene Schlachtross folgt ihm ohne zu zögern und Dusty schüttelt zwar noch einmal unwillig mit dem Kopf, folgt dann jedoch dem erfahrenem Pferd ohne Probleme.
Er führt die beiden Pferde weiter in die Höhle hinein, hält dann an und streicht Odin durch die Mähne. Gut gemacht Odin. Dann bindet er Dusty los und tätschelt ihm den Hals. Siehst du mein Guter, es ist gar nichts passiert.
Er beginnt die Pferde abzusatteln und legt die Sättel und Ausrüstung in eine Ecke der Höhle. Ab hier werden sie das, was sie benötigen, selber tragen müssen.


  • »[OdL] Sajana« ist weiblich

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207

Mittwoch, 13. Februar 2019, 09:17

Sie nimmt die Zügel von Germ entgegen und führt ihn in die Höhle hinein. Das ruhige Packpferd scheut nicht im Geringsten und geht ohne zu zögern durch den Eingang hinein. In der Höhle lässt sie ihn erst einmal stehen um Für Mercu die Ranken wieder beiseite zu halten. Dusty scheint deutlich mehr Schwierigkeiten zu machen, doch an Odins Seite bekommt er ihn dann doch relativ ruhig ins Innere der Höhle. Als die drei Pferde abgesattelt sind geht sie wieder hinaus um die anderen Pferde zu holen, die Ragnar mittlerweile bis vor den Eingang geführt hatte. Auch diese Beiden machen keine Schwierigkeiten beim Betreten der Höhle und bald sind alle Pferde abgesattelt und versorgt und ihre Ausrüstung liegt ordentlich zusammengelegt auf einer Stelle. Auch die Vögel waren mittlerweile in der Höhle und zwitschern friedlich vor sich hin.

Kurz betrachtet sie ihren Langbogen, doch würde er ihr in der Höhle nichts nutzen und so legt sie ihn zu den Sätteln und nimmt nur den extra gekauften kleineren Bogen mit. Dann holt sie die Lampen hervor, befüllt sie mit Öl und entzündet sie.
Ich glaube, die Lampen verbreiten das bessere Licht, halten länger als die Fackeln und wir tragen keine offene Flamme mit uns herum. Eine Vorne und eine Hinten sollte reichen.
Und wir sollten eine Reihenfolge aus machen.
Ragnar?
Fragend schaut sie den Thorwaler an. Sicherst du wieder nach hinten?
Shunja? Willst du mit Mercu oder Madara vorgehen?

Zwar ist sie nicht sicher, ob es sinnvoll ist wenn Shunja vorweg ging, doch so wäre sie auf jeden Fall möglichst weit von Ragnar entfernt und das konnte nur gut sein.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

Samy Normel

SpammPaar 2014

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208

Mittwoch, 13. Februar 2019, 16:05

Sie rafft sich wieder hoch, nimmt den Rucksack wieder auf und geht zu Artena, von der sie eine Lampe nimmt,
mit der sie anschließend langsam in den Gang, den Mandara gewählt hat, geht.
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209

Mittwoch, 13. Februar 2019, 20:55

Ragnar betrachtet Artena kurz schmunzelnd, ehe er beginnt, aus einem Packen Kleie und Hafer in fünf kleinen Häufchen vor den Pferden aufzuschichten. Er schnallt sich den Rucksack um, nachdem er den Inhalt nochmals überprüft hat. Wegen der Pferde macht ersich nun keine Sorgen mehr, denn zumindest in diesem Fall vertraut er demJungen nun. Artena will tatsächlich Shunja vorschicken? Er muss grinsen, nicht weil er ihre Absicht erkennt, sondern weil er sih vorstellt, wie die Nervensäge etwa in ein Loch fällt oder ähnliches. Er nimmt nickend die zweite Lampe entgegen, lockert die Schultern und schaut sich noch einmal um "Artena...ich bin soweit..." er packt den Hammer in der Rechten und wartet, bis die Anderen alle in den Gang gehen.


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210

Gestern, 10:03

Bald waren die Pferde versorgt und alle bereit zum Aufbruch. Auch er hat noch einmal seinen Rucksack kontrolliert und die Kreide herausgeholt um den Weg zu markieren.
Bei Artenas Vorschlag blickt er kurz zu Ragnar, nimmt dann den Käfig mit den Vögeln und folgt Shunja bis zu der Kreuzung, wo er erst einmal stehen bleibt.
Wir sollten ein System einhalten und nicht wahllos mal rechts und mal links gehen. Ich würde vorschlagen immer rechts, dann können wir uns wenigstens nicht verirren.


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211

Gestern, 21:25

Mittlerweile waren die anderen nun fast alle bei ihr angekommen. Sie selbst hatte sie nicht bewegt oder aufgeblickt während sie gewartet hatte. Erst als sie den Vorschlag von Mercu hört, dreht sie sich zu ihm um und spricht fast flüsternd. "Du weißt aber schon das wir wenn wir immer rechts gehen im Kreis laufen, jedoch hast du mit dem System recht." Sie richtet sich nun wieder auf. "Ich würde, wenn ich das vorschlagen darf, für den Anfang mit nach dem Wind zu richten, also dort entlang gegen wo die Flamme stärker flackert, den dort ist mehr Raum zu finden." Somit hatte sie alles wichtige gesagt, momentan würde sie jedoch die Menschen entscheiden lassen. Den lange Diskussionen nur Lärm machen und dies könnte jemand Hören.
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Samy Normel

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212

Gestern, 23:43

prüfend schaut sie sich die Mauern an:
Steine, rechtwinklig matte graue Steine,
alle die gleiche Höhe, als wäre das jemandem wichtig gewesen, was sicher einiges an Gold gekostet hat, aber denoch schmucklos ohne Verzierung
bis auf einfache Längsrillen in den Ecksteinen, die die Eingänge markieren und so etwa wie Säulen aussehen
was aber sonst kein Hinweis auf die Verwendung und Bedeutung der Höhle zuläßt
...
"Flackern? Der Vorschlag ist gut! ...sofern wir nicht in ein riesiges Loch stürzen.
Gebt dem Mädchen doch eine Fackel!
Vielleicht will sie auch gleich noch der Schoßhund vom Großen sein? Ein Seil könnt ich entbehren."

Als sie sich zu Ragnar wendet, um seine Reaktion prüfen, kommt ihr ein leichter 'Duft' von Pferdedung in die Nase
und sie sieht seine leicht beschmierten Hände im Schein von Lampen und Fackeln.
Anschließend begutachtet sie noch kurz sein Gesicht.
Nein, sie möchte nicht wissen, wie und warum.
Alles ist Nichts. Nichts kann ohne das Andere sein. Mit dir macht Nichts Sinn!

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213

Heute, 19:41

Sie geht vor Ragnar in den Gang, doch kommen sie schon nach wenigen Metern wieder zum Stehen, als sich die erste Kreuzung auftut.
Neugierig blickt sie Madara an. Kannst du denn spüren wo der Lufthauch stärker ist? Ich spüre nicht das Geringste, geschweige denn einen Unterschied. Auf jeden Fall sollten wir den Weg sehr genau markieren, wer weiß wie groß das Höhlensystem ist. Ich würde ungern hier unten umherirren ohne den Weg zurück zu kennen.
Bei Shunjas Worten kramt sie eine weitere Fackel hervor und reicht sie Madara.

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