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3 981

Sonntag, 2. Dezember 2018, 20:15

Kyara lächelt Peri an , etwas zurückhaltend.

Du verwechselst dummheit mit Intelligenz.
Er würde einem Bettler z.b kein Geld geben, sondern die möglichkeit sich welches zu verdienen.
Er würde einem frierenden Kind seine Sachen geben und sicher auch einen frierdenen Mann, aber niemanden der vor Reichtum nur so strotzt.
Alexander mag anderst denken als wir, aber er kennt den sinn der Gerechtigkeit und des Unsinns.

Sie blickt sich um und lacht auf Perigrims weitere Worte.

Genauso ist es..
schau mich nicht so ertsaunt an, ich weiß auch nicht wie er es macht, aber er redet mit ihnen.
Ich weiß das Sajana mit Aron reden kann, nun ja, Alexander kann mit fast jedem Baum reden.
Und sie sind... wie auch immer ... Freunde.

inGame Name & Server: Perigrim, Barat

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3 982

Montag, 10. Dezember 2018, 08:53

Dann ist ihm zu wünschen, dass er immer unterscheiden kann wer tatsächlich Hilfe benötigt und wer sich nur sehr gut verstellt. Allerdings vermag Alexander dies vermutlich auch deutlich leichter zu erkennen als ein gewöhnlicher Mensch.
Er geht in dem Raum umher und seine Hand streicht dabei über den Tisch.
Es ist wirklich erstaunlich, doch passt es sehr gut zu Alexander.
Er bleibt an der Treppe stehen und deutet nach oben.
Und was erwartet uns dort oben? Sein Schlafzimmer?


3 983

Montag, 10. Dezember 2018, 20:14

Kyara nickt nur uns nimmt Perigrims Hand.

Komm, es ist einfach unglaublich schön dort oben.

Sie zieht Perigrim mehr hinter sich her als das er selber geht, so schnell sind sie oben.
Doch auser einem relativ lehrem Raum , der hier und da an den Wänden Stricke aufwies , ein weiches Fell auf dem Boden und das ein oder andere Fenster mit aussicht auf den Regenwald, war nichts ungewöhlioches zu sehen.

Kyara lächelt und tritt an eines der Seilkonstrucktionen.
Langsam bindet sie die Seile ab und lässt etwas von der Decke herab.
Das Bett war stabiel und doch durch veiel Winden einfach auf und ab zu bewegen.
Auf dem Bett lag etwas .
Es hatte riesige, Fledermausartige Ohren, sah aber ehr wie ein Fuchs aus.

https://www.fotocommunity.de/photo/der-f…design/11474683

Oh, Hallo Fin. Ich hätte mir denken können das du hier bist.

Kyara ging langsam auf das Bett zu, welches aus schlanken Ästen gebaut war.
Sie setze sich auf den Rand des Bettes , wärend sie das Tier nicht aus den Augen ließ.

Sei achtsam, Perigrim.
Fin ist kein gezähmtes Tier , er ist wild.
Manchmal mölchte er gestreichelt werden, manchmal lieber nicht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kyara« (10. Dezember 2018, 20:22)


inGame Name & Server: Perigrim, Barat

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3 984

Samstag, 15. Dezember 2018, 20:58

Lachend lässt er sich von ihr nach oben ziehen und blickt sich dann mit leicht fragenden Blick in dem fast leeren Raum um. Sein Blickt geht zu den Fenstern und er meint, sie hätte die herrliche Aussicht gemeint, doch als er sich wieder zu ihr umdreht sieht er ein Bett an Seilen im Raum hängen. Als dieses schließlich auf dem Boden steht sieht er das kleine, fuchsähnliches Tier und lächelt sanft.
Bei Kyaras Worten nickt er und geht etwas an der Wand entlang um sich dem Bett von der Seite zu nähern wo Kyara schon saß. Er wollte Fin nicht das Gefühl geben in die Enge getrieben zu werden indem er sich im von der anderen Seite nähert. So konnte er jederzeit weglaufen ohne an ihnen vorbei zu müssen.
Neben Kyara geht er in die Knie und schaut Fin an. Hallo Fin, da hast du dir aber einen kuscheligen Schlafplatz gesucht, Entschuldige bitte, dass wir dich gestört haben.


3 985

Montag, 31. Dezember 2018, 09:06

Der kleine Füstenfuch lässt sich nur kurz auf eine Streicheleinhait ein , blickt erst Kyara und dan Perigrim aus großen Augen an und hüpft aus dem Bett.
Er trottent von dannen und Kyara muss leise Lachen.

Komm her, ich möchte dir noch etwas zeigen, aber dafür... musst du hier , neben mich .

Die Amazone tätschelt die andere Bettseite und grinst über beide Ohren.
Erst als Perigrim neben ihr sitz , lehnt sich Kyara zurüc, so das sie mehr oder weniger halb in eris armen liegt.

Bereit?


Langsam nimmt sie ein Seil von dem Bett ab, wleches mit verschiedenen Teschnicken nach oben in das Blätterdach geht.
Sie zieht daran und öffnet so das Blätterdach.
Mit einigen geübten Bewegungen befestigt sie das Seil an einem Knubbel.
Die Sonne blitz zu ihnen hinein.
Sie läst bunter Lichter durch das Baumhaus tanzen.

Kannst du dir vorstellen wie schön es Nachts hier ist?

inGame Name & Server: Perigrim, Barat

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3 986

Dienstag, 5. Februar 2019, 09:48

Sein Blick folgt Fin, als dieser vom Bett hüpft und nach draußen verschwindet. Erst Kyaras Worte lenken seine Aufmerksamkeit wieder auf die Amazone und kurz zieht er die Augenbrauen hoch bevor er sich neben sie setzt. Aufmerksam beobachtet er ihr Tun und als das Blätterdach sich öffnet und den Blick in den blauen Himmel freigibt zieht er Kyara mit nach hinten, so dass Beide mit dem Rücken auf dem Bett liegen, Kyaras Kopf an seiner Schulter gelehnt. Seine Hand streift sanft durch ihre Haare.
Es ist wunderschön und wenn die Sterne leuchten muss es noch faszinierender sein.


3 987

Dienstag, 5. Februar 2019, 17:44

Ja , es ist Faszinierend.

Sie schließt einen Moment die Augen und genießt die Ruhe.
Lange würde diese sicher nicht anhalten.
Es dauert nicht lange und Kyara schläft ein, wärend die Blätter und Wasser rauschend sie in den Schlaf geleitet.

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3 988

Donnerstag, 7. Februar 2019, 08:38

Sein Blick ist weiter auf das Lichtspiel über ihm gerichtet als er merkt, dass Kyaras Atem ruhiger wird und als er sie anschaut sieht er, dass sie eingeschlafen ist. Lächelnd betrachtet er sie, angelt dann mit seiner freien Hand nach der Bettdecke um sie zuzudecken und schließt ebenfalls die Augen. Die Nacht hatte wenig Schlaf gebracht und doch braucht er eine ganze Weile, bis auch er einschläft.


3 989

Donnerstag, 9. Mai 2019, 12:27

Genauso wie sie eingeschlafen sind, wachen sie auf.
Kyaras Kopf liegt noch immer in der Mulde des Armes, seine Hand auf ihrem Haar.
Doch drausen war es dunkel.
Sterne leuchteten über ihnen am Horrizont.
Ganz sacht versuchte sich die Amazone aus der halben umarmung zu ziehen, was ihr auch gelang.
Dann schob sie sich von unten her langsam wieder heran.
Vorsichtig liebkoste sie jeden Zentimeter Haut, der hervorblitzte.
Sie tastete sich langsam höher und verschaffte sich etwas mehr zugang unter der Gürtellinie.
So schön ließ Perigrim sich sicher gerne wecken.
Erst wenige minuten später war sie direckt über ihm und sah ihn mit vor Lust geweiteten Augen an.

Guten abend, mein Herz.


Sacht ließ sie ihre Hüfte nieder und küsste Pergrim .

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