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941

Dienstag, 11. Juni 2019, 21:26

Meine Augen bleiben einen Moment auf Gerda liegen, die sich Hungrig über die Hühner Stücken hermacht.
Da sich Luzifer nach oben gezogen hat, ist er nun wieder einen Kopf größer als ich.
Ich zupfe etwas von dem Brötchen und gebe es genüsslich in meinen Mund.
Meine Augen auf Luzifer gerichtet.

Wie lange bleibt eigentlich mein Onkel?

Frage ich, nicht ganz ohne einen funken Angst im Hintergrund meines Kopfes.
Meine Stimme schwankt nur etwas, aber da Luzifer mich gut genug kannte, würde er es merken.

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942

Dienstag, 11. Juni 2019, 21:33

Ich trinke genüsslich den frisch gepressten Fruchtsaft und schiele zu Charlotte ob der Frage, wie lange Basil Aponte hier bleibt.
Bis morgen. Ich dulde Personen wie ihn nicht länger in meinem Haus.
Vorsichtig stelle ich mein Glas wieder auf den Wagen und unterdrücke das Verlangen mich zu strecken oder zu gähnen.
Nach einem Augenblick, drehe ich meinen Kopf zu der Frau neben mir und ich meine.
Wenn der Weg von Enjorran bis hier her keine 3 Tage dauern würde, würde ich ihn am Abend bereits wieder weg schicken.

943

Mittwoch, 12. Juni 2019, 07:44

Doch so lange, sie hätte es sich fast denken können.
Nur einen Moment verfinstern sich meine Gesichtszüge.
Immerhin gab hier genug Möglichkeiten ihm nicht zu begegnen.
Da mein Brötchen verputzt war, schiele ich auf den Wagen.

Könntest du mir einen Kaffee reichen, bitte?

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944

Mittwoch, 12. Juni 2019, 12:51

Sicher,...
, meine ich nur während ich mit meiner Kraft die Tasse zu Charlotte schweben lasse.
Mir ist nicht entgangen, dass ihr Gemüt sich geändert hat, wenn auch nur für einen kurzen Moment.

Als sie ihre Tasse genommen hat, schaue ich kurz zu Gerda, die das leere Teller ableckt.

Ich lasse nun auch die Schale her schweben und lege gleich zwei kleine Fleischstücke auf den Teller wobei der Nerz diese nur kurz anschaut und dann sieht, dass wesentlich mehr über sie schwebt.
So gut es einem Marder-artigen Tier möglich ist, versucht sie auf dem weichen Bett aufzustehen und die Schale zu erreichen, doch gelingt es ihr nicht. Aufgeben war keine Option, weshalb sie sich mehrfach umpositioniert und wie bei allen anderen Versuchen, umfällt.
Das Ganze schaue ich mir eine Weile an, ehe ich sie aufhebe, auf meinem Bauch ablege und ihr die Schale hin halte, damit sie sich selbst immer wieder etwas raus nehmen kann, während sie es genüsslich auf meinem Hemd verspeist und mich etwas aufseufzen lässt.

945

Mittwoch, 12. Juni 2019, 12:56

Ich trinke einen Schluck des schwarzen Gebräus.
Wärend Luzifer Gerda´s Teller wieder befüllt.
Ein Leuchten tritt in meine Augen, als Gerda immer wieder versucht an die Schale zu kommen.
Als Gerda nun auf Luzifer speiste, muss ich leise Lachen.

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946

Mittwoch, 12. Juni 2019, 17:27

Es war schon lange her, als ich so entspannt neben einer Person im Bett gelegen (oder genauer, gesessen) bin,... was vielleicht auch daran liegt, dass ich seit fast einem Millennium mit niemandem mehr das Bett teilte, wenngleich auch nur so wie gestern Nacht.

Ich beobachte schweigend das Fellknäuel, dem es komplett egal zu sein scheint, was für eine seltsame Kreatur ich bin, und bin wieder etwas in Gedanken verloren.
Dabei realisiere ich nur nebenbei, dass die Uhr bereits 09:30 Uhr schlägt.

947

Mittwoch, 12. Juni 2019, 17:39

Nachdem meine Tasse gelehrt war, hatte ich mehr Appetit auf ein Brötchen mit Honig.
Nur um an dies zu kommen, hätte ich entweder Luzifer bitten, oder Gerda stören müssen.
So bewegte ich mich dann doch, kroch mehr oder weniger wenig zum Bett ende und langte nach dem Wagen.
Das meine bloßen Beine unter dem Nachthemd hervorlugten, störte mich wenig.
Nachdem der Wagen in greifbarerer Nähe war, zog ich meine Beine hinterher und so ließ ich mich am Bettende nieder.
In einer Hand ein Brötchen, in der anderen ein Messer, während mir Luzifer gegenüber am Bettanfang es sich gemütlich gemacht hatte.
Das Haar war verzottelt und ungekämmt was ihm einen eigenen Charakter verlieh.

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948

Mittwoch, 12. Juni 2019, 17:56

Es vergehen einige Sekunden, ehe ich realisiere, dass Charlotte vor mir sitzt und isst, was mich blinzeln lässt um wieder voll da zu sein.
Mein Blick wandert weiter, über die junge Frau, zur Uhr, und ich überlege, doch etwas früher zu gehen um mit Thror zu sprechen, ehe ich das wieder vergesse, den Durchgang für Gerda zu machen.

Nach einigem mentalen hin und her, hebe ich das Tier hoch, biege mich über das Bett hinaus und stelle es mitsamt der Schale auf den Boden neben dem Wagen, damit sie ungestört weiter fressen kann, ehe ich mich aufrichte und neben Charlotte zum sitzen komme.
Meine Augen gehen über das Angebot an Essen und ich lange nach einem mit Marmelade gefülltem Croissant, das ich zwischen meinen Zähnen fest halte, aufstehe und mich nun doch erst einmal ausgiebig strecke.

Sofort sind mehrere Knackser zu hören, ausgehend von meinem Rücken und diversen anderen Gelenken, doch interessiert mich das gleich wenig, wie mein Hemd das ebenso hinauf gerutscht ist.
Als alle Knochen wieder da waren, wo sie hin gehören, gehe ich um den Wagen herum und suche nach meinem Gürtel, den ich gestern, bevor ich eingeschlafen bin, irgendwo hin teleportiert habe.

949

Mittwoch, 12. Juni 2019, 18:03

Ein seuftzen kommt aus meinem Mund, als Luzifer sich erhebt.
Ich lächle, da er sich erst einmal streckt und sein Hemd verrutscht.
Mein Honig Brötchen liegt in der einen Hand, während ich mit der anderen mein Haar zurück Streiche.

Wie schade das die Zeit so schnell vergeht.

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950

Mittwoch, 12. Juni 2019, 18:08

Ich beiße ein Stück vom Croissant ab und antworte während ich noch am Kauen bin.
Ja,... manchmal wünschte ich mir, die Zeit auf der ganzen Welt anhalten zu können um einige Stunden mehr für meine Arbeit zu haben,... aber leider ist mir dies hier nicht erlaubt,...
Noch immer schaue ich mich im Zimmer um und bleibe nach einigen Augenblicken ratlos stehen.
Ich stemme eine Hand auf meine Hüfte und schaue zu Charlotte.
Hast du irgendwo meinen Gürtel gesehen?
Die Schuhe hatte ich gefunden, die stehen vor dem Stuhl den ich mir gestern Nacht hergerichtet hatte.

951

Mittwoch, 12. Juni 2019, 18:16

Ich dachte weniger ans Arbeiten.

Mein sanftes Lächeln ist auf Luzifer gerichtet.
Mit dem letzten bissen ist das Honigbrötchen verschwunden und ich hänge mich Kopfüber über das Bett.
Also hier sehe ich keinen Gürtel.

Mein Nacken ist frei , da ich nach unten sehe.
Meine Kette baumelt vor meiner Nase.

Wo hast du Ihn zu letzt gehabt?

Da ich noch immer nach unten mehr oder weniger sah, war meine Stimme gedämpft.

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952

Mittwoch, 12. Juni 2019, 18:38

An meinem Körper,... ich weiß einfach nicht wohin ich ihn teleportiert habe,...
Nach einigen Minuten gebe ich auf und seufze.
Ach was solls,... es ist ja nicht so als ob ich ihn nicht einfach wieder her bringen könnte.
Auch ich esse das letzte Stück des Gebäcks und schaue zu der jungen Frau, die Kopfüber auf dem Bett kniet.

Meine Augen wandern über das Nachthemd und ich gehe zum Wagen um mein Glas zu nehmen und es auszutrinken.
Das leere Glas auf den Wagen zurück gestellt, wende ich mich abermals zu Charlotte.
Ich muss gehen. Ich möchte noch kurz in die Schmiede. Dir steht es frei zu hier zu bleiben oder mit Gerda nach draußen zu gehen. Am See gibt es einen schönen Wald, der keine magischen Kreaturen beherbergt.

953

Mittwoch, 12. Juni 2019, 19:33

Ja, das ist sehr Wahrscheinlich, das er an deinem Körper war.

Meine Stimme ist etwas rauchig, doch nicht zu sehr.
Ich sehe ihn an, von meinem Bett aus.
Die Beine halb unter mir, jetzt wieder aufrecht sitzend.
Das Licht macht lauter kleine Spiele auf meinem Gesicht und lassen es jedes Mal anders aussehen.

Ich werde erst einmal meine Stunde absolvieren, denke ich.
Danach ist der See sicher eine gute Gelegenheit sowohl sich abzukühlen, wie auch den Weg zu finden.

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954

Mittwoch, 12. Juni 2019, 19:39

Ich lächle Charlotte an und hebe meine Hände in denen das Brustgeschirr mit der Leine für den Nerz und auf der anderen Seite mein Gürtel auftauchen.

Das Gesicht der Frau vor mir musternd, reiche ich ihr das Geschirr für ihr Haustier und fädle anschließend meinen Gürtel durch die Laschen an meiner Hose.
Dabei sehe ich, wie das Hemd über dieser ist und halte etwas ein.
Ich muss ziemlich arg aussehen,...
, denke ich bei mir und öffne schließlich den Knopf der Hose um das Hemd hinein stecken zu können.

An sich bringt es ohnehin nichts, da ich mich sowieso noch umziehen muss bevor Aponte hier auftaucht, allerdings, würde mein jetziges Outfit für die Schmiede genügen.

955

Mittwoch, 12. Juni 2019, 20:57

Das Geschirr mir reichend sehe ich es an wie ein Alien.

Was... ah.. ich glaub ich verstehe, nur, wie mache ich es um?

Ich sehe es mir an, drehe es hin und her und versuche schlau aus dem Geschirr zu werden.
Dabei entgeht mir nicht, das Luzifer sich die Hose öffnet.
Total trocken kann ich meinen Mund nicht halten.

Ich denke in Gegenwart einer Dame die Hose zu öffnen, entspricht nicht gerade der Etikette.

Meine Augen sehen in seine Augen, wärend eine Hand das Geschirr hält.

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956

Mittwoch, 12. Juni 2019, 21:13

Gerade dabei das Hemd hinten hinein zu stecken, friere ich in meiner Bewegung ein und hebe meine Augenbrauen ehe ich Charlotte direkt in die Augen blicke.
Ohne ein Wort von mir zu geben, drehe ich mich einfach vor ihr um und richte mir weiterhin meine Kleidung, bis alles so ist wie ich es haben will, die Hose wieder zuknöpfe und auch den Gürtel verschließe, ehe ich mich wieder zu ihr umdrehe und eine Handbewegung mache die von einem Gesichtsausdruck begleitet wird der sagt "So besser?".

Ich kann ein Schmunzeln nicht unterdrücken und gehe zum Stuhl, auf dem ich mich niederlasse nachdem ich meine Schuhe genommen habe und diese anziehe.
Vorgebeugt um die Schnürsenkel zu zu binden, sehe ich mein wirres Haar.
Nachdem auch diese angezogen sind, stehe ich auf und gleite mit beiden Händen durch mein Haar, was daraufhin wieder perfekt gekämmt und glatt ist, so wie man es immer an mir sehen kann.

Da Charlotte noch immer mit dem Geschirr kämpft, gehe ich zu Gerda, die ich sachte hochhebe und dann zu Charlotte bei der ich mich wieder aufs Bett setze.
Es ist ganz einfach,...
, sage ich, als ich ihr das Brustgeschirr aus der Hand nehme und es dem pelzigen Tier um die Brust und um den Hals zuschnalle, ehe ich die Leine in den D-Ring hänge.
Kurz kontrolliere ich noch, ob die Größe für sie passt und reiche der jungen Frau neben mir schließlich ihr Haustier, sowie die Leine.
Du kannst das Geschirr sehr leicht wieder entfernen in dem du einfach die Klips öffnest.
Kurz demonstriere ich, wie das geht und stehe anschließend wieder auf, darauf wartend, ob Charlotte noch eine Frage hat oder nicht, ehe ich mich auf den Weg zur Schmiede machen würde.

957

Mittwoch, 12. Juni 2019, 21:23

Nachdem Luzifer sich abwendet , muss ich lächeln und sehe nach unten auf den Boden.
Erst als er sich zu mir dreht ,mit einem "tata" , hebe ich meinen Blick.
Ein kleines Schimmern ist in Ihnen.

Nachdem er neben mir sitz und mir zeigt, wie das Geschirr zu befestigen geht, sehe ich ihn von der Seite an.
Ich denke nicht, ich sehe nur.
Dann umarme ich Luzifer fest.

Ich weis nicht, wie ich dir anders Danken soll, denn Worte vermögen es nicht auszurücken.

Erst dann lasse ich Ihn wieder los.
In meine Hand nehme ich Gerda und versuche mich an dem Geschirr.
Als das klappt erhebe ich mich auch aus dem Bett und gehe zum Schrank, um mir meine Trainingssachen herauszusuchen.
Dabei drehe ich Luzifer meinen Rücken zu.

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958

Mittwoch, 12. Juni 2019, 21:33

Ein mildes Lächeln zeigt sich ob der Umarmung das selbst als ich aufgestanden bin und die junge Frau beobachte, wie sie zum Kasten geht, auf meinen Lippen vorhanden ist.

Für einen Moment, bleibe ich noch stehen und schaue Charlotte zu, wie sie sich ihre Kleidung herrichtet ehe ich meine.
Wenn du weiter nichts mehr brauchst, mache ich mich auf den Weg. Ich weiß nicht, ob wir uns heute noch einmal sehen werden. Dein Onkel wird morgen Früh wieder abreisen und ich werde anschließend bis Mittag, in etwa, in der Kammer sein,...
, ich mache eine kurze Pause und schiebe meine Hände in die Hosentaschen.
Anschließend werde ich sofort nach Araneomora aufbrechen wo ich höchstwahrscheinlich bleiben werde bis am späten Abend.
Abermals eine Pause die etwas länger andauert. Zögerlich fahre ich anschließend fort.
Ich könnte deine Hilfe wieder gebrauchen,...

959

Mittwoch, 12. Juni 2019, 21:40

Ich drehe mich halb zu Ihm, eine enge Hose in der Hand .
Mein Blick , der sanft auf Ihm liegt schütteln bei seiner Frage den Kopf.

Ich brauche nichts.
Und, wenn doch werde ich jemanden bitten.


Ich höre ihm zu, mein blick wird härter als er meinen Onkel erwähnt und dann fragend.

Wie kann ich dir helfen?

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960

Mittwoch, 12. Juni 2019, 22:00

Nun,...
, beginne ich zaghaft.
Es hat nichts mit deinem Onkel zu tun. Es geht um einen Alterationszauber für Silvenar. Ich werde mich mit Hilfe von Magie zu einem Bosmer verändern, da meine Kräfte sofort erkennbar wären sobald wir über die Grenze geschritten sind. Und,... für den Zauber wäre ein zweites Paar Hände praktisch,...
, während es auf meinem Gesicht nicht zu lesen ist, ist es klar und deutlich in meinen Augen zu sehen, dass ich noch eine kleine Information zurück halte.