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1

Dienstag, 25. Juni 2019, 15:48

Dagobert Ducks Gildenkonto

Hallo,
ich habe mal eine Frage bezüglich des Gildenkontos. Geht es nur meiner Gilde so, dass sich das Gold nur so häuft? Die Möglichkeiten das Gold einzusetzen sind doch sehr beschränkt. Die Zeiten wo man sich noch überlegen musste, wo man das Gold zuerst investieren will, liegen gefühlt schon Äonen in der Vergangenheit.
Ist diesbezüglich von Betreiberseite etwas geplant, um dieser Situation Herr zu werden, bevor die Anzeige des Goldes aufgrund ihrer Größe aus den Bildschirm wandert? ;)

Gruß Dingding
Das waren noch Zeiten als man sein Skillgold von anderen Spielern klauen musste.

moishe

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2

Dienstag, 25. Juni 2019, 16:13

Hallo Dingding,
Das Problem haben tatsächlich einige Gilden.
Viele hängen aber da auch am Hungerhaken :(
Wenn du oder andere hier eine zündende Idee haben, die nicht darin mündet, das die Member ausgezahlt werden aus dem Gildenkonto, immer her damit
Das Problem ist bekannt, aber dem Team ist noch nichts schlaues eingefallen :blush
Alles kommt zu dem der warten kann.



inGame Name & Server: syntaxs Grotland ehemals Ferono

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3

Dienstag, 25. Juni 2019, 17:52

Hallo zusammen,
Also ich finde das jede Gilde selbst bestimmen sollte wie man das Gold oder die MKs der Gilde einsetzt . Es sollte auch die Möglichkeit bestehen 1x im Monat oder vielleicht zu jedem Quartal einen gewissen Teil an Gold , an die Spieler auszahlen zu können. Schließlich hat die Gilde diese Summen ja erwirtschaftet.
Es könnte auch vieleicht daran gedacht werden Gold in MK umtauschen zu können damit Gilden die noch keinen ausgebauten Gildensaal haben dort auch mal weiter voran kommen. Die Zeiten wo Member MK gespendet haben für die Gilde ist vorbei.MK an Spieler aus zu zahlen finde ich nicht gut aber das herumliegende Gold was immer mehr wird ohne das man es nutzen kann , an Spieler zurück zu geben oder dieses Gold in MK , für Gilde , tauschen können das wär was.

Das wäre mein Vorschlag....
T A U R U S

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4

Mittwoch, 26. Juni 2019, 10:41

Hallo zusammen,

ich finde die Idee von syntaxs richtig gut, dann erkämpft sich die Gilde Gold und man kann neueren Mitgliedern helfen den Charakter schneller voranzubringen. Man könnte das im Monatszyklus machen: Das was die Gilde an Gold erspielt hat pro Monat kann man dann auch wieder auszahlen, dann muss jede Gilde selber schauen, ob sie das Gold in der Kasse brauchen oder auszahlen wollen.

ich bin jedoch auch dafür, dass man die Ländereien viel teurer macht, insbesondere die mit der Kampfwartezeitverkürzung.

5

Mittwoch, 26. Juni 2019, 19:01

@ meine beiden Vorredner: Lest ihr gar nicht bevor ihr schreibt?



Wenn du oder andere hier eine zündende Idee haben, die nicht darin mündet, das die Member ausgezahlt werden aus dem Gildenkonto,


Wenn moishe schreibt, dass es auch Gilden gibt, die genau das umgekehrte Problem haben, nämlich zu wenig Gold, dann würde meiner Ansicht nach eine einfache Verteuerung der bisherigen Kosten verursachenden Dinge, das Problem nur zu Gunsten von uns "Reichen" verschieben. Es müsste etwas Zusätzliches geben, wo man beliebig viel Gold auf den Kopf hauen kann.

Sowas könnte zum Beispiel angelehnt an das aktuelle Event diese Kompassnadel sein. Man müsste dafür zahlen, dass man die drehen darf. Zudem könnte man Nieten hinzufügen. Je mehr man zahlt, desto weniger Nieten sind im Pott. Gewinne sind dann natürlich auch Zufall. So dass man sich einmal freut über den Gewinn und das andere mal denkt: "Mist, das war Goldverschwendung".
Zudem noch eine Reglementierung auf x mal Drehen pro Tag und Spieler, damit es zu keinem Gildenhopping kommt.

Gruß Dingding
Das waren noch Zeiten als man sein Skillgold von anderen Spielern klauen musste.

  • »Androzs« ist männlich

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6

Montag, 1. Juli 2019, 17:28

Vielleicht könnten die "reichen" Gilden den "am Hungertuch nagenden" Gilden mit 'ner Spende unter die Arme greifen, eventuell allmonatlich. Wie das umgesetzt werden könnte kann ich mir so vorstellen: Gildenmeister oder Seneschall der Gilde "ABC" schreibt an den Support das sie Gold (wieviel auch immer) der Gilde "XYZ" spenden möchte. Die ziehen das Gold der Gilde "ABC" ab und schreiben es der Gilde "XYZ" gut. Alles verbunden mit Nachrichten vom Support an die betreffenden Gilden und deren Mitglieder z. B. "Die Gilde "ABC" hat eurer Gilde soundsoviel Gold gespendet (... macht damit was ihr wollt 8o ).
„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“ Bertolt Brecht

moishe

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7

Mittwoch, 10. Juli 2019, 11:25

rein nach meiner persönlichen Ansicht, geht das von Androzs in genau die Richtung, wie ich mir das Vorstellen könnte.
Nur wenn man den Gedanken weiterverfolgt kommen doch wieder ein paar Fragen auf.

Wenn unsere Gilde beschließen würde 1 Mio an Gold zu spenden, soll die auch vernünftig angelegt werden.
Wir wollen ja kleinere Gilden attraktiver machen.
Das diese Ausbauten tätigen können und so auch aktiver spielen. Den Spielern also den Gondalalltag attraktiver machen.
So das Sie vielleicht auch mal eine Chance haben, dass Spieler diese Gilde wählen als neue Heimat.
Was man bestimmt nicht will, ist eine drei / 4 / 5 Mann Gilde die still vor sich hin klickt, noch zwei inaktive hat und ansonsten keine großen Ambitionen hat, noch Gold schenkt.
Das Gold soll einfach gut angelegt sein, finde ich :)
Wie seht Ihr das ?
Soll es ein Mitspracherecht geben vom Spender ?
Soll es aus einem Pott einfach verteilt werden, wenn sich eine Gilde meldet ?
Sollen bestimmte Bedingungen an eine Empfängergilde geknüpft werden ?
wie sind dazu Eure Ansichten ?

Wenn sich hier heraus eine spannende Idee entwickelt und es auch entsprechend Vorschläge und Interesse gibt, würde ich das dann demnächst gerne im Labor weiter besprechen.
Alles kommt zu dem der warten kann.



Chief Joseph

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8

Mittwoch, 10. Juli 2019, 12:07

Ich könnte es mir sehr gut vorstellen, genau wie Androzs es schreibt.

Die Gilde sollte aber ein paar vorgegebene Bedingungen erfüllen.
Ausserdem darf es nicht sein, das eine Gilde, eine andere Dauerfinanziert und so nach oben puscht.
Auch da sollte es zeitliche und finanzielle Grenzen geben.

- Nez Perce - Assuti - eine Gilde -

Wenn man schnell vorankommen will, muss man allein gehen
Wenn man weit kommen will, muss man zusammen gehen…



9

Donnerstag, 11. Juli 2019, 20:38

Was man bestimmt nicht will, ist eine drei / 4 / 5 Mann Gilde die still vor sich hin klickt, noch zwei inaktive hat und ansonsten keine großen Ambitionen hat, noch Gold schenkt
Pardon, Moishe, auch wenn ich Dir bei diesem Thema in den meisten Punkten folgen kann, hier muss ich doch mal etwas widersprechen, da mich diese Aussage ein klein wenig sehr stört. Nicht, weil ich nicht nachvollziehen könnte, dass wenn eine Gilde einer anderen Gilde etwas spendieren möchte, entscheiden will, wem das Gold zu Gute kommen sollte (alles o.k.). Es gibt unterschiedliche Spielweisen und gewisse Begebenheiten und Vorkommnisse, die diese "Kategorie" von Gilden bedingen, wenn man unbedingt in Kategorien einteilen möchte. Aber es ist durchaus möglich, dass diese Gilden das tun, was möglich ist oder gar mehr, sehr wahrscheinlich mehr, als still vor sich hin zu klicken, wenn auch vermutlich viele große Gilden nicht laut klicken oder während des Klickens Kriegsschreie ausstoßen ;) Letztlich sollte hier der Grundsatz gelten: "Leben und Leben lassen".


Zum Thema:
Das "Problem", dass einige Gilden mit der Zeit so viel Gold erlangen, gab es schon länger, daher wurden damals Gildenlevel und Orakelkarten eingeführt. Wenn ich Euch richtig verstehe, gibt es den Überschuss trotz dieser beiden Möglichkeiten immer noch oder wieder. Dann habt Ihr sicher einiges richtig gemacht und natürlich wollt Ihr diese Überschüsse irgendwie nutzen. Ein Ausbezahlen an die Gildenmember sehe ich kritisch, da so einzelne Spieler gepusht würden, andere nicht, also hätten wir doch eine Verzerrung des Spiels: So könnte beispielsweise ein Highlevel einen Lowlevel indirekt über die Gilde mit Gold versorgen und Goldschieberei ist ja aus gutem Grund nicht regelkonform.


Macht man einzelne Bereiche teurer, so löst man das Problem mit dem Überschuss ggf, allerdings schneidet man die nicht so Betuchten von wichtigen Ausbauten ab, auch nicht wirklich gut, weil so die Schere zwischen arm und reich weiter auseinander und der Spielspaß für eine Gruppe von Spielern verloren zu gehen droht.


Die Idee von Sir Androzs gefällt mir, natürlich müssen das auch die Spender wirklich wollen :)
Dass Sicherungen eingebaut werden sollten, um zu verhindern, dass gute Ideen für taktische Spielchen ausgenutzt werden, sehe ich auch so. Würde man in einen Topf einzahlen, dessen Inhalt nach einem bestimmten Schema verteilt würde, hätte man eine gewisse Sicherheit, allerdings würde ich als Spendergilde auch gerne wissen wollen, wohin das Gold geht, unter Umständen in eine Gilde, die zur eigenen Konkurrenz wird, wenn sie es nicht schon ist; also nicht ganz so einfach.


Bedingungen festzulegen, unter denen eine Gilde profitieren könnte, scheint mir sinnvoll zu sein. Mögliche Ansätze wären zB. Errungenschaften, durchschnittlicher Gildengewinn bezogen auf Dienstgold und oder erspieltes Gold in einem Zeitraum (schwierig bei Memberfluktuation), oder auch eine Verknüpfung mit Mentorentätigkeiten (wenn diese nicht eh aus einer reichen Gilde stammen), in einen Topf einbezahlen und das Gold wird in einem Forumsspiel verlost/ verspielt (hierzu müssten dann eine Mindestzahl an Gilden teilnehmen, am besten mit zeitlichem Vorlauf und nicht parallel zu Events). Hier könnte man auch Trophäen für die Gilden einführen, die den Erfolg bei diesen Spielen oder das Engagement beim Spenden anzeigen, sofern dies überhaupt gewünscht ist.


Weitere Goldausgabemöglichkeiten für reiche Gilden selbst könnten in Richtung optische Verschönerung des Profils und Verlängerung des möglichen Profiltextes gehen, falls das jemanden interessiert. Dies sind bloß ein paar erste, einfache Gedanken...


VG
Nivesensaisan
Man kann Schönes im Forum schreiben und ingame völlig anders auftreten, man kann nach Kämpfen und Kriegen auf Augenhöhe rufen, aber wenn die, die viel Austeilen mal einen Bruchteil zurück bekommen, weil wenige Angriffspunkte da sind, ist das Theater groß. Es wird gedroht und beleidigt, Macht ausgeübt aus dem Schoße der überlegenen Gilde. Eine Utopie von Fairplay und vernünftigem Umgang.

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Satanica66 (13.07.2019)