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  • »Satanas« ist männlich

Wohnort: In der Hölle

Beruf: Fürst der Finsternis - Herr der Schatten - Bezwinger des Lichts - Vernichter des Guten

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74 341

Montag, 8. Juli 2019, 20:57

Seine Augen kleben an Ihren Lippen. Als Ihre Zunge den Rand des Kruges streifen , beben seine Nasenflügel
Er räuspert sich
Wenn Du möchtest gerne wieder in meiner Heimat. An dem See..? Im meiner Festung ? Wohin soll ich Dich entführen Er lächelt und auch er nimmt einen Schluck aus dem Krug
Was ich möchte ?
Mit dem Zeigefinger der Rechten streicht er an Ihrer linken Wange
Dich ....

Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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74 342

Montag, 8. Juli 2019, 21:30

Bring mich in eine Festung! Eine Burg! Lass mich einen Tag wie eine Königin leben! ihre Linke glitt auf seine Rechte, mit der er ihre Wange berührte. Kannst du das, Satanas? Kannst du mich einen Tag zu einer Königin machen? ein seltsamer Glanz lag in ihren Augen. Das dunkle Blau schien tiefer als sonst. Man könnte sich darin verlieren. Ihr Puls stieg und ihre Wangen färbten sich leicht rot. Nur einen Tag.. wiederholte sie flüsternd.

  • »Fenrirswolf« ist weiblich

inGame Name & Server: Fenrirswolf

Wohnort: Eispalast

Beruf: verrückt sein, das ist Arbeit genug.

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74 343

Mittwoch, 10. Juli 2019, 04:43

Resignation zeigt sich in meinem Gesicht, als ich Miras Antwort höre.
Ich seufze etwas. Na gut.

Ich stehe wieder auf und beginne mich auszuziehen.
Das Wasser wird aber sehr schnell dreckig werden, ich hoffe, das ist dir bewusst.
Die Hose geöffnet, streife ich sie an mir hinunter und steige aus dieser.
Hervor kommen mehr Narben und einige frische Schürfwunden.

Nur noch mit den Bandagen und meinem Höschen bekleidet, lange ich nach meiner Hose um vom Gürtel einen Dolch zu nehmen, mit dem ich mir schließlich die Bandage beim Knoten aufschneide.

Je mehr ich mir die schmutzige Stoffbahn vom Körper wickle, desto freier fühle ich mich. Erst als ich diese komplett entfernt habe, merke ich, wie sehr sie eigentlich gejuckt hat, denn sofort beginne ich über meine blauen Rippen zu kratzen.
Im Spiegel schaue ich mir kurz meinen blanken Torso an und verziehe das Gesicht beim Anblick.
Ich könnte als Schlumpf durchgehen., denke ich mir, während ich den Dolch zurück in die Scheide schiebe.

Die Wanne ist bereits bis zur Hälfte gefüllt und ich ziehe mir auch das letzte Stück Stoff aus, ehe ich vorsichtig in diese steige.
Die wohlige Wärme umschließt mich als ich mich zu dem Mädchen im Schneidersitz hineinsetze und nach der Seife und dem Waschlappen angle.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

  • »Satanas« ist männlich

Wohnort: In der Hölle

Beruf: Fürst der Finsternis - Herr der Schatten - Bezwinger des Lichts - Vernichter des Guten

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74 344

Mittwoch, 10. Juli 2019, 18:26

Er blickt Sie an und lacht
Erst einen Kuss, dann werde ich Dich nach Mashon bringen, Die größte Festung, die Du jemals gesehen hast . Die Festung der Dunkelheit. Meine Antwort auf das Licht und diese Speichellecker.
Er streicht erneut über Ihre Wange und den Halsansatz zu dem Ausschnitt ihres Oberteils
Du willst Königin sein ?
Er nickt und ist ganz dicht vor Ihr . Tief blickt er Ihr in die dunkelblauen Augen
Königin ? Nur für einen Tag ? Noch immer sein Blick in Ihrem Wenn Du Dich erkenntlich zeigst, dann kannst Du Königin sein , so lange Du möchtest
Er räuspert sich
Also ? Ein Kuss und Du bist Königin in Mashon. Einen zweiten und Du wirst mein wahres Ich sehen

inGame Name & Server: Blutii

Gilde: Hüter des Weißen Baumes

Wohnort: im Sonnensystem

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74 345

Freitag, 12. Juli 2019, 09:15

so mit huscht Mira zurück ins Bad .. dort entkleidet auch Sie sich... ihre Kleidung ist mehr als wie nur von Ruß bedeckt .. doch dies war in Ordnung .. da ihr Körper unter drunter zumindest nicht ganz so dreckig ist da durch... ihr Gesicht und ihre Haare sahen da zwar etwas anderes aus... aber zum glück nicht all zu schlimm ... was Mira durch Velvet zu verdanken hat ... so steigt die kleine zu erst in die Wanne... auch wenn Sie da vor leicht Angst hat dies zu tun.. tat Sie es weil Sie wüsste dass Velvet auch gleich erscheinen würde... so saß Mira nun in der Wanne und so färbt sich das Wasser langsam braun

dann kam auch Velvet nun ins Bad und steigt in die Wanne.. die ganzen wunden und die Blauen Flecke blieben nicht unbemerkt von ihr ... sag mal was hast du angestellt ? dass du so aus siehst Velvet ... fragt Mira einfach drauf los...
... Zorn ! ...

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74 346

Freitag, 12. Juli 2019, 19:02

Ganz Dicht steht er bei Ihr. Groß seine Augen
Seine Stimme ist leise und nur für Sie zu hören Hilf mir bitte Faith
Schon dreht er sich und seine Stimme donnert durch den Raum
Met für alle
Er schnippt ein Goldstück auf den Tresen

Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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74 347

Sonntag, 14. Juli 2019, 10:47

Während sie noch überlegte, ob sie einen Kuss wagen kann und ihn dabei ausgiebig musterte, sagte er plötzlich etwas zu ihr, das für sie in diesem Moment gar keinen Sinn ergab. Sie sollte ihm helfen.
Helfen wobei? Dann wird die intime Stimmung plötzlich zerrissen. Satanas dreht sich herum und schmeißt eine Schankraumrunde. Natürlich stößt das wohlwollenden Zuspruch unter den Gästen. Trotz der noch frühen Uhrzeit, es war schließlich noch nicht mal Mittag. Faith starrte auf den Rücken Satanas, dann auf den Metkrug in ihren Händen. Was auch immer los war, irgendetwas stimmte nicht mit ihm. Also stellte sie den Krug auf den Tresen, fasste Satanas ganz leicht an der linken Schulter und deutete ihm an, sich zu ihr umzudrehen. Ich habe da noch was für dich. Sprach sie gerade heraus.

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74 348

Sonntag, 14. Juli 2019, 13:33

Die Sterblichen sind so einfach . Als er eine Hand an seiner Schulter fühlt dreht er sich zu Faith um . Sofort liegt sein Blick in Ihrem. Dunkle Augen suchen ....
Ein lächeln.
Du hast etwas für mich ?
Ganz dicht steht er vor Ihr
Ich bitte darum Sagt er leise

Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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74 349

Sonntag, 14. Juli 2019, 13:42

Vielleicht würde es anders werden, wenn sie den Ort wechselten? Faith war sich nicht sicher und sie war aufgeregt. Ihr Puls wurde schneller, ihr Herz pochte etwas schneller in ihrer Brust als sie es gewohnt war. Es war nicht per se unangenehm, aber es war auch kein vollständig gutes Gefühl. Dennoch stellte sie sich auf die Zehenspitzen, hielt seinem Blick stand und näherte sich seinem Gesicht. Kurz bevor sich ihre Lippen auf die seinen legten, hielt sie einen Moment inne. Ihre Kiefermuskeln spannten sich einen Moment an. Königin.. flüsterte sie leise. Mach mich zu einer Königin. dann küsste sie ihn..

  • »Satanas« ist männlich

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74 350

Sonntag, 14. Juli 2019, 15:09

Als sich die Lippen zu einem innigen Kuss vereinten, legt er seine Arme um Sie und ein Feuer der Gier und Leidenschaft erfasst Sie
Sein Blick liegt in Ihrem und Sie erkennt das vernichtende Feuer der Hölle
Sein Körper , heiß und bebend drückt sich zitternd an Sie.
In Ihrem Kopf explodieren Gefühle, als sein Geist mit ungeheurerer Macht in Ihren Geist drängt.
Emotionen überschwemmen Sie . Ihr Blut scheint zu kochen. Als hätte er , Ihren Lebenssaft gegen Säure ausgetauscht. Scheinbar unzählige Hände fassen nach Ihr und Liebkosen Ihren Körper und Ihren Geist
Sie empfindet Gier - Leidenschaft - Verlangen und ein Hemmungsloser Pein nach Lust
Alles dreht sich um sie und der Sog des Wirbels dreht sich immer schneller. Alles Verschwimmt im Rad der Zeit. Nur seine Lippen , die noch immer mit Ihren verschmolzen sind Real und sein Blick , der Sie an eine Mischung aus Lust und Triumph erinnert.
Dann ist die Taverne verschwunden und der schwarze Nebel überbrückt Raum und Zeit
Sein Stimme in Ihrem Kopf
Du wirst die Königin von Mashon- Der Festung Satanas

74 351

Sonntag, 14. Juli 2019, 22:14

Es war schon dunkel als Farin aus dem Schatten der Häuser trat die die Taverne umgaben.
Er war schon lange nicht mehr in dieser Welt gewesen,es gabe so viele Welten und diese war nicht unbedingt die interessanteste. Er öffnete die Tür der Taverne und blieb
kurz auf der Türschwelle stehen um sich umzuschauen.
Dann ging er zu einem Tisch in der Ecke der Taverne.Scotty der Wirt brachte Ihm etwas zuessen und einen Krug Glenmoren.
Farin denkte Ihm und begann zu essen.
Er hatte hier eine neue Heimat in der Gilde gefunden aber an den gewissen Luxus den sie bot konnte er eich nicht gewöhnen.Er zog es weiterhin vor auf dem Menhir
des Schlachtfeldes in einem vergessenen Wald vor der Stadt zu schlafen.
Und den Stimmen der Vergengenheit zu lauschen.
Nach dem Essen zog Farin eine langstielige Pfeife aus einer Tasche es nachtschwarzen Mantels den er trug.stopfte sie mit mit Elbenkraut und entzündete sie.
Er fühlte die berauchende Wirkung des Tabaks und entspannte sich.
Er hatte Zeit und die Nacht war lang,eine Weile würde er noch bleiben bevor er sich auf den Weg machen würde.
Weltenwanderer

  • »Fenrirswolf« ist weiblich

inGame Name & Server: Fenrirswolf

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Beruf: verrückt sein, das ist Arbeit genug.

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74 352

Montag, 15. Juli 2019, 09:30

Wir sitzen kaum 5 Minuten in der Wanne, ist das Wasser schon braun.
Mein Gesicht verziehend, werfe ich die Seife in den Waschlappen und schäume diesen ordentlich auf, ehe ich beginne Mira damit sorgfältig einzureiben.
Wie erwartet, fragt sie mich nach meinen blauen Flecken und ich hebe einen Mundwinkel.

Arbeitsunfall.

Ich drehe die Kleine um und wasche den Rücken, ehe ich mich zum Abfluss vor beuge und diesen öffne, damit das dreckige Wasser langsam abfließt, während ich mit der Duschbrause den gräulichen Schaum von ihr abspüle.
Als ihre Haut sauber ist, schließe ich den Abfluss wieder und lass warmes Wasser einlaufen, dabei beginne ich Miras Haare einzuschäumen, damit auch die vom Ruß und Staub befreit sind.

Du kannst mich im Übrigen Fenris nennen,..., gebe ich knapp von mir.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

inGame Name & Server: Blutii

Gilde: Hüter des Weißen Baumes

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74 353

Dienstag, 16. Juli 2019, 15:48

die kleine schaut zu ihr rauf und dann zum Wasser was sich sofort wie erwartet färbt ... doch dies stört Mira nun nicht wirklich... da es ja schon vor her gesagt worden ist.. was mit dem Wasser passieren wird.. wenn Sie noch mit in die Wanne steigt .. so folgen Mira´s Augen was Sie tat.... und dann fängt Sie an die kleine zu Waschen an ... so etwas kannte Mira nicht.. ihre Mutter tat so was nie.. wie auch.. da es keine Wanne bei ihnen gab.. etwas unwohl fühlt Mira sich schon da bei.. aber auf der anderen Seite gefiel ihr es auch.. wie das Wasser so über ihren Körper läuft... da bei hört die kleine das Wort " Arbeitsunfall " aber dies kann Fenris sonst wenn erzählen aber nicht ihr.. doch erst mal würde Mira es so stehen lassen ...

überrascht da von das Sie die kleine umdreht war Mira kurz etwas verwirrt warum Fenris dies tat.. erst wollte die kleine etwas sagen ..aber dann spürt Mira was Fenris nun tat... und so mit verstand die kleine es nun auch.. und die Frage war da mit auch erledigt .. nach einer weile wurde die kleine dann ab gespült mit dem Schlauch.. und der schmutz von ihre Haut landet im dem dreckigen Wasser... so mit wäscht Fenris nun auch noch die Haare von der kleinen... was sich sogar Richtig gut an fühlt.. dass ihr sogar ein kleiner Schauer über ihren Körper fährt... und sofort schüttelt sich die kleine leicht.. du bist immer so kurz gebunden ! es blieb Mira ja nicht unbemerkt dass Sie immer ruhig und kurz sprach ... und nie wirklich was Preis gibt.. also dein " Arbeitsunfall " was ist genau passiert ? viell. würde nun Fenris mal Ordentlich Antworten
... Zorn ! ...

  • »Fenrirswolf« ist weiblich

inGame Name & Server: Fenrirswolf

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74 354

Dienstag, 16. Juli 2019, 17:42

Die Haare voll mit Schaum und die Seife bei Seite gelegt, lange ich noch einmal zur Duschbrause um auch das Haar auszuwaschen, halte aber kurz ein, als mich Mira noch einmal fragt.
Ich verziehe meinen Mundwinkel und lange der Kleinen unter das Kinn. Leg deinen Kopf nach hinten. Dabei drücke ich sanft nach oben, damit sie das auch gleich tut und ich weiter machen kann.

Während ich mit einer Hand ein Schutz an der Haarlinie entlang mache, damit kein Seifenwasser in die Augen des Mädchens kommt, meine ich dann:
Ich arbeite ab und zu als Söldnerin, eine Person die man anheuern kann, um zu kämpfen im Grunde, falls du nicht weißt, was das ist. Da gehört es zum Berufsrisiko, dass man schwere Verletzungen davon trägt, wenn man nicht aufpasst. Um einer eventuell weiteren Frage vorzukommen, füge ich noch hinzu. Mein letzter Auftraggeber, erwartet mich hier in Gondal für die Bezahlung. Da ich aber früher als er hier angekommen bin, stecke ich hier also noch für eine Weile fest ohne Geld.

Schnell ist das Haar ausgewaschen, drücke ich es etwas zusammen um sicherzugehen, dass keine Rückstände von der Seife mehr drin ist und stelle das Wasser wieder ab nur um wieder den Abfluss zu öffnen, aufzustehen und nach einem größeren Handtuch zu langen, das ich ausbreite und vor dem Kind hinhalte.

Du bist sauber.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

inGame Name & Server: Blutii

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74 355

Dienstag, 16. Juli 2019, 23:30

gesagt getan.. so legt die kleine ihren Kopf nach hinten leicht.. Fenris tat dies was Sie tut.. da bei schließt aber Mira ihre Augen.. doch da bei hört die kleine ihr zu.. auch wenn das Wascher etwas lauter an ihren vor bei rauscht.. kann die kleine Fenris gut verstehen ... AHA! kommt nur knapp von ihr.. da etwas Wasser nun mal auch an der Seite von ihrem Gesicht runter läuft .. es dauerte etwas aber dann war Mira komplett sauber ... so mit nahm die kleine das Handtuch und trocknet sich ab .. nach und nach ... bis die kleine trocken genug ist und das Handtuch um sich wickelt.. dies konnte Sie ja schon zumindest...


doch dann ging Mira einfach aus dem Bad so wie aus dem Zimmer.. dies ohne Kleidung nur mit dem Handtuch um sich gewickelt .. mehr trug Sie nicht bei sich.. so läuft Sie ganz schnell die Treppen runter.. und sah dann den Wirt.. der gerade die Tische ab wischt mit einen Lappen ... so steht Mira hinter ihm und zieht dann an seiner Kleidung.. der Wirt schaut sich um aber sah niemanden.. da Mira ja nicht mal 1,20 ist Sie halt recht klein noch .. erst als Mira noch mal an der Kleidung zieht.. schaut der Wirt zu ihr und zieht mehr als wie nur die Augenbraue hoch ... was machst du denn hier ? Opa ! habt ihr zwei Nacht. Kleider für uns ? verwirrt und irritiert schaut er die kleine an.. und er fand es recht unverschämt Opa genannt zu werden ... ich bin zwar etwas älter, doch Opa noch lange nicht ! Mama hat immer gesagt wer zu viele Falten hat ist sehr alt, also Opa ! hast du zwei Nacht- Kleider ? Kopfschüttelnd ging er nach hinten.. und Mira folgte ihm.. aber nur bis zum Tresen .. dort blieb Sie stehen.. nach einer kleinen weile kam er wider und reicht ihr zwei Sachen... wir haben nichts für kleine Zwerge wie dich.. leb da mit ! so mit nahm die kleine es entgegen, danke Opa ! ach so.. wascht ihr auch Kleidung ? der kleine Zwerg nervt den Wirt weiter... und so mit nickt er einfach nur.. gut, wir legen es vor unsere Tür ! erst dann ging Sie wider rauf ...
der Wirt blickt ihr sehr fragend nach .. aber wendet sich dann seiner arbeit wider zu ...


so mit stiefelt die kleine Ohne Schuhe wider hoch .. und erreicht das Zimmer .. wo Sie die Tür auch gleich öffnet und ein trat.. im nächsten Moment schließt Sie die Tür und lief ins Bad.. dort angekommen legt Sie das andere Nacht- Kleid auf das Spülbecken an die Seite.. für dich und wir können unsere dreckige Kleidung vor die Tür legen.. der Opa wäscht diese ! so mit legt Mira dann ihr Handtuch ab und zieht das Nacht- kleid an.. wie erwartet war es viel zu groß.. und schaut etwas belustigt zu Fenris.. ich bin ein geist ! da bei hebt Mira ihre Arme auf und nieder... UHHH !!!! dann fing Mira an zu lachen an... auch wenn es nur gespielt ist in diesem Moment ..
... Zorn ! ...

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74 356

Gestern, 16:03

Ich schaue Mira noch zu, wie sie sich abtrocknet, während ich das Wasser für die Brause anstelle, nachdem ich diese wieder in die Halterung gehängt habe, und mich sofort mit der Seife gründlich einreibe.
Dabei sehe ich nur aus dem Augenwinkel, wie sie aus dem Badezimmer geht, doch denke ich mir nichts dabei und schäume mir meinen Kopf ein.

Es ist frische Kleidung in meinem Rucksack Mira!, schreie ich über das Wasser hinweg ins Zimmer in der Hoffnung, dass sie das richtige Zeug findet, doch wieder keine Antwort.
Etwas verdutzt drehe ich meinen Kopf etwas zur Tür hinter mir und lausche, während ich mich gründlich mit dem Waschlappen säubere.

Gerade als ich mir die Seife vom Körper wasche, kommt die Kleine wieder hinein und legt mir ein Stück Stoff auf das Waschbecken.
Verwirrt stelle ich das Wasser ab und wische mir mein wieder schneeweißes Haar nach hinten.
Mein Blick geht vom Nachthemd, wie es Mira gemeint hat, zu dem Kind, das sich sofort in das viel zu große Gewandt steckt.

Als sie sich dann wie ein Gespenst aufführt, bildet sich eine Schlucht zwischen meine Augenbrauen.
Bist du gerade nur mit einem Handtuch nach unten gegangen?
Dass sie gemeint hat, dass Scotty unsere Kleidung wäscht, ignoriere ich in diesem Moment.

Ich lange nach einem Badetuch und beginne mich abzutrocknen, noch während ich in der Badewanne stehe.
Mira, du kannst nicht einfach ohne Kleidung hinab gehen!, vorsichtig steige ich aus der Wanne. Es sind eigenartige Leute hier, ich bin mir sicher, dass sie kleine Kinder einfach auffressen würden,...!, dies sage ich nicht, um dem Mädchen Angst einzuflößen, ich wäre wirklich nicht verwundert, wenn der ein oder andere "Gast" dies tatsächlich tun würde.

Ich wickle mir das Badetuch um die Brust und gehe in das Schlafzimmer, dort nehme ich meinen Rucksack, öffne diesen und werfe alles, was darin ist, einfach auf das Bett um die Sachen zu sortieren.

Es ist zwar nett, dass du Scotty gefragt hast, ob er unsere Kleidung wäscht, aber ein paar Sachen brauche ich heute noch., ich richte mich auf und schaue zu Mira. Auch ist es nett, dass du uns die Nachthemden besorgt hast, aber bitte gehe nicht mehr ohne weiteres nach unten.
Mein Blick geht weiter zu einer Uhr, die an der Wand hängt. Diese zeigt bereits späten Nachmittag und ich verziehe etwas mein Gesicht.
Mein Magen ist leer und ich hatte mich bereits so sehr auf das Essen gefreut, ich möchte gar nicht wissen wie es Mira ergeht.
Ich schaue auf das Bett und sehe die rot-weiß gestreifte Papiertüte, in der die Karamelllutscher sind und nehme einen davon heraus. Mit diesem gehe ich zur Kleinen und halte ihr diesen hin.
Als sie ihn genommen hat, gehe ich zurück zum Bett und sortiere die Sachen weiter, bis ich schließlich einen Haufen meiner Wäsche, einen schön zusammen gefalteten Haufen mit Miras Kleidung und einen mit dem ganzen Zeug, das ich eigentlich verkaufen wollte, habe.
Seufzend nehme ich meine Wäsche und gehe damit zurück ins Bad, wo ich alles einfach in die Wanne werfe. Meine Hose von den Dolchen befreit, sowie meine Socken vom Boden aufgeklaupt, werfe ich die Sachen auch noch dazu und ziehe mir schließlich das Nachthemd an, das mir bis zur Hälfte der Oberschenkel reicht.
Das Badetuch zusammengefaltet vor die Wanne gelegt, nehme ich die Duschbrause von der Halterung, knie mich auf die Polsterung und beginne meine Kleidung zu waschen.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....