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3 921

Dienstag, 23. Juli 2019, 15:13

Ruhig schaut sie ihn nur an dabei versucht sie sich nichts anmerken zu lassen von dem was gerade in ihr vorgeht. "Natürlich, du bedeutest mir sehr viel." Sie versucht zu lächeln doch der Schlag dessen, was um sie herum geschehen ist, war extrem.
All die verletzten, sterbenden die Hilfe suchenden, ja sogar fehlenden bitten um Hilfe und die Schreie nach Hilfe als dies treffen sie mit voller Wucht.
Den auch, wenn sie gerne einfach nur versucht wie ein Mensch zu erscheinen und zu leben ist und bleibt sie eine Göttin und so wie bei allen Göttern oder Teufeln es normal ist, kann sie es spüren und hören.
Sie spürt die Wut, den Zorn sowie das leid und die Verzweiflung aller während sie Dobendal anschaut und einfach versucht für ihn dazu sein.
So ist es wohl nicht verwunderlich das sich in ihren Augen tränen bilden und diese ihr die Wangen herunterlaufen, wenn man dies für ungewöhnlich halten würde dann wohl nur, weil die tränen auf der Linken Wange hell leuchtet wie kleine Sterne und jene auf der rechten Wange blutrot zu Boden tropfen.
Noch immer umarmte sie Dobengal doch, obwohl beide nicht abbekommen haben geht, sie unter der last des ganzen in die Knie.
So schaut sie nun von unten zu ihm hinauf, als sie weiter mit ihm spricht.
"Du hast eine Gabe und hier und heute scheint deine Feuertaufe zu sein den, ob du es glaubst oder nicht jetzt gerade in diesem Moment obliegt das Schicksal einer ganzen Stadt alleine dir und deiner Entscheidung."
Mühsam versucht sie sich aufzurappeln.
"Du musstest schon früh Erwachsen werden das hab ich aus dem was du sagtest geschlossen."
Mühsam holt sie Luft um weiter zu sprächen.
"Wenn du an alles was war, denkst an die guten und schlechten dinge die dir Wiederfahren sind und dich hier umschaust so sage mir würdest du etwas Wertvolles opfern, um die Menschen die Stadt zu retten, doch bedenke das opfer kann durchaus etwas sein, was dir sehr am Herzen, liegt jedoch, wenn du nichts tust werden hier noch mehr sterben."
Leicht hält sie sich an ihm fest.
"Leben oder Tod es liegt in deiner Hand entscheide."


* * * * *

"... daher ist der Werkstoff Stahl dem Werkstoff Eisen überlegen. Fassen wir noch einmal kurz zusammen. Was ist, der Größte unterschied zwischen Eisen und Stahl? Ja Bloodberry bitte."

Nachdem sie kurz zu Beginn der Stunde sich sehr über die anderen aufgeregt hatte, wollte sie nun zeigen, dass sie auch eine gute Schülerin sein kann und arbeitete daher sehr engagiert mit.

"Also Stahl lässt sich auch im kalten zustand verformen, wo hingehen ..."

Zu mehr kam sie nicht als die Explosionen den Klassenraum ins Chaos stürzte und Stühle Einrichtung und auch die Schüler umherflogen, als hätte man sie in eine Wäschetrommel gepackt und nun den Waschvorgang begonnen.

Die erst Druckwelle brachte die Scheiben zum Bersten und schleuderte Bloodberry fast zum Fenster hinaus, das Passierte wohl nur nicht, weil sie gerade stand den ihre Klassenkameraden vor ihr hatten weniger Glück und fanden sich draußen wieder.

Leicht benommen packte sie den Schüler oder die Schülerin, welche auf sie zuflog, was abermals fast dazuführt das sie aus dem Fenster geflogen wäre allerdings war sie alles andere als ein einfaches Schulmädchen so das sie dies verhindern konnte und mit ihrer Gefangenen beute zu Boden viel und dort erstmal liegen blieb.

Nachdem die großen Explosionen vorbei waren, stand sie auf dabei sagte ihr ein blick das viele verletzt und einige wohl auch Tod waren doch dafür hatte sie jetzt keine Zeit sie musste zuerst nach ihrem Schützling schauen Charlott war nach oben gegangen so lief sie los wobei sie einen richten Hindernisparkour vor sich hatte.
So dauerte es eine Minuten bis sie das Treppenhaus erreichte dort sah sie das diese Gebäude nun zweigeteilt war und überlegte wie sie weiter nach oben kommen konnte so schaute sie sich um und dabei erkannte sie Charlott die wohl in die Tiefe gefallen war.
So schnell sie konnte kletterte und sprang sie nun nach unten immer weiter in Richtung Charlott die dort saß und sich nicht rührte sie konnte also verletzt sein oder sie stand unter schock doch egal was es war sie musste hin.

Schließlich erreichte sie Charlott und zog sie erstmal zur Seite in eine Nische so das sie von oben nicht mehr getroffen werden konnte.
"Entschuldige die unsanfte Behandlung, hast du dich verletzt?"

* * * * *

Lime verfolgte wie sonst auch leicht verträumt dem Unterricht, als es plötzlich laut wurde und sie nicht mehr sehen konnte.
Als ihre sinne wieder zurück kamen, befand sie sich nicht mehr im unterichtsraum, sondern im Außenbereich der schule wieder.
Die Schule qualmte und brannte desweiteren regnete es Trümmer. Sie Sprang auf den nun übernahm ihr überleben Protokoll.
Zurest lief sie den Trümmern ausweichend zum Schulhof oder dem was davon über war dabei packte und zog sie einige Schüler und lehrer die bewust losrumlagen an den rand des Hoffes wo sie sicherer waren.
Sie hatte keine Zeit zu schauen wer noch lebte und wer nicht zuviele lagen herum und im gefahrenbereich.
Schlisslich erreichte sie eine junge dame die so weit geflogen zu sein schien das sie fast auf der Strasse gelandet war. Ohne zu wissen das sie gerade Esta vor sich hatte zog sie auch sie in einen breich wo sie sicherer war, erst dort legte sie das Mädchen in die schockhaltung welche in ihrem Wissen abgelegt war, hier war es gut das sie einfach das tat was sie wusste auch wenn sie nicht wusste warum.
Sobal sie hier fertig war würde sie zum nächsten gehen der Hilfe brauchte.

3 922

Freitag, 26. Juli 2019, 15:12

Dobengal schaut immer noch sprachlos zu ihr rauf... er kann dies nicht glauben, dass Inanna ihm gerade das leben gerettet hat.. doch zu gleich stellt er sich auch zu viele fragen... die nicht ein mal geordnet sind in seinem Kopf ... als er Inanna so anschaut .. sah er wie sich tränen über ihr Gesicht gleiten und zu Boden tropften ... er bemerkt den unterschied sofort zwischen den Tränen und wischt ihr jede träne einzeln weg... du bist verletzt Inanna ! da von ging er zumindest aus.. es war logisch für Dobengal ... so schaut er panisch um her.. aber auch er wüsste nicht wo er hin sollte mit Ihr.. da ja kaum noch was übrig war ... konnte er Inanna nicht mal zu einen Doc. bringen

dann hört er ihre Worte.. und wie schwer ihr alles fällt.. er macht sich jetzt noch mehr sorgen um Sie.. weil Sie so erschlagen klingt ... also ging Dobengal da von aus.. dass Inanna innere- Verletzungen haben muss.. da ihr alles so schwer fiel.. des so mehr wollte Dobengal zum Doc. mit ihr ... aber dann sprach Sie weiter und weiter.. und hilft ihr da bei den halt zu finden den Sie sucht... Dobengal gab ihr diesen halt ... etwas Opfern ? es gab nicht viel in seinem Leben was ihm fiel bedeutet .. es gab nur zwei dringe die er liebt .. seine Schwester so wie sein 1 Schlüssel ... Dobengal hat zwar Gefühle für Inanna, dass würde er nicht bestreiten.. aber Richtig lieben tut er Sie noch nicht ... eine Verliebtheit war da.. dies würde jeder Blinde sogar sehen... so mit sagt er dann einfach.. mein 1. Schlüssel ! mehr sprach er nicht.. er verstand dies nicht ein mal .. warum er sich Entscheiden sollte

...


man hört die Wucht des auf pralles .. als die Schule in sich zusammen bricht ... Rey lief mit den anderen einfach nur Weg.. aber die Staubwolke die sich da durch entwickelt hat ... holte Sie ein.. und so mit konnten die Schüler nicht s mehr sehen ... blind tasten Sie sich nach und nach nach vorne.. da bei halten Sie sich irgend etwas vor dem Mund um den Staub nicht ein zu Atmen ... jeder nahm dies was er hatte bei sich.. seine Hand.. irgend ein Stoffteil von der Schulkleidung... was sollten Sie sonst tun

...


die Prinzessin schaut mit mehr als wie nur großen Augen das Mädel an ... und im nächsten Moment packt Sie Bloody und hält Sie einfach in den Armen.. und fing an zu weinen an... es war zu viel für die Prinzessin... da her ist Sie gerade mehr als wie nur froh drüber.. dass jemand bei ihr ist

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3 923

Freitag, 26. Juli 2019, 16:00

in der Stadt so wie auf den Schulen war das reinste durch einander ... jeder der dies über lebt hat.. hatte nun mit sich zu tun.. oder mit jemand anderen den er fand.. auch die Wachen hatten die Hände mehr als wie nur zu tun.. und da das System von Frankenstein noch nicht fertig ist... gab es auch keine große Komunikationsmöglichkeit zwischen den ganzen Wachen ... was nun alles etwas erschwerte ... Sie hatten zwar ihre Treff Punkte gehabt im Notfall.. doch diese waren nicht mehr ... also taten die Wachen dies was Sie für Richtig halten ... und man hörte Nummern laut sagen .. so wüssten die Wachen bescheid was gemacht wird.. und die Nummern hörte man dann durch die ganze Stadt schallen ... es ging nicht anderes... der Hauptmann lag selbst verschüttet unter irgend ein Haus ... doch er konnte sich selbst befreien... als er dort stand und der Staub sich langsam lägt ... sah er die Ausmaße .. und wüsste selbst nicht mehr was er tun noch machen sollte... aber dann hört er die Nummern die um her gerufen wurden sind... und dies verstand er .. draußen vor der Stadt haben die Wachen die Leute hin gebracht die laufen konnten oder leicht verletzt worden ... die schwer verletzten lagen wo anderes .. aber als er eine bestimmte Nummer hört.. schluckt er sehr schwer ... die toten bleiben liegen.. und diese Nummer das ein toter gefunden worden ist.. hörte man sehr oft.. dies war für den Hauptmann kein gutes Zeichen ... so mit eilt er nun los.. und selbst er sah viele tote und schwer verletzte ... doch er konnte erst ein mal nichts tun.. und lief an ihnen vorbei ... auch wenn es ihm nicht leicht fiel ... tat er dies nun.. bis er an den einen Punkt an kommt... wo die leicht verletzten lagen... schaut er sich um und sah bei den Wachen keine Trauer in den Augen noch Gefühle... der Hauptmann verstand dies nicht.. dass keiner von den hier anwesenden Wachen ... Gefühle zeigen..lag es in der Natur von ihnen oder war es was anderes ... der Hauptmann wüsste dies nicht ... einer der Wachen sah den Hauptmann und eilt zu ihm.. so gab der Wachmann die neuen Daten über alles ihm... zumindest die Sie hatten ... der Hauptmann nickte leicht .. doch wenn hier nicht bald mehr Wachen auf tauchen würden.. oder Helfer .. würden noch mehr sterben... so mit gab er den Befehl .. dass sich alle Leichtverletzten mit an die arbeit machen.. dies tat er ungern .. doch anderes ging es nicht .. er wüsste nicht mal ob die Königin noch lebt oder nicht .. nach dem was er erfahren hat.. geht er sogar von schlimmsten aus

...


Sam und Seth standen noch eine weile dort und feierten dies einfach.. aber dann nickten sich beide zu.. beide zogen ein Messer her vor .. und bringen sich selbst da mit um.. Sie beseitigen sich selbst.. um nichts Preis zu geben !

...


bei Yin in der Ausbildungsstätte sah es nicht anderes aus.. fast alle waren tot.. ruhig klopft er sich den Staub von der Kleidung ... und verschwand dann einfach ..

...
der so genannte Goldene Ritter lag unter dem Bett mit seinem Löwen ... bis sich alles etwas beruhigt hat.. erst dann rollt er sich unterm Bett hervor .. und stand auf.. sein Löwe folgte ihm.. Helft-Helft-Helft mir ! ertönt es seitlich von ihm.. sein Blick wandert sofort zu der Stimme .. es war nicht schwer hier etwas zu sehen.. da genug Licht nun hier unten war.. was da dran lag.. dass das Freudenhaus zusammen gebrochen ist...dort lag eine Frau ein geklemmt zwischen zwei großen Brocken vom Freudenhaus.. dass Sie lebt war ja mehr als wie nur ein wunder ... so mit wandert sein Blick zu sein Löwe und nickte ihm zu.. der Löwe sprang zu der Frau rüber.. und tötet diese .. und frisst dies was man zumindest sehen konnte von der Frau... der Ritter wüsste dass die Frau es nicht überlebt hätte.. dies war der bessere tot in seinen Augen.. so schaut er sich um und sah dann ein etwas größeres loch ... und so mit sprang er nun durch das Loch und stand oben auf dem ganzen Schutt des Freudenhauses ... der Löwe sprang ihm nach .. der Ritter schaut kurz über die Gegend.. ich glaube die Königin hat uns nicht alles gesagt ! dann sprang er von dem Schutt runter und lief in ruhe um her... er sah fiel leid ... doch das beachtet er nicht.. sein Löwe beachtet dies schon .. und tötet und frisst die Menschen die eh nicht über leben würden..
... Zorn ! ...

3 924

Mittwoch, 7. August 2019, 18:07

Inanna findet ihre Fassung wieder als er Antwortet, dabei geht ein spürbarer Ruck durch sie und es ist als hätte Dobengal alle last von ihr genommen.
Doch eigentlich hat er nur gezeigt das er so ist wie sie sich das erhofft hatte.
Eine Göttin die an einen Menschen glaubte und sich durch ihn bestätigt fühlte das gab ihr mehr kraft als tausende Anhänger die eifrig beteten.
"Es geht mir gut soweit das möglich ist." Antwortete sie ihm zuerst.
"Ich weiß das alles muss zur zeit sehr verwirrednd sein." Einige kleiner erschüterungen von gebäuden die in sich zusammenvielen unterbrachen sie kurz.
"Komm lass uns die Menschen dieser stadt retten."


* * * * *

Bloodberry sagt nichts zum einen weiß sie nicht was sie gerade sagen sollte zum anderen würde es auch nichts an der situation ändern. So tat sie das was sie schon immer getan hatte wenn eine ihrer Schwestern zuspruch brauchten sie war einfach da.
So werte sie sich nicht als Charlott sie umklamerte sondern schloss einfach die Arme umsie als wäre Charlott eine ihrer schwestern, wenn es ihr etwas besser ging würde sie schon einen weg hinaus finden.

* * * * *

Lime machte derweil weiter. un brachte einen bewustlosen nach dem anderen in sichere entfehrnung zu den gebäuden dort letge sie diese ab und suchte den nächsten

3 925

Donnerstag, 8. August 2019, 15:04

Dobengal schaut Inanna schweigend an.. doch seine Augen sprachen Angst aus.. all dies was hier passiert ist.. verstand er nicht ... und wie so was passieren kann erst recht nicht ... wie soll er dies alles auch verstehen ohne wissen... so mit versucht er doch zu lächeln in dieser Lage.. aber dies gelingt ihm nicht wirklich.. so mit umschloss er ihre Hand mit seiner und drückt dann leicht fest ihre ... Inanna würde spüren.. wie er zittert ... doch er ging dann einfach los.. wo hin auch immer.. aber an der Seite von Inanna fühlt er sich doch zu gleich auch sehr Sicher... warum dies alles so ist.. wüsste er nicht ... doch er schaut auf zu ihr... ich..ich.. vertraue dir Inanna ! kommt mit leicht zittriger Stimme von Dobengal ... man kann es ihm auch nicht verübeln.. in so einer Lage


. . .



Rey blieb aber stehen.. er konnte einfach nichts mehr sehen... und bevor er gegen irgend etwas läuft.. blieb er einfach stehen ... so ruft er auch Stop... manche hörten dies und blieben sogar stehen.. doch andere ignorierten dies und man hört dann einfach nur noch laute schreie ... Rey will gar nicht wissen was passiert ist mit ihnen ... doch dann fegte ein sehr starker Windhauch über alle hin Weg.. dass der ganze Staub verschand.. und Youjo schwebt über der Akademie .. ich bin sehr genervt ... ihr Blick streift sofort über ihre Akademien .. es ist sehr selten dass Youjo geschockt über etwas ist.. aber es traf gerade wie ein Blitz ein .. dieser Anblick.. ihr ist auch bewusst dass es nicht alle überlebt haben können ... was mehr als wie nur Wut aus löst bei ihr .. ihr Blick wandert weiter .. Sie sah viele verletzte.. so wie auch tote ... nicht ein mal Sie hat so etwas für möglich gehalten.. aber es ist passiert.. Sie verlor mehr Schüler auf einen Schlag.. wie in jenem Krieg ... Viktoriya war zum glück nur verschüttet .. und kann sich auch befreien von dem Schutt ... aber als Sie sieht was vor ihr lag.. fällt Sie auf die Knie .. Youjo sah Viktoriya und schwebt zu ihr runter.. kurz vor ihr landet Sie und legt eine Hand auf ihre Schulter.. komm zu dir ! wir haben zu tun ! Sie verlassen sich auf uns.. total unter tränen schaut Viktoriya zu ihr.. und legt dann ihre Hand auf ihre.. ja ! verstanden ! ... so mit stand Sie auf und eilt los. und hilft jene die Hilfe braucht .. Rey stand dort und traut seinen Augen nicht.. wäre er weiter gelaufen.. wäre er gegen eine Wand gelaufen.. von der Akademie ... doch aus der Wand ragen über all Eisenstangen.. er schaut nicht seitlich ... er konnte sich denken was mit ihnen passiert ist.. die weiter gelaufen sind.. innerlich ist er mehr als wie nur froh drüber.. stehen geblieben zu sein.. sonst würde er wohl nicht mehr hier verweilen unter den lebenden !

. . .


Charlott schaut zu ihr rauf.. warum ist dass passiert ? warum ? warum hier ? warum.. verdammt noch mal kommt voller tränen von ihr... der schock über all dies traf Sie genau so.. wie jeden anderen auch ...

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3 926

Donnerstag, 8. August 2019, 16:36

bei dem ganzen Chaos was in der Stadt herrscht so wie bei den ganzen Schulen.. wie Palast ein geschlossen .. und die Kirche... sind alle Augen dort hin gerichtet ... keiner denkt an die Pforten... und so mit erschien " Muzaka " vor den Toren der Pforten ... mit ein breiten Grinsen auf den Lippen.. öffnen sich die Tore .. und er ging hin durch.. es dauert auch nicht lange.. da war er auch schon oben.. sofort ging die Tür auf.. werter Muzaka, wir haben schon auf Sie gewartet ! wie lauten ihre Befehle ? da es wohl ein sehr bedauerlicher Anschlag ist.. befehle ich, dass niemand ! wirklich niemand ! hier her darf ! nicht ein mal Frankenstein ! Chiyoko ! oder sonst jemand ... da wir von aus gehen können .. dass dies ein Ziel Ort ist ! verstanden ! so trat " Muzaka " ein und die Wachen gingen nun auf ihre Posten um jeden auf zu halten der hier rein möchte ... so war " Muzaka " nun im innen .. doch da er nicht weis wo Cadis hin ging mit seiner Tochter.. fragt er einfach eine Dienerin ... die ihm zeigt wo Cadis hin ging und durch welche Tür ... mit einen Klatsch auf dem Po bedankt sich " Muzaka " bei ihr.. Muzaka ! was sagt ihre Verlobte zu diesem ? dich stellt er sich hinter ihr und haucht ihr ins Ohr.. was Sie nicht weis macht Sie nicht heiß ! also Muzaka.. erwidert Sie leicht errötet ... wenn ich Zet hätte, würde ich jetzt noch ganz andere dinge mit euch tun.. und küsst ihren Nacken entlang ... da bei stöhnt die Dienerin leicht auf.. aber " Muzaka " seine Hand greift zur Türklinke ... die er nun öffnet ... zu gleich löst sich " Muzaka " von ihr und schaut ihr tief in die Augen.. wir sehen uns später bestimmt wider.. dann werde ich dich auf suchen ! die Dienerin stand total nervös errötet dort.. und Blickt ihn wortlos an ... doch dann ging " Muzaka " durch die Tür und betrat nun die andere Welt

. . .

in der zwischen Zeit, in einer der vielen Zwischen Welten

der Tag brach an .. und der alte Meister schaut nicht schlecht wo die kleine Aska lag und schlief.. Sie schlief an der stelle wo er Sie verlassen hat.. er lächelt rührend zu ihr.. da auch ihr Vater oft hier schlief.. genau an der selben stelle.. so mit ging er erst mal an ihr vorbei und ging zum Stall ... der etwas abseits von hier lag.. dort macht er das Pferd fertig so wie denn Wagen... als alles so weit fertig ist.. ging er zurück und hebt die kleine hoch und bringt Sie zum Wagen.. wo er Sie hinten auf die Ladefläche legt ... erst dann setzt sich der alte Meister vorne hin .. nahm die Zügel in die Hand und der Wagen bewegt sich nun.. es ist ein langer Weg in die Stadt.. aber noch schlief ja die kleine hinten ..

nach einem halben Tag erreichen die beiden nun die Stadt... Aska war schön längst wach und saß vorne beim alten Meister.. sein Blick wandert dann zu ihr runter.. erst wollte er noch etwas sagen.. aber schweigt dann doch... Aska schaut sich mehr als wie nur um.. und ist leicht verwundert wo Sie nun sind...

der alte Meister steigt vom Wagen runter und reicht ihr die Hand.. diese nahm Sie an und lest sich runter helfen ... bleib in meiner nähe ! Aska nickte.. ja ! so mit gingen beide nun über die Brücke.. und direkt zum Markt.. die Händel schauten nicht schlecht auf.. hey hey bist du nicht etwas früh dran ? ja.. aber so was kommt vor ... das selbe wie immer ? ja ! gut wir bereiten alles vor und bringen es zu eurem Wagen ! der alte Meister nickt.. und schaut zu Aska rüber.. die an einem stand steht und sich die Süßichkeiten an schaut .. der Händler schaut zu ihr.. na meine kleine mit wem bist du denn hier ? Aska dreht sich leicht und sucht den alten Meister.. als Sie ihn sieht.. deutet Sie auf ihn.. mit dem Opa bin ich hier .. der Händler schaut zu dem alten Meister .. und zog eine Augenbraue hoch.. bist du dir sicher ? ja der Opa da.. dies bekamen auch andere mit .. ich hab gedacht der alte Meister Bildet nicht mehr aus ! tja scheint wohl doch wider jemanden Auszubilden ! fraglich starrten Sie alle den alten Meister nur so an... er seuftz leise.. komm jetzt ! Opa ich will aber da von etwas haben ! der alte Meister zog eine Augenbraue hoch .. und ging zu ihr.. was möchtest du denn ? von allem etwas Opa ! gut bekommst du, wenn du mich nicht mehr Opa nennst ! alle um Sie her rum müssten sich das lachen vergneifen ... der Händler packt von allem etwas ein.. und reicht ihr dann die Tüte ... der alte Meister bezahlte dies und ging mit ihr nun.. danke Opa ! er wuschelt ihr durchs Haar.. du machst mich noch fertig ! Aska lächelte zu ihm rauf ... verstehe ich nicht Opa ! macht nichts ... doch der alte Meister sah die Blicke von allen hier ... es schienen wohl doch für mehr wirbel zu sorgen als erwarten .. lass uns gehen, die Ware müsste schon auf unseren Wagen sein ! ja Opa ! und beide gingen nun wider zurück zum Wagen.. und dort war wirklich schon alles auf den Wagen.. was er brauchte ... so mit machen sich beide wider auf den Rückweg nach Hause.. Aska saß wie zu vor neben ihm.. aber doch kramt Sie in der Tüte rum und nascht neben bei glücklich ihre Süßichkeiten ...
... Zorn ! ...

3 927

Donnerstag, 8. August 2019, 16:51

Frankenstein erschien genau an dem Ort wo die schwer Verletzten lagen... er sah dass schon einige Ärzte hier sind und ihr bestes geben.. doch er ist verwundert da drüber dass er hier keinen von den Pforten sieht ... und lief etwas um her ... es schien wirklich so zu sein.. dass keiner von den Pforten hier war.. was er selbst nicht verstand ... aber beachtet dies erst mal nicht weiter.. dann sah er den Hauptmann und ging zu diesem.. so mit erzählt er genau was passiert ist und wie sich alle mit einander verständigen... danke für diese Infos ! so mit verschwand Frankenstein

so taucht Frankenstein vor den Toren auf .. doch diese gingen nicht auf wie üblich ... verwundert über dies öffnet er selbst das Tor und will ein treten .. doch sofort gab es warn Schüsse ... Niemand darf die Pforten betreten ! nicht ein mal ihr werter Frankenstein ! dies ist die Order von Muzaka ! Muzaka ? wider holt er leise für sich.. er verstand dass ganze jetzt nicht .. doch er weis dass die Wachen ernst machen.. wenn er weiter gehen würde.. so mit ging Frankenstein zurück und schloss das Tor hinter sich.. aber er versteht nicht wie so etwas möglich ist.. und noch da zu was Muzaka da mit zu tun hat.. Muzaka war die ganze Zeit bei ihnen.. wie konnte er also irgend etwas Ordern... es ist selten das Frankenstein etwas nicht versteht.. aber genau das ist der Fall gerade.. er verstand grad nichts mehr ... doch ohne die Hilfe der Pforten kann dies noch schlimmer enden als es schon ist... also Entschied sich Frankenstein erst mal denen zu Helfen die es wirklich brauchen... also verschwand er von den Pforten und taucht wider bei den schwer Verletzen auf .. um dort mit Magie die Wunden zu schließen.. und so gut wie es geht zu helfen ... was anderes konnte selbst Frankenstein gerade nicht tun...


so lange wie die Magie Sperre vor handen ist.. kann er nicht wirken.. in der Stadt ...

3 928

Donnerstag, 8. August 2019, 19:27

Inanna schaute ihnan sie spürte es deutlich und es wunderte sie nicht.
"Angst zu haben ist keine schwäche es zeigt das dir viel am leben liegt. Wir passen auf einander auf ich auf dich du auf mich."
So ging sie neben ihm her.
"Wir sollten versuchenFrankenstein oder einen anderen verantwortlichen zu finden."
Doch der rauch und das Feuer war zum Teil ein echtes Hindernis, doch vieleicht konnte ja dobengal mit seinen Schlüssel gehilfen etwas tun, doch sie wusste nur zu genau das Magie nur begrenz möglich war sonst hätte sie schon längst gehandelt.
Zur Zeit blieb sie an seiner seite um ihm Mut zu machen und für sich kraft zu schöpfen.


* * * * *


Bloodberry schaut Charlott an, dann hob sie Charlott hoch und hielt sie in den Armen, bevor sie sich umschaute um einen Weg aus der Misslichen lage zu finden.
"Ganz ruihg Charlott wir schaffen das." Sprach sie dabei zu ihr.
Ein stein viel keinen halben meter vor ihre füsse, und es sollte nicht der letze sein.
Es wurde Zeit sie mussten hier weg.
"Halt dich bitte gut an mir fest ja."
So begann sie mit ihr in den Armen den Weg nach oben zu beschreiten, erst lies sie dann sprang sie von Absatz zu absatz bis sie im erdgeschoss einen bereich gefunden hatte wo sie aus den gebäude heraus konnte und so landete sie schlisslich auf der Wiese vor der Schule.

* * * * *

Lime erreicht mitlehrweile die Militär akademie das wusste sie aber nicht den es war soviel zerstört das sich die umgebung für sie neu dastellte und es war ihr auch egal wo sie war für sie war nur wichtig Leben retten.
So sah sie einige schüler die unter trümmern in einem kleinen hohlraum lagen und Lies darauf zu packte den ersten großen Brocken , der mal ein teil einer decke gewesen war und warf ihn zur seite als wäre er aus Papier sodann flogen noch einige andere steine weg und dann packte sie die erste verletze und half ihr herraus. sprang etwas zur seite und legte sie dorthin.
Kaum war die erste gerettet ging sie schon zurück um den nächsten zu helfen.

3 929

Donnerstag, 8. August 2019, 21:24

Dobengal hört ihr zu .. doch seine Hand liegt immer noch in ihre.. aber man spürt doch dass er langsam ruhiger wird ... immer wider Blickt er rauf zu Inanna.. er verstand so vieles nicht und doch fragt er nicht.. er vertraut ihr Blind.. warum dies alles so war.. weis er nicht ... so mit erreichen Sie langsam den Ort wo die schwer Verletzten liegen .. Dobengal sah dies alles.. und hört alles.. so wie der Geruch von Blut lag hier mehr als wie nur in der Luft.. geschockt über dies blieb er stehen ... und lest die Hand von inanna los... Frankenstein sah die beiden und sofort eilt er zu ihnen.. und versperrt Dobengal die sicht.. sauer Blickt er zu Inanna.. wie kannst du ein Kind hier her bringen ! hast du mal nach gedacht ?

. . .


Charlott macht dies was gesagt worden ist.. auch wenn dies das erste mal ist .. dass Sie auf jemanden anderen hört .. tat Sie es.. so mit waren beide schneller draußen als gedacht.. doch vor ihnen lag ein Bild.. was sich wohl ein brennen wird in jenen Kopf die dieses Bild sehen ... vor ihnen lagen Leichen.. so wie Körperteile ... die verletzen schrien eindringlich um Hilfe.. all dass kennt Charlott nicht.. und so mit wird Sie all dies nicht mehr vergessen können.. was Sie sieht


. . .

Rey kniet sich nieder ... und fing nur noch an zu weinen an.. all das brach aus ihm gerade her raus ... es ist auch für ihn zu viel.. das alles.. wie sollte man so was vergessen.. noch verstehen..

3 930

Donnerstag, 8. August 2019, 21:59

Inanna schaute frankenstein ruhig undgefast an. "Ich spüre jeden der von uns geht ich ertrage ihren schmerz als wäre es der meine um ihren zu lindern ich höre sie rufen, schreifen, Weinen und fehlen und doch kann ich nichts tun er aber schon, also ja ich habe nachgedacht." Sie ergriff seine Hand. "Es ist grausam und kaum zu ertragen ich weiß Dobengal und später werde ich dir gerne alles erklären doch hier und jetzt möchte ich mit deiner und seiner Hilfe den menschen dieser Stadt helfen so wie du auch." dabei zog sie ihn sanft zu sich heran und nahm inhn in die Arme. "Eigentlich hat Frankenstein recht und das du es sehen musstest tut mir wirklich leid."

* * * * *

Als sie dort standen und Bloodberry sah was um sie herum loswar hielt sie Charlott die Augen zu und musste selbst kurz die Augen schlissen und schwer schlucke. Doch wo sollte sie hin soweit sie sehen konnte war es überall in der stadt unsicher.

* * * * *

Lime lief quer über den Hof und packte einen verletzen nach dem anderen bracht jeden zur strasse und kam zurück. Sie überlegte dabei nicht groß sie tat einfach so wie es ihr eingegeben war alle informationen waren da sie musste sie nur abrufen. Schlisslich erreichte sie auch die stelle an der rey hockte für die meisten dort konnte sie nichts mehr tun doch zwei lebten noch auch wennsie verletzt waren, so packte sie den ersten und brachte ihn zur strasse und kam dann zurück ohne etwas zu sagen packte sie auch rey und brachte ihn ebenfals zu den verletzen.
Dort angekommen nahm sie seine hand, und drückte diese auf eine der Wunden von den gerade geretten. "Hier fesste drücken bis ich wieder da bin." Sagte sie in einem recht harschen ton ohne das es ihr aufviel dann war sie auch schon wieder weg und holte den nächsten.

3 931

Donnerstag, 8. August 2019, 22:22

Dobengal schaut Frankenstein an und dann zu Inanna ... er verstand nichts.. all das was er erlebt hat und gesehen hat.. lest ihn innerlich weinen.. außen schien er wenigsten noch zu funktionieren ... irgend wie ... doch wie weis nicht mal er.. all was Inanna sagt und Frankenstein.. hört er nicht mehr.. die schreie fressen ihn immer weiter auf .. Frankenstein schaut Inanna an ... wir sollten wo anderes hin gehen werte Inanna ! da bei deutet er auf Dobengal .. der immer ferner schien zu sein

. . .


Charlott liefen die tränen einfach runter.. ihr tat dies wirklich leid.. was Sie sah.. und das wohl ein Engel über ihr stand und Sie beschützt hat ...

3 932

Freitag, 9. August 2019, 17:33

"Ihr habt recht." Sie hob Dobengal an und nahm ihn in ihre Arme. "Geht bitte vor wir folgen." dann wannte sie sich an Dobengal. "Schau mich an nur mich höre meine stimme ja nur sie dann geht es dir bald besser."
Der Junge hatte zwar schon viel durchgemacht aber das hier würde selbst gestandenen Soldaten zu schaffen machen da wunderte sie es nicht. Frankenstein hatte dies schnell erkannt und wohl schon eine idee so würde sie ihm erstmal folgen.


* * * * *

Bloodberry überlegte fieberhaft was sie nun tun sollte doch eine zone der Ruhe gab es in ihre umgebung nicht und in jeder richtung schien es eher schlechter als besser auszusehen . SIe würde zwar helfen können dem einen oder anderen doch ihre Priorität lag auf Charlott sie musste sie nun erstmal in sicherheit bringen nur wo war es sicher.
Plötzlich sah sie eine der Stadtwachen mit Charlott in den Armen lief sie auf diese zu.
"He hallo..."
rief sie dabei bis dieser stehen blieb.
Der Wachmann wirkte geschockt als er zwei jungendliche aus den trümmern und rauch auftauchen sah.
"Seit ihr verletzt?" fragte er sie voller sorge.
"Nein alles gut soweit, gibt es hier irgentwo einen Ort der sicher ist?"
Etwas irietiert von der doch recht nüchternen antwort beschrieb er die nächgelegene sammelzone wo die wachen alle hinbrachten denen es soweit gut ging.
"Danke, wir machen uns auf den weg." Antwortet Bloodberry und lief los ohne auf einen Antwort zu warten.
Der Wache blieb nicht über als ihnen nachzuschauen.

3 933

Dienstag, 22. Oktober 2019, 20:36

Dobengal sein Blick wandert bevor Sie sprach um her und sah das ganze Elend vor sich.. erst als Inanna zu ihm Spricht .. wandert sen Blick wider zu ihr rauf ... doch da bei schließt er für einen Moment seine Augen ... dass Inanna in diesen Moment auch noch ihn in die Arme nimmt ... merkt er nur am Rande.. all das Leid lest ihn fast vergessen.. dass Inanna vor ihm steht.. erst ihre Stimme holt ihn wider zurück aus einer fernen Welt ... und so mit konzentriert er sich komplett auf Sie.. irgend wie war es komisch.. dass er gerade innerliche ruhe fand.. in so einen Moment.. lag dies an Inanna ?

. . .

Charlott nahm dies alles so hin.. ihr war es ganz recht in diesem Moment, dass Sie sich um nichts kümmern muss.. Sie hätte es so oder so nicht hin bekommen ... ohne ihre Mitbewohnerin, würde Sie wohl immer noch dort sein wo Sie war.. und wer weis ob Sie dort überlebt hätte

3 934

Dienstag, 22. Oktober 2019, 20:39

Frankenstein lief vor.. etwas weiter Weg als er selbst gedacht hätte.. doch erst hier schien es ruhig zu sein.. wo man die Schreie auch nicht mehr hören konnte... ein ruhiger Ort.. in so einer Welt.. war schon irgend wie Bizarr .. in Frankensteins Augen ... doch ein was lest ihn nicht los.. dies mit den Pforten.. kreist wie wahnsinnig in seinem Kopf um her...

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