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Lena

RP-Nebenchar

inGame Name & Server: Lena

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74 361

Sonntag, 8. September 2019, 21:55

Es war schon Nacht als Lena die Taverne erreichte von der Farin gesprochen hatte,auch das es da Zimmer geb.
Als Sie die Gaststube betrat sah sie das im Kamin ein Feuer brannte,einige Gäste sassen an den Tischen und eine gewisse Wärme war im Raum.
Sie ging zur Theke an der Scotty einem Gast gerade etwas zur Trinken einschenkte und fragte Ihn ob es noch freie Zimmer gäbe.

Er musterte sie nachdenklich, dann nickte er und deutete ihr an ihm zufolgen.Er holte einen Schlüssel und gemeinsam gingen sie eine Holztreppe hoch.
Sie gingen an das Ende des Flures wo er eine Tür mit dem Schlüssel öffnete.
Lena bedankte sich beim ihm und betrat das Zimmer..

Sie hatte einen grossen Beutel bei sich der mit Kleidung und anderem gefüllt war, dann betrat sie das Bad..

Nach einer Weile kam sie wieder heraus; sie hatte sich frisch gemacht und etwas ein langes dunkelgraues Gewand angezogen. Sie verlies das Zimmer,schloss die Tür ab und
ging wieder runter in die Gaststube mit einem alten Buch in der Hand

Bei Scotty bestellte sie etwas Rehbraten mit Sauce und Kartoffeln und Bier. Sie ging in die Ecke des Raumes, setzte sich an den Tisch und legte ein altes Buch ab.
Sie hatte es nicht eilig...und die Nacht war noch lang..
Scotty brachte ihr das bestellte Essen und einen Krug Bier



Wer aufhört besser zu werden hat bereits aufgehört gut zu sein
Oxxxx)II(>>>>>>>>>>>>> TAURUS

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inGame Name & Server: Blutii

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74 362

Freitag, 27. September 2019, 22:13

ihr Lolli rollt von einer Seite in die andere.. da bei hört man auch die Kaugeräusche .. AHA ! ..
kommt kaum verständlich über ihre Lippen ..
warum sagst du nicht einfach.. von Anfang an was du vor hast ?
Dickköpfig wie Sie nun mal ist.. Grinst Sie noch breiter zu ihr rüber...
wenn du mehr reden würdest, könnte man auch mehr verstehen !
doch mit dein Schweigen.. erreichst du das gegenteil ! Ma...
die restlichen Worte schluckt Sie runter und dreht sich zur Seite...
egal ..
und kaut in ruhe auf dem Lolli rum.. da bei schaut Mira leicht zu Boden..
aber ihr Blick trug gerade trauer in sich .. was man schon von weiten sehen könnte..
so holt Sie immer wider etwas tief Luft.. um nicht gleich los zu weinen ...
was ihr aber recht schwer fällt
... Zorn ! ...

  • »Fenrirswolf« ist weiblich

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74 363

Sonntag, 29. September 2019, 19:52

Meine Falte zwischen den Augenbrauen wird immer mehr zu einer Schlucht während ich weiter grantig meine Hose mit einer Bürste abreibe, ehe ich sie wieder mit der Duschbrause abwasche und von vorne beginne... immer noch dem Gör draußen zuhörend.
Als Mira mitten im Satz aber aufhört zu sprechen, schalte ich das Wasser ab und drehe meinen Kopf zur Tür.

Durch die abrupte Stille, wasche ich mir schnell den gräulich-braunen Schaum von den Armen und stehe mit einem etwas Schmerz verzogenen Gesicht auf. Meine Arme abgetrocknet, öffne ich die Badezimmertür und schaue zu dem Kind auf dem Bett.
Mein Gesichtsausdruck wird etwas milder und ich gehe langsam zu ihr, wobei ich mich auf die Bettkante setze und eine Hand auf ihren Rücken lege.

Du wirst es mir nicht wirklich glauben, aber mit der Zeit wird es besser... selbst wenn es sich jetzt so anfühlt, als ob dein Herz aus deiner Brust heraus gerissen wurde und ein großes, tiefes Loch zurück gelassen hat.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

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74 364

Dienstag, 1. Oktober 2019, 23:27

durch ihre Berührung fließen dann doch die tränen und dreht sich zu ihr um.. da bei umschließt Sie Sie ganz fest und weint sich nur so aus... es tat in ihr alles nur weh... und die last die die kleine trägt bricht nun auch noch her vor.. es ist zu viel für die kleine.. und langsam spürt auch Fenri das die kleine schwächer und schwächer wird.. bis Sie ganz einfach nur noch auf Fenri lag.. ohne große Regung.. außer die tränen die weiter ihren Weg suchen ...
... Zorn ! ...

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74 365

Dienstag, 8. Oktober 2019, 21:33

Nicht überrascht über Miras Reaktion, lege ich meine Arme leicht um sie und schaue sie von oben herab an, nur um mich gegen das Kopfende des Bettes zu lehnen und aus dem Fenster zu schauen, während die Kleine in meinem Schoss ihren Schmerz heraus weint.

Mein Gesichtsausdruck ist ernst.
Sanft streichle ich ihr über den Rücken und denke darüber nach, was ich als aller erstes erledigen muss.
Bis dahin sitze ich im Bett und warte geduldig bis das Mädchen zur Ruhe gekommen ist.

Nach einiger Zeit, in der ich beinahe selbst eingeschlafen bin, höre ich nur noch das gleichmäßige Atmen des Kindes weshalb ich mich vorsichtig aufrichte und Mira so ins Bett platziere, dass ich sie gleich zudecken kann.
Um sie nicht aufzuwecken, gehe ich leise ins Badezimmer, dessen Tür ich ebenso leise verschließe, und mache mich daran, weiter die sehr gut eingeweichte Hose weiter zu schrubben.

Das Liegen im Laugenwasser hat dem Leder wohl besser getan als erwartet, denn der Schmutz ließ sich nun natürlich leichter entfernen als zuvor, weswegen ich wesentlich schneller fertig bin als vermutet.
Nachdem ich die Hose so gut es geht vom Wasser befreit habe, schwämme ich den Schmutz mit der Duschbrause in den Abfluss und gehe zurück ins Schlafzimmer wo ich die Hose über den Tisch lege und mit einem innerlichen Seufzen beginne, dieses Kleidungsstück ebenso mit meinem Feuer zu trocknen, wie auch die übrigen Kleider zuvor.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

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74 366

Samstag, 12. Oktober 2019, 01:36

Mira schläft tief .. nicht ein mal das was Fenri tat bekommt die kleine mit ... ihr Schlaf ist so tief.. dass Sie nicht ein mal mit bekommen würde.. wenn die Welt Untergehen würde.. in diesen zu stand würde Mira es einfach verschlafen .. ihr kleiner Körper gab einfach dem nach, was er nun braucht.. ruhe..

auch Fenri müsste dies wissen.. dass dieser Schlaf gut ein Tag gehen könnte oder länger.. es kam immer auf den Körper drauf an .. wie lange man in diesem zu stand ist ... also könnte Fenri tun und lassen.. was Sie möchte.. ohne das Mira irgend etwas mit bekommen würde.. würde Mira eher wach werden.. wüsste Sie ja wo Fenri ist..
... Zorn ! ...

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74 367

Mittwoch, 30. Oktober 2019, 13:54

Ich weiß nicht wie lange ich gebraucht habe, bis die Hose größtenteils trocken war, doch als ich aus dem Fenster schaue, kann man nur noch die schwarzen Silhouetten der Häuser unter dem dunklen Blau des Himmels sehen.
Etwas müde, halte ich die Hose zwischen meinen Händen, die auf der Rückenlehne eines Stuhls ruhen und betrachte die Lichter in den Gebäuden, ehe ich zu Mira schaue, die weiterhin ruhig schläft.

Für einen kurzen Moment beobachte ich das Kind im Dunkeln und überlege, wo ich zuerst hingehe.
Während ich mir einen groben Plan zurecht lege, schnappe ich mir die frische Unterwäsche und ein paar Socken, die ich sofort anziehe, ehe ich mich in die noch sehr leicht feuchte Hose begebe und beginne sie ordentlich zuzuschnüren.
Eines meiner dunkleren Oberteile gegen das Nachthemd ausgetauscht, hole ich mir meine Knie hohen Stiefel und ziehe mir auch diese an.

Mit einem innerlichen Seufzen stehe ich auf, schnappe mir meinen Rucksack und krame mir diverse Sachen, wie mein Dietrich-Set, zerfleddertes Notizbüchlein samt Stift und ein wenig Geld, heraus die ich gleich in die Taschen meines Mantels gebe bevor ich auch diesen anziehe.

Alles noch einmal abgetastet um auf Nummer Sicher zu gehen, dass ich alles habe was ich brauche, schnappe ich mir eine der frischen Kerzen auf einem Wandregal, stopfe diese in die Halterung eines Messingkerzenständers und entfache den Docht mit einer kleinen Flamme auf meinem Finger.
Die lange Kerze auf den Tisch gestellt, flutet das kleine Feuer schwach das Zimmer in einem warmen Gelb-Orange.

Ich gehe zur Tür und schaue noch einmal kurz zu Mira, ehe ich die Tür öffne, hinaus gehe und diese hinter mir leise wieder schließe.

Mit einem ernsten Gesichtsausdruck gehe ich hinunter zum eigentlichen Tavernenbereich.
Die meisten Leute ignorierend, stelle ich mich zur Theke und lege den Schlüssel auf den Tresen.

Scotty.

Der Mann dreht sich mit einem Glas in der Hand um und schaut mich mit einer hochgezogener Augenbraue an.

Was kann ich für dich tun?

Ich bin für einige Stunden weg, kannst du ein Auge auf mein Zimmer haben? Meine Begleitung schläft, wird sie wohl bis ich wieder zurück bin, aber nur für den Fall?

Scotty schaut zum Schlüssel und nimmt ihn nickend.

Ja, ja,... kann ich schon machen.


Danke Scotty, bis später.

Mit einem leichten Lächeln verabschiede ich mich von dem Mann und verlasse die Taverne um zurück zum Marktplatz zu gehen.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

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74 368

Samstag, 2. November 2019, 07:49

Es war Nacht als Lena die Taverne erreichte.
Es war kalt geworden und Regen hatte eingesetzt und obwohl sie einen dick gefütterten Mantel trug war ihr kalt.
Eindeutig nicht mein Land, dachte Lena..
Sie blieb kurz vor der Tür stehen und schaute sich kurz um. In der Dunkelheit glaubte sie eine Bewegung auszumachen. Ihre rechte Hand griff zum Schwert und schaute sich um.
Dann öffnete sie die Tür und betrat die Taverne. Sie grüsste Scotty, dann ging sie zum Tisch in der Ecke des Raumes, so das sie die Tür im Auge behalten konnte.
Kaum hatte sie sich gesetzt kam Scotty und sie gab ihre Bestellung auf..
Aus einer der Taschen zog Lena das alte Buch das Farin ihr gegeben hatte und fing an zu lesen.
Irgendwas stimmte nicht, Etwas näherte sich in der Dunkelheit.
Scotty brachte ihr das bestellte Essen und einen Krug Wein.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lena« (2. November 2019, 07:56)


  • »Schmied Mime« ist männlich

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Gilde: La Familia hier Du!

Wohnort: Lichtschmiede in den Wäldern Feronos hier Du!

Beruf: Schmied des Lichts sucht seinen Doomolausel! Jede Suche nehme ich auf mich hier und überall Du! ...

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74 369

Freitag, 15. November 2019, 18:45

Der Absacker

Als Mime die alte Taverne betritt, knarrt die Tür im Scharnier. Manche Dinge ändern sich scheinbar niemals denkt er sich kurz hier Du, Mime Du. Dennoch staunt der Zwerg nicht schlecht als er die Bretter der Taverne betritt. An diesem Ort war er sehr lange nicht. In der rechten Faust trägt er einen Brief von Zwerg Woddel den er soeben erst, nach sooo vielen Jahren, per Boten überbracht bekam. Der Bote trug den Brief über viele Jahre in seiner Tasche.


Treue Männer aus glorreichen Tagen hier Du!


Der Schmied begrüßt Scotty mit einem festen Händedruck und einem Kuß auf die Stirn. Scotty zieht eine zufriedene Grimmase . Einen Moment später serviert er Mime und sich ohne ein Wort zu sagen einen Birnenschnapps ein. Ohne ein Wort zu wechseln sitzen die beiden an der Bar nach dem sie den Schnapps abgezogen haben.

Kling, Kleng, Klang mit jedem Hammerschlag!