Sie sind nicht angemeldet.

inGame Name & Server: Blutii

Wohnort: im Sonnensystem

  • Nachricht senden

2 081

Montag, 17. Februar 2020, 00:24

langsam dreht er sich und wirft ihr noch ein Sack zu... Sie würde spüren, dass in diesem Sack mehr Münzen sind.. als Sie sich wohl erhofft hat... nehmt dies als dank, dass auch ich mein Ziel erreicht habe ! nach den Worten verschluckt der Schatten ihn und verschwand nun ...

auf dem Hof.. haben die Wachen langsam die Pferde unter Kontrolle bekommen... und bringen Sie nach und nach zurück... doch die Wachen sind durch diesen Energie auf wand .. so fertig.. dass die sich ans Lagerfeuer setzen.. und dort eine Pause ein legen... man hört wie die Wachen sich Unterhalten ... und so mancher Krug zusammen stößt ... auf die gute arbeit mit den Pferden .. Sie haben nicht mit bekommen.. was um Sie herum passiert ist ...
... Zorn ! ...

  • »Fenrirswolf« ist weiblich

inGame Name & Server: Fenrirswolf

Wohnort: Eispalast

Beruf: verrückt sein, das ist Arbeit genug.

  • Nachricht senden

2 082

Dienstag, 18. Februar 2020, 11:42

Bevor ich um die Ecke des Ganges biegen kann, höre ich das Geräusch von dicht zusammen gepackten Münzen und wie diese geworfen werden. Kurz bleibe ich stehen und fange das was mir der Dieb zugeworfen hat. Etwas überrascht über das Gewicht, betrachte ich den schweren Geldbeutel und hebe diesen kurz zu ihm, wieder als Zeichen meiner Dankbarkeit, bevor ich mich ebenso weiter aus dem Staub mache.

In jenem Zimmer angekommen, öffne ich das Fenster leise, hangle mich hinaus um es anschließend wieder zuzumachen und springe vom Fenstersims auf den dicken Ast direkt vor diesem.
Das Rascheln von Blättern ist zu hören während ich in der Baumkrone herum kraxle, was aber vom Gebell der Hunde und dem Gelächter der Wachen verschluckt wird.

Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht wissen will, warum der Dieb hier eingebrochen ist, aber da unsere Partnerschaft abgeschlossen ist, hatte ich das Gefühl, dass es mich nichts angeht, weshalb ich auch nicht gefragt habe.

Vorsichtig balanciere ich auf dem Ast der über die hohe Mauer reicht, ehe ich mich bei einer guten Stelle hinab hangle, fallen lasse und abrolle um mich nicht zu verletzen.

Unter mir war nichts weiter als fest getrampelte Erde, was auch die Geräusche von mir auf ein Minimum hielt.
Kurz schaue ich mich noch im Dunkeln um bevor ich mich vom Anwesen in geduckter Haltung entferne, bis ich mir sicher bin weit genug weg davon zu sein und mich wieder aufrichte um normal in Richtung Stadt zu laufen um auf dem schnellsten Weg zurück zur Taverne zu kommen.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....