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2 741

Freitag, 5. Juni 2020, 17:00

so verfliegt die Zeit... schneller als man ahnen konnte... brach die Mittagszeit an ... die Sonne stand nun genau am höchsten Punkt... so mit beschließt Rekla seine arbeit mal etwas ruhen zu lassen um sich auf den Weg zu machen.. wo sich Mia versteckt hat... er müsste schon etwas da bei Grinsen.. da dies im frühen Leben.. auch Rekla´s versteck war... wenn seine Brüder ihn geärgert haben... so wie seine Eltern immer etwas wollten ... dies war sein Punkt wo sich Rekla immer zurück zog.. nun war Mira dort.. was ihn etwas Grinsen lest... nach einigen Minuten erreicht er die Stelle und kniet sich nieder.

die kleine saß dort ... wie erwartet weint Sie immer noch... so mit lehnt er sich gegen den Eingang ... weißt du Mira ! Sie meint es doch nicht böse... Sie möchte dich nur in Sicherheit haben ! was ich nach vollziehen kann... Sie ist immer Unterwegs und wird wohl irgend wann nicht mehr zurück kehren ... doch dies ist der lauf der dinge... da mit du aber ein glückliches leben haben kannst... versucht Sie gerade alles für dich... verstehe dies ... irgend wann in ein paar Jahren wirst du es verstehen ! komm jetzt meine kleine.. wisch die tränen ab ... ich mach uns ein leckeres essen ! so stößt er sich ab und lief in die Küche ... um etwas leckeres her zu richten

ein paar Stunden sind noch mal vergangen bis sich Mira langsam aus ihren Versteck bewegt ... und schweigend sich an die Feuerstelle setzt... so mit reicht er ihr ein leckeres Mahl ... Sie nahm es entgegen und isst nun in ruhe.. keiner von beiden sagt nun ein Wort... was wohl auch besser ist gerade..
... Zorn ! ...

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  • »Fenrirswolf« ist weiblich

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2 742

Sonntag, 28. Juni 2020, 15:48

Nach einiger Zeit sehe ich bereits den Rauch aus dem krummen Schornstein über den Baumwipfeln und treibe mein Pferd an schneller zu gehen und nachdem wir um die letzte Kurve gegangen sind, kann ich nun auch das alte Steinhaus vom alten Alchemisten sehen.

Wie gestern auch schon, lasse ich Galpas vor dem kleinen Gartentor stehen und steige vom Sattel.
Eine Flasche Wein aus dem Rucksack genommen, gehe ich zur Tür und klopfe an die massive Holztür, mit einem Ohr lauschend ob ich Geräusche von drin vernehme.

Nach einigen Momenten, kann man dann doch das Knarren einiger Holzdielen hören bevor der Türgriff nach unten gedrückt wird und sich die Tür langsam öffnet.

So wie immer, steht der alte Mann mit der Pfeife im Mund vor mir und pafft an dieser. Sein Blick erhellt sich und ich lächle ihn müde an, dabei die Hand hebend in der ich die Flasche halte.

Hast du etwas Zeit?

Oh-ohoho, für dich immer Fenris.

Der Alchemist tretet bei Seite um mich hinein zu lassen und schaut noch zu meinem Pferd, der mit aufgestellten Ohren seinen Blick erwidert, ehe er mir folgt und die Tür hinter uns zu macht.

Im Inneren des Hauses war es noch genau so wie ich es in Erinnerung hatte.
Der Geruch von getrockneten und frischen Kräutern überwiegt, doch auch ein leichter Hauch von verdorrtem Fleisch und Blut hängt leicht in der Luft.
Überall waren hohe Regale im Lichtdurchfluteten Wohnzimmer, der auch einen offenen Kamin beherbergte, in denen etliche Gläser und Flaschen mit Zutaten stehen.

Bitte, setz dich., deutet der Mann schließlich zu einem der abgetragenen Sessel beim Fenster, in den ich mich anschließend nieder lasse. Ich hole uns noch zwei Gläser,...

Cicero schlürft durch einen kunstvoll gefertigten Torbogen in die Küche wo man gleich das Klirren von Glas hört.
Wieder zurück, stellt er die Gläser auf den niedrigen Holztisch und dreht den Korkenzieher in den Hals der Flasche, die ich ihm gleich gereicht habe.

Hast du das Mädchen gefunden, dass du gestern so eilig gesucht hast?

Ha,... ja,.... habe ich.


Unter den buschigen Augenbrauen fixieren mich die Augen des Alchemisten prüfend, ehe er wieder zum Wein schaut und den Korken heraus zieht.
... aber irgendetwas ist da noch.

Dem Mann entgeht nichts so schnell, auch nicht, dass mein Lächeln beinahe ganz verschwunden ist, als ich ihm geantwortet habe.
Etwas in seinen Bart murmelnd, füllt er unsere Gläser halb auf und setzt sich schließlich mir gegenüber in den anderen Sessel, die Flasche hinstellend und seine Pfeife richtend, während er mich weiter mustert.

Ich selbst betrachte nur das Licht, wie es durch das Rot des Weines fällt und an dessen Oberfläche glitzert.

Ja,..., fange ich schließlich nach einigen Sekunden an. Sie war bei deinem Bruder in den Ruinen,... allem Anschein nach gefällt ihr die Arbeit die du und er ausüben,... das Problem ist nur, Rekla ist nicht bereit das Gör als Lehrling zu nehmen.

Mein Blick ist ernst aber noch immer auf das Glas gerichtet, das ich schließlich hoch nehme und einen Schluck daraus trinke.

Cicero beobachtet mich, pafft an seiner Pfeife und zieht schließlich eine kleine Zündholzschachtel aus einer Tasche an seiner Robe um sie wieder richtig anzuzünden.

Den Geschmack in meinem Mund entfalten lassend, blicke ich dann doch zum alten Mann.
Und jetzt bin ich auf der Suche nach einem Alchemisten, der bereit ist, sie aufzunehmen. Mein eigentlicher Weg führt zurück nach Gondal um dort einen Alchemisten ausfindig zu machen, aber da ich diesen köstlichen Wein in einem Dorf, ungefähr eine halbe Stunde mit dem Pferd die Straße hinauf, entdeckt habe, wollte ich dir eine mit bringen um mich für die Hilfe gestern zu bedanken... und der alten Zeiten willen.

Abermals schaue ich den Wein an und nehme anschließend einen weiteren Schluck.

Der alte Mann indes lehnt sich nur gemütlich zurück, gibt ein "Hmhmhm,..." von sich und nimmt die Pfeife aus dem Mund um den Rauch auszuatmen und nun auch den Wein zu kosten.

Warum machst du es dir so unnötig kompliziert?

Etwas verwirrt schaue ich zu Cicero und runzle meine Stirn.
Einige Sekunden verstreichen, in denen ich auf keinen grünen Zweig komme mit meinen Gedanken und blinzle dann schließlich verwirrt.
Was meinst du?

Hmhmhm,... warum fragst du nicht einfach mich?, Cicero hebt seine buschigen Augenbrauen und ein breites Lächeln zeigt sich auf seinem runzligen Gesicht. Ich bin seit Jahrhunderten ein Meister in der Alchemie und gebe mein Wissen nicht weniger lange weiter., er nimmt einen weiteren Schluck und stellt das Glas ab. Und ein wenig Unterstützung mit dem Garten und Sammeln der Zutaten würde meinen alten Knochen sicherlich gut tun.

Etwas baff, da mir nie in den Sinn gekommen wäre, Cicero zu fragen, starre ich den alten Mann für einige Zeit an.
... Bist du sicher? Ich meine,... meinst du das ernst?

Mein Unglauben muss den Alchemisten wohl erheitern, denn abermals ist das helle "Hmhmhm." von ihm zu hören, während er gemütlich an seiner Pfeife pafft.
Selbstverständlich meine ich es ernst.

Ein ungläubiges, aber erfreutes, Lächeln breitet sich auf meinem Mund aus.
Ich werde dann wohl gleich zurück reiten und Mira bescheid geben.... sie wird sich sicherlich freuen, dass sie eventuell auch Rekla wieder sieht, wenn du sie mit einem Packet wieder zu ihm sendest....

Während ich das sage, stirbt mein Lächeln wieder ab und abermals schaut mich Cicero an.
Diesmal entgeht mir sein Blick nicht.
... insofern sie darüber hinweg kommt, dass ich sie "zurück lasse" oder ihrem Gefühl nach "abschiebe".

Auf auf seinem Gesicht ist kein Lächeln mehr zu sehen und nichts außer den Rauchfäden, die langsam in die Luft steigen, bewegt sich bei ihm. Erst nach guten zehn Sekunden, in denen er meinen Blick gemustert hat, zieht er wieder die alte Pfeife aus dem Mund.

Ich bin mir sicher, dass sie darüber hinweg kommen wird und es für sie im Moment schlimmer erscheint, als es in Wirklichkeit ist. Und selbst wenn sie nicht völlig darüber hinweg kommt, wird es für sie mit der Zeit einfacher werden. Das Mädchen ist immerhin noch ein kleines Kind. Selbstverständlich versteht sie es noch nicht ganz, dass sie hier besser aufgehoben ist als an deiner Seite, wenn du in alle Möglichen Ecken der Welt reißt um an diese exotischen Felle und Häute zu kommen., er zieht energisch an seiner Pfeife und schüttelt seinen Kopf. Viel zu gefährlich! Viel zu gefährlich!

Ein etwas trauriges Lächeln zeigt sich kurz in meinem Gesicht.
Ja,... die Felle und Häute,...

Cicero wusste nicht, dass mein Handel mit Fellen, Leder und Waffen aufgehört hat und ich wesentlich gefährlicheren Arbeiten nachgehe, aber dies war nicht relevant für das Gespräch, obwohl ich es ihm wahrheitsgemäß erzählen würde, sollte er mich jemals danach fragen.

Dann ist es beschlossene Sache, Cicero., ich hebe das Weinglas und der Alchemist tut es mir gleich. Ich werde Mira morgen am Vormittag vorbei bringen und am späteren Tag ihre Sachen, die noch in der Taverne in Gondal sind.

Sehr gut., fängt er an und trinkt ein wenig vom fruchtigen Wein. Ich werde dann gleich das Gästezimmer herrichten, damit die Kleine einen Platz zum schlafen und studieren hat., dabei leert er das Glas und steht auf, wobei ich es ihm gleich mache und dieses wieder abstelle.

Eine wohlige Wärme breitet sich in mir aus und ich bin unheimlich froh, dass Mira bei wem bleiben wird, den ich kenne und vertraue.
Ich reiche dem Mann meine Hand, die er sofort in die seine nimmt und ich nicke.

Danke, Cicero, ich weiß, dass sie hier gut aufgehoben sein wird.


Nachdem wir uns vorübergehend verabschiedet haben, und er sich für den Wein (der ihm anscheinend wirklich geschmeckt hat) bedankt hat, verlasse ich das Haus und gehe zu Galpas, der beim kleinen Fluss steht um etwas zu trinken.

Mit einem Pfiff, dreht sich der Hengst schließlich um und läuft gemächlich zu mir hin, wobei ich mich gleich auf seinen Rücken schwinge und wieder den Weg zurück reite, nicht ohne ihm noch eine Karotte gegeben zu haben.

Nach einiger Zeit schaue ich zum Himmel und sehe, dass es bereits wieder später Nachmittag ist und die Sonne beginnt, den Himmel zu verfärben.

Hm, ich werde wohl erst wieder bei Anbruch der Nacht in der Ruine ankommen,..., denke ich während Galpas im vollen Galopp der Straße entlang läuft.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

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2 743

Montag, 13. Juli 2020, 23:04

die Zeit zog nur so da von.. ohne dass beide ein Wort sprachen... Mira, legt sich dann in ihr Bett.. vor dem feuer... Sie schmollt immer noch von feinsten... doch Er sagt nichts und tut auch nichts.. weil Er selbst weis, dass jedes Wort von Mira wohl falsch verstanden wird.. da ist schweigen wohl doch der bessere Rat ... in dieser schweren Situation... so mit lest Er nun Mira allein zurück am Feuer..
... Zorn ! ...

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2 744

Freitag, 24. Juli 2020, 16:07

An sich kam ich gut und schnell voran,... bis ich ungefähr einen halben Kilometer vor der gespaltenen Eiche war und Galpas schlichtweg auf stur geschalten hat und mich dazu zwang vom Sattel zu steigen und den eigensinnigen Hengst an den Zügeln hinter mir her zu führen, wobei ich selbst dabei nur langsam voran kam da er sich mehr wie ein verdammter Hund, als ein braves Reittier verhielt und scheinbar alle Blumen und Grasbüschel beschnupperte um zu entscheiden ob nicht doch jener Büschel daneben besser schmeckt als der, den er vor dem Maul hatte.

Eine gefühlte, halbe Ewigkeit so verplempert, scheint mein Gaul dann doch wieder Lust zu haben weiter zu gehen, mit mir auf seinem Rücken.

Wie anfänglich bereits gedacht, ist die Sonne bereits untergegangen als ich hinter dem Wald ankomme und mein Pferd nun den etwas steilen Hügel erklimmen lasse.
Wie auch gestern, war das Licht von einem Lagerfeuer durch das löchrige Mauerwerk und den eingestürzten Wänden und Säulen zu sehen und wage es sogar, Galpas meine Fersen etwas fester in die Flanken zu treiben, was ihn von einem raschen Gang zu einem gemütlichen Gallop wechseln lässt.

Keine Minute später, kann man dann wieder die beschlagenen Hufen auf dem bemoosten Gestein hören und ich sehe gerade noch wie Rekla sich vom Feuer entfernt, und wohl zu seinem Nachtlager hin geht, während Mira alleine am Feuer sitzt.

Während mein vierbeiniger Freund langsam weiter in die Ruine geht, betrachte ich das Mädchen und ihren tief traurigen Blick vom Sattel aus.
Viele Gedanken gehen durch meinen Kopf, die von dunklen Erinnerungen verdrängt werden und von einer Spezifischen dominiert sind, als Galpas bei dem großen Steinquader vor dem Feuer stehen bleibt und ich von ihm rutsche.

Mira,..., meine ich während ich langsam zu ihr hin gehe und mich auf jenen Block müde niederlasse.


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2 745

Dienstag, 4. August 2020, 00:42

noch immer schmollend lag Sie unter ihre Decke... Sie hat das Pferd schon lange gehört und konnte sich sehr gut denken ... wer dort an kommt.. und so war dies auch ... als ihr Name ertönt ... über legt Sie hin und her... ob Sie Antwort gibt oder nicht... jedoch zieht Sie dann ihre Decke etwas runter.. so sah man ihr Haar ... und zog diese weiter runter.. bis man ihr trauriges Gesicht sah... so Blickt Sie auch Fenri an... was willst du ? kommt immer noch sauer und wütend zu gleich über ihre Lippen...
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2 746

Donnerstag, 20. August 2020, 13:56

Ich mustere ihr Gesicht wobei ich selber meine Mimik nicht verändere.

Ich habe jemanden gefunden, der bereit ist, dich als Lehrling der Alchemie aufzunehmen., meine Stimme lässt wissen, dass ich keine Diskussion diesbezüglich dulde.
Nachdem ich ihr das verkündet habe, lockert sich meine Haltung, was man auch im neuen, etwas sanfteren Ton hören kann als ich weiter spreche:

Es ist jemand den du bereits gesehen hast., kurz pausiere ich um Mira und ihre Gedanken abzuschätzen. Sein Name ist Cicero, der Bruder von Rekla und dir besser als den alten Mann bekannt, der den Auftrag am Schwarzen Brett in der Taverne angebracht hatte., wieder einen Moment der Ruhe um die Worte nachwirken zu lassen. Ich werde dich morgen nach dem Frühstück gleich zu ihm bringen und dann weiter reiten um deine Sachen zu holen.


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2 747

Montag, 7. September 2020, 11:50

schweigend hört Mira ihr zu... ihr gefiel dies nun wirklich nicht.. in ihren Augen wird Sie einfach nur ab geschoben... zu jemanden... so zieht Sie nun auch die Decke über ihren Kopf... dass Sie das nicht versteht.. muss Fenri auch etwas Bewusst sein ... jedoch kommt nur ein kleines verstehe über ihre Lippen.. was man kaum war nehmen kann.. da die Decke das meiste wohl etwas verschluckt an ihren Worten ... doch Mira weis dass sich gegen auf lehnen nichts bringt.. so mit Stimmt Sie dem einfach zu ... auch wen Sie es nicht möchte ...
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2 748

Donnerstag, 17. September 2020, 16:05

In ihrer leisen Stimme kann ich heraus hören, wie bezwungen sie sich fühlt und außer das Knistern des Lagerfeuers und dem Wind durch die Ruinen ist nichts zu hören.

Es vergehen mehrere Momente in denen ich das Kind unter ihrer Decke betrachte und schließlich meinen Kopf etwas senke, meine Augen schließe und tief durchatme, ehe ich aufstehe und mir ebenso einen guten Platz zum schlafen suche.

Meinen vorherigen Platz, oben unter dem steinernen Dach, abermals auserkoren, gehe ich zuerst zu Galpas, dem ich den Sattel und das Zaumzeug abnehme damit auch er es sich bequem für die Nacht machen kann. Und als das Zeug auf nahe liegenden Steinen abgelegt ist, erklimme ich die Mauer und mache es mir oben wieder gemütlich.

Mein Blick geht über die Landschaft hinweg zum Mond, der als eine Sichel am Firmament hängt, und dann hinab in die Ruinen, als ich Hufen auf dem verwitterten und zum Teil mit Moos bewachsenen Steinquadern höre.
Allem Anschein nach hat sich mein vierbeiniger Freund entschieden bei Mira zu liegen, die er zuvor noch mit der Schnauze anstupst und vorsichtig an ihrer Decke mit seinen Lippen zupft, dabei leise blubbert, bevor er sich dann langsam neben ihr nieder lässt und sich zum Schlafen zusammen kauert, nicht ohne noch einmal zum anderen Ausgang, den Rekla genommen hat, und dann zu mir hoch zu schauen.

Erst nachdem von Galpas keine Bewegungen mehr zu sehen sind, entscheide auch ich mich meine Augen zu schließen und das Traumland aufzusuchen.


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2 749

Dienstag, 29. September 2020, 02:01

die Nacht zieht über das Land.. alles wirkt ruhig .. dass was man hört ist wie der Wind durch die Bäume fährt ... und ein leises heulen durch die Ruine .. der Mond erhellt das Land ... so mit verging die Nacht im ruhigen ... am morgen begrüßt die Sonne den Mond.. bis der Mond langsam verschwand... und die Sonne den Horizont erstrahlen lest.. in einem wunder vollen Blau... man sah am diesen morgen, nicht mal eine Wolke am Himmel... da her zog noch leichter Nebel über das Land ...

Rekla ist schon früh wach gewesen ... er hat im Garten eine Kräuter gepflügt und diese zu einem Salat hin zu gefügt ... ein Salat mit viel Stärke für den Tag ... so mit macht er auch das essen am frühen morgen für sich und die zwei Besucher, wie er so schön sagt zu ihnen ... innerlich ....

so mit wird Mira von dem leckeren Duft des Essens geweckt .. und kommt so auch zu sich ... langsam erhebt öffnet Sie ihre Augen und streckt sich erst ein mal in ihrem so genannten " Bett " leicht verschlafen schaut Sie sich um und sah schon wie er isst ... doch für jeden ist eine leckere Schüssel fertig gemacht worden ... also stand Sie nun auf ... und verschwand kurz in einem kleinen Raum... wo Sie sich frisch macht.. für den heutigen Tag ... auch wenn Sie nicht möchte.. fügt Sie sich dem ... nach einer weile sitzt Sie am Feuer und nahm sich eine Schüssel ... die Sie aber schweigend isst ... Rekla ging aber wider in seinen Garten, die beiden werden schon den Weg ohne ihn finden ...
... Zorn ! ...

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2 750

Dienstag, 6. Oktober 2020, 18:02

Bereits mit den ersten Sonnenstrahlen die über das Land kommen, kann ich unten in der Ruine Bewegungen hören die, ohne meine Augen zu öffnen und meinem gemütlichen Dösen ein Ende setzen würden, nur von Rekla kommen können.

Mit einem Ohr lauschend, was sich unten abspielt, liege ich weiter gegen den angewinkelten Stein und erst als ich Mira höre, entscheide ich mich aufzustehen und mich an einem Fluss, der einen Katzensprung entfernt fließt, etwas frisch zu machen, weshalb ich etwas steif die Mauer hinab klettere und den Hügel hinab gehe.

Beim plätschernden Rinnsal angekommen, lege ich meinen Mantel bei Seite und tauche meine Hände in das kühle Nass. Dabei sehe ich auch, wie schmutzig ich schon wieder bin und nehme mir einige Minuten, in denen ich mir auch das Oberteil entledige, meinen Oberkörper und den Kopf so gründlich wie ohne Seife möglich wasche ehe ich mich mit Hilfe meiner Fähigkeiten etwas trockne und das löchrige Hemd wieder anziehe.

Mein nächster Weg führt mich zu Galpas, der schon fleißig am grasen ist.
Dem Hengst Sattel und Zaumzeug angezogen, überprüfe ich auch meinen Rucksack und ziehe etwaige lockere Riemen fest bevor ich wieder von der Wiese zurück gehe.

Als ich wieder in die Ruine komme, sitzt das Mädchen bereits bei der Feuerstelle und isst, während unser Gastgeber in seinem Garten beschäftigt ist.

Ohne mich hinzusetzen, bleibe ich bei ihr stehen und warte bis sie den letzten Schöpfer aufgegessen hat.

Schau, dass du deine ganzen Sachen mit nimmst, wir werden gleich aufbrechen. Vergiss dein Medaillon nicht.

Mir entgeht der Blick das Kindes natürlich nicht, aber versuche ich es mir nicht anmerken zu lassen während ich zur anderen Seite des Gebäudes hinaus gehe und meinen Mantel währenddessen anziehe.

Beim Zaun zum Garten des Alchemisten bleibe ich stehen, mir meine Kapuze richtend.

Danke für deine Gastfreundschaft, Rekla. Wir werden jetzt aufbrechen.

Kurz beobachte ich den Mann noch, doch drehe ich mich ebenso schnell wieder um und gehe zurück.
Mit einem Pfiff, signalisiere ich meinem vierbeinigen Freund, dass er kommen soll, was er auch gleich tut.
Ich nehme Galpas Zügel in die Linke und warte geduldig, bis Mira alles beisammen hat damit ich ihr gleich aufs Pferd helfen und los reiten kann.


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2 751

Sonntag, 25. Oktober 2020, 23:35

langsam setzt Sie sich in Bewegung .. doch ihr Gesicht schreibt Bände in diesem Moment ... so packt Sie auch in Zeitlupe ihre Sachen zusammen ... erst dann geht Sie ganz in ruhe zu Fenri.. schweigend lest Mira sich hoch helfen von ihr auf das Pferd... eine bedruckte Stimmung lag mehr als wie nur in der Luft...
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2 752

Mittwoch, 4. November 2020, 18:40

Nachdem auch ich ordentlich hinter dem Mädchen im Sattel sitze, lasse ich meine Augen noch einmal über das Lager und zu der Figur, die nach wie vor im Garten herum werkt, gleiten ehe ich die Zügel auf eine Seite ziehe und Galpas so zum wenden bringe.

Langsam trottet das Pferd über die bemoosten Steinblöcke in das saftige Gras wo es dann etwas schneller wird.

Selbstverständlich entgeht mir Miras Laune nicht, doch was könnte ich schon großartig dagegen tun außer es vielleicht noch schlimmer zu machen?
Stattdessen versuche ich wie immer hart zu bleiben und meine eigenen Gefühle zu verdrängen. Zumindest so lange, bis wir bei Ciceros Haus angekommen sind.

Der Weg hinab zum Waldesrand ist schnell hinter uns gebracht und Dank den von mir frei gelegten Pfad zwischen den Bäumen hindurch, kommen wir auch hier schnell voran.
Mein vierbeiniger Freund scheint eine gute Nachtruhe gehabt zu haben, denn er wird allem Anschein noch schneller, sodass wir bald schon im gestreckten Galopp durch den Wald preschen.

Während ich mich immer wieder etwas ducke um einigen niedrigen Ästen auszuweichen, frage ich mich, warum er es so eilig hat.
Die Antwort darauf, bekomme ich wenige Minuten später, als wir auf der anderen Seite hinaus kommen und er geradewegs zu einem Büschel Kräuter, die unter der gespaltenen Eiche wachsen, rennt und dort abrupt stehen bleibt.
Hätte ich nicht einen Arm um das Kind geschlungen und mich am Sattel fest gehalten, wären wir beide, oder zumindest ich, von diesem geflogen.

Mit einem verärgerten Gesichtsausdruck blicke ich auf den Hinterkopf des Hengstes und lasse Mira wieder los, die ich kurz mustere um zu sehen, ob alles in Ordnung ist.

Du blöder Gaul,....!, knurre ich laut genug zwischen meinen Zähnen hervor damit er mich hört, was ihn nur ein abfälliges Blubbern entlockt während er die saftigen Blätter frisst.

Da meine Geduld allerdings momentan etwas kurz angebunden ist, ziehe ich die Zügel ruckartig straff an was Galpas dazu zwingt, den Kopf zu heben.
Aus Erfahrung weiß ich, dass dies normalerweise zur Folge hat, dass er mich mit hohem Bogen vom Sattel wirft, allerdings bin ich mir sicher, dass er es nicht wagt, solange Mira ebenso in diesem sitzt, weshalb ich nur einen säuerlichen Blick von ihm einfange, es damit aber für den Moment erledigt ist, und wir weiter der Straße entlang in Richtung Gondal reiten


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2 753

Montag, 9. November 2020, 20:05

mit ein bedauern in der Augen.. schaut Mira dem ganzen nach ... und winkt noch leicht zu Rekla.. doch er nickt ihr nur schweigend zu ... so verblasst er nach einer weile in der ferne und vor ihnen lag der Dichte Wald... doch der Pfad ist recht frei... Mira´s Blick streift um her... der Wald hat sich in ein Buntes Blättermeer verwandelt ... alle möglichen Farben hingen an den Bäumen und lagen zu gleich auch schon verteilt über den Erdboden... die Sonne scheint durch den Bunten Wald... und so funkelt es nur so voller Farben ... es ist ein schöner Herbst an Blick ...

als jedoch das Pferd schneller wird, hält sich auch Mira nun etwas fest... Sie ist nicht wirklich ein Freund von Pferden ... Sie findet Pferde zwar Beeindruckend ... doch mehr auch nicht ... die Geschwindigkeit nahm mit einen schlag ab ... und Fenri hält Mira zu gleich fest und sich selbst... von Mira kam nur ein... wa-was war dass ? doch dann sah Mira was das Pferd tat und müsste dann etwas lachen ... da Fenri dass eigne Pferd nicht unter Kontrolle hat ... des wegen kicherte Mira nun etwas mehr als zu vor ...

nach einer so genannten kleinen Pause, zieht Fenri die Zügel an und es geht weiter... Mira´s lachen verstummte zu gleich... und Blickt nun doch seitlich zu Fenri rauf... doch sofort dreht Mira ihren Kopf wider nach vorne... schweigend ... es gab nicht´s zu sagen ... egal was Sie sagen würde... es würde an dem hier eh nichts ändern...

die Landschaft zieht an ihnen vorbei... so lag der Wald nun schon ein gutes Stück hinter ihnen ... vor ihnen der Weg der zu diesem kleinen Dorf führt... aber dies mal ist etwas mehr los auf den Wegen... viele Beladene Kutschen ... die Unterschiedliche Ladungen haben... so mit sind Sie gezwungen ab und an mal ein paar Kutschen zu über holen ... doch all dies ging reibungslos ... Mira wüsste dass es nicht mehr so lange dauern wird in dem Dorf zu sein.... um so bedrückter wird Sie ... am liebsten würde Sie von dem Pferd springen und Weg rennen... nur um Fenri von dem ganzen Abzuhalten was Sie vor hat.. doch auch Mira weis, dass dies Sinnlos ist.... so bleibt Sie ruhig und Wortlos dort sitzen ...
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2 754

Gestern, 15:52

Nachdem Galpas seine Wut anderswo auslassen muss, kommen wir schneller voran als ich erwartet hatte weshalb wir das Dorf, von dem aus Ciceros Haus nur einen Steinwurf entfernt liegt, ziemlich rasch erreicht haben, jedoch an diesem vorbei reiten da ich nichts mehr brauche.

Wie erwartet, kommen wir in einigen wenigen Minuten zu dem Haus, das von außen wesentlich kleiner wirkt als im Inneren, und ziehe an den Zügeln sodass mein Pferd langsamer wird und schließlich wieder vor dem Zaun stehen bleibt.

Ohne zu zögern, gleite ich vom Sattel hinab und helfe Mira ebenfalls vom Rücken meines vierbeinigen Freundes und nehme das Kind bei der Hand.
Gemeinsam gehen wir über die großen runden Steinplatten zur Tür an die ich fest klopfe.
Einige Momente verstreichen als man hinter der dicken, mit Metall beschlagenen Holztür jemanden herbei kommen hört und die Tür aufmachen sieht.

Mit einem erfreuten Lächeln steht der bärtige alte Mann im Türrahmen und nickt mir zu ehe er sich an Mira wendet.

Du bist dann wohl mein neuer Lehrling,..., Cicero richtet sich wieder auf und tretet bei Seite. Kommt erst einmal herein, kein Grund hier draußen stehen zu bleiben.

Wie uns geheißen, gehen wir hinein während der Alchemist die Tür wieder zu macht und uns anschließend in einen, mit einem schimmernden Perlenvorhang abgetrennten, Raum bringt der von farbenfrohem Licht, das durch ein großes Buntglas scheint, durchflutet ist und auf mehrere bequeme Sofas, gepolsterte Hocker und mit Fell ausgelegten Sesseln fällt.
Mitten drin war ein runder Tisch auf dem bereits Becher aus transparenter Jade und eine Jade-Kanne auf einem Teekessel-Wärmer steht und den lieblichen Duft von Jasmin-Tee verbreitet.

Setzt euch, setzt euch! Sucht euch einen bequemen Platz aus.

Und wie auch zuvor, tun wir wie geheißen und ich führe das Mädchen vor mir hin, sodass ich sie los lassen und mit ihr weiter hinein gehen kann.

Das ist Mira,... ich kann dir nicht genug danken Cicero. Ich wüsste sie in keiner besseren Obhut als in deiner., sage ich, noch ehe ich mich wirklich hingesetzt habe.


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