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Tinkerbell

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Gilde: Kinder des Teufels

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421

Dienstag, 20. August 2019, 11:31

Aus Dunkelheit und Eis - Das Erwachen

Von Gena Showalter
„Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag.“
Charlie Chaplin

Riya

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422

Mittwoch, 21. August 2019, 10:26

Aufgrund einer Empfehlung von Stephen King dachte ich mir, ich lese mal "Lieblingskind" von Tudor, C.J.

der Klappentext verspricht Spannendes, das Cover ist recht ansprechend, zugegebenermaßen flüssig zu lesen, aber nach Seite 97 hab ich aufgehört zu lesen. bis dahin hatte ich eine langweilige Kopie von Friedhof der Kuscheltiere in der Hand. Irgendwie gehts auch nicht so recht voran mit der Story und das, was ich da zu lesen bekommen habe, ist absurd, unüberzeugend, durcheinander und überhaupt nicht glaubwürdig..


nur gut, dass das Buch nicht meines ist und ich es zurückgeben konnte.
Eener alleene is nich scheene.
Eeene alleene is ooch nich scheene.
aber Eener und Eene...
und dann alleene,
das is scheene!

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423

Montag, 2. September 2019, 22:33

Cixin Lio, Jenseits der Zeit

Science-Fiction
Stephen King... mein lieblingsautor
Jammern is nich

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »tussijäger« (2. September 2019, 23:41)


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424

Donnerstag, 17. September 2020, 22:35

Heiko Thieß
Dicke Eier

425

Sonntag, 27. September 2020, 22:38

Abgründig
von David L. Lindsey


426

Sonntag, 25. Oktober 2020, 21:13

Du bist das Böse
von Roberto Costantini


427

Donnerstag, 19. November 2020, 20:24

Sara
von Stephen King

Um was es geht in diesem Buch...

Seit dem Tod seiner Frau bringt der Bestsellerautor Michael Noonan keine Zeile mehr aufs Papier. Da er in seinen Träumen immer wieder sein Sommerhaus in Maine sieht, zieht er sich dorthin zurück, um die Schreibblockade endlich zu überwinden. Doch auf dem Haus liegt ein Fluch. Wird auch Michael in den Bann des Bösen geraten?


428

Samstag, 12. Dezember 2020, 21:14

Das Meer der tausend Seelen
von Carrie Ryan


Kurzer Inhalt

Die junge Gabry lebt mit ihrer Mutter Mary in Vista, einer der wenigen geschützten Zonen des Protektorats. Für die Bewohner von Vista gibt es nur eine Regel: Verlasse niemals die schützenden Mauern der Stadt! Denn draußen warten die Mudo, deren unstillbarer Hunger tödlich ist. Als Gabry, ihre große Liebe Catcher und seine Schwester Cira eines Abends dieses Gebot missachten, kommt es zur Katastrophe...


Das Buch ist flüssig zu lesen und spannend. Man wartet auf die nächste Seite, was weiter geschieht. Es ist empfehlenswert und ein schönes Geschenk nicht nur zu Weihnachten.


Riya

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429

Mittwoch, 16. Dezember 2020, 11:07

Timo Reuter "Warten, eine verlernte Kunst"


Er plädiert in seinem Buch für einen bewussteren Umgang mit unverplanter Zeit, in der es in der heutigen Zeit schon ein Privileg ist, einfach mal nichts zu tun.



Sehr viele Quellen der europäischen Literaturgeschichte stellen die Entstehung unseres modernen Zeitgefühls dar.
In ihrem Wörterbuch schrieben dem „Warten“ die Gebrüder Grimm eine heute fast vergessene Bedeutung zu: Es hieß damals zum Beispiel auch aufzupassen, wir kennen das heute noch vom „Wärter“. Es bedeutete damals aber auch „zu dienen“, ebenso „zu pflegen“. Das Interessante ist, früher hat man auch Menschen „gewartet“, heutzutage warten wir nur noch Maschinen.

Immer mehr erfasst unser Leben das Diktat nach der Uhr, was inzwischen so weit geht, dass wir durch soziale Netzwerke nur noch den „Sofortismus“ leben, sofort das Handy zucken zu müssen, sofort muss der Bus kommen, sonst sind wir verärgert, sofort muss alles erledigt werden, was wir uns vornehmen. Dass wir uns auch mal Zeit bei dieser vorgegebenen Taktung nehmen sollten oder auch mal etwas ganz sein lassen könnten, darauf kommt fast niemand mehr.

430

Donnerstag, 7. Januar 2021, 22:19

Die Insel unter dem Meer von Isabel Allende

Inhalt:

Ein schillernder, dramatischer Bilderbogen um eine starke Frau, die alles riskiert und sich bedingungslos ihre Freiheit erkämpft. Vor dem Hintergrund der historischen Sklavenaufstände in der Karibik schildert die berühmte zeitgenössische Autorin Isabel Allende das packende Schicksal der Mulattin Zarité. Als junges Mädchen wird sie an einen weißen Plantagenbestizer verkauft. Und so beginnt ihr Leben als Sklavin fernab von Freiheit und Glück. Doch das will sie sich nicht gefallen lassen! Denn Zarité wird ihren ganz eigenen Weg finden, um endlich die Freiheit zu erlangen. Oder?






431

Samstag, 23. Januar 2021, 21:01

George Orwell - 1984

Mein aktuelles Buch - Kurzinhalt


Im April des Jahres 1984 führt Winston Smith ein ödes und tristes Leben in London, einer düsteren Stadt im totalitären Staate Ozeanien, in der alle permanent vom Großen Bruder beobachtet und jeder Schritt und jedes Wort von der Gedankenpolizei überwacht werden. Winston, ein Mitglied der äußeren Partei, verbringt seine Tage damit, im Ministerium für Wahrheit die Geschichte so umzuschreiben, wie es die Regierung verfügt. Äußerlich angepasst, brodelt in ihm ein tiefer Hass gegen die Partei und das Regime, weil die Kluft zwischen der Propaganda, die er tagtäglich verfassen muss, und Realität, die er erlebt, zu groß ist. Ist er der einzige Mensch in diesem Staat, dessen Gedächtnis noch funktioniert und der bemerkt, dass die Partei alles zu ihren Gunsten manipuliert? Als er in Julia nicht nur seine große Liebe, sondern auch eine Gleichgesinnte findet, fasst er den Mut, mit ihr gemeinsam der geheimen Organisation der Bruderschaft beizutreten, die sich der Zerstörung der Partei verschrieben hat. Aber das stets wachsame System duldet keine Opposition, und auch an vermeintlich sicheren Orten lauert die totale Überwachung. Wird ihm die Gehirnwäsche oder gar die Vaporisierung drohen, die der Große Bruder für Andersdenkende und Regimegegner bereithält?


George Orwells Dystopie 1984 hat auch über 70 Jahre nach ihrer Erstveröffentlichung nichts von ihrer Brisanz und Aktualität verloren. Seine albtraumhafte Vision des totalitären Überwachungsstaats Ozeanien, in dem die Menschen unter ständiger Überwachung durch eine allwissende Regierung leben, ist heute relevanter denn eh und je.






432

Dienstag, 23. Februar 2021, 20:46

John le Carre, der heimliche Gefährte
Winter is Here

  • »Tecumapease« ist weiblich

Gilde: Nez Perce

Wohnort: drittes Tippi von links

Beruf: Mädchen für alles ,-)

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433

Dienstag, 23. Februar 2021, 21:24


„Wie glücklich bin ich? Das ist für uns die wichtigste Frage im Leben.
Für einen Indianer hängt der Erfolg nicht davon ab, wieviel er verdient oder welche gesellschaftliche Stellung er einnimmt,
sondern einzig und allein davon, wie glücklich er ist.“
(Beryl Blue Spruce )




434

Samstag, 6. März 2021, 23:13

Dornenthron von Boris Koch

Inhaltsangabe zu "Dornenthron"

Um einen Tyrannen zu stürzen, folgen sie einem alten Märchen.
»Dornenthron« ist eine düstere Neuinterpretation des geliebten Märchens "Dornröschen": Boris Koch erzählt sprachgewaltig, atmosphärisch und fesselnd.

Das Königreich Lathien, einst Teil eines mächtigen Kaiserreichs, wird von Dürre und König Tiban beherrscht, einem grausamen Tyrannen. Die Menschen hungern, Räuberbanden ziehen durch das Land, Kinder werden verstoßen und Rebellion liegt in der Luft.
Ukalion, der illegitime Bastard des Königs, möchte seinen verhassten Vater stürzen und begibt sich in die ehemalige Kaiserstadt Ycena. Einst war sie prunkvoll und voller Leben, nun stehen nur noch von alter Hexerei verseuchte Ruinen – und der alptraumhafte Palast. In ihm soll noch immer die Kaiserstochter schlafen, seit sie vor 600 Jahren vom Zirkel der 13 Zauberinnen in einen ewigen Dornröschenschlaf versetzt wurde. Den Legenden zufolge wird ihr Retter die dreizehn Königreiche wieder vereinen und Kaiser werden.


Auch Tyra, die ehemalige Duftfinderin, hat die Fährte aufgenommen. Sie jagt den rätselhaften Mann, der ihren Sohn entführt hat und allem Anschein nach ein Hexer ist – oder etwas noch Schlimmeres. Welche Pläne hat er mit dem kleinen Jungen? Und Tyras Kind ist nicht das einzige, das er in seine Gewalt bringt …