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1 421

Montag, 19. Juli 2021, 19:13

Luzifer.

Wie vom Donner gerührt bleibe ich stehen.
Ich muss mich leicht drehen, da ich schon fast an Ihm vorbeigeielt war.

Ich hab doich überall gesucht, weil ich bei Hidalgo helfen wollte .
Im Unterrichtsraum warst du nicht und so bin ich zurück und mir war dann eingefallen das ich noch packen muss und...


Versuche ich alles irgendwie in eine Ausführung zu umschreiben.
Ich war noch immer hin und her gerissen zwischen, Rainer und Hidalgo und dem Packen und Luzifer nicht findend.
Eine umschließende Geste lässt mich doch etwas zerrissen wirken, genauso wie nach dem Und , das einfach in der Luft hängen bleibt.
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  • »Luzifer« ist männlich

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1 422

Dienstag, 20. Juli 2021, 19:20

Ich hebe beide Augenbrauen als Charlotte mir am liebsten alles gleichzeitig erklären will, jedoch lasse ich sie einfach weiter hektisch sprechen bis sie keine Luft mehr in den Lungen hatte und auf meinem Gesicht ein Lächeln aufgetaucht ist.

Meine Hände weiterhin hinter meinem Rücken gefaltet, betrachte ich meinen Schützling.
Du kannst dir ruhig Zeit lassen Charlotte. Ich muss mich entschuldigen. Ich habe versäumt dir mitzuteilen, dass wir heute keinen Unterricht haben werden, angesichts deiner Abreise und meinen Umständen.
, kurz wende ich meinen Blick von der lieblichen jungen Frau zu jener Richtung in der die Pferdeställe liegen.
Es ist gerade einmal 7:40 Uhr. Du kannst gerne deinem Pferd helfen, bei was auch immer es ist wo er Hilfe benötigt und hast dann noch immer genügend Zeit deine Sachen zu packen.
, mein Blick wandert zurück zu Charlotte.
Die Kutsche wird um 16 Uhr bereit stehen und dich direkt zum Schloss in Abral bringen. Du würdest um zirka 18 Uhr dort sein.
, mein Lächeln wird breiter.
Oder ist dir 16 Uhr zu knapp?

1 423

Mittwoch, 21. Juli 2021, 17:59

Ich höre Luzifer zu und kann kaum glauben, das genügend Zeit war.
Mit einer Stürmischen Umarmung und einem...

Danke, danke ,danke...

Bin ich schon auf dem Abastz umkegehrt.

Nein, das reicht völlig.

Rufe ich noch und sause zurück zu meinem geliebten Hidalgo.
Die Ettickete hatte ich in dem Moment nicht im Kopf und auch nicht die Frage, ob ich von Luzifer noch Abschied nehmen könne.
Mein alter Freund füllte meinen gesammten Geist und ich dachte nur daran,Rainer helfen zu können, die Ölige Farbe von eben jenen zu entfernen und dem Jungen Mann meinen Mustang zu zeigen.
Langsam trete ich in die Stallung, wo Rainer schon eifrig dabei war Hidalgo einzuseifen.

Ich habe Luzifer gefunden, er hat mir erlaubt dir zu helfen.
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  • »Fenrirswolf« ist weiblich

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1 424

Donnerstag, 22. Juli 2021, 16:37

Reiner schaut der Frau noch hinterher während er schon dabei war sich seine Hände halbwegs sauber zu wischen um in einen der Vorratskästen nach genügend Seife zu suchen die für ein ganzes Pferd ausreicht.

Nach einer kurzen Zeit wird er fündig und zieht den schweren Holzkasten vom unteren Regal heraus in dem Schmierseife gelagert wird mit dem man eigentlich den groben Schmutz von Leder und Metall entfernt, doch da die Tarnfarbe von Anuruyn scheinbar überall auf dem Fell war, wollte er die Arbeit nur einmal machen.

Der Mann geht in die Hocke und hebt kurzerhand den gewachsten Holzdeckel um sich den Inhalt anzuschauen.
Die Kiste war schon lange nicht mehr voll aber da man von dem Zeug so wenig braucht, haltet so eine große Kiste schier ewig.
Sein Kopf geht zum Kasten und er schaut nach, ob er auf die Schnelle einen Behälter findet in dem er etwas hinein geben kann und wird schließlich nach einigen Augenblicken fündig.

Sofort schnappt sich Reiner den alten großen Holzbecher und taucht seine Rechte ohne zu zögern in die geblich-transparente, semi-feste Substanz um einen ordentlichen Klecks nach dem anderen hinein zu geben, bis er schließlich bis zum Rand gefüllt war.

Den Becher in einem höheren Regal abgestellt, den Rest auf seiner Hand an der Kante so gut es geht abgestreift, verschließt und verstaut er wieder die Kiste und macht auch den Schrank zu, nachdem er sich die Seife wieder genommen hat.

Da das Zeug so aggressiv war und, das wusste er, das Fell matt und trocken zurücklassen wird, geht der Bote zu einem anderen Kasten, noch während er sich die glitschige Hand an einem Tuch an seinem Gürtel abwischt, und sucht nach einem der Balsame, bestehend aus diversen Ölen, verschiedenen Pflanzenbutter und Extrakten von Früchten und Blüten, der nicht nur das Fell unglaublich glänzend und geschmeidig zurück lässt, sondern auch die Haut darunter pflegt und sie vor dem Austrocknen (und ungebetenen Insekten) schützt.

Dieser Balsam wurde von den Pflegern und Kurieren mit Hilfe von Anuruyn und Veldrin aus lokalen Rohstoffen erschaffen, sodass sie immer neuen machen können, ohne Angst haben zu müssen, eine Ressource endgültig aufgebraucht zu haben oder auf Zutaten warten müssen, weil sie von weit weg kommen.

Während also Charlotte nach wie vor auf der Suche nach Luzifer ist, hat Reiner Hidalgo schon nach draußen zu einem speziellen Platz gebracht, wo es Möglichkeiten gibt die Tiere anzubinden und ordentlich zu waschen.
Der Bereich hatte raue, flache Steinplatten verlegt sodass weder Tier noch Person ausrutschten, selbst wenn alle Plätze belegt sind und jeder den Wasserschlauch gleichzeitig laufen hat.

Selbstverständlich war Galpas nicht weit. Gerade im Gegenteil.
Sein vierbeiniger Freund bleibt die ganze Zeit vor Hidalgo stehen, wohl um ihm seine Unruhe, dass Charlotte so plötzlich verschwunden ist, zu nehmen.

Als die junge Frau dann also, hoch erfreut allem Anschein nach, zurück gelaufen kommt, hatte er ihren Hengst bereits einmal mit Wasser "angefeuchtet" und war schon dabei die Schmierseife ordentlich in das Fell einzuarbeiten, was ihn mit einem gräulichen Schaum bedeckt lässt.

Damit sein Hemd nicht schmutzig wird, hat er es kurzerhand ausgezogen und auf einen Zaunpfosten gehängt und seine Arbeit in seinem schwarzen Unterhemd erledigen kann.

Nachdem er Charlottes Worte gehört hat, muss er breit grinsen und schaut kurz zu ihr.

Sehr gut! Dann würde ich vorschlagen, dass Ihr Euch ein altes Oberteil oder so etwas anzieht und mit der anderen Seite beginnt.

Kurz erklärt Rainer der Frau noch wo sie alles findet, nur um sich gleich wieder Hidalgo zu widmen.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

1 425

Donnerstag, 22. Juli 2021, 19:33

Mit einem breiten Lächeln gehe ich mir das Alte hemd in einem kleinen Raum anzeihen, das andere ziehe ich vorher aus.
Nachdem ich , nun mehr wie ein Stallmädchen, zu Rainer trete , nehme ich mir eine Handvoll Seife und massiere sie in das Fell.

Na mal sehen, wie Oft wir das machen müssen, bis sein Fell wieder weiß Braun ist, statt Schwarz gefleckt.

Kicher ich und Hidalgo stößt seine Nase an meinen Arm.
Ich schaue Galpas an.

Danke das du uns Gesellschaft leistet, er hatte schon lange keinen Freund mehr.
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1 426

Sonntag, 1. August 2021, 21:29

Es brauchte eine gefühlte Ewigkeit als sie Charlottes Pferd endlich voll eingeschäumt hatten.

Zwischen dem Einschäumen, hat Reiner etwas Wasser auf die bereits eingeschäumten Stellen gegeben, damit die Seife nicht austrocknet und somit nicht schwerer zum entfernen sein wird, und geht nun zum Schlauch den er voll vom Hacken nimmt und ihn zwischen Hidalgo und Galpas, der sich vor dem Neuankömmling aufs Gras gelegt hat, zieht um auch überall hin zu kommen.
Der Aufsatz war eine Brause bei der man verschiedene Stufen einstellen kann den sich der Mann anschaut um ihn auf die Standardstufe zu drehen, ehe er das Wasser aufdreht und schaut, wie stark der Druck ist.

Ein wenig an den verschiedenen Ventilen herum gedreht, kommt schließlich ein nicht all zu fester Strahl heraus und er geht schließlich wieder zurück um die Seite abzuspülen bei der sie angefangen haben und sorgfältig mit der freien Hand über das Fell gleitet, damit auch garantiert die ganze Seife draußen ist.

Reiner schaut über Hidalgos Körper und seufzt auf, ehe er sich an die junge Frau richtet.

Während der Balsam einwirkt, werden wir uns um Mähne und Schweif kümmern. Ich glaube zwar nicht, dass die viel mit Farbe vollgeschmiert wurden, aber wenn wir schon dabei sind, können wir das auch gleich machen.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

1 427

Samstag, 7. August 2021, 14:24

Ja. Da hast du recht.
Ich glaube auch das ihm die Zuwendung ganz gut tut.


Mit einem Lächeln tätschel ich sanft den Nassen Hals und beginne dann damit vorsichtig die Mähne einzuseifen.
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1 428

Dienstag, 10. August 2021, 19:29

Da Charlotte doch schon das raue Haar des Hengstes beginnt einzuseifen, schnappt sich Reiner den schlauch und dreht den Ring am Kopf ein wenig, sodass stärkere dünne Strahlen aus den kleinen, überall am Kopf befindlichen, Düsen kommen und garantiert die ganze Seife auch in den tieferen Schichten entfernt.

Da die Arbeit selbstverständlich länger dauert, und man den Balsam am besten einarbeitet während das Fell noch auf der nassen Seite ist, wendet sich der Mann wieder an die junge von Dering:

In dem Eimer da drüben, er deutet mit dem Kinn in jene Richtung wo dieser stand, ist eine feste Creme. Wenn du die ins feuchte Fell einarbeitest, wird sie geschmeidiger und lässt sich sehr leicht einmassieren. Mit einer Hand voll kommst du ziemlich weit, sollte also für beinahe eine ganze Seite reichen.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

1 429

Freitag, 13. August 2021, 20:55

Ich schau auf die Stelle die der Mann mir weist und nicke.
Vorsichtig nehme ich etwas davon und beginne damit es einzu reiben.

Ist das richtig so?


Frage ich , total verschwitzt, nass und nicht gerade sauber.
Dafür sah Hidalgo immer mehr wie er selber aus und er genoß es sichtlich, mit halbgeschlossenen Augen.
Nur seine Ohren spielten hin und her.
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1 430

Dienstag, 17. August 2021, 22:33

Mit einem schmerzerfüllten Ächzen lasst Reiner seine Arme hängen und schaut sich die frisch abgespülte Hälfte an ehe er zu Charlotte nickt.

Ja, das passt so. Massiere es richtig ins Fell. Lieber einmal zu viel als zu wenig. Nicht, dass dein Freund juckende Haut bekommt.

Den Schlauch vorübergehend einfach auf den Boden gelegt, geht nun auch er zu dem Behälter um den Rest des Tieres mit dem Balsam einzureiben, wobei er gleich bei der Mähne beginnt und sich nach und nach über Hidalgos Hals weiter hinab arbeitet.

Als schlussendlich auch das letzte bisschen Fell, Mähne und Schweif in dem wohlriechenden Zeug getränkt ist, geht Reiner einige Schritte zurück und wischt sich mit dem Armgelenk den Schweiß von der Stirn ehe er den Schlauch wieder aufklaubt und sich die Hände wäscht, dabei zu Charlotte schaut und ihr mit diesem deutet her zu kommen, damit auch sie sich abwaschen kann.

Wir lassen den Balsam noch zirka 15 Minuten wirken, dann können wir ihn ausspülen und sind dann endlich fertig.

Kurz schaut der junge Mann auf eine alte Uhr, die über dem Tor hängt und 09:30 Uhr zeigt.


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1 431

Donnerstag, 26. August 2021, 15:38

Ich sitze in einem Sessel und halte meinen Kopf gegen meine linken Finger, während ich die ganzen Karten, Notizzettel und Berichte mit dem freien Auge begutachte, wobei Rhais, seine Hände hinter seinem Rücken gefaltet, hinter dem Tisch steht und mich geduldig abwartend anschaut.

An meiner Mimik kann man es sehr gut sehen, dass ich alles andere als begeistert von der Tatsache bin, dass meine Vermutungen den Hochelfen gegenüber, dass sie sich gen Osten ausbreiten, korrekt waren.

Mit ruhigem, aber festem, Atem, richte ich meine orange Iris zum General der meinem kalten Blick ohne zu blinzeln stand haltet.
Eure Hoheit, laut unseren Augen sind bereits zwei Thalmor-Agenten in Hammerfall stationiert, ein Waldelf und ein Mensch. Und, natürlich der Hochelfische Gelehrte in Fräulein von Derings Heimat,...

Mein Blick sinkt zurück auf die Karte unseres Kontinents und ich lasse diesen zwischen Hammerfall und Enjorran gleiten, ehe ich meine Lider schließe und hörbar durchatme.
Ich lasse meinen Arm auf die gepolsterte Lehne sinken und schaue wieder zu dem Mann.
Schicke drei der besten Augen nach Hammerfall. Ich will genau wissen warum sie an Hammerfall interessiert sind.
, mich langsam aus dem Sessel erhebend, schaue ich zurück zur Landkarte.
Um den Altmer in Orilon Glenn werde ich mich selbst kümmern, sobald wir unsere Aufgabe in Silvenar erledigt haben.
, mein Blick geht wieder zu Rhais,
dennoch will ich, dass du zwei Augen dort hin schickst und diesen "Gelehrten" in der Zwischenzeit beobachtest.
, meine Stimmung wird aufgebrachter.
Und wenn ich wieder zurück bin, will ich wissen wann er aufsteht, ich will wissen wann er isst, ich will wissen WAS er isst, ich will wissen wann er zum Abort geht und ich will wissen wie viele Bürstenstriche er für sein Haar macht, und wenn er kein Haar hat, wie oft er sich seine Glatze poliert!
Ich habe mich auf den Tisch gestützt (was nur geht weil ich mir einen Schemel herbei beschworen habe um während der Lagebesprechung ungehindert auf die Karte schauen zu können) und lasse meinen rechten Zeigefinger auf diesen nach jeder Anforderung nieder sausen, was immer einen dumpfes Geräusch macht.

Da ich merke, dass ich ziemlich aufgewühlt bin, richte ich mich auf und atme noch einmal durch um mich zu beruhigen.
Rhais indes strafft seine Haltung und nickt.
Jawohl, Mylord!

Matt nickend, drehe ich mich schließlich um und verlasse das große Büro des Generals.

Langsam gehe ich durch die Flure.
Ich fühle mich noch ausgelaugter als zuvor, obgleich ich damit gerechnet habe, und meine Stimmung ist im Keller.
Müde ziehe ich meine Taschenuhr aus der Weste und öffne den Deckel. Es war 09:30.

Vielleicht sollte ich mich noch bezüglich Charlottes Wohlergehen erkunden ehe ich unter die Bettdecken krieche.

1 432

Sonntag, 29. August 2021, 19:59

Die Arbeit war schwer gewesen, doch war es wichtig die Paste aus dem Fell zu holen.
Als Reiner sich aufrichtet , tu ich es ihm gleich und seufze einen Moment auf.
Doch helfe ic ihm gleich wieder auch noch den rest des Tieres einzureiben.
Das fertige werk betrachtend , gehe ich einige schritte zurück.

Uff..

Ich wasche mir die Hände und lächele Hidalgo liebevoll an, wärend ich sich an den Rand auf einen Heuballen setzte.

In Ordnung, sag nur bescheid, wenn es soweit ist.

Kaum gesagt fallen mir die Augen zu, ob der ungewohnten Arbeit.
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1 433

Mittwoch, 1. September 2021, 17:18

Müde, fast schlafwandlerisch, tragen mich meine Beine über den Kies, vorüber an Werkstatt, Schmiede, vorbei an den Stufen hinab zum großen Garten, in Richtung Pferdeställe.

Die Sonne scheint und reizt meine durch Erschöpfung empfindlichen Augen, was mich dazu zwingt, diese immer wieder zu schließen.
Und beim nächsten Mal als ich die trägen Lider wieder öffne, erblicke ich Charlotte von der Ferne aus, wie sie an einem Heuballen hinter ihrem geliebten Pferd lehnt.

Ich bleibe stehen und betrachte die junge Frau stumm.
Dabei realisiere ich gar nicht, wie sich ein Lächeln auf meinen Lippen ausbreitet.

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1 434

Freitag, 3. September 2021, 19:24

Während sich Reiner das Chaos der Arbeit anschaut, nickt er zu Charlottes Worten und beginnt langsam die Tiegel und Eimer zusammen zu räumen, dabei der Frau deutend, dass sie sich ruhig entspannen soll.

Wird nicht lange dauern., gibt er nur als kurze Erklärung mit einem lächeln von sich.

Dabei sieht er den "Neuankömmling" ein paar Meter hinter seiner temporären Gehilfin nicht, auch nicht, als er sich eines der, aus alten Hemden bestehenden, Tücher über die Schulter wirft und mit dem Zeug hinein in den Stall geht um dort bei einem Waschbecken alles ordentlich zu waschen, bevor er es verräumen würde.


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