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Samy Normel

SpammPaar 2014

  • »Samy Normel« ist der Autor dieses Themas

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Samstag, 24. Juli 2021, 08:22

Input is in, Output is out.
Der Verstand ist die Wirklichkeit und die kann sich ändern, weil es der Verstand kann.
Glaube nicht alles, was du weißt.
Wenn nicht des Menschen, so ist auch der Teufel ein Geschöpf Gottes.
Einen Tyrannen hassen kann der niederste. Die Tyrannei ansich verabscheuen ist edel und groß.
Brichst du den Stab über einen Menschen, kann ein Splitter in dein Auge gehen.
Hilfe zur Selbsthilfe, statt soziale Ohrfeige. Hilf anderen besser zu werden.
Nur die Sticheleien von Näherinnen sind produktiv.
Pessimisten stimmt besonders pessimistisch, daß sich ihr Optimismus in Sachen Pessimismus nicht immer bewahrheitet.
Übrigens passiert erst was, nachdem etwas passiert ist.
Erinnerungen geben eingebildeten Halt – in der Vergangenheit.
Wer über Leichen geht, sollte nicht verdammungswürdiger sein, als jener, der über Lebende geht.
Auch eine Nacht kann viel zu tage fördern.
Wie oft stehe ich vor meiner Tür und will mich einfach nicht reinlassen.
Wer keine Grenzen überschreitet, kommt nie weit.
Auf der Suche nach Worten findet man oftmals ganze Sätze.


Magst du zu den Alten halten
oder Altes neu gestalten,
mein's nur treu und laß Gott walten.

Korrigiere nicht einen Dummkopf, oder er wird dich hassen.
Korrigiere einen weisen Menschen und er wird dich willkommen heißen.

Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »Samy Normel« (24. Juli 2021, 08:40)


Samy Normel

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82

Samstag, 24. Juli 2021, 22:19

Au,

abgeleitet vom germanischen ahwõ, Bezeichnung für ‚Gewässer, Fluss‘.
Damals war die Au also Eins mit dem Flußlauf.
Zumindest hatten die dummen Menschen damals die feuchte Niederung so fehlgedeutet.
Denn welcher halbwegs gescheite baut denn schon sein Heim in einen Flußlauf(reguläres Überflutungsgebiet)
und rodet dafür den Auenwald, der eine natürliche Rückhaltefunktion bildet.
Natürlich der, der Die Au(Gewässer, Fluss) und Den Fluss auseinanderhalten kann! ...stereotyp gedacht

Neben dem Wegfall von Auenwäldern begünstigen Flußbettbegradigungen und
Flächenversiegelung(Beton, Asphalt usw.) natürlich ebenfalls die Ausbreitung von Hochwasser.
Es ist immer wieder der Wald, der übermäßigen Regen zurückhalten kann.
Agrarflächen(Felder) hingegen bereichern die Wassermassern mit Erdmassen.
Also kommen satte Schlammmassen im Tal, in der Au an.

1°C wärmere Luft kann 7% mehr Wasser aufnehmen, dass wahrscheinlich irgendwo wieder runterkommt, weil die Luft abkühlt.
Agrarflächen heizen sich besser auf und verdunsten besser Wasser als Wälder, was die Bildung von Haufenwolken begünstigt, die dann auch zu einem recht lokalen Niederschlag führen.
Durch die "Behebung" von natürlichen Schutzmaßnahmen kann so leicht eine Kettenreaktion unglücklicher Umstände ausgelößt werden.

Die Wälder haben ein weiteres Problem, dass der Regen aus Haufenwolken sie meist nicht erreicht.
Sie haben zwar mehr Sonnenlicht und mehr CO2 als Nahrung, wesshalb sie schneller wachsen,
aber der Mangel an genügend Wasser macht sie anfälliger für Schädlingsbefall, wie z.B. Pilze und Borkenkäfer.
Dies wird noch begünstigt, wenn es sich um eine Monokultur handelt, statt einem Mischwald.

Au-a!

Das Ozon(O3), was als Abfallproduk(wie auch O2) von Grünpflanzen während dem Tag bei der Nahrungsaufnahme(CO2)
hergestellt wird, braucht 40 Jahre bis in die Ozonschicht.
Ohne genügend Licht ist der Stoffwechsel vergleichbar mit anderen terranen Lebewesen. (also nicht ins Schlafzimmer stellen)
Ozon ist ein sehr reaktives Gas.
Beim Einatmen reagiert es mit Wasser zu Wasserstoffperoxyd, was eine schwache Säure ist und führt so zur Reizungen der Schleimhäute.
In der Ozonschicht fängt es hingegen einen Großteil der energiereichen UV-Strahlung ab, die zu Zellschädigung führen kann und so zu Hautkrebs.
Das "Ozonloch" hat sich weitestgehend wieder geschlossen, weil die Grünpflanzen duch das Mehr an UV-Strahlung mehr an Ozon gebildet haben.
Den überwiegenden Anteil dürften hier die Algen in den Meeren geleistet haben.


"Die Natur ist grausam. Aber mansche Menschen finden sie idyllisch."

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Korrigiere einen weisen Menschen und er wird dich willkommen heißen.

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83

Sonntag, 25. Juli 2021, 07:12

Da die anderen Parteien schon ihre Aufwartung gemacht haben, möchte ich dem nicht nachstehen.
Ich würde euch gern überzeugen, dass ich nicht das Übel bin, was ihr bekämpfen müßt.
Nichts was ihr habt oder seid ist für mich von Belang.

Würdet ihr jetzt einfach umdrehen, würden die ersten drei Parteien euch aufhalten und für sich beanspruchen.
Ich bezweifel, dass ihr genügend Wissen und Können entwickelt um auf die Geschenke verzichten zu können
und euch somit den Weg aus dieser Art Hölle frei halten könnt.
Denn auch die Erde wird euch an diesen Ort binden.

Man sagt die Stärke und Schwäche der Menschen ist die Improvistation.
Vielleicht entdeckt ihr eine Kombination von Dingen, die auf dem ersten Blick nicht miteinader funktionieren können.
Eure Ausrüstung mag für den Kampf gegen euresgleichen angemessen sein. Hier aber werdet ihr anderen Gefahren begegnen.
...er schickt einen Blitz aus seinen Händen in einen großen Stein, worauf dieser entzweibricht und eine Art Schwert freilegt...
Nehmt dies! Es wird euch nicht direkt verändern. So stark es auch ist, es wird eure Lebenkraft anzapfen um sich zu reparieren.


Ein Obsidianschwert also?
Autsch, ist das scharf! und beschaue mir noch einmal das bunte Glitzern in dieser Höhle ...des Taumaturgen?
...und ob ich eine Kombination finde, die etwas unvorhersehbares bewirkt?

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Sonntag, 29. August 2021, 11:33

# "Daten sind das neue Öl" - Wenn man eine Vorstellung davon hat, was man damit machen will und wie man dies erreicht.

Ein Datensatz ist erst einmal nur eine Sammlung von Informationen und ohne Kontext mäßig interessant.
Es braucht Verarbeitung, Veredelung und konkrete Nutzungsszenarien... automatisierte Verknüpfung, Mustererkennung, Erkenntnisanwendung.
Daten sind deshalb wertvoll, weil sie neue Prozesse und neue Wertschöpfung ermöglichen.
Anders als Öl werden sie dabei nicht verbraucht und ihr Wert bestimmt sich nicht allein durch Angebot und Nachfrage.
...
Im Moment machen internationale Großkonzerne satte Gewinne mit weitgehend unkontrolliert gesammelten persönlichen Daten.
Was ausbleibt, ist die medizinische, technologische und soziale Revolution.
Viele Menschen geben ihre Daten bereitwillig in sozialen Netzwerken oder beim Einkaufen preis.
...
Im Gesundheitsbereich wäre Krebsfrüherkennung bis zur Rehabilitationsbegleitung denkbar.
Es würde große Fortschritte bringen, Mustererkennungsverfahren mit großen Datenmengen vergangener Fälle zu trainieren.
Gesundheitsdaten, so der Konsens, sind die sensibelsten Daten, die es gibt. Sie dürfen nicht in falsche Hände fallen.
Das gegenwärtige Konzept des Datenschutzes verhindert aber, dass sie überhaupt in helfende Hände fallen.
Parallel bauen die großen Techkonzerne über Praxissoftware, Apothekenangebote und Gesundheitsdienstleistungen ihren eigenen Datenpool auf – kommerzialisiert, monopolisiert und intransparent.
...
Wo der Fokus anfangs nur auf der vermeintlich harmlosen Auswertung von Konsumverhalten lag,
sind heute Themen wie die kommerzielle Verwertung des individuellen Genoms längst in Reichweite geraten.

# Öffentlicher Treuhänder für Datenverwaltung

Denkbar wäre das Modell eines öffentlichen Treuhänders, der die Nutzung sensibler persönlicher Daten exklusiv ermöglicht und verwaltet.
Dieser prüft Anträge, gewährt den Zugang und garantiert die Einhaltung der dafür aufgestellten Regeln.
Zuvor anonymisiert er die Daten, sodass Rückschlüsse auf Einzelpersonen unmöglich sind.
...
Die Angst vor dem Verlust von Betriebsgeheimnissen ist eine mittelständische Tradition,
der nur die Kombination aus niedriger Zugangsbarriere, klarem Rechtsrahmen und evidentem Nutzen beikommen wird.
...
In der Wissenschaft gibt es umfangreiche Erfahrungen mit Forschungsdatenzentren.
Ein regulierter Treuhänder könnte dafür klare Regeln und Möglichkeiten schaffen,
um unter Gewährleistung des Datenschutzes auch externen Wissenschaftlern zu ermöglichen, mit diesen Daten zu arbeiten.
Eine dezentrale Datenhaltung bei den Besitzern selbst wäre möglich.
Es würde echte Datensouveränität erlauben: Denn nur wenn eine individuelle Einwilligung vorliegt, wäre die Datennutzung überhaupt möglich.

Daten sind nicht das neue Öl.
Sie sind besser, sinnvoller und nachhaltiger – wenn man weiß und klarstellt, was man damit machen und wie man dies erreichen will.

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Heute, 13:53

==== Veränderung im Wandel - Konservatismus for Future ====

„Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll.“ (Georg Christoph Lichtenberg)

„Es ist das Schicksal jeder Generation, in einer Welt unter Bedingungen leben zu müssen, die sie nicht geschaffen hat.“ (John F. Kennedy)
„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“ (Mahatma Gandhi)
„Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.“ (Gustav Heinemann)
„Unsicherheit ist der Begleiter jeder Veränderung.“ (Else Pannek) - Der Begleiter des Festhaltens ist Angst.
„Nichts geht jemals vorbei bis es uns gelehrt hat, was wir wissen müssen.“ (Pema Chödron)
„Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.“ (Albert Schweitzer)
„Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.“ (Antoine de Saint-Exupery)
„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“ (Aristoteles)
„Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben. Machen wir uns von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein.“ (Christian Morgenstern)

„Auf böse Menschen ist Verlass. Sie ändern sich wenigstens nicht.“ (William Faulkner)

„Die Menschen gehen lieber zugrunde, als dass sie ihre Gewohnheiten ändern.“ (Leo Tolstoi)
„Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.“ (Charles Darwin) - Den Willigen leitet das Schicksal. Den Unwilligen rafft es dahin.
„Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die Einen Schutzmauern, die Anderen bauen Windmühlen.“ (Chinesische Weisheit)
„Der Wandel ist das Gesetz des Lebens; wer nur auf die Vergangenheit blickt, verpasst mit Sicherheit die Zukunft.“ (John F. Kennedy)
„Alle wollen die Welt verändern, aber keiner sich selbst.“ (Leo Tolstoi)
„Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht dieser Welt verändern.“ (Afrikanisches Sprichwort)

„Fokussiere all deine Energie nicht auf das Bekämpfen des Alten, sondern auf das Erschaffen des Neuen.“ (Sokrates)

„Manchmal zeigt sich der Weg erst, wenn man anfängt ihn zu gehen.“ (Paul Coelho)
„Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen.“ (Franz Kafka)
„Wer neue Wege gehen will, muß ohne Wegweiser auskommen.“ (Ernst Ferstl)
„Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.“ (Antoine de Saint-Exupery)
„Für Wunder muss man beten, für Veränderungen aber arbeiten.“ (Thomas von Aquin)
„Die Welt verändert sich durch dein Vorbild, nicht durch deine Meinung.“ (Paulo Coelho)
„Ihr müsst die Menschen lieben, wenn ihr sie ändern wollt.“ (Johann Heinrich Pestalozzi)
„Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit, andere Menschen zu beeinflussen, es ist die einzige.“ (Albert Schweitzer)
„Tue, was sich in deinem Herzen richtig anfühlt, kritisiert wirst du so oder so.“ (Eleanor Roosevelt)
„Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.“ (Konfuzius)
„Wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag.“ (Konfuzius)
„Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?“ (Vincent van Gogh)
„Nichts ist so beständig wie der Wandel.“ (Heraklit)
„Nur wer die Tiefen des Lebens kennt, lernt die Höhen auch zu schätzen.“ (Unbekannt)


Warum Menschen solche Sinnsprüche, Glaubenssätze, Überzegungen aufschreiben? Für sich selbt!
Um den eigenen Verstand immer wieder darauf zu fokusieren, was man erschaffen, worauf mein seine Lebenszeit verwenden möchte.
Und dass diese Lebenseinstellungen anderen ebenso nützlich sein mögen, ein dankbar erfülltes, wertschaffendes, wertvolles Leben zu führen.

"Wer nicht gelernt hat, aus jedem Moment das Bestmögliche zu machen, hat nicht mehr Zeit verdient."

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86

Heute, 16:10

„Ich bin nicht gescheitert – ich habe 10.000 Wege entdeckt, die nicht funktioniert haben.“ (Thomas Alva Edison)

„Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.“ (Albert Einstein)
„Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.“ (Galileo Galilei)
„Derjenige, der etwas zerbricht, um herauszufinden, was es ist, hat den Pfad der Weisheit verlassen.“ (J.R.R. Tolkien)
„Neugier ist ein verletzliches Pflänzchen, das nicht nur Anregung, sondern vor allem Freiheit braucht.“ (Albert Einstein)

„Schreib den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will.“ (William Faulkner)

„Gibt es etwas Schöneres, als Greisentum umringt vom Wissensdurst der Jugend?“ (Marcus Tullius Cicero)
„Die Neugier ist die mächtigste Antriebskraft im Universum, weil sie die beiden größten Bremskräfte im Universum überwinden kann: die Vernunft und die Angst.“ (Walter Moers)
„Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.“ (Johann Wolfgang von Goethe)
„Kühner als das Unbekannte zu erforschen, kann es sein, das Bekannte zu bezweifeln.“ (Alexander von Humboldt)
„Bildungshunger und Wissensdurst sind keine Dickmacher.“ (Lothar Schmidt)
„Solange man neugierig ist, kann einem das Alter nichts anhaben.“ (Burt Lancaster)


„Man muss viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiß, fragen zu können.“ (Jean-Jacques Rousseau)

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