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inGame Name & Server: Mikanagi Ferono

Gilde: Shadow Angels of Gondal

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81

Mittwoch, 8. Juni 2022, 20:36

Ich ertappte mich dabei das ich mich immer wieder wachsam umsah als wäre etwas hinter mir. Früher hatte ich als Kind oft in Wäldern gespielt, aber dieser Wald war mir unheimlich. Er wirkte nicht wirklich bedrohlich, aber ich wurde das Gefühl nicht los hier nicht wirklich willkommen zu sein.
Zu fliegen hat hier echt keinen Sinn da das Blätterdach viel zu dicht stand und ich auch als Vogel in dem seltsamen Dämmerlicht nicht perfekt sah. Nachdem ich beinahe gegen einen Ast geprallt wäre hatte war ich mich lieber in einen Mensch verwandelt und folgte den Anderen. Nachdem ich kurz Mühe hatte mein Gleichgewicht zu halten als sich ein Fuß in einer Wurzel verfing schaute ich neidisch zu dem Zebra, das scheinbar mühelos voran kam.
Kurz überlegte ich bei ihrer Frage, immerhin war ich ein Mann und da wäre es wohl nicht passend das verlockende Angebot anzunehmen. Andererseits war das vermutlich nur ein verrückter Wachtraum als was solls.
Fahrkarten für den Zebraexpress müssen wir aber nicht lösen? fragte ich leicht schmunzeld während ich schon als Vogel auf dem breiten Rücken landete.

82

Donnerstag, 16. Juni 2022, 09:10

In der Ferne sieht er das Zebra und beschließt auch in die Tierform zu wechseln. Langsam gehen sie tiefer in den Wald hinein. Sein zotteliges Haarkleid verfängt sich gerade wieder in einer hartnäckigen Brombeer- Ranke, als plötzlich ein rotbraun schimmerndes, fast goldenes Fell vor ihm auftaucht. Dann kann er auch den Kopf erkennen.
Ein Keinhorn-Einhorn. Das wäre auch zu einfach gewesen!
Eine Hirschkuh. Überrascht schaut sie ihn an. Hast wohl noch kein Rindvieh im Wald gesehen? Die Hirschkuh zögert kurz, als müsste sie erst über das gesagte nachdenken. Dann antwortet sie. Schwer zu verstehen, Rindersprache und Hirschsprache liegen doch weit auseinander. Ihr Wald Lärm. Nicht hier gehören.
Da hat sie wohl Recht. Er greift die Gelegenheit beim Schopf.
Weißt Du wo das goldene Einhorn ist?
Erschrocken blickt sie ihn an. Wir nicht dürfen reden darüber. Wöl... Mitten im Satz ist sie im Unterholz verschwunden.


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inGame Name & Server: Perigrim, Barat

Gilde: Pandoras

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83

Sonntag, 19. Juni 2022, 21:07

Er geht hinter den Anderen her immer weiter in den Wald hinein. Sein Blick streift umher, doch hatte er keinerlei Erfahrung damit, was man im Wald essen konnte und was nicht und so gibt er es irgendwann auf. Auch ein Rauschen, welches auf einen Bach hindeuten könnte ist nicht zu vernehmen. Für diesen unebene Boden waren seine Businessschuhe einfach nicht das richtige Schuhwerk und er schaut leicht neidisch zu dem Rind und dem Zebra. Trotzdem lehnt er die „Mitfahrgelegenheit“ ab. Bevor er als Echse auf einem Zebra reitet würde er lieber weiterlaufen.
Ich fürchte, bevor wir hier ein Einhorn finden haben wir uns völlig verlaufen. Oder weiß einer von euch noch, wo wir den Wald betreten haben?


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84

Sonntag, 19. Juni 2022, 21:46

Sie wartet unter den ersten Bäumen, als sie sieht, dass Einige noch Beeren pflücken. Vielleicht keine so schlechte Idee, doch beteiligt sie sich nicht daran.
Immer tiefer gehen sie in den Wald hinein, der zwar sehr dicht war, aber trotzdem nicht richtig finster. Irgendetwas an diesem Wald war anders als bei anderen Wäldern, doch kann sie nicht wirklich sagen was das war.
Sie blickt zu dem Zebra und dem Hochlandrind, welche sich mühelos fortbewegen und seufzt leicht. Einen Delfin konnte man hier nun wirklich überhaupt nicht gebrauchen. Bei den Worten von Reklar dreht sie sich um und kann tatsächlich nicht mehr mit Bestimmtheit sagen, wo sie den Wald betreten haben.
Vielleicht sollten wir die Bäume markieren damit wir wieder zurück finden.
Doch noch während sie das sagt hat sie das ungute Gefühl, dass es nicht sinnvoll wäre, die Bäume zu verletzen.
Ein Licht, das von Innen leuchtet wird niemals verlöschen.

85

Montag, 27. Juni 2022, 23:43

Sebastian versucht immer noch die letzten, kaum zu vernehmenden Wortes des "Keinhorn"s zu erinnern. Hatte es gesagt. "Die Wölfe haben bestraft", oder:" Die Wölfe wurden bestraft"? Jedenfalls scheint an der Sache mit dem Einhorn was dran zu sein!
Und was die Sache mit dem Weg markieren betrifft: So schnell können die Mistkäfer den, äh, Dung, doch gar nicht wegräumen.
Oder doch?


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86

Mittwoch, 29. Juni 2022, 21:51

Desmond schaute sich um.Das Wolfsrudel eben noch da, war verschwunden, er hatte sich zurück verwandelt.
Aber etwas vom Wolf wirkte noch nach..
Unsicher wie er mit der Situation umgehen sollte schaute er sich um..Ein Wald..
Vor sehr vielen Jahren hatte man ihn in einer Ausbildung zusammen mit 10 anderen Teilnehmern in einen noch viel grösseren Wald ausgesetzt..
Mitten im dicksten Winter mussten sie sich durchschlagen...ohne Essen und nur mit wenigen Hilfsmitteln..
Eine höllische Tortur und nur er und zwei andere kamen durch. Die Anderen hatten vorher aufgegeben..
Desmond ging los...
Freier Krieger Gondals

87

Montag, 4. Juli 2022, 14:28

Wir laufen also durch den Wald.
Um uns Stille, alter Duft nur die Bäume knarren hin und wieder und die kleinen Äste knacken unter unseren Füßen.
Vor unseren Augen wächst eine kleine Anhöhe empor, weder ein Berg noch ein Hügel.
Immer noch ist um uns alles dicht bewachsen.
Wieviel Zeit schon vergangen ist war nicht auszumachen, doch langsam bekahm ich Durst.
Es war nicht sonderlich heiß , jedoch schwül im Wald.
Demnach wäre sicher nicht nur mir ein Schluck Wasser gerade recht.
Ich hoffe auf ein Wunder hinter der Anhöhe ein Bach zu finden.
Doch kaum erreichen wir diese , und ich will einen Fuß auf diese setzen, Steht oben hoch erhobenen Hauptes ein riesiger Wolf.
Messerscharfe Zähne, gelbe Augen und ein leises Knurren macht er auf sich Aufmerksam.
Mir rutscht das Herz in die Hose und ich bleibe sofort stehen, das Tier fixierend.

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88

Mittwoch, 6. Juli 2022, 21:32

Wie auch immer, ich folge also den anderen tiefer in den Wald hinein, wie man das als braves Herdenvieh so tut. Das Zebra zuckt auf einmal zusammen, und dann sehe ich ihn auch: Ein Wolf. Als Rind kriege ich einen Schreck. Also wechsle ich in die Menschengestalt. Immer noch Schreck. Aber der Biologe in mir sagt: Warte, da stimmt was nicht. Das Knurren ist ein Zeichen der Verunsicherung! Ich versuche den anderen zu signalisieren, dass sie nicht panisch weglaufen sollen! Bleibt ruhig!


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inGame Name & Server: Mikanagi Ferono

Gilde: Shadow Angels of Gondal

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89

Sonntag, 10. Juli 2022, 10:18

Ich muss gestehen der Ritt auf dem Zebra war sehr angenehm und Kräfte sparend. Da kein wirklicher Weg vor uns lag musste ich so auch keinen Ästen ausweichen und konnte mich voll und ganz auf den Wald konzentrieren. Bis auf die kurze Begegnung mit dem Reh war uns noch kein anderes Tier über den Weg gelaufen und auch das Zwitschern von anderen Vögeln war nicht zu hören. Für mich deutliche Zeichen das mit diesem Wald irgendetwas nicht stimmte.
Der abrupte Stopp ließ mich vom Rücken des Zebras fallen und rasch schlug ich mit den Flügeln um Höhe zu gewinnen. Würde ich mich jetzt in einen Menschen verwandeln könnte ich mich noch verletzten. Etwas was Jeder von uns in dieser Situation unbedingt vermeiden musste.
Wow ist der gigantisch und erst diese Zähne spreche ich meine ersten Gedanken aus kaum das ich den Wolf erblicke.
Okay, für einen Spatz war fast alles deutlich größer und mein Herz pochte ängstlich schneller. Ich landete in einem Baum der schon halb auf dieser Anhöhe wuchs und sah mich aufmerksam um.
Gerade als hinter mir ein- bleibt ruhig- zu hören war macht der Wolf einen Schritt nach Vorne.
Er ist scheinbar alleine, kein Rudel soweit ich das sehen kann rufe ich den Anderen zu und hoffe das sich keine Wölfe im dichten Unterholz versteckt hielten.

90

Sonntag, 10. Juli 2022, 22:23

Desmond bleib stehen als er die Stimmen hörte und schaute sich um.
Er war nicht alleine,in dem Moment als er sich zurück verwandelte sah er ein Zebra.
Es war immer noch der Wald aber hier stimmte etwas nicht..
Weitere Stimmen...
Er ist scheinbar alleine,kein Rudel soweit ich das sehen kann, hörte Desmond..
Stimmt, das Rudel war verschwunden,dachte Desmond
Er sah Denjenigen der gerufen hatte und auch wie er gemustert wurde..Es waren also noch mehr Leute hier im Wald unterwegs..Woher kamen sie?
Und was wollten sie hier?

Freier Krieger Gondals

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Farin« (10. Juli 2022, 22:38)


91

Mittwoch, 13. Juli 2022, 10:51

Bitte Verzeiht, falls wir in dein Revier eindringen.
Die Suche nach dem goldenen Einhorn brachte uns in diesen Wald.


" Mitkommen"


Knurrt der Wolf.
Um uns, im dicken Dickicht, erschienen noch mehr gelbe Augen.
Das Rudel war nicht verschwunden, sie hatten sich aufgeteilt udn umringten nun unsere Helden.

Danke für die Einladung.


Murmel ich , eine andere Wahl hatten wir ja wohl kaum.
Wir konnten nur dem Leitwolf hinterher laufen, denn die anderen Wölfe haben ihren Kreis nicht aufgelöst.
Immer mit der Gewissheit im Nacken, das diese uns keine Fluchtmöglichkeit lassen würden, folgte ich dem riesigen Tier.
Meine Angst war unbeschreiblich und ich verwandel mich wieder in einen Menschen.
Das schien aber den Leitwolf zu stöhren, noch zeigte das Rudel um uns erstaunen.
So stolperte ich nun also als Mensch hinter her.

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92

Mittwoch, 13. Juli 2022, 18:59

Während sie weiter in den Wald hinein gehen versucht sie auf dem Waldboden Spuren zu hinterlassen. Außerdem knickt sie am Wegesrand einige Gräser um, um so vielleicht den Rückweg zu finden, wenn sie den Wald wieder verlassen wollen.
Sie achtet mehr auf den Weg als auf die Anderen und als diese plötzlich stehen bleiben läuft sie fast in das Rind hinein.
Upps, Sorry.
Ihr Blick folgt denen der Anderen und entdecken schließlich auch den Wolf auf der Anhöhe. Ruhig bleibt sie stehen, so wie es immer geraten wird und auch Sebastian riet. Angeblich hatten Wölfe mehr Angst vor Menschen als Menschen vor Wölfen. Dieses Exemplar wusste davon nur scheinbar nichts, denn es bleibt einfach stehen und starrt sie an.
Als das Zebra ihn anspricht schaut sie etwas erstaunt, doch andererseits konnten sie alle in ihrer Tiergestalt reden und auch der Wolf antwortet in menschlicher Sprache.
War das auch ein verwandelter Mensch?
Hast du es schon gefunden?
Warst du auch in dem Flugzeug und bist eigentlich ein Mensch?
Kannst du uns zu ihm führen?

Noch während sie den Wolf mit ihren Fragen überfällt sieht sie mehrere Augenpaare im Dickicht und verstummt schlagartig. Dieser Wolf war nicht alleine und es blieb ihnen wohl keine andere Wahl als dem Leitwolf zu folgen.
Ist ja gut, wir folgen dir auch ohne Drohung.
Murmelt sie leise vor sich hin.
Ein Licht, das von Innen leuchtet wird niemals verlöschen.

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93

Mittwoch, 27. Juli 2022, 10:20

Er geht weiter hinter den Anderen her und versucht sich den Weg einzuprägen. Doch immer, wenn er sich umschaut scheint der Wald sich verändert zu haben.
Er bleibt stehen und starrt in den Wald, doch natürlich beginnen die Bäume nicht ihre Position zu ändern und so geht er kopfschüttelnd weiter. Die Anderen waren mittlerweile stehengeblieben und als er bei ihnen ankommt sieht er auch warum. Ein riesiger Wolf steht vor ihnen und betrachtet sie. Ruhig bleibt er stehen, der Wolf würde sich sicherlich zunächst auf das Zebra oder das Rind stürzen, bevor er sich an einen Menschen wagt, doch scheint er nicht an einer Mahlzeit interessiert zu haben, Stattdessen befiehlt er ihnen ihm zu folgen und die weiteren Augenpaare, die plötzlich rund um sie herum auftauchen unterstreichen diese Forderung eindrucksvoll, so dass er dem Tier ebenfalls langsam folgt.


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94

Mittwoch, 27. Juli 2022, 20:59

Auch wenn ich die letzten Stunden schon so einiges erlebt hatte schockte mich das halb geknurrte Wort des Wolfes doch etwas.
Kurz verwandelte ich mich zurück in einen Menschen, was in halber Baumhöhe eher ungünstig war. Mit einem Fluch auf den Lippen stützte ich zu Boden und schaffte es gerade noch so mich wieder in einen Vogel zu verwandeln. Mit aller Kraft schlug ich mit den Flügeln und gewann wieder an Höhe. Schwer atmend landete ich auf einem Ast und sah dem Ganzen zu.
Das die restlichen Wölfe uns eingekreist hatten und damit gar keine andere Wahl blieb als ihrem Leitwolf zu folgen behagte mir ganz und gar nicht. Kurz überlegte ich ernsthaft einfach zu verschwinden. Den Wolf der einen fliegenden Spatz fing wollte ich sehen!
Doch was würde mir eine Flucht jetzt wirklich nutzen? Nichts! Immerhin brauchten wir alle Antworten wo wir waren, was mit uns passiert war und was das ganze mit diesem Einhorn zu tun hatte.
Also flog ich tiefer und folgte den Anderen in etwas Abstand, sicher war sicher.

95

Dienstag, 2. August 2022, 22:38

Desmond wirkte für einen Moment irritiert.
Dieser Wolf der jetzt das Kommando übernahm hatte sich im Wolfsrudel versteckt.Wieso war ihm das entgangen..
Sie waren aus dem Zoo entkommen und ihrem Instinkt folgend in den Wald geflüchtet..
Er spürte wie sich das Wolfsrudel in sicherer Entfernung um die Gruppe postiert hatte..Sie blieben stehen wenn die Gruppe stehen blieb und gingen weiter
wenn die Gruppe weiterging..
Ein Entkommen war scheinbar unmöglich.Desmond schaute den Wolf an und der Wolf musterte ihn kurz...
Er hatte das Gefühl das schonmal erlebt zuhaben.. Déjà-vus, dachte er..
Aber das konnte so nicht stimmten...
Das war etwas anderes gewesen..
Hier stimmte etwas nicht

Ein Fehler in der Matrix


Desmond musste lächeln als er sich an diesen Film erinnerte und dann ging er zusammen mit den Anderen dem Wolf hinterher..

Freier Krieger Gondals

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Farin« (2. August 2022, 22:49)


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