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  • »Fenrirswolf« ist weiblich

inGame Name & Server: Fenrirswolf

Beruf: Lady of the Never-There

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1 781

Sonntag, 18. Februar 2024, 09:42

Nachdem sie sich alle wieder halbwegs gestärkt hatten, und Charlotte, wie Rosaina es verordnete, in ihre Gemächer gegangen ist, geht Rosaina hinaus in den Garten um sich den Schaden genauer anzuschauen. Dicht gefolgt von Pauolo, Marcus und Ferrys.

Jacquotte währenddessen brachte das Geschirr in die Küche ehe auch sie der Gruppe folgt.

Es ist kaum zu glauben, dass vor einer Stunde hier noch ein gewaltiger Sturm gewütet hat, doch das Chaos und die Zerstörung sind mehr als nur ein Beweis dafür.
Wie in einer surrealen Traumwelt, kommt es Rosaina vor, als sie durch die Trümmer geht und im Zentrum stehen bleibt.

Immer noch nass, zieht die Fürstin die Decke dichter um sich und will gerade anfangen die Bruchstücke der Denkmäler aufzuheben, doch Pauolo kommt ihr zuvor und fasst sie an den Schultern.

Das wirst du schön sein lassen!
Er dreht sich mit der Frau, die stumm den Marmorbrocken wieder fallen gelassen hat, um, um zurück zum Eingang zu gehen und bleibt noch beim Hof-Magier stehen.

Kannst du,- kannst du irgendetwas machen?

Der alte Mann schaut den Kapitän an, dann um sich um ebenso schnell den Schaden zu eruieren, ehe er wieder zu de Gama blickt.

Ich denke schon. Es gibt da ein paar Zaubersprüche die den Schaden rückgängig machen können,... allerdings wird es etwas dauern bis alles wieder so ist wie es sein soll.

Das passt schon. Alles wird schneller sein als von Hand aufzuräumen., Pauolo schaut zu den Blöcken auf denen einst die Statuen von Rosainas Ehemann und Schwiegervater standen. Ganz zu schweigen davon, neue Skulpturen anfertigen zu lassen.
Marcus nickt verständlich.

De Gama führt seine Geliebte in die Privatgemächer direkt in das Badezimmer.
Ihm behagt es nicht, dass Rosaina mit blankem Gesicht in das vermeidliche Nichts starrt.

Bedächtig atmet der Kapitän aus und geht um Rosaina herum um auch ihr ein heißes Bad einzulassen und während das Wasser die Wanne füllt, hilft der Mann ihr aus der nassen Kleidung.
Erst als sie nur noch in der Unterwäsche vor ihm steht, scheint sie zu realisieren was um sie passiert.
Die Fürstin zittert wie Espenlaub und sie legt ihre Arme um sich während sie zu Pauolo schaut, der sie nur müde anlächelt.

Komm. mi Amor., er hilft ihr auch noch aus dem restlichen Stoff und bringt sie zum Bad in das sie sich zufrieden seufzend hinein gleiten lässt.

Danke, Pauolo.
Der Mann kniet sich neben Rosaina nieder und legt seinen rechten Arm auf den Rand und schiebt eine der nassen Haarsträhnen hinter ihr Ohr.

Nicht dafür. Soll ich deiner Seneschall etwas ausrichten? Dass sie zum Beispiel diverse Termine absagen lässt?
Die Fürstin verzieht ihr Gesicht, hat aber nach wie vor ihre Augen geschlossen.

Nein,... Ich werde nach dem Bad wieder runter gehen und meine Pflichten wieder aufnehmen.
De Gama würde am liebsten ebenso das Gesicht verziehen, schaut die Frau aber nur für einen Moment an ehe er sich mühevoll erhebt und ebenso beginnt seine nasse Kleidung auszuziehen.

Wie du wünschst.

Pauolo begibt sich in das Schlafgemach um sich was Frisches vom Kasten zu holen.
Wie lange glaubst du braucht Meister Pisani bis alles wieder halbwegs in Ordnung gebracht ist?

Rosaina öffnet ihre Augen.
... ich weiß es nicht., sie schweigt für ein paar Momente in denen sie ihre Lider wieder schließt und tiefer ins Wasser rutscht und mehr zu sich selbst meint. Er ist kein Luzifer. Bei ihm braucht es nur einen Gedanken und alles ist so als ob nie etwas gewesen wäre,...

Ob das nun stimmt oder nicht, wusste Rosaina nicht, aber sie würde es dem seltsamen Fürsten definitiv zutrauen.




Währenddessen im Garten.
Marcus Tiberius ist sofort nach dem Gespräch mit dem Kapitän hinauf zu seinen Türmen geeilt um auch sich vom kalten, nassen Gewandt zu befreien und anschließend nach geeigneten Sprüchen zu suchen.

Jacquotte, die sich auf einen der großen Felsen, die dekorativ im Garten platziert sind, hingesetzt hat. schaut Ferrys zu, wie er langsam durch den Garten geht.
Nachdem sein Rundgang beendet ist, bleibt er vor der Piratin stehen.

Meine Güte, was für ein Chaos. Ich kann's kaum glauben, dass ich durch all das geschlafen habe!

Die rothaarige Frau schaut den Prinzen nur müde an.
Du könntest durch eine ganze Seeschlacht durchschlafen,.... nicht mal die Sirenen könnten dich wecken.

Ohne weiter etwas darauf zu sagen, steht Jacquotte auf und macht sich auf den Weg zum Schiff um auch ihre nassen Sachen auszutauschen und in wärmere Kleidung zu kommen.
Vielleicht würde sie sogar in die *feuchte Meerjungfrau" gehen, damit sie zumindest einmal in einem normalen Bett schlafen kann.

Allein zurückgelassen schaut Ferrys auch der letzten Person nach.
Es brächte nichts, anfangen hier aufzuräumen wenn Marcus sich darum kümmern wird. Er weiß auch nicht, ob seine Mutter überhaupt heute die täglichen Arbeiten aufnimmt, sie wirkte so,... abwesend.

Vielleicht sollte ich mich anfangen mehr um das staatliche Geschehen zu kümmern,..., geht es ihm durch den Kopf.

Mit etwas mehr Tatendrang, begibt sich Ferrys in das Innere und auf die Suche nach Sena, der Seneschall, zu machen um mit ihr die Tagesaufgaben durchzugehen.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

  • »Luzifer« ist männlich

inGame Name & Server: Luzifer

Wohnort: in der Hölle

Beruf: rechte Hand des Teufels

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1 782

Samstag, 24. Februar 2024, 15:14

Wir verfolgen das Gespräch noch ein wenig, doch als es relativ schnell in andere Themen hinab gleitet, verlieren wir relativ schnell das Interesse. Nur ab und zu wechselt es wieder zum geschäftlichen Treiben in den Behörden, was mich sicherheitshalber ein Ohr in ihre Richtung ausgestreckt haben lässt.

Die Zeit vergeht und unsere Becher werden geleert und wieder gefüllt.
Mein Glück ist es nur, dass nur Ur bei mir etwas ausrichtet, weshalb ich noch immer einen scharfen Fokus habe, was man nicht unbedingt von den beiden Anderen behaupten könnte.

Anuruyn war noch relativ gut beieinander, doch Veldrin, die schwankte schon etwas im Stuhl, was mich Dank ihrer Wahl des Alkohols nicht wundert.

Nach einer weiteren halben Stunde in etwa, entscheide ich, dass es Zeit wird zu gehen.
Das Lokal war schon relativ leer und die Wahrscheinlichkeit jetzt noch gute Informationen zu bekommen, war sehr gering und sehr unwahrscheinlich.

Ich hebe meine Hand um einer der Kellnerinnen zu deuten, dass wir bezahlen möchten und hole währenddessen meinen Geldbeutel aus meiner Tasche.



Meine Meisterdiebin haltet sich besser als gedacht als wir zurück zum "unwahrscheinlichen Schnitzel" gehen und hat sich auch nur einmal bei einer Statue entschuldigt die sie angerempelt hat.
Seufzend, und dankbar, helfen ich und Anu ihrer Gemahlin der Wurzeln hinauf zur Samenkapsel die uns Firuin freigehalten hat.

Nachdem die Dunkelelfe schlafend in eine der Hängematten liegt, machen ich und Anuruyn uns ebenso Bettfertig.


Donnerstag, Tag 18. - 3. Woche iV | Tag 3. - 1. Woche in Silvenar

Da sich zwei meiner Gruppe den Rausch ausschlafen mussten, begab ich mich am frühen Vormittag bereits nach unten um mit Firuin zu reden, bis meine Gefährtinnen soweit waren und mir wieder Gesellschaft leisten konnten.

Da ich keine ungewollte Aufmerksamkeit auf mich ziehen wollte, versuchte ich nicht all zu viele Fragen zu stellen und beließ es bei einem freundlichen Gespräch bis sich endlich eine der Damen rührte und den Vorhang bei Seite schob.
Guten Morgen!

Firuin lächelt Anuruyn an, die sein Lächeln leicht erwidert als sie zu uns zur Theke kommt.
Thadon ist auch gleich fertig.

Ist er ausgeschlafen?

Anu nickt und schaut zum Inhaber ihres Stammlokals.
Kannst du bitte zwei weitere Krüge Wasser bringen? Wir haben es gestern etwas übertrieben.

Der schwarzäugige Bosmer grinst nur breit und bringt schließlich die zwei gewünschten Krüge die er neben meinem auf die Theke stellt, wobei Veldrin gerade ebenso das Lokal betritt.
... morgen,....
, gibt sie nur matt von sich.
Ich mag zwar keinen Magen fürs schnelle Reiten haben, aber dafür kann ich meinen Alkohol halten.

Meine gespielt amüsant gemeinte Aussage lässt Firuin lachen und betrachtet die Beiden als sie ihr Wasser fast in einem Zug austrinken.

Wir quatschen noch ein wenig mit dem Bosmer und fragen ihn auch ober er etwas von dem Fenmer weiß, den die Talmor allem Anschein nach im Genick hängen, und erfahren ein paar interessante Details darüber, dass die talmorische Botschaft nach dem versuchten Eindringen des vermeidlichen Fenmer ihre Sicherheitsmaßnahmen verschärft haben. Fast die doppelte Anzahl an Agenten waren nun permanent bei allen Eingängen stationiert und Rundgänge wurden 24h lang gemacht.

Ich spüre wie mein Mund trocken wird und sich Kälte in meinem Magen ausbreitet ob dieser Information, denn insgeheim wusste ich, dass wir früher oder später dort hinein müssen.

Nachdem wir uns von Firuin verabschiedet haben, machen wir uns zu Fuß auf den Weg zu Sponas Anwesen.
Mein Gemüt sichtlich gedämpft, versuchen wir etwaige Ideen auszuarbeiten, wie wir ungehindert zur Botschaft kommen und nicht als suspekt angesehen werden wenn wir dort sind, und natürlich was wir eventuell benötigen würden um ungehindert hinein und hinaus zu kommen.

Unser leises Gespräch geht so lange, bis wir schließlich vor einem riesigen Gittertor stehen, hinter diesem ein enormes Anwesen im altmerischen Baustil steht.
Unsicher, wie wir die Aufmerksamkeit auf uns lenken können, damit uns das Tor geöffnet wird, schaue ich mich nach einer Art Mechanismus um, als plötzlich das Tor von alleine aufgeht und uns eine Stimme, die von nirgendwo her zu kommen scheint, bittet herein zu kommen, was wir nach etwas Zögern auch tun.

Sobald wir die Schwelle auf das Grundstück des Händler-Lords überschritten haben, geht das Tor wieder zu und, nachdem wir uns gegenseitig Blicke ausgetauscht haben, gehen wir über die großen Steinplatten in Richtung Eingang bei dessen Tür Anuruyn, nach einigen unsicheren Momenten, den Ring fasst und ihn gegen den Metallknauf schlägt.

Mit gezwungener Ruhe warten wir darauf, dass uns auch hier geöffnet wird und wir endlich mit Baerien Galithor sprechen können.

  • »Luzifer« ist männlich

inGame Name & Server: Luzifer

Wohnort: in der Hölle

Beruf: rechte Hand des Teufels

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1 783

Gestern, 09:31

Zu wohl unser aller Überraschung, wird die Tür nicht wie das Tor magisch geöffnet, sondern von einem Ork der in beachtlich feiner Kleidung vor uns steht und uns allesamt, einen nach dem anderen, mustert.

Der große Mann schiebt seine gold-gerahmte Brille zurück auf seine Nase und tretet bei Seite.
Lord Galithor wartet bereits im Salon, ich zeige euch den Weg.


Die Tür hinter uns geschloßen, warten wir bis der Ork vor geht und uns zu Baerien führt, was er ohne ein weiteres Wort von sich zu geben auch tut.
Wir nutzen die Gelegenheit uns etwas in der Eingangshalle und den Gängen umzuschauen.

Gegen meiner Erwartung, waren die Möbel, wie beinahe die ganze Dekoration, rein hochelfisch.
Mit der großen Ausnahme der Pflanzen.

Würde dieses Gebäude auf den Sommerset Inseln stehen, und so aussehen, würde man behaupten, dass es seit Jahrzehnten verlassen ist und die Natur es wieder zurückerobert hat.

Soweit das Auge reicht, waren die Säulen, Balköne und zum Teil ganze Wände voll mit Winden, Lianen und andere Kletterpflanzen, die sich ihren Weg nach oben zur Decke bahnen und auch von dort hinab hängen.
Baerien hatte wohl einen Plan als er dieses Haus übernommen, oder vielleicht sogar bauen lassen, hat, und dieser beinhaltete es wohl, die Ordnung und detailverliebte Präzision der Pflanzenpflege der Hochelfen ins Lächerliche zu ziehen in dem er allem Anschein nach sein ganzes Anwesen der Flora überlässt.

Der Ork bleibt vor einer breiten Flügeltür stehen und öffnet einen davon.
Der Blick wird auf einen Raum freigegeben, der mich in der Größe und Einrichtung fast an meinen Kaminsalon erinnert, obgleich die Farbgestaltung hier hauptsächlich beige-gold und weiß ist.
Und natürlich, dass die Decke aus Glas besteht und das gedämpfte Sonnenlicht hinein lässt, dass durch die dicke Baumkrone des Dschungels fällt.

Und in der Mitte eines der edlen Sofas sitzt unverkennlich der Herr des Hauses mit einer Tasse in der einen und der Untertasse in der anderen Hand.

Aus dem Augenwinkel sehe ich wie Anuruyn wie festgefrohren im Türrahmen stehen bleibt, doch wende ich meinen Blick nicht von Baerien, der die Tasse auf den kleinen Teller stellt und seinen Kopf in unsere Richtung dreht.

Damit die Situation nicht schon zu Beginn in die Hose geht, lege ich meine Linke auf Anuruyns unteren Rücken und schiebe sie sachte mit uns hinein während der Diener, wie zuvor auch schon, die Tür hinter uns schließt und wir nun alleine mit jenem Mann sind, von dem unsere ganze Operation abhängt.