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301

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 11:09

Hinter sich die Spur der Verwüstung liegen lassend, schrit Akascha durch den Wald.
Sie schreckte Tiere auf, doch ihr war das egal.
Ihre Hörner, Krallen und ihre Gestallt schien hier fehl am Platze.

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302

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 11:16

Nachdenklich kommt er zurück zu dem Haus im Wald. Endlich hatte er ihn gefunden, nach so vielen Jahren der Suche, doch als er vor ihm stand war es plötzlich nicht mehr wichtig.
Er setzt sich auf die Bank vor dem Haus und seine Hand liegt ruhig auf Chirdas, welche neben ihm gelandet ist.
Ist es nicht eigenartig, Chirdas? Mein halbes Leben habe ich ihn gesucht um mich an ihm zu rächen. Und jetzt, wo ich ihn gefunden habe, ist es einfach nicht mehr wichtig. Er blickt seine Drachendame an und ein Schmunzeln huscht über sein Gesicht. Meine Güte, wie rausgeputzt er daherstolziert kam. Ich glaube wirklich, er ist der Meinung, er hätte es geschafft. Er stoppt kurz und schüttelt den Kopf.
Aber hast Du gesehen wie er mich angestarrt hat? Ich glaube er hat eine Idee, wer da vor ihm stand und das gefiel ihm ganz und gar nicht.
Ja er hat Dich erkannt, ich konnte seine Angst spüren. Er war sehr erstaunt, dass Du einfach wortlos gegangen bist. Sie schaut ihm in die Augen. Ich übrigens auch.
Stumm erwidert er den Blick und erst nach eine Weile des Nachdenkens redet er weiter.
Er ist es nicht wert, Chirdas. Das ist mir in dem Augenblick klargeworden. Aber ich bin mir sicher, dass Jondri in nächster Zeit nicht mehr ruhig schlafen wird. Ein leicht schadenfrohes Grinsen legt sich auf sein Gesicht und kurz blitzen seine Augen auf.
Bist Du Dir sicher, dass er uns nicht gefolgt ist.
Ganz sicher. Bevor er reagieren konnte waren wir schon verschwunden. Und er ist träge geworden.
Gut, ich möchte nicht, dass er hier Unheil anstiftet.
Er steht auf und untersucht die Tür, doch war niemand in seiner Abwesenheit hier.
So geht er hinein und kocht sich einen Kaffee, während Chridas auf die Jagd geht.


303

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 11:19

Ihr Kopf erhebt sich und sie Wittert.
Menschen , hier im Wald.
Sie schüttelt ihren Pelzigen Kopf und schleicht langsam in die Richtung aus der der Geruch kommt.

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304

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 11:31

Mit einer Tasse dampfenden Kaffees kommt er wieder aus dem Haus. Während er seine Hände an der Tasse wärmt steift sein Blick über die Bäume. Bald werden sie alle Blätter verloren haben und der Winter wird einzug halten. Er trinkt einen Schluck und geht dann ums Haus herum um die Vorräte an Brennholz zu überprüfen. Viel ist nicht vorhanden, er wird wohl für Nachschub sorgen müssen. Als er den Kaffee ausgetrunken hat stellt er die Tasse beiseite und holt eine Axt aus dem Schuppen. Leise vor sich hinpfeifend macht er sich auf den Weg in den Wald.


305

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 11:40

Dunkle Augen mit einem leichten Feuerschein darin, beobachten den Menschen.
Ein grollen entgleitet ihrer Kehle.
Doch solange er ihr nichts tut, wird sie ihn nur beobachten.
Er geht in die Richtung, wo ihre Fußspuren deutlich sichtbar sind.

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306

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 11:46

Als er ein wenig in den Wald eingedrungen war bleibt er ruckartig stehen. Vor ihm kreuzt eine Spur seinen Weg, doch nicht die Fährte auf dem Boden ist es, die ihn innehalten lässt, sondern die Spuren an den Bäumen und Sträuchern.
Als hätte jemand einen Flammenball durch den Wald gejagt sind etliche Büsche angesengt. Vorsichtig untersucht er die Spur und folgt ihr ein Stück. An einigen Bäumen kann er Kratzspuren entdecken. Was für ein Wesen mag das gewesen sein?
Als er merkt, das die Spur in Richtung des Hauses führt zieht er sein Schwert und geht langsam und aufmerksam weiter. Seine Gedanken rufen Chirdas und der Drache macht sich auf den Rückweg zu ihm.


307

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 11:53

Sie beobachtet ihn und als er sein Schwert zieht, kommt wieder ein Grollen aus ihrer Kehle.
Langsam folgen ihre Augen dem Wesen und sie kann ein Flügelrauschen hören.
Plötzlich bekommt sie Kopfschmerzen und Brüllt laut auf, vor Überraschung und schmerzen.
Der Geruch, er ist so stark.
Ruhig kleine Schwester.
Wieder diese Stimme.

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308

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 11:58

Als er hinter sich ein Brüllen hört fährt er herum und sieht sich einem riesigen Dämon gegenüber. Fester umfasster sein Schwert, doch bliebt er unbeweglich stehen.
Irgendetwas an diesem Wesen kommt ihm bekannt vor und unbewusst sucht sein Blick ihre Augen. Als er eine kleine, fast verloschene Flamme darin entdeckt weiss er, wen er da vor sich hat und langsam senkt er das Schwert. Doch sein Blick weicht nicht von ihr.
Akascha?
Leise und etwas unsicher seine Stimme.

Chridas landet neben ihm und faucht den Dämon an, doch legt er ihr beruhigend die Hand auf den Kopf.


309

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 12:03

Sie schaut ihn fest an.
Der Geruch, was ist das?
So vertraut und doch so fremd.
Als er ihren Namen ausspricht, schaut sie Verwirrt um sich.
Ist dies mein Name?
Ihr Kopf schien zu Bersten und das Brüllen war nur ein Wimmern.
Wer bist du?

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310

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 12:11

Langsam geht er einen Schritt auf sie zu. Fest ruht sein Blick in ihren Augen und scheint sich an der kleinen Flamme, die dort ist festzuhalten.
Ja. Akascha ist Dein Name. Erinnere Dich.
Noch einen Schritt geht er auf sie zu und bleibt dann stehen, die Arme offen und die Handflächen zu ihr gedreht, damit sie sieht, das er ihr nichts böses will.
Ich bin Perigrim. Kurz zögert er. Ein Freund von Dir.
Chirdas bleibt unbeweglich hocken, doch ihrem Blick entgeht keine Bewegung.


311

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 12:20

Wieder Zuckt ein Blitz durch ihren Kopf sie KANNTe diese Namen, konnte sie aber nicht in Einklang bringen.
Mir sagen die Namen etwas, doch ich weiß nicht was sie bedeuten.
Ein Freund?
Ich habe, einen Freund?

Die Stimme war verständlich doch grollend.
Sie kahm unter dem schützendem Blätterdach hervor.
Man konnte das angesengte Fell und die Wunden sehen.
Ja, Akascha , Freunde.
Wieder diese Stimme in ihren Kopf.
Ein Dämon hat einen Freund.
Und plötzlich brüllte sie , aber diesmal vor Lachen.

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312

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 12:26

Als sie auf ihn zukommt und er sie ganz sehen kann weiten sich seine Augen. Was mag nur geschehen sein, was sie so zugerichtet hat?
Ja, Du hast einen Freund. Bei ihrem Lachanfall legt sich ein leichtes Schmunzeln auf sein Gesicht.
Und wenn Du mich nicht auffrisst oder verbrennst, werde ich es auch bleiben.


313

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 12:34

Sie lächlte, was ehr einem Zähnefletschen Ähnelte.
Das mit dem Verbrennen, kann ich dir nicht Versprechen.
Das mit dem Auffressen, das Überleg ich mir noch.

Sie Lachte wieder, diesmal etwas leiser.
Perigrim allso.
Und mich nennst du Akascha.

Der Biltz durchzuckt ihren Kopf, sie stellt sich auf und fässt sich an diesen.
Verdammt noch mal.
Ein Schmerzerfülltes Brüllen war zu hören.
Mach dir keine Sorgen, das Vergeht wieder.
Mach dich aus meinen Kopf...
Sprach sie halblaut.
Dann sah sie die zwei wieder an.
Kannst du... kannst du mir sagen, wer ich bin?
Nicht meinen Namen, den hast du mir gennant.

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314

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 12:43

Sehr genau beobachtet er sie, leicht nickt er mit dem Kopf.
Ich kann es versuchen.
Du bist ein Dunkelphönix. Geschaffen durch die Verbindung den Seelen einer Amazone und eines Dämons.
Irgendetwas muss dich sehr verletzt oder wütend gemacht haben, sonst hättest Du Dich nicht verwandelt.



RP-OFF: Ich muss jetzt los. Vielleicht heute abend wieder.


315

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 12:47

Eine Phönix?
Sie lacht brüllend und besah sich einen Moment die Klauen.
Schaut ehr wie ein Biest aus.
Ein grinsen zeigt sich.
Verwandeln?
Ich kann mich verwandeln?
Das wird immer besser.
Im moment gleiche ich mehr einem Felligen Feuerball, als einem , wie sagtest du??
Phönix.

Verlezt ja, man siehe sich nur mein schönes Fell an.
Wütend, nein.
Nur sehr rastlos.
Ich finde meine Vergangenheit nicht.

Alles mit seiner Zeit, meine Liebe.

(rp off. Ja ,klar. weiß aber noch nicht ob ich dann "ganz" da bin!)

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316

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 18:00

Nun irgendetwas wird dich wütend gemacht haben, sonst hättest Du nicht diese Gestalt angenommen.
Sein Blick geht zurück zu der Axt, die im Gras hinter ihm liegt und dann wieder zu dem Dämon vor sich. Ein abschätzendes Grinsen gleitet über sein Gesicht.
Aber vielleicht ist diese Gestalt ja auch noch zu was anderem gut, als nur Wut abzureagieren. Ich wette, Du schaffst es schneller diesen Baum zu fällen als ich mit meiner Axt. Er deutet mit dem Kopf zu einem abgestorbenen Baum in der Nähe.


317

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 19:54

Akas grinsen wurde breiter .
Wenn es wieter nichts ist.
Ich mach es dir gleich transportabler.
Sie stemmte sich an den Baum, der unter ihrem Gewicht und den leichten schwankunken fiel.
Dann zerteilte sie die Äste mit einigen hieben bis der Stmm übrig war.
Dafür nahm sie die andere Pranke und auch diesen teilte sie Mührelos.
Nur aufsammeln mußt du es.
Ich denke sonst kommt das Holz nicht dort an, wo es soll.

Und da du ja einen netten Drachen hast, werden wir gleich ein paar mehr fällen.[/color]Und schon war sie am nächsten dran.
Das ist nett von dir Akascha.
Hörte sie wieder in ihrem Kopf und grunzte nur.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Akascha« (28. Oktober 2010, 20:02)


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318

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 20:03

Gespannt schaut er ihr zu, wie sie den Baum zerlegt. Ja, so geht das deutlich einfacher, als wenn er es mit der Axt machen würde. Schnell hat sich ein Stapel Holz angesammelt und Akascha macht sich an den nächsten Baum.
Insgeheim hofft er, dass sie sich dabei soweit abreagiert, dass die ihm bekannte Gestalt wieder zum Vorschein kommt.
Er schnappt sich ein paar Holzscheite und geht in Richtung Hütte.
Vielen Dank, ich wusste doch, dass es bei Dir schneller geht.
Ich hole mal ein Transportmittel für den Rest.
An der Hütte legt er das Holz beiseite und holt sein Pferd, dem er an beiden Seiten einen Korb umbindet. Damit geht er zurück zu Akascha um das Holz zur Hütte zu bringen.


319

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 20:07

Akascha wittert das Tier und ihr läuft das Wasser im Mund zusammen.
Hm, Futter hast du mir auch gleich mitgebracht, sehr nett von dir.
Akscha schnurrt und das Pferd weicht panisch einige Schritte zurück.

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320

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 20:12

Einen Augenblick muss er mit dem Pferd kämpfen, damit es nicht durchgeht. Dann führt er es ein Stück zurück und bindet es an einen Baum.
Noch immer zerrt es am Zügel, doch hält der Knoten und so beginnt er damit seine Körbe zu beladen.
Futter?
Meinst Du nicht, dass es sich nicht gehört die Begleiter eines Freundes zu essen?
Er schaut Akascha an und ein Lächeln huscht über sein Gesicht.