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Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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7 601

Montag, 16. Januar 2017, 10:19

Die Nachricht erreicht die Mondnixe auf einer angenehmen, warmen Ebene. Sie tauchte auf und suchte die Wasseroberfläche nach der Quelle ab. Nein gar nicht. gab sie zurück. Euer Name ist mir nicht fremd. Seid Ihr die Schwester von Faith? Narila schwamm zu einem kleinen Felsen, an dem sie sich festhielt. Ihr Oberkörper war nun außerhalb des Wassers, doch ihre Schwanzflosse hing im Meer. So konnte sie nicht austrocknen, und bei Gefahr schnell verschwinden.

Seraphena

unregistriert

7 602

Dienstag, 17. Januar 2017, 00:21

Im hellem Mondschein sah Sera ein sehr anziehendes Geschöpf sich an dem kleinen Fels festhalten, nur der Oberkörper ragt aus dem Wasser, doch unter der Wasseroberfläche schillerte es leicht... eine Nixe wie bezaubernd denkt sie bevor sie ihr antwortet, Ja die bin ich, wobei dieser Körper jünger ist. Sera macht keine Anstalten sich der Nixe weiter zu nähern, um sie nicht zu verscheuchen, das Wasser trägt ihren Körper und sie genießt das schwebende Gefühl, dabei lächelt sie sie sanft an und Du beschützt ihren Strand? Weißt Du wann Sie zuletzt hier war und ob es ihr gut geht?
Sie hängt ihren Gedanken nach, welche in winzig kleine Teil zerstückelt durch ihren Verstand fliegen, jedes beschert ihr einen neuen Blickpunkt und ein neues Verständnis, wann immer ihr Geist dies getan hat, hieß es das Wichtiges in der Luft lag, etwas wo sie wissen musste wie genau in jedem Moment reagieren und wie alle anderen reagieren würden, wenn sie gewisse Dinge machte...
ein tiefer Seufzer verließ ihre Lippen etwas drückte sie förmlich nach unten doch sie verstand noch nicht was...Sie kehrt sich erneut in normale Schwimmposition dabei sucht ihr Blick die Nixe, und wartet auf ihre Antworten...die ihr vielleicht helfen das Rätsel zu lösen...

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Seraphena« (2. Februar 2017, 14:56)


Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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7 603

Sonntag, 12. Februar 2017, 19:06

Nun, ich beschütze den Strand nicht, ich schaue nur ab und zu nach Verwundeten Seelen, die ein wenig Hilfe nötig haben. Dabei dachte sie an den Mann, dem sie vor wenigen Minuten das Leben gerettet hatte. Es erfüllte die Mondnixe zutiefst, wenn sie ihr Wissen und ihr Dasein dafür nutzen konnte, jemand in Not zu helfen.
Auf die nächste Frage konnt Narila nicht sofort antworten. Sie musste erst überlegen. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wann Faith das letzte Mal hier war. Ich habe sie schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr gesehen. Daher weiß ich auch nicht, ob es ihr gut geht. Aber ich denke schon. Bisher hat sie sich noch aus allen Situationien irgendwie heraus manövriert. Grinsend glitt sie wieder zurück in das Wasser. Ihr geht es bestimmt gut. Und nun muss ich zurück zu meinem Volk. Es gibt jeden Tag viel zu tun. Du kennst das bestimmt. Lebe wohl. Kichernd und voller Glücksgefühle tauchte sie unter und schwamm in einem Tempo davon, dass nur Nixen erreichen können. Niemand würde je den Ort finden, an dem sie zu Hause war..

Seraphena

unregistriert

7 604

Sonntag, 12. Februar 2017, 19:34

Während die Nixe rasch im Wasser verschwand, lies sie deren Antwort in ihrem Kopf revue passieren...hmmm diese Antwort hat sie nicht wirklich weiter gebracht...daher schwamm sie langsam an den Strand und stieg aus dem Wasser...Gedankenverloren suchte sie ihre Kleidung zusammen und zog sie trotz ihrer nassen Haut an, als ihr Magen anfing zu knurren, überlegt sie welche Nahrung sie zu sich nehmen wollte und machte sich auf dem Weg...

7 605

Dienstag, 20. Februar 2018, 20:05

So etwas schönes hatte er noch nie gesehen. Das Bild brannte sich auf seine Netzhaut und in sein Gedächtnis. Er saß auf seinem Pferd über einem Felsvorsprung. Unter ihm der Strand, das Meer mit den Wellen und dem Wasser das ans Ufer schwappte. Über diesem Bild ein sternenklarer Nachthimmel, der Mond zu einer Sichel geformt. Dazu der leichte, kühle Windhauch und bis auf das Rauschen des Meeres völlige Stille. Diese Szenerie trieb ihm Tränen in die Augen. 15 Jahre auf dieser Welt und stets hatte er nur Mauern und Kanalisation gesehen. Stets nur den Dreck der Stadt gerochen. Stets nach jemand anderes Pfeife getanzt. Doch jetzt nicht mehr, er war frei und war sein eigener Herr.
Wie Perigrim es ihm gesagt hatte, hatte er das Pferd ehrlich erstanden und nicht gestohlen. Dazu hatte er sich neue Kleidung gekauft. Neues Hemd, neue Hose, neue Schuhe und dazu einen warmen Umhang für die Nächte. Alles von den Leuten, bei denen er das Pferd gekauft hatte. Es waren nette Menschen gewesen, die ihm gleich noch einen Platz für die Nacht anboten und ihm zu essen gaben. Das erste Mal in seinem kurzen Leben verspürte er so etwas wie Glück.
Er wog den Lederbeutel an seinem Gürtel in der Hand. Viel war es nicht mehr. Er würde noch etwas zu essen brauchen und musste dann irgendwie wieder an Gold kommen...aber es fühlte sich gut an nicht mehr zu stehlen und keine Schwierigkeiten mehr zu haben.
Stolz mischte sich in sein Glücksgefühl. Stolz auf sich selbst, dass er so gut zu Recht kam...alleine hier draußen und trotz seines geringen Alters. Hoffentlich begegnete er Perigrim eines Tages wieder um sich bei ihm zu bedanken.
Talan riss sich von dem wunderbaren Anblick los und ritt direkt an den Strand. Er band das Pferd an einer passenden Stelle fest und ließ sich dann einfach rücklings in den Sand fallen. Die Hände verschränkte er hinter dem Kopf und fing an die Sterne zu beobachten. Denn hier draußen konnte man sie nicht mehr zählen...