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Aglareb

unregistriert

81

Samstag, 1. Mai 2010, 21:34

Hallo ja in der Tat wir kennen uns nicht aber deine Worte waren wirklich nett ich danke dir dafür!

Aglareb

unregistriert

82

Montag, 24. Mai 2010, 09:39

Story 45: Niras Tempel

Aglarebs Vorahnung hatte sich bestätigt.....der Tempel,den er und Moorgar kurze Zeit vorher anders vorfanden,hatte sich komplett verändert.Es ar nun klar,das der Krieger mit Namen Niras,der in der Vergangenheit für Chaos sorgte,einen weiteren,düsteren Plan verfolgte.Die Wesen die Aglareb verfolgten entstammen seiner Macht und sie sollten Aglareb von diesem Ort hier fernhalten.....aber warum?Was lag nur tief in diesem Gebäude verborgen?
Um nicht entdeckt zu werden stahl Aglareb eine Wachenrüstung und gab sich für einen der Ihren aus.So konnte er ungehindert den Tempel betreten.........
Er kam ziemlich gut voran,bis der General der Wachen,Grollder,ihn wegen seines seltsamen Verhaltens in der Kantine,wo Aglareb eine Karte des Tempels studierte,entlarven konnte.In einer grossen Halle kam es zum Kampf den Aglareb schliesslich aber für sich entscheiden konnte.....die Wachen bemerkten den Kampf aber nicht,da Grollder Aglareb eine faire Chance lassen wollte und den Raum von Innen abschloss.
Anschliessend konnte Aglareb ungehindert bis in Niras Gemächer vordringen wo er ein wichtiges Gespräch zwischen ihm und einem Fremden belauschen konnte.
Auch entdeckte er eine seltsame Maschine mit welcher Niras Materialien einfach so teleportierte.......aber wie kam Niras an eine solche Gerätschaft?Diese technologie ist in Gondal völlig unbekannt........als das Gespräch endete,betrat Aglareb schliesslich den Raum und es kam zum Kampf den Aglareb nach kurzer Zeit zu verlieren drohte.....in seinen Gedanken festhängend entdeckte er ein grosses Potential in seiner Seele die ja Slade gehörte,doch anders als zuvor konnte er sie nicht beschwören
sondern nur auf seine bisher vorhandene Kraft "seelenschmieden"........auf diese Art und Weise konnte Aglareb seine Kraft für kurze Zeit um ein vielfaches steigern udn Niras vernichten.......aber seine Fragen wurden nurnoch myseriöser als er auf die alten die Antwort fand........er entschloss sich dazu Krieger um sich zu sammeln und den Teleportet zu benutzen....irgendwo würden sie sicher rauskommen.

Story 46: In einer fremden Welt

Aglareb hatte in der Taverne also eine beachtliche Anzahl Krieger um sich scharen können.......auch als er sie davor warnte das sie eventuell nicht zurückkehren konnten blieben sie bei ihrer Entscheidung den jungen Krieger zu unterstützen.So brachen sie also auf und benutzen den Teleporter von Niras.
Jedoch ging irgendetwas furchtbar schief und die Krieger wurden getrennt.......schlechter konnte de Start nicht mehr laufen.
Moorgar und Aglareb landetet auf einem seltsamen Friedhof,Azrael,Sifridus und Zerberusreiter stürzten in ine riesige meschanische Anlage.Athon und Dia fanden sich in einer eisigen Kristallschlucht wieder.........die Gruppen waren auf sich allein gestellt und sie wussten nichtmal in was für einer Welt sie hier waren....Gondal war es jedenfalls nicht.

Story 47: Alles andere als witzig---der Friedhof

Moorgar und Agi marschierten über den seltsamen friedhof.........aber nach einigen Metern wurden sie sofort von toten,verfaulten Tieren angegriffen
Zunächst wirkten sie sehr siegessicher,doch als der untote Grizzly anfing einzelne Hasen etc zu fressen und immer grösser wurde,sah es nicht gut aus.Er schlug Aglareb in die Ohnmacht und allein Moorgar gelang es im Anschluss das Mistvieh niederzustrecken.Aglareb kam wieder zu sich und die Beiden errreichten eine Kathedrahle,gross und prunkvoll.....zur Überraschung beider gab es hier allerdings keine Untoten.Ein wenig Zeit verging in der sie neue Kraft tanken konnten,bis Aglareb dann die Idee hatte Orgel zu spielen.Das reif einen untoten Priester auf den Plan...........doch der schein nicht viel Interesse am Kampf zu haben,er meckerte lieber herum.....doch dann klopfte es an der Pforte.....die Ereignisse überschlugen sich als der Priester sie dazu aufrief das Gotteshaus so schnell wie möglich zu verlassen udn sich and er pffort einem Dämon stellte.Moorgar warf sich mit Aglareb durch eine Scheibe und kurze Zeit später wurden die Beiden von einem Erdelementar mit Namen Erattanas
Ohne lang zu warten liess er Aglareb verschwinden udn brachte ihn an einen fremden Ort.........Moorgar stand dem sehr starken Gegner nun allein gegenüber,welcher sie als Braut auserkoren hatte.Sie drohte dem Seuchenmonster zu unterliegen aber mit der Hilfe des plötzlich auftauchenden Priesters besiegte sie ihn.
Doch wo war Aglareb?Wie sollte es weiter gehen?Das Elementar erwähnte vorher den Namen Zalhera....seinen Meister...wer zum Teufel war das?
Als vor Moorgar ein Spiegel erschien der ein Observatorium im Bild hatte schritt sie hindurch.........


Aglareb

unregistriert

83

Montag, 24. Mai 2010, 10:59

Story 48: Maschinen und andere Seltenheiten---die mechanische Bastion

Siridus,Azrael und Zerberusreiter fanden sich inmitten einer Wüste wieder...vor ihnen lag ein gigantisches Rohrwerk und sofort mussten sie gegen einen Sandwurm antreten der durch die Dünen bretterte.....sie wurden auch verschlcukt und nach einigen ekligen Erfahrungen innerhalb des Wurms brachen sie durch seinen Körper und besiegten ihn letztendlich.Um herauszufinden wo sie eigentlich waren betraten sie die Bastion.......kleine Roboter empfingen sie und wollten sie Mithilfe einer Eisenkugel,welche sie den Gang hinter ihnen herunterrollten zerquetschen....knapp entkamen sie und stürzten in die Tiefe wo sie nach einer kurzen Pause ihren Weg
in Richtung Versorgungsraum fortsetzen....mittlerweile wurde der Abwehrmeschanismus der Bastion aktiviert,Zerberusreiter wurde entführt und auch hier war wieder die rede von einem Mann Namens Zalhera.Sifridus und Azrael konnten nichts weiter tun als den Weg zuende zu gehen und sich im Versorgungsraum der Bastion dem Feuerelementar Fegala stellen.....ein brandheisser Kampf folgte und schleisslich gewann das Elemtar als es die Ölfässer im Raum entzündete und die gesamte Bastion vernichtete.......doch rechnete er nicht mit der Zähigkeit seiner Gegner.Sifridus und Azreal,vom Kampf deutlich gezeichnet,mobilisierten nochmal ihre Kräfte und konnten am Ende siegreich sein,da das Elementar sich selbst sehr überschätzte.
Als vor den beiden dann im Sand ein Spiegel erschien schritten sie hindurch.

Story 49: Kalt,kälter, -------Kristallschlucht

Athon und Dia marschierten durch die eisige Schlucht.....die Temperatur fiel praktisch minütlich und Beide ware den Tod schon Nahe als sie bemerkten wer für diese Kälte verantwortlich war.Ein Eisdrache......scheinbar intelligent.Athon fehlte mittlerweile zwar die Kraft zum Kämpfen weil es immer kälter wurde,doch Dia konnte augrund einer Verwandlung ganz gut stadhalten....schliesslich kämpfte sie mit de Drachen und konnte ihn kurze Zeit später niederstrecken.Dennoch war die gefahr nicht vorbei.....das Windelementar Wedana schickte Athon zu Zalhera...damit waren bereits drei Krieger in seiner Gewalt.Dia nahm den Kampf auf,doch das lesbische Elementar hatte viel mehr Interesse daran sie zu ihrer Geliebten zu machen.......als sie jedoch schliesslich erkannte das sie keine Chance bei Dia hatte,wurde sie hysterisch und gab nun alles um sie zu töten....doch ihre Leichtsinnigkeit und Arroganz wurde ihr zum Verhängnis.Dia erstach sie als sie für tot gehalten wurde udn schritt wie die anderen am Ende durch einen Spiegel.


Story 50: Zalheras Intrige

Der Voirhang öffnete sich für das Finale,die Freunde trafen sich alle vor dem Schicksalsobservatorium wieder,nur drei Krieger,Agi,Athon und Zerberusreiter,fehlten.
Die drei wurden mittlerweile von Wasagon,dem Wasserelementar einer üblen Gehirnwäsche unterzogen udn mit neuen,unmenschlichen Kräften ausgestattet.
Als die anderen Krieger Gondals das Observatorium betraten kam es zum Kampf 4 gegen 4.Aglareb ging auf Sifri los wärend sich Azrael mit dem Wasserelemetar anlegte...Athon schlug sich mit Dia und Zerberusreiter kämpfte gegen Moorgar.Der Kampf geriet völlig ausser kontrolle als alle ihre speziellen Fähigkeiten nutzen,doch als die Lage kaum schlimmer kommen konnte,wendete es sich zum guten......Aglareb konnte die neue dunkle Kraft nicht beherrschen und zerstörte seine eigene Rüstung als er den Balrog in den sich Sifirdus verwandelt hatte angriff........Athon und Zerberusreiter kamen anschliessend auch wieder zur Vernuft...das Wasserelementar wurde derweil von Azrael vergiftet und niedergestreckt.Aglareb packte die nackte Wut als er den leblosen Körper von Sifridus am Boden liegen sah
und er hasste sich selbst dafür das es wieder einem bösen Wesen gelang seine Gedanken zu manipulieren.Sofort rannte er tiefer ins Observatorium und die Krieger,die noch kämpfen konnten,folgten ihm

Story 51: Agolante

Immernoch steckten Aglareb und die Krieger im Observatorium fest.....Zalhera konnte nicht mehr weit sein also gaben sie nochmal alles,selbst als es dann gegen ihren bisher stärsten gegner,die Erzmagierin Agolante ging.Diese hatte sich einen Plan zurechtgelegt udn schläferte zunächst alle ein...sie nun zu besiegen wäre ein Leichtes aber sie hatte andere Pläne...sie schickte unterschwellige Gedanken in den Schlaf der Krieger um sie endgültig auf die Seite von Zalhera zu ziehen.
Als sie alle wieder erwachten schien es in der Tat so als würde nurnoch Aglareb seinen Weg fortsetzen wollen...Athon machte sich solche Sorgen um Alva,seine Frau,dass er Agi schwere Vorwürfe für diese Reise machte.Doch er verfolgte seinen eignen Plan......er wollte Agolante in Sicherheit wiegen um sie dann hinterrücks zu attackieren.Dia und Zerberusreiter stellten sich auf die Seite von Aglareb und als Agolante erkannte was da gegen sie im Gange war liess sie all ihrer infernalischen Naturkraft freien Lauf.......alle versuche sie zu verwunden blieben erfolglos,selbst als die ganze Gruppe sie anging.Doch Zalhera hatte alles mitbekommen und befahl ihr,die Krieger passieren zu lassen,weil ihre Taktik schiefging.....sie gewährte den Kriegern den Flur hinter ihr zu passieren.....schliesslich verschwand sie aber es war nur eine Frage der Zeit bis ein so mächtiges Wesen erneut von sich hören liess.

Story 52: Die Wahrheit über die Seelenstadt

Nach unglaublichen Strapazen erreichten ganze Drei der Gruppe schliesslich Zalhera.Der Mann sass in seiner Maschine,nur der Kopf war zu sehen und alt war er.
Es folgte nun ein Dialog zwischen ihm und Agi,indem sich viele Dinge erklären liessen.
(Auszug):




Aglareb

unregistriert

84

Montag, 24. Mai 2010, 11:10

(Sie erreichen einen absolut dunklen Raum...die Müdigkeit dieser Reise steckt in jedermanns Knochen und nicht alle sind bis zum Raum
gekommen....doch es geschieht ihnen jenseits dieser Halle nichts...Aglareb tritt hervor)
Zeig dich.....
(Ein Licht geht an......man sieht nur den Kopf von Zalhera,mit seinem langen Bart)
Krieger Gondals........eure Reise hat ein Ende.
(Aglareb macht einen Schritt nach vorn und will gerade sprechen da schliesst Zalhera die Augen und spricht)
Du suchst Antworten....warum und Wieso.....
Genau.....ich will wissen was du mit Niras zutun hast...und nicht nur das.Ich will wissen was du hier
tust......es gibt hier Spiegel.Hast du etwas mit der Seelenstadt zutun?

Ja so ist es aber es ist......mehr als das.
(Aglarebs Herz klopft lauter)
Erzähl weiter...
(Zalhera öffnet die Augen wieder)
Nun...Niras ist nichts weiter als ein Handlanger gewesen....er hat mir nur Material geliefert das ist alles.
Aber wozu?
(Zalhera lächelt)
Du ahnst es sicher bereits.....all die Spiegel der Stadt entstammen aus meiner Hand.Ich bin der Herr der Spiegel,der Behüter der Seelenstadt.....du kennst sie
auch als Midgar.

Ich wusste es.......du baust diese Teile.Und Midgar...ja du hast recht.
Ich komme auch aus dieser Stadt.
(Aglareb blickt mit weiten Augen auf)
Was?Du bist auch ein Bürger dieser Stadt gewesen?
Ganz genau....ich war dabei als die dunkel Armee alles zerstörte....
Aha,genau wie ich also...aber wozu baust du diese Spiegel?
Jüngling...ich sah dem Tod ins Auge....habe Freunde und Verwandte vor meinen Augen sterben sehen.....
und ich schwor mir das soetwas nie wieder passieren sollte......das Schicksal sollte in meiner Hand liegen.....
Also widmete ich mich jahrelang den Theorien für Dimensionssprünge.....schliesslich gelang es mir Portale zu
erschaffen...das war nur möglich indem ich die reale Welt mit Hilfe von Magie wiederspiegelte und meine Zeit und Raum Magie nutzte.

Und diese Portale sind die Spiegel der Seelenstadt...ich verstehe......
Dann habe ich mir zunächst meine eigene Welt hinter einem Spiegel erschaffen...das ist die Welt,die ihr
die letzten Tage durchwandert habt.
Von hier aus schickte ich die Spiegel durch meinen eigenen in die Seelenstadt hinaus.
Aber wozu das Ganze?Was bringt dir das?
Mir bringt das nichts...es war für euch.
Was?
Wie du sicher weisst,wird jener der einen Spiegel betritt,in eine Dimension gezogen die seine Vergangeheit oder Zukunft zeigen kann.
Nicht nur das.......es warteten auch brutale und tödliche Kämpfe auf uns.
Das war Sinn der Sache......ihr solltet an diesen Erfahrungen reifen und euch stark fühlen,sollten die
dunklen Mächte erneut das Land bedrohen.....euer Schicksal wurde somit von mir gelenkt.Ihr habt Fähigkeiten erlernt,die ihr sonst nicht
gefunden hättet.

Das stimmt zwar aber...du kannst doch nicht einfach alle dazu zwingen sich diesen Gefahren auszusetzen!

Das zu beurteilen liegt nicht in deiner Macht Aglareb.......du wärst längst tot ohne meine Spiegel...die Klauen des Bösen hätten dich längst
dahin gerafft.
Und die Gegner in meiner Welt hier....sie waren ebenfalls nur ein Test.
Das ist doch nicht wahr....
Doch.Ich wollte wissen wie sehr du dir wünschst Antworten zu finden,nichtmal Agolante konnte dich euch
mit ihren Tricks aufhalten....also hast du sie bekommen.

Euer Schicksal....es ist von mir vorbestimmt.Und das wird sich auch nicht ändern.
(Aglareb lässt die Worte verhallen.....Werkzeug.......mehr war er nicht...ein höheres,intelligenteres Wesen hat ihn die ganze Zeit nur
wie eine Marionette von einem Kampf zum anderen geschickt)
Akzeptiere dein Schicksal Aglareb...du wirst weiterkämpfen,bis die Welt einesTages rein sein wird.....und nicht nur du...jeder Abenteurer der die Seelenstadt betritt wird es dir gleich tun!
Aber was wenn sie sterben?
Dann haben sie es nicht verdient weiter in Gondal zu Leben...ohnehin wären sie nur Beute.
Das ist nicht wahr!

(Die Stille wird gebrochen...Aglareb fast sich an die Brust)
Wir lernen jeden Tag aufs Neue das das Leben hart ist auch ohne deine Spiegel!
Jeder von uns hat das Recht sein eigenes Schicksal zu erleben!!
(Zalhera lässt einen Spiegel erscheinen)
Geht nun....weitere Test werden folgen..
.........nein.
(Er zieht sein Schwert)
Du wagst es?
Natürlich!Ich finde deine Absichten ja nicht schlecht aber die Mittel gefallen mir überhaupt nicht!Das wird jetzt und hier aufhören!Die Spiegel haben auch unsagbares Leid gebracht!
Opfer sind nötig!
Ach was!!!!

(Dann prescht er einfach in seine Richtung los)




Aglareb und die anderen lieferten sich daraufhin einen letzten Kampf mit dem Wissenschaftler......der hatte seine Maschine aktiviert und beschwor kleine Dämonen...zudem nutze er seine extrem starke Meteormagie um alle zu vernichten...das Ergebniss seiner Studien gefiel ihm mittlerweile überhaupt nicht mehr.
Das Problem an diesem Kampf war aber nicht die Stärke des Gegners sondern die Schwäche der Körper von Agi und den Anderen...sie waren etliche Male in dieser Welt
durch die Hölle gegangen und auch wenn das Ziel jetzt so nah war,schienen sie langsam aber sicher besiegt zu werden......mit letzer Kraft gelang es schliesslich Zalheras Kopf zu spalten und den Alptraum zu beenden........als dann allmählich alles in die Luft flog war es höchte Zeit durch Zalheras Portal zu entkommen.Alle schafften es und kamen im Lande Gondal auf dem offenen Feld heraus.....das Abenteuer war vorbei und alle hatten es überlebt...dennoch machte sich Aglareb Gedanken um die Zukunft)

Story 53: Das eigene Schicksal

Aglareb verbrachte keine Sekunde mehr in der Seelenstadt,dieser verfluchte Ort sollte zur Vergangengeit gehören,selbst wenn es seine einstige Heimat war.
Aber wie sollte er weiter an seinen Schwertkünsten arbeiten,wenn er keine Herausforderung mehr hatte?Um seines Schicksals Schmied zu werden wanderte er nun quer
durch Gondal,immer auf der Suche nach starken Gegnern von denen er etwas lernen konnte.....Zalhera hatte ihm diese Erfahrung als Geschenk gemacht und er tat gut daran seinen eignen,von ihm selbst bestimmten Weg zu gehen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Aglareb« (29. Mai 2010, 01:29)


Aglareb

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85

Samstag, 29. Mai 2010, 01:35

Story 54: Ein normales Leben

Aglareb hatte die Zeit nun mehr mit seiner Geliebten verbracht und dachte auch nicht mehr ans Kämpfen....vorerst wollte er sich von seinen Zahlreichen Schachten erholen..
Sein grösster Wunsch in diesem Land war noch nicht erfüllt.......auch wenn er schon so lange im Lande verweilt,fand er doch nie das was er schon immer wollte.
Eine Familie.
Er hatte schon viele Gedanken deswegen aber an einem besonderen Abend machte er Anne schliesslich den Antrag........als sie Ja sagte keimte ein lang verloren gegangenes Gefühl in ihm auf...das Gefühl der Glückseeligkeit....der erste Stein für sein familiäres Leben war gelegt.Fortan war er also verlobt.
Die Sterne fragend was das Schicksal noch für ihn bereit hält machte Aglareb den ersten Schritt in die Normalität.

Aglareb

unregistriert

86

Freitag, 24. Dezember 2010, 19:03

Story 55: Aglarebs Sohn

Schliesslich kam es wie es normal auch kommen musste.Aglareb bekam von Anne einen Sohn.Sein Name war Arcitas
und er hatte von beiden Elterteilen etwas geerbt.Doch zeitgleich sehnte sich Aglareb erneut nach dem Kampf und die Gefühle für Anne wurden schwächer,so schwer es auch für ihn war es sich einzugestehen.Schliesslich gingen die Beiden getrennte Weg und Arcitas ging mit seiner Mutter.
Doch lange hatte Aglareb nicht Zeit der schönen Zeit nachzutrauern den böse Kräfte schlossen sich zusammen um das Land mit einem erneuten Versuch zu unterwerfen.
Selten sah Aglareb seinen Sohn nach der Trennung,denn nun war es Zeit für den Helden erneut auf das Schlachtfeld zu treten.
Wie hoch der Preis für diese neue Freiheit sein würde konnte er jedoch nicht ahnen.

Story 56: Die Zitadelle der bestehenden Wahrhaftigkeit

Moorgar und Aglareb,mittlerweile ein Paar,empfingen die negativen Schwingungen die sich im Ödland Gondals abspielten....
Es war allerdings anders als sonst.Die gefährlichsten seiner bisherigen Gegner haben sich alle auf einmal die Klinke in die Hand gegeben und erreichten ein weiteres mal das Land Gondal.
Auch Kaze,Corinne und Athon folgten dem Ruf der Helden und versammelten sich mit Aglareb und Moorgar im Ödland.
Eine furchtbare Himmelsschlacht gegen berittene Drachen entbrannte zuerst,ehe die Krieger in den fliegenden Tempel eindringen konnten.Als die Gruppe dann geteilt wurde,fand jeder seinen eigenen Weg durch das Gemäuer.Sie besiegten unterwegs alle ihre Gegner und auch den neu erschienenen Totenbeschwörer Kelras konnten sie bezwingen.
Schliesslich,nachdem sie noch gegen ein völlig unbekanntes beschworenes Mädchen kämpften und sie schlugen,erschien Slade hinter Aglareb als alle anderen schon den abstürzenden Tempel verlassen hatten.Slade konfrontierte Aglareb mit der Wahrheit,das seine totgeglaubten Feinde immer wieder kommen würden,wenn er nicht endlich den Schlusstrich zieht.Das würde bedeuten das Aglareb sich opfern müsste um ihre Seelen zu versiegeln.
Aus der Meinungsverschiedenheit entbrannte der letzte Kampf im Tempel zwischen den Beiden.
Der nur knapp siegreiche Aglareb erkannte jdeoch seine Schuld und versiegelte mit seiner Waffe die Seelen,was ihn zu einer Steinstatue erstarren liess.
Damit war er selbst verflucht,aber die Gegner der Vergangenheit würden auf nalle Ewigkeit gebannt sein.



Aglareb

unregistriert

87

Freitag, 24. Dezember 2010, 19:08

Story 57: Der Bruch des Fluchs

Moorgar war allein.Ihr fester Freund war nicht mehr als Stein und sie schob sich nur so durch die Lande.
Es sah so aus als wäre Aglareb auf ewig verloren.Wäre da nicht ein gewiefter Händler,der Moorgar die Empfehlung gab,es mit einem bestimmten Trank zu versuchen.
So ging sie wie öfters in den letzten Wochen zur Statue und beobachtete die Wirkung des Tranks auf der Statue.
Nichts geschah.
Als sie im Anschluss in Tränen ausbrach geschah so etwas wie ein Wunder.Die starke Liebe zu ihm erreichte ihn in seinem Gefängnis und konnte ihn befreien.
Er lebte.Aglareb war zurück.Und noch besser war das das Siegel davon nicht betroffen war.Wer tot war,blieb es nun auch.
Überglücklich zog es die Beiden in die weite Welt um soetwas wie Ulraub zu machen,fernab von Gondal,einmal um die ganzen Globus.