Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Gondal.de. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Aréthim

unregistriert

61

Montag, 1. Februar 2010, 21:55

In hallendem Schwarz,
ewig gebunden.
Durch klirrendes Rot,
unendlich gesunken.
Mit schnarrendem Blau,
ständig verletzt.

Farben als Klänge,
trommelfellzerreißend.

Känge als Farben,
netzhautverbrennend.

Die Welt nimmt die Sinne,
vernichtet sie alle.

Dunkles Feuer aus Basalt,
dass die Haut abträgt.

Zersetzender Frost,
der die Knochen schmilzt.

Nervenbahnen,
dem weichen Stahl geweiht.

Leben,
der Verfall.
EIn Kreisel des Untergangs,
mit Äonen der Drehung.

Wann kippt die Welt?
Gibt es weder morgen noch gestern?
Ist das Jetzt verschwunden?
Begräbt sich die Erde im Menschen?

Alles eine Farbe...
Alles ein Klang...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Aréthim« (2. Februar 2010, 22:54)


62

Mittwoch, 3. Februar 2010, 05:01

@ Athon: deshalb heißt der Thread "Gedanken" und nicht "Gedichte" - sie müssen sich nicht reimen.. Aré hat sich schon was dabei gedacht.. :D


Gebrochene Träume, zertrümmerte Luftschlösser, verschlossene Gärten
immer wenn ich dir weh tun wollte, traf ich am Ende mich selbst
hab's mir so gewünscht - los zu lassen.

vor sich her treibend, schwerelos, umgeben vom Nichts
hast getan, was ich wollte - bist gegangen
Chancenlos, dich zurück zu holen.

zerbrochener Spiegel, zerborstenes Eis, bodenloser Fall
keine Arme mehr, die mich auffangen
keine Stimme, dich mich glauben lässt, dass alles gut wird
kein Kuss, der meine Tränen trocknet
nur noch ein Flügel ... der das Fliegen unmöglich macht

..am Ende doch verloren..


----

Als die Nachricht kam, traf es dich hart
zog dir den Boden unter den Füßen weg.
Wir konnten nichts tun..mussten zu sehen.
Deine Seele - gekämpft
dein Körper - verloren

Innerlich vergiftet, äußerlich zerfallen
der Blick in den Spiegel - undenkbar
irgendwann war deine Kraft verbraucht.

Hast dich verlassen, auf die Menschen die dich liebten
wurdest bitterlich enttäuscht
fallen gelassen von dem Einen, der dich hätte retten können.
Und doch..du gabst nicht auf!

Bewundert von uns anderen
für deinen Mut, den Weg zu Ende zu gehen.
Hilfe wolltest du keine - hast allein ins Licht gefunden.

Ein letzter Kampf - du hast verloren..
oder war es am Ende doch ein Sieg?
Du hast darum gebettelt - endlich gehen zu können.
Du wurdest erhört.

Zum Schluss - Erlösung
was bleibt? - Traurigkeit
..ein freier Platz, den niemand je füllen wird..
!Du fehlst!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Faith« (3. Februar 2010, 05:12)


63

Mittwoch, 3. Februar 2010, 11:04

;( wow, das is echt richtig gut geworden! besonders das rote! respekt! :love:
Wenn wir bedenken,
dass wir alle verrückt sind,
ist das Leben erklärt!
Mark Twain

64

Donnerstag, 11. Februar 2010, 17:42

Eis

Es ist ein Wintertag, die Luft schimmert weiß....
die Wolken ziehen vorbei.....Stille wie im Märchenland
am Horizont der Sonnenschein.....es is wie ein Traum...
und ich schau hinauf....und folg dem Traum....
ich seh mir die Sonne an und leg mein Herz aus Eis in seine Hand.....
die Sonne strahlt immer heller.....und es is die Ruhe vor meinem Tod...
und ich schau zum Horizont.....und es bricht das Herz aus Eis.....
und mein Herz fließt dahin.....und ich erwache aus dem Traum...
und die Wolken ziehen an mir vorbei.....mein Herz aus Eis.....



65

Freitag, 12. Februar 2010, 00:23

Schade...

..dass sie es nicht schafft..
..dass sie es nicht verkraftet..
..dass sie sich nicht selbst löst..
..dass sie nicht weiter zieht..
..dass sie festhält..

Schade..

..dass er sie nicht sieht..
..dass er sie übergeht..
..dass er sich einer anderen zuwendet..
..dass er ihre Gedanken nicht teilt..

Schade..

..dass das Leben nunmal so ist..
..dass das Leben keine Rücksicht nimmt..
..dass das Leben so grausam sein kann..

Schade..

..dass man sich nicht offen drüber freuen darf..
..dass man Mitleid empfinden muss..

wirklich schade, dass es ist, wie es ist!

:wasp:

Insanus´s Geist

unregistriert

66

Samstag, 13. Februar 2010, 14:41

Irrlicht


Wie ein Irrlicht
wandere ich durchs Leben,

immer auf der Suche
doch werde ich das Gesuchte
vielleicht niemals finden.

Suche nach
Liebe – Halt – Geborgenheit
Aber in jedem Moment
wo ich dies finde
zerstöre ich es zugleich.

Mein Leben findet am Rand
des Abgrunds statt,
oft über die Grenze
des Erträglichen hinaus.

Ich sehne mich nach Nähe
doch geh auf Distanz.

Ich will lieben
und lauf doch davor weg.
Ich möchte einfach nur leben
und weiß oft nicht wie.

Und ich wandere weiter
wie ein Irrlicht durchs Leben
weil ich nicht weiß wohin

67

Mittwoch, 10. März 2010, 01:28

Grau in Grau
ohrenbetäubender Lärm
wirres Geschwätz
dazwischen: du!

still und leise
ruhig und sicher..
streckst deine Hand aus
ziehst mich hoch.

zeigst mir den Himmel
von oben ist alles erträglich
bei dir ist alles sicher

sanfter Blick
ruhend auf mir
Ängste verfliegen
Zeit steh still!

68

Donnerstag, 11. März 2010, 00:49

In Sicherheit gewogen
mit sanften Liedern in den Schlaf gesungen
meine Hand in deiner
für immer gehalten

Dunkelheit im Zimmer
Leere im Raum
du hast einfach losgelassen
es zerreist von innen

Ewigkeit hast du versprochen
in diesen sanften Augenblicken
mich behütet wie einen Schatz
wozu?

zerbrochen an der Einsamkeit
in diesem kalten Raum
mit dieser brennenden Gewissheit
und den stillen Tränen auf dem Gesicht

alles Flehen
alle Hoffnung
verzweifelte Versprechen

geendet..

  • »Irnem« ist männlich
  • »Irnem« wurde gesperrt

Wohnort: Auf dem Hügel im Tal der Klinge

Beruf: Silent Shadows

  • Nachricht senden

69

Freitag, 12. März 2010, 11:25

Ich lauf die Straße ohne Blick, doch kann ich es mir nicht leisten sie länger zu ignorieren
Ein Wirbel aus Chaos liegt vor meinen Füßen, er dreht und wendet, doch zeigt er nichts
Sag mir, oh weite Welt, darf ich sein wer ich bin
Ohne zu zerstören was ich war?
Darf ich zeigen wer ich bin?
Ohne in anderen verblassen zu lassen, was sie sahen
Darf ich weiter hoffen ohne zu bangen?
Ohne zu sehen, dass die Tide der Zeit mir meine Herzen zerbricht
Ich bin allein mit meiner Schuld und kann nicht teilen, was mich zerdrückt
Ich bin nicht allein mit meinen Gefühlen, und halt mich ganz daran fest
Doch wann kann ichs wagen, mir selbst einzugestehen
Dass zu Zweit nicht unbedingt das Gegenteil von Allein ist...
Sag mir, oh Tide der Zeit, gibst du mir mehr wovon ich nur hoffen kann es zu erhalten?
Gibst du mir mehr von deinem ureigensten Schatz, damit ich der Welt meines Selbst noch eine einzige Chance geben kann?
Zeig es mir... Sag es mir... Lass es mich fühlen...
Den Puls deines Lebens, dessen ich so überdrüssig und doch so verfallen bin...

70

Samstag, 20. März 2010, 14:31

..und manchmal stehst du auf und denkst dir:
wozu das alles?

gepielte Freundlichkeit
falsche Worte
singen, wo du eigentlich schreien möchtest
lächeln, wo du nur noch hinein schlagen willst
überspielter Zorn
unterdrückter Hass
gezähmte Eifersucht
überwuchernde Freude
widerstrebendes Schweigen
braves Nicken
und am Ende eines Tages - unzufriedenes Ausatmen!

Dann fällt es dir wieder ein:
damit du nicht alleine bist..

  • »Irnem« ist männlich
  • »Irnem« wurde gesperrt

Wohnort: Auf dem Hügel im Tal der Klinge

Beruf: Silent Shadows

  • Nachricht senden

71

Donnerstag, 1. April 2010, 12:37

Wenn die Nacht vorüber geht
Der Morgen langsam naht
Ein einsam Stern noch steht
Übrig ist der letzte Rat

Man sieht sie sanft verblassen
In des Waldes finstren Dunkel
Er beginnt sich selbst zu hassen
Braucht kein Spottgemunkel

Er sieht sie vor sich liegen
Seine eigne dunkle Kammer
In seinem Geist obsiegen
Es hilft kein Klagejammer

Die Königin mit kaltem Eis
Der Mond, der Schlaf und Einsamkeit
Bleibt zurück auf ihr Geheiß
Weg ward sie mitsamt Geleit

"Wir werden uns wiedersehn"
Worte des Trostes in mancher Sicht
Muss er lang Weg noch gehn
Für sein kleines Fensterlicht

Am Ufer der Nacht steht er allein
Wartend auf die Chance nur ein Mal
Ein wenig Hoffnung flackert auf so klein
Hat er doch nur diese Wahl

Die Bleicheit ihrer Wangen weiß
macht sie schön den Engeln gleich
Er flüstert ihren Namen leis
Der gleitet durch die Luft so weich

Es tut ihm Leid von Seelenschmerz
Kein Schritt geht er von dieser Stell
Hält in der Hand die weiße Kerz
Wartend wie er, so klar und hell

Schweigend fließt ihm Wort um Wort
Durch seine Lippen in den Morgen
Sie schweben auf zu ihrem Ort
Um Kund zu sein von seinen Sorgen

Wort um Wort und Ton um Ton
Sein Wunsch ihn nicht zu hassen
So voll von Reu und ohne Hohn
Er will sie nicht erkalten lassen

Falsches Tun und ohne Denken
Freund zu sein und doch noch mehr
Vertrauen sollte ihn doch lenken
Nur da zu sein wünscht er sich sehr

Dumezil

unregistriert

72

Freitag, 9. April 2010, 01:30



Warum tun sich Menschen weh?


Warum? Warum tun sich Menschen die sich lieben
nur so unsagbar weh?
Warum streiten sie miteinander?
Obwohl man doch auch reden könnte!

Warum beschimpft man sich
und wirft sich Sachen an den Kopf?
Obwohl man den Partner so sehr liebt
und in den Arm nehmen möchte!

Warum belügen und betrügen
sich die Liebenden manchmal?
Obwohl die Wahrheit
nicht viel schlimmer wäre!

Warum tun sich Menschen
die sich lieben nur so was an?
Obwohl Friede und Liebe
etwas sehr schönes sind!

Warum gibt keiner von beiden nach?
Warum nur?
Obwohl man sich doch versöhnen könnte
und darüber reden!

Warum spricht man nicht
über die Probleme?
Stattdessen schluckt jeder die Probleme hinunter
und geht daran zu Grunde.

Warum nur?
Warum merkt man nicht,
dass die Gefühle füreinander langsam sterben?
Obwohl es viele Anzeichen dafür gibt!
Gibt es irgendwelche Medikamente dagegen?

Warum nur tun sich Menschen,
die sich lieben nur so unsagbar
weh?

Dumezil

unregistriert

73

Freitag, 9. April 2010, 01:43


Meine Gefühle

Wie gern würde ich schreien,
ganz lange und schrill.
Doch ich sag nicht ein Wort,
bin wieder nur still.
Wie gern würde ich lachen,
ganz ohne Bedenken,
doch es fällt mir schon schwer,
dir ein Lächeln zu schenken.
Wie gern würde ich lieben
ohne das Denken an morgen.
Doch ich kann nicht vergessen,
werd beherrscht von den Sorgen.
Ich würde dir gern sagen,
wie sehr ich Dich mag.
Dass Dein Lächeln mir Kraft gibt,
auch am dunkelsten Tag.
Doch ich werde nichts tun,
werde wieder nur schweigen,
denn ich habe nie gelernt,
meine Gefühle zu zeigen.

  • »Cracko« ist männlich
  • »Cracko« wurde gesperrt

inGame Name & Server: Cracko

Wohnort: Da wo die Sonne nie scheint

Beruf: Die Krieger Xardas

  • Nachricht senden

74

Freitag, 9. April 2010, 08:28

Respekt Dumezil :) deine Gefühle sagen viel aus, zusammenhängende Gedichte oder Lyriken, die sich flüssig und betont lesen lassen, die sich dann auch noch alle zwei Zeilen reimen sind echt schwer zu erstellen, find ich echt gut, das ist nichts aneinander gereites sondern was aus deinem tiefsten Inneren*daumen hoch* :thumbup: mach weiter so
Ri-ra-runkel im Popo ist es dunkel, kann ja auch nicht anders sein, es scheint halt keine Sonne rein

  • »Cracko« ist männlich
  • »Cracko« wurde gesperrt

inGame Name & Server: Cracko

Wohnort: Da wo die Sonne nie scheint

Beruf: Die Krieger Xardas

  • Nachricht senden

75

Freitag, 9. April 2010, 09:21

ich versuch mich auch mal, vielleicht ist ja doch n Dichter an mir verloren gegangen :nummer1:



Viel zu lange Zeit waren meine Gedanken voll von Dreck
Früher sah ich das nicht so, aber es ging mir dabei schlecht
Ich glaubte nicht an Gott doch heute gebe ich ihm Recht
Durch Ihn hab` ich dich gefunden und dafür danke ich Ihm jetzt

Du gibst mir halt und du machst mich stark
Mein Leben ist durch dich nur noch wunderbar
Ich hab` es gehofft, aber nie geglaubt
Meine Seele und mein Herz waren eingestaubt
Doch jetzt bist du da und alles ist besser
Ich hab` kein Stress mehr und nur noch selten Mitesser :patsch:
Du bist mein Freund und mein Partner, wir sind seelenverwandt
Wir haben uns getroffen, du hast mein Feuer entfacht
Du hast Liebe & Licht in mein Leben gebracht
Sowas ist einfach unmöglich, hab` ich immer gedacht
Morgens neben dir fühl` ich mich wie neu geboren
Mein ganzes Leben lang fühlte ich mich so veloren
Ich hab` auf dich gewartet seit dem Tag meiner Geburt
Bin immer wieder aufgestanden nach jedem Stolpler jedem Sturz
Und ein inneres Gefühl hat nicht aufgehört zu sagen
"Junge gib nicht auf!" Das war immer in mei`m Magen
Ich hab` es nie verstanden doch jetzt kenn` ich das "Warum"
Deine Existenz war die ganze Zeit der Grund
Ich hab` laufen gelernt nur um neben dir zu gehen
Meine Rückenmuskeln hab` ich nur um hinter dir zu stehen
Ich hab` Hände zum fühl`n nur um dich bei mir zu spühr`n, deinen Körper zu berühr`n und dich bei Dunkelheit zu führ`n

Du bist die Frau meines Lebens
Und das wird immer so sein
Der Antrieb allen Strebens
Denn zu Zweit sind wir Eins

:loveyou: !Einzig und allein für mein Schnüüük! :give_heart: :give_rose:


Vielleicht nicht so toll und ausgefeilt wie eure Lyriken, aber ich bin auch kein grosser Poet :thumbsup:
Ri-ra-runkel im Popo ist es dunkel, kann ja auch nicht anders sein, es scheint halt keine Sonne rein

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Cracko« (17. April 2010, 15:29)


76

Freitag, 16. April 2010, 15:07

Einsam im Mondlicht
glänzend und schön
hast du ihn endlich geseh'n?

Ich warte..
ich hab's versprochen!
du brauchst keine Angst zu haben,
ein Versprechen habe ich noch nie gebrochen!

Ja, du bist mir wichtig
das wirst du immer sein
und doch gehen wir den Rest des Weges nun allein!

Getrennt voneinander,
ich hab's mir nicht ausgesucht.
ist es doch wie ein Segen UND ein Fluch!

Dein Licht im Fenster wird immer brennen..
und ich werde für dich da sein - du musst nur meinen Namen nennen!

In tiefer Verbundenheit - für immer und dich!

  • »Irnem« ist männlich
  • »Irnem« wurde gesperrt

Wohnort: Auf dem Hügel im Tal der Klinge

Beruf: Silent Shadows

  • Nachricht senden

77

Freitag, 16. April 2010, 15:56

Niemand ist seines eigenen Schicksals Schmied
Niemand weiß, was das Leben ihm beschied
Niemand kennt Farbe, bevor er sie wirklich sieht
Niemand kennt der anderen Herzen Lied
...
Worte, die so wahr wie auch strittig sind
Worte, die oft gesprochen nur dem Wind
Worte, die dir erzählen kann jedes Kind
Worte, ohne die jeder ist wahrlich blind

...
Glaubst du an Wege, die sich nur einmal kreuzen?
Glaubst du an Worte, die nur einmal bedeuten?
Glaubst du an Träume die ohne den Träumer sind?
Glaubst du an Tage, denen die Sonne fehlt?
...
Nichts ist wirklich so wie es scheint
Nichts ist so, dass es nicht geändert werden kann
Nichts ist festgeschrieben und unabänderlich
Nichts ist absolut hoffnungslos

...
Hörst du zu, wenn man zu dir kommt?
Hörst du zu, wenn ein Herz zu dir spricht?
Hörst du zu, wenn der Wind dich ruft?
Hörst du zu, wenn der Abschied naht?
...
Es wird viel getan und nichts gewollt
Es wird viel gewünscht und nichts erstrebt
Es wird viel verflucht und nichts geändert
Es wird viel gelitten... und viel akzeptiert

...
Der Mond scheint über dem See so hell und groß, wie ich ihn nie gesehen.
Die Sterne kleiden ihn in ein glitzernd Gewand
Am Horizont blitzt ein Licht auf, so hell und warm
Dem Licht antwortet ein Lächeln und ein leises Flüstern folgt
Berichtet von dunklen Nächten und leeren Träumen
Doch nicht von Trauer sondern von Hoffnung und Freude
Die Zeit ist lang und auch ein einsamer Weg ist keiner
der nicht irgendwann...
irgendwann wieder einen anderen kreuzt
oder den man kreuzen lassen kann
und wird
denn Spuren vergehen nicht so schnell, wie das Auge sie verliert

78

Donnerstag, 22. Juli 2010, 19:50

Wie ein Soldat marschiere ich einfach immer weiter.
Ich setze Segel - mit Ankern, die mich unten halten.
Packe meine Taschen und räume sie wieder weg. Halte an allem fest, was sicher ist.
Nach einer Weile ruft sie mich, die Strömung. Beruhigend auf ein Wiedersehen hoffend.
Ich bin hier allein.. oh Gott, kannst du mich retten?
Das Sinken meines Herzens lässt mich irgendwann erstarren..

Der Weg ist ausgetrocknet.
Ein violettes Schwinden - diese Lichter, so voller Leben.
Mitten im Meer brauche ich etwas zu trinken..
Niemals hätte ich gedacht, dass es mich so aufbraucht..

..rette mich, bring mich nach Hause..
Werde ich je wieder Luft bekommen?
...

Dumezil

unregistriert

79

Samstag, 24. Juli 2010, 01:33


Verletzt bist du worden.
Das was ich immer vermeiden wollte,
und doch ist passiert.
Verletzt von mir.
Ich hoffe es heilt,
diese Wunde von mir und
du verzeihst mir und glaubst mir,
dass es nie wieder passieren wird.
Dich zu verletzen ist wie als
würde ich mir ein Stück meines Herzen herausreissen.
Bitte verzeih mir diese Tat.
Es war das letzte mal das ich dich verletzt habe.

Die kleine Made

Dumezil

unregistriert

80

Montag, 15. November 2010, 16:03

Fragen über Fragen

Was ist mit mir?
Warum bin ich so wie ich bin?
Warum kan ich mich nicht ändern, wie es nötig ist für mich und andere?

Fragen über Fragen


Warum tu ich diese Dinge, obwohl ich weiß das sie falsch bin?

Warum habe ich Angst vor etwas wovon man keine Angst haben brauch?
Weshalb schüchtern mich manche Personen so grenzenlos ein?

Fragen über Fragen


Warum schaffe ich nicht den Mut und Tatendrang aufzubringen,für die wichtigen Dinge im Leben?

Lähmt mich die Angst vor dem unbekannten?
Oder doch die absolute Bequemlichkeit?

Fragen über Fragen


Warum verletze ich so sehr?

Warum vertreibe ich Menschen von meiner Seite?
Warum nur das alles?

Fragen über Fragen


Warum schaff ich das nicht was ich für mich tun muss, dass ich leben kann?

Warum Lebe ich nicht, sondern exestiert nur um Schmerz zu verteilen?
Warum bekomme ich mein Mundwerk nicht auf, bei den Dingen die wichtig sind?

Fragen über Fragen


Warum immer nur schweigsam?

Warum Feige?
Warum immer zerfliessend im Selbstmitleid?

Fragen über Fragen


Fragen die mich auf trab halten. Fragen die ich mir stelle. Fragen worauf ich teilweise eine Antwort habe. Fragen die
ich mir stellen muss. Fragen die mein Leben dar legen und mit zeigen wo meine Probleme sind
die ich zu beheben habe.