Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Gondal.de. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist weiblich
  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist der Autor dieses Themas

inGame Name & Server: Arwenia Saphiria

Gilde: Orden des Lichts

Wohnort: In verschwommenen Erinnerungen und zwischen den Welten

Beruf: Heroldin des Orden des Lichtes und Königin von Mittelerde

  • Nachricht senden

1

Sonntag, 23. August 2009, 12:03

Drachenschule-Ort der Aufzucht, des Lernens und der tiefen Freundschaft ( Eintritt erwünscht/Gäste sind stets willkommen)

Nach einigen Stunden des Marschs erreichte Arwenia das alte Tal. Es schien immer noch verlassen. Kaum eine Seele verirrte sich hier her. Doch war es der richtige Ort.

Sie stieß einen Pfiff aus und kurze Zeit später landeten neben ihr zwei mächtige Drachen. Ein Eisdrache und eine Drachendame aus den alten Zeiten und Tagen der Drachenreiter. Eine Erbin eines Reiches wie es Arwenia selbst ist.

Sie sprach in Gedanken zu ihnen.

Meint ihr dies ist der richtige Ort? Ihr Blick war fragend. Luthien, er ist es. Der Ort an dem wir unser Wissen weiter geben können. An andere Genrationen, an denen wir ein altes Reich wieder errichten können. Du weisst selbst wie wir Drachen sind. Sie musste lachen. Sie dachte an ihre erste Beggenung mit einem Drachen. Viele Jahrhunderte war dies her und sie ein junges Elbenkind. Sie schweifte ab mit ihren Gedanken.



Arwenia es wird Zeit. Sie nickte. Dann stellte sie sich zwischen die Drachen und legte ihnen die Hände auf die gorßen Köpfe. Ein großes Licht begann sie zu umgeben und breitete sich allmählich über das ganze Tal aus. Als das Licht sich zurück zog, war das Tal verändert. In den Wasserfällen erstrahlte nun eine friedliche Burg.







Sie gingen in die Burg und begannen Vorkehrungen zu treffen.

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »[OdL]Arwenia Saphiria« (3. Januar 2010, 01:22)


  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist weiblich
  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist der Autor dieses Themas

inGame Name & Server: Arwenia Saphiria

Gilde: Orden des Lichts

Wohnort: In verschwommenen Erinnerungen und zwischen den Welten

Beruf: Heroldin des Orden des Lichtes und Königin von Mittelerde

  • Nachricht senden

2

Sonntag, 23. August 2009, 14:03

Als alle Vorkehrungen getroffen waren und die elbischen Wachen, sowie die Bediensteten Anweisungen erhalten hatten begab sie sich auf den Rückweg zum Orden.

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

Ritter Larsik

unregistriert

3

Freitag, 1. Januar 2010, 17:52

Ritter Larsik folgte dem Lichtstrahl, den der Ring Okuns aussandte. Es ging über Stock und Stein, aber mit seinem treuen Pferd Loyal war dies kein Problem. Er durchritt die Wälder, überquerte eine Hügelkette, und schließlich lag ein hoher Berg vor ihm. Er glaubte schon, das die Reise hier zu Ende wäre, als er den Tunneleingang erspähte. Larsik ritt heran, und sah ein schmiedeeisernes Tor davor, das verschlossen schien. Als der Lichtstrahl des Ringes das Tor traf, öffnete es sich wie von Geisterhand. Der Ritter ritt durch eine dunkle Höhle, und glaubte schon, das er kein Tageslicht mehr erblicken würde, als sie auf einmal zu Ende war.

Larsik kam wieder ins Freie, und glaubte eine Märchenwelt vor seinem Auge zusehen. Riesige Wasserfälle stürzten ins Tal, und an den Rändern standen steinerne Gebäude, die sich von den Naturgewalten des Wassers nicht beeindrucken liesen. Er ritt jetzt auf einer behauenen Straße entlang, und erkannte, das sie nicht menschlichen Ursprunges war. Die Gebäude wiesen beim näherkommen, auch eine Architektur auf, die der elbischen Bauweise glich!

Ein Elbe trat aus einem der Gebäude, und winkte Larsik zu sich heran. Als der Ritter bei ihm anlagte, erlosch der Lichtstrahl des Ringes Okuns, und er sah wieder wie ein gewöhnlicher Edelstein aus. Der Elbe führte ihn in eine weitläufige Halle, und deutete an, das Larsik hier warten sollte, da er der menschlichen Sprache nicht mächtig war. So tat er ihm den Gefallen, und wartete. Dabei erinnerte er sich wieder an seinen Traum von vergangener Nacht. Er hatte zwei Frauen gesehen, eine in weiß und die andere in rot gekleidet. Im Hintergrund schienen zwei Drachen zu kämpfen. Bei der weißgekleideten Frau, hatte Larsik das Gefühl sie zu kennen, obwohl er sie nicht genau gesehen hatte. Die rothaarige Frau schien böse Absichten zu haben...







...Das der Ring ihn hierher führte, mußte eine besondere Bedeutung haben. Weiß für das Gute, und Rot für das Böse, soviel konnte er erahnen. Wer waren diese Frauen, und um was ging ihr Streit oder Kampf?

Larsik wartete auf die Rückkehr des Elben, und war gespannt, wer noch hier lebte?

  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist weiblich
  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist der Autor dieses Themas

inGame Name & Server: Arwenia Saphiria

Gilde: Orden des Lichts

Wohnort: In verschwommenen Erinnerungen und zwischen den Welten

Beruf: Heroldin des Orden des Lichtes und Königin von Mittelerde

  • Nachricht senden

4

Freitag, 1. Januar 2010, 18:19

Der junge Elb eilte die Treppen der Hallen hinauf und suchte nach der Magierin, welche von seiner Herrin hier zurückgelassen wurde. So wie er. Als er sie fand fuchtelte er mehr mit seinen Armen,als das er wirklich sprach. Doch sie verstand ihn. Und so folgte sie ihm in die Halle, dort erblickte sie einen unebkannten Krieger. Sie war sich sicher ihre Herrin hatte ihn nicht geschickt, denn er trug ihre Aura nicht bei sich und auch sonst war kein zeichen von ihr zu erkennen. dennoch ging sie freundlich auf ihn zu und verneigte sich vor ihm. Guten Abend mein Herr, meine Name ist Nadil. Wie können wir euch helfen?

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

Ritter Larsik

unregistriert

5

Freitag, 1. Januar 2010, 19:39

Während Larsik wartete, schaute er sich im Raum um, und entdeckte eine Menge Motive über Drachen. Jetzt erst sah er auch, ein großes Schild in mehreren Sprachen über dem Eingangstor der Halle, auf dem Stand "Drachenschule - Ort der Aufzucht, des Lernens und der tiefen Freundschaft (Eintritt erwünscht)!"

Darum hatte ihn der Ring Okuns hierhergeführt, wegen der im Hintergrund seines Traumes kämpfenden Drachen. Wo, wenn nicht hier, würde man ihm etwas über einen weißen und einen roten Drachen erzählen können! Die beiden Frauen schienen die Besitzerinnen dieser kämpfenden Drachen zu sein oder zumindest dienten sie ihnen!

Es sah nicht so aus, als ob viele Leute diesen Ort aufsuchten, da er keine anderen Gäste oder Leute wahrgenommen hatte. Sicher lag es zum Teil, an der Unzugänglichkeit des Ortes hier in den Bergen.

So schaute er sich noch einige Bilder an, bis der Elb in Begleitung einer Frau, wieder in der Halle erschien. Sie sprach ihn verständlich an, und verneigte sich. Larsik verbeugte sich ebenfalls höflich, lächelte die unbekannte Frau namens Nadil an, und sprach freundlich:

"Mich führen die Drachen her sozusagen! Ich bin daran interessiert mehr über sie zu erfahren, und wo wenn nicht hier, in einer Drachenschule, kann ich meinen Wissensdurst stillen. Die Bücher der Bibliothek können mir zwar theoretisches Wissen vermitteln, aber das praktische bleibt dabei auf der Strecke. Darum erfreut es mich hier eine Expertin der Drachenkunde vorzufinden, die mir sicher weiterhelfen kann. Ich hätte da ein paar Fragen zu den Drachenschuppen, die ja recht vielfälltig sind, insbesondere in ihrer Farbe. Es gibt bekannter Weise drei Grundarten von Farben bei den Drachen, nämlich Schwarz, Weiß und Rot! Mich interessieren dabei die weißen und roten Schuppen! Ich würde gerne wissen, woran es liegt, das es so unterschiedliche Drachenfarben gibt, und ob sie mir vielleicht einen weißen oder roten Drachen zeigen können?"

Er betrachtete sie genau, mit festem Blick, und war gespannt auf ihre Antwort.

  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist weiblich
  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist der Autor dieses Themas

inGame Name & Server: Arwenia Saphiria

Gilde: Orden des Lichts

Wohnort: In verschwommenen Erinnerungen und zwischen den Welten

Beruf: Heroldin des Orden des Lichtes und Königin von Mittelerde

  • Nachricht senden

6

Samstag, 2. Januar 2010, 00:05

Sie begann zu lächeln bei seinen vielen Fragen. Er erschien ihr in diesem Moment wie ein kleiner Junge voller Wissensdurst über jene geheimnissvolle Wesen, die sie hüteten. Expertin? Nun eine Gelehrte und eine Wissende ja, doch eine Expertin bin ich nicht. Dies ist nur eine Person aus meinem Volke. Kein anderes Wesen weiss soviel über Drachen wie sie. Sie war einst meine Lehrerin, ich kann euch jedoch gerne das Wissen weitergeben, was sie mir einst übertrug. Denn dazu bin ich da. Sie lächelte ihn sanft an und geleitete ihn dann in eine der hinteren Hallen. Dort setzten sie sich an einen Tisch. Nun was eure Fragen betrifft. Es gibt drei Grundfarben, dass ist richtig, doch kommen diese nur noch selten vor. Es sind die reinsten Drachen und ebenso Mächtigsten die diese drei Farben mit sich tragen. Nun und die Farben der Schuppen, kommen zum einen zu Stande durch ihre Herkunft, durch die Wesen mit denen sie verbunden sind und vor allem daher welche Magie sie beherrschen und wie rein sie selbst sind. Aber auch welcher Gesinnung ihr Gefährte angehört. In einer anderen und alten Zeit hiess es einmal, dass die weißen Drachen der Seite des Lichtes zu gewandt sind, die roten der Seite der Dunkelheit und die Schwarzen waren die Krieger zwischen den Fronten. Sie hielt inne. Doch dies sind Geschichten aus alter Zeit, wer weiss ob sie heute noch wahr sind, und sich nicht bereits wieder einiges geändert hat. Bei seiner letzten Frage schaute sie ihn sanft und durchdringend an. Nun es ist mir möglich euch einen weißen Drachen zu zeigen. Sie wartete nun seine Reaktion ab.

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

Ritter Larsik

unregistriert

7

Samstag, 2. Januar 2010, 00:27

Larsik folgte der Frau namens Nadil, in einen anderen Teil der Hallen, und setzte sich zu ihr an den Tisch. Gespannt hörte er ihr aufmerksam zu, und freute sich innerlich, das sein eigenes Wissen, sich mit ihrem deckte. Sie schien sehr nett und aufrichtig zu sein, aber deshalb alleine, würde er sie noch nicht ins Vertrauen ziehen. Erst mußte er noch mehr über sie, und diesen Ort erfahren, von dem er bis heute nichts gewußt hatte. Er lächelte sie an, und sagte:

"Entschuldigung, ich habe mich Euch noch garnicht vorgestellt! Mein Name ist Ritter Larsik, und ich komme jetzt aus den Wäldern Gondals, wo ich zur Zeit lebe! Ich gehöre zu den menschlichen Wesen, und bin tolerant allen Lebewesen gegenüber. Aber verschiedene Erlebnisse haben mich vorsichtiger werden lassen, so das ich nicht mehr allzu offen, meine Ansichten oder Kenntnisse verrate, darum verzeiht mir, das ich zuvor noch einige Fragen an Euch habe."

Er machte eine kurze Pause, und sprach dann weiter:

"Ich kenne diesen Ort hier nicht, und da er sehr versteckt liegt, frage ich mich, ob dies einen besonderen Grund hat? Seit ihr die Oberin bzw. Hüterin dieses Ortes? Entschuldigt mein Mißtrauen, aber es ist in diesen schweren und unsicheren Zeiten leider angebracht!"

Larsik sah sie aufrichtig an, und hatte ein gutes Gefühl bei ihr, jedoch durften Empfindungen nicht sein Urteilsvermögen trüben, so konzentrierte er sich wieder auf ihre Antwort.

  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist weiblich
  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist der Autor dieses Themas

inGame Name & Server: Arwenia Saphiria

Gilde: Orden des Lichts

Wohnort: In verschwommenen Erinnerungen und zwischen den Welten

Beruf: Heroldin des Orden des Lichtes und Königin von Mittelerde

  • Nachricht senden

8

Samstag, 2. Januar 2010, 00:37

Sie war in keinster weise erbost über seine Worte, sie verstand ihn sogar. Nun werter Ritter Larsik es freut mich mit euch Bekanntschaft zu machen. Sie hielt kurz inne bevor sie weiter sprach. Es möge euch verziehen sein, werter Ritter. Ihr tut gut daran nicht jedem zu trauen und zuvor euch Gewissheit zu verschaffen. Also macht euch darüber keine Gedanken. Sie überlegte was wohl Arwenia jetzt sagen würde. Sie versuchte sich an die Worte zu erinnern, die sie ihr einst sagte.
Nun diesen Ort finden die, die aufrichtigen Herzens sind und die ihn immer zu ersuchen wünschen. Dieser Ort offenbart sich nicht jedem, denn er trägt auch alte und mächtige Geheimnisse mit sich und in sich. Die Drachen selbst entscheiden wer ihn betretten darf und wer nicht. Dies obliegt nicht meiner Entscheidung oder von jemand anderen. Sie lächelte kurz.
Nein ich bin nicht die Hüterin dieses Ortes, ehr seine Oberin. Es gibt nur ein Wesen die über diesen Ort hütet, wie auch über andere Geburtsorte.

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

Ritter Larsik

unregistriert

9

Samstag, 2. Januar 2010, 00:56

Larsik hörte ihr zu, und kam zu dem Entschluß, das er ihr trauen konnte. Er zeigte ihr seine rechte Hand, und deutete auf den Ring, an seinem Ringfinger...







...und sagte zu ihr:

"Dies ist der Ring Okuns, der mir im Vertrauen der Stadtbevölkerung Gondals überreicht wurden ist. Es ist ein Ring des Tages, des Lichts oder der Sonne, und enthält weiße Magie! Es gibt noch einen zweiten Ring Okuns der Nacht, und des Mondes, und enthält schwarze Magie. Dieser ist jedoch verschollen. Nun der Ring Okuns hat mich hierher geführt, und ein Traum den ich vergangene Nacht träumte, von zwei Frauen, und einem weißen und einem rotenDrachen, die sich gegenseitig bekämpften! Ich glaube, das es einen besonderen Grund hat, warum ich hierher geführt wurde. Nun, wenn ihr mir einen weißen Drachen zeigen könnt, so nehme ich euer Angebot gerne an. Doch sagt mir, gibt es hier außer euch, noch eine andere Frau, die etwas mit Drachen zutun hat? Ich denke da an meinen Traum, der sicher einen Hinweis darstellen soll."

Der Ritter sah sie wieder an, und betrachtete sie aufmerksam.

  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist weiblich
  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist der Autor dieses Themas

inGame Name & Server: Arwenia Saphiria

Gilde: Orden des Lichts

Wohnort: In verschwommenen Erinnerungen und zwischen den Welten

Beruf: Heroldin des Orden des Lichtes und Königin von Mittelerde

  • Nachricht senden

10

Samstag, 2. Januar 2010, 01:06

Sie betrachtete lange den Ring und war sich seiner Worte bewusst, ebenso sprachen sie in den ihren Augen die Wahrheit und so entschied sie sich ihm über Arwenia zu berichten.
Nun es gibt noch eine weitere Frau hier, die ab und an auch hier verweilt, doch lebt sie nicht hier. Sie ist diejenige die über die alten Geheimnisse weiss und sie ist diejenige die die Hüterin der Drachen ist. Und vor allem ist sie die Gefährtin jenes weißen Drachens, den ich euch auf bald zeigen werde. Sie hielt inne. Nun vielleicht deutet der Traum auf einen Kampf, aber vielleicht auch nur auf ein altes längst vergangenes Geschehen. Dies weiss ich jedoch nicht zu sagen. Wissen könnte dies wohl nur unsere selbst Prinzessin. Denn wie es scheint deutet einiges in euren Traum auf sie hin. Doch auch was dies betrifft, kann ich falsch liegen.

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

Ritter Larsik

unregistriert

11

Samstag, 2. Januar 2010, 01:31

Larsik hörte interessiert zu, und erwiderte:

"Sicher gibt es einen Grund. Nichts geschieht einfach so! Aber es zu erkennen, und richtig zu deuten, das ist das schwierigste an allem! Ich habe die Hoffnung, das wir vielleicht noch ein weiteres Zeichen erhalten, und wenn nicht, wird es sicher andere versteckte Hinweise geben. Das Böse offenbart sich immer zuletzt, doch muß man auch vorsichtig in übereilten Urteilen sein, denn ein zu schnelles Vorurteil, raubt einem die Sicht auf das wirkliche Ganze."

Er machte eine Pause, überlegte kurz und sprach:

"Steht vielleicht in nächster Zeit ein größeres Ereignis bevor? Ihr erwähntet eine Prinzessin, was meist bei Thronstreitigkeiten, einen wilkommen Anlass bietet gegen sie vorzugehen!"

Der Ritter wartete auf eine Antwort, und dachte für sich, wie er bloß helfen konnte? Was spielte sich hier im verborgenen ab, das selbst ein göttliches hohes Wesen wie Okun sich einmischte.

  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist weiblich
  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist der Autor dieses Themas

inGame Name & Server: Arwenia Saphiria

Gilde: Orden des Lichts

Wohnort: In verschwommenen Erinnerungen und zwischen den Welten

Beruf: Heroldin des Orden des Lichtes und Königin von Mittelerde

  • Nachricht senden

12

Samstag, 2. Januar 2010, 01:44

Da gebe ich euch Recht. Wir werden wohl abwarten müssen. Die Zeit wird es uns zeigen und offenbaren. Nadil lächelte ihn aufmunternd an. Nun unsere Prinzessin wird bald den Thron besteigen und so ihr Erbe antretten. Aber Streitigkeiten deswegen? Nein, ihr Bruder ist bereits vor vielen Monden von uns gegangen, die Alben, welchen sie in Mittelerde ein zu Hause gab, lieben sie, sowie die Alatariel, die Menschen, Elben und Zwerge. Ihr müsst eins wissen, sie hat vielerlei Völker in ihrem Reich vereint und war immer darauf bedacht Frieden wallten und keine kriegerischen Handlungen entstehen zu lassen. Weshalb sie wohl auch diesen Rückzugsort für Drachen erschuff. Nadil überlegte einen Moment. Dann schüttelte sie mit dem Kopf. Nein Streitigkeiten wegen dem Thron. Ich wüsste ehrlich gesagt nicht wer und nicht von welchem Volke. Hoffen wir das es nicht so ist. Nadil wusste um die letzten Geschehnisse und wie sehr Luthien daran gelitten hatte und ebenso dass sie fast daran zerbrochen wäre.
Aber werter Ritter Larsik lasst uns morgen weiter sprechen. Auch ihr braucht sicherlich Ruhe. Wenn ihr es wünscht so könnt ihr hier in einem unseren Gästezimmern nächtigen und ebenso könnt ihr euch frei bewegen und umsehen. Sie lächelte ihn an und erhebte sich. Entschuldigt mich nun. Sie verneigte sich zum Abschied und entschwand in einer der Türen.

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

Ritter Larsik

unregistriert

13

Samstag, 2. Januar 2010, 14:17

Larsik nahm das Angebot hier zu nächtigen gerne an! Es war bereits sehr spät, und dieser geheimnisvolle Ort war weiter weg, als er geglaubt hatte. So ließ er sich von dem Elb sein Gästezimmer zeigen, legte sich hin, und schlief als bald zufrieden ein!

Am nächsten Morgen wurde er wach, und fühlte sich erstaunlich ausgeruht und entspannt. Es mußte an diesem Ort liegen, der durch seine Friedfertigkeit, einen Zauber des Glücks und der Harmonie verströmte. Der Ritter wusch sich gründlich, zog sich an, und verließ das Zimmer, um nach seinem Pferd Loyal zusehen. Sein Pferd war in einem großen Stall untergebracht, und war gut versorgt, wie er feststellen konnte. So begab er sich zurück in die Halle, wo ihn der Elb bereits erwartete, und ihn zu einem üppig beladenen Frühstückstisch führte, und ihn durch Handzeichen bat etwas zu essen. Das ließ sich Larsik nicht zweimal sagen, und langte bei den köstlichen Speisen zu. Als er damit fertig war, führte ihn der Elb in ein Bibliothekszimmer, und der Ritter schnappte sich ein Buch über Drachenkunde, und las etwas darin.

Ritter Larsik

unregistriert

14

Samstag, 2. Januar 2010, 15:13

Die Dunkelelfin näherte sich auf ihrem Pferd dem Berg, mit dem Tunnel und dem eisernen Tor davor. Sie zügelte ihr Pferd, und stieg erst einmal ab. Sie spürte die Aura der Elben ganz deutlich, und nahm das Gefühl der Heimat in sich auf. Wie lange schon hatte sie dieses Empfinden nicht mehr gespürt, und einige Tränen liefen ihr über das Gesicht. Sie gab sich kurz ihrem Schmerz hin, und wischte sich trotzig die Tränen fort. Wie hatte immer ihre Mutter gepredigt, eine stolze Elbin weint nicht.

Sie entdeckte etwas weiter eine kleine Quelle, die aus dem Berg sprudelte, und löschte ihren Durst. Danach machte sie sich zurecht, kontrollierte ihr Aussehen und bestieg wieder ihr Pferd. Langsam ritt sie auf das Tor zu, und war gespannt was passieren würde.

Quitschend öffneten sich die Torhälften von alleine, und sie ritt in den Tunnel. Als sie die Dunkelheit des Berges wieder verließ, genoß sie den ihr bietenden Anblick. Das war das Werk ihres Volkes, und sie war Stolz dazu zugehören. Sie lenkte ihr Pferd auf das gleiche Gebäude zu, wo bereits gestern der Ritter eingekehrt war, und klopfte an die Eingangstür.

Der Elbe öffnete die Tür, und starrte wie versteinert, die fremde Frau an...







...Dann verbeugte er sich, und bat sie einzutreten. Drinnen im Empfangsbereich der Halle fragte er sie auf elbisch höflich, was ihr Begehr sei.

Die Dunkelelfin blickte ihn freundlich an, und sagte mit fester und stolzer Stimme:

"Ich Miranda, Tochter vom Fürsten Droyos der Dunkelelfen, und von der Zauberin Helmane vom elbischen Stamme der Dunedain, erbitte eure Gastfreundschaft!"

Der Elbe entfernte sich, um die Bitte weiterzuleiten, während Miranda in der Halle verblieb und wartete.

Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von »Ritter Larsik« (2. Januar 2010, 16:10)


  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist weiblich
  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist der Autor dieses Themas

inGame Name & Server: Arwenia Saphiria

Gilde: Orden des Lichts

Wohnort: In verschwommenen Erinnerungen und zwischen den Welten

Beruf: Heroldin des Orden des Lichtes und Königin von Mittelerde

  • Nachricht senden

15

Samstag, 2. Januar 2010, 15:28

Der Elb eielte durch die Gänge bis er Nadil erreichte und vor allem gefunden hatte. Sie sass bereits mit zwei weiteren weiblichen Personen zusammen. Er berichtete schnell und so gingen alle drei Damen hinunter. Innerlich fragetn sie sich alle drei das Gleich. Gestern der Ritter mit seinem Traum und nun eine Dunkelelfin der Dunedain. Sie hatten deshalb bereits eine Taube ausgesandt. Sie hofften nur sie würde bald hier eintreffen.
In der Halle angekommen verbeugten sich die drei Wesen vor der Fremden. Man sah ihnen an, dass sie alle von einer anderen Rasse waren. Nadil die Elbin, Arsil die Dunkelalbin und Nari die Alatariel, welche ebenso wie ihre Prinzessin ihre wahre Gestalt verbarg. Sie betrachteten die Fremde eine Weile schweigend.
Seit mir gegrüßt werte Fremde. Gerne könnt ihr hier ein Zimmer haben. Doch haltet euch an die Regeln die geschrieben sind. Denn dies ist auch eine Schule und wir Älteren müssen für die Jüngeren ein Vorbild sein. Nadil war es die dies Aussprach.

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist weiblich
  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist der Autor dieses Themas

inGame Name & Server: Arwenia Saphiria

Gilde: Orden des Lichts

Wohnort: In verschwommenen Erinnerungen und zwischen den Welten

Beruf: Heroldin des Orden des Lichtes und Königin von Mittelerde

  • Nachricht senden

16

Samstag, 2. Januar 2010, 16:12

Sie hatte schnell die Botschaft erhalten, sie entschied sich ebenso dazu zu ihnen zu reisen. Es war eh wieder an der Zeit einmal hier wieder vorbei zu sehen, zu lange war sie diesem Ort fern geblieben und zu lange hatten sie die Staatsgeschäfte davon abgehalten. Nun schien die Zeit jedoch wieder einmal gekommen zu sein.

Es dauerte nicht lange und sie erreichten die Burg. Sie landeten auf einer der Türme. Ihre Drachendame stieß einen Ruf aus.

Der jeden einzelnen Stein in der Grundfeste zum beben brachte. Sie verblieb noch einen Moment bei ihr.

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »[OdL]Arwenia Saphiria« (2. Januar 2010, 17:06)


Ritter Larsik

unregistriert

17

Samstag, 2. Januar 2010, 16:38

Die Dunkelelfin wartete, und blickte überrascht auf als plötzlich drei Frauen erschienen. Sie hörte erstmal aufmerksam zu, verbeugte sich höflich und erwiderte schließlich freundlich aber bestimmt:

"Ich grüße Euch, Nadil die Elbin, Arsil die Dunkelalbin und Nari die Alatariel, ich bin Miranda, die Tochter vom Fürsten Droyos der Dunkelelfen und von der Zauberin Helmane vom Elbenstamme der Dunedain."

Sie wartete etwas, und sprach gewählt weiter:

"Ich erbat nur eure Gastfreundschaft, aber da ihr mir gleich ein Zimmer dazu anbietet, nehme ich eure wohlwollende Einladung gerne an. Ich bin weit gereist, und habe lange nicht mehr die elbische Gesellschaft genossen, somit bin ich sehr erfreut hier im Lande Gondals, eine Oase meines Volkes vorzufinden!"

Wieder machte sie eine längere Pause, und blickte die drei Frauen an:

"Ihr braucht euch wegen meiner Erscheinung keine Sorgen zu machen, so sehr ich euer Gastrecht beanspruche, so sehr werde ich mich auch daran halten, und es nicht verletzen. Es freut mich auch hier eine Dunkelalbin anzutreffen, so können wir bestimmt später über meinen Vater den Fürsten sprechen."

Sie lächelte vergnügt, und sah weiter die drei Damen fest an.

  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist weiblich
  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist der Autor dieses Themas

inGame Name & Server: Arwenia Saphiria

Gilde: Orden des Lichts

Wohnort: In verschwommenen Erinnerungen und zwischen den Welten

Beruf: Heroldin des Orden des Lichtes und Königin von Mittelerde

  • Nachricht senden

18

Samstag, 2. Januar 2010, 16:52

Arwenia streichelte ihr sanft über den Hals dann verschwand sie in einem sanften Licht, einen kurzen Moment später erschien sie in der Halle hinter der Dunkelelfin. Sie war leise und nicht hörbar gekommen. Auch ihre Magie war nicht spürbar, denn dieser Ort war von ihr geschaffen wurden, sie war eins mit ihm und nur wenn sie es wollte spürte man sie. Doch unter den derzeitigen Umständen wollte sie es nicht. Sie war vorsichtiger geworden.


Die Drei wechselten keinen Blick ruhig schauten sie sie an. Sie hatten den Ruf des Drachen vernommen und begannen zu lächeln. Sie war hier. Und noch während die Dunkelelfin sprach erschien Arwenia hinter ihr. Die Drei anderen liessen sich nichts anmerken.
Nun Eledir berichtete bereist von eurer Herkunft und von eurem Namen Miranda. Doch was ist schon die Herkunft eines Wesen. Sind wir doch letzten Endes die Wesen, zu denen wir uns selbst machen. Durchdringend war dabei Nadils Blick. Dann erhebte Arsil die Stimme. Über euren Vater den Fürsten? Nun verzeiht mir sagt er nichts, ich stamme aus einem gänzlich anderen Volke als ihr und meine Fürstin und Herrscherin ist ein gänzlich anderes Wesen als ihr und ich selbst. Aber wenn ihr es wünscht so können wir unser Wissen teilen.

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

Ritter Larsik

unregistriert

19

Samstag, 2. Januar 2010, 17:33

Miranda hörte zu, und bemerkte sehr wohl, was hinter ihrem Rücken geschah, sie drehte sich jedoch nicht um! In ihrem innern dachte sie nur < Ach Arwenia, ich spürte deine Anwesenheit bereits, wie du noch in der Luft warst! Ich kenne dich sogut, als ob du mein Fleisch und Blut wärst, dafür wurde ich erzogen und ausgebildet! >

Dann wendete sie sich an die drei Frauen, und scharf klang ihre Stimme:

"Was erdreistet ihr euch so herablassend zu sprechen, und andere zu beurteilen! Hier in dieser Abgeschiedenheit von der Welt, läßt es sich sicher gut leben, nicht war? Was meint ihr, was ist schon die Herkunft eines Wesen. Sind wir doch letzten Endes die Wesen, zu denen wir uns selbst machen das was wir werden, was unser Wesen ist, es zu dem wir uns selber machen! Was wißt ihr schon vom Leben?"

Bitter blickte Miranda die drei Frauen an, und kochte innerlich, dann sprach sie weiter:

"Meine Mutter hat mich seit ich denken kann traktiert und Wunden zugefügt! Mein Wesen selbst entwickeln, wie denn? Wenn ich nicht Tat was sie wollte, gab es furchtbare Schläge! Meinen Vater, den Fürsten, den kenne ich nicht, er verließ uns noch, wie ich klein war, und es ist ihm völlig egal ob ich lebe oder tot bin! Also tut nicht so!"


  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist weiblich
  • »[OdL]Arwenia Saphiria« ist der Autor dieses Themas

inGame Name & Server: Arwenia Saphiria

Gilde: Orden des Lichts

Wohnort: In verschwommenen Erinnerungen und zwischen den Welten

Beruf: Heroldin des Orden des Lichtes und Königin von Mittelerde

  • Nachricht senden

20

Samstag, 2. Januar 2010, 18:46

Arwenia winkte ab, sie wusste das hier jedes Wort der Drei vergebens waren. Belasst es Nadil, Arsil und Nari. seit so gütig und seht nach unserem anderen Gast und kommt seinem Wunsch nach. Sie lächelte sie sanft an, die drei verneigten sich vor ihr und ebenso vor der Dunkelelfin. Nadil blickte sie traurig an, denn schien die Elfin die Worte völlig falsch verstanden zu haben. Dann waren sie auch schon hinter einer der Türen verschwunden. Arwenias Blick ruhte lange auf der aufgebrachten Dunkelelfin, sie spürte sehr deutlich was in ihr vor ging.
Miranda versteht sie nicht falsch, sie meinten es nicht böse und keineswegs herablassend.Sie hielt kurz inne. Ihr sagt es Abgescheidenheit von der Welt und vor allem Einsamkeit da nicht viele den Weg hierher finden. Nur die Wenigsten und vom Schicksal Auserwählten. Ihr Blick ruhte auf ihr, in ihren Augen war kein Hass, keine Arroganz und kein dunkles Gefühl zu erkennen.
Sie wissen weit mehr vom Leben als Andere. Sie mögen im Vergleich zu mir noch recht jung sein, doch haben sie ebenso bittere Erfahrungen im Leben gemacht wie ihr. Arwenia ging einen Schritt auf sie zu und nahm ihre Kapuze vom Haupt. Und ich denke es wird nicht jedem egal sein ob ihr lebt oder tot seit. Mehr sagte sie nicht jedoch nicht dazu, Arwenia hatte in ihr und um sie auch ein wenig das Gefühl der Liebe erkannt. Ist es erlaubt euch euer Zimmer zu zeigen?

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

Ähnliche Themen