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821

Montag, 7. Dezember 2009, 01:33

Als Alexander Maryam die Einhornmilch und den Kräutertrank eingeflösst hat, dreht er sich um und spricht zu Ice: "Sie ist noch sehr schwach, aber sie wird sich erholen und vielleicht heute nacht noch die Augen öffnen. Wacht über sie und nehmt ihr die Angst, die sie bestimmt spüren wird, wenn ihr Bewußtsein wiederkehrt". Ice sieht den Elb an und empfindet immer noch Angst um seine geliebte Maryam. "Was wenn sie nicht erwacht", fragt er gedanklich Alex; "wie soll ich ihr helfen? Werdet ihr in der Nähe sein, falls ich eurer Hilfe bedarf?" Alex nickt und lächelt aufmunternd den jungen Mann an, dann verabschiedet er sich von dem jungen Lord und verläßt das Gemach.

Der Krieger zieht seine Rüstung aus und kleidet sich in eine leichtes Gewand und setzt sich dann neben Maryam auf das Bett. Still betrachtet er seine Gemahlin. Bilder der ersten Tage kommen in ihm hoch; "als er sie das erste mal sah, in Begleitung seines Vaters....ihre Übungen im Garten von Comets Golden Garden mit seinem Vater. Sie war so unbeholfen, so zierlich und.....sie gefiel ihm vom ersten Tage an. Dann einige Zeit später das Treffen am See...."; dem sonst so kampferprobten Kämpfer steigen die Tränen in die Augen. Angst hat er....große Angst, sie zu verlieren. "Geliebtes Wesen...bitte...komm zurück zu mir" schickt er flehend seine Bitte in Gedanken zu ihr..."Liebste bitte....höre mich. Mach die Augen auf Maryam...Mylady euer Gemahl ruft nach euch....lasst mich nicht allein Geliebte...." formen seine Lippen wortlos die Bitte. Sanft streichelt er über ihr Gesicht und zeichnet die Konturen ihres Antlitzes mit seiner Hand nach. Sein Herz klopft wie wild; es schwankt zwischen Hoffen und Bangen. So verstreichen die Stunden - zäh ...unendlich zäh und er weicht nicht von ihrer Seite und sein Blick ist beständig auf sie gerichtet, um jede Regung sofort zu erkennen. Immer wieder streichelt er sanft mit zitternden Händen über ihr Gesicht oder über ihre Hand, die bleich auf der Bettdecke ruht. Hin und wieder fährt er sich mit der Hand über seine Augen, sein Gesicht, als wolle er die dunklen Schatten der Angst damit vertreiben.

Seine Gedanken gehen zurück zu dem Zeitpunkt des Auftrags, den er damals von einem Boten der Götter erhalten hatte; wegen diesem Kampf mußte er sie allein lassen; war so weit weg von ihr und konnte ihr nicht zur Seite stehn. "Bitte gebt sie mir wieder...oh ihr Götter bitte. Lasst meine Gemahlin leben" sendet er flehend ein Gebet zu den Schicksalsgöttern, um sie milde zu stimmen. Er spürt, das hier höhere Mächte am Werk sind, welche darüber entscheiden, ob Maryam leben darf oder diese Welt verlassen muß. Die Nacht will nicht enden. Draußen sind die Stimmen der Nacht zu hören; der Wind hat sich gelegt und man vernimmt deutlich ein Grollen in der Luft. Die Drachen singen ihren Klageruf in die Nacht...unter ihnen die Drachlin Maryams; sie weint um ihre geliebte Herrin.
Wieder und wieder blickt Ice zu seiner Gattin und hofft auf ein Zeichen der Besserung....
Ice Comet

Wenn ich immer nur das tun würde was von mir erwartet wird,könnte man auf meinen Grabstein schreiben:Mein leben hat allen Gefallen! nur mir nicht !!!!!!

822

Montag, 7. Dezember 2009, 03:16

Unendlich langsam ziehen sich die Stunden dahin; Maryam ist noch immer in einer tiefen Onmacht gefangen. Unruhige Bilder ziehen an ihrem inneren Auge vorbei. "Der Kampf ihrer Eltern gegen Isidor den Schrecklichen; der Tod der Eltern und ihre Flucht; Ankunft in Ygdrasil...die Fürstin Kyara und der Keltenfürst; Ihre Aufnahme und der Treueschwur dem Fürstenpaar; der Weg zurück....der Kampf gegen Isidor...ihre Gefangennahme...". Ihr Körper und ihr Geist wehren sich gegen diese Eindrücke; immer wieder wird der geschwächte Körper der Heilerin geschüttelt, wenn sie im inneren die Folter wieder und wieder erlebt. "Sie spürt die Schläge...die Anstrengung des Erwehrens, als Isidor versucht, in ihr Bewußtsein einzudringen...das Verblassen ihres Schutzschildes - der Quellaura und die Schmerzen....immer wieder die Schmerzen, welche ihren Körper peinigen".
Sie hört wie aus weiter Ferne Stimmen, die sie erreichen. Stimmen, die ihr wohlvertraut sind...die sie rufen; flehende, klagende Stimmen... Immer wieder versucht sich einen Weg aus ihrem Inneren ins Bewußtsein zu finden. Das Grauen in dem Verlies lässt nur widerwillig los. Langsam kehrt ihr Geist ins Bewußtsein zurück.
Dann öffnet sie langsam die Augen....schemenhaft entsteht das Bild eines Gesichtes vor ihr: ihr Gemahl sitzt neben ihr...streicht ihr sachte übers Gesicht. Tränen sind in seinem sonst so beherrschtem Antlitz zu sehn. Sie hört ihn leise sprechen: "Bitte gebt sie mir wieder...oh ihr Götter bitte. Lasst meine Gemahlin leben"... Mit fragendem Blick hebt sie ihre Hand, um das Gesicht ihres Gemahls zu berühren. "Ice, geliebter Gemahl.....du hier?" denkt sie. Ice bemerkt das Öffnen ihrer Augen und hält ihre Hand sanft fest; ungläubiger ...unendlich erleichterter Blick als er sie erblickt. "Maryam....geliebte süsse Maryam...endlich..." flüstert er leise und sanft streichelt er ihre Wange und sein Antlitz sinkt auf ihren Körper, um seine erlösenden Tränen zu verbergen. Maryam spürt die Erschütterung dieses starken Kriegers und streichelt ihm sanft über die Haare. "Was...wie komme..ich hierher" spricht sie mit matter Stimme und sieht sich um. "Wo ...wo bin...ich?" fragt sie und plötzlich dringt das erlebte Grauen in ihr Bewußtsein. "Isodor...ich...ich...muß ihn...vernichten!" bricht es aus ihr heraus und die Angst bahnt sich ihren Weg. "Pst Liebes....es ist vorbei; es ist erst mal vorbei...du bist in Sicherheit" murmelt ihr Gemahl leise und versucht sie zu beruhigen. "Lady Akascha, Sir Ollwyn und ich haben dich befreit. Du bist in Akaschas Höhlen".

Wo Menschen fallen, entsteht Leid - wenn die Seele stirbt, wird der Himmel weit. Wenn ein Feind den Tod des Feindes beweint - sind Sonne und Mond wieder vereint!

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823

Montag, 7. Dezember 2009, 13:01

Ice Augen strahlen und unendlich erleichtert schaut er auf seine Gattin. Sanft streichelt er ihre Wange und er neigt sein Haupt und gibt ihr einen zärtlichen Kuß auf ihre noch blaßen Lippen. "Endlich geliebtes Wesen....meine süße Maryam. Du bist erwacht" sprudelt es aus ihm hervor. Seine Freude kennt keine Grenzen. Tief atmet er auf und er hat das Gefühl, als wenn ein gewaltiger Fels....nein, ein ganzes Gebirge von ihm abfällt. Freude erfüllt sein Herz und immer wieder streichelt er sanft über ihre Arme und küsst er sie zart auf die Stirn und auf den Mund.

"So lange hab ich um euch gezittert, liebstes Herz. Ich dachte für mich gibt es keinen Morgen mehr, als ich euch dort im Verlies sah...". Dann bettet er sein Antlitz an ihre Schulter und spürt ihre kleine zarte Hand, wie sie über sein Haupt streichelt. "Welch ein himmlisches Gefühl! Welch Sanftheit in ihrer Geste" geht es dem jungen Krieger durch den Kopf.

Plötzlich wird das Gemach von einem gleißenden Licht erfüllt.....
Ice Comet

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824

Montag, 7. Dezember 2009, 14:57

Alexander blieb in der Nähe Lady Maraym´s wärend dessen Magolas noch eine Tinktur braute, um schlimme Alpträume zu Unterbinden.
Akascha war bei Strumwind und gab der schweisüberströmten Stute etwas angewärmtes Wasser und rieb sie ab.Dannach bekahm sie von ihr noch die heilende Milch.
Langsam und bedächtig trug Akascha die Milch.
Sie wußte das Lady Maryam wieder aufwachen würde, denn ansonsten wäre sie in ihrem Feuer verbrannt.
Da Akacha aber anderst sah, als man denkt, wußte sie das noch Leben in Maryam steckte.
Sie stand schon nahe der Tür als sie sanft am Arm gefasst wurde und Alex in sein Antlitz sah.
Er schüttelte leicht den Kopf und wies zur Tür.
Etwas gescha und Alex wollte abwarten, da es nicht vorrauszusehen war, wie es auf ihn,Ice oder auf Akascha wirkte.

825

Montag, 7. Dezember 2009, 15:28

Das Licht blendete Maryam und Ice und als es sich lichtete stand ein Bote der Götter im Raum.



Mit seltsam fremder Stimme sprach dieses Wesen: "Maryam Comet, du bist mit Hilfe von deinem Gatten und Freunden ins Leben zurückgekehrt. Deine Bestimmung jedoch steht noch aus. Du hast uns Treue geschworen; geschworen, denen welche in Not sind zu helfen und diesen Schwur gebrochen, als du aufgebrochen bist, um deine Rache zu nehmen. Hilfe war nötig an anderer Stelle und dein Blick richtete sich gegen den Dunkelmagier, statt auf den Ruf Deiner Bestimmung, zu heilen, zu hören. Ich bin von den obersten Göttern gesandt, dir mitzuteilen, was beschlossen wurde..." tönte es dunkel und unheilvoll durch den Raum.

Maryams Augen sind schreckgeweitet, als ihr die letzten Bilder in ihr Bewußtsein gesetzt werden. Tränen füllen ihre Augen; schwankend erhebt sie sich mühsam aus dem Bett und tritt vor die Gestalt. Sie breitet ergeben die Arme aus und fällt vor ihr auf die Knie: "Vergebt mir Cherubius, ich erkenne meine Verfehlung. Dem Vater wollte ich Gehorsam zollen und sah die Vernichtung Isidors als heiligste Pflicht an" flüsterte sie tränenerstickt. "...Vergebt eurer Heilerin. Hier bin ich und unterwerfe mich dem Urteil der Götter" sprach sie leise angsterfüllt.

Erneut hob Cherubius zu sprechen an: "Es ist der Wille der Götter, das euer heiligster und geheimster Wunsch unerfüllt bleibt, bis ihr Sühne getan habt, für die Unterlassung, die ihr begangen habt. Nicht vor Ablauf von 12 Monden wird dieser Wunsch erfüllt werden".
Der Cherub wollte sich schon anheben, den Raum zu verlassen, da sprach Ice Comet den Boten an....

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826

Montag, 7. Dezember 2009, 16:15

"Ich grüße Dich Cherubius. Entschuldigt, das ich
ohne Aufforderung das Wort an dich richte; doch bitte ich ergebenst,
mich anzuhören"
sprach der Gemahl Maryams mit fester Stimme. "Nach
dem Untergang von Rajos Bergfried, zog ich nach eurem Willen und dem
Geheiß der Götter gen Indaia, um unsere Truppen in den Kampf zu führen.
Wir haben diese Schlacht euch zu Ehren gewonnen und viele tapfere
Krieger haben für euch ihr Blut vergossen, ihr Leben gelassen. Tapfer
haben wir uns dem Feind entgegengestellt und um diese Aufgabe zu
erfüllen, habe ich hier meine geliebte Gemahlin alleine gelassen, um
eurem Ruf zu folgen"
.
Cherubius schaut den Helden an und ein amüsiertes Schmunzeln zeigte sich für einen Augenblick auf seinem Gesicht: "Edler
Ice Comet; eure Verdienste sind mir und den oberen Göttern bekannt und
es besteht kein Zweifel, das ihr und eure Mannen Großes geleistet habt.
Eure Treue stand stets außer Zweifel"
stellte der Götterbote fest.

"So erlaubt mir, durch euch den obersten Göttern eine Bitte vorzutragen". Ice holte tief Luft und schloß einen Moment die Augen; "...ich
habe stets gekämpft, ohne euch um etwas zu bitten oder etwas dafür zu
erwarten. Aber nun bitte ich euch darum, verzichtet auf die Bestrafung
meiner Gemahlin hoher Cherubius. Ich war nicht bei ihr, um sie davon
abzuhalten und sie tat, was sie für richtig hielt. Vergebt meiner
Gemahlin und nehmt meinen Erfolg als Pfand für die Vergebung meiner
Gattin. Was immer ihr geheimster Wunsch sei - den ich nicht kenne -
wenn ihr so viel daran liegt, so entlasst sie aus der Strafe."

Ice ging auf seine Gemahlin zu, hob sie sanft von der Erde auf und
stützte sie, da sie noch immer in einem erbarmungswürdigen Zustand
war...."...Ich gebe den Göttern mein Wort, das sie ihre Pflicht nicht wieder vernachlässigen wird" sprach der Krieger und sah Maryam beschützend und liebevoll an. "Dies Worte gebe ich als euer treuer Diener und Kämpfer der Götter" versprach er dem Boten und verneigte sich, seine Gemahlin dabei stützend.
Ice Comet

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827

Montag, 7. Dezember 2009, 16:35

Totenstille war danach im Gemach. Der Götterbote zeigte keine Regung...dann sprach er: "Edler Ice Comet,
deine Bitte habe ich den obersten Göttern vorgetragen. Deine Worte entbehren nicht der Wahrhaftigkeit und
so ist es von den Göttern bestimmt, das ihr vergeben sei, da sie sich zuvor nie einer Verfehlung schuldig gemacht
hat. So sei es bestimmt, das sie weder ihrer Kräfte beraubt noch ihr der Wunsch verwehrt wird, den sie im Herzen
hegt".


Dann wandte er sich an Maryam und sein Blick wurde ernst: "Maryam vom heiligen Berg, höre und behalte die Worte
im Herzen: heile und wiederbelebe, wie es deiner Bestimmung entspricht und lass nicht mehr von dieser Pflicht ab.
Nach dem Ratschluß der Götter wäre sonst dieser Wunsch auf immer verwehrt. Gedenke des Pfandes, was dein
Gemahl für dich gab und enttäusche die Hohen Götter nicht mehr. Wir haben keine Zweifel, das du uns treu dienen
wirst wie du es zuvor getan hast. Der Sieg über den Schwarzmagier Isidor wird dir gewiss sein, wenn die Zeit dafür
reif ist. So trachte nicht danach, bevor ein Bote dir die herangerückte Zeit mitteilt".


Kaum waren diese Worte gesprochen, verdichtete sich der Nebel und das Gemach wurde vom normalen Tageslicht des
anbrechenden Tages erhellt. Vorsichtig geleitete Ice seine geliebte Maryam zurück ans Bett und half ihr, sich darauf zu betten.

Da ging die Türe auf und Akascha und Alexander kamen herein....

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828

Montag, 7. Dezember 2009, 16:41

Akascha tart ein und verlor kein wort über das Licht, welches sie und Alex gesehen haben.
Doch Maryam sah geschafft aus.
Ihr habt doch wohl nicht etwa gestandedn, werte Maryam??
Ich seh es euch an.
Wie kann man nur so dumm sein.
Sie ging zu Maryam.
Hier trink, dannach wirst du noch lange schlafen, aber ohne Bilder.. Magolas hat lange dafür gebracuht um es herzu stellen.
Nachdem sie Maryam das Getränk gereicht hatte stand sie wieder auf ging gestrafft richtung Tür!

829

Dienstag, 8. Dezember 2009, 15:34



Zwei keltische Luftdrachen drehten ihre Runden über Akascha´s Höhlensystem....und überbrachten
die Botschaft, Maryam und ihren Gatten in die Kathedrale der Tempelfeste zu geleiten...
Der Tempelfeste Ygdrasil war es gelungen, durch Aradan´s und des Keltenfürsten Handeln´s den
bösen Mächten von Isidor eine schlimme Niederlage zugefügt zu haben, doch nun war es an der Zeit
Maryam von ihrer Symbiose zu befreien, denn einen Teil ihrer selbst hatte der Großmagier dort in einem
leuchteten Kristall gefangen gehalten um so einen Teil seiner Finsternis in die Lande Gondal´s zu schleusen
was ihm auch gelungen war.
Dem Keltenfürst war daran gelegen seiner Heilerin etwas wieder zugeben von dem was sie ihm gegeben hatte

Und so überbrachten die beiden riesigen Luftdrachen ihre Botschaft und verharrten auf einen Felsvorsprung
oberhalb des Einganges des Höhlensysteme´s
An jene halte Dich, so besiegst Du das Böse.Wissenschaft, Liebe, Kraft -Gilde YGDRASIL der WELTENBAUM

830

Dienstag, 8. Dezember 2009, 15:38

Lady Maryam ist sehr geschwächt.
Sie wird diese Höhlen nicht verlassen.
Doch der werte Ice und Lady Akascha werden euch zum Schloß begleiten..
Nur Ice wird hereingehn, Lady Akascha wird draußen auf ihn warten.
Bitte gebt das an euren Herrn weiter.
Lady Maryam darf sich noch nicht erheben und nicht aus ihren Zimmer..
wer weiß was sonst geschieht.
Sisil brachte den Drachen noch eine kleine Mahlzeit und ein wenig Quellwasser, damit sie sich vor ihrem Flug stärken konnten.


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831

Dienstag, 8. Dezember 2009, 15:57

Ice saß am Pavillon und hatte einen Pokal mit kräftigem Rotwein vor sich stehn, als Raya angeflogen kam. "Mein geliebter Gemahl, ich schicke Raya los zum Keltenfürst, um ihm eine Botschaft zu überbringen. Vergebt mir geliebter Gatte, aber dies muss sein. Ihr habt das eure Machbare getan, um mir zu helfen. Nun ist es aber an anderen, das Werk zu vollenden und das Böse, was Isidor in mich pflanzte zu zerstören. Ich weiss nicht, wie es ausgeht, aber seid versichert, geliebter Ice, das meine Liebe immer euch gehören wird. Schickt Raya los, damit sie die Botschaft überbringen kann. Gebt meiner lieben Freundin Akascha Bescheid, das die Vorbereitungen in den Drachenhöhlen beim ehrwürdigen Kasimir beginnen können".

Ice sandte den Steinadler los, seine Botschaft von seiner Gemahlin zu überbringen und benachrichtigte Akascha, alles für das Zeremoniell in den Drachenhöhlen vorzubereiten.
Ice Comet

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832

Dienstag, 8. Dezember 2009, 16:54

Akascha flog hoch zu den Drachenhöhlen.
Sie begrüßte die Drachen des Kelten mit einem Nicken und fargte ob es ihnen schmeckt.
Dann ging sie langsam auf eine der Höhlen zu.
Sie wuste wo sie Kasimir finden würde..,dort wo der Stein am wärmsten war, hat es sich der alte Drache eingerichtet.
Langsam näherte sie sich der rießigen Höhle und ein rotes Augenpaar fixierte den dunkelPhönix.
Langsam und bedächtig verneigt sich Akascha.
Werter Kasimir, wir brauchen eure Hilfe, wie ihr wisst.
Werdet ihr uns helfen?
Des Drachen Augen funkelten belustigt.
Ein brühlen war zu hören und langsam kahm der Drache aus dem Dunkel...

GB Pics - Drachen
Akascha war gerade mal ao groß, wie die kleine Kralle des Drachen, doch sie blieb unbeirrt vor dem Drachen stehen und beugte sich immer noch.
Ihr müßt euch vor niemanden verneigen, werte Königin.
Der Drache ließ seine Augen nicht von Akascha ab und sie sah ihn direckt in die seine..
Selten kann uns jemand in die Augen sehen,und noch seltener mit uns reden.
Natürlich werde ich euch helfen, doch wir haben sehr viel zu tun und die Zeit drängt.
Ruf alle Feen und elfen zusammen.
Und Magolas und Alex brauchen wir auch, wir müßen Maryam hier hoch bringen ohne das der Schutzzauber sie angreift, der in den Höhlen wirkt..
Wir brauchen unmengen von schwarzen Kerzen,Kräutern und Magolas seine Tinktur, damit Maryam nicht so leiden muß, wenn sie zurück kommt..
Akascha neigte als zu spruch ihr Haupt..
Doch ihr, meine Königin..
Noch einmal nickte Akascha.. sie würde beim eigendlichen Zauber nicht bleiben können, aber sie würde den Dämon abfangen und verschlingen..ein Festmahl..

833

Dienstag, 8. Dezember 2009, 19:43

Am Abend ward alles gerichtet..
Ein bannkreis ward auf den Höhlenboden gezaubert und an jeder Spitze stand eine Schwarze Kerze.
In der Mitte des Kreises, war eine Bare aufgestellt und Kasimir sahs am Kopfende..
Die Bahre war nicht viel größer als sein Zeh.
Der alte Drache nickte Ice zu, so das er Maryam aus dem Gemach holte.. man hatte den weg, den sie heraufkommen mußte, die Magie entnommen, die Maryam geschadet hätten.
Langsam legte man sie auf die Bare.
Der Drache sah hinunter auf sie und Sprach..
Einmal mußt du mich ansehen... es wird nicht weh tun.
Aber sieh nur einen winzigen Augenblick in meine Augen, sonst kann ich dir nicht mehr helfen und du wirst verrückt.
Vertraue mir..
Magolas reichte Maryam einen Trunk, der die austreibung des Dämons nicht so schlimm machen sollte, für Maryams seelen heil.
Akascha Kniete auserhalb des Bann kreises und hielt die Waffe vor sich auf den Boden, als müßte sie sich stützen..
Entzündet euch, oh ihr Flammen der Sühne..
Alle Kerzen leuchteten hell auf und Kasimir sprach in der Sprache, die schon vergessen ward seid Jahrtausenden..
Dann Brüllte er laut und Alle auf den Felsen waren... in der Feste das Kelten als eine art Durchgang..


834

Dienstag, 8. Dezember 2009, 20:15

Luteron hatte Akascha aufmerksam zugehört und sann über ihre Worte nach. Dass er sich dabei so tief in seine Gedanken zurückzog, dass er sie für den Moment nicht weiter beachtete, viel ihm nicht auf. Er versuchte, sich die Bilder vor Augen zu führen, was ihm auch gelang. Entfernt hörte der Elb noch ihre letzten Worte.

Als er aus der Gedankenwelt zurückkehrte, musste er feststellen, dass Akascha nicht mehr bei ihm weilte. Er wusste nicht, wie lange er in der Gedankenwelt gewesen war, doch es musste einige Tage her gewesen sein, dass er dorthin abgeglitten war. Sein Geist suchte jenen von Akascha. *Verzeiht meine Unhöflichkeit, werte Akascha. Es lag nicht in meiner Absicht, Euch zu kränken und schon gar nicht, Euch das Gefühl zu geben, dass mich Eure Geschichte nicht interessieren würde. Ich sah die Bilder, wie alles geschehen ist und da ich alles wissen wollte, ward mein Geist in dieser Gedankenwelt gefangen. Dass Ihr Euch nur noch bruchstückhaft an Euer vorhergehendes Leben erinnert, ist für mich nicht weiter von Belang. Wenn Ihr es wünscht, so werde ich Euch gerne behilflich sein, Euch zu erinnern, zumindest, was mich anbelangt.*

Lacho calad! Drego morn!

835

Dienstag, 8. Dezember 2009, 20:19

Langsam waren alle Gestallten wieder zu sehen.
Kasimir stand am Kopfende Maryams..
Sie mir einen Augenblick in die Augen.
Und dann war alles Vorbei.
Die Kerzen erloschen, die Magie des Bannkreises viel ab.
Magolas reichte Maraym noch einmal den Trunk.
Akascha sahs in einer ecke, die Flügel über sich erhoben und es Kahmen schmatzlaute aus ihrer Richtung..
dann er hob sie sich, man sah nichts in der Ecke liegen.. nur ein kleiner Blutstropfen war noch an einem Mundwinkel.
Magolas kahm langsam näher und wischte ihn sacht beiseite.
Dieser Narr hätte es fast schlimmer gemacht.
Ja, aber er hat nicht.
Solange wir es verhindern konnten.
Nun kann Maryam wieder frei in den Gängen umherwandeln.
Ich würde vorschlagen ihr bringt sie an die Quelle.
Dort erholt sie sich besser und schneller.

Akascha hörte dann das Luteron mit seinen Gedanken zurück war.
Nichts giebt es, für was ihr euch entschuldigen müßt, werter Luteron.
Ich kenne die Elben sehr gut und weiß, wenn sie in ihren Gedanken gefangen sind, sollte man sie nicht stören.
Ich werde gleich bei euch sein.
Trinkt und esst, nach dieser langen Zeit.

836

Dienstag, 8. Dezember 2009, 20:22

Maryam war durch den Trank Magolas aus ihrem Dämmerschlaf erwacht. Wie sie in die Höhe von Kasimir gekommen war, hatte sie nicht erfasst. Nur einen kurzen Moment war Wärme spürbar, als Ice sie vor der Höhle ein letztes Mal berührte und ihr seine Liebe mitgab. Als sie zu sich kam, gewahrte sie sich auf einer Bahre und ein gewaltiger Drache stand vor ihr. Er bat sie, ihn anzusehen....und Maryam sah ihn mit geradem Blick an ohne Scheu. "Ich vertraue euch ehrwürdiger Kasimir" hauchte sie; dann schloß sie die Augen und das Austreibungsritual begann....

Als der Drache die Spruchformel gesprochen hatte, schwoll sein Grollen an und Maryams Körper bäumte sich auf der Bahre auf. Ihre Seele litt nicht dank Magolas Trank, der Körper jedoch empfand den Schmerz von Millionen Gequälten...unmenschlich war das Aufschreien der Heilerin in ihrer Qual; wieder und wieder wurde der Körper von unsichtbarer Hand angehoben, durchgebogen...als ob man ihr das Rückgrad brechen wollte....fast übermenschliche Anstrengung wurde von dem zarten Körper abverlangt. Das Dunkle gebärdete sich rasend und hielt eisern fest an ihr und doch mußte es loslassen. Eine Stimme war zu hören: "Erbin Rajos, du bist der Dorn in meinem Fleisch. Sein Fluch ist dein Fluch und nimmer wirst du mein Geheimnis entdecken. Unterwerfe dich!". Maryam sah mit ihrem inneren Auge das Monster, welches in ihr tobte. "Niemals....niemals werde ich das tun. Mächtiger als du...als all dein Scha... Schaden....ist, was mir die ....Götter....gaben...meine....meine ALLIEBE!" Kaum hatte Maryam diese Worte gemurmelt, schrie das Monster in ihr auf und bog ihren Körper fast zu einem Ring ....ein letzter alles übertönender Schrei erklang, drängte sich aus ihrer Brust...dann sank der Körper Maryams auf die Bahre zurück; auf ihrer weissen Tunika bildete sich - dort wo das Herz schlug - ein dunkler roter Fleck.

Draußen vor der Höhle kniete Ice und betete zu den Göttern um Gnade und sprach die Bitte, das seine geliebte Gemahlin nicht so lange leiden müsse. Das Wasser schoß ihm in die Augen und als ob er geblendet wäre, schloß er diese, als er den letzten ihrer Schreie vernahm. Dieses letzte Aufbäumen von Maryam war so gewaltig, das es weit über die Grenzen des Landes zu hören war....

Kasimir berührte mit der Spitze seiner Kralle die Wunde am Herz; ein kleiner Lichtkreis formte sich darüber und bildete einen Trichter und der abgetrennte Teil ihrer Seele - die Alliebe wurde an ihre wahre Seele gebunden. Danach lag Maryam still da....und ihre Aura füllte sich und begann zu strahlen. Das Wunder war geschafft.

Wo Menschen fallen, entsteht Leid - wenn die Seele stirbt, wird der Himmel weit. Wenn ein Feind den Tod des Feindes beweint - sind Sonne und Mond wieder vereint!

837

Dienstag, 8. Dezember 2009, 20:24

Luteron lächelte. Geduldig würde er auf Akascha warten und sich die Zeit ein wenig vertreiben. Ein paar elbische Worte und vor ihm auf dem Tisch erschien ein augenscheinlich sehr altes Buch. Der Elb schlug es an einer bestimmten Stelle auf und begann zu lesen.

Lacho calad! Drego morn!

838

Dienstag, 8. Dezember 2009, 20:35

Langsam begab sich Akascha nach unten und lief in den verborgenen Wald zum Pavillon, wo Luteron sehr wach sahs und ein Buch in den Händen hielt.
Akascha lächelte.
Ihr Gesich war wieder das schöne Mädchengesicht und ihr lächeln glich einen Stern.
Luteron...


839

Dienstag, 8. Dezember 2009, 20:39

Es er Akascha bemerkte, legte er das Buch zur Seite. Kaum, dass er es abgelegt hatte, verschwand es auch schon wieder. Der Elb stand auf. "Werte Akascha, ich freue mich sehr, Euch wieder zu sehen und möchte Euch noch einmal um Verzeihung bitten, denn mein Verhalten ist unendschuldbar." Luteron verneigte sich vor ihr.

Lacho calad! Drego morn!

840

Dienstag, 8. Dezember 2009, 20:43

Sie lächelte ihn an..
Und ich sagte euch, das es nichts giebt, für was ihr euch endschuldigen müßt.
Ich kenne doch die Elben, länger als ihr glaubt.
Wieder lächelte sie leise.
Doch sicher habt ihr jetzt Hunger und Durst, nach der langen Reise durch die Gedanken.
Akascha sagte nichts zu den Feen und doch brachten sie sogleich Essen herran.


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