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2 941

Freitag, 9. Februar 2018, 16:25

Gut, sofern sie nicht erkennbar versucht, mir zu schaden.
Lif hatte Faith aufmerksam zugehört und sie dabei nicht aus dem Blick gelassen. Seine Antwort kam, ohne dass er groß darüber nachdachte.
Nicht unsere Eltern bestimmen darüber, was wir werden. Du hast Recht, dass viele Kinder ihren Eltern nacheifern. Aber sie haben die Wahl, dieses zu tun oder ihren eigenen Weg zu gehen.
Er verzog keine Miene bei seinen Worten und war auf ihre Reaktion gespannt.

Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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2 942

Sonntag, 11. Februar 2018, 13:03

Du wechselst also zwischen schwarz und weiß, je nachdem wie sich die Situation verändert? Faith lacht kurz auf. Nicht abwertend, eher amüsiert.Das ist also im Grunde nichts anderes, als wenn ich etwas in verschiedenen Grautönen sehe. Nur das du erstmal abwartest, wie sich die Dinge entwickeln, während ich von vorneherein davon ausgehe, dass bestimmte Situationen passieren können oder werden. Hm... nachdenklich lehnt sich die Kriegerin in ihrem Sessel zurück. Bedeutet das, dass du ohne Zweifel davon ausgehst und darauf vertraust, dass sie sich auch gut verhält? Also, würdest du sie mitnehmen und wie eine Gefangene behandeln, oder sie in eine Familie geben, damit sie in deren Obhut groß wird?

2 943

Sonntag, 11. Februar 2018, 19:29

Kyaras Gedanken kreisen um das Überleben.
Nicht so wie sonst , Krieg, elend und um Sajana zu schützen, sondern um das Profane Überleben.
Ihre Körbe sind lässt nicht mehr so gut wie früher und sie nimmt sich vor, wieder mehr zu üben.
Fleisch köchelt in einem Kräutersud , wärend heiße Steine im Fuer liegen und ausgetauscht werden.
Die Amazone kahm langsam an.
Sie hörte die Natur und das drumherum .

2 944

Mittwoch, 14. Februar 2018, 17:52

Selbst wenn ich nur in schwarz und weiß denke, kann ich entsprechende Planungen für die Zukunft machen und davon ausgehen, dass sich bestimmte Situationen ereignen. Der Vorteil bei mir ist, dass ich in meiner Kommunikation und meinem Handlungen klarer bin.In einer Grauzone müsste ich befürchten, dass ich mit einer Einschätzung falsch liege und ich würde auch entsprechendes weitergeben - ob bewusst oder unbewusst.
Lif machte eine kurze Pause und betrachtete Faith. Er war gespannt, wie sie auf seinen Wiederspruch reagieren würde.
In deinem Beispiel würde ich sie in eine Familie geben. Meine Handlung würde ihr zeigen, dass ich ihr vertraue und sie nicht ob ihrer Eltern und Geschichte verurteile. Was würdest du in deiner Grauzone machen?

Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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2 945

Sonntag, 18. Februar 2018, 12:51

Zur Militärausbildung schicken. kam es sofort aus ihr heraus. Ich würde sie den Truppen des Königs anvertrauen. Dort hätte sie klare Strukturen, einen sicheren Ort zum Leben und könnte von ihren bereits gesammelten Erfahrungen profitieren. Faith winkte ab. Aber lass mal. Es muss Lebewesen mit Gefühl geben und solche, die denken sie wären klar in ihren Gedanken und ihr Herz würde ihnen niemals einen Streich spielen. Die Kriegerin erhob sich. Und nun entschuldige mich. Ich sehe oben nach, ob es dort einen brauchbaren Platz zum Schlafen gibt. Ohne weiteres Zögern verließ sie das Zimmer und ging die knarrende Treppe hinauf.

2 946

Sonntag, 18. Februar 2018, 21:01

Knackende Geräusche von allen Seiten, doch Kyara schaut nicht in die verschiedenen Richtungen . Sie war wieder voll in ihrem Element. Hier kannte sie sich aus. Auch wenn dies ein Wald war, den sie noch nicht kannte. Tiere erkannte sie , Menschen waren entweder schwerer oder Menschen versuchten angestrengt leiser zu sein. Und da die Amazone ein niedriges Feuer brennen hatte, brauchte sie sich vor Fleischfressern eigendlich nicht fürchten. Ihr Fleisch war fertig und genüsslich biss sie hinein. Saft lief ihr über die Hände, doch das stöhrte sie wenig. Sie sah den weg entlang, den sie am nächsten Tag wählen würde. Nachdem was sie sehen konnte, waren dort zwei Tiere unterwegs gewesen, zwei Pferde . Und sie waren belastet gewesen. Vielleicht hatte sie Glück und war auf der richtigen Pfärte. Einige kleine Vorräte hatte sie an disem Tag zusammen gesucht und konnte dem zufolge locker morgen noch mal nach den Beiden suchen. Ihr Rucksack war stabiel , würde jedoch nicht so lange halten wie sie es gewohnt war.

2 947

Dienstag, 20. Februar 2018, 17:37

Lif zog die Augenbrauen bei ihrer Reaktion hoch. Besonders ihre letzten Worte verwirrten ihn und er fragte sich, ob er sich zu viele Gedanken machte nd ihren Worten etwas entnahm, was dort nicht zu finden war. Dch wr es in diesem Fall nicht an ihm, dort weiter nachzubohren. Nachdem sie das Zimmer verlassen hate, schaute er noch eine Weile lang zur Tür.
Wenigstens die Möglichkeit zur Antwort hätte sie mir lassen können..
brummelte er und wandte sich wieder dem Feuer zu. Zumindest für diese Nacht würde er hier sitzen bleiben - zumal er auch das Gefühl hatte, dass Faith etwas Zeit für sich brauchte.

Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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2 948

Samstag, 24. Februar 2018, 10:39

Die Treppenstufen waren brüchig und die Kriegerin muss aufpassen, wohin sie tritt. Oben angekommen zeigt das wenige Licht, welches durch die Fenster in die Zimmer und durch die offenen Türen auf den Flur fällt, eine Spur des Verfalls. Zwischen Staub und Spinnenweben sind zwei Balken vom Dach hinabgestürzt und versperren die Türen zweier Zimmer. Laub und kleinere Äste sind durch die Löcher im Dach gefallen und liegen überall herum. Faith bleibt kurz stehen und lächelt. Eigentlich ein schönes Motiv für ein Gemälde. Wenn man auf Verwüstung steht. Phobos würde es gefallen. Sie schlägt den Weg links in das nächste Zimmer ein. Hier steht ein Bett rechts an der Wand, direkt unter einem der drei Fenster. Ein hoher Kleiderschrank ist noch zu erkennen, ein Tisch mit zwei Stühlen und Sofa. Allerdings waren hier schon einige vierbeinige Nager am Werk. Das mittlere Fenster gibt den Blick auf den großen Baum auf der Lichtung vor dem Haus frei. Erst wischt die Kriegerin mit der Hand die milchige Schicht vom Glas, dann sucht sie den Öffner. Der kleine Sperrhaken am unteren Rand des Fensters lässt sich nach ein wenig Gewalt tatsächlich zurückziehen. Der Griff öffnet das Fenster, dass sich leicht knarrend bewegen lässt. Kalte, feuchte Luft schlägt ihr entgegen. Und Stille. Die Art von Stille, die man eben nur in einem dichten Wald findet. Ein perfekter Ort.. flüstert sie leise, während sie sich auf den Fenstersims lehnt und in die Dunkelheit hinaus starrt.

2 949

Sonntag, 25. Februar 2018, 13:04

Nachdem Lif einige Zeit lang vor dem Kamin gesessen udn dafür gesorgt hatte, dass das Feuer nicht erlosch, hielt er das rumgesitze nicht mehr aus. So leise wie möglich - was in einem Haus, welches schon deutlich bessere Zeiten gesehen hatte, nicht einfach war, ging er zur Haustür. Diese öffnete er vorsichtig, auch wenn er ein Knarren nicht vermeiden konnte und trat vor das Haus. Die Tür ließ er auf und ein schwacher Schein des Feuers drang über den Flur hinaus durch die geöffnete Tür. Lif ging einige Schritte in die Lichtung hinein, sein Schatten ragte viel weiter in die Lichtung hinein. Ruhig blieb er stehen und schloss die Augen. Schon bald vernahm er deutlich die Gräusche des nächtlichen Waldes.

2 950

Montag, 26. Februar 2018, 20:19

Kyara legte noch einmal etwas Holz auf und nickte dann zufrieden. Da sie nichts weiter ebi sich hatte, würde sie kaum jemand bestehlen, da sie aber immer auf nummer sicher ging, lag das Schwert in griff nähe. Und da Kyara es gelernt hatte auch in der wüste alles zu hören und selbst im Schlaf wachsam zu sein, würde sie mitbekommen, sollte sie unerwartet Besuch bekommen. Sie lehnte sich gemütlich an einen Baumstamm, deckte sich zu und nahm das Schwert an sich. Bald schlief sie zufrieden wärend neben ihr das Feuer prasselte.

Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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2 951

Mittwoch, 14. März 2018, 16:44

Das leise Knarren der Tür verrät den nächtlichen Ausflug des Soldaten. Ach, sieh an.. flüstet Faith vor sich her, duckt sich und wartet gespannt, ob sich der Schatten bewegt, der durch den Lichtschein des Hauses auf den Waldboden geworfen wird. Grinsend beobachtet sie den Vorplatz des Hauses. Das war eigentlich mein Plan, Lif.

2 952

Freitag, 16. März 2018, 17:30

Nachdem er eine Zeitlang dagestanden hatte, schloss er die Tür und machte dann ein paar Schritte in die Lichtung hinein. Auch hier verharrte er, diesmal aber mit offenen Augen. Nachdem sich seine Augen etwas auf die Dunkelheit eingestellt hatte, gelang es ihm zumindest, den Boden in seiner näheren Umgebung deutlicher zu erkennen. Langsam tastete er sich Svhritt für Schritt in die Lichtung hinein.

2 953

Freitag, 16. März 2018, 21:00

Etwas von dem Herrenhaus entfernt, an einem Fluß prasselt ein kleines Feuer. Die Frau , die vor diesem Feuer schläft , hällt ihr Schwert griffbereit in der Hand. Das Fuer verursachte wenig Rauch, war jedoch hell in die Nacht hienein , auch wenn Kyara daran gedacht hatte, sich etwas in eine Senke zu begeben. Die Amazone ist einmal aufgewacht, jedoch nur um Holz nachzulegen. Dann war sie wieder eingeschlafen.

Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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2 954

Mittwoch, 21. März 2018, 08:03

Als Lif die Tür schließt und der Lichtschein des Hauses weg fällt, hüllt ihn die dunkle Nacht für einen Moment komplett ein. Mit zusammengekniffenen Augen versucht die Kriegerin, seinen Schritten zu folgen. Zum Glück scheint er selbst nicht gut zu sehen, was sein langsames Vorantasten erklärt. Faith überlegt noch, ob sie ihm einen Streich spielen soll, da lenkt etwas anderes ihre Aufmerksamkeit auf sich. Von hier oben ist es eindeutig zu erkennen. Jemand hat ein Feuer entzündet. Und zwar mitten im Wald. Nicht auf dem, durch Runen geschütztem Weg, sondern MITTEN im toten Wald. Entweder jemand, der mit seinem Leben abgeschlossen hat - oder jemand, der darauf steht das Unheil auf sich zu ziehen. So oder so, der Griff nach ihrem Katana lässt nicht lange warten und schon ist die Kriegerin auf dem Weg nach unten..

2 955

Donnerstag, 22. März 2018, 20:42

Kyara schlief, wenn man es so nennen konnte. Sie hatte nie einen festen und tiefen Schlaf. Doch das wusten nur sehr wenige Wesen . Als es etwas stiller um sie wurde , wachte sie auf.Jedoch öffnete sie nicht die Augen, streckte ihre Hand so, das sie locker zum Schwert greifen konnte. Es jedoch so aussah als würde ise sich nur im Schlaf strecken. Nun waren ihre Instinckte hell wach, wären ihr Körper so tat, als würde er schlafen. Vielleicht näherte sich auch nur ein Hungrieges Tier ihrem Feuer. Doch musste dies sehr hunrig sein.

2 956

Freitag, 23. März 2018, 17:26

Als er die Mitte der Lichtung erreicht hatte, hörte er hinter sich das Knarren der Tür. Er griff zu seiner Axt und hielt sich im Dunkeln, so dass der Lichtschein, welcher durch die Tür auf die Lichtung fiel, ihn nicht erreichte. Er sah, wie sich eine dunkle Sillouette gegen den Lichtschein der Tür abhob und schlich im dunkeln näher zu Tür, die Axt etwas gehoben, so dass er sofort einen Schlag würde ausführen können. Als Lif die Hälfte der Strecke zur Tür hinter sich gebracht hatte, entspannte er sich.
Doch nicht müde?
Er steckte die Axt wieder weg, sah stirnrunzelnd auf Faiths Katana und trat in den Lichtschein.

Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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2 957

Freitag, 23. März 2018, 18:30

Faith huscht nach draußen. Natürlich hat Lif sie bereits gesehen. Als er sie anspricht, deutet sie ihm an, still zu sein. Wir haben Gesellschaft. flüstert sie ihm zu und huscht im Schatten um die Lichtung herum. Dabei gibt sie Lif ein Zeichen, dass er es ihr gleich tun sollte. Es dauert nicht lange, da ist der Schein von Kyaras Feuer auch vom Waldboden aus sichtbar. Faith bleibt stehen. Noch befindet sie sich auf dem Weg, der durch die Runen gesichert ist. Zudem ist das lautlose Vorankommen hier auch gesichert. Doch wenn sie herausfinden will, wer es sich da gemütlich gemacht hat, muss sie den Weg verlassen.. Ich Blick geht zu Lif..

2 958

Samstag, 24. März 2018, 09:21

So?
Skeptisch schaut Lif Faith an, dann muss er sich jedoch beeilen, ihr zu folgen. Dies bereitet ihm sichtlich Mühe, anscheinend war ihre Nachtsicht deutlich besser wie seine. Als er ebenfalls das feuer erkennen kann, weiß er was sie meint.
Hattest du nicht gesagt, dass es außerhalb des Weges zu gefährlich ist?
Flüstert er ihr zu. Als er ihren Blick bemerkt, weiten sich seine Augen udn er zieht die Augenbrauen in die Höhe. Dann seufzt er kurz und zieht wieder seine Axt und nickt ihr zu.

2 959

Sonntag, 25. März 2018, 16:01

Kyara bewegt sich etwas, so als würde sie im Schlaf sich regen, lies die Hand jedoch noch immer in der Nähe ihres zweihänders. Für Menschen und andere Wesen, die sie nicht kannten, wäre das sicher eine Einladung. Doch das sie gelernt hatte dieses Schwert mit einer Hand zu führen und eine Amazone dazu, die in der Wildniss groß geworden war, würde sie sich sicher zu Wehr setzen können. Und wenn es etwas anderes war, was sie bedrohte, mit dem sie nicht allein zurecht kahm, hatte sie immernoch einen kleinen Trupf im Ärmel.

Kyaras Körper war zum zerreisen gespannt, doch auch das verborg sie sehr geschickt. Ihre zweite Hand lag flach auf dem Boden, so das sie auch kleine erschütterungen mitbekahm. Und ein Ohr lag auch auf der Erde. Da sie nicht wusste, woher es kahm, was auch immer es war, würde sike sehr Vorsichtig sein müssen, das man sie nicht überrante. Und wenn mehrere Wesen sie bedrohten , würde sie wohl nicht ohne eine Wunde zurück zu Sajana kehren. Doch sie würde sicher nicht sterben, immerhin hatte sie sich fest vorgenommen Faith zu finden.

Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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2 960

Montag, 26. März 2018, 19:58

Er ist eben ein Soldat, kein Krieger. Der Unterschied zwischen beiden wurde immer in Situationen deutlich, in denen nichts geplant werden konnte. In denen vorher kein Lager aufgeschlagen und Pläne besprochen werden konnten. Als Lif ihr zuflüstert, verdreht Faith genervt die Augen. Für einen kurzen Augenblick ist sie gewillt, einfach los zu schreien und trampelnd über den Weg zu jagen. Mit hängenden Schultern winkt sie resigniert ab und deutet ihm an, vorzugehen. Den Feuerschein dürfte er inzwischen entdeckt haben. Sein Seufzen nimmt sie sehr wohl wahr und verengt ihre Augen zu Schlitzen. Übertreib nicht.. zischt sie von hinten und drängt ihn vom Weg ab.

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