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Montag, 4. Januar 2010, 21:44

Akascha

Nun, es wird Zeit, dass auch ich mich etwas Näher vorstelle.
Mein Name lautet Akascha, doch das kam Später...


Kyarazoe:
Sie wurde als Amazone in der Steppe geboren und ist dort aufgewachsen.Der Stamm in dem sie groß wurde hieß schwarze Panter.In einer Welt, in der nur Frauen im Dorf waren, in der man für die Rangordnung bis auf´s Blut Kämpfte, wuchs sie auf.Alle Mädchen (und auch Jungen bis 16 ), wurden ab drei Jahren, jedes Jahr von neuem auf die Probe gestellt.Es wurde keine Rücksicht genommen, wer in dem Kampf erlag, musste sehen, wie er zurecht kam, denn der Stamm beachtete ihn dann nicht.Männer hat sie, bis sie sechs war, noch nie gesehen.Den die Jungs wurden im Mannesalter davon gejagt.Männer sind in der Welt einer Amazone nur für eines da...!Kyara war die beste unter den sechsjährigen und zählte schon jetzt als nächstfolgende Stammesführerin.Zahlreiche Narben zierten schon jetzt ihren Köper, auf die sie stolz war.Der Stamm pflegte ein Bündnis und Handel mit einigen Elben.Da sah sie zum ersten Mal Männer , unter dem auch Magolas (Donner, und zweiter von mir gespielter Char) war.Am Anfang war sie sehr scheu und beobachtete die Elben von weiten.Doch bald Siegte die Neugier und der Mut, der kleinen Amazone.Fasziniert von dem Sanftmut und der Geschmeidigkeit, wurde ihr Herz erweicht.Zu Magolas, der zu dieser Zeit achtzehn war,baute sie ein besonderes Vertrauen auf.Jedes Mal wenn sie sich wieder sahen, brachten sie sich gegenseitig die andere Sprache bei, oder hatten kleine Geschenke für den anderen.
Zu dieser Zeit war Magolas noch ein Lichtelb, der bald selber in seinem Stamm König werden sollte und so ließ man die "Kinder" mit einander Spielen, denn man hoffte auf eine noch bessere Unterstützung, wenn eine Freundschaft existierte.
Als Kyara achtzehn wurde, brachte Magolas ein ganz besonderes Geschenk für sie mit.Einen schwarzen Mustang nach Elbischer Züchtung namens "Donner" und ihren Amazonenbogen.Das war für sie ein zu teures Geschenk, doch der Elb lächelte nur mild.Ohne ein Gegengeschenk ließ sie ihn dennoch nicht gehen.Nach langem überlegen überreichte sie ihm Yawe, einen weißen Falken mit rot glühenden Augen und der Gabe, im Kopf jedes Wesens zu sprechen.
Kyara entschloss sich,den Stamm zu verlassen.Durch den jahrelangen Umgang mit den Elben, sah sie etwas, was sie vorher nie hatte...
Freundschaft, Sanftmut und Liebe.Magolas war ihr ein sehr guter Freund geworden und außerdem sollte sie die Patin seines Kindes werden, denn er hatte sich eine Frau erwählt.Doch um diese Frau zu bekommen, musste er auf seinen Thron verzichten, denn sie war sterblich.Mit einem kleinen Gefolge, das nicht von seiner Seite weichen wollte und Kyara suchten sie ein Fruchtbares und Friedliches Land.Der Sohn wurde unterwegs geboren und auf den Namen Alexander getauft.
Sie fanden nur eines, Tod und Zerstörung.Auf den Weg wurde die kleine Truppe überfallen, auch die Elben konnten der Übermacht nicht standhalten.Ohne das Magolas etwas tun konnte,wurde seine Frau ermordet.Kyara wusste, wie wichtig dieses Elbenkind war und konnte es beschützen.Sie wurde von Magolas einige male gerettet, damit sie ihrerseits sein Kind retten konnte.
Der Anführer , ein schwarzer Magier, versprach uns drei Entkommen zu lassen aber nur wenn Magolas etwas dafür tat.Magolas stellte sich ihm und ist von diesem Tag an ein Dunkelelb mit Zeichnungen auf der gesamten linken Körperhälfte.Natürlich dachte der Magier Magolas in seinen Bann zu wissen, doch er hatte die Kraft des Elben unterschätzt.Magolas war immer noch derselbe, nur mit anderen Fähigkeiten, die er für gute Dinge nutze.Lange suchten die drei nach Schutz und fanden Sisil, die kleine weiße Drächlin.Mit dem Versprechen, sich um all jene zu kümmern, die in Not sind, half sie ihnen, die wunder der Drachenhöhlen zu erschaffen.Tief unter der Erde, wo doch Licht ist,Täler,Wälder und vieles mehr.Doch nahm Kyara eine zweite Seele in sich wahr, die nur darauf wartete,herauszukommen.
Ein Dämonen ähnliches Wesen, doch mit Wissen eines fühlenden Wesens.Larana (Kyara´s 2 tes ich) fand ihre Tod geglaubte Tochter in den Höhlen wieder und durch Larana´s zu frühes erscheinen erblindete Kyara.Lange wusste niemand Rat, bis sich die zwei Seelen entschlossen, eine Verschmelzung durch zu führen.Von den Göttern des alten Ägypten wurde diese Verschmelzung sehr begrüßt und sie waren es, dir ihr den Namen Akascha und das Aussehen gaben.


Akascha:
Die Entstehung von ihr, ist nicht für sanfte Gemüter.Kyarazoe setzte sich an den Rand einer Lichtung inherhalb der Drachenhöhlen, wärend einige Freunde in ihrer Nähe blieben.Dort verharrte sie und nun geschah es, sie fing an Lichterloh zu brennen.Ein kurtzer Schmerzenslaut war zu hören und dann nur noch das zischen und lodern des Feuers.Nach vielen Stunden des Brennen´s, war nun nur noch Asche übrig...
Doch Alexander wuste es besser und ging auf den Haufen Asche zu, aus dem Sie, nackt wie Gott sie schuf (oeder wer auch immer), hervor kahm.Eine dunkle Phönix Königin...eine Ägyptische Seele...AKASCHA.Alexander gab ihr eine Decke und führte sie in den Pavillon.Dort bekahm sie ersteinmal etwas zu Essen und zu trinken.Sie mußte von neuem lernen, wie alles schmeckt und auch ihre Freunde mußte sie neu kennenlernen.Auch das sie Aufpassen mußte.Ihre Mädchenhafte Gestallt mit den dunklen Engelsflügeln waren nur der Äüßere anschein.Die Haut Akaschas ist heiß, und man mußte erst für sie Kleidungen und Stoffe entwerfen, die nicht Verbrennen.Auch wußte sie, das sie nicht weinen konnte, es gab nur eine Gelegenheit, dies zu tun und dann auch nur mit einer einzigen Träne... wenn jemand der ihr nah stand, kurtz vor dem Tode stand.Die Tränen eines Phönixes sind mehr wert, als alle Königreiche der Welt.Akascha ist zum Teil sanftmütig, liebt die Natur und alles was in ihr lebt aber andererseits ist sieein "explosives" Wesen.Die Verwandlung in den Phönix geht schneller von Statten als man "Amen" sagen könnte und schon steht ein, in Feuer und Flammen getauchtes Wesen vor euch.
Viele Sachen sind nur eine Erinnerung und gleichen ehr einem Traum.Viele Wesen und Freunde mußte sie neu kennen lernen, doch ihre Freunde standen ihr alle bei.
Danke, ihr Lieben.
Für euer Vertrauen,für eure Liebe,für diese neue Zukunft.
Irgendwann kommen sich darkneschild und Akascha Freundschaftlich näher.Am Anfang ist es noch so, das sie Angst haben sich gegenseitig weh zu tun, denn wo Akascha Feuer ihr eigen nennt, ist in dark Kälte.Doch schon bald bemerken sie , das wenn sie sich berühren, keinstenfalls weh tun.Sondern ehr ein Effeckt den beide nie für möglichgehallten hätten, denn die Kälte darks und das Feuer Akaschas glichen sich aus.So können beide, wenn sie Hand in Hand spazieren gehen, ihre Handschuhe auslassen und müssen auch sonst nicht wie sonst mit einem kleinen Schutzzauber umwoben werden.
Sie sind einander nicht Versprochen, doch wer weiß was die Zukunft bringt...
Nur ein Versprechen gaben sich die beiden, wir werden solange es geht, Seite an Seite gegen das Böse Kämpfen.

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Kyara / Akascha« (16. September 2013, 16:30)


Lady Black Dragon

unregistriert

2

Montag, 4. Januar 2010, 21:55

Sehr schöne Beschreibung deines Chars.
Ich wünsch dir her viel Spaß...vorallem im weiteren Turnier.

3

Montag, 4. Januar 2010, 22:00

Naja, es fehlen noch etliche Sachen, die ich hier aber nicht mit rein nehmen Wollte.Ist alles nur mal eben eine Kurtz fassung :D .
Werd ich haben, mit so einer Hübschen Lady...(bin eben doch noch irgendwo eine kleine Amazone...)

Lady Black Dragon

unregistriert

4

Montag, 4. Januar 2010, 22:11

Dankeschön. :blush:
Wenn du etwas über Dragon wissen möchtest kannst du gerne hier nachlesen...aber leider net mehr posten.
:S
Eine junge Nekromantin stellt sich (nach über 10 Monaten) vor

5

Montag, 4. Januar 2010, 22:15

Ohja, das ist dir wirklich gut gelungen.
Von mir auch noch weiterhin ganz viel Spaß ;)


6

Dienstag, 5. Januar 2010, 11:25

Was denkst du wo ich das herhab, mal einen Einblick in Akaschas leben zu zeigen , werte Lady??? :D
Von dir natürlich.
Hab mir doch vor unserem Kampf allet durchgelesen, will doch wissen mit wem ich es zu tun hab.
Und du hast dich super gegen nen Gott geschlagen ;) .
Sie ist nähmlich wirklich einer, zwar nur n kleiner aber immer hin..

7

Dienstag, 5. Januar 2010, 21:04

..mit verächtlichem Grinsen steht er da und spricht voller Ironie "So grüsse ich dieses göttliche Wesen nun auch...seid willkommen und habt Euren Spaß mit all den Verrückten hier..." lachend dreht er sich um *Götter...Pah!* und stapft davon...


Einmal ein Kasimir...immer ein Kasimir!

8

Dienstag, 5. Januar 2010, 21:32

Götter sind auch nur Menschen... :D

  • »Nica-Anath [WA]« ist weiblich

Gilde: F:(ohne) ♥ V: Sun Of Death

Wohnort:

Beruf: Amazone auf Abwegen

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9

Dienstag, 12. Januar 2010, 13:20

herzlich willkommen nun auch von mir Kyara.. ähm? Akascha! :girl_wink: eine schöne geschichte.. und ja, mit Amazonen ist es immer so eine sache.... *frechgrins
von WA ♥ zu LPM ♥

10

Freitag, 9. April 2010, 09:17

Da dies nur ein Abris der Geschichte Kyara´s - bzw Akaschas ist, habe ich mich entschloßen auf Verschiedene Episoden beider Leben näher einzugene und es in sogenannte Kapitel zu Teilen.
Ich werde mein bestetes geben, möchte niemanden in den Schmutz ziehen sondern einfach nur Schreiben, was damals war.

Achso, ja, was es mit den Farben aufsich hat, nun , das ist schnell erklärt!
A: kann man so die Geschichte besser Lesen, wie ich finde und B: werden diese Farben für die Jeweiligen Chars benutz wenn sie reden.Denn alle diese Chars spiele ich und irgendwie muß man sie ja auseinanderhallten können ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Akascha« (9. April 2010, 18:03)


11

Freitag, 9. April 2010, 09:47

Kapitel 1: Kyara´s Einzug in die neue Heimat

Nach langer Wanderung, der Müden Amazone, einem kleien halbelben und Magolas, kahmen sie in Gondal an.
An einer Waldlichtung wo es klares frisches Wasser gab un einigen Beeren am Waldesrand, wollten sie hier nun rasten und wenn es ging , etwas länger hier bleiben.
So fingen Magolas und Kyarazoe an, eine Hütte aus Ästen, Zweigen und Moos zu errichten.
Davor huben sie eine Grube aus, die sollte für das Feuer sein, denn schließlich wollten sie keinen Waldbrant Verursachen.
Magolas streifte den ganzen Tag durch den Wald, um ihn seine Gefahren und Geräusche kennen zu lernen.
Dabei entdeckte er eine wilde Ziege, die sich in einem Gebüsch ziemlich verhaddert hat.
Da Elben mit Tieren sprechen können, sagte er der Ziege:
Wenn ich dir helfe, wirst du ein wenig bei uns bleiben und uns deine Milch schenken? Wir dagegen Versprechen dir unseren Schutz, solange es in unseren Händen liegt.
Die Ziege ging mit, alle bekahmen was sie brauchten.
Lange Zeit lebten sie in diesem Wald, hatten alles was sie brauchten, auch ab und an etwas Wild, aber immer nur soviel wie sie selber Verzehren konnten.

Kapitel 2: Gefahr für ihr Heim

So im Einklang mit der Natur, Fürchteten sich Kyara und Magolas vor nichts.Doch sie sollten ihr Heim im Wald verlieren.Denn es gab Wesen, die weder den Wald noch die Natur zu Schätzen wusten.Diese Wesen machten ein Feuer im Wald und als sie ihr Lager verließen, hatten sie es nicht richtig ausgemacht.
So setzte das Feuer auf einen Zweig über und langsam begann der Wald nach und nach zu Verbrennen.
Als erstes nahmen Magolas und die Tiere den Geruch wahr, doch Magolas war zu weit entfernd um Kyara zu warnen, auch wenn er noch so schnell lief, der Wind trieb das Feuer schneller zu ihr.Trtotzdem hastete er los.
Und die Tiere konnte Kyara nicht Verstehn.Sie Versuchte die Tiere zu beruhigen und sagte, sie würde auf sie aufpassen.
Und dann kahm das Feuer näher.Kyara nahm nun auch den penetranten Geruch des Feuers wahr, doch zu spät.
Das Feuer hatte sie umschloßen, der Bach war zu weit weg.
In windeseile band sie die Tiere los, gab ihnenn einen Klaps und Verscheuchte sie.
Dann nahm sie den kleinen Alex an die Hand, der nun schon 4 Jahre alt war und sagte ihm er muß laufen so schnell er kann, wenn sie ihm zurief, jezt.
Dann hollte sie zwei Decken heraus.
Das Feuer war nun schon so nahe, das es in den Augen brannte.
Auf die decken Versuchte Kyara mit Alex´s Hilfe Sand zu transportieren und sich so einen schmalen weg zum Bach zu schaffen.
Langsam und beständig ging es vorran.
Kyara schrie nun Alex an er solle sich ganz flach in die Feuergrube legen.
Hustend und schnaufend Versuchte sie den Bach zu erreichen.
Endlich, nur noch einige Meter trennten sie von dem Bach.
Alex, jetzt lauf und folge dem Bach.
Schrie sie, bevor sie bewustlos zu Boden fiel.Alex lief an ihr vorbei mit Tränen in den Augen, nur einmal blieb er stehn und sah zurück.
"Tante Ky ?"
Doch er hörte auf sie, drehte sich um und lief, so schnell erkonnte den schmalen weg zum Bach entlang.
Langs sah er nur rauch neben und das Wasser unter sich, bis er den Waldrand erreichte und in eine Art Steppe gelangte.
Dort blieb er einige Meter hinter dem Wald stehen und weinte bitterliche Tränen.
Als Plötzlich aus dem Dickicht Magolas mit einer Ohnmächtigen Kyara auf den Arm aus dem Wald zu fliegen schien.
Sie bespritzten sie mit etwas Wasser und gaben ihr zu trinken.
Dann sahsen alle drei einfach nur da und mußten tatenlos mit ansehn, wie ihr zu Haus abbrannte.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Akascha« (9. April 2010, 09:54)


12

Freitag, 9. April 2010, 10:14

Kapitel 3 : Sisil, die Drachendame

Lange sahsen sie dort und hielten sich gegenseitig im Arm .Alex weinte ein wenig, aber auch das versiegte.
Irgendawann am späten Abend kehrten ihre Tiere zu ihnen zu rück, man drehte dem Wald dem Rücken zu und machte sich auf die suche nach denen die ihre Heimat zerstörten.
Mitten in der Nacht schlugen sie ein Lagere auf, um sich gleich bei den ersten Sonnenstrahlen wieder auf die Suche zu machen.
Gegen Mittag, als Kyara eine Rast vorschlug, wurde die Sonne kurz dunkel und ein leises Knurren war zu hören.
Plötzlich landete ein geflügeltes Ungeheuer vor den Wanderern.
Sie hatten soetwas noch nie gesehn.Kyara ergriff ihre Waffe doch Magolas hörte dem Tier zu...
Wer seid ihr, müde Wanderer und was wollt ihr hier??
Mein Name ist Magolas, das sind Kyara und Alex.Wir sind hinter jenen her, die den Wald und somit unser Heim zerstörten.
Darf ich Erfahren was und wer ihr seid??
Mein Name lautet Sisil und hier nennt man uns Drachen, den in Gondal, so heißt dieses Land, giebt es noch welche.
wir suchen das selbe, reist unter meinen Schutz und helft mir diese Urugals zu bestrafen.Danach werden wir weiter sehen.

Bah Simi [BzG]

unregistriert

13

Freitag, 9. April 2010, 11:30

Meinst Du nicht das das schon zu Geschichten und Gedichte gehört?
Für eine Vorstellung ist das dann doch ein wenig fehl am Platze.


Edit:
Auf Anregung verschoben. ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bah Simi [BzG]« (9. April 2010, 17:44)


14

Freitag, 9. April 2010, 18:01

Danke noch einmal! :rolleyes:
So und damit kann es auch nun weiter gehen!

Kapitel 4: Urugals

Nachdem sie sich nun Vorgestellt hatten, machten sie alle eine kurze Rast und ließen die Tiere sowie Alex in einer geschützen Höhle zurück.Der kleine Halbelb Verstand sich sehr gut darauf, allein zurecht zu kommen, auserdem waren ja noch die Pferde und die Ziege bei ihm. Auch Yawe ließ man bei Alex, damit er im Notfall eine Nachricht schicken konnte.
Dann schlug Sisil vor, vom Himmel auszukundschaften, in welche Richtung die Ungetühme gingen.
So konnten sich Kyara und Magolas auf das Laufen konzentrieren.
Das Magolas schneller als sie gewesen wäre, war auch eine Diskusion zur Mittagszeit.
Nur gemeinsam sind wir Stark.
Meinte Magolas nur und Sisil gab ihm recht.
Nun rannten die zwei allso durch die Steppe, wärend Sisil sie leitete.
Gegen Abend kahmen sie auf eine anhöhe, wo die Katzengroße Sisil sich flach auf den Boden gelegt hatte und das Lager der Urugals im Blick hatte.
Kyara und Magolas schlichen sich dazu und beobachteten die 20 Wesen.
Du könntest sie allein besiegen, doch das würde bedeuten das wieder ein Feuer ausbricht, nicht wahr?
Ganz recht.Und ohne Magie zu nutzen schaff ich vielleicht nur die hälfte von ihnen.
Auch für uns wird es nicht einfach sein, wir kennen weder ihre Schwächen noch Stärken, noch haben wir so etwas je gesehn.
Ich bin mir nicht sicher ob wir zu dritt gegen 20 ankommen können, auch wenn ich Magie einsetzen sollte.
So beratschlagte man, wie es zu Bewerkstelligen ging, die Urugals anzugreifen, ohne selber in den Tod zu gehen.
Als nun die Nacht ihre Schwärze vollendens ausgebreitet hat, schlichen sich Magolas und Kyara an die vier Wachen heran.
Alle vier konnten geräuschlos getötet werden.
Soviel zum leichten Teil. Denn im Lager war keines wegs Ruhe. Nur die wenigsten Urugals schliefen.
Ehr Veranstallteten sie einen Lärm, der über Meilen zu hören gewesen sein mußte.
Nun mußten Kyara und Magolas aufpassen, das sie nicht von dem Licht der vielen Feuerstellen getroffen wurden.
Das war schwieriger als geahnt, den in dem kleinen Lager brannten etliche davon. Sie wollten Versuchen zu den wenigen zu kommen, die schliefen. Mit vielerlei hinlegen , warten und dem Gefühl, die Zeit renne ihnen davon, standen sie nun hinter dem Zelt. Mit einem Messer schlizten sie Vorsichtig die hintere Plana ein Spalt weit auf und sahen hinein.
Noch mal fünf und alle lagen Verstreut.Ehe sie an die nach und nach rann kahmen, würde wenigstens einer hier drinnen und die Horde draußen etwas mitbekommen. So huschten sie unverrichteter Dinge wieder zum Hügel zu rück , nebenbei sehr gut ihre Spuren Verwischend, und erstatteten Bericht.
Noch 16.Nich schlecht. Ruht euch etwas aus.Ich werde wach bleiben.
Natürlich blieb das Fernbleiben der Wachen nicht unbemerkt bei den Urugals. Lange waren Grollrufe und Markerschündernde Schreie zu hören, in denen die Urugals in die Nacht schrien, das sie den Möder finden würden.
Doch Urugals sind nicht gerade die hellsten Wesen.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Akascha« (9. April 2010, 20:19)


  • »PhobosMargrace« ist weiblich

inGame Name & Server: .

Wohnort: Herrenhaus, im toten Wald

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15

Samstag, 10. April 2010, 17:01

Also ich finde deine Zweifel unbegründet.
Du hast sehr schöne Beschreibungen in deinem Text, Metaphern und ausschmückende Adjektive (um es mit den Worten meiner Deutschlehrerin zu sagen :girl_haha: )

Die Geschichte an sich ist sehr komplex aber du schaffst Struktur und baust sie gut auf. Auch deine Ideen sind wirklich kreativ!
Das einzige, was noch ein wenig den Lesefluss stört, sind hin und wieder kleine Buchstabendreher ;)
Mach auf jeden Fall weiter, dann wird sich dein Stil ganz von allein weiter ausbilden und die Charaktere und Story noch mehr Tiefe gewinnen. :hihi:

Beware, beware...the Dragonborn comes...

16

Dienstag, 13. April 2010, 23:27

Danke für die Blumen.

Kapittel 5 : Zeit zu sterben

Nach reiflicher Überlegung auf Kyaras Seite, wollte man ihnen weiter folgen , um sie dann in der nächsten Nacht wieder anzugreifen.Denn noch immer hätten sie keine Chance gegen die Überzahl der Urugals gehabt.Diese begingen den Fehler, dort zu Verharren und in ihrem Umkreis alles abzusuchen.Zwei vierergruppen suchten in den entgegengesetzten Richtungen.
So stellte es keine Probleme dar, weiter vier auszuschalten.
Blieben noch 12.Kyara , Magolas und Sisil waren sich sicher, sie nun schlagen zu können.Und so stürmten sie von drei Seiten das Lager.
Doch der Anführer bekahm irgendwie im Kampfgetümmel Sisil in seine Fänge und stellte die Forderung, den Kampf ein zu stellen, sonst würde das Tierchen sterben. Die Gegner waren nun auf 4 geschrumpft, doch Kyara wollte Sisil nicht Opfern.
Nach dem sie ihre Waffen niedergelegt hatten wurden sie festgenommen und gefesselt.
Dann hat man sie alle drei an einen Pfahl gebunden. Der Anführer kahm zu ihnen und sprach höhnisch " Morgen ist für euch die Zeit zum sterben gekommen".
Mitten in der Nacht schlich sich jemand unbemerkt an die Pfähle und schnitt die Seile durch.
Ohne lange zu Fragen oder zu suchen, töteten sie den Rest der Ungeheuer und nahmen ihr Proviant. Alex stand ihnen mit einem schiefen Grinsen gegenüber. "Irgendwie hatte ich das gefühl ihr braucht meine Hilfe".
Sie verbrachten die Nacht im Lager der Urugals, aßen nach langer Zeit mal wieder richtig deftig und durch Sisil konnt sich auch Magolas mal wieder ausruhen.
Am frühen Morgen, räumten sie das Lager auf, verwischten Spuren und begruben die Ungeheuer so tief es in dem Festen boden ebend ging.
Dann sah Sisil sie an und sprach.
Ihr habt euch bewährt; Müde Wanderer.Folgt mir, wenn ihr hier zu Haue sein wollt.
Und das Taten sie.



17

Sonntag, 18. April 2010, 21:53

Kapitel 6 : Drachen, Feen und andere Geschöpfe


Die kleine Familie tat wie ihr geheißen. Sie folgten Sisil und gingen einige Wochen in die Verschiedensten richtungen.
Das Land veränderte sich immer wieder, von eine trockenen Steppen landschaft wo eigenartige Geschöpfe Grasten, zu saftigen Wiesen auf denen Bienen umher summten.
Sie Unterhielten sich viel mit dem Drachen und fanden dabei heraus, das sie ein kleiner Drache war und es noch andere gab, die sehr viel größer wurden. Auch erfuhren sie von Sisil, das es Elfen , Feen und andere Mystische Wesen in
Gondal gab.Da weder Kyara noch Magolas je irgendeines dieser Geschöpfe je gesehen hatten,
konnten sie Sisil nicht so recht glauben.

Irgendann führte Sisl die Heimatlosen durch ein Land, welches sie Venja nannte.
Die Wiesen waren üppig mit grünem Gras und Klee gefüllt, wile Pferde herden durchstreiften das Land, klare Bäche teilten sanft die Wälder von ihnen. Die Wälder waren mit einem Tierreich gesegnet, das sie auch nicht aus der alten
Heimat kannten, das Holz stark und fest.
Die Berge waren Atemberaubend und schön, wie die Wolken sich sanft um den Kamm schmiegten und der Schnee auf den Kipfeln glizerte, hüpfte allen das Herz in der Brust. Sie kahmen auch vor diesen Bergen zum stehen.
Wir sind da. Setzt euch.
Alle sahen Sisil fragend an, sicher waren die Berge schön, aber hat Sisil sie hier hergelockt um sie in eine kleine Enge Höhle unterzubringen?
Kyara, Typisch Amazone, fragte sie auf den Kopf drauf zu.
Kleine wilde Amazone, warte einfach was geschiet.


Mehr war aus ihr nicht herraus zu bekommen und so schlug man hier ein Lager auf.
Kyara und Alex fieheln in einen Tiefen schlaf und selbst Magolas konnte seine Augen nicht offen hallten.
Am nächsten Morgen weckte sie ein freudiges Kreichen von Alex.
Etwas benommen sahen sie sich um und glaubten nicht, was ihren Augen da geboten wurde.
Eben jene Wesen, über die sie gerdet hatten, tummelten sich in Scharen an dem Rand der Berge.Kleine zierliche Feen
schwirrten mit ihren zahrten und so zerbrechlich ausehenden Flügeln um Alex herum, der immer wieder vergnügt
Kicherte.
Elfen, sehr viel kleiner als Elben und auserdem mit Flügeln, scharrten sich um die kleine Drachendame, die nun zu ihnen
Blickte.


Gleich wird noch jemand kommen. Versucht
nicht allzuviel Angst zu zeigen, seid Höfflich und vor allem.... Seht ihm auf
keinen Fall in die Augen.Gleich wird noch jemand kommen. Versucht nicht
allzuviel Angst zu zeigen, seid Höfflich und vor allem.... Seht ihm auf keinen
Fall in die Augen.



Kapittel 7: Landir


Etwas Bang sahen sie Sisil an und waren sich nicht sicher, was sie nun erwarten sollte. Lange zeit geschah nichts, doch dann war auf einmal alles um sie herum in Stille getaucht! Kein Feen flattern, kein Murmeln der Elfen, nicht einmal das Zirpen einer Grille war zu hören. Es kribbelte im Kopf und auf der Kopfhaut.Die Erde erbebte. Ein Strum braute sich auf, ohne das eine Wolke am Himmel zu sehen war. Alle sahen nun zum Himmel hinauf und erkannten in der Ferne etwas großes auf sie zukommen. Kyara stand auf und zog ihr Schwert, doch Sisil schüttelte unmerklich den Kopf. Doch wenige Minuten später, konnte Kyara nichts anderes tun, als ihr Schwert fallen zu lassen und nur noch nach oben zu sehen. Das Wesen, war ein Drache. Doch nicht solch einer, wie Sisl. Im gegenteil. Ein Flügel war so lang wie eine Schloßmauer.Der Körper war fast
so groß wie das Gebirge um sie herum.

In Kyaras Ohren ertönte ein Rauschen, wie als würde neben ihr ein Wasserfall seinen Weg suchen.
Trotz des riesiegen Körpers, landete das Tier sanft auf der Erde. Nichts regte sich oder Sprach ein Wort, nur die Harre Kyaras,
standen allesam zu Berge.
Der Drache sah alle der Reihe nach an, kurz zwinkerte er Sisil an, dann blieb sein Blick an Kyara haften, die schnell ihren Kopf beugte. Mit einer Stimme, die wie aus weiter Ferne, aus einem Wunderland zu kommen schien und so tief wie das Meer klang, sprach er zu ihr.
Lange Unterhielten sich die beiden. Schließlich stellte sich der Drache vor.
Sein Name war Landir. Einer der ältesten Drachen in Gondal, Hüter der Zeit, des Feuers und des Windes. Er wollte Kyara ein Geschenk an bieten, doch hatte dies so ihre Tücken.


Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Akascha« (18. April 2010, 23:17)


18

Sonntag, 18. April 2010, 23:07

es macht spass deine geschichte zu lesen ^^, schreib ja schoen weiter, ich will wissen, wie es weiter geht!!
hab dich lieb, schoen, dass es dich gibt.



...liebe die hoffnung mehr als die wahrheit...


19

Sonntag, 18. April 2010, 23:22

*rotwerd* Danke dark süßes. Ich werd mir Mühe geben, weiter zu schreiben. :)

20

Donnerstag, 29. April 2010, 20:19

Kapittel 8 Landirs "Geschenk"

Landir Erzählte Kyara, wie sehr er diese Land liebt, welches aber dem Untergang gewiht wäre. Er wünschte sich jemanden, der sich um die Kümmert, die keine richtige Heimat mehr haben, oder um die, die Schutz brauchen.
Kyara Verstand ihn sehr gut. Sie fragte warum das Land dem untergang geweiht wäre, doch Landir sagte nur etwas von dunklen Zeiten. Nach dem sie lange geredet haben, wollte Kyara die jenige sein, die die Geschöpfe aufnahm.
Und der Drache sprach nun von seinem Geschenk, das irgendwie das Land retten kann.
Wenn schon einmal jemand versucht hat, einem Drachen etwas auszureden, kann man sich denken, das es nicht klappte.
Denn das Geschenk war einem Fluch gleich.
Kyara sollte eine Dämonenartige Seele bekommen.
Das wollte sie natürlich nicht, doch dem Drachen konnte sie keinen Wiederstand leisten.Diese Selle sollte in Kyaras Körper leben und erst erwachen, wenn die Zeit reif ist.Sie sollte mit ihr den Geist und den Körper Kyaras teilen.
Der Drache forderte Kyara auf, ihm in die Augen zu sehen.
Diese war sich der warnung Sisils bewust, doch was sollte eine kleine Amazone einem Drachen schon erwiedern. Und so hob Kyara ihren Kopf und sah in die Bersteinfarbenen Augen Landirs.
Sie sah Dinge in diesen Augen, die so alt waren, wie die Zeit selbst, die von schwerz zerfezt und von Glück erhaben waren.
Sie sah in die SeeleLandir´s und wurde irgendwie ein Teil von ihm.
Kyaras inneres schien zu Verbrennen, aschfahl war ihr Gesicht.
Nach einer weile war das Werk vollbracht, Kyara´s Körper war nun auch an Laranas Geist geknüpft. Erschöpft sackte die Amazone zusammen.
Magolas der nicht mitbekommen hatte, worum es ging, bekahm einen riesen Schreck und rannte zu der erschöpten Kyara.
Ihren Kopf auf seinen Schoß gebettet streichelte er ihre Schläfe und fragte den Drachen, was er mit ihr gemacht habe, den Magolas konnte die anderen Gedanken und die Schwingungen hören, ja sogar lesen.
Landir gab ihm eine Antwort, mit der Magolas zurecht kommen mußste.
Ich gab Gondal meine schlafende Tochter.



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