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21

Freitag, 4. Juni 2010, 00:29

er merkt das sie die aussage sehr mit genommen hat
es tut mir leid wenn ich etwas gesagt habe was euch traurig stimmt
ich trette nich nur in fettnäpfschen ich springe komplett rein
denkt er sich
als er ihre hand auf der schulter spürte wusste er das es nicht so gemeint war von ihr
Lieber Gott, gib mir die Weisheit, einige Menschen zu verstehen,
die Geduld sie zu ertragen, die Güte ihnen zu verzeihen,
aber bitte gib mir KEINE Kraft! Denn wenn ich Kraft habe,
haue ich ihnen aufs Maul!

Dia Walruva

unregistriert

22

Freitag, 4. Juni 2010, 00:33

ist nicht schlimm..vergangenheit ist vergangenheit...und lächelt ihn an...
erzählt doch mal etwas von euch...nach den worten lässt sie sich wider ins
gras fallen und schaut wider in die sterne...

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23

Freitag, 4. Juni 2010, 00:37

mhm ich weis nich was ich über mich erzählen soll
ich habe mich aus den schlachten von gondal zurück gezogen
da ich alleine bin habe ich mich auf den weg gemacht um die wälder zuerforschen
aber man trifft ima nette menschen wenn man unterwegs ist
aber so eine nette person wie sie hatte er lange nicht getroffen denkt er sich
und lächelt sie an
Lieber Gott, gib mir die Weisheit, einige Menschen zu verstehen,
die Geduld sie zu ertragen, die Güte ihnen zu verzeihen,
aber bitte gib mir KEINE Kraft! Denn wenn ich Kraft habe,
haue ich ihnen aufs Maul!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kru3m3l mutierte zum k3ks« (4. Juni 2010, 00:46)


Dia Walruva

unregistriert

24

Freitag, 4. Juni 2010, 00:48

etwas erstaunt schaut sie ihn nun an...ich verstehe...ich bin eine kriegerin...
aber nicht nur für meine Gilden nein auch hier kämpfe ich gerne..immer mit
verschiedenen menschen oder auch wesen...sie denkt kurz an das tunier was
bevor steht..ach ich hab ja bald ein tunier...etwas belustigt sagt sie dies...
obwohl sie heute mit ihren partner geübt hat...es ist ein partner tunier...
und heute hab ich das erste mal mit mein partner ein übungskampf gehabt...
aber leider hat er was getan was ich nicht so ganz verstanden habe..aber dies
ist egal..wir haben es ja geklärt...und ich hoffe er hat dadraus gelernt...
sie wendet sich ab von ihm...ich denk mal morgen werden wir teamübungen
machen..damit wir ein eingespieltes team werden...

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25

Freitag, 4. Juni 2010, 00:53

oh ein partner turnier klingt ja vielversprechend
ich hoffe das ihr euch gut schlagen werdet.
als er so im gras lag dachte er an seine vergangen schlachten und wie viel spass er hatte
oh ja vorallem die schlittenschlacht war mega ...
aber wenn wir und wieder mal begegenen sollten könntest du mir ja sagen wie euer turnier ausgegangen ist

seine augen wurden langsam schwer durch die vielen wanderungen
er hatte einige tage nicht geschlafen ..
Lieber Gott, gib mir die Weisheit, einige Menschen zu verstehen,
die Geduld sie zu ertragen, die Güte ihnen zu verzeihen,
aber bitte gib mir KEINE Kraft! Denn wenn ich Kraft habe,
haue ich ihnen aufs Maul!

Dia Walruva

unregistriert

26

Freitag, 4. Juni 2010, 00:56

wir werden sehen...auf einmal springt sie auf...und grinst zu ihm
sie nimmt seine hand und beide lösen sich in rosenblüten auf

27

Freitag, 4. Juni 2010, 06:25

Die Sonne sendet ihre ersten Strahlen über das Land, als er von lauten grunzenden Geräuschen wach wird. Er greift seinen kleinen Dolch, die Jacke und sein Bündel und schleicht sich nach vorne um Ausschau zu halten.

Verdammt!


Entfährt es ihm. Eine Gruppe von rund einem Dutzend Orks nähert sich grunzend und streitend der kleinen Baumgruppe.

Wo kommen die denn her?

Verlegen schaut er auf seinen kleinen Dolch. Aus vergangenen Begegnungen weiß er, dass er im Kampf gegen eine solche Gruppe nichts gewinnen kann, seine Magie ist so schwach, dass er denen nicht mal das Fell ansenken könnte. Er ist ein guter und ausdauender Läufer, doch weiß er auch, dass Orks, sollte in ihnen der Jagdtrieb erwachen, im solange auf den Fersen bleiben, bis sie ihn haben. Oftmals konnte er nur durch sehr viel Glück seine Jäger abschütteln, doch ist diese Gruppe zu groß, als das er dies noch einmal probieren wollte.

Mit seinen wenigen Habseligkeiten zieht er sich in das wenige Dickicht zurück, welches er hier vorfindet und hofft inständig, dass die Orkgruppe an der Baumgruppe vorbei ziehen möge. Sollten diese sich der Baumgruppe nähern, so würden sie am niedergedrücktem Gras sehr schnell wissen, dass jemand hier ist. So liegt er gespannt auf dem Boden, den kleinen Dolch fest in der Hand und versucht zu hören, wo sich die Orks gerade befinden und in welche Richtung sie sich begeben.

Glücklich sind die Menschen, die sich bei der untergehenden Sonne auf die aufgehenden Sterne freuen.

  • »[OdL] Arwenia Saphiria« ist weiblich

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Gilde: Orden des Lichts

Wohnort: In verschwommenen Erinnerungen und zwischen den Welten

Beruf: Heroldin des Orden des Lichtes und Königin von Mittelerde

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28

Freitag, 4. Juni 2010, 12:20

Sie erreichte auf dem Rücken ihres weißen Drachen ein scheinbar neues Gebiet. Bisher war ihr nie der See aufgefallen. Sie lenkte ein und setzte zur Landung an.
Ihre Drachendame wirbelte dabei die Oberfläche des Wassers auf und einige Tropfen landeten in ihrem Gesicht und druchdrängten ihre leichte Kleidung. Doch störte sie dies nicht. Sie glitt schnell von ihrem großen Rücken und liess dabei ihren Blick wandern. Es schien ein friedlicher und ruhiger Platz.

Sie blickte zu ihrer Drachendame, jene hatte sich bereits nieder gelassen. Arwenia schritt zu ihr und lass sich ebenso nieder. Dabei lehnte sie sich mit ihrem Rücken an eine der mächtigen Flanken.
Die Mittagssonne die auf sie schien störte sie nicht, im Gegenteil.

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

29

Freitag, 4. Juni 2010, 12:30

Eng an den Boden gepresst lauscht er angestrengt, immer näher kommen die Orks und es ist wohl nur eine Frage von Minuten, bis diese auf ihn stoßen werden. Sekunden kommen ihm vor wie Stunden und Minuten wie Ewigkeiten. Lauter und lauter werden die grunzenden Geräusche, als auf einmal ein lautes Aufgeschrei bei den Orks erschallt.

Na toll, sie haben mich entdeckt!

Vorsichtig zieht er die Beine an und stemmt die Füße in den Boden, bereit dem ersten Ork, der sich dem Unterholz nähert, den Dolch in den Hals zu jagen. Alle Muskeln sind angespannt und die Knöchel seiner Hand, die den Schaft des Dolches umklammert, sind weiß. Dann fällt für einen Sekundenbruchteil Schatten auf ihn und er möchte schon vorspringen, als er registriert, dass dieser Schatten nicht von einem Ork stammen kann.

Anhand der Geräusche, die er dann vernimmt und den Spuren, die er später vorfindet weiß er, was nun gerade vorfällt. Zwei Drachen haben die Orks gesichtet und diese wohl als Frühstück bestimmt. Mehrere Orks fallen dem Angriff der Drachen zum Opfer, die Anderen flüchten in alle Himmelsrichtungen.

Ermattet dreht er sich auf den Rücken, legt seinen Dolch auf seinen Oberkörper und schnauft erleichtert aus.

Das war knapp!


Er beschließt noch für einige Zeit hier zu bleiben, es dann wird er seinen Weg fortsetzen.

Glücklich sind die Menschen, die sich bei der untergehenden Sonne auf die aufgehenden Sterne freuen.

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30

Freitag, 4. Juni 2010, 13:06

Weiterhin lehnte sie mit ihrem Rücken an der Flanke ihrer Drachendame. Die Sonne die auf ihr Gewand und ihren Körper schien, hatte mitlerweile jegliches Wasser und jegliche Tropfen dessen getrocknet. Nichts verriet noch von dem eben Geschehenen.
Ihr Blick ging zu dem nahe gelegenen Ufer, sie überlegte nicht lange und richtetet sich dann auf. Ihre Schwerter legte sie zuvor noch beiseite. Dann schritt sie mit ihren nackten Füßen in das Wasser. Jedoch nur soweit, dass das Wasser ihr bis zu den Knien reichte. Dann legte sie ihre Hände auf das Wasser. Ihre Augen begannen wieder in einem tiefen und intensiven Eisblau zu leuchten. Es war eines der Geheimisse ihres neuen Körpers, das sie noch selbst ergründen musste.

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

31

Freitag, 4. Juni 2010, 13:25

Recht lange bleibt er auf dem Rücken liegen und freut sich daran den Morgen unbeschadet und lebend überstanden zu haben. Doch als die Mittagssonne hoch am Himmel steht dreht er sich um, greift seine Sachen und erhebt sich. Kräftig schüttelt er seine Jacke aus, zieht sie an, dann hängt er sich sein Bündel über die Schulter und hängt seinen Dolch in die kleine Lederschlaufe an seinem Lederwams. Vorsichtig schaut er sich um, dann verläßt er die Baumgruppe und studiert die Spuren, die ihm viel von den Ereignissen des Morgens erzählen.

Das war Rettung in letzter Minute.


Er wirft einen dankenden Blick in den Himmel, doch kann er keine Drachen erkennen. So atmet er einmal kräftig durch, dann macht er sich auf den weiteren Weg, wieder ist eine kleine Baumgruppe sein Ziel, die er in wenigen Stunden erreichen müsste.

Ich muss aber auch dringend Wasser finden.

So läßt er seinen Blick immer wieder in alle Richtungen schweifen, doch vorerst kann er weder Gefahr, noch Wasser ausmachen.

Glücklich sind die Menschen, die sich bei der untergehenden Sonne auf die aufgehenden Sterne freuen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hugh Jackman« (4. Juni 2010, 13:31)


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32

Freitag, 4. Juni 2010, 13:49

Ihre Hände liegen noch immer auf dem Wasser des Sees. Jenes ist sehr kalt, doch friert sie nicht. Langsam fliesst das Wasser über ihre Hände und sucht sich einen unnatürlichen Weg über diese hinauf zu ihren Armen.

Ihre Drachendame hatte in dieser Zeit den Kopf zu ihr gedreht und beobachtet ihr Spiel mit dem Wasser. Der rießige Kopf schwebte dabei über Arwenias und nahm ihr fast jedes Sonnenlicht.

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

33

Freitag, 4. Juni 2010, 15:55

Er ist ca. 2 Stunden unterwegs, als er auf einmal ein wunderschönes Pferd erblickt, welches friedlich auf einer Wiese steht und grast.



Der Anblick dieses Pferdes nimmt ihn so gefangen, dass er seine Richtung ändert und langsam und bedächtig sich in die Nähe des Pferdes begibt. Als er sich bis auf ca. 150 Fuß dem Pferd genähert hat, beginnt er mit leiser Stimme beruhigend zu sprechen. Noch langsamer und bedächtiger werden seine Schritte. Aufmerksam hebt das Pferd seinen Kopf und äugt zu ihm rüber, betrachtet jede seiner Bewegungen, die Ohren zucken hin und her und der Schweif wedelt aufgeregt hin und her. Als er nur noch 20 Fuß von dem Pferd entfernt ist bleibt er stehen und streckt seine linke Hand vorsichtig und langsam in Richtung des Pferdekopfes, dabei redet er unablässig leise auf den Schecken ein.

Das Pferd beginnt mit dem Kopf hin und her zu wiegen, gleichzeitig trammelt es auf der Stelle mit seinen Hufen hin und her, bewegt sich dabei aber nicht von der Stelle.

Doch er nähert sich dem Pferd nicht weiter, läßt nur seine Hand ausgestreckt und spricht in Ruhe weiter, seine Augen ruhen in den dunklen Augen des Pferdes.

Na komm mein Schöner, die letzten Schritte musst du machen. Na komm, ich tue Dir nichts. Bist ja eine wahre Schönheit. Ganz ruhig.

Unablässig spricht er und nach einer gefühlten Ewigkeit nähert sich das Pferd ein paar Schritte seiner Hand, legt die Nüstern dort hinein und schnaubt ihn kräftig an. Behutsam streichelt er die Stirn des Pferdes und als es noch näher tritt, klopft er ihm auf den Hals, streichelt diesen und die Nüstern und redet dabei unablässig weiter. Dann beginnt er den Rücken zu streicheln, fährt die muskulösen Beine entlang, streichelt dann wieder den Hals und den Kopf des Pferdes.



Na, mein Schöner, was meinst du, darf ich auf deinen Rücken?

Mit seiner rechten Hand fasst er in die kräftige Mähne, dann schwingt er sich auf den Rücken, darauf gefasst, dass er direkt wieder am Boden landet, doch bleibt das Pferd ruhig stehen und scheut nicht.

Du scheinst nicht zum ersten Mal jemanden auf deinem Rücken zu tragen.


Mit leichtem Schenkeldruck lenkt er den Hengst in die gewünschte Richtung, dass Pferd setzt sich in Bewegung und im leichten Trab reiten die Beiden dem Horizont entgegen. Während er sich mit seinen Händen an der Mähne des Pferdes festhält und seine Beine um den Leib klammert scheinen die Beiden miteinander zu verwachsen.

Glücklich sind die Menschen, die sich bei der untergehenden Sonne auf die aufgehenden Sterne freuen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hugh Jackman« (4. Juni 2010, 16:22)


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34

Freitag, 4. Juni 2010, 16:31

Weiterhin lagen ihre Hände auf dem kalten und klaren Wasser des Sees und weiterhin suchte sich dieses auf unnartürliche Art und Weise den Weg hinauf zu ihren Armen. Eine Stimme drang leise in ihren Kopf zu ihr. Arwen wie lange willst du dies noch machen? Arwenia blickte sich um, doch weiterhin floss das Wasser. Ihr Blick lag in dem der Drachendame. Arwen du wirst so keine Antwort erhalten, das solltest du doch wissen. Die Drachendame senkte ihr Haupt und stoss sie leicht an. Doch auch dies brachte sie nicht von ihrem bisherigen Handeln ab.Arwen! Die Drachendame schien nun etwas zornig.
Erst jetzt liess Arwenia davon ab und drehte sich ganz zu ihr um. Sie legte ihre Hand auf die Schnauzenspitze der Drachendame, ein tiefes und doch freundliches Grollen war von der Drachendame zu hören.
Lass uns noch ein wenig hier verweilen und dann zum Orden zurück fliegen. Die Drachendame schubste sie erneut leicht.

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

35

Freitag, 4. Juni 2010, 16:48

Die Zeit auf dem Rücken diesen wunderbaren Hengstes verging wie im Fluge. Da er weder ein Ziel noch eine Richtung hatte lies er dem Pferd freie Wahl wohin es laufen wollte.

Nach einiger Zeit erreichten sie so eine kleine Baumgruppe, der sich ein wunderschön klarer See anschloss.



Als sein Hengst am Wasser anhielt und den Kopf zum Trinken ins Wasser absenkte glitt er vom Rücken und tätschelte erneut anerkennend den Hals.

Du bist ein Traum, ich hoffe ich wach nicht auf.

Da er aber wußte, dass er das Pferd nicht festbinden konnte und dies auch nicht wollte, ließ er es los und begab sich an einen Baum, dort legte er seinen Dolch und sein Bündel ab, dann auch seine Wäsche und begab sich zu einem erfrischenden Bad ins angenehm kühle Wasser. Anders, als er es erwartet hätte, lief der Hengst aber nicht von dannen, sondern trank in aller Ruhe und fing dann an zu grasen.

So nimmt er sich alle Zeit und schwimmt ein paar mal durch den See, dabei wirft er immer wieder glückliche Blicke in Richtung dieses wundervollen Hengstes, dann schwimmt er an den Rand und entsteigt dem Wasser. Nackt wie er ist setzt er sich mit den Rücken an einen Baum und läßt der Sonne die Möglichkeit ihn zu trocknen.

Glücklich sind die Menschen, die sich bei der untergehenden Sonne auf die aufgehenden Sterne freuen.

Dia Walruva

unregistriert

36

Freitag, 4. Juni 2010, 17:27

am frühen abend am bergsee erscheint ein rosenwirbel...Dia und Shanks
erscheinen dort...bevor Shanks irgend etwas sehen kann...wirbelt Dia an
ihr vorbei und geht auf die Zehenspitzen...und legt ihre hände auf Shanks gesicht..
so das Shanks nichts sehen kann...mit ein klein lachen sagt sie...ich hoffe es
sagt dir zu...nach den worten lies sie ihre hände nun runter....vor Shanks ist ein
bergsee zu sehen..der klar ist man kann bis auf den boden sehen und einzelne fische sehen
man sieht auch paar libellen die am schilf sitzen und fliegen...wen man etwas weiter schuat
sieht man die berge die etwas im glanze liegen durch die sonne...durch die bäume geht ein leichter
wind..von denen geht ein leichtes rauschen aus...Dia wirbelt um Shanks rum und lässt sich
wie immer ins gras fallen...und schaut in den himmel der wolkenfrei ist..keine wolke zu sehen am himmel...

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Beruf: Kriegerin und treue Ehefrau von teasy1967

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37

Freitag, 4. Juni 2010, 17:39

Shanks muss grinsen als Dia ihr die Augen zuhält. Als sie sie weg nimmt erblickt Shanks diesen Wunderschönen Ort. Der See ist klar und außer dem Wind ist nichts zu hören sie schaut sich weiter um und erblickt einen Frosch der gerade in den See springt. Shanks sieht wie sich ihre Schwester in das saftige Gras fallen lässt und muss nun doch lachen. Sie wollte die stille noch nicht brechen und schwieg deshalb noch. Sie setzte sich in das Gras ud schaute ebendso wie Dia in den Himmel. Sie blickt nun direkt in die Sonne, sie kommt ihr fast heller wie sonst vor. Sie schaut zu Dia und sagt nun doch, aber leise Ja es ist ein wunderschöner Ort, und ich will hier nicht mit dir streiten sagt sie und denkt will ich eigentlich nie, denn ich hab dich viel zu lieb dafür ist es hier viel zu friedlich! Ihr Blick wandert wieder zum See und genießt die klare Luft. Wie sie es nur immerwieder schaft solch schöne Orte zu finden



38

Freitag, 4. Juni 2010, 17:48

Glücklich lehnt er am Baum, gibt der Sonne die Zeit ihn zu trocknen, dabei schaut er immer wieder zu dem wundervollen Hengst. Er vergißt dabei aber nicht auch die Umgebung im Auge zu behalten. Als er trocken ist kleidet er sich wieder an, nimmt sein Bündel und seinen kleinen Dolch und begibt sich zu "seinem" Pferd. Auch diesmal läuft es nicht davon, sondern so wie er scheint auch der Hengst glücklich wieder jemanden gefunden zu haben.

Er schwingt sich auf den Rücken, stubst kurz seine Füße in die Seite und wilig setzt er sich in Bewegung.

Mein Guter, du hast uns an einen tollen Ort geführt. Es scheint so, als würdest du dich hier deutlich besser auskennen. Also such uns ein sicheres Nachtlager.

Als hätte ihn der Hengst verstanden schnaubt er kurz, dann fällt er wieder in den raumgreifenden Trab. Diesmal scheint das Ziel die Ausläufer der Gebirge zu sein.

Glücklich sind die Menschen, die sich bei der untergehenden Sonne auf die aufgehenden Sterne freuen.

Dia Walruva

unregistriert

39

Freitag, 4. Juni 2010, 17:58

langsam setzte sich Dia auf und schaute zu Shanks...es freud mich das es dir zu sagt...
ein lächeln legte sich wider nieder auf ihre lippen...und schaut weiter zu Shanks...streiten der
war gut...ich weiß das du mich in manchen sachen nicht verstehst aber du kennst mich genau...
du bist eine die mich besser kennt als sonst einer hier in diesem lande..nach den worten erhob Dia
sich und legte ihre kampfsachen ab...die brauch ich hier nicht...nach dem Dia ihre kampfsachen
ausgezogen hatte..war sie nur noch im einem kleid zu sehen...dies ist viel bequemer..und zwinkert
zu Shanks rüber...nach dem zog sie sich auch die schuhe aus und stellte sie neben ihre sachen...
langsam breitet sie ihre arme aus und sagt mit voller und klaren stimme...wohlfühlen ist angesagt...
ihr kleid weht leicht im wind...sie genießt diesen augenblick in vollen zügen...nach einer weile nahm sie
ihre arme runter und rieb sich etwas verlegen ihren hinterkopf...ich hoffe ich war nicht zu laut...sagte
Dia mit ein lachen und wurde leicht rot im gesicht...denkst du man könnte schon in den see...ihr blick
wandert zu Shanks...immer noch leicht rot im gesicht...mit kleinen schritten ging Dia auf Shanks zu...
ihre füße streifen das gras und es ist ein angenehmes gefühl...Shanks...sagt sie leise...ich hab dich so gern

  • »Shanks82« ist weiblich

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40

Freitag, 4. Juni 2010, 18:25

Shanks hatte den Worten gelauscht und dachte über das eine besonders nach. Sie schaute Dia zu wie sie sich langsam von ihrer Rüstung befreite und schwieg, sie blickte zu ihr und machte sich immernoch sorgen, denn sie wusste das Dia recht hatte, manchmal konnte sie sie einfach nicht versteen und dabei versuchte sie es immer so sehr. Dia hatte ihr den Rückenzugedreht und so sah sie ihren traurigen Ausdruck nicht der ihr kurz über die Augen huschte.
Nein es war sicher nicht zu laut lacht sie nun und stand auf. Komm wir testen es sagte sie wärend sie sich beeilte sich auszuziehen. Sie hatte den Vorteil vorher nicht in ihrer Rüstung zu stecken und so war sie im nu fertig und grinste ihre Schwester an. Hörte dann ihre Worte und blickte sie nun liebevoll an und geht die letzten schritte auf sie zu Dia, mein Schatz ich weiß! Und auch ich hab dich so unglaublich lieb. Und nie in meinem Leben würde ich dich freiwillig zurücklassen, denn ich will dich nicht verlieren! Mein Herz gehört zu einem Großen Teil, dem wichtigsten, immer dir! Sie legte ihren Finger über Dia's weichen Lippen als diese etwas sagen wollte und gab ihr einen Kuss auf ihre Stirn nahm nun ihre Hand und sagte
nun lass uns testen wie kalt der See noch ist!