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1

Sonntag, 4. Juli 2010, 19:08

Schattenwelt

Die Heimat von Lektorius und Eldoras.
Bitte nur mit PN an Angus

2

Sonntag, 4. Juli 2010, 19:09

In Arbeit

3

Sonntag, 4. Juli 2010, 22:19

Beide stehe in einem sehr großen Raum der geschmackvoll eingerichtet ist.
Dein Wohnzimmer. Da hinten sind die Thermen, die Bäder und Schlafzimmer. Ankleidezimmer und Arbeitszimmer sind da auf der Seite. Der Fechtraum ist am Ende des Ganges.
Sollte etwas fehlen, lasse es mich wissen. Ich fühle wenn du an mich denkst.
Und wisse , es stehen Wachen vor den Türen, also Vorsicht mit deinen Waffen
Er lächelt Es wäre schade um deine schöne Haut.
Wir sehen uns. Lachend verschwindet er vor ihren Augen

  • »[OdL] Arwenia Saphiria« ist weiblich

inGame Name & Server: Arwenia Saphiria

Gilde: Orden des Lichts

Wohnort: In verschwommenen Erinnerungen und zwischen den Welten

Beruf: Heroldin des Orden des Lichtes und Königin von Mittelerde

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4

Sonntag, 4. Juli 2010, 22:49

Privatgemächer von Eldoras

Arwenia sass weiterhin auf dem Sessel und blätterte still schwiegnd in dem weißen Buch. Nur ein tiefer Seufzer ihrer Seits war ab und an zu vernehmen. Die alten Schriften erschienen ihr einmal mehr Nerven aufreibend. Und bisher ergab so weniges Sinn.
Irgendwann jedoch begannen ihr vor Anstregung die Augen zu zufallen und sie liess das weiße Buch mit einer kurzen Handbewegung wieder verschwinden. Dann richtete sie sich langsam auf und sie entschwand in Richtung des Schlafgemaches.
Dort entkleidete sie sich und legte sich unter die weiße leichte Seidendecke. Der leichte Stoff legte sich sanft und umschmeichelnd über ihren Körper. Ihr Blick ging auf die leere Bettseite, er war zwar nicht hier bei ihr, doch wusste sie er war ganz in ihrer Nähe und sobald er kann würde er bei ihr sein. Dann wanderte ihr Blick kurz aus dem Fenster zum Mond. Ein Lächeln legte sich auf ihr Gesicht, dann schloss sie ihre Augen. Und so bemerkte sie auch nicht wie das Licht des Mondes durch das Fenster schien und erneut mit ihrer Haut zu spielen begann.
Ihre Haut schien wie die Rose in ihrer Kammer das Licht des Mondes ein zu fangen und es auf magische Weise wieder zu geben.

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

5

Sonntag, 4. Juli 2010, 23:17

Sprachlos blickt sie mit großen Augen auf die Stelle, an der er eben noch stand, dann sieht sie sich um und ihrem Blick entweicht der kalte Stolz, den sie ihm eben noch entgegenbrachte. Das kann ich kaum glauben... Sie flüstert die Worte nur, als sie das Zimmer durchstreift. Vorsichtig schaut sie in die anderen Räume und ist immer wieder aufs Neue überrascht. Im Arbeitszimmer findet sie einen großen Tisch aus edlem dunklen Holz vor, auf dem ein mit seltsamen Schnitzereien verziertes Kästchen steht. Im Schloss steckt ein kleiner goldener Schlüssel. Vorsichtig öffnet sie den Deckel und entdeckt eine Reihe goldener Phiolen. Mit einem Blitzen in den Augen nimmt sie zwei davon heraus und schließt den Deckel wieder. Nachdem sie sich vergewissert hat, dass das Kästchen gut verschlossen ist, befestigt sie den Schlüssel an einem ledernen Band, das sie um ihr Handgelenk bindet. Immernoch ungläubig den Kopf schüttelnd geht sie zu dem großen Schlafzimmer und schließt die Tür.

Wenn tausend zusammengetriebene Seelen vor Qual aufschreien, suche mich in ihrer Mitte.
Dort werde ich stehen und mich an ihrem Leid und ihrem Schmerz ergötzen.


6

Montag, 5. Juli 2010, 09:29

Lange hatter er mit den wichtigsten Wesen der Schattenwelt gesprochen. Die Vorbereitungen liefen und er war sehr froh das er so viel Unterstützung erfahren hatte.
Auf dem Weg in seine Gemächer wollter er kurz bei Lektorius vorbei schauen. Alles schien normal , als er eine fremde Aura verspürte. Er stand auf dem großen Treppenaufgang und blickte zu zwei Wachen die einen bisher nicht genutzten Bereich sicherten. Er ging auf die Beiden zu, die sich sofort verneigten.
Freundlich blickte er zu ihnen. Wir haben einen Gast ?
Der kleinere der Beiden , ein Gardist der privaten Wache von Lektorius ging einen Schritt vor.
Ja, Herr. Lektorius hat einer Lady die Räume zur Verfügung gestellt.
Einer Lady ? Wie ist ihr Name ?
Vergebt mir Herr .Er senkt den Blick. Ich weis es nicht
Er winkt ab und dreht sich in Richtung seiner Räume.
Einerlei..Lektorius wird schon wissen was er tun.
Schon weit vor seinen Räumen spürt er Arwen. Ein lächeln legt sich um seine Lippen. Sehr leise öffnet er die Türen und geht in das Schlafgemach. Einen Moment steht er vor dem breiten Bett und sein Blick liegt Stolz und Glücklich auf dieser so wundervollen Lady.
Schnell zieht er sich aus und einem Windhauch gleich schlüpft er an ihre Seite. Seine Lippen finden ihre Stirn die er mit zärtlichen Küssen belegt.
Schon bald führe ich dich vor den Altar...Arwenia...Königin meines Herzens. Seine Worte sind einem Windhauch gleich
Schlaftrunken räkelt sich sich und ohne aufzuwachen dreht sie sich in seinen Arm.
Müde und glücklich schläft er ein. Seine Königin liegt entspannt auf seiner Brust

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7

Montag, 5. Juli 2010, 10:53

Als der Schlaf von ihrem Geiste wiech spürte sie deutlich die Anwesenheit eines Geistes. Eines Geistes der ihr schlagartig ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Noch immer ruhte sie in seinen Armen und ihr Kopf lag weiterhin auf seiner Brust, sie genoss es einfach nur so bei ihm zu sein und die Nähe zu ihm nicht nur im Geiste zu spüren.
Irgendwann jedoch öffnete sie ihre Augen, lange blickte sie ihn an und striech ihm dabei hin und wieder eine Strähne aus dem Gesicht. Dann suchte ihre Lippen die Seinen, bevor sie sich sanft aus seiner Umarmung löste und in Richtung Bad verschwand.

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8

Montag, 5. Juli 2010, 20:05

Sie hatte nur kurze Zeit im Bad verbracht und war sogleich wieder zu ihm ins Zimmer zurück gekehrt. Doch auch hier verweilte sie nur kurz um sich ein neues Gewand über zu ziehen. Bevor sie jedoch aus dem Zimmer ging küsste sie ihren schlafenden Prinzen auf die Stirn. Mit einem Lächeln im Gesicht liess sie sich in einen der angrenzenden Räume nieder.

Auf den Tisch vor sich legte sie den Stab, den sie einst von Erados erhalten hatte. Sie betrachtete ihn lange und ihre Gedanken wanderten zu Eleth. Arwenias Gedanken blieben eine lange Zeit bei ihr, dann erblickte sie jedoch einer der Wachen und sie erinnerte sich an das letzte Mal, als sie den Stab hier mit sich trug. Mit einer kurzen Handbewegung liess sie diesen sicher verschwinden. Es folgte eine weitere Handbwegung und das weiße Buch erschien wieder in ihrer Hand.
Bald schon waren ihre Gedanken von den Inhalten der Texte erfüllt.

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

9

Donnerstag, 8. Juli 2010, 20:35

Das Dienstmädchen reicht der fremden Kriegerin mit dem kalten Blick die frisch gereinigte Rüstung. Die Frau kleidet sich nach ihrem Bad fertig an und schnallt sich den Waffengurt um die Hüfte. Nachdem auch das kleine schwarze Messer seinen Platz im Gürtel gefunden hat tritt sie aus dem Schlafzimmer und geht zügigen Schrittes zu der Tür, die zu dem Gang nach draußen führt. Kaum dass sie sie geöffnet hat, kreuzen zwei Wachen ihre Speere vor ihr. Grimmig blickt sie die beiden an. Bin ich hier Gast oder Gefangene? Lasst mich zum Fechtraum oder ich muss an Euch üben. Die Blicke die ihr entgegenschlagen sind ebenso dunkel wie ihr eigener, aber sie geben den Weg frei. Im Übungsraum angelangt zieht sie ihre Waffen.

Wenn tausend zusammengetriebene Seelen vor Qual aufschreien, suche mich in ihrer Mitte.
Dort werde ich stehen und mich an ihrem Leid und ihrem Schmerz ergötzen.


10

Donnerstag, 8. Juli 2010, 20:37

Einen Augenblick später steht er hinter ihr.
Du stehst in Waffen ?

11

Donnerstag, 8. Juli 2010, 20:42

Mit einem schnellen Schritt dreht sie sich um und lässt die rechte Klinge vor seinem Gesicht schweben. Ich hatte nicht vor meine Schwerter gegen Stricknadeln zu tauschen. Aber ich trage sie auch nicht, um sie mit dem Blut Eurer Diener und Wachen zu benetzen. Habt Ihr etwas dagegen, dass ich trainiere? Herausfordernd blickt sie ihn an.

Wenn tausend zusammengetriebene Seelen vor Qual aufschreien, suche mich in ihrer Mitte.
Dort werde ich stehen und mich an ihrem Leid und ihrem Schmerz ergötzen.


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12

Donnerstag, 8. Juli 2010, 20:46

Sie hatte die letzten Stunden wieder einmal mehr mit den Büchern zugebracht doch nun war es an der Zeit diese bei Seite zu schieben. Sie liess jedes einzeln kurz verschwinden und ging aus den Gemächerns Erados auf den Gang hinaus. Sie musste dringend zu eine der Schmieden der Schattenwelt, doch wo sollte sie anfangen. Sie stand etwas ratlos auf dem langen Flur und blickte sich um.

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

13

Donnerstag, 8. Juli 2010, 20:51

Mit dem Zeigefinger der Rechten Hand drückt er sanft gegen die Klinge.
Warum sollte ich etwas dagegen haben ? Wieder lächelt er Aber ich finde es unnötig und Zeitverschwendung

14

Donnerstag, 8. Juli 2010, 20:57

Sie lässt die Klinge sinken und steckt die Schwerter wieder in die Scheiden zurück. Mag sein, dass Ihr Eure Talente mit magischen Mitteln hochhalten könnt, ich muss das auf die sonst übliche Weise tun. Sie runzelt die Stirn und sieht ihm fest in die Augen. Es sei denn, Ihr wollt dafür sorgen, dass ich nie wieder eine Waffe tragen brauche, weil ich entweder tot bin oder in einem Eurer Kerker verschimmle.

Wenn tausend zusammengetriebene Seelen vor Qual aufschreien, suche mich in ihrer Mitte.
Dort werde ich stehen und mich an ihrem Leid und ihrem Schmerz ergötzen.


15

Donnerstag, 8. Juli 2010, 21:03

Eine Vorstellung die mir bis vor einige Zeit mehr als zugesagt hätte. Er fasst nach dem Stoff ihrer Jacke zu zieht sie nah zu sich. Ober Du bekommst die Magie um auf solche Dinge zu verzichten.
Übrigens....komme nicht auf die Idee deine Klingen an den Wachen zu versuchen. Er schmunzelt Wir haben gute Heiler...doch ich möchte dich nicht täglich besuchen wollen.
Aber wenn du Gegner suchst...ein Wort von dir genügt. Er hebt eine Augenbraue

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16

Donnerstag, 8. Juli 2010, 21:08

Eine Wache sah ihren etwas hilflosen Blick und eilte zu ihr. Kurz vor ihr kam er zum stehen und verneigte sich vor ihr. Werte Arwenia was kann ich für euch tun?
Sie schenkte ihm ein freundliches Lächeln. Seid so gut und bringt mich in eine der Schmieden ich muss noch etwas dringendes in einer dieser vollrichten. Zunächst schaute er sie verwundert an, hatte er doch noch nie eine Frau in der Schmiede gesehen. Dann jedoch nickte er stumm und führte sie die Gänge entlang.

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17

Donnerstag, 8. Juli 2010, 21:11

Etwas nervös über diese Nähe starrt sie ihn an. Ihr wisst wohl immer, was hier vor sich geht. Sie blickt ihm in die Augen. Obwohl das wohl auch nicht zu verachten wäre. Ihre Gedanken verwirren sie.

Wenn tausend zusammengetriebene Seelen vor Qual aufschreien, suche mich in ihrer Mitte.
Dort werde ich stehen und mich an ihrem Leid und ihrem Schmerz ergötzen.


18

Donnerstag, 8. Juli 2010, 21:20

Wäre es nicht eine Schande für den Prinz, wenn er nicht wüsste was in seinem Reich passiert ?
Noch immer steht er dicht vor ihr. Du musst nicht kämpfen. Verschwende deine Kraft für wichtigere Dinge. Zum Beispiel das du mir sagst wo Seldamures ist.
Ich muss dich verlassen Ellian. Das Licht ernennt Heute einen der Ihren zum Paladin. Ich mag diesen Mann, darum werde ich es wagen in das Licht zu gehen.
Etwas leiser Ich hoffe sie werden mich nicht bekämpfen.
Suche Seldamures...Finde vo viel wie möglich über ihn herraus und berichte mir. Wenn ich ihn und seine Armee vernichten kann werde ich dich mehr als Fürstlich belohnen. Du wirst einen Wunsch haben. diesen werde ich dir .....
Er blickt ihr in die Augen Erfüllen
Er lächelt bevor er sich in einem schwarzen Nebel auflöst

19

Donnerstag, 8. Juli 2010, 21:54

Ungläubig sieht sie ihn an, sie hört die Besorgnis in seiner Stimme. Das Licht? Freiwillig? Schwarzer Nebel breitet sich um sie herum aus und er ist verschwunden. Ohne einen weiteren Gedanken ans Üben zu verschwenden kehrt sie zurück und geht an den beiden Wachen vorbei, die sie mürrischen Blickes beobachten. Nachdenklich setzt sie sich an den Schreibtisch des Arbeitszimmers und stützt das Kinn auf die Hände. Es wäre ein einfaches ihn zu finden, ich bräuchte nur den magischen Schutz dieser Mauern zu verlassen und würde sofort dort sein. Aber wenn ich das tue zerfalle ich zu Staub. Ihre Faust schlägt krachend auf den Tisch. Ohne die Erfüllung meines größten Wunsches kann ich die Aufgabe nicht erfüllen und ohne die Aufgabe bekomme ich meine Seele nicht zurück. Das ist doch absurd... Grimmig leert sie die angebrochene Ampulle Ahnenblut und ersetzt sie durch eine neue aus der Schatulle auf dem Tisch. Rastlos durchstreift sie die Räume, die der Prinz ihr einrichten ließ, in der Hoffnung auf eine rettende Idee.

Wenn tausend zusammengetriebene Seelen vor Qual aufschreien, suche mich in ihrer Mitte.
Dort werde ich stehen und mich an ihrem Leid und ihrem Schmerz ergötzen.


20

Freitag, 9. Juli 2010, 08:31

Langsam kommt er in den Thronsaal uns setzt sich nachdenklich auf den Platz neben seinem Vater.

Lektorius, was ist es das dich so sehr bedrückt ? Besorgt blickt Satanas zu ihm

Es sind so viele Dinge Vater. Ich war im Orden des Lichts und wieder hat mich das Licht geschwächt. Dann...Sajana Er blickt auf den Platz neben seinem

und dann noch diese Frau die im Westflügel lebt. Sie kann mir etwas über den Verbleib von Seldamures sagen.

EIne ganze Zeit blickt er seinen Sohn stumm an. Seine Stimme ist ruhig und besonnen
Das dich das LIcht nicht so empfängt wie es noch vor einiger Zeit war müsste dir verständlich sein. Du trinkst das Blut von Lichtwesen mein Sohn. Was Sajana angeht...Ich habe zugestimmt das du die Tor schließt, doch die Merames Jester jegur muss zu ihrem Volk können. Lasse sie entscheiden ob und wann sie in die Schattenwelt kommen möchte.
Vater !
Sie ist die Königin. Ich denke das hast du nicht vergessen.
Nein, aber ich kann doch nicht neben ihr sitzen und....
So tun als wäre nichts geschehen ? Sie dient dem Licht...mehr den je. Lasse Sie entscheiden Lektorius
Leise nickt er mit dem Kopf Ja, Vater du hast wohl Recht. Ich werde die Tore wieder für sie öffnen.
Gut so mein Sohn. Alles andere wird sich von selbst regeln. So oder so.
Langsam erhebt er sich und geht durch den Saal um diesen zu verlassen. Lange noch blickt er seinem Vater hinterher.