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Freitag, 9. Juli 2010, 22:06

Er geht auf sie zu und umarmt sie sehr sanft.
Lasse ihm Zeit, er wird schon wieder zur Besinnung kommen. Durch das Blut verändert er sich. Er küsst ihre Stirn In Vergangenheit dauerte das nur einige Tage. Es schämt sich vor dir, ich fühle das sehr deutlich. Er lächelt verlegen Ich muss dich verlassen...nach ihm schauen. Verzeih mir bitte
Wieder küsst er ihre Stirn und verlässt, nachdem er sich noch einmal nach ihr umdreht den Saal

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Freitag, 9. Juli 2010, 22:07

Ohne die Waffen an der Hüfte öffnet sie die Tür und sofort drehen sich die beiden Wachen zu ihr um. Es sind zwei andere Männer als am Tag zuvor, doch sie scheinen über das Geschehen informiert worden zu sein, wie ihre Blicke und die Haltung verraten. Die Kriegerin schaut kühl von einem zum anderen. Mir wurde gesagt, der Thronsaal wäre für mich tabu. Wer von Euch beiden hat genug Befugnisse, um vor Euren Herrn zu treten? Ihr schnippischer Unterton lässt die beiden noch grimmiger werden. Wie erwartet sagen ihr die beiden, dass sie ihren Posten nicht verlassen werden. Mit einem kalten Lachen schlägt sie die Tür wieder ins Schloss und wartet, ob sie Schritte hört.

Wenn tausend zusammengetriebene Seelen vor Qual aufschreien, suche mich in ihrer Mitte.
Dort werde ich stehen und mich an ihrem Leid und ihrem Schmerz ergötzen.


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Freitag, 9. Juli 2010, 22:43

Kurz schliesst sie die Augen, als er sie umarmt.
Ihr müsst Euch nicht entschuldigen Erados. Bitte geht zu ihm und seid an seiner Seite, wie ich es sein müsste. Sie senkt den Blick. Ich könnte es nicht ertragen, wenn ihm etwas geschieht.
Sie blickt ihm nach, als er den Saal verlässt und geht dann zurück zu ihrem Thron. Vorsichtig hebt sie die Krone wieder auf und untersucht sie nach irgendwelchen Beschädigungen. Langsam setzt sie sich auf den Thron und setzt sich wieder die Krone auf den Kopf.
Traurig wandert ihr Blick durch den leeren Thronsaal.
Nein, wie wird ihre Pflichten nicht vernachlässigen. Sie hat die Krone angenommen und wird sich auch wie eine Königin benehmen.
Kurz wischt sie sich die letzten Tränen aus dem Gesicht bevor sie aufsteht. Stolz reckt sie ihr Kinn vor und schreitet durch den Thronsaal. Die Türen öffnen sich, als sie näher kommt und die Wachen verneigen sich tief vor ihr.
Sanft lächelnd erwidert sie ihren Blick.
Verkündet in der ganzen Schattenwelt, dass die Königin zurück ist und das sie das Reich nie wieder alleine lassen wird.
Erneut verneigen sich die Wachen und mit einem Strahlen in den Augen entfernen sie sich um die Botschaft überall zu verkünden. Langsam geht sie durch den Gang weiter und hält ein vorbeieilendes Schattenwesen auf.

Zeigt mir bitte ein Zimmer in das ich mich zurückziehen kann.

Entsetzt schaut er sie an.
Ein Zimmer? Aber.. verzeiht.
tief verneigt er sich. Ihr seid die Königin wie könnte ich Euch ein einfaches Zimmer anbieten? Ein Palast gebührt Euch.

Lächelnd legt sie ihm eine Hand auf die Schulter.
Nein, ich brauche keinen Palast, nur ein Zimmer in dem ich mein müdes Haupt zur Ruhe betten kann.

Noch immer unsicher geht er vor ihr her und führt sie in einen ihr unbekannten Teil des Palastes. An einer Türe hält er kurz an und öffnet sie dann. Sehr tief berneigt er sich und sein Unbehagen ist ihm anzuhören.
Verzeiht, es ist Euer nicht würdig, aber das Beste, was ich Euch anbieten kann. Ein Wohnbereich für hochrangige Gäste. Bite vergebt mir, dass ich Euch nichts Passenderes anbieten kann.

Sie tritt in das geräumige Zimmer, von dem mehrere Türen abgehen und dreht sich dann zu ihm um.
Danke, das ist völlig ausreichend. Wie ist Dein Name?

Botages. Erneut verneigt er sich.
Nun gut Botages. Ihr werdet ab sofort mein persönlicher Diener sein. Sorgt bitte dafür, das Wachen vor der Türe stehen und schickt dann Fefine zu mir.

Euer persönlicher Diener? Kurz blitzt so etwas wie Stolz in seinen Augen auf. Sich verneigend geht er rückwärts, bis er die Türe erreicht, welche er hinter sich schließt.

Lächelnd blickt sie sich in ihrem neuen Reich um und als Fefine erscheint lässt sie sich vor ihr aus dem Kleid helfen und für die Nacht fertig machen.
Sorgt bitte dafür, dass meine Kleider hierhergeschaft werden.

Selbstverständlich Merames.
Sie verneigt sich und geht zur Tür. An dieser dreht sie sich noch einmal um. Es ist schön, dass ihr wieder hier seid, Merames.

Ja das ist es, Fefine. Sie nickt ihr zu und als sie allein ist legt sie sich in das große Bett und schläft ein.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

44

Samstag, 10. Juli 2010, 09:38

Sehr lange war Eldoras bei ihm und als er ging war er sehr viel ruhiger.
Schnell war er in seinem Arbeitszimmer und legte viele Pläne der Grenzgebiete auf. Seine Augen verglichen die Täler und Gebirgsketten und so manche Notiz fand sich in einem kleinen Buch wieder das neben ihm lag. Aufstellungen von Truppen und Stellungen der Schattenarmee lagen sauber geordnet auf einem kleinen Beistelltisch. Leise klopft es an die Tür.
Ja?
Einer seiner Generäle kommt in das Zimmer und verneigt sich vor ihm.

Guten Morgen mein Prinz. Ich bringe euch die Pläne die ihr Wünscht.
Ah, danke Gortem, setzt Euch bitte und sagt mir Euere Meinung. Er setzt sich neben Lektorius und blick auf die Pläne.
Welche Meinung wollt ihr hören mein Prinz? Die des Generals oder die eines Freundes ?
Bitte ? Er blickt von den Plänen auf und zieht eine Augenbraue nach oben.
Lektorius, ihr seid einer der bessten Strategen im Reich. Noch immer haben sich die Feldherren auf euere Pläne und Ausarbeitungen verlassen können. Er blickt wieder auf die Pergamente.
Er legt seine Hand auf die Schulter des Generals. Gortem, du bist mir schon immer ein sehr guter Freund und Berater gewesen. Ich bitte dich sprich frei und offen.
Der alte Mann erhebt sich und blickt im offen in die Augen.
Was dich bewegt hat die Merames so zu behandeln wie du es tust entzieht sich meiner Kenntnis. Es ist auch nicht mein Wunsch oder Aufgabe darüber zu urteilen. Ich bin Heerführer. Aber ich finde es nicht angemessen das die Merames im Gästezimmer der Staatsgäste nächtigt. Einfache Wachen stehen vor den Toren und Er räuspert sich Der Hauptmann der Pretorianer sagte mir das Botages von Ihr als persönlicher Diener auserwählt wurde. Langsam weicht der General zurück und senkt fast demütig den Blick Jedes Wort seines Generals hallen wie ein Echo in seinem Kopf. Seine Hände ballen sich zu Fäusten, so das die Knöchel schneeweis durch die Haut schimmern. Langsam setzt er sich auf den Stuhl und blickt aus dem Fenster.
Danke Gortem !
Gehr es dir gut mein Prinz ? Soll ich nach einem Heiler schicken ?
Er winkt ab. Nein, es ist alles in Ordnung Gortem.
Ich habe sofort angeordnet das die Wachen gegen die Pretorianer ausgetauscht wurden, natürlich unauffällig.Die Aussenmauern und den kopletten Flügel habe ich mit meinen Leuten besetzt, die ich als einfache Wchen getarnt habe. Zwei Spione überwachen jeden Schritt dieses Botages. Speisen und Geränke lasse ich ebenso überwachen.
Ja...äh...Danke Gortem. Abwesend blickt er noch immer aus dem Fenster. Ist..ist Seram hier ?
Das kann ich dir nicht sagen mein Prinz, aber ich werde mich persönlich darum kümmern und sollte er nicht in der Schattenwelt weilen lasse ich ihn rufen und Informieren.
Abwesend nickt er mit dem Kopf.Gut...Danke. Ich.. .die ...was...?
Geht es dir wirklich gut ?
Jaja...es ist nur. Er steht auf und geht an das Fenster. Wenn ein Adler auftaucht muss dieser ebenso geschützt werden. Er dreht sich um. Weiht Seram ein..und kein Wort zur Merames....Verstanden ? Sie darf auf keinen Fall etwas merken.
Tief verneigt er sich. Wie du es möchtest. Als er gerade gehe will.
Und bringt mir bei Gelegenheit diesen Botages........ Unauffällig.
Ein lächeln umspielt die Lippen des Generals bevor er das Zimmer verlässt.
Nachdenklich setzt er sich wieder an den Tisch und öffnet ein kleines Amulett das er versteckt an einer Kette um den Hals trägt.
Sein Blick fällt auf das Bild das kunstvoll in das Amulett eingearbeitet ist

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45

Samstag, 10. Juli 2010, 11:57

Am frühen Morgen erwacht sie und einen Augenblick braucht sie um zu realisieren, wo sie ist. Die sanfte Berührung Shirkus in ihrem Geist lässt sie lächeln und ihr Blick sucht Seinen. Guten Morgen Shirku. Verzeih, ich war gestern zu aufgeregt um auf Dich zu warten.
Er zieht seinen Geist zurück und beginnt sich zu putzen. Das habe ich gemerkt. Ich dachte schon Du machst wieder irgendwelche Dummheiten. Er legt den Kopf leicht schräg. Wieso bist Du hier und nicht in Euren Gemächern?
Sie verzieht leicht den Mund. Er hat mir den Zugang dorthin versperrt.
Hat er? Er schüttelt sein Gefieder. Dir? Er stösst sich ab und fliegt aus dem Fenster. Auf kürzestem Weg fliegt er zu den Privatgemächern von Lektorius und landet in dem Baum vor dem Fenster.
Lächeln blickt sie ihm hinterher, dann steht sie auf und geht ins Bad um sich frisch zu machen und anzukleiden.
Im Nachbarraum hat Fefine bereits für ein Frühstück gesorgt und während sie isst ruft sie Botages zu sich.
Kurz darauf steht er vor ihr und verneigt sich.
Sie beendet ihr Frühstück und blickt dann zu ihrem Diener.
Ich will wissen, was hier in meiner Abwesenheit geschehen ist. Alles, auch wenn es Euch unwichtig erscheint.

Demütig senkt er den Kopf. Merames, ich bin ein einfacher Bote. Solche Informationen besitze ich nicht.

Ich habe nicht verlangt, dass ihr mir jetzt sofort berichtet. Ihr werdet mit denen reden, die diese Informationen haben. Sie sieht, dass er wieder Einwände hat, doch hebt sie die Hand um ihn zum Schweigen zu bringen.
Man wird Euch diese Informationen geben. Jeder wird sehen, dass ihr mein persönlicher Diener seid.
Sie geht dicht auf ihn zu und legt ihm die Hand auf die Stirn.
Keine Angst, das Licht wird Euch nichts anhaben, so wie es auch Seram schon lange nicht mehr schadet.
Leicht weichte er zurück und Angst spiegelt sich in seinen Augen, doch sie geht einfach erneut zu ihm und legt ihre Hand wieder auf seine Stirn.
Kurz leuchtet ihre Hand auf und brennt das Symbol der Königin, den Adler, in seine Stirn. Doch scheint dieser Adler leicht zu leuchten.
Laut dringt sein Angstschrei durch den Raum, als ihre Hand aufleuchtet, doch vergeht er nicht im Licht, es fügt ihm noch nicht einmal Schmerzen zu. Erstaunt hört er auf zu schreien und schaut sie verwundert an.

Sagte ich nicht, ihr braucht keine Angst haben?
So und jetzt geht.


Tief verneigt er sich. Verzeiht Merames. Langsam geht er zur Tür.

Ach noch eins Botages. Ich will Ludiesa sprechen. Im Thronsaal.
Wie ihr befehlt, Merames.

Sie wartet bis er den Raum verlassen hat und ruft dann Seram, welcher einen Augenblick später neben ihr steht.
Seram, ich bitte Dich die Wachen zu überprüfen, die vor meinen Räumen stehen.

Er verneigt sich. Ich tat es bereits, Merames Jester jegur. Da ich für Eure Sicherheit verantwortlich bin habe ich sie bereits gestern überprüft. Botages hat einfache Wachen aufgestellt, doch wurden sie heimlich gegen Pretorianer ausgetauscht. Der gesamte Flügel ist gut und unauffällig bewacht.
Sie nickt leicht lächelnd mit dem Kopf. Ich danke Dir Seram.
Unschlüssig bleibt er stehen.
Ist noch etwas?
Verzeiht mir Merames, aber wie könnt ihr einfach jemanden zu Eurem persönlichen Diener machen, den ihr nicht überprüft habt? Ich kenne ihn nicht, aber nicht jedes Schattenwesen ist Euch wohlgesonnen.
Kurz blickt sie zu Boden.
Du hast Recht, das war etwas unüberlegt und vorschnell. Aber bisher hat er mir keinen Grund gegeben ihm nicht zu vertrauen, also werde ich es nicht rückgängig machen.
Behalte ihn im Auge.


Er verneigt sich. Das werde ich Merames. Einen Augenblick später ist er verschwunden.
Nachdenklich setzt sie sich in einen Sessel ans Fenster und schaut hinaus in den Garten.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

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46

Samstag, 10. Juli 2010, 13:21

Sie war noch immer in der Schmiede tätig, sie hatte zu keiner Zeit eine Pause eingelegt, doch langsam machten sich die Anstrengungen ihrer Arbeit bemerkbar. So legte sie ihre Werkezuge beseite und blickte zur Wache. Ich möchte euch bitten dies Alles so liegen zu lassen, meine Arbeit ist noch nicht vollendet, jedoch bräuchte ich eine Pause. Die Wache nickte und verneigte sich. Arwenia ging aus der Schmiede in Richtung der Gemächer von Erados, dort angekommen kleidete sie sich aus und legte sich sogleich in das warme Wasser. Doch verweilte sie nur einen kurzen Moment in diesem. Sie wollte sehen ob er hier war. So stieg sie schnell wieder aus dem Wasser und ging hinüber in sein Schlafgemach, da er jedoch nicht hier war, zog sie sich schnelle und vor allem leichtere Kleidung an und schritt wieder aus den Gemächern.

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

47

Samstag, 10. Juli 2010, 21:36

Gedankenversunken trommeln ihre Finger auf die Tischplatte. Die Frau, die ihr ständig zur Seite steht, stellt eine Karaffe gekühlten Wein auf den Tisch und reißt sie aus den Gedanken. Bei dem Fauchen das ihrer Kehle entfährt entfernt sich die Dienerin sofort. Als die Kriegerin wieder allein ist, werden ihre Züge weicher. Sie nimmt einen Schluck aus einer der Phiolen und spült mit dem kalten Wein nach. Eine ungewohnte Dankbarkeit übermannt sie, trotz der Leere in ihrem Inneren, sie sieht zu der Tür hinter der die Dienerin verschwunden ist. Kommt wieder zurück, ich werde Euch nichts tun. Die Tür öffnet sich zaghaft und die Frau kommt herein. Die Kriegerin nimmt ein Pergament und eine Feder zur Hand. Wenn Lektorius Euch mir zur Seite gestellt hat, werdet Ihr sicherlich auch befugt sein, in seine Gemächer oder sogar vor Satanas zu treten. Die Frau nickt. Gut, bringt das hier bitte zu ihm. Ich brauche Hilfe, wenn ich meine Aufgabe erfüllen soll. Mein Körper braucht auch außerhalb Eurer Mauern den Schutz vor Seldamures Zauber und Eure Magie ist mächtiger als seine. Sie weiß, dass der Bruder des Herrschers seine Schergen auch im Palast verteilt hat, darum rollt sie das Pergament zusammen und versiegelt es mit einem Tropfen Wachs, in dem sie den Abdruck des Schlüssels von ihrem Handgelenk hinterlässt. Die Dienerin nimmt die Rolle entgegen und die Kriegerin beißt sich kurz auf die Lippen. Ähm... Danke. Verwirrt blickt die Dienerin sie an und verschwindet.

Wenn tausend zusammengetriebene Seelen vor Qual aufschreien, suche mich in ihrer Mitte.
Dort werde ich stehen und mich an ihrem Leid und ihrem Schmerz ergötzen.


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48

Samstag, 10. Juli 2010, 23:24

Nachdem sie eine scheinbar unendliche Zeit die Gänge entlang geschritten war, erreichte sie nun wieder die Schmieden. Dort ging sie zu gleich wieder an die Stelle an der sie zu letzt war und sie ihre unfertige Arbeit nieder gelegt hatte. Schnell hatte sie wieder Werkzeuge und Metalle zwischen ihren Händen und versank in ihr Schaffen.
Die Wache die sie vor einigen Tagen hier her geführt hatte wiech mittlerweile zu keiner Zeit mehr von ihrer Seite. Voller Begeisterung und ebenso Bewunderung lag sein Blick auf ihr und ihrer Arbeit. Er hatte noch nie eine Elbin gesehen die solch einen Umgang mit flüßigen Metall hegte. Er fragte sich ob es wohl daran lag, das er noch nie ein Elbin gesehen hatte.

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

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Sonntag, 11. Juli 2010, 09:52

Auf dem Weg zu seinem Arbeitszimmer kommt eine junge Dienerin auf ihn zu. Er erkennt in ihr die Dienerin die er an Ellians Seite gestellt hat. Nach einer Verbeugung übergibt sie ihm ein Pergament und verschwindet schnell in einem der unzähligen Gänge. Im Arbeitszimmer angekommen bricht er das Wachsiegel das mit dem Schlüssel gekennzeichnet ist. Aufmerksam liest er die Worte und legt er lächelnd auf den großen Tisch. Seine Hand tippt kurz auf einen kleine Glocke die auf diesem Tisch steht und einen Moment später öffnet sich eine kleine Tür im hinteren Bereich des Zimmers.

Stumm verneigen sich die Wesen und setzen sich wortlos an den Tisch. Er blickt zu ihnen und legt die Pläne auf den Tisch.
Ich habe mir alles sehr genau angesehen. Ich vermute Seldamures und seine Armee Hier...Hier oder Da Er zeig auf einige Stellen in den Plänen. Nur diese Gebiete bieten ausreichend Schutz und Grösse. Seid einigen Tagen befindet sich eine ....sagen wir uns ergebene Ladyim Westflügel. Sie kann uns entscheidende Hinweise geben. Er geht zu dem Fenster und blickt in die Ferne. Ich habe mich dazu Entschlossen ihr einige Freiheiten einzuräumen. Er dreht sich wieder zu den Wesen um. Das wird auch von Euch...getragen.Regungslos sitzen die Wesen.
Gut, etwas Anderes habe ich auch nicht erwartet. General Gortem ist in meine Pläne eingeweiht und ist über alles zu Informieren. Ich wünsche das Lady Ellian sich ab sofort im Palast und im inneren Bezirk frei bewegen kann. Fragen..??? Seine Augen erfassen jedes der Wesen die immer wenn sein Blick sie streift den Kopf senken. Danke ! Seine Rechte winkt abweisend zur Tür durch die die Wesen lautlos verschwinden. Gleichzeitig kommt ein Herold in das Zimmer. Tief verneigt er sich. Stechende Augen liegen auf dem Mann, der sofort etwas zurück weicht.
Vergebt mein Prinz ich .... Rede und halte mich nicht mit Förmlichkeiten auf.
Botages... Er räuspert sich Er war ..also auf Befehl von.... Rede Mann . ER war in den Gemächer der Gräfinen und ...Was ? Seine Stimme wird noch schärfer.
Wieder verneigt sich der Herold. Vergebt mir mein Herr..aber es ist die Wahrheit. Botages befahl ....Die Worte kommen ihm sehr schwer über die Lippen Ludiesa zur Merames.
Er befahl ?... Du kannst gehen. Danke Herr...Vergebt mir ob der Kunde. Geh! Tief gebeut verlässt der Herold rückwärts den Raum.
Zornig reißt er die Tür auf. Die Wachen straffen sich. Bringt mir diesen Botages....Sofort und Schickt nach Eldoras. Ich will meinen Bruder sehen.
Donnernd kracht die Tür zu

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50

Sonntag, 11. Juli 2010, 10:18

Nur ein kurzer und unvorsichtiger Moment, sei es durch die aufkommende Müdigkeit oder die körperliche Anstrenung der letzten Tage und so bemerkte sie nicht wie ein Teil von dem flüßigen Metall über ihren Arm floss. Nur durch ein scharfes Zischen der Wache neben ihr bemerkte sie das etwas nicht stimmte. Sie blickte auf und ihm direkt in die Augen, da er ihr auf einmal sehr nah war. Sie blickte die Wache verwirrt und gleichzeitig fragend an. Werte Lady ihr habt euch, wie soll ich es sagen gerade verletzt. Er deutete auf ihren Arm. Erst jetzt sah sie das flüßige Metall welches immer kälter wurde. Sie wusste wenn sie sich jetzt nicht beeilen würde, hätte sie es womöglich für immer an dieser Stelle. Sie legte ihre andere Hand auf das Metall, ein leises Zischen war zu vernehmen und es schien eine Eisschicht zu entstehen. Kurz darauf brach das Metall, welches eben noch flüßig war in alle seine Einzelteile und fiell zu Boden. Zurück blieb nur eine leicht gerötete Haut. Die Wache blickte sie erneut verwundert an. Ihr erwartet doch jetzt nicht von mir das ich euch dieses verrate? Er schüttelte den Kopf. Ich denke es wird besser sein wenn ich eine längere Pause mache. Er nickte. Sie wendete sich ab und ging aus der Schmiede. Die Wache blickte ihr noch einen Moment nach und entschwand in eine gänzlich andere Richtung.

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51

Sonntag, 11. Juli 2010, 10:33

Leicht zuckt sie zusammen, als Seram plötzlich neben ihr auftaucht und sich verneigt.
Was gibt es Seram?
Botages war bei den Gräfinnen und hat euren Befehl überbracht. Wie Ihr Euch vorstellen könnt waren sie nicht gerade begeistert davon.
Ihre Augenbraue zuckt nach oben. Es war nicht meine Absicht sie in Verzückung zu versetzen. Ich will mit dieser Person reden, nicht sie glücklich machen.
Ihr Blick ruht auf Seram, der noch immer vor ihr steht.
Was gibt es sonst noch.
Botages wird nicht nur von mir beobachtet. Und gerade wurde er zu den Privaträumen von Lektorius gebracht.

Ein leichtes Schmunzeln umspielt ihren Mund.
Danke Seram. Ich möchte, dass Du weiterhin in seiner Nähe bleibst. Und ich möchte, dass Du hier weiterhin so unsichtbar bist wie im Orden.
Die Schattenwesen werden mich nicht sehen, aber Lektorius und Eldoras...
Ich weiss, dass sie Dich immer sehen können. Versuche Dich von ihnen fern zu halten.

Etwas verwundert blickt er sie an, dann verneigt er sich und verschwindet ebenso plötzlich, wie er aufgetaucht ist.
Kurz umfasst sie das Kreuz um ihren Hals und schließt die Augen. Dann kleidet sie sich um, setzt ihre Krone auf und verlässt ihr Zimmer.
Tief verneigen sich die Wachen vor der Tür.

Geleitet mich zum Thronsaal.
Erneut verneigen sie sich und gehen dann schräg hinter ihr her. Ihre Blicke streifen aufmerksam umher und mustern jedes ihnen begegnende Wesen mit durchdringendem Blick.
Am Thronsaal angekommen verneigen sich die Wachen am Tor und öffnen dieses dann.
Langsam schreitet sie hindurch und setzt sich auf ihren Thron. Ihr Blick trifft die Wachen und Diener.
Lasst mich allein und sagt mir, wenn Ludiesa erscheint.

Sofort verneigen sich die Diener und Wachen und verlassen den Thronsaal.
Ihre Gedanken rufen Shirku, der kurz darauf auf ihrem Arm landet. Kurz tauschen sie ihre Gedanken, dann blickt sie durch den leeren Raum und wartet.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »[OdL] Sajana« (11. Juli 2010, 10:47)


52

Sonntag, 11. Juli 2010, 14:25


Er setzte sich auf einen großen Thronähnlichen Stuhl.

Ludiesa stellt sich neben ihn und legt eine Hand auf die Lehne. Die Gräfinen standen etwas Abseits

Ludiesa erhob das Wort. Ihre Stimme klang sanft und ruhig. Was mich etwas ärgert ist die Art und Weise wie die Merames micht aufforderte. Aber sie konnte ja auch nicht wissen das Hergur ein Spion ist. Das sie es tun würde war ja mehr als abzusehen.
Sie vertraut Euch nicht. Ich glaube gerade Ludiesas erscheinen im Reich der Wächter hat sie mehr verärgert als beruhigt. Sein Blickt geht fragend zu ihr.
Wie würdest du dich den verhalten ? Warscheinlich ähnlich. Sie blickt ihn an Schön das du das endlich auch begreifen willst. Er steht auf und nickt lächeln zu den Gräfinen. In seinem Arbeitszimmer zurück warten zwei Wachen auf ihn. Als er sich der Tür nähert verneigen sie sich. Pretorianer..ich grüsse den Stolz und die Elite unserer Armee. Beide senken den Kopf. Mein Prinz, wir haben Botages. Er öffnet die Tür und geht zu dem Fenster, als die Wachen schon Botage herrein zerren.
Sofort geht dieser auf die Knie. Herr vergebt mir....es war der Wunsch der Merames und.... Schweig !
Langsam geht er auf den Mann zu. Stimmt es das du deine Fähigkeiten eingesetzt hast das sie dich bemerkt ? Er packt den Mann am Kragen Die Fähigkeiten die dir Seldamures gegeben hat um hier zu spionieren ? Herr...bitte !
Meine Herolde und Spione sind dir schon sehr lange auf der Spur...Botages. Oder sollte ich besser Hergur sagen ? Bei dem zweiten Namen zuckt der Mann zusammen.
Mein Prinz..ich Eine der Wachen schlägt ihm mit dem Schwertknauf in den Rücken....Ahhhhhh !
Wir wissen sehr wohl das du ein Scherge Seldamures bist, konnten dir aber bis Heute nichts nachweisen Hergur.
Erbarmen Herr ! Bitte ich... Krachend landet seine Faust in seinem Gesicht und er verstummt wimmernd.
Mit einem Tuch wischt er sich das Blut von der Hand. Ein kurzer Blick zu einem der Wächter

Angewiedert wendet er sich um. Werft den Kadaver dem Ratten vor, den Kopf hängt an das große Tor das Jeder sehen kann was wir mit Verräter und Spione tun.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Angus« (11. Juli 2010, 14:33)


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53

Sonntag, 11. Juli 2010, 14:40

Sie wandelte nun schon bereist eine lange Zeit durch die Gänge, dabei hatte sie jedoch nicht die Richtung zu den Gemächern von Erados eingeschlagen. Sondern sie suchte den Gang zu den Gärtern die sie einst von Erados Zimmern gesehen hatte.
Es schien fast eine Ewigkeit zu dauern bis sie ihr Ziel erreichte und ihre Suche von Erfolg gekrönt war.

Draußen liess sie sich an einem Baum nieder und schloss ihre Augen, sie genoss die Ruhe die hier herrschte. Kein Hammrschlag oder das Brodeln von Feuer war zu vernehmen. Einzig das Rauschen des Windes, der sanft über die Gärten striech.
Irgendwann öffnete sie wieder ihre Augen und liess das weiße Buch in ihren Händn erscheinen. Bald darauf war sie wieder einmal mehr mit ihren Gedanken und ihrem Geist darin versunken und so bemerkte sie die Augenpaare nicht, die schon seit einer geraumen zeit auf ihr ruhten.

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Sonntag, 11. Juli 2010, 18:46

Noch immer sitzt sich nachdenklich in ihrem Thron, als erneut Seram vor ihr erscheint.
Merames. Tief verneigt er sich.
Was gibt es Neues, Seram?
Ludiesa und die Gräfinnen waren bei Lektorius. Und...
Sie springt auf und ein verächtliches Schnaufen ist zu hören als sie sich umdreht und einige Schritte geht.
Natürlich. Wie hätte ich auch erwarten können, dass sie einem Befehl von mir Folge leistet. Nun, egal. Sie hatte ihre Chance.
Aber das hat sich ja nun erledigt.

Noch einen Augenblick geht sie auf und ab, bevor sie sich wieder zu Seram umdreht und ihn fragend anblickt. Und?
Botages. Er. Er senkt den Blick.
Was ist mit ihm?
Sein Kopf hängt am großen Tor, gezeichnet als Spion und Verräter.
Eisig ist ihr Blick und kalt ihre Stimme. Ich will Lektorius sprechen. Sofort.
Sajana. Merames. Fast gleichzeitig hallen die entsetzten Stimmen von Shirku und Seram in ihrem Kopf.
Was?
Verzeiht Merames, aber ihr könnt Lektorius doch nicht zu Euch befehlen wie einen Sklaven.
So, kann ich nicht? Wütende Augen funkeln ihn an.
Er ist der Prinz, Merames.
Ach ehrlich?
Einen Augenblick schaut sie in die entsetzten Gesichter, dann verschwindet die Wut in ihrem Blick und sie beginnt zu lachen.
Ist schon gut Seram, ich werde die Höflichkeit in Person sein. Kommt.
Sie geht durch den Thronsaal und bleibt kurz bei den Wachen stehen, welche die Tore für sie geöffnet haben.
Bitte teilt Ludiesa mit, dass es sich das Gespräch erledigt hat. Tief verneigt sich die Wache und eilt davon.
Sie geht zurück zu ihren Räumlichkeiten und als sie dort ankommt verneigen sich die Wachen vor ihrer Tür.
Freundlich lächelnd nickt sie ihnen zu.
Bitte geht zu Lektorius und sagt ihm, dass ich ihn gerne sprechen würde wenn es seine Zeit erlaubt.
Sie geht in ihre Kammer und setzt sich in einen Sessel am Fenster.
Wäre es nicht sinnvoll gewesen einfach selber zu ihm zu gehen?
Ich glaube kaum, Seram. Da er mir den Zugang zu seinen Räumlichkeiten versperrt hat würde das wohl kaum Sinn machen. Sie blickt unschlüssig auf ihre Finger.
Meinst Du er kommt?
Ich weiss es nicht Merames.
Seufzend erhebt sie sich. Du kannst gehn Seram, ich werde im Garten auf ihn warten. Sie geht ins Nebenzimmer um sich umzukleiden und die Krone wieder wegzulegen. Dann geht sie hinaus in den parkähnlichen Garten in den Shirku bereits vorausgeflogen ist.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »[OdL] Sajana« (11. Juli 2010, 19:03)


55

Sonntag, 11. Juli 2010, 20:18

Er hatte die Pläne in Händen und verglich die alten Listen mit denen des letzten Kriegs. Als General Gortem in das Zimmer kommt.
Mein Prinz...macht ihr auch einmal eine Pause? Gortem..kommt setzt Euch Lächelt er Seht mal...mir ist da etwas Aufgefallen. Er deutet auf eine Stelle in den alten Plänen. Das Gebirge hier ist zu steil und die Temperaturen schwanken zwischen Tag und Nacht sehr stark. Würdest du da eine Armee vermuten ?
Nein mein Prinz...aber genau das könnte eine Möglichkeit sein. Wenn ich das nur wüsste ...Entweder können wir das ausschließen oder wir fangen genau dort an zu suchen.
Sagtest du nicht diese Frau Ellian Das sie Informationen hätte ?
Wir werden sie fragen Gortem.
Der General lehnt sich etwas zurück. Warum lächelst du ? In kurzen Sätzen erzählt der General die Begebenheit zwischen Sajana und Seram.
Ein leichtest schmunzeln legt sich um seine Lippen. Sie hat eben sehr viel Temperament...Dann werde ich mich mal den Befehl beugen und zu ihr gehen.
Als er das Zimmer verlässt lacht der General im nach...Dann los zu Raport mein Prinz.
Schnell war er durch den Palast gelaufen und schon am Eingang des Parks konnte er Shirku auf einen Baum sitzend erkennen. Er presst die Lippen zusammen und versucht nachdenklich auszusehen.
Als er Sajana auf eine Bank erkennt geht er bewusst langsam. Tief verneigt er sich vor Ihr. Merames Jester jegur...Euerem Befehl zur Folge erscheine ich vor Euch

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56

Sonntag, 11. Juli 2010, 20:23

Als sie die Stimme hört schließt sie kurz die Augen und atmet tief durch. Dann dreht sie sich um und sanft ruht ihr Blick auf ihn.

Guten Abend Angus.
Einen Augenblick noch ruht ihr Blick voller Zuneigung auf ihn, dann streicht sie sich mit der Hand die Haare zurück und als ihr Blick ihn erneut trifft ist er völlig neutral und ohne Emotion.
Danke, dass ihr so schnell Zeit für mich gefunden habt mein Prinz. Sie geht ein paar Schritte zu einer kleinen Sitzgruppe und macht eine einladende Handbewegung. Setzt Euch doch bitte. Möchtet ihr etwas trinken?

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

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Sonntag, 11. Juli 2010, 20:31

Seine Augen gleiten über sie. Einen Moment steht er nur da. Ich bin Euerem Befehl gefolgt.
Auf die Einladung zum setzen und auf die zum Trinken geht er nicht ein

RP Off Nahrung aufnehmen...Bei der Hitze kan man(n) schlecht von Essen sprechen

  • »[OdL] Sajana« ist weiblich

Wohnort: Wo Schatten und Licht eins sind

Beruf: Großmeisterin des Lichts und Königin der Schattenwelt

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Sonntag, 11. Juli 2010, 20:35

Bewusst langsam lässt sie sich auf einem der Stühle nieder.
Mir ist zu Ohren gekommen, dass ihr etwas gegen meinen Diener einzuwenden hattet. Würdet ihr mir bitte erklären, was es euch angeht, wen ich zu meinen Diener mache. Schließlich meintet ihr selber, dass mir jeder hier zu Diensten wäre und jeder mir gerne die Schattenwelt erklären würde.
Ihr Blick scheint sehr intensiv einen Busch in der Nähe zu mustern. Fast jeder.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

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Sonntag, 11. Juli 2010, 20:38

Die Dienerin gießt aus einem gekühlten Kelch nach und berichtet ihr, von den Dingen, die sie unter dem Personal aufgeschnappt hat. Ein Verräter geköpft und vor den Toren aufgehängt? Ihre Hände krallen sich fast unmerklich in die Armlehnen, ihre ohnehin schon blutleeren Lippen werden noch blasser. Zeig mir wo. Die Stimme der Kriegerin ist rauh und kalt. Sie greift nach ihrem Umhang und legt ihn an, während die Dienerin das Tor öffnet. Als die beiden die Wachen passiert haben, zieht sie die Kapuze weit über den Kopf und verbirgt ihr Gesicht. Niemand hält sie auf dem Weg auf und bald steht sie auf der hohen Mauer und blickt in ein ihr bekanntes Gesicht. Ein grausiges Lachen lässt die Dienerin neben ihr erzittern. Hat dieser schmierige Wurm also endlich bekommen was er verdient. Zu schade, dass ich das nicht selbst tun konnte. Nachdenklich verschränkt sie die Arme vor der Brust. Das macht einige Dinge für mich einfacher. Plötzlich verzieht sie vor Schmerz das Gesicht und legt die Hand an die Schläfe. Ich ... ich muss ... wieder hinein ... Die Dienerin bietet ihr den Arm als Stütze, doch voller Stolz schlägt sie ihn beiseite. Kaum dass sie die festen Mauern wieder betreten hat, fummelt sie mit zitternden Händen die Phiole hervor und reißt den Deckel ab. Gierig blickt sie die Dienerin an und lässt ihre Zähne hervorblitzen. Doch die Drohung des Prinzen ist ihr noch gegenwärtig, also faucht sie die Frau an. Mach dass du fortkommst! Sie stillt ihren Durst an dem Ahnenblut und lässt sich an der kalten Steinmauer heruntergleiten. Als sich ein paar Bedienstete nähern rappelt sie sich mühsam hoch und läuft die Gänge langsam zurück.

Wenn tausend zusammengetriebene Seelen vor Qual aufschreien, suche mich in ihrer Mitte.
Dort werde ich stehen und mich an ihrem Leid und ihrem Schmerz ergötzen.


60

Sonntag, 11. Juli 2010, 20:57

Emotionslos seine Stimme
Solange keine bestehenden Gesetze gebrochen werden habt ihr Recht Merames.
Er blickt sie offen an
Ist es ein Wunsch oder ein Befehl das ihr Aufklärung ob des Verräters wollt