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  • »[OdL] Sajana« ist weiblich

Wohnort: Wo Schatten und Licht eins sind

Beruf: Großmeisterin des Lichts und Königin der Schattenwelt

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61

Sonntag, 11. Juli 2010, 21:00

Ihr nennt ihn Verräter? Nennt mir Beweise.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

62

Sonntag, 11. Juli 2010, 21:07

Ich soll mich rechtfertigen..? Seine Wangenknochen mahlen. Tief atmet er ein
Er ist...war ein Vertrauter Seldamures. Schon lange waren wir ihm auf der Spur. Kurz schließt er die Augen Sein Charisma und die Magie der Zwieschenwelt zum Dank konnte er Euch beeinflussen und in seinen Bann ziehen. Ihr musstet ja erneut Alleine durch den Palast laufen
Er strafft sich.
Wir haben eine Frau zu Gast die von Seldamures gezwungen wurde. Sie kann uns Hinweis zu seinem Verbleib geben. Wenn ich weis wo er sich aufhällt werde ich die Armee der Schattenwelt in einen erneuten Krieg führen

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63

Sonntag, 11. Juli 2010, 21:14

Leicht schüttelt sie den Kopf.
Ihr scheint meine Fähigkeiten gründlich zu unterschätzen. Meint ihr wirklich ich wäre so leichtsinnig? Ihr Blick verlässt endlich den Busch um sich in seine Augen zu senken. Weder sein Charisma, noch seine Magie haben mich in seinen Bann gezogen. Er mag mir einen falschen Namen genannt haben und er mag auf Befehl Seldamures hierher gekommen zu sein. Aber er hatte nichts Böses mehr im Sinn, weder gegen mich noch gegen die Schattenwelt. Denn ansonsten hätte das Licht, das ich heraufbeschworen habe ihn vernichtet. Es diente nicht alleine dazu ihn als meinen Diener zu zeichnen.
Kurz blitzen ihre Augen auf.
Und ich laufe herum wo und wann ich will.
Sie atmet tief ein um sich zu beruhigen und blickt ihn dann etwas sanfter an.
Eine Frau? Und wieso traut ihr ihr? Kann sie nicht genauso eine Verräterin sein?
Traurig senkt sie den Blick.
Ein erneuter Krieg? Meint ihr wirklich dass das sein muss?

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

64

Sonntag, 11. Juli 2010, 21:19

Niemand wird und will Euere Wege in meiner Welt beschneiden Merames.
Er hebt eine Augenbraue
Noch obliegt die Armee und die Staatgeschäfte dem Prinz meine Königin. Wenn ihr das ändern wollt, Vat..Satanas wird Euch bestimmt anhören.
Er geht nicht weiter auf Ellian ein

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65

Sonntag, 11. Juli 2010, 21:27

Ich habe nicht vor das zu ändern. Nur bringt ein Krieg immer Schmerzen, Tote und neuen Hass mit sich.
Deshalb mag ich den Gedanken nicht sonderlich.
Nachdenklich blickt sie vor sich hin.
Vielleicht hätte Hergur uns ebenfalls Informationen liefern können. Bewusst oder unbewusst.
Aber gut, verlassen wir uns auf diese Frau.
Wenn es Euch nichts ausmacht würde ich gerne wissen, wie ihr vorankommt.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

66

Sonntag, 11. Juli 2010, 21:34

Ihr seid die Merames und habt ein Recht darauf.
Sie hat Angst und ich denke ich musss ihr die Ruhe und Sicherheit geben die sie braucht.
Was den Krieg angeht.
Er sucht ihren Blick Seldamures ist irgendwo da drausen und versucht Haß zu sähen.
Darum wohl auch die Wächter.
Kurz lächelt er. Wir haben uns nach dem Krieg zusammengeschlossen. Eigendlich nur wegen Seldamures. Doch das ist eine andere Geschichte
Er neigt leicht den Kopf.
Wollt Ihr und das Licht gegen ihn kämpfen...? Oder zusehen wie er immer mehr Schatten über das Land bringt.
Krieg ist eine Lösung...Beide Seiten werden Verluste erleiden..doch das sind wir bereit zu zahlen um ihn entgültig zu vernichten

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67

Sonntag, 11. Juli 2010, 21:40

Vielleicht ist ihm das bereits zu gut gelungen? Fragend ruht ihr Blick auf ihm.
Wenn es sein muss wird das Licht an Eurer Seite stehen und kämpfen. Wie schon im ersten Krieg.
Tief blickt sie ihm in die Augen.
Mein Licht wird immer an Deiner Seite sein.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

68

Sonntag, 11. Juli 2010, 21:47

Er erwiedert ihren Blick. Möglich das er sogar das Licht erreicht hat und eine friedliche Großmeisterin und eine Königin der Elben gegen Mann und Bruder gestellt hat.
Ein Freudenfeuer war es nicht...
Er blickt zu Shirku
Das Licht..? Bemüht euch nicht...ich denke die Schattenwelt hat gute Krieger. Auf die ich mich ...verlassen kann

69

Sonntag, 11. Juli 2010, 21:52

Erschöpft erreicht sie ihre Gemächer und reißt die Kapuze zurück. Sie hatte auf dem Weg zurück ihr Gesicht zwar mehr wegen der Schwäche verborgen, aber als sie auf einen weiteren von Seldamures Vertrauten traf, war sie froh, dass sie ihn unbemerkt beobachten konnte. Noch immer dröhnt ihr Kopf und von der Dienerin ist nichts zu sehen. Kein Wunder, so wie ich sie weggeschickt habe. Ihre Stimme hallt durch die Gemächer. Ich würde gern baden, du brauchst mir nicht unter die Augen zu treten, wenn du Angst hast. Eine Weile geht sie unruhig auf und ab, dann betritt sie das Bad, das sie in den letzten Tagen genutzt hat. Wie erwartet steht das Wasser bereit. Lächelnd steigt sie in das Bad und findet etwas Ruhe und Entspannung. Als sie fertig ist, kleidet sie sich an und geht in das Arbeitszimmer. Erneut nimmt sie Feder und Pergament zur Hand und lässt dem Prinzen eine Nachricht überbringen.

Wenn tausend zusammengetriebene Seelen vor Qual aufschreien, suche mich in ihrer Mitte.
Dort werde ich stehen und mich an ihrem Leid und ihrem Schmerz ergötzen.


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70

Sonntag, 11. Juli 2010, 21:54

Kurz verengen sich ihre Augen, doch dann beginnt sie zu Schmunzeln. Und möglich, dass er die Schatten erreicht hat und einen Prinzen gegen seine Frau aufgebracht hat.
Sie zuckt mit den Schultern.
Wenn ihr meint, dann verzichtet auf das Licht. Trotzdem wird es da sein, wenn es benötigt wird.
Fest blickt sie ihn an.
Ich werde da sein.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

71

Sonntag, 11. Juli 2010, 22:03

Seine Augen verengen sich. Der Herrführer ist für seine Männer Feuer und Flamme.... Das bekommt natürlich eine ganz andere Bedeutung wenn ich Euch an meiner Seite weis.
Danke..Ich werde das alleine schaffen. Lieber werde ich fallen aber in Ehre und Anstand und mit der Klinge in der Hand . Mit der Gewissheit das ich nicht Verraten wurde.
Auge um Auge Zahn um Zahn Merames. Schließlich kämpfen wir auch um Euer Wappen. Die Pretorianer tragen es schleißlich auf ihrer Brust.

Er wendet sich etwas ab.
Benötigt ihr mich noch ?

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72

Sonntag, 11. Juli 2010, 22:10

Keine Sorge, ich werde natürlich nicht zulassen, dass ihr die ganze Zeit über Angst haben müsst von mir verraten zu werden.
Kalt und völlig emotionslos ihre Stimme.
Wie immer alleine. Ganz wie ihr wollt.
Sie blickt zu Boden und ihre Stimme ist sehr leise, fast nicht zu hören.
Nein, ihr könnt gehen. Seit wann fragt ihr eigentlich?

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73

Sonntag, 11. Juli 2010, 22:19

Ihr seid die Merames... Er verneigt sich sehr tief.
Er wendet sich und geht einige Schritte als er wieder stehen bleibt. Ich bitte bei Gelegenheit um Audiens...Ich muss wegen der Vermählung bei Euch vorsprechen. Er dreht sich um und blickt sie aus der Entfernung an.
Dann habe ich mir die Flammen und die Unsagbaren Schmerzen eingebildet...Was aber schlimmer war , war die Gewissheit in eine Falle gelaufen zu sein. Gewoben von einer Frau deren ich mein Herz und meine Seele schenkte. Die mir in die Augen blickte und mich aus Überzeugung frage ob ich sie liebe.
Kurz funkeln seine Augen und er geht langsam in Richtung Palast.
Er neigt sein Kopf zur Seite
Seram...warum versteckst du dich vor deinem Prinz...? Es ist doch deine Aufgabe sie zu Bewachen

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74

Sonntag, 11. Juli 2010, 22:26

Vermählung? Welche Vermählung? Noch während sie fragt dämmert es ihr. So wollen Arwenia und Erados heiraten? Fest beisst sie die Zähne zusammen.
Selbstverständlich könnt ihr mit mir darüber reden, wenn es etwas gibt, was es da mit mir zu bereden gibt.
Ihr Blick folgt ihm.
Nein, ihr habt Euch die Flammen nicht eingebildet. Doch eine Falle war es nicht. Ein Abwehrzauber gegen die Hüter, ich weiss bis heute nicht, wieso er diese Wirkung hatte. Meint ihr wirklich ich habe das mit Absicht getan? Meint ihr wirklich ich könnte mir das jemals verzeihen? Verzeihen, dass ich den Mann den ich liebe fast getötet habe?
Noch immer untersuchen Arwenias Magier den Zauber. Und sollten tatsächlich mein Hass und meine Wut auf die Hüter dem Zauber diese unbeabsichtigte Wirkung gegeben haben so werde ich nie wieder auch nur den kleinsten Zauber wirken. Nie wieder. Ich schwöre es beim Licht.
Sie blickt zu Boden.
Aber das interessiert Euch ja doch nicht.


Als er den Garten verlassen hat sinkt sie zusammen und verbirgt das Gesicht in ihren Händen. Sofort landet Shirku bei ihr und berührt sanft ihren Geist.
Er vertraut mir nicht mehr. Er will lieber sterben als mir zu vertrauen. Ein haltloses Schluchzen schüttelt sie und sie bekommt sich gar nicht mehr ein.
Er breitet seine Schwingen über sie aus, doch lange dauert es, bis sie sich wenigstens etwas beruhigt.
Sein Blick sucht Seram.
Könnt ihr sie in ihre Kammer bringen? Sie sollte nicht hier draussen schlafen. Er stoppt kurz. Oder besser noch. Bringt sie in den Orden. Sie braucht Ruhe.

Sofort tritt er hinter dem Baum hervor. Natürlich Shirku. Er nimmt sie auf den Arm und einen Augenblick später ist er verschwunden.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

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75

Montag, 12. Juli 2010, 09:05

Sie erscheint mit Shirku direkt am Tor und ihr Blick fällt angewidert auf den Kopf von Hergur. Kurz wirft sie Shirku in die Luft, dann wendet sie sich mit kaltem Blick an eine der Wachen.
Nehme den Kopf dort ab. Sofort.
Tief verneigt sich die Wache.
Verzeiht Merames, aber der Prinz befahl ihn dort aufzuhängen, als Warnung für alle Verräter und Spione.
So, befahl er das. Eisig ihre Stimme. Er mag ein Verräter gewesen sein, als er hierher kam. Aber als er den Tod fand war er es nicht mehr. Und ich werde nicht zulassen, dass ein Mann, der mein persönliches Zeichen auf der Stirn trägt hier zur Schau gestellt wird um allen Wesen der Schattenwelt zu zeigen wie leicht zu beeinflussen und zu hintergehen doch die Königin ist und wie naiv und einfällig sie doch ist.
Erschrocken vom Klang ihrer Stimme weicht er einen Schritt zurück unschlüssig, was er nun tun soll.
Aber... er senkt den Blick und tritt unbehaglich von einem Bein auf Andere.
Aber? Blanke Wut steht nun in ihrem Gesicht und einen Augenblick später spürt er ihren Dolch an seiner Kehle.
Ich bin es leid ständig jeden Befehl mehrmals zu erteilen. Und ich bin es leid, dass mich hier jeder wie ein kleines Kind behandelt, das immer nur Unsinn macht und nicht weiss, was es tut.
Wenn ihr mich nur als Königin braucht, weil ich auf dem Thron so hübsch aussehe, dann nehmt eine Puppe, steckt sie in Kleider und setzt ihr die Krone auf den Kopf. Mit ein wenig Magie wird sie vermutlich sogar fast lebendig erscheinen und immer brav lächeln.
Und wenn ihr nicht augenblicklich den Kopf dort herunterholt, dann werde ich selber es tun und ihn gegen Euren austauschen.
Die gaffende Menschenmenge, die sich mittlerweile in einigem Abstand um sie herum gebildet hat bemerkt sie gar nicht.
Zitternd beeilt er sich ihren Befehl auszuführen und kurz darauf steht er mit dem nicht gerade ansehnlichen Kopf vor ihr.
Kurz schließt sie die Augen bei dem Anblick, doch dann überwindet sie ihren Ekel und legt ihre Hand auf das Zeichen auf seiner Stirn. Kurz leuchtet ihre Hand auf und der Kopf erscheint wieder so heil wie in dem Augenblick, als er vom Körper getrennt wurde.
Sie nimmt die Hand weg und blickt die Wache an.
Wo ist der Rest von ihm?
Ddder wurde den R... der wurde beseitigt.
Ihre Augen verengen sich. Dann schaffe ihn wieder herbei. Und sorge für einen ordentlichen Sarg.
Gerade als er sich umdrehten will hält sie ihn noch einmal auf.
Gibt es auf dem Friedhof eine Stelle, an der besondere Vertraute der Königin einen Platz für ihre letzte Ruhe finden können?
Ängstlich nickt er.
Dann werde ich dort auf Dich warten. Beeil Dich besser, ich warte nicht gerne.
Eilig rennt der Mann davon und Sajana lässt sich von einer anderen Wache zum Friedhof führen. Dort befiehlt sie den Totengräbern ein Loch zu graben und kaum dass sie fertig sind erscheint bereits die Wache mit einem Sarg, der von mehreren Männern getragen wird.
Als sie ihn neben dem Grab abstellen verneigen sie sich, doch sie winkt sie nur fort und ignoriert den deutlich spürbaren Wunsch der Wache das Wort an sie zu richten.Verschwindet, lasst mich allein.

Sobald alle verschwunden sind erscheint Seram neben ihr.
Meint ihr wirklich, dies wäre der geeignete Ort Merames?
Oh ja Seram das ist er. Wütend funkelt sie auch ihn an, doch bleibt er ruhig stehen und langsam wird ihr Blick sanfter. Ja, er war ein Verräter und ein Spion von Seldamures. Bis zu dem Moment wo er versucht hat mich durch seine Magie zu blenden. Du hast doch gespürt, wie er versucht hat mich zu verzaubern und früher wäre ihm das vermutlich auch gelungen. Aber er hat die Magie unterschätzt, die ich durch Satanas bereits erhalten habe und er wusste nicht, das Du Magie spüren kannst. Sein Zauber ist auf ihn selber zurückgefallen und er hätte alles für mich getan. Seldamures hatte keine Macht mehr über ihn.

Nachdenklich schaut er sie an, aber er spürt, dass sie in diesem Punkt nicht nachgeben wird. Traurig schüttelt er den Kopf und tritt beiseite.
Sie hebt ihre Hand über den Sarg und lässt ihn langsam in die Grube sinken. Kurz schliesst sie die Augen und betet zum Licht, bevor sie mit einer Handbewegung das Grab mit Erde bedeckt.
Nach einer weiteren Handbewegung erscheint ein Grabstein auf dem frischen Grab, auf welchem in einfachen Buchstaben "Hergur, Diener der Königin" steht.
Kurz zögert sie, doch dann legt sie einen Schutz um das Grab, so dass niemand den Leichnam oder den Grabstein entfernen oder das Grab beschädigen kann.
Langsam dreht sie sich zu Seram um.
Ich würde jetzt gerne mit dem Schert trainieren.
Ihr wollt was? Aber ihr tragt schon lange kein Schwert mehr.
Dann wird es wieder Zeit. Fest liegt ihr Blick auf ihm, keinen Widerspruch duldend und ergeben führt er sie zu einem Trainingsplatz wo sie alle Anwesenden hinausjagt, bevor sie sich sorgfältig eines der Schwerter auswählt und mit Seram zu trainieren beginnt.

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76

Montag, 12. Juli 2010, 09:35

Yawe fliegt schon sehr lange um her.Seine weißen Flügel fühlen sich matt an und seine roten Augen sind nicht mehr scharf.
Die Nachricht muß ankommen.Irgendwie.
Landir hat, ohne Arwenias wissen, den Zauber untersucht. Und er, Yawe , hatte die Aufgabe, die Untersuchungergebnisse abzu geben.
Dabei war er noch nie in der Schattenwelt.Vorsichtig sezt er sich auf einen Baum und ruht einen Augenblick.
Bevor er einige Stunden später wieder zum Flug ansezt.
Hoffendlich findet er, was er sucht.
Er ist schon ganz dreckig und verklebt.

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77

Montag, 12. Juli 2010, 10:10

Als Sajana mit Seram zu einem Trainigsplatz ging schaute er ihr nachdenklich hinterher. Hatte sie nicht vorgehabt nie wieder ein Schwert anzurühren?
Leicht streifen seine Gedanken Seram. Pass gut auf sie auf, sie ist zerbrechnlicher als sie sich gibt.
Kurz dreht Seram sich zu ihm um und nickt ihm verstehend zu.

Er fliegt durch hinaus um zu jagen und als er gerade ein fettes Kaninchen erlegt hat sieht er einen Falken in einem Baum in der Nähe landen. Ziemlich verstaubt und abgekämpft sieht er aus, so als wäre er schon lange unterwegs gewesen. Er reisst n Fleisch aus dem Kaninchen und verschlingt es. Erneut fällt sein Blick auf den Falken und er hüpft ein Stück beiseite.
Hunger?

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78

Montag, 12. Juli 2010, 10:19

Yawe schaut von dem Baum herrunter.EinAdler der ihm ein Stück Fleisch anbietet?
Aber er ist viel zu Hungrig um sich darüber Gedanken zu machen.
ER Landet, sehr unelegant neben ihm und sieht ihn mit seinen Roten Augen an.
Ich danke dir.
dann reißt er einige Stücken herraus und man merkt, das er shon lange gefasstet hat.

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79

Montag, 12. Juli 2010, 10:23

Er bleibt beiseite sitzen und beginnt sich das Gefieder zu putzen.
Du bisst nicht von hier, stimmts? Was führt Dich in die Schattenwelt?

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80

Montag, 12. Juli 2010, 10:27

Der Falke verdreht seinen Kopf.
Eine Nachricht an Satanas.
Ich hoffe man wir mich zu ihm lassen.
Aber ich weiß, was ich sagen muß, um zu ihm zu kommen.
Er sah den Adler an.
Kannst du mir den Weg zeigen?

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