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981

Donnerstag, 10. November 2011, 13:19

*Pyrlig nickte für das Lob von Satanas und alle Vier setzten sich. Als sie seine Frage hörten, sahen sich Pyrligs begleiter vielsagend an.*
Hoheit, Ihr wisst, dass wir bereit sind Euch zu helfen. Doch bevor ich meine endgültige Zusage gebe, würde ich gerne noch einmal nach meinen Männern im Lager vor dem Orden sehen. ich muss wissen, wie es ihnen anch dem Überfall und dem dem Tod ihres Kameraden geht. Es würde keinen Sinn machen, eine gut ausgerüstete Truppe in einem kampf zu schicken, wenn sie nicht motiviert sind.
*Nach diesen Worten schaute Pyrlig Satanas gespannt an, wie dieser auf seine Worte reagieren würde.*
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ^^

  • »[OdL] Sajana« ist weiblich

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982

Donnerstag, 10. November 2011, 13:31

Ohne Arwenia zu begrüßen oder anzuschauen geht sie zum Fenster und als sie neben ihr steht schaut sie hinaus auf den Garten.
Erzählt mir alles, was ihr wisst.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

983

Donnerstag, 10. November 2011, 13:43

Nennt mich bitte einfach Satanas. Er lehnt sich in seinem Stuhl zurück. Heerfüher, ist euch nicht zu Ohren gekommen, dass ich ein magisches Tor habe einrichten lassen ?
Kurz legt sich seine Stirn in Falten. Warscheinlich ist dies einfach untergegangen.....Verzeiht.
Wieder überrascht ihr mich nicht. Genau diese Antwort hätte auch von mir kommen können und sie zeichnet euch sehr aus.
Egal wie die Entscheidung ausfällt, ich habe ein kleines Gastgeschenk für Euch.
Er habt die Hand

Vor jedem der Männer liegt eine Klinge. Schattenklingen. Sie sind aus dem Erz der schwarzen Berge von unseren Zwergen und Magier gschmiedet. Diese Klingen zerstören alles...Seine Augen werden einen Moment groß. Wirklich alles. Ich möchte das ihr sie tragt. Ich könnte euer Heer mit ähnlichen Klingen ausstatten...
Er lächelt..... und ich habe noch etwas
Für euch Heerfüher


Eine Prunkrüstung meiner Leibgarde. Tragt sie bitte und prüft ihre tauglichkeit. Er lächelt. Leicht wie eine Feder schützt sie vor allen Waffen die wir kennen, aber auch vor Feuer und Eismagie.
Auch für euere Truppen stehen , wenn auch weniger prächtig, für jeden Mann eine zur Verfügung.
Dazu möchte ich das Euere Wachen mit diesen Hellebarden ausgerüstet werden, wenn ihr nichts dagegen habt.


Ihr werdet sehr schnell die Vorzüge dieser Waffen zu schätzen lernen.
Ach ja.... Diese Klinge ist mein persönliches Geschenk an euch Heerführer Pyrlig


Eine Meisterklinge. Nur ich und Lektorius...mein Sohn führen eine solche. Es ist eine magische Klinge....leicht...sehr schnell...und solltet ihr sie aus der Hand verlieren ruft einfach Komera, schon liegt sie wieder in euerer Hand.
Kein Anderer wird es schaffen, diese Waffe zu nehmen...oder gar gegen Euch zu richten
Er lächelt
Eine Bitte...Einer persönliche Bitte.
Ihr habt einen soldaten in eueren Reihen..Eri sein Name. Ich würde ihn gerne hier als mein Gast einladen. Ist das möglich ?

984

Donnerstag, 10. November 2011, 14:01

*Als die Waffen vor ihnen erschienen, staunten die Soldaten. Pyrlig bestaunte wie Waffen und die Rüstung auch einen Moment, ehe er sich an Satanas wandte.*
Ich.. Wir.. Danken euch alle für diese wunderbaren Geschenke.
*Die Soldaten nahmen etwas scheu den Dolch und betrachteten ihn.*
Das mit dem Portal haben wir durchaus vernommen, wussten jedoch nicht, ob es schon eingerichtet war. Und es ergab sich auch noch nicht die Gelegenheit jemanden danach zu fragen. Ich werde es so schnell wie möglich aufsuchen.
*Er überlegte einen Moment und fuhr dann mit einem Lächeln fort.*
Ich werde den Soldaten dann mitbringen. Er scheint Euer Gefallen erregt zu haben.
*Während Pyrlig sprach, war der Soldat, der mit Serterem gesprochen hatte, mit seiner Klinge in der Hand, aufgestanden. Er wog sie in der hand und machte einige Bewegungen damit. Dabei kam er zu nah an ein Gefäss, welches etwas zu trinken enthielt. Die Klinge fuhr ohne grossartigen Wiederstand durch das Gefälss und schnitt ein Drittel davon ab. Das abgeschittene Stück fiel auf den Boden und zerbrach dabei. Der Soldat wurde rot*
Verzeiht...
*Man konnte ihm deutlich ansehen, dass ihn das peinlich war. Der Hauptmann und der andere Soldat grinsten, selbst Pyrlig konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen*
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ^^

985

Donnerstag, 10. November 2011, 14:07

Als der Soldat seine neue Klinge testete und das Glas zu boden fiel, blickte er auf und verfiel in ein lautes , herzhaftes lachen. Das nächste mal bitte ein Krieger der Zwischenwelt.
Er blickt Pyrling an. Ja, ein aufrichter und tüchtiger junger Mann. Auch ihm würde ich gerne etwas geben.
Er steht auf und geht zur Tür. Wenn ihr zurück seid lasst es mich wissen.

986

Donnerstag, 10. November 2011, 14:20

*Das Gesicht des Soldaten wurde noch röter und senkte den Kopf.*
Am besten ist es, wenn überhaupt kein Wesen getötet werden muss.
*erwiederte er fast flüsternd. Pyrlig schaute Satanas offen an.*
Das wird ihn sicher freuen.
*Als sich Satanas erhob, standen auch Pyrlig, der Hauptmann und der zweite Soldat auf.*
Ich werde nicht zögern - auch wenn ich davon ausgehe, dass ihr eh sofort wisst, wer das Portal wann benutzt.
*Fügte er dann noch mit einem Grinsen hinzu.*
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ^^

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pyrlig« (10. November 2011, 17:53)


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987

Donnerstag, 10. November 2011, 17:10

Auch wenn ihre Unterkunft nur ein kleines karges Zimmer war, in dem es gerade mal ein Bett und eine Waschstätte neben einem kleinen Tisch gab, so war doch immerhin das Essen besser als in dem Zelt im Lager. Was sie vielmehr störte, waren die Wachen vor der Tür, die sie eher als Gefangene denn als Gast zu betrachten schienen. Der Bote Seldamures erschien hin und wieder, um ihr etwas Essen zu bringen oder zu fragen, ob sie etwas brauchte, doch irgendetwas in ihr warnte sie vor ihm. Dieses Mal bat er sie mitzukommen. Sie sparte sich jegliche sarkastische Bemerkung, die ihr auf der Zunge lag und folgte ihm.
Bis sie endlich den Raum erreichten, konnte sie sich ein Bild von dem Gebäude machen, in dem sie sich befand. Die Bauweise war eine andere als die, an die sie sich im Schloss von Seldamures erinnern konnte, dieses hier war neuer.

Ihr habt mich sehr lange warten lassen! Ihr Ton war recht ungehalten, als ihr mit einer Handbewegung ein Platz angeboten wurde. Seldamures selbst saß auf einer Art Thron, der mit morbiden Schnitzereien verziert war.
Ich hatte meine Gründe, das muss dir vorerst als Begründung reichen. Sein schnippischer Ton machte ihre Laune nicht unbedingt besser.
Also, was hast du mir zu bieten?
Sie zog eine Augenbraue hoch und blickte ihn an. Umschweife scheint nicht Euer Steckenpferd zu sein...Ich denke Ihr werdet in erster Linie Informationen benötigen. Mit einer übertrieben gelangweilten Geste wandte er sich von der Elbin ab. Glaubst du ich kann nicht selbst Spione in Satanas' Palast und unter seinen Kriegern verstreuen?
Ein Schmunzeln legt sich auf ihre Lippen.
Doch, das mag sein, aber dennoch... alles was sie sehen, sehen sie mit ihren - Euren Augen, den Augen eines Schattenwesens. Und ich bin mir sehr sicher, Satanas und seine Söhne werden gezielt Dinge in die Welt setzen, von denen sie möchten, dass Ihr sie erfahrt. Würdet Ihr nicht das selbe tun?
Sein Kopf fuhr herum und finstere Augen blickten sie an.
Sie sind wie eine Reuse, die auf dem Grund eines Flusses darauf wartet, dass sich ein fetter Aal darin verfängt. Doch wenn man ein Netz über die gesamte Breite des Flusses spannt, wird man mehr als nur ein mal die Woche ein Abendessen auf dem Tisch stehen haben. Ihr sucht nach Löchern in ihren Reihen, nach Schwachstellen, die ihr angreifen könnt. Ich für meinen Teil suche nach etwas anderem...
Sie konnte fast sehen, wie es hinter seinen Augen arbeitete.
Dann gebt mir eine Kostprobe und ich werde sehen, ob es sich für mich lohnt.

Unter ein paar Bedingungen, werde ich darauf gern eingehen.
Ein Runzeln überzog seine Augenbrauen. Die da wären?
Vorläufig bin ich mit einer besseren Unterkunft zufrieden. Und etwas mehr Freiraum dürfte ich sicher auch erwarten können.
Das Lächeln, das ihm entgegenschlug, war zwar kalt, aber es erfüllte seinen Zweck.
Nach einem Nicken zu dem missmutig dreinblickenden Boten forderte er sie auf, sich näher zu ihm zu setzen und ihre Beobachtungen zu teilen.
Botschafterin der Hüter der Elemente - Ratio fatum vincere nulla potest.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TcH-cliXX *HdW*« (10. November 2011, 17:25)


988

Donnerstag, 10. November 2011, 19:28

Nach dem er Pyrlig verlassen hatte ging er zu den Gemächern Sajanas. Von den Wacher erfuhr er dass sie und Arwenia sich in einem Gästetrackt aufhielten. Er kniff die Augen zu schmalen Schlitzen und sein finsterer Blickt traf einen der Wachen. Der versteifte sich augenblicklich. Niemand....Geht mehr zu Lektorius. Ohne auf eine Reaktion zu warten, er wusste welche er sehen würde dreht er ab.
Hart klopft er an die Tür, hinter der er Sajana und Arwenia weis.

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989

Donnerstag, 10. November 2011, 19:34

Arwen wollte gerade ansetzen etwas zu sagen, als es erneut an der Tür klopfte. Die Elbin blickte zu Sajana, richtete sich dann jedoch auf und schritt zur Tür um diese zu öffnen, ganz gleich wer es war sie hatte vor diesen zu bitten später wieder zu kommen.

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990

Donnerstag, 10. November 2011, 19:37

Als es klopft und ihre Frage deshalb unbeantwortet bleibt blickt sie zur Tür, doch bleibt sie am Fenster stehen.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

991

Donnerstag, 10. November 2011, 19:45

Als Arwen öffnet hebt er eine Augenbraue. Wie weit ist es in meinem Reicht gekommen, dass eine Königin selbst die Tür öffnet ?
Ich will mit dir sprechen

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992

Donnerstag, 10. November 2011, 19:49

Sie hatte gerade die Tür geöffnet um zu sehen wer geklopft hatte und um denjenigen zu bitte später wieder zu kommen, als sie Satanas erblickt. Guten Tag Satanas, kommt doch bitte herein. Sie öffnete die Tür weit. Die Elbin konnte nur hoffen, das Sajana nichts von ihrem Gespräch sagen würde. Auf seine Frage hatte sie nicht reagiert, sie wollte nicht darauf anspielen keinen Leibwächter zu haben, ihr tat das Schicksal des letzten noch mehr als leid.


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993

Donnerstag, 10. November 2011, 19:53

Tief atmet sie ein und ihre Nasenflügel weiten sich, als sie Satanas sieht. Kurz geht ihr Blick zu Arwenia. Sie ist sich sicher, dass sie ihr jetzt nicht mehr antworten wird und ist nicht sonderlich begeistert davon. Ohne ein Wort dreht sie sich wieder zum Fenster um und schaut hinaus.

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994

Donnerstag, 10. November 2011, 20:02

Als er die Reaktion von Sajana erblickt, als er in den Raum kommt lässt ihn kurz stoppen.
Seine Stimme ist ...lauter...etwas grober als normal.
Schön, da habe ich ja Beide.
Ein stechender Blick trifft Arwen bevor er zu Sajana schwenkt.
Du hast nach einem der Anwärter geschickt ? Den einen haben wir zu Grabe getragen...
Deswegen bin ich bei euch.
Ich will..ohne weibliche Zutat und umschweife eine Erklärung.

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995

Donnerstag, 10. November 2011, 20:06

Sein stechender Blick entgeht ihr nicht und so langsam aber sicher reichte es ihr. Seine grobe und laute Stimme taten ihr übriges. Und dann als er erneut eine Erklärung will blickt Arwen ihn fragen dun irritiert an. Ihrer Meinung nach hatte Sajana bereits genug durchgemacht. Ich habe es euch doch bereist versucht zu erklären.

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996

Donnerstag, 10. November 2011, 20:11

Zu Grabe getragen? Sie versteht nicht im Geringsten worüber Satanas spricht, aber im Grunde ist ihr das im Augenblick auch völlig egal.
Langsam dreht sie sich zu ihm um.
Eine Erklärung?
Wofür?
Dafür, dass in meinem Gemach eine Wache mit gezückter Lanze über Lektorius wacht?
Dafür, dass in meinem Bett nur ein Trugbild von Angus liegt, obwohl mein Herz mir das Gegenteil sagt?
Dafür, dass ich es nicht wert bin, dass man mit mir darüber spricht?
Dafür, dass niemand mir vertraut?
Ihre Augen sind flackernd auf Seine gerichtet, doch ihre Stimme ist völlig ruhig.
Ja, dafür hätte ich gerne eine Erklärung, könnt ihr sie mir geben?

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997

Donnerstag, 10. November 2011, 20:31

Die Worte der beiden Frauen brechen über ihn herrein. Er schließt die Augen und ballt die Hände zu Fäusten.
Befehle erteilen ist einfach...Dann sollte man sich aber auch deren Tragweite bewusst sein.
Er schleuderte einen Stuhl der vor ihm stand gegen die Wand, wo er krachend zerschellt.
Ich habe mein Gesicht bei den Pretorianer verloren, weil ich mein Wort gab...dass ich glaubte ihr hättet es verdient
Ich glaubte ihr währt es Wert, dass ich euch liebe...Verehre..Achte. Doch gerade fange ich an zu revidieren.

Er schnaubt wie ein altes Pferd.
Meine Söhne sind es , die mit euch auskommen müssen. Ich nicht.
Wut lässt seine Adern an der Stirn anschwellen
Macht doch was ihr wollt...Ich habe eine Aufgabe...um die werde ich mich kümmern.
Was kümmert mich das wohl...das Leben eines Einzelnen ..auch wenn es zufällig mein Sohn ist ?
Ich habe ein Volk zu schützen.
Wieder richtet sich sein Blick ,scharf wie die eines Schwertes gegen die Frauen.
Seit wann muss ein König seinen.......seinen Untertanen Rechenschaft ablegen ?

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998

Donnerstag, 10. November 2011, 20:43

Bei der Bemerkung von Sajana und ihren Ausführung gefriert Arwens Blick ein. Das war etwas was sie ihm in keinem Fall hätte sagen sollen und jetzt? Die Elbin schluckte schwer. Auf die Worte von Sajana ging sie zunächst nicht ein, denn Satanas Ausbruch kam viel zu schnell.
Als er den Stuhl gegen eine Wand wirft und dieser zerschellt zuckt sie zusammen. Einmal mehr schritt sie vor ihm zurück.
Doch dann bei seinen weiteren Worten, seinen verletztenden Worten, wurden ihre Augen klein und ihr Blick finster. Wut überkam sie. Ihre Stimme wurde laut und diesemal war sie eisig.
Ihr werdet schon wieder ungerecht. Dann bei seiner Bemerkung schüttelte sie den Kopf. Weil es euer Sohn ist und ihr ihn liebt? Über diese Worte war sie noch mehr fassungslos, so kannte sie ihn nicht. Untertanen? Jetzt war ihre Wut vollkommen, doch sie schaffte es sich noch immer zu beherrschen.
Dennoch kochte es in der Elbin.

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999

Donnerstag, 10. November 2011, 20:44

Noch immer bleibt sie völlig ruhig stehen und schaut ihn an, auch wenn sie immer noch nicht versteht, worüber er überhaupt redet.
Ich habe nicht die geringste Ahnung worüber ihr sprecht, aber ihr habt recht. Wir müssen mit deinen Söhnen auskommen, Satanas.
Das letzte Wort findet eine eigenartige Betonung, so als würde sie nicht glauben, dass wirklich er es ist, der da vor ihr steht.
Bei dem Wort Untertan verengen sich kurz ihre Augen und einen Augenblick ist sie versucht ihm ihre Krone in die Hand zu drücken, doch besinnt sie sich eins Besseren.
Statt dessen verneigt sie sich tief vor ihm.
Das muss er nicht, da habt ihr recht und damit sind meine Fragen vermutlich auch beantwortet.

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1 000

Donnerstag, 10. November 2011, 20:46

Er fängt an zu lächeln und wird sehr ruhig
Aus dem Blick...mir aus dem Blick...Untertanen. Oder soll ich euch von der Wache abführen lassen ?
Seine Stimme klingt gleichgültig...kalt.
Liebe ist etwas , was die Sterblichen abhängig...dumm und berechenbar macht.