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  • »[OdL] Sajana« ist weiblich

Wohnort: Wo Schatten und Licht eins sind

Beruf: Großmeisterin des Lichts und Königin der Schattenwelt

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121

Montag, 26. Juli 2010, 12:15

Sie erscheint in ihren Gemächern und kurz zuckt Fefine zusammen, als sie so plötzlich vor ihr steht. Doch dann gleitet ein Lächeln über ihr Gesicht und sie verneigt sich tief.
Guten Morgen Merames, schön Euch wieder hier zu sehen.

Guten Morgen Fefine. Ich sagte doch, dass ich wieder öfter hiersein werde. Aber jetzt werde ich mich einmal zu Arwenia begeben und sehen wie es ihr geht.
Sie nickt Fefine kurz zu und verlässt dann ihre Gemächer. Draussen verneigen sich die Wachen tief vor ihr und lächelnd nickt sie ihnen zu, bevor sie sich, gefolgt von Seram auf den Weg zu den Privaträumen von Erados macht.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

  • »[OdL] Arwenia Saphiria« ist weiblich

inGame Name & Server: Arwenia Saphiria

Gilde: Orden des Lichts

Wohnort: In verschwommenen Erinnerungen und zwischen den Welten

Beruf: Heroldin des Orden des Lichtes und Königin von Mittelerde

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122

Montag, 26. Juli 2010, 12:54

Sie ritt schnell und ohne sich um zu blicken. Sie liess den Rappen gewähren und er sollte sich den Weg suchen. Nach einer kurzen Zeit blieb er stehen. Erst jetzt liess Arwenia ihren Blick schweifen und stellte zu ihrer Überraschung fest das sie bereits mehr als nur weit vom Palast entfernt waren, sie erkannte nur noch vereinzelte Turmspitzen und jene auch sehr klein. Sie stieg ab und strich den Rappen über den Hals, sie war über seine erbrachte Leistung noch immer überrascht.
Nun nach einen kurzem Moment wendete sie sich von ihm ab und schaute nun genau wohin er sie geführt. Er hatte sie zu einem kleinen See geführt der von ein paar wenigen Bäumen umsäumt war. Mit einem Lächeln schritt sie auf den Rand des Sees zu und liess dort ihre Beine hinein gleiten.

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

  • »[OdL] Sajana« ist weiblich

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123

Montag, 26. Juli 2010, 13:14

Als sie vor den Türen von Erados' Privaträumen auftaucht verneigen sich auch die dortigen Wachen sehr tief vor ihr. Lächelnd geht sie auf sie zu und nickt ihnen freundlich entgegen.
Würdet ihr bitte Arwenia mtteilen, das ich sie gerne sprechen möchte.
Erstaunt schauen die Wachen sie an, waren sie doch bereits dabei ihr die Türen zu öffnen. Jetzt jedoch halten sie in der Bewegung inne und blicken sich kurz an, bevor einer von ihnen das Wort an sie richtet. Lady Arwenia ist ausgeritten.
Sie bemerkt seinen unsicheren Blick und blickt ihn fragend an.
Wer begleitet sie?
Er senkt den Blick. Niemand. Sie wollte unerkannt und alleine ausreiten.
Unerkannt und alleine? Und ihr habt sie gewähren lassen?
Verzeiht Merames, aber was sollten wir machen? Sie hat uns verboten sie zu begleiten.
Sie winkt ab
Schon gut. und dreht sich zu Seram um. Kannst Du sie spüren?
Kurz schließt er die Augen dann schüttelt er den Kopf. Nein Merames, sie scheint sich schon weit vom Palast entfernt zu haben.
Sie blickt zu der Wache.
Du wirst Dich sofort auf die Suche nach ihr egeben, vielleicht hat sie jemand gesehen und kann Dir den Weg weisen. Nimm ein paar Männer mit und schicke auch eine Ablösung für Dich hierher.
Tief verneigt er sich und eilt dann davon.
Ihr Blick fällt auf die andere Wache.
Sollte sie zurückkehren wünsche ich sofort benachrichtigt zu werden.
Auch er verneigt sich tief. Wie ihr wünscht Merames.

Sie dreht sich um und geht zurück in ihre Gemächer. Am Fenster bleibt sie stehen und schaut hinaus. Und wieso wird immer ihr völlige Unvernunft vorgeworfen? Ihre Gedanken rufen Shirku und sie schickt auch ihn auf die Suche.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

  • »[OdL] Arwenia Saphiria« ist weiblich

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124

Montag, 26. Juli 2010, 13:34

Sie liess ihre Beine im kühlen Nass liegen und lehnte sich zurück in das grüne Gras. Sie blickte hinauf zum Himmel und in die Sonne die ein sanftes un warmes Licht ausstrahlte. Erneut überkam sie Müdigkeit und sie schloss die Augen und schon bald war sie in tiefe Träume geglitten.

Unbemerkt von ihr waren einige Zeit später mehrere Gestalten hinter den Bäumen erschienen. Sie hatten gewartet bis ihre Augen schwer worden. Zufrieden betrachteten sie ihr Werk. Hinter den Gestalten erschien eine in einem schwarzen Mantel gehüllt und schaute amüsiert auf das sich ihm bietende Bild.

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  • »[OdL] Sajana« ist weiblich

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125

Montag, 26. Juli 2010, 13:46

Die Wachen im Stall berichteten den Prätorianern von der Frau in dem roten Kleid mit der Maske vor dem Gesicht und zeigten ihnen den Weg, den sie eingeschlagen hatte. Schnell waren die besten Pferde gesattelt und die fünf Reiter machten sich auf den Weg. Hin und wieder blieb einer kurz zurück um Passanten zu fragen, ob sie die maskierte Frau gesehen hatten und oft genug konnte ihnen der Weg gezeigt werden. Er schien auf geradem Weg aus dem Palast zu führen.

Sofort machte Shirku sich auf den Weg und suchte die Gegend ab. Doch wo sollte er anfangen mit der Suche? An einem Tor des Palastes sah er einen Trupp Reiter im scharfen Galopp davonjagen. Er kannte die Rüstungen der Schattenwelt mittlerweile gut genug um zu wissen, wen er da vor sich hatte. So verzichtete er auch weitere Kreise und flog in die Richtung in die die Männer ritten. Bald schon sah er einen See vor sich und als er näher kam erkannte er Arwenia, die an seinem Rand lag und zu schlafen schien.
Erleichtert, sie unverletzt vorzufinden landet er in einem Baum und schickt seine Gedanken zu Sajana.

Bald schon wussten die Männer, wo der Weg, hinführen würde, wenn sie ihm weiter folgten. Vielleicht fanden sie Arwenia an dem kleinen See. Noch einmal spornten sie die Pferde an und flogen nur so über die Ebene. Bald würden sie den See erreichen.

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  • »[OdL] Arwenia Saphiria« ist weiblich

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126

Montag, 26. Juli 2010, 15:45

Er wollte gerade zu ihr hinüber gehen, als sein Blick auf den Adler in den Baumkronen fiell. Er überlegte fieberhaft ob er diesen Adler nicht kannte, dann nach einem kurzen Augenblick fiell es ihm wieder ein. Dies war der Adler der Merames. Er schürzte seine Lippen. Dies konnte nur bedeuten, das Wachen dieser auch nicht mehr fern waren. Nun mussten sie ihren Plan gänzlich verwerfen und gleich zum nächsten Schritt übergehen. Kurz drehte er sich zu seinen Gefährten um, doch ohne auf eine Reaktion von ihnen zu warten schritt er zu der noch immer schlafenden Arwenia. Sein Blick lag lüstern auf der Elbin.
Er setzte sich neben ihr ins Gras und beobachtete einen Moment ihren Atem. Er erkannte an diesem das sein Trank, der ihr bereits von Helfern im Palast verabreicht worden war und dies über mehrere Tage, seine Wirkung vollends entfacht hatte. Seine Finger streichen nun sanft über ihren Körper bis hin zu ihrem Hals. Bei diesem hielt er inne und strich immer wieder darüber. Zeitgleich strich seine Zunge über seine Lippen. Gerade als er sich weiter zu ihr hinunter lehnen wollte, spürte er eine Hand auf seiner Schulter. Bist du dir sicher das wir dies tun können? Und bist du dir sicher, das er nicht darüber erzürnt sein wird. Die Gestalt blickte ihn lange und fragend an. Sieh auf ihre Atmung, der Trank wirkt, sie ist mehr als nur geschwächt. Normalerweise hätte sie uns selbst jetzt noch bemerkt.Zufrieden blickte er auf sein Werk und das seiner Helfer. Siehst du den Adler in den Baumkronen? Er gehört der Königin der Schattenwelt, dass heisst das Wachen ebenso nicht mehr fern sind. Wir haben also keine Wahl! Und nun lasst mich alleine. Seine letzten Worte klangen ernst und düster, er wollte nicht weiter gestört werden. Die Gestalt verneigte sich und nickte, dann entschwand sie. Er drehte sich nun wieder zu der immer noch schlafenden Arwenia. Sein Meister hatte wirklich Recht sie war eine Schönheit. Seine Hand streichte erneut von ihrem Hals hinauf zu ihrem Gesicht und zu ihrem Lippen. Ein träumerisches Lächeln legte sich auf seine Lippen. Sanft zog er ihr die Maske vom Haupt. Wohl war ein Wesen der Reinheit. Du bist wirklich perfekt. Langsam schien sich etwas in Arwenia zu regen und so legte er ihr die Hand auf die Stirn, kurz leuchtete diese auf. Arwenia öffnete nun langsam ihre Augen, doch sah sie durch den Zauber nicht den Fremden, sondern glaubte Erados vor sich zu sehen und zu spüren. Ein Lächeln legte sich auf ihr Gesicht. Erados mein Herz, ich habe dich vermisst. Ihre Hände griffen nach seinem Gesicht. Gerade wollte sie noch etwas sagen, doch dann legte er ihr sogleich seine Finger auf die Lippen und schüttelte den Kopf. Erneut legte sich ein finsteres und zufriedenes Lächeln auf sein Gesicht. Die Illusion war perfekt. Mit einem finsteren Lächeln beugte er sich zu ihr hinunter, doch nicht zu ihrem Lippen, sondern zu ihrem Hals. Diesen küsste er zunächst und striech sanft mit seiner Zunge über diesen. In jenen Augenblick erschienen seine Fangzähne, doch hielt er sich zurück, er wollte sie noch nicht in ihren Hals vergraben. An der Stelle an der eben noch seine Zunge und seine Lippen waren, waren nun seine spitzen und langen Fingernägel. Mit zwei Dieser stach er tief in ihre Haut und das Blut suchte sich seinen weg aus Arwenias Hals. Er lehnte sich näher zu ihr und seine Zunge suchte sich die Spur von Blut bis hinauf zu den Wunden. Als dies geschah schien ein Ruck durch Arwenia zu gehen und der Zauber schien zu brechen, durch die Liebe die sie für Erados empfand. Sie wollte sich gerade wehren, doch er bemerkte er dies schnell und so legte er ihr erneut seine Hand auf ihr Haupt und wirkte Magie. Arwenia hauchte noch ein „ NEIN“ dann war sie wieder in tiefe Träume entschwunden.Denn ebenso hatte der Trank auch seine Wirkung vollbracht und sie stark geschwächt.

Noch immer striechen seine Lippen über ihren Hals und sammelten ihr Blut auf, seine Gier nach ihr und ihrem Blut wurde dabei unerträglich, als er sich kaum noch zurück halten konnte nicht doch die Fangzähne in sie zu vergraben liess er ab von ihrem Hals. Erneut striech seine Zunge über seine Blutverschmierten Lippen, seine eine Hand lag noch immer an ihrem Hals, von diesem aus glitt seine Hand erneut über ihren Körper hinab zur roten Corsage. Diese öffnete er mit einer schnellen Bewegung. Er wollte sich gerade wieder zu ihr hinunter lehnen, als er in der Ferne mehrere sich bewegende Punkte erkannte. Seine Augen verfinsterten sich und er zog Arwenia am Arm mit sich nach oben.

Kurz bevor die Punkt ihn und seine Gefährten erreichen würden striech er ihr nochmals über ihren Körper. Seine Gier lag mehr als nur in seinem Blick. Ich werde wiederkommen Elbenkönigin. Dann liess er die bewusstlose Arwenia einfach fallen und entschwand wie seine Gefährten in einem Nebel.

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127

Montag, 26. Juli 2010, 16:12

Als er die fremden Personen auf Arwenia zukommen sieht legt er den Kopf schräg und sieht ihr misstrauisch entgegen. Sehr genau bemerkt er den Blick, den er ihm zuwirft und irgendwie kommt ihm die Person bekannt vor. Er war sich sehr sicher, dass er ihn schon einmal gesehen hatte und genauso sicher war er, dass er auch ihn erkannt hatte.
Sehr genau beobachtet er, was geschieht und hört die Unterhaltung. Als das Wesen schließlich seine Fangzähne entblößt und über ihren Hals fährt würde er sich am Liebsten auf ihn stürzen, aber er sieht auch, dass einer seiner Gefährten mit einem Bogen auf ihn zielt. So beobachtet er still und greift nicht ein. Doch sehr genau prägt er sich alles ein, vor allem das Gesicht des Wesens und seiner Gefährten.

In der Ferne sieht er bereits die Reiter näherkommen und er hofft, dass sie rechtzeitig eintreffen um Schlimmeres zu verhindern. Doch einen Augenblick später scheint auch das Wesen die Reiter zu bemerken und kurz bevor die Reiter da sind verschwindet er mit seinen Gefährten.



Als sie sich dem See nähern sehen sie mehrere Gestalten und eine davon scheint Arwenia im Arm zu halten. Noch einmal treiben sie ihre schaumbedeckten Tiere an, doch kurz bevor sie ankommen verschwinden die Wesen einfach vor ihren Augen.
Sofort halten sie bei Arwenia an und während einer absteigt um nach Arwenia zu schauen halten die Anderen Ausschau und sichern die Gegend.
Er kniet sich bei ihr nieder und fühlt ihren Puls, doch scheint dieser normal zu gehen Nur die beiden dicht nebeneinanderliegenden runden Verletzungen an ihrem Hals lassen ihn erschaudern. Doch wagt er den Gedanken gar nicht weiter zu denken.

Schnell befielt er einem seiner Leute Arwenias Pferd zu nehmen, welches deutlich ausgeruhter ist und reicht ihm Arwenia hinauf damit er mit ihr vorreiten kann um sie so schnell wie möglich zu einem Heiler zu bringen. Dann steigt er selber wieder auf und nimmt das nun reiterlose Pferd am Zügel bevor er sich mit den Anderen auf den Rückweg macht.

Als Shirku sieht, dass sie mit Arwenia zurückreiten fliegt er davon um Sajana zu berichten. Vielleicht hat sie die Personen schon einmal gesehen. Ansonsten wird Angus vielleicht etwas mit den Bildern anfangen können.

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128

Montag, 26. Juli 2010, 16:49

Nur unbewusst nahm sie war, das sie jemand fallen liess und das sie anschließend jemand auf ein Pferd hebte und von dannen trug. Ihr Hals und ebenso ihr Kopf schmerzte und es schien so als würde sie sich nicht wirklich erinneren können was geschehen war. Ihr Geist schien sich , je länger sie bewusstlos war mehr und mehr zu verschliessen.

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129

Montag, 26. Juli 2010, 16:59

Schnell war er geritten und als er am Palast ankam hielt er nicht am Stall an sondern ritt mit Arwenia im Arm weiter in den Innenhof. erschrocken wichen die Menschen vor ihm zurück, doch interessierte es ihn nicht. Wichtig war nur, dass Arwenia so schnell wie möglich zu einem Heiler kam.
An der Tür zum Krankenbereich hält er schliesslich an und steigt mit ihr am Arm vom Pferd. Schnell ist er durch die Gänge und in einem der Krankenzimmer, wo sofort besorgte Ärzte sich um sich versammeln. Sie scheuchen die Wache heraus um Erados zu holen und der Blick, den sie sich zuwerfen lässt nichts Gutes ahnen. Sollte sie tatsächlich von einem Vampir gebissen worden sein?


Durch das geöffnete Fenstern fliegt er zu ihr und landet auf ihrem Arm. Kurz krault sie ihm durch Gefieder, doch er schüttelt unwillig den Kopf und blickt sie an um seinen Geist in ihren zu versenken. Ihr Körper verkrampft sich, als sie die Bilder sieht. Was wäre nur geschehen, wenn sie nicht gerade heute mit Arwenia hätte sprechen wollen und ihr die Wachen hinterhergeschickt hätte?
Noch einmal lässt sie sich von Shirku die Wesen zeigen, doch kommt ihr keiner von ihnen bekannt vor. Sie blickt zu Shirku.

Flieg zu Angus und zeige ihm die Bilder. Vielleicht kennt er diese Personen. Sofort fliegt er wieder davon und landet in dem Baum vor Angus' Fenster.

Kurz schaut sie ihm nach, dann geht sie den mittlerweile leider allzu bekannten Weg zur Krankenstation. Schnell findet sie heraus, in welchem Zimmer Arwenia liegt und ohne sich von den Wachen aufhalten zu lassen tritt sie ein. Sofort blicken die Heiler sie an und verneigen sich vor ihr.

Merames, es scheint, als habe ein Vampir sie gebissen. Sie wird ... er wagt es nicht weiter zu sprechen und senkt den Blick.

Sie schüttelt den Kopf und geht zu Arwenia. Sanft streicht sie ihr das Haar zurück.
Was macht ihr nur für Sachen? Fast liebevoll ruht ihr Blick auf sie, bevor sie sich wieder an die Heiler wendet.
Nein, sie wurde nicht gebissen. Diese Wunden wurden von Fingernägeln gemacht, nicht von Zähnen. Wenn ihr sie genau untersucht, werdet ihr es feststellen. Was mich mehr beunruhigt ist, dass sie scheinbar seit einiger Zeit einem Gift ausgesetzt wurde. Untersucht sie daraufhin und findet ein Gegenmittel.
Sie Blickt die Heiler an, die es nicht wagen sie zu fragen woher sie diese Information hat, denn ihr Blick lässt keinen Zweifel zu.
Sagt mir Bescheid, wenn ihr etwas gefunden habt. Ich werde in meinen Räumen sein und wenn nicht, weiss Fefine, wo sie mich erreichen kann.

Kurz nickt sie den Heilern zu, dann verlässt sie das Zimmer wieder und geht zurück in ihre Gemächer.

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130

Montag, 26. Juli 2010, 20:23

Irgendwann nach einigen Stunden erwachte sie und blickte mit ausdruckslosen Augen an die Decke. Ein Heiler kam zu ihr und versuchte sie an zu sprechen, doch reagierte sie nicht. Sie blickte stumm nach oben.

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131

Montag, 26. Juli 2010, 20:28

Noch immer sitzt sie nachdenklich in ihrem Zimmer, als es an der Türe klopft und einer der Heiler hereinkommt um ihr mitzuteilen, das Arwenia erwacht sei.
Sofort steht sie auf und geht mit ihm zurück.
Schon an der Türe bemerkt sie ihren abwesenden Blick und auf ihren fragenden Blick hin zucken die Heiler nur die
Schulter. Sie geht zum Bett und setzt sich auf einen Stuhl, den einer der Heiler schnell herbeiholt.
Hallo Arwenia, ihr habt mir einen ganz schönen Schrecken eingejagt.

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132

Montag, 26. Juli 2010, 20:47

Sie bemerkt zwar eine ihr bekannte Aura, doch weiss sie nicht ob es wirklich diejenige welche ist. Hatte sie sich doch vorhin auch bereits geirrt und sich etwas vorspielen lassen. Eine Träne beginnt sich ihren Weg über ihr Gesicht zu suchen, doch kann sie nciht darauf reagieren, sie scheint weiterhin wie erstarrt und völlig bewegungslos.
Ihr Blick wirkt weiterhin ängstlich und verunsichert. Auf die Worte und Aussagen ihrer alten und so engen Freundin reagiert sie kaum. Nur einmal zuckt kurz ihr Blick zu ihr hinüber, doch weiss ihr Inneres immer noch nciht ob es wirklich das ist was sie sieht oder doch nur ein Spiel.


Entfernt vom Palast

Er striech sich noch immer Gedankenverloren über die Lippen. Diesen Geschmack würde er nie vergessen und bald würde er ihn zur Gänze und bis in alle Ewigkeiten geniessen können und nicht nur diesen. Er begann finster zu lachen. Dann richtete er sich auf und ging hinüber zu einem scheinbaren Wasserspiegel. Kurz berührte er diesen und es zeigte sich ein Bild. Ein Bild einer Elbin welche mit ängstlichen und Gefühlslosen Augen in der Krankenstation lag. Er setzte sich wieder auf seinen Sessel und lehnte sich entspannt zurück, dann ergötze er sich einmal mehr an ihrem Anblick. Es war mehr als hilfreich viele Helfer im Palast zu haben , so war er in der Lage sie immer wieder zu beobachten, vor allem da er von ihrem Blut getrunken hatte und ebenso war in ihrem Blut der Trank der ihm all dies ermöglichte.

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »[OdL] Arwenia Saphiria« (26. Juli 2010, 21:10)


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133

Montag, 26. Juli 2010, 21:10

Sanft wischt sie ihr die Träne aus dem Gesicht und bedeutet den Heilern dann sie allein zu lassen. Erst als sie gegangen sind richtet sie wieder das Wort an Arwenia.
Ich weiss, was an dem See geschehen ist. Ihr hättet nicht alleine ausreiten dürfen, aber dazu ist es jetzt zu spät. Tief schaut sie ihr in die Augen und ihre Finger spielen mit den Ring, den sie ihr einst schenkte.

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Montag, 26. Juli 2010, 21:29

Als der Raum sich leerte und nur noch Sajana neben ihr stand und sie ihrer Wörte vernahm hielt sie noch kurz an sich, dann jedoch richtete sie sich auf und schlang die Arme um sie. Eine Träne nach der Anderen suchte sich ihren Weg.

Entfernt vom Palast

Noch immer sah er die Elbin, die Elbin die bald schon bei Gelingen ihres Unterfangens sein Eigen sein würde. Schon immer wollte er eine Elbin, doch nie war er in diesen Genuss gekommen und schon gar nicht in dem Genuss des königlichen Blutes. Er war so in seine Gedanken vertieft das er fast die Wörter der Merames überhört hatte. Doch dann sah er die Reaktion Arwenias. Sein Blick verfinsterte sich
. Wie konnte sie dies wissen? Er begann fieberhaft zu überlegen. Dann fiell ihm der Adler ein. Er richtete sich auf und entschwand dem Bild hinaus durch die Türen. Wenn sie das wussten so wussten sie auch das es keine Bissspuren waren.

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135

Montag, 26. Juli 2010, 21:35

Als Arwenia sich aufrichtet und sie umarmt hält sie sie einfach nur fest und streicht ihr sanft über die Haare. So bleibt sie einfach sitzen und wartet, bis sie sich etwas beruhigt hat, erst dann löst sie etwas die Umarmung und schaut sie an.
Wir müssen herausfinden, wer Euch etwas in eure Getränke gemischt hat. Noch immer ist ihre Stimme sanft und doch schwingt ein sehr bestimmter und energischer Unterton darin mit. So langsam ist sie die ganzen Spione und Handlanger Seldamures leid.

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Montag, 26. Juli 2010, 21:49

Sie blickte stumm in Sajanas Augen, dann nickte sie aber eben so bestimmend, wie der Klang in Sajanas Stimme. Weiss es Eraods bereits? Sie blickte sie lange und nachdenklich an.Bei dem Gedanken an ihm zog sie die Deck eng um sich.Jetzt fehlte er ihr mehr als alles andere auf dieser Welt.

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Montag, 26. Juli 2010, 22:02

Ja Erados ist informiert. Die Heiler sagten mir, dass sie die Wache, die Euch herbrachte sofort zu ihm geschickt haben. Sie blickt sie an und Zuversicht auszustrahlen. Die Heiler werden herausfinden, was euch verabreicht wurde. Und wir werden herausfinden, wer euch etwas untergemischt hat.
Ich werde Seram bitten die Wege Eurer Speisen und Getränke genau zu verfolgen. Niemand wird ihn sehen und so wird er den Schuldigen sicherlich herausbekommen.
Und ihr ihre Stimme wird etwas streng werdet nicht mehr ohne Begleitung ausreiten. Verstanden? Sie zwinkert ihr zu. Ein Befehl eurer Großmeisterin.

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Montag, 26. Juli 2010, 22:13

Sie nickte. Bei ihrer Ernahmung über das Ausreiten nickte sie ebenso. Es tut mir leid, ich dachte. Sie brach ab. Ich verspreche es euch. Würdet ihr mich zu Erados Gemächern bringen ich möchte nicht hier liegen.Sie blickte sie fragend und flehend an.

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Montag, 26. Juli 2010, 22:22

Sie legt ihr die Hand auf die Schulter. Ist schon gut, ihr braucht Euch nicht entschuldigen. Leicht nickt sie mit dem Kopf. Ich denke schon, dass ihr nicht hierbleiben müsst. Die Wunden an eurem Hals sind behandelt und sicherlich haben die Heiler auch alles unternommen um herauszufinden was euch gegeben wurde. Sie hilft ihr auf und geht mit ihr zur Tür. Draussen verneigen sich die Wachen vor ihnen und lassen sie dann passieren.
Langsam gehen sie zu den Gemächern von Erados.

Mir ist übrigens zu Ohren gekommen, dass ihr bald heiraten wollt. Meinen herzlichsten Glückwunsch.

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Montag, 26. Juli 2010, 22:46

Sie war mehr als nur dankbar für ihre Worte und ebenso dankbar das sie sie zu den Gemächern von Erados führte. Bei den Worten zu ihrem Wunden an ihrem Hals suchte ihre Hand nach dieser Stelle, ihr Blick verfinsterte sich wieder. Versprecht ihr mir eins? Bei den letzten Worten nickte sie stumm. Danke. Doch fiell ihr sogleich etwas anderes ein. Sajana stimmen die Gerüchte die die Wachen und Diener verbreiten? Sie blickte sie fragend an. Man erzählt sich ihr und Angus liefern sich einen scheinbaren Kampf? Ich hatte bis dahin gehofft ihr würdet euch wieder annähern udn uns aufbald folgen.

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