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  • »[OdL] Sajana« ist weiblich

Wohnort: Wo Schatten und Licht eins sind

Beruf: Großmeisterin des Lichts und Königin der Schattenwelt

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141

Montag, 26. Juli 2010, 23:02

Das kommt darauf an, was ich Euch versprechen soll. Fragend blickt sie sie an.
Als sie von den Gerüchten erzählt, die ihr zu Ohren gekommen waren kann sie nur scher ein Lächeln verbergen, doch schnell wird ihr Gesicht zu einer Maske und finster blickt sie Arwenia an während ihre Stimme etwas lauter und kalt wird.
Ich liebe ihn über alles Arwenia, aber ich werde mich nicht von ihm behandeln lassen wie eine Dienerin, die zu tun hat was er will und nur hübsch auszusehen hat auf dem Thron. Oder wie eine Dirne die sein Bett anzuwärmen hat, damit es dem Herrn Prinzen auch ja nicht zu kalt wird in der Nacht. Fest blickt sie sie an und hofft, das sie die stumme Bitte in ihren Augen liest und in ihren Geist eindringt um ihre Gedanken zu lesen.
Nicht hier Arwenia, die Wände haben Ohren. Wir lieben uns und sobald Seldamures besiegt ist werden wir auch heiraten.
Und jetzt will ich nicht mehr von ihm reden. Als sei nichts gewesen nickt sie den an ihnen vorbeikommenden Schattenwesen freundlich zu.
Was soll ich Euch denn versprechen?

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

  • »[OdL] Arwenia Saphiria« ist weiblich

inGame Name & Server: Arwenia Saphiria

Gilde: Orden des Lichts

Wohnort: In verschwommenen Erinnerungen und zwischen den Welten

Beruf: Heroldin des Orden des Lichtes und Königin von Mittelerde

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142

Montag, 26. Juli 2010, 23:11

Überrascht darüber das die Gerüchte wirklich wahr waren blieb sie kurz stehen, doch dann sah sie etwas in ihrem Blick und wusste etwas, was nur sie als Freundin wissen konnte. Sie trang jedoch aus vorsicht wegen der heutigen Geschehnisse nicht in ihren Geist ein. Sie wusste nicht, wie sich das Gift in ihr auf all dies auswirken würde. Wie ihr es wünscht Sajana. Bei den Worten des Versprechens blickte sie sie wieder finster und ernst an. Solltet ihr jemals denjenigen in die Finger bekommen der mir dies heute angetan hat, ich will ihm selbst gegen übertretten. Vermutlich wird dies Erados nicht behagen und ich würde es auch nur tun wenn er dies zulässt. Sie kamen an den Türen der Gemächer an.

Ae ú-esteliach nad estelio han estelio ammen.

  • »[OdL] Sajana« ist weiblich

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143

Montag, 26. Juli 2010, 23:25

Leicht nickt sie mit dem Kopf. Das kann ich gut verstehen und hätte vermutlich auch den Wunsch. Ihr werdet ihm gegenüberstehen.

Als sie bei den Gemächern von Erados ankommen verneigen sich die Wachen und in ihren Gesichtern spiegelt sich Erleichterung, doch sagen sie nichts, sondern öffnen nur stumm die Türe. Gemeinsam gehen sie in das Zimmer und kaum dass sich die Tür geschlossen hat ruft sie Seram zu sich, welcher sofort erscheint und sich vor ihr verneigt.
Mares. Sofort wird er auch für Arwenia sichtbar und verneigt sich auch vor ihr.

Was kann ich für Euch tun Merames?
Ich möchte, dass Du herausfindest, wer etwas in Arwenias Getränke mischt.
Da Du für alle unsichtbar bist sollte es Dir nicht allzu schwer fallen das herauszubekommen. Für Arwenia wirst Du sichtbar sein und ihr mitteilen, was sie ohne Bedenken zu sich nehmen kann und was nicht.
Sie blickt zu Arwenia. Und Ihr werdet nichts zu Euch nehmen, von dem er Euch nicht gesagt hat, dass es unbedenklich ist.
Sie wendet sich wieder an Seram.
Die vergifteten Dinge lässt Du bitte zu den Heilern bringen damit sie herausfinden können worum es sich dabei handelt. Und mir und Angus teilst Du bitte mit, um wen es sich bei der Person handelt die das Gift hinzufügt und dafür sorgen dass diese Dinge beseitigt werden. Allerdings möchte ich nicht, das sie verhaftet wird oder merkt, dass sie aufgeflogen ist. Lassen wir Seldamures ruhig in dem Glauben dass Arwenia weiterhin dieses Zeugs zu sich nimmt.

Erneut verneigt er sich vor den Beiden. Wie ihr befehlt, Merames und verschwindet dann.

Kurz blickt sie etwas zweifelnd durch den Raum und hofft, das sie hier vor Abhörungen sicher waren.
Arwenia, ich denke ihr solltet Euch jetzt zu Bett begeben und auch ich werde in meine Gemächer gehen.
Schlaft gut.
Sie umarmt die Schwester und verlässt dann die KAmmer um zurück zu ihren eigenen Räumen zu gehen und sich ins Bett zu legen. Doch ihre Gedanken kreisen um die Geschehnisse und er dauert lange, bis sie endlich einschläft.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

  • »[OdL] Arwenia Saphiria« ist weiblich

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144

Montag, 26. Juli 2010, 23:47

Sie blickte von Sajana zu Seram und nickte dann. Als sie aus den Gemächern entschwunden war, entkleidete sie sich sogleich. Und liess sich ermattet in das große Bett fallen. Schnell zog sie eng die Seidenlacken um ihren nackten Körper. Es dauerte noch sehr lange bis sie einschlief.


Entfernt vom Palast

Kurz hatte er die neuen Erkenntnis an einen seiner Diener weiter geleitet und sich sogleich wieder zu seinem Wasserspiegel zu begeben, um sie wieter zu beobachten. Was er dann vernahm und sah liess sein Gesicht jedoch etwas aufhellen. Angus und Sajana verstritten, sie führen einen Kampf? Er begann zu lachen. Wird es wirklich so einfach sein? Als Sajana mit Arwenia in die Gemächer von Erados schritt lauschte er erneut. Er vernahm etwas was ihm nicht gefiell, doch wäre es jetzt auch gleich es würde zunächst nichts gegen das Gift wirken. Aber das würden sie schon noch früh genug heraus finden und eine weitere Schachfigur im Spiel zu verlieren heilligte den Weg zum Ziel. Als Arwenia alleine in den Gemächern war blickte er erneut verträumt und zu gleich lüstern auf sie. Als sie sich auszog stieg seine Gier ins unermessliche und er rief nach einem der Diener dieser nickte und brachte einen Moment später eine junge Frau hinein. Noch immer lag sein Blick auf ihr, die die er begehrte und dessen Blut er wünschte. Innerlich dachte er darüber nach wie einfach es war diese Verbindung her zu stellen. Durch einen Trank und durch einen Zauber und das trinken ihres Blutes. Und da ihr eigenes Blut im Spiel war würde es schwer sein zu erkennen, das sie als eine unbewusste Verbidnugn missbraucht wurde.
Die junge Frau kniete sich vor ihm nieder. Er schaute kurz zu ihr hinab dann kniete er sich nieder, ohne den Blick von der in Seidenlacken gehüllten Arwenia zu lassen, kurz küsste er sie mit aller Härte und Verlangen auf die Lippen der jungen Frau, dann vergraben sich seine Fangzähne tief in ihrem Hals. Ein lautloses Schreien war von ihrem Lippen zu vernehmen, denn schnell legte er ihr seine Hand auf die Lippen. Als sie etwas schwächer schien hebte er die junge Frau an und trug sie hinüber in sein Bett. Doch immer wieder wanderte sein Blick zu dem Anblick im Wasserspiegel.

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145

Dienstag, 27. Juli 2010, 12:52

Schon früh am nächsten Morgen erschien Seram bei ihr und teilte ihr mit, dass er die Person ausfindig gemacht habe, die etwas in Arwenias Getränke mischt.
Es handelt sich dabei um eine der Dienerinnen, die ihr die Speisen und Getränke bringt. Ich habe sofort mit Arwenia gesprochen und auch die Wachen informiert. Sie lassen sie weiterhin ungehindert hinein, allerdings werden die Sachen sofort entfernt, wenn sie den Raum wieder verlassen hat. Eine Probe habe ich zu den Heilern gebracht und ausserdem veranlasst, dass diese Person, Laria, auf Schritt und Tritt bewacht wird.
Danke Seram. Sie lächelt ihn an. Das war wirklich gute und schnelle Arbeit.
Leicht verneigt er sich vor ihr, doch sieht sie ihm an, dass ihm noch etwas auf dem Herzen liegt.
Was gibt es noch Seram? Du weisst, dass Du jederzeit offen mit mir reden kannst.
Er senkt den Blick.
Das weiss ich und ich danke Euch dafür Merames. Es ist nur. Er blickt sie an.
Ihr solltet mit Angus oder Satanas sprechen. Sie braucht einen eigenen Bewacher. Ich wollte Euch gestern nicht widersprechen, schon gar nicht vor Arwenia. Aber durch Euren Befehl habt ihr mich davon abgehalten meinen eigentlichen Aufgaben nachzugehen. Wie soll ich Euch schützen, wenn ich Spionen hinterherjage, die Arwenia bedrohen? Zum Glück lies sich diese Angelegenheit sehr leicht lösen, aber es hätte auch ein paar Tage dauern können. Wer hätte Euch in dieser Zeit beschützt?
Fragend und ein wenig anklagend ruht sein Blick auf ihr.
Verzeiht, ich ... Ich wollte Euch nicht angreifen.
Sie winkt ab.
Ist schon in Ordnung Seram, ich danke Dir für die offenen Worte. Du hast völlig Recht, das habe ich nicht bedacht. Ich werde mit Angus reden. Wir müssen sowieso über so Vieles reden.
Sie blickt kurz zu Boden und ihn dann wieder an.
Sind diese Räume immer noch sicher?
Ich kontrolliere sie jeden Tag. Bisher konnte ich keinen Zauber feststellen, der darauf schließen liese, dass ihr hier abgehört werdet.
Danke Seram, trotzdem sollten wir besser im Orden reden. Der dortige Schutzzauber sorgt dafür, dass uns niemand belauschen kann und ausserdem wäre es auch nicht gut, wenn Angus zu lange in meinen Räumen verweilen würde, selbst wenn kein Wort nach draussen dringt.
Lasst uns in den Orden gehen Seram. Ich hoffe, das Angus demnächst Zeit findet zu mir zu kommen. Es wird Zeit, über alles in Ruhe zu reden.
Kurz schickt sie ihre Gedanken noch zu Shirku und bittet ihn Angus mitzuteilen, dass sie im Orden auf ihn wartet, dann verschwindet sie aus ihren Gemächern.

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146

Donnerstag, 29. Juli 2010, 22:19

Seram hatte sie sehr schnell davon unterrichtet wer hinter alle dem gesteckt hatte. So wussten sie nun zumindestens wer der Überbringer war, doch das Wesen was vermutlich für all das Geschehen verantworltich war wiegte sich weiterhin in Sicherheit.
Auch wenn sie wusste , dass von nun an alles ausgetauscht wurde was Laria brachte, so war sie doch jedesmal aufs Neue angespannt als diese die Gemächer betratt. Arwenia versuchte sich dies jedoch nicht anmerken zu lassen. Sie wollte nicht das ihre Haltung oder einer ihrer Blicke sie verriet.
Einmal mehr sass sie mit einem elbischen Buch am Feuer und lass als jene hinein kam und mit fragend Blick auf den Teller schaute
. My Lady soll ich euch etwas anderes bringen? Wie mir scheint hat euch dies nicht recht gemundet. Arwenia zuckte kurz bei dieser Frage zusammen, doch schob sie dies auf etwas Anderes. Entschuldigt bitte, was habt ihr gesagt? Ich war zu sehr in mein Buch vertieft. Laria blickte gespielt zu Boden. Ob ich euch etwas Neues bringen lassen soll. Arwenias Blick wanderte von ihr zum Teller. Nein danke, ich werde später davon essen und nun lasst mich allein. Larai verneigte sich gespielt perfekt und verschwand. Arwenia hätte dieser falschen Schlange am liebsten das Buch, welches sie gerade in den Händen hielt hinter her geworfen, doch besann sich auf ihre Ruhe. Sie atmete tief durch und lass weiter in ihrem Buch.

Entfernt vom Palast

Einmal mehr beobachtete er sie im Wasserspiegel und so wusste er auch das Laria aufgefolgen war. Ihm war dies gleich, für ihn war sie nur eine Schachfigur und Verluste waren eingeplant.
Er versuchte auch das zu lesen was in dem Buch stand welches sie lass, doch die Schrift und Sprache verstand er nicht. Er glaubte aber zu wissen das eine elbisches Buch war. Das ist etwas was ich dir noch austreiben werde. Er begann finster zu lachen und verschwand um die Neuigkeiten zu überbringen. Auch wenn Larai nur eine Schachfigur war, begeistert würde jemand gewisses davon nicht sein, das sie aufgeflogen war.




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147

Montag, 9. August 2010, 10:49

Sie hatte die letzten Tage hauptsächlich in den Gemächern Erados Zeit verbracht nur wenige male ging sie hinaus und das auch nur in den königlichen Garten.
Arwenia sass auf einem Stuhl und lass das Buch, welches sie bereits seit Tagen nicht mehr aus der Hand legte. Immer wieder drehte sie sich jedoch zur Tür, als diese ein leises Geräusch von sich gab, doch weder Sajana, noch Erados oder gar Angus kamen zu ihr. Sie konnte nur hoffen das es allen Dreien gut ging. Sie dachte daran wie lange sie schon dem Orden fern geblieben war.
Sie richtete sich auf und verschwand einen Moment später. Sie wusste es war an der Zeit einmal wieder im Orden vorbei zu schauen.

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148

Montag, 6. September 2010, 09:57

Direkt vor dem Fenster von Angus' Gemächern erscheint Shirku und landet in dem Baum vor dem Fenster. Aufmerksam schaut er ins Zimmer, doch kann er Angus nicht sehen. Aber da das Fenster offen ist fliegt er hinein und folgt den Stimmen. Schon bald hat er den Raum gefunden in dem Angus sich mit anderen, ihm unbekannten, Wesen der Schattenwelt berät.
Er landet unbemerkt auf einem Stuhl an der Tür und hört eine zeitlang der Unterhaltung zu. Doch so Recht verstehen tut er nichts von dem, was dort besprochen wird und es interessiert ihn auch nicht sonderlich. Nur dass es um Seldamures geht bekommt er mit.
Ausgiebig putzt er sein Gefieder bis die anderen Wesen endlich den Raum verlassen. Erst jetzt fällt Angus' Blick auf den Adler und er kommt zu ihm und fragt ihn ob etwas mit Sajana ist.
Leicht legt er den Kopf schräg.

Dann würde ich wohl kaum so ruhig hier sitzen. Es geht ihr gut und ich soll Dich von ihr grüssen. Sie wird eine Zeit ohne mich unterwegs sein und da dachte ich, ich komme hierher zu Dir. Falls es Dir Recht ist und ich Dich nicht störe.

Lachend streicht seine Hand durch sein Gefieder.
Wie könntest Du stören? Er seuftzt leicht. Viel zu sehr halten mich die Aufgaben der Schattenwelt von ihr fern.

Kurz noch unterhalten sich Beide, doch schon stehen die nächsten Besprechungen an und die nächsten Pläne müssen besprochen werden. So fliegt er wieder hinaus in den Garten und auf die Jagd.

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »[OdL] Sajana« (6. September 2010, 10:06)


149

Sonntag, 12. September 2010, 10:33

Lächelnd blickt er dem Adler seiner Königin nach. Einen Moment vergisst er die Sorgen und die Vorbereitungen...und auch Seldamures.
Ein räuspern lässt ihn aufblicken. Ja ?
Herr, wir haben endlich die Pläne der Westlichen Gebiete und...
Warum weis ich nicht das die Merames nicht im Orden oder in der Schattenwlet weilt ?
Das..ich...Herr ..Sie.... also Sie hat Niemandem etwas...Seram hat ..sie
Schon gut. Müde setzt er sich auf einen Stuhl Sind Erados und Satanas auch schon im Besprechungszimmer ?
Ja, Herr und die Generäle der Einheiten
Er nickt leise mit dem Kopf. Danke ich komme gleich.
Tief vereigt sich der Herold und verlässt das Zimmer.
Wieder wandern seine Augen in die Wolken. Sajana..Meine Königin. Ich vermisse dich so unendlich. Langsam steht er auf und geht mit gesenkten Blick in den Ratssaal

150

Montag, 13. September 2010, 13:55

Rastlos streift die dunkle Gestalt durch die Gänge und versucht, Gesprächsfetzen der Wachen und Krieger aufzuschnappen. Die Vorbereitungen sind nicht nur zu sehen, sondern zu fühlen. Selbst die Pferde in den Ställen stampfen ungeduldig mit den Hufen, auch sie spüren schon das Schlagen der Kriegstrommeln in ihren pochenden Herzen. Noch immer treten ihr die Bewohner des Palastes mit Vorsicht und teilweise sogar Abneigung entgegen. Doch wie sollte sie es ihnen verübeln? Bei jedem Gesicht in das sie blickt, fragt sie sich, ob sie es schon einmal an der Seite von Seldamures sah. Vor dem großen Ratssaal trifft sie auf eine der persönlichen Wachen des Prinzen. Was treibt Ihr hier, Ihr wisst doch, dass wir Euch nicht zu Satanas vorlassen dürfen. Sie winkt ab. Ja, ja, ich kenne die Befehle sehr genau. Den Gedanken, die beiden Männer zu überwältigen und sich selbst Zugang zu verschaffen, verwirft sie sofort wieder. Ihr habt Euren Kopf auch nur um Helme zu tragen und wisst nicht, wann etwas wichtig für das Leben Eures Prinzen sein könnte. Mit einer schnippischen Bewegung dreht sie sich um und kehrt zu den Räumen zurück, die ihr zugewiesen wurden. Vor der Tür greift sie nach dem Arm eines vorbeieilenden Dienstmädchens. Als sie die Angst in dessen Augen sieht, grinst sie boshaft. Bring mir ein großes Pergament, farbige Tinte und Federn. Das Mädchen nickt und läuft fort. Eisig kichernd betritt sie das Zimmer, in dem der große Schreibtisch steht. Kurz darauf bringt ihr eine Wache die erbetenen Utensilien, als sie gerade eine angebrochene Ampulle Ahnenblut in das Kästchen zurückstellt. Sie stellt ihre Belustigung hinten an und beginnt zu zeichnen.

Wenn tausend zusammengetriebene Seelen vor Qual aufschreien, suche mich in ihrer Mitte.
Dort werde ich stehen und mich an ihrem Leid und ihrem Schmerz ergötzen.


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151

Freitag, 17. September 2010, 22:00

Der schwarze Nebel trägt ihn direkt vor die Türe von Angus' Gemächern. Kurz nickt er der Wache zu. Ich bringe dem Prinzen Nachricht von der Königin. Sogleich öffnen sie ihm die Türe und einer der Wachen geht davon um Angus zu informieren.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

152

Samstag, 2. Oktober 2010, 20:37

Die Stimmen am Ende des Flurs sind kaum zu hören. Trotz ihres guten Gehörs kann sie nur Bruchstücke verstehen. Doch unverkennbar liegt der Duft des unsagbar Bösen in der Luft. Die dunklen Gestalten sprechen von einem Heer und verdorbenen Geschöpfen, die diesem helfen. Sie kann nicht näher heran, ohne im Licht der Fackeln entdeckt zu werden, trotzdem wagt sie sich hinter Eingänge und Säulen geduckt näher heran. Wenn der Weg zu den Machae nicht so weit wär, bräuchten wir nicht so lange in diesem Loch herumlungern und diesen verräterischen Mäulern den Gaumen stopfen. Dann hätte hier endlich wieder einer das Zepter in der Hand, der wirklich der Dunkelheit dient, so wie es unser Wesen ist. Die zweite Stimme ist ihr ebenso fremd wie die erste. Wir werden nicht mehr lange warten müssen. Glaubst du ich hab dich ohne Grund hierher gerufen? Du wirst die Aufgabe erfüllen, die ich dir im Auftrag unseres Herren gegeben hab. Tu was ich dir sag und du wirst belohnt. Und jetzt geh! Sie hält den Atem an. Sie hört Schritte die näher kommen, aber bevor sie sie erreichen, schallt das Schaben von Steinen zu ihr herüber und die Schritte verstummen. Das muss einer der Geheimgänge des Personals sein… Die Kriegerin hastet zum anderen Ende des Flurs, doch sie kann nur noch eine flatternde Robe am weit entfernten Ende des Flurs erkennen, der in den Hauptflügel des Palastes führt. Wieder kriecht ihr ein bekannter Geruch in die Nase. Und wieder kann sie ihn nicht zuordnen. Ich muss endlich hier raus, sonst werde ich noch verrückt.

Wenn tausend zusammengetriebene Seelen vor Qual aufschreien, suche mich in ihrer Mitte.
Dort werde ich stehen und mich an ihrem Leid und ihrem Schmerz ergötzen.


153

Montag, 11. Oktober 2010, 18:17

Fast schon mechanisch öffnet die Kriegerin mit grimmigem Blick die Schatulle auf dem großen Schreibtisch. Nachdem sie eine weitere Ampulle der zähen braunen Flüssigkeit geleert hat, verzieht sie angewiedert das Gesicht. Der Vorrat geht langsam zur Neige und ihren Hunger stillt das Ahnenblut schon lange nur noch ungenügend. Zwischen all dem Luxus, den dieser Raum ihr bietet, findet sich trotzdem nicht, was sie braucht. Mit gierigem Blick reißt sie die Tür auf. Die etwas verdutzt dreinblickenden Wachen faucht sie mit eisiger Stimme an. Bringt mir irgendetwas Lebendiges, kein dummes Ding wie ein Huhn oder eine Ratte aus den Kellern, irgendetwas mit wenigstens einem Funken Verstand. Schulterzuckend blicken die beiden sich an. Beim Lodern des Fegefeuers, seid ihr Höhlentrolle oder Wachen Satanas? Was weiß ich, einen zugelaufenen Hund oder ein Pferd! Die beiden blicken sie noch verwirrter an. Wir sollen ein Pferd in Eure Gemächer bringen? In der oberen Welt würden eure Köpfe wohl nur zum Schnitzen von Pflöcken taugen. Lasst euch eben etwas einfallen. Fluchend knallt sie die schwere Tür wieder zu. Sie setzt sich wieder an den Tisch und überfliegt die von ihr gezeichneten Karten, während ihre Finger ungeduldig auf den Tisch trommeln.

Wenn tausend zusammengetriebene Seelen vor Qual aufschreien, suche mich in ihrer Mitte.
Dort werde ich stehen und mich an ihrem Leid und ihrem Schmerz ergötzen.


154

Donnerstag, 14. Oktober 2010, 19:03

Die Wachen nehmen Haltung an , als er an ihnen vorbei geht. Mit einem Fingerzeig signalisiert er Ihnen den Posten zu verlassen. Laut hallt sein klopfen in ihren Raum
Seid Ihr da My Lady ?

Als sich nach einiger Zeit nichts regte wand er sich ab und ging wieder in seinen Privatbereich. Einen Augenblick später zogen zwei Prätorianer vor Ihrer Tür auf

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Angus« (14. Oktober 2010, 20:14)


155

Donnerstag, 14. Oktober 2010, 21:00

Als die dunkle Kriegerin zu ihren Räumen zurückkehrt stehen zwei ihr bislang fremde Wachen vor der Tür. Sie berichten ihr, dass der Prinz sie suchte. Ihre Stimme lässt den Sarkasmus nicht verbergen, als sie sich vor einem der beiden aufbaut. Da mir ja verboten wurde, sich seinen Gemächern zu nähern, werdet Ihr wohl für mich dorthin gehen müssen, aber wenn Ihr weder allein gehen wollt noch Euren Zechkumpanen hier mit mir allein lassen wollt begleite ich Euch gerne. Einige Minuten später und ettliche Gänge weiter bleiben sie vor der großen hölzernen Flügeltür stehen. Eine der Wachen betritt nach einem Klopfen die dahinter liegenden Räume, der andere lässt sie wie die Wachen von Lektorius nicht aus den Augen.

Wenn tausend zusammengetriebene Seelen vor Qual aufschreien, suche mich in ihrer Mitte.
Dort werde ich stehen und mich an ihrem Leid und ihrem Schmerz ergötzen.


156

Sonntag, 17. Oktober 2010, 15:55

Der Pretorianer fand ihn in seinem Karten und Studierzimmer. Als er in der Tür stand blickt er müde auf. Ja?
Der Krieger verneigt sich leicht und legt dabei seine rechte Faust quer auf seine breite Brust. Herr...diese ..äh Lady wünscht euch zu sprechen.
Tief atmet er ein und fasst nach einem Kelch Wein, aus dem er einen tiefen Schluck nimmt. Wo ist sie ? Mit dem Handrücken wischt er sich die Lippen trocken.
Im Quergang auf der dritten Ebene...vor dem Holztor
Ein schmunzeln legt sich auf seine LIppen als er einen Mechanismus betätigt und eine Geheimtür sich öffnet. Bringe sie in den kleinen Saal. Schon schließt sich die Geheimtür und er ist verschwunden.
Der Pretorianer führt Ellian durch einige Räume und nach vielen Türen weist er auf eine mit sehr vielen Schnitzereien.
Da...dort könnt ihr auf den Prinz warten ....
Als sie durch die Flügeltür gegangen ist verschließt der Krieger sie von aussen.

157

Montag, 18. Oktober 2010, 17:23

Sie verbirgt die Verwunderung über den Reichtum, der sich ihrem Blick in den Räumen und Gängen bietet. Der Wächter schließt die Tür und sie hört, wie das Schloss einrastet. Ein kurzes Rütteln an der Tür bestätigt ihre Vermutung. Na wunderbar... schon wieder mehr Gefangener als Gast. Selbst wenn ich etwas stehlen sollte, fortbringen kann ich es wohl kaum. Misstrauisch wandert sie durch den Raum. Ihre Hände gleiten die Säulen und Wände entlang. Eine leichte Unebenheit und ein etwas anderer Klang verraten ihr, wo sich eine weitere Tür zu diesem Raum befindet, doch einen Hebel oder ähnliches findet sie nicht. Mürrisch setzt sie sich zum Warten auf einen ungewohnt bequemen Stuhl, von wo aus sie sowohl die schwere Tür als auch den verborgenen Ausgang im Blick behält.

Wenn tausend zusammengetriebene Seelen vor Qual aufschreien, suche mich in ihrer Mitte.
Dort werde ich stehen und mich an ihrem Leid und ihrem Schmerz ergötzen.


158

Montag, 18. Oktober 2010, 20:42

Schön aufpassen...nicht das da Jemand in den Saal kommt. Sagt er lachend

159

Montag, 18. Oktober 2010, 20:45

Ihr scheint es amüsant zu finden, Euch mit Mitteln zu schmücken, die anderen verwehrt sind. Die Kriegerin schließt für einen Moment die Augen. Ob nun Freiheit, Magie oder dieser Reichtum hier. Ihre Hand macht eine auf den gesamten Raum deutende Bewegung.

Wenn tausend zusammengetriebene Seelen vor Qual aufschreien, suche mich in ihrer Mitte.
Dort werde ich stehen und mich an ihrem Leid und ihrem Schmerz ergötzen.


160

Montag, 18. Oktober 2010, 20:53

Lachend setzt er sich ihr gegenüber. Tief sein Blick in ihren Augen. Er blickt sich gespielt überrascht um. Ob ich will oder nicht, es ist einfach schon immer so gewesen. Aber ich denke es gibt schlimmeres. Ein Fingerzeig und er hat zwei Kelche mit edlem Wein in der Hand. Einen reicht er ihr. Die Magie kann ich dir schenken...Reichtum..was willst du ?
Gold...Edelsteine...Sklaven..eine Festung...Ländereien oder alles zusammen.
Kurz stockt er
Die Freihat habe ich dir niemals genommen....Das habe ich mit noch keinem Wesen. Du kannst gehen wann immer du willst
Er stösst fast zaghaft mit dem Kelch an ihren. Ein feiner Klang der wertvollen Kristallgläser erklingt. Salute Ellian

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