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Samstag, 4. Dezember 2010, 13:40

DER DUNKELWALD (frei für jeden!)

An den Aussengrenzen vom Land Gondal liegt im Gebiet von Ferono der...



Weite und noch unerforschte Wälder durchziehen diese Region.







Auch vereinzelte Seen, kleine Flüsse und Bäche prägen dieses Waldgebiet.



Sowie auch Hügel, Erhebungen und Höhlen




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Samstag, 4. Dezember 2010, 14:04

Natürlich leben vereinzelt auch Waldmenschen hier...



Aber auch Räuber, Diebe und Waldschrate...









...sowie auch alle anderen Arten von Waldtieren.

3

Samstag, 4. Dezember 2010, 14:28

Capor als Dunkelelf war von der Taverne in die Wälder aufgebrochen. Dabei lief er immer weiter, und gelangte in einen Teil der Wälder, die er noch nicht kannte. Sie schienen noch unerforscht zu sein. Ein alter Mann kam ihn entgegen, und Capor ging ihm entgegen und fragte ihn:

"Grüsst euch. Ich kenne diese Gegend hier nicht, bin noch nicht so lange in diesem Land. Wo bin ich hier?"

Der ältere Mann sagte mürrisch:

"Ihr befindet euch hier im Dunkelwald. Ich bin schon alt, und wage mich hierher, weil es hier gute Pilze gibt. Ansonsten ist es hier sehr gefährlich."

Dann ging der Mann weiter, und Capon setzte seinen Weg fort.

4

Samstag, 4. Dezember 2010, 17:41

Der Wanderer folgte der Route die in den Norden Gondals führte. Als er einem kleineren Pfad folgte wurden die Bäume dichter, und das Gestrüpp versperrte hier und da den Weg. Es wurde dunkler, und er ahnte warum dieses Waldgebiet, wie er schon früher gehört hatte Dunkelwald genannt wurde. Doch dies so wußte der Wanderer war nicht der einzige Grund für seine Namensgebung. Es hing mit den lichtscheuen Wesen zusammen, die hier ebenfalls hausten.

Vorsichtig wanderte er weiter, und passte auf, nirgends an einem Gestrüpp oder einem heruntergefallenen Ast zu stolpern. Als er in der Nähe einige Wildtiere sah lächelte er. Hier schienen sie sich noch ungestört zu vermehren. Doch auch diese hatten natürliche, jedoch auch unnatürliche Feinde. Als er mit seinem Wanderstab weiterging, entdeckte er eine interessante Spur. Beschloss aber zunächst sich etwas auszuruhen, und setzte sich unter einem Baum. Der Schnee war hier kaum vorhanden, weil vieles von dem Dach des Waldes abgehalten wurde, nur wo sie nicht so dicht standen konnte man durchgängige Schneefelder sehen.

5

Samstag, 4. Dezember 2010, 18:13

Sie lief eine Zeit lang schon durch die Wälder, durchquärte einige Wälder und Dörfer, bevor sie hier ankam....der Wald war dunkel, die Tiere kreuzten nicht ihren Weg sondern verschwanden eilig im Unterholz des Waldes...wenn sie gewollt hätte, hätte sie jedes von ihnen gekriegt und getötet, doch im Augenblick stand ihr nicht der Sinn danach, sie wollte sich nach dem nächst grösseren Ort umsehen....immer wieder knarrten die Äste unter ihren Füssen...dies war Absicht, man sollte hören, dass sie kam, als Vampirin war sie sonst lautlos, diesmal legte sie es aber darauf an gehört zu werden...

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6

Samstag, 4. Dezember 2010, 18:17

Das Licht verirrte sich an diesen dunklen und finsteren Ort. Und einen Moment später formte sich aus diesen die übliche Gestalt. Der dunklen Arwen gefiell dieser Ort. Wenn sie an ihr anderes Ich dachte überlegte sie ob ihr wohl dieser Ort gefallen würde. Doch kam sie zu dem Schluß, dass dies keinesfalls so gewesen wäre. Und dieser Gedanken gefiell ihr noch viel mehr. Ohne ein Geräusch zu hinterlassen schritt sie in ihrer dunklen und leichten Kleidung durch den Wald. Ein gutes hatte es, dass sie als Elbin geboren wurde, Kälte und Wärme waren ihr gleich.

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7

Samstag, 4. Dezember 2010, 18:25

Sie spürte, das er hier sein musste, denn ihr Herz hatte sie hierher an die äusseren Wälder Gondals gebracht...durch ihre Blutverbundenheit konnte sie seine Nähe und Anwesenheit hier im Wald spüren, laut rief sie seinen Namen *Capor* und lief weiter duch den dichten Wald, indem ihr eine Fremde rothaarige entgegen kam...die laut duch den Wald ging, diese brachte jeden Ast der am Boden lag zum knacken...

8

Samstag, 4. Dezember 2010, 18:31

Capor horchte auf, als er seinen Namen hörte, und ging in Richtung der Ruferin. Von weitem erkannte er Shirin, und dachte bei sich, naja es ist ja noch was zu klären. Also warum nicht, und ging ihr entgegen. Als er kurz vor ihr stand sagte er mit ernster Miene:

"Hallo Shirin schön das du nach so langer Zeit dich noch an meinen Namen erinnern kannst."

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9

Samstag, 4. Dezember 2010, 18:32

So dunkel und einsam wie der Wald auf den ersten Blick schien, war er wohl doch nicht. Zum einen hörte sie ein Wesen welches scheinbar aus purer Berechnung Äste zertratt und zum anderen ein Wesen welches laut einen Namen rief. Sie verstand noch nicht wirklich den Namen, es interessierte sie aber auch nicht. Viel mehr interessierte sie sich für diesen Trampel. Auch wenn ihr inneres von unbändiger Wut und Hass erfüllt war, so war sie trotz allem eine Elbin, die es weniger gern sah wenn man den Wesen des Waldes Schmerzen zu fügte. Schnell und völlig lautlos schwang sie sich an einen der Äste in die Baumkronen und folgte dem Trampel.

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10

Samstag, 4. Dezember 2010, 18:36

Neugierig sah der Dunkelelf Shirin entgegen.

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Samstag, 4. Dezember 2010, 18:37

Sie umarmte ihn, auch wenn er seiner Stimmlage zu Folge sehr enttäuscht war...*Hallo, ich wollte Dir noch etwas sagen...hast Du einen Moment Zeit, oder störe ich Dich bei der Wanderung durch diesen dunklen Wald?* fragend schaute sie in seine Augen und bat ihn sich mit ihr auf einen kleinen Holzvorsprung zu setzen...er nickte zustimmend und sie setzten sich, es war kalt, doch es fiehl ihnen nicht auf und da war es wieder das Gefühl der Verbundenheit...sie wollte etwas sagen, doch brachte sie keinen Ton heraus, sie blickte ihn einfach nur traurig an und hoffte das er wusste, was sie sagen wollte...

12

Samstag, 4. Dezember 2010, 18:40

Der Wanderer setzte seine Wanderung fort und sah eine weibliche Vampirin, die in einiger Entfernung durch das Unterholz ging. Er lächelte, da er die Besitzerin der Spur bereits gefunden hatte. Dann verspürte er ein weiteres Wesen, was sich von westlicher Richtung näherte. Sie hatte undurchsichtige dunkle Gedanken. Etwas stimmte nicht, das fühlte er genau, als ob sie nicht ganz sie selbst war, und etwas fehlte. Eine andere Hälfte. Mal sehen wen ich zuerst erreichte.

13

Samstag, 4. Dezember 2010, 18:46

"Ich bin gespannt, was du mir sagen möchtest, Shirin? Habe dich ja lange nicht gesehen."


Kühl sah er die Vampirin an, da er bereits ahnte, was jetzt kommen würde.

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Samstag, 4. Dezember 2010, 18:48

Von weitem sah sie einen Wanderer, der leise durch den Wald schlich, nicht weit entfernt eine Vampirin und einen Dunkelelfen auf einem holzigen Vorsprung sitzen, das männliche Wesen könnte ihr gefallen, also versteckte sie sich hinter einem Baum und belauschte das Gespräch

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Samstag, 4. Dezember 2010, 18:52

Sie nahm seine Hand und legte diese auf Ihren Schoss...* ich habe mich schwer getan mit meiner Entscheidung, doch werde ich wohl, auch wenn wir beide nun miteinander verbunden sind weiter mein Leben mit einem Menschen verbringen* sie wusste, das sie ihm mit ihren Worten sehr weh tat, doch noch viel schlimmer war ihr eigener Schmerz...

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16

Samstag, 4. Dezember 2010, 18:56

Schnell und geschickt und ohne jegliches Geräusch zu machen oder gar eine Spur zu hinterlassen sprang sie von Ast zu Ast und so von Krone zu Krone. Irgendwann jedoch erstarb das Geräusch des Trampels, dem sie gefolgt war. So hielt sie inne und liess sich auf einem der breiteren Äste in den hohen Baumkronen nieder. Dann wanderte ihr scharfer Blick die Umgebung ab. Nach einer Zeit erkannte sie eine Frau die sich in einem Gestrüpp verbarg und scheinbar jemanden beobachtete so wanderte ihr Blick in dessen Richtung. Und Arwen erkannte zwei weitere Gestalten. Den Einen erkannte sie sofort an seinen Haaren. Capor.Ging es ihr kurz durch ihre Gedanken, die für niemanden zu oder zu vernehmen waren, ganz gleich welche Macht er auch besass. Nach einer kurzen Zeit jedoch wanderte ihr Blick wieder zu der Frau im Gestrüpp. Vielleicht würde, das ganze hier für sie doch interessanter werden als gedacht.

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »[OdL] Arwenia Saphiria« (4. Dezember 2010, 19:01)


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Samstag, 4. Dezember 2010, 19:14

Capor hatte es erwartet, aber er lies sich seine schmerzlichen Gefühle nicht anmerken, und sagte:

"An einen Menschen...ausgerechnet an ein Menschlein...Vom Winde verweht also Shirin...na dann Lady Scarlett O´Hara ziehe deiner Wege, ich gebe wie dieser Red Butler in dem Buch dich auf. Habe mittlerweile doch den Schluss gelesen, und weiß das er am Ende geht und genug von ihren Allüren hatte. An eine Fortsetzung glaube ich nicht. Werde glücklich mit deinem Menschen. Ich hätte dich zu meiner Fürstin gemacht, aber vorallem zur Königin meines Herzens! Aber was bedeutet dies dir schon? Ich bin ja nur ein Dunkelelf und mütterlicherseits ein Halbvampir."

Nach einer kurzen Pause sagte er:

"Deine Worte und dein Versprechen waren also nichts wert, und du hast mich drei Tage in deiner Burg gehalten bis dein Märchenmensch erwachte. Schönen Dank, das du mich so hingehalten hast, wo du weist, das ich nach einer Lösung für mein eigenes Problem suche. Jetzt ist meine Zeit noch knapper."

Er wendete sich ab, und sagte grimmig:

"Werde doch mit deinem Menschlein froh, aber er soll besser nicht meine Pfade kreuzen."

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Samstag, 4. Dezember 2010, 19:28

Der Wanderer lächelte still vor sich hin. Er spürte das sich in kurzer Entfernung von ihm anscheinend ein Wesenspaar trennte. Aber nicht nur er allein hatte dies empfunden, auch die beiden anderen Wesen, die er um sich im verdeckten Gehölz erblickt hatte, hatten dieses Geschehen offensichtlich wahrgenommen. Die Welt dreht sich weiter, und der Kreislauf des Lebens ebenso, dachte der Wanderer und schmunzelte. Dann wanderte er weiter seinen Weg entlang, und verschwand im aufkommenden Nebel zwischen den Bäumen.

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Samstag, 4. Dezember 2010, 19:44

Ohne ein weiteres Wort zu sagen, stand sie auf blickte noch einmal in seine Augen und ging....

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Samstag, 4. Dezember 2010, 19:47

Sie lauschte den Worten des Halbelfen und wusste sofort, dass er die Vampirin verletzt hatte...sie blickte dieser hinter her, als sie ging und trat aus ihrem Versteck hinter dem Baum heraus....sie ging auf den allein dort sitzenden Fremden zu...*Guten Abend, ihr seid das erste Wesen welchem ich hier über den Weg laufe...* seine trübe Stimmung war ihr gleich...