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Blutii...

unregistriert

1

Montag, 24. Januar 2011, 17:04

der lange weg...( für alle offen )

ein dunkler weg zieht durch das lande Fero...dieser weg führt über all hin wo hin man möchte..aber es lauern gefahren...und viele Abenteuer auf diesem weg...


Blutii...

unregistriert

2

Montag, 24. Januar 2011, 17:07

beide laufen von der taverne durch den wald und landen auf diesem weg..er sah nicht gerade einladent aus..sie schaut zu ihm...hinüber...egal was kommt wir halten zusammen...oder...

3

Montag, 24. Januar 2011, 17:33

Er konnte ein gewisses Unwohl sein nicht leugnen! Doch hatte er auf der anderen Seite nichts zu verlieren! Da er ungebunden war und ein Waise, hatte er niemand der auf ihn wartete oder betrauern würde! Was er besaß war in der Taverne zurückgeblieben. Sein treues Pferd Thir würde einen neuen Besitzer bekommen, aber aus einem unerfindlichen Gefühl heraus ahnte er, das er bei diesem Abenteuer ohne Reittier besser dran war.

Er folgte ihr von der Taverne in den nahen Wald. Ihren musternden Blick auf ihn hatte er wohl bemerkt, doch was sollte er sich gross Gedanken machen. Entweder war er der Gefahr gewachsen oder nicht, das würde sich in dem Augenblick zeigen!
Sie gelangten an einen düster wirkenden Weg vor ihnen, und der dichte Nebel zog von den Feldern darüber. Er hörte ihre Frage, und erwiderte mut machend:
"Wir haben uns das Wort und die Hand gegeben darauf! Egal was kommt, einen Weggefährten lässt man nicht im Stich! Lass uns voranschreiten Dia!"
Vergessen ist Gefahr und Gnade zugleich!

Blutii...

unregistriert

4

Montag, 24. Januar 2011, 17:41

bei sein worten die er in einer bestimmten ton lage sagt..wurde sie ruhig...ohne große worte nickt sie nur und streift seine hand mit ihre als sie weiter den weg folgt...um sie herum waren schritte zu hören..aber durch den nebel war keiner in sichtweite...nun ihr habt waffen..naja ich hab meine auch..dabei grinst sie ihn an..und legt ihren kopf in denacken...und schaut ihn so wider direkt an...

5

Montag, 24. Januar 2011, 17:49

Stimmt, fiel ihm nun ein. Er hatte sie in der Taverne fragen wollen, was für Waffen sie mitführte und hatte danach gar nicht geschaut. Er hatte seine Augen woanders gehabt, und auch seinen Verstand wie ihm schien, sonst wäre ihm dieser Fehler nicht passiert. Er war doch sonst nicht so fahrlässig.
Aber sie hatte ihm schon etwas den Kopf verdreht, und als Kämpfer sollte man erst denken und dann lenken! Er schaute auf sie, und holte versäumtes nach:
"Ich vergas ganz euch zu Fragen, welche Waffen ihr mitführt oder in welcher Kampfart ihr bewandert seit?"
Vergessen ist Gefahr und Gnade zugleich!

Blutii...

unregistriert

6

Montag, 24. Januar 2011, 17:54

sie schaut ihn immer noch so an..und grinst...werdet ihr schon mit bekommen...glaubt mir...aber dann legt sie ihren kopf wider nach vorne und schaut in den nebel hinein...die schritte kommen näher...sie schaut zu ihm und deutet in eine richtung...in die sie nun entschwand..der nebel verschluckt sie...die schritte kommen näher...

man erkennt vier gestalten die immer näher kommen...man sah das sie bewaffnet sind...

7

Montag, 24. Januar 2011, 18:30

Sein Schwert an seiner Seite beruhigte ihn. Zumal es ein ganz besonderes beidseitiges geschliffenes Schwert war. Die eine Seite des Schwertschliffes war aus Eisenstahl und geeignet für Menschen, die andere Seite des Schwertschliffes aus puren Silber und geeignet für Kreaturen der Schattenwelt!
Sein Amulett das er um seinen Hals trug, warnte ihn, da er dessen Vibration bemerkte.
Er griff nach einer kleinen Phiole, die er bei sich trug, und trank davon. Seine Reaktionsfähigkeit und Schnelligkeit würde sich jetzt um die Hälfte dazu steigern.
Nun war er gewappnet und folgte Dia in den Nebel. Die vier Gestalten flössten ihm keine Angst ein.
Vergessen ist Gefahr und Gnade zugleich!

Blutii...

unregistriert

8

Montag, 24. Januar 2011, 18:39

Dia merkt das er ihr folgt..die schatten nehmen form an..man sah nun vier menschen..die suchend sich um schauen...Dia war schnell und schleicht sich von hinten an...sie greift zu ihren haar dort war ihre erste waffe getarnt..sie zog ihre eisennadel hervor die in ihrem haar steckt..als sie die nadel her raus zog fallen paar haare nach hinten weg..nun hält sie ihre nadel in der hand..aber man erkannte das dies keine nadel war sondern ein dünner dolch..ohne zu zögern schleicht sie sich an einen heran und hält den dolch an seiner kehle..sagt was wollt ihr hier...ihr seht aus als ob ihr etwas sucht...die andern drei fremden drehen sich und greifen nach ihren schwertern...Dia schaut seitlich...würde ich mir gut überlegen..

9

Montag, 24. Januar 2011, 18:56

Er behielt Dia im Blick, und die Männer konzentrierten sich nur auf sie. Ihn hatten sie noch gar nicht wahrgenommen. Ein unverzeihlicher Fehler wie sich zeigen würde.
Seine Augen konnten sich trotz des Nebels gut orientieren. Oft hatte man ihn wegen seiner gelblich scheinenden Augen verspottet und ausgelacht. Doch waren sie durch die Mutation, die durch die Zunahme von Elixieren so geworden. Viele andere hatten es nicht überlebt, und waren an den Giften gestorben. Sein Körper hatte sich als widerstandsfähig erwiesen, und die Prüfungen und Elixiere überstanden.
Lautlos schlich er näher heran, und wartete gespannt was weiter geschah.
Dia würde sehr bald bemerken, das ihr Begleiter kein gewöhnlicher Mensch oder Kämpfer war, sondern ein Hexer!
Vergessen ist Gefahr und Gnade zugleich!

Blutii...

unregistriert

10

Montag, 24. Januar 2011, 19:03

auf Dia´s lippen lag ein kaltes lächeln...nun redet...in dem moment drückt sie ihren dolch etwas fester an seiner kehle..die andern fremden ziehen ihre schwerter..auf Dia´s lippen lag nur ein kaltes lächeln...in ihre freien hand bildet sich ein lichtschwert...in dem moment halten die fremden an...da sie so etwas nicht wirklich erwartet haben...redet...der fremde spürt denn dolch an seiner kehle..er fleht um sein leben und fängt ängstlich an zu reden..wir..wir dachten..dachten..ihr..ihr währt..leichte beute...für uns...

11

Montag, 24. Januar 2011, 19:18

Während der vierte jämmerlich um sein Leben flehte, hatten die anderen Drei sich längst dazu entschlossen, die Frau sich zu holen. Sie hatten Eptor völlig vergessen, und stürmten auf Dia zu. Sie wollten die Frau nicht töten, sondern etwas ganz anderes von ihr.
Jetzt griff der Hexer ein, und wirbelte zwischen zwei der Angreifer. Laut sagte er:
"Lasst eure Schwerter fallen, wenn euch euer Leben lieb ist."
Es war es nicht, und sie griffen ihn an. Mit einer Pirouette trickste er sie aus, und schlug den einen mit einem Schwerthieb der Stahlseite tötlich nieder.
Dann traf er den anderen, und dieser brach lautlos zu Boden. Der andere hatte Dia erreicht und traktierte sie. Gierig griff er nach ihrem Körper.
Vergessen ist Gefahr und Gnade zugleich!

Blutii...

unregistriert

12

Montag, 24. Januar 2011, 19:23

ich hab euch gewarnt..in dem moment zieht sie ihren dolch durch seine kehle..der vierte fällt zu boden...was Dia nicht wirklich beachtet...sie reißt schnell ihr lichtschwert hoch und hält es an die brust des fremden...wagt es euch...mich zu berühren...dies darf keiner...ihr blick war kalt...der fremde zieht sein dolch...und die gier stiegt immer weiter in ih auf...

13

Montag, 24. Januar 2011, 19:37

Er überzeugte sich kurz davon, das die beiden Gegner wirklich tot waren, dann wendete er sich Dia zu. Er sah wie sie den einen kurz erledigte, und sich dem Angriff des letzten Mannes stellte. Sie warnte ihn noch, dennoch war dessen Angriffslust grösser. Er sah wie sie sich zur Wehr setzte.
Eptor steckte sein Schwert fort, nachdem er es kurz mit einem Lappen vom Blut gereinigt hatte. Dia war ihrem Gegner durchaus gewachsen, und lächelnd schaute er zu, wie sie sich gekonnt des letzten Feindes entledigte.
"Jeder hatte zwei Gegner, somit ein Patt würde ich sagen! Jetzt ist einem wenigsten etwas Warm geworden! Wir können weiter, nachdem wir sie unter die Erde gebracht haben!"
Vergessen ist Gefahr und Gnade zugleich!

Blutii...

unregistriert

14

Montag, 24. Januar 2011, 19:42

sie erledigt ihn ohne zu zögern..als sie alle so am boden lagen.. streift sie ihren dolch über die sachen der fremden und steckt ihn wider zurück ins haar...ihr schwert verschwand im nicht´s..geht sie in die knie und durchsucht sie..sie fand gold..naja wenigsten dies...als sie die fremden begraben haben..schaut sie zu ihm..wir können weiter...

15

Dienstag, 25. Januar 2011, 15:12

Er beobachtete wie Dia Leichenfledderei betrieb, sagte jedoch nichts dazu. Heimlich steckte er jedem Toten ein Goldstück zu, damit diese den Fährmann Styx oder einen ähnlichen Gesellen bezahlen konnten. Danach wurden diese beerdigt, und er erwiderte auf Dias Aussage:
"Ja wir können los, und sollten dem Verlauf des Weges weiterfolgen!"
So brachen sie auf, und nach einiger Zeit lichtete sich der Nebel. Jetzt konnte man weiter nach vorne schauen, und er blickte sich in der Umgebung um, was die Natur hervorbrachte. Auf einer Wiese erblickte er einige seltene Kräuter, und sammelte sie ein.




Sie wanderten weiter.
Diese Kräuter würde er brauchen, um den Trank "Weisse Möwe" herzustellen. Dies war ein magischer Trank, der auch als Grundstoff für andere Tränke dienen kann, da er fünf Zutaten aufnimmt, ehe eine Sättigung erreicht ist. Als mildes Halluzinogen war seine Toxizität Mittel und seine Dauer Lang anhaltend! Es war ein Stimulantsmittel, was alle Bereiche des Körpers und des Geistes stimulierte und wacher, stärker und ausdauernder machte.
Sie kamen gut voran, als Eptor ein mächtiger Baum auffiel der am Wegesrand stand. Er deutete Dia diesen an, und sie konnte ebenfalls sehen, das der Baum eine merkwürdige Rindenform aufwies. Als sie näher kamen konnten sie ein Gesicht erkennen, und plötzlich starrten sie dunkelblaue Augen vom Baum aus sie beide an...


Vergessen ist Gefahr und Gnade zugleich!

Blutii...

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16

Dienstag, 25. Januar 2011, 19:57

Dia beobachtet jede bewegung von ihm..sie war nicht skeptisch..dies war sie nicht aber wollte sie ihn nicht ganz aus den augen lassen...als er die kräuter holt...geht sie am wegesrand in die hocke..und beugt sich zu einer blume..an dieser roch sie..die blume richt verlockend..der duft drang tief in ihr ein..aber als Eptor wider zurück kam.. erhebt sie sich aus der hocke..streift ihre strähne zurück und beide gingen in ruhe weiter...der nebel lichtet sich immer mehr...so das sie nun denn weg richtig gut erkennen können...



ihre augen folgen seine sehr genau..als sie merkt wie er in eine bestimmte richtung schaut...sie nähern sich langsam dem baum der etwas sehr magisches ausstrahlt...als sie näher und näher kamen erkannte man ganz langsam grundrisse von einem gesicht..als sie fast davor standen schauten sie dunkle augen an..Dia blickt zu Eptor...interessant...Dia ihr blick wandert wider zu dem baum...

17

Mittwoch, 26. Januar 2011, 11:44

Als sie beide vor dem grossen Baum standen, und seine kuriose Erscheinung betrachteten. Öffnete sich plötzlich eine Lücke im Baum, das wie ein Mund mit Zähnen aussah. Worte erreichten ihre Ohren:
"Endlich Wesen, die mich erkennen und auch hören können. Ich bin ein verwunschener Baum, und bitte euch mir zu helfen und mich zu erlösen! Einst war ich ein junger Mann vor hundert Jahren, und begegnete eines Tages einer bildschönen Frau. Ihre Schönheit zog mich in ihren Bann, und wir liebten uns die ganze Nacht. Doch nach dieser wundersamen Nacht, verwandelte sie sich in eine furchtbare Hexe, und verhexte mich in diesen Baum, der vor euch steht. Seit dieser Zeit warte ich darauf, das mich jemand erlöst.
Wenn ihr den Weg verlasst und den kleinen Pfad hier hinter mir weitergeht, gelangt ihr in das Reich dieser Hexe. Dort werdet ihr noch mehr arme Jünglinge antreffen, die in einen grossen Stein, einen Busch oder auch in einen Baum verwandelt wurden. Sie lebt in einer versteckten Hütte, und einmal im Jahr zu einer bestimmten Zeit, verlässt sie diese und zieht los, um wieder einen jungen Mann ins Verderben zu stürzen.
Tötet sie, und ihr Bann auf alle jungen Männer ist gebrochen. Wir werden zwar alle sterben, und zu Staub zerfallen, aber endlich sind wir dieser Qual des ewigen Darseins entbunden. Es soll nicht umsonst für euch sein, denn in der Hütte, werdet ihr die Reichtümer finden, die die Hexe im Laufe vieler Jahre angehäuft habt.
Doch nimmt euch vor ihr in Acht, und schaut ihr nicht direkt in ihre Augen, sonst verwandelt sie euch auch! Werdet ihr uns helfen?"
Eptor schaute fragend zu Dia, und meinte:
"Sollen wir den Weg verlassen, und uns diese Hexenhütte einmal genauer ansehen?"
Vergessen ist Gefahr und Gnade zugleich!

Blutii...

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18

Mittwoch, 26. Januar 2011, 13:22

Dia lauscht den worten und der geschichte...nun wir werden dies gern tun..oder Eptor...sie ergreift in den moment die hand von Eptor als sie dies bemerkt lässt sie seine hand los und sagt leise...dies wollte ich nicht...dann wandert ihr blick wider zu dem baum..also wir sollen diesen weg entlang..in dem moment schaut sie zu denn andern weg...er war schmal kaum sichtbar..nur wen man genau hin schaut erkennt man diesen verborgenen weg...

19

Mittwoch, 26. Januar 2011, 16:34

Die kurze Handberührung quittierte er lächelnd:
"Keine Ursache, es ist ja nichts passiert!"
Dann folgte er ihrem Blick zu dem unscheinbaren Weg, der in eine andere Richtung abzweigte.
"Okay, wandern wir einmal zu dieser Hexenhütte. Bin schon gespannt auf diese Dame."
Sie folgten diesem verborgenen Weg, und liefen weiter. Dann wurde er allmählich breiter, und Schnee und Eis erschwerten das Gehen. Als sie eine dunkle Baumallee hindurch schritten, konnten sie in einiger Entfernung zwei Gestalten auf dem Weg erblicken.

Sie erreichten diese Gestalten, und sahen zwei junge Männer, die zu Eis erstarrt waren mitten in ihrer Bewegung. Ihre Münder waren noch zu einem Schreckensschrei geöffnet, und in ihren vereisten Augen spiegelte sich die erlebte Panik wieder. Ein warnender Hinweis waren diese Eismänner, da ein Schild um den Hals des einen baumelte, wo drauf stand:
"Kehrt um! Betreten meines Reiches streng verboten! Ansonsten straft euch mein Zauber!"
Er blickte zu Dia, und fragte:
"Nette Warnung! Weiter oder Rat befolgen. Ich sage immer, Hunde die Bellen beissen nicht!"
Vergessen ist Gefahr und Gnade zugleich!

Blutii...

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20

Mittwoch, 26. Januar 2011, 16:40

mit ein lächeln auf den lippen springt sie zu ihm dabei landen ihre hände auf seiner schulter u ihren kopf legt sie auf seinen...so nun kann ich es auch lesen..sie lacht leise...nun lass uns weiter gehen...wollen wir doch mal sehen was sie kann oder nicht kann..nach dem lässt sie sich nach hinten weg gleiten und landet wider auf den boden...sie schaut ihn mit ein lächeln an...