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Mittwoch, 13. Juni 2012, 20:18

Kyara aka Akascha´s gesammelte Werke

Was soll ich sagen?
Ich wollte einmal sehen, wie meine Werke so ankommen.
Da ich nicht sehr viel Input bekommen habe, und mir(und euch) die Sucherrei erspaaren möchte, fange ich eine neue Sammlung an.
Natürlich kommen hier auch die alten Werke rein, die mich ganz besonderst berühren.
Und vielleicht auch euch!

Ach ja, Inspieriert hat mich Dumezil´s Thead, in denen er schon einige seiner Werke für uns öffendlich zugänglich macht.
Vielen Dank dafür!

Dann fang ich einmal an mit einem etwas älterem Werk....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kyara« (20. Mai 2013, 12:18)


2

Mittwoch, 13. Juni 2012, 20:21

Der Gang 28.Aug.2008

Geh mit mir durch die Dunkelheit und sieh das Licht am Ende des Ganges!
Geh mit mir durch die Finsternis aber sieh das Leuchten der Sterne.
Geh mit mir zur letzen Pforte und durchschreite sie mit mir.
Geh mit mir bis an..s Ende der Welt und noch viel weiter.
Geh mit mir und zögere nicht einmal.
Geh mit mir, schau nie zurück nur nach vorn.
Geh mitmir als Freund, Vertrauter, Feind, Tier oder Geliebter.

Komm mit mir und dann zeige ich dir meine Welt und danach kann ich mir deine
Ansehen.
Wir sehen uns wieder, denn unser Band, das uns führt, bringt uns zusammen.

Irgendwann, Irgendwie , irgendwo.
Als Grafen, Fürsten, Bauern ,Drachen oder Tiere.
Als Hexen ,Schwestern oder Blumen.

Wir
sehen uns wieder... Das haben wir schon so oft gesagt!

3

Mittwoch, 13. Juni 2012, 20:37

Finn 1.April 2010 Teil 1

Sie sitz in ihrer dunklen Ecke. Eine im Sonnenlicht golden
aussehende Haarsträhne fällt ihr ins Gesicht, gehetzte Augen, wie die eines
Rehe´ s. Hier ist sie sicher, solange er
nicht merkt, das sie die Sicherung herausgedreht hat. Ihren alten schramligen Teddy
im Arm haltend und die Knie aneinander gezogen sitzt sie Zitternd da. Es ist
kalt hier oben. Doch sie wird ihre Sicherheit erst aufgeben, wenn es unten
sicher ist.
Sie hört seine Schritte.
Ängstlich klammert sie sich an ihren Teddy und versucht weiter
in ihr Versteck hinein zu krauchen.
Ganz leise, denn sie weiß auch blind wo alles liegt.
Dann Stille.
Himmlische Stille die plötzlich wieder unterbrochen wird von
seinen Donernden…


Finn.
Finn so antworte doch.
Sie ist schon wieder Verschwunden.
Was soll ich nur mit ihr machen.
Dieses kleine dreckige Luder.
Meine Güte, ich hab schon das halbe Haus durch sucht.
Jetzt bekomm ich auch noch Hunger.
Na ja, erst ein mal einen Imbiss nehmen.
Die kleine kann nicht weit sein und dann.
Schnell das Toast zurecht gemacht und *mampf*
Finn, komm raus.
Ich will dich doch nur waschen.
Sei kein Frosch.
Außer dem weiß ich, das es dir gefällt.
Nun komm schon.

Ja klar, waschen will er sie.
Als ob sie das nicht alleine könnte.
Jetzt isst er bestimmt wieder Mamas Sandwitsch weg und
behauptet dann, sie wäre es gewesen.
Sie ist sowie so immer alles.
Mum mus viel und oft Arbeiten.
Daher ist er, den sie Vater nennen soll, mit ihr allein.
Ganz allein.
Wieder das Donnern, das sie erzittern und am liebsten in
sich selber zu Krauchen lässt.

Finn, du dummes ding.
Komm endlich.
Ich will nachher meine Sendung sehen.


Es kracht und es scheppert über all, sie wird nachher
aufräumen damit Mum nicht noch nach der langen Schicht seine Unordnung weg
räumen muss.
Sie liebt ihr Mum und versucht alles erdenklich mögliche für
sie zu tun.
Doch er stellt sie vor Mum immer hin wie ein Taugenichts und
behauptet, er hätte das alles getahn.
Mum wusste nicht so recht, wem sie mehr glauben sollte.
Finn konnte das Verstehen.


Polternd suche ich sie in der Küche.
Vielleicht hat sie sich im Schrank versteckt.
Nein, auch nicht.
Ich krazt sich am Kopf.
Immer wieder verschwindet die H... spurlos.
Seid nun mehr zwei Jahren führt diese Balg mich an der Nase
herum.
Langsam gehe ich hinunter zum Keller.
Dort habe ich erst aufgeräumt, weil ich gehofft habe, sie
dort zu finden.
Dann würde ich einfach das Licht ausmachen.
Im dunkeln ist gut Munckeln, habe ich mal irgendwo
aufgeschnappt!

Sie hört ihn nicht mehr.
Langsam kraucht sie auf eine Truhe zu.
Kleine Eiswölkchen suchen sich ihren weg durch den Mund zur
Decke.
Sie öffnet sie schnell und fast auch lautlos.
Sie weiß das einige Sachen darin sind.
Dafür hat sie selber gesorgt.
Etwas zu Essen, Getränke, einen Topf, in den sie reinmachte
und das was sie im Moment am meisten brauchte, die flauschige Wolldecke, die
einmal Oma gehörte.
Langsam zog sie sie heraus und kuschelte sich wieder in ihre
Ecke ein.

Hm.
Hier ist sie auch nicht.
Vielleicht hinter der Truhe dort?
Nein.
Ach verflixt.
Das jetzt schon der zweite Tag wo sie mir endgültig
entwischen würde.
Und es pocht und vordert doch sein Recht .
Wenn sie nicht langsam auftaucht, muss ich es, allein tun.
Verdammt noch mal.
Fiiiiiiiin.




Sie zuckt zusammen.
Von wo kahm das?
Er konnte nicht oben sein, dann wäre es näher gewesen.
Der Sicherungkasten!!!
Sie wurde ganz blass im Gesicht.
Schnell schloss sie den Deckel ihrer Kiste. Mit der Decke
und dem Teddy im Arm kroch sie wieder in ihr Versteck.
Dann begann sie sich einzuwickeln und nahm Teddy mit
drunter.
Eigendlich, war sie schon viel zu alt für ihn.
Viele Kinder lachten sie aus, da sie Teddy immer mit in die
Schule nahm.
Aber das war ihr egal.
Er würde sie beschützen.
Ja sicher, gegen ihn kahm auch der Bär nicht an, aber gegen
die anderen.
Sie strich ihrem Teddy zärtlich über das Fell, sah ihn in
die Augen und knuffelte seine Ohren.
Mum hatte ihn schon einige male mit in der Waschmaschiene.
Finn sezte sich immer davor und wartete solange bis Teddy
wieder heil heraus war.
Genauso beim Trockner.
Er wollte Mum einreden, das sie ihn wegschmeißen soll.
Doch Mum war wenigstens einmal ihrer Meinung.

4

Donnerstag, 14. Juni 2012, 11:02

Wo Heimweh anfängt... 29.Mai.2010

Manchmal nehm ich mir die Zeit und fahre an einen Ort, wo ich ich selbst sein kann.

Wo meine Gedanken Flügel bekommen, mein Herz im Galopp mit den Pferden um die Wette rennen kann.

Die Wälder sind viel grüner und dichter als da wo ich wohne.

Der Duft ist so anderst, irgendwie reiner.

Jedesmal genieße ich die kurze Zeit, die ich dort verbringen kann.

Stelle mir Sachen vor, die wirklich wahr werden könnten, wenn ich nicht so ein Feigling wäre.

Ich stelle mir vor, wie ich hier, an diesem Ort, eine Arbeit bekomme und ein kleines Häuschen, mit ein bischen mehr Grundstück.

Für meinen Lebenstraum.

Einem Pferd.

Immer träume ich davon, schon seid ich 6 Jahre alt bin.

Zu Hause hätte ich nie die möglichkeit dafür, doch an diesem Ort...

Wenn ich weg muß, nach "Hause" , will ich nicht gehen.

Denn da, wo ich hin muß, hängt nicht mehr mein Herz und meine Seele.

Jedes mal , lass ich ein wenig mehr von mir an diesem Ort.

Ich steige in den Zug und habe einen fetten Kloß im Hals.

Ich schaue aus dem Fenster und sage dem grünerem, dichtern Wald auf wiedersehen.

Die Pferde, die an meinem Fenster vorbeiziehen , schaue ich traurig hinterher.

Eines davon, nur eines, sollte meines sein.

Meine Seele ist schon zum Teil an diesem Ort, träumt sich dorthin.

Dort wo Heimweh anfängt, tut einem das Herzweh, wenn man weiß das das zu Hause, wo man hin muß, keines mehr ist...

5

Donnerstag, 14. Juni 2012, 19:45

Vergessene Seelen 31.Mai.2010

Jeden Tag laufe ich die Straßen entlang und rede mit mir.
Nun ja, nicht mit mir , sondern mit denen die in mir sind.
Ich frage sie oft wo sie herkommen, warum sie da sind .
Oft höre ich, das sie von früher sind, vergessene Seelen.
Manchmal habe ich Wachträume, in denen ich sehe, wer sie waren und was ihnen Geschehen ist.
Für mich sind sie genauso real wie für ein jeden anderen sein Spiegelbild.
Warum sie bei mir sind?
Um mein Leiden zu mindern.
Nun gibt es viele Arten davon.
Zu dem, was ich bin, sagt man gerne das ich Krank bin.
Aber sind es nicht die anderen?
Ich werde beschütz, wenn mir jemand zu nahe kommt.
Wer hat das schon?
Wie würde ich mich einsam fühlen ohne sie.
Es gibt Vergessene die sind viel mehr als wir.
Wir sind sieben.
Bei dreien weis niemand mehr, warum sie da sind.
Die "kleinen" vergessenen Seelen, die die großen sind.
Die kleinste, ist ein blonder Lockenkopf, der nie gelernt hat richtig zu reden.
Sie ist immer ein Wirbelwind und liebt ihren Kumpel, der auch hier ist.
Das ist Constantin.
Constantin ist nicht wie wir und gehört doch dazu.
Und dann noch die größte von den kleinen.
Sie ist die , die selten draußen ist und die besten Ideen.
Sie sprudelt vor erfindungsgeist.

Und die großen kleinen Seelen.

Eine ist der dunkel Engel, der Schützedn seine Schwingen über uns hällt und allem trotzt.
Sie hat mit angesehen wie ihrer Schwester der Kopf abgeschlagen wurde.
Ich kann sie sehen und hören manchmal.
Wie sie den Namen ihrer Schwester hinausschreit.
Sie ist dafür zuständig das ich noch hier bin.

Dann ist da noch die Verbrannte vergessene Seele.
Sie war wunderschön und sah mir sehr ähnlich.
Damals als Hexe verschrien, wurde sie an den Pfahl gebunden.
Sie mag immer noch das Feuer, aus einer Sichen Distanz.
Sie ist hier, damit ich lieben kann.

Die "neue" ist stumm.
Doch sie ist so voller Leben, das ihre Stummheit gar nicht auffällt.
Sie ist voller Mut und tatendrang.
Sie ist da, damit ich in Ruhe mit jemanden reden kann.

Und dann bin da noch ich.
Die die alles am Laufen hällt.
Die Streit schlichtet, Schlimme träume , dejavous und Wachträume erlebt.
Die jeder ansieht, als wäre sie nicht gans bei trost, weil sich ihre Stimmlage, oder ihr Handeln plötzlich verändern.
Die sich nicht Krank fühlt ,sondern froh ist, so zu sein.
Die niemals alleine ist.
Die den Vergessenen eine Heimat gab.
Hier sind wir und es giebt noch sehr viel mehr von uns in dieser Welt.
Wir sind nicht Krank, nur Vergessen.

6

Freitag, 15. Juni 2012, 13:41

Erinnerung 3. Juni 2010

Vorsichtig setze ich eine Fuß vor den andern.
Nur nicht hinfallen.
Das Aufstehen ist immer so schwer.
Manchmal habe ich kaum Kraft mich aufrecht zu hallten.
Dunkle Erinnerungen streifen in meinem Kopf umher.
Noch immer diese Fragen, warum, wiso?
Einst war ich ein normales Kind, mit normalen Träumen.
Alles hast du zerstört.
Deine Augen fand ich immer so toll, heute weiß ich nicht mehr , was ich an ihnen so fazinierend fand.
Heute kann ich keinen Mann zu nahe kommen, der Bier gertunken hat, oder etwas an gesäuselt ist.
Meine Blicke bohren sich immer tiefer in meinen gefährten, wenn er mal etwas länger in sein Glas schaut.
Mir wird heute immer noch spei übel, wenn ich daran denke, wie du gerochen hast.
Wie ich dich unter Dusche wusch, damit ich mir nicht´s weg hole.
Oft hast du mich aus dem Schlaf geholt.
Doch weder mit Küssen noch mit schlägen.
Viel schlimmeres hast du mir angetan.
Und noch immer, heute und ewig , hallten sich die Dunklen Erinnerungen in meinem Kopf fest.
Ich würde dir so gern sagen, was du mich noch alles Kannst.
In dein Dreckiges Gesicht brüllen, das ich deine Vis*** nicht mehr ertragen kann.
Sie wird immer eingebrannt sein.
Und immer wieder werde ich andere Männer wegen dir geringe schätzen , als sie sind.

Lass mich das alles Vergessen, um mehr Bitte ich nicht.

Erinnerungen krauchen in mir hoch und ich will sie einfach nur raus Schreien.
Ihre Dunkle Schwingen vertreiben.
Meinen Gefährten nur einmal mit soviel Liebe ansehen, wie er es verdient hat.

Nur für einen Moment dies alles Vergessen.
Einmal ...

Insanus

unregistriert

7

Freitag, 15. Juni 2012, 14:40

Hi,

also darf ich hier eine kritik los werden?

Wenn nicht, lösch ich sie wieder.

Deine texte sind sehr schön geschrieben und ich weis snoch nicht,
wie ich sie einordnen soll.

Der letzte deiner Texte hat mich ganz schön berührt,
und ich musste eine kleine Pause beim lesen machen.

Ich selbst habe meine eigene Seite für meine Werke,
da mir hier vorgeworfen wurde um Mitleid zu heucheln.
vllt ist das auch etwas für dich?

Alles in Allem schöne Texte, mach weiter so.

8

Freitag, 15. Juni 2012, 18:53

Ich bitte darum :)
Du weißt das ich deine Texte mag.
Und niemand der HIER im Forum schreibt heuchelt um Mitleid.
Es ist eine besondere Gabe, wenn man schreiben kann.

Ich schreibe gerne, weiß aber nie so wirklich, ob das was ich schreibe auch gehör findet.
ICH möchte GEHÖRT werden...oder in dem Punkt gelesen.
Da bin ich ehrlich und auch eitel!

:D

9

Samstag, 16. Juni 2012, 10:58

Wunschfee 29 10. Juni 2011

Liebe Wunschfee.
Komm mich doch bitte einmal besuchen.
Machst du das?
Ich habe soviel was es zu wünschen lohnt.
Ich Wünsche mir Frieden für die Welt, ja klingt sehr nach Kitsch ich weis das.
Ich Wünsche mir, das die Menschheit sich besinnt und sich mit Umwelt , Mensch und Tier besser versteht.
Ich Wünsche mir, das keine Hungersnöte oder Umweltkatastrophen mehr sind.
Ich Wünsch mir, das wir uns alle an den Händen hallten, einmal um die ganze Welt herrum.
Das wir von der Erde lernen und aus den Fehlern die bisher gemacht wurden.
Ich wünsche mir keine Zukunftsangst mehr.
Saubere Spielplätze wären auch nicht schlecht.
Das Mutti und Vati sich nicht mehr so viel Streiten.



Und wenn du mich fragst,was denn nun mein aller größter Wunsch wäre, liebe ,gute Fee...

Schenke uns allen Gesundheit und Kraft.
Mach gesund was zerbrochen, Herzen wieder heil, Köpfe wieder erhoben.
Mach das es meiner Familie wieder gut geht.

Und bitte, kümmer dich um meine Mum.
Die brauch dich mehr, als du dir Vorstellen kannst.


Danke das du Zeit hattest, liebe Fee.

10

Donnerstag, 21. Juni 2012, 11:44

Allein 1. Juli 2010



Trist sind die Tage.
Dunkelheit liegt am Himmel.
Wolken bedecken das Himmelsblau.
Kein Licht bricht hindurch.

Allein gehe ich den Weg entlang.
Die Häuser neben mir haben in diesem grau auch keine Farben.
Niemand begegnet mir in diesen tristen Tagen.
Langsam suchen die Regentropfen ihren weg.

Auf mein Haar fällt der erste, den ich bemerke.
Ich schaue nach oben und bleibe stehen.
Das Grau ist immer noch um mich herum.
Und einsam steh ich da.

Allein mir fallen die Regentropfen in das Antlitz.
Regenschwer wird mein Haar.
Tropfen rinnen wie tränen über mein Gesicht.
Und erzählen von dem, was einmal war.

Sie war da, als ich alleine war.
Stand mir bei, wo andere sich wegdrehten.
Half mir den weg zurück zu mir zu finden.
Viele Jahre lang.

Jetzt stehe ich alleine da.
Eine Entscheidung steht mir bevor.
Bin ich ihr nicht mehr wichtig?
So lange schon warte ich auf ein Zeichen von ihr.

Alleine gehe ich die Straßen entlang.
Dunkles Grau um gibt mich.
An manchen stellen schiebt sich die Sonne.
Und erschafft einen Regenbogen.

  • »Doramae« ist weiblich

inGame Name & Server: vorhanden

Wohnort: in den Bergen

Beruf: Drache

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11

Samstag, 23. Juni 2012, 16:18

Hmm ... Regenbögen sind wichtig. ^^
Dazu benötigt man jede Menge Wasser und jede Menge Licht.
Licht ist eine Gabe. Mir hat mal jemand gesagt:
"Auch in der tiefsten Dunkelheit findet sich ein Licht"
Genauso wie sich jede Menge Wasser in den Meeren dieser Welt findet.
Ich denke, dass du sowohl dieses Licht als auch das Wasser hast.
Denn deine Texte sprechen davon.
Ich lese sie.
Meist sind sie näher dem Wasser als dem Licht.
Aber ich kann das Licht sehen und darüber freue ich mich. ^^
Es ist ein kleines Licht, aber es brennt wacker...
Du hast deine wirkliche Begabung gefunden, also nutze sie!
Aber, denke immer dran Regenbögen sind wichtig. ;)

Lieben Gruss Doramae
(\__/)
(Ȏ)(Ȏ)
((vv))
(♥◄►♥)
Das ist Kuni. Kuni ist total irre. Wenn du auch irre bist, ist Kuni dein Freund.Keine Weiterverbreitung ohne die schriftliche Einwilligung der Autorin :P
Eigenwerbung ist erlaubt

Märchen Märchen Märchen

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Montag, 6. August 2012, 20:06

Wenn Männer recht haben 15. August 2010

Am Nachmittag, zu einem Sonnabend, beratschlagt Er mit Ihr wie sie den Kleiderschrank für das Kinderzimmer bauen. Sie findet das eine gute Idee, sagt wie hoch und breit er sein sollte. Er misst allso alles aus und geht hinunter. Da der Schrank Marke eigenbau werden soll, sucht er allso alle Bretter zusammen.
Er vermisst alles und bringt es auf einen ( halbwegs festen) Unterstand. Natürlich möchte er gerne die Handkreissäge verwenden und bereitet alles vor.Sie hat Probleme mit Lärm, ihre Ohren tun dann immer schrecklich weh.. doch was macht man nicht alles für sein Kind.
Er will das sie das Brett festhällt, damit er Sägen kann. Natürlich eielt sie ihm sofort zur Hilfe. Er schalltet das Gerät ein und... Nichts passiert. Sie Atmet schon erleichtert auf. Er geht los um auszuprobieren woran es liegt und probiert und probiert (wohlgemerkt steht sie immer noch da und hällt das Brett auf der ( sehr Wackeligen) Unterlage fest.
Langsam rutschen ihre Hände ab und bedrohlich kippt die ganze ( hatte ich schon erwähnt, nicht sehr Feste ?? ) konstrucktion richtung Boden, sammt Maschine drauf. Er fängt die Maschine auf , wärend sie mit dem Brett Kämpft und von ihm einen Strafenden Blick bekommt.
Er schiebt das Brett wieder auf dei Konstrucktion und sie kann los lassen. Sie "Schatz, was hällst du davon, wenn du alles ausmisst und anzeichnest und wir Morgen Onkel Sowienoch fragen, ob wir die Tischkreissäge bekommen können??" Er " Na nu warte mal die Zeit ab". Schulterzucken von ihr und er macht seins.
Er holt Befestigungssachen, um sich eine Prowiesorische Schiene zu Bauen und legt die Stichsäge bereit ... für knappe 2 Meter Bahn. Sie " Ähm , Schatz, hällst du das für eine Gute Idee??" Er erklärt umständlich ( und ich MEINE umständlich) das er sich doch eine Führungsschiene gebaut hat!
Sie " aber mit der kann es doch passieren, das du´s verreist" Er " Kann nicht passieren wegen der Schiene". Sie zuckt wieder mit den Schultern und lässt ihn machen. Natürlich eielt sie ihm wieder zu Hilfe, um das Brett festzuhallten.Maschiene geht an. Sie mag gar nicht hinsehen und schon ... verreist die Maschine.
Er wird sauer und sie geht ein stück weg und kann sich ein Lachen gerade so verkneifen. Wenn Mann MAL auf Frau hören würde, wäre das Ding jezt nicht für den Ofen geeignet. Ok, sie fragt ihn etwas später warum es für ihn denn so schlimm ist Onkel sowienoch nach der Tischkreissäge zu fragen.
Er meint natürlich das das ja gar nicht so schlimm wäre ABER ( die 15 Minütige erklärung lass ich mal aus! Sie redet mit ihrem Vater und regelt alles, damit die neue Platte geschnitten werden kann und widmet sich nun den Winckeln. Denn schließlich muß das Holz irgendwie an die Wand.
Der Mann erklärt ihr wieder was für Schrauben sie benötigt, warum das so ist und wie sie damit umgehen soll. Sie versucht ihm aufmerksam zu Folgen und nicht gelangweilt zu wirken. Nun, am Abend ist sie alleine und versucht nun die Schrauben ( Die ER ihr gezeigt hat) in die Wand zu bekommen.
Triefend vor Schweiß und mit allem was man so braucht ( schiere Gewallt) hat sie nach zehnminuten die erste Schraube entlich da, wo sie sein soll. 1 1/2 Stunden später sitzen alle vier Winkel so wie es sein soll. Gerade und Winklig! Doch sie Ärgert sich weil einige Schrauben nicht das tun, was sie sollen.
Nähmlich weiter in die Wand verschwinden.
Etwas später erklärt ihr Vater ihr, das das alles falsche Schrauben wären und sie andere Nehmen muß. Total mit dem Latein am Ende, lässt sie alles stehen und liegen, um sich den restlichen Abend frei zu nehmen.

13

Montag, 4. März 2013, 18:38

Katzen 22. April 2012


Nur ein Schnurren läst uns Atmen, läst uns Denken und gedeihen.
Sanfte Pfoten möcht ich haben, und Augen klar und rein.

Lass mich treiben durch deine Seele, bringst mich manchmal weg von hier.
Läst mich Leben , gibst mir Ruhe wo sonst nur Aufruhr ist.
Kannst mich lenken und verführen, mit deinem Sanften Pfötchen fein.
Mein Herz wird höher schlagen, wenn du bleibst bei mir.

Nur ein Schnurren lässt uns Atmen, lässt uns Denken und gedeihen.
Sanfte Pfoten möcht ich haben, und Augen klar und rein.

Gibst mir Stärke und nimmst Schwäche, lässt ein Lächeln schnell entstehen.
Zeigst mir Wege , weißt mir Lücken , würd gerne mit dir gehen.
Nascht gern Milch und isst gern Nudeln manchmal sogar Rinderhack.
Schimpfst mit Mauzen und mit Krallen, so wie man es kennt.

Nur ein Schnurren lässt uns Atmen, lässt uns Denken und gedeihen.
Sanfte Pfoten möcht ich haben, und Augen klar und rein.


Mit jedem Herzschlag wird es euch tragen, tief in meinem Herzen drinn.

14

Montag, 11. März 2013, 11:16


Siehst du mich? 14.11.11


(Lied Scherbengesicht von Janus http://www.youtube.com/watch?v=liFSn7Juud0 )

Ein Lächeln, eine Geste , sexy Klamotten.
Sie starren mich an, und ich kann nur lachen, mal wieder im Mittelpunkt.
Da bin ich gerne.
Ich halte mein Glas und lache schallend, als man mir etwas Obszönes zuflüstert.
Gesichter drehen sich zu mir, lächeln.
Ein zwinkern von mir und es gibt Menschen, die mir verfallen.
Warum nur, denke ich jedes Mal, doch sonne ich mich in ihrer Aufmerksamkeit, die sie mir geben.
Wildfremde Menschen, die mich nicht kennen und nur das sehen, was ihre Augen erblicken.

Siehst du mich?

Nein.
Du siehst, was du sehen sollst.
Ein lachendes Gesicht, ein stolzer Gang.
Schöne Sachen, glitzernde Ringe.

Ich sehe dich.... nicht das was du scheinst zu sein, sondern wie du wirklich bist.

Siehst du mich?
Willst du mich denn überhaupt sehen?
Das Häufchen Elend?

SIEH

Geh durch die Dunkelheit bis zu meinem Herzen, wenn du kannst.
Fallen, Mauern und Drähte hallten es fest verschlossen.
Kannst du mich jetzt sehen?
Nein?
Dann geh weiter.
Dorthin, wo eine zusammen gekauerte Gestallt sitzt und sich die Seele aus dem Leib schreit und weint.
Du hörst sie nicht?
Ich gebe dir meine Ohren...
Ein kalter, leerer Blick...

Siehst du mich?

Oder nur, was du sehen sollst?

15

Montag, 11. März 2013, 11:18

( http://www.youtube.com/watch?v=v_rcVksF1ZA Lied = Solitary Experiments - Seele bricht)

Part 2

Hörst du mich? 19. November 2011

Du schaust mich an und hörst mich Lachen.
Siehst das strahlen im Gesicht und kein Klang verzerrt das was du hörst.
Ein reines Lachen, ohne Zweifel...
Du konntest mich nicht sehen?
Dann kannst du mich auch nicht hören!
Der klang der hinter dem Lachen steckt.
Die Qual die darinn verborgen liegt.
Das Lachen, was schon fast in Hysterie überschlägt.

Hörst du mich?


Geh an der kauernden Gestallt vorbei, tief in meinem Inneren udn folge dem Höhnischem Lachen.
Du mußt nicht lange gehen, bis du sie stehen siehst, mit dunklen schwingen wird sie vor dir stehen.
Das grauenvolle, höhnische und verletzende Lachen was dir dort entgegenkommt, ist genauso unecht, wie das was du von außen hörst.
Hör an diesem Überheblichen Lachen, den Kocketten Witzen und den 6 ìstischen Worten vorbei.
Schließe die Augen ...

Nein?

Ich leih dir meine Augen, damit du es hören kannst.

Ängstlich , schüchtern Lachen?
Hörst du die Leisen Worte, die sich fragen, ob gesagtes gut und richtig ist?

Hörst du mich?

Oder nur das was du hören willst?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Akascha« (2. April 2014, 08:33)


16

Mittwoch, 22. Mai 2013, 09:55

Zu Hause

Alles hinter sich gelassen, steht sie am Feldes Rand und schaut lächelnd ihrem Kind zu.
Sie dreht den Kopf und betrachtet das Häuslein, welches einen großen Garten hinter sich liegen hat.
Das lächeln bleibt und sie nickt, bevor sie weiter geht.
Die Umgebung erforschen.
Noch fühlt sie sich hier sehr einsam, sie hat hier noch keine Freunde.
Doch wie so oft, überspielt sie ihre traurigkeit und Einsamkeit.
Ihr Freund geht Geld verdienen, das ist nun einmal so.
Sie ist endlich angekommen, was will sie mehr?
Damit beide, Mutter und Kind , nicht allzu einsam sind, haben sie seid kurzer Zeit einen Hund.
Und sie bekommen alle drei bewegung.
Und sie lernt vielleicht jemanden kennen, der ihr ein Freund sein kann und will.
Verträumt blickt sie in den Garten.
Wie schön es hier ist, auch wenn sie manchmal einsam ist….

17

Freitag, 14. März 2014, 12:26

Worte vergangener Zeit

Ferne Worte tragen meine Gedanken in Ferne Vergangenheit.
Wie sehr ich jeden Tag auf deine Worte gehofft und dich vermisste.
Heute denk ich gern zurück an vergangene Zeit und bereuhe sie nicht... möchte nichts besser machen.
Heute sind es nur ein paar Worte auf Papier, die nichts bedeuten.
Doch dich vergess ich sicher nie.
Mit klopfenden Herzen erwartete ich deine Briefe, die mir so viel bedeuteten und Kraft gaben.
Neun Jahre , lange ist die Zeit , die wir uns "kennen".
Getroffen haben wir uns ein einzges Mal.
Zwei Jahre in denen wir uns sehr viel geschrieben , gehofft und gewartet haben.
Dann wurde es stiller und jeder ging sein eigen Weg.
Ab und an gab es ein Lebenzeichen... eine Erinnerung.
Heute las ich längst vergangene Worte und ein Lächeln legt sich über mein Gesicht.
Lägst bist du nicht mehr der Mann, mit dem ich zusammen sein möchte, doch ein Mann der mir etwas bedeutet.
Auch heute noch.
Als "Freund" .
Wie gerne würde ich dich wieder sehen.. nach all den Jahren, ein neues Bild in meinem Kopf erstehen lassen .
Einmal mit dir Tanzen und einfach Worte vergangener Zeit vorrüber ziehen lassen und neue erfinden.
Nein, die "alte " Zeit will ich nicht wieder haben... eine neue soll her und wir sehen, was von der alten Verbundenheit noch übricht ist.
Reicht es für ein kleines Stück Freundschaft?
Oder geht jeder wieder seinen eigenen Weg?

Worte vergangener Zeit , lassen ein Lächeln in mein Gesicht zaubern.

18

Donnerstag, 3. April 2014, 09:39

Kinderschuhe 02.04.2014

Neue Schuhe müssen her, die alten sind zerschlissen und das sehr.
Mutti nimmt den Sohn zur Hand, und sie stehen vor der Wand.
Aberwitzig viele Sorten , die so fröhlich ihn hin locken.

Der Kurze wird schnell fündig in der Pracht...

Lightning Schuhe sollen es sein und die Leuchten obendrein.
Mutti wird ganz blass um ihre Nase.
Nun hör gut zu mein großer Hase.

Gerne würde ich dir Kaufen was du magst, so glaube mir.
Doch Kaufen wir diese Paar statt drei...

Der Sohn schaut seine Mutti an.
Es hätte doch so gut getahn, dieses schicke Paar zu haben.
Doch er wollte auch nicht klagen.

Mutti weißt du was, wenn ich groß bin kauf ich das.
Dann verdiene ich viel Geld, auch wenn´s nicht alles ist was zählt.
Und für Papa und dich kaufe ich tolle Sachen, die euch lange Freude machen.

Mutti steht da und schluckt sehr schwer...
Mit unterdrückten Tränen in den Augen nimmt sie den kleinen Mann in ihren Arm...
Ich wünsche dir das deine Träume in erfüllung gehen ....

Sie drückt ihm einen Kuss auf´s Haar und denkt sich sch... auf das dritte Paar.
Diese Blincke paar kauf ich heut für den kleinen Mann.

Bin ich halt später dran.






Ich dachte mir, die Überschrift passt ganz gut, doch vielleicht habt ihr auch noch eine Idee?
lg Aka

19

Donnerstag, 15. Mai 2014, 16:53

Mein Herz blutet wegen dir.

Mein Herz blutet wegen dir.

Jahr für Jahr, das sag ich dir.
Warst einst die Treibende Kraft, hast mich Kind stark gemacht.
Vergöttert habe ich dein sein und nun... lässt du mich allein.

Warum tust du uns das an, was haben wir dir getahn?
Vati hab ich Weinen sehen und konnte es gut verstehen.
Doch das dein Mann weint um dich, stört und kümmert dich nicht.

Stößt jedes Jahr auf´s neue zu und lässt unserem Herzen keine Ruh.
Lügen das kannst du gut, achtest nicht auf dein Fleisch und Blut.
Nicht darauf das du uns zerbrichst...

Mein Herz blutet nur durch dich.

Lange hoffte ich darauf, das ich da bin, so ist es brauch.
Wie du früher bei mir warst und dich stütz vielleicht auch.
Doch die Lügen lassen dich entfremden, kann länger keinen Halt mehr Spenden.

Unsere Kräfte lassen nach.
Das Herz liegt langsam brach.
Ich kann nicht mehr ... ich bin zu Schwach.

Dumezil

unregistriert

20

Montag, 19. Mai 2014, 10:45

So liebe Akascha nun habe ich mich auch mal zu dir verirrt und lese deine Texte.
Sie sind oft duster wie meine, doch schaffst es doch irgendwo ein kleines Licht einzubauen.
Mach auf jedenfall weiter mit deinen Texten. ;)

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