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Seraphin 1

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1

Sonntag, 25. November 2012, 23:21

Lady und Ihren Ritter

Lady und Ihr Ritter
Es kam einmal eine edle Ritter in sie wollte nach Hause Reiten. sie sah ein junger Mann steht mit einen Schwert in der Hand sie sprach ihn An
Lady!“ Edler Ritter wo hin des Weges kann ich dich den mit nehmen auf mein Pferd. „
er sah sie vertust an und sprach
Ritter!“ Wenn du mich mit nimmst gerne.“
Also er sprang auf setzt sich hinter ihr auf das Pferd, er hielt sich fest an den hüpfe das er nicht runter fällt, nun Reiten sie zu zweit durch die Wälder bis sie dann zu ihr nachhause kam , er sprang dann vom Pferd runter und bietet die Lady die Hand an, um auch das sie vom Pferd runter kam , sie Stolperte ein wenig aber er hielt sie fest , dann sahen sie sich das erst mal in den Augen.
Ritter ! „ er sagte du hast so schöne Augen so einen schönen Mund“ und wollte sie küssen.
Lady!“aber sie sagte nein nicht so schnell mein Freund ich bin nicht so eine die schon am ersten Abend mit jemandem rummacht“
Ritter! „dann schlaf ich im freien“
Lady!“nein Edler Ritter das kann ich doch nicht zulassen, dass du in freien schläfst es ist viel zu kalt und holst dir den tot, das will ich nicht zu lassen, “
sie schließt die Türe auf und bietet den Edler Ritter doch rein zu kommen, ja er trat ein, und beide hockten noch weinig am Kamin, dann geleitet er die schöne Dame nach oben ins schlafgemach, er legt sich vor ihr auf den Boden und schläft ein.
Sie nahm ein weiches Kissen und legte es unter seinen Kopf, er grinste im schlafe ,sie nahm das schwer auch weg und legte es auf Seite, sie zog ihn die Rüstung langsam aus , einer Rüstung ist es nicht so schön zu schlafen , sie nahm noch ihre decke und deckte ihn zu , nun stand sie da , sie überlegt, sie ging ans Fenster und schaute hinaus in der Nacht, dann wurde sie auch müde ,und
Lady!“sagte wenn er auf den Boden schlafen kann ich es auch, “
also legte sie sich zu ihm auf den Boden, neben ihn und schlief auch ein ,er wachte kurz auf und sah das sie neben ihn lag und nahm sie in den Arm und schlief auch wieder ein
Als sie dann vom schlafe erwachte .hat sie gemerkt das sie allein nun war,
ihr Edler Ritter war schon längst auf gestanden und zog seine Rüstung wieder an , er nahm das Pferde von ihr und ritt davon , er ließ eine Nachricht da, das er das Pferd wieder zurück schickte da das Pferd ja selber den weg ja kannte .sie machte sich erst mal einen Kaffee , ihr ging den fremden Ritter nicht mehr aus dem Kopf woher kam er eigentlich aus welcher Burg nicht mal hatten sie Gewusst wie der Ritter eigentlich heißt , aber sie konnte ihn ja in der kalte Nacht ja nicht einfach so draußen lassen , ob Lady ihn noch einmal sieht ?
der Ritter war mittlerweile zur nächsten Stadt aufgebrochen, um dort an einem Turnier teilzunehmen, deshalb hatte er sich das Pferd der Lady geliehen, auch er dachte an sie: und fragte sich ob sie wohl böse sei auf ihn wegen dem Pferd und das er einfach weg gegangen war, aber er war eben ein Ritter und er wollte noch mehr Anerkennung und Ehre und Ruhm erlangen, das Turnier sollte am Mittag stattfinden. Er stoppte vor dem Turnier Platz er suchte nach einem zettel um der Lady eine Nachricht zu schicken, nach dem er dies getan hatte schickte er das Pferd zurück es würde den weg sicher zurück finden, ob die Lady kommen würde er hoffte es im stillen den so ganz ging sie ihm doch nicht aus dem Kopf.Als das Pferd dann an kam sah sie einen Zettel hängen und lass es, sie Freude sich darüber das der Ritter sie nicht vergessen hatte. sie dachte nah soll sie oder soll sie nicht, aber sie dachte wenn ich jetzt nicht dahin gehe sehe ich mein Ritter wahrscheinlich nie wieder , sie eilte schnell ins Haus machte sich fertig denn sie wollte auf keinen Fall das Turnier Verbassen , sie hatte ja bei sich erst noch genug Arbeit gehabt aber jetzt schnell unter die Dusche und anziehen , das Pferd unterdessen schnell was zum futter geben , als sie fertig war, war auch ihr Pferd fertig , also sprang sie auf und ritt in die

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Seraphin 1

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2

Sonntag, 25. November 2012, 23:23

[
Stadt , nun musste sie nur noch schauen wo das Turnier stattfindet , dann sah sie ihn da stehen in voller Rüstung ,und ging auf ihn zu ,
Sie Sprach ihn An
Lady!“hallo mein Ritter ich weiß noch nicht mal welcher Name mein Ritter hat, aber es ist schön das du mich nicht vergessen hast,“
der Ritter hörte eine
Stimme hinter sich und als er sich umdrehte sah er sie vor sich stehen sie war wirklich gekommen er lächelte sie an
Ritter !“
du bist also gekommen das freut mich sehr es tut mir leid das ich so einfach abgehauen bin aber ich musste zu dem Turnier so bin ich eben. meinen Namen wollt ihr wissen Holde Maidl ich bin Gabriel aber ich muss jetzt los das Turnier beginnt gleich und bin als erster dran wenn ihr wollt könnt ihr ja zuschauen
Lady !
ja ich werde warten auf mein Ritter , schön das ich jetzt weiß wie dein Name ist mein Name ist Lady Monique ,aber jetzt wünsche ich dir viel Glück im Turnier und gewinne mein Ritter Gabriel
http://youtu.be/Luj1W7QoRRQ
nach dem Turnier hoffte sie mit ihn noch wo ein zu gehren den sie hörte Musik vom weiten her und zwar sehr schöne und hoffte das sie auch mit ihn dahin gehen wird http://www.youtube.com/watch?v=ArOS_WsT1…yiw_KlcSQK_s_tP
http://www.youtube.com/watch?v=Luj1W7QoR…yiw_KlcSQK_s_tP
Leider hatte das Turnier bei dem Ritter doch ziemliche sporn hinterlassen, er war müde und total erschöpft, er wollte nur noch eins nämlich schlafen, um wieder zu Kräften zu kommen, erschöpft vom Turnier legte sich auf dem Bett, sie
setzt sich daneben und schaut ihn an, öffnet vorsichtig sein Hemd und schaut auf seinen muskulösen Körper. Ihre Augen glänzen dabei und sanft fährt sie mit der Hand über die Brust, er schlief wie ein Baby tief und fest , da sie jetzt bei ihn ist, und auch schon sehr spät war , wollte sie erst nicht nachhause noch reiten in der dunkelste Nacht , legte sie sich auch neben ihn ins Bett , mit der Hand auf seiner Brust und schlief dann auch ein ,
der Ritter erwachte mitten in der Nacht und als er sich vorsichtig umsah lag die Lady neben ihm ihre Hand auf seiner Brust, er lächelte sie an, wie schön sie doch war Lady Monique eine schöne frau die er sehr gern mochte, sie erinnerte ihn irgendwie an seine tote frau die er über alles geliebt hatte, sie war bei einem Reitunfall tödlich verunglückt, lange Zeit hatte er getrauert und wollte niemanden an sich heranlassen ,er wollte sich eigentlich nie mehr verlieben, oder nie mehr sich auf eine frau einlassen, weil er es nicht verkraften würde sie auch wieder zu verlieren, aber je länger er die schlafende Lady neben sich liegen sah desto mehr überkam ihn ein seltsames Gefühl, das er schon lange nicht mehr gespürt hatte ,er fühlte sich zu der schönen Lady hingezogen ,er hatte sich in sie verliebt ,aber er wollte nicht das sie es merkte ,wer weiß dachte er, sie liebt dich bestimmt nicht, du bist nur ein einfacher Ritter was sollte so eine schöne frau nur von ihm wollen er legte sich wieder hin und dachte lange nach irgendwann schlief er wieder ein.[/size]
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Seraphin 1

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3

Sonntag, 25. November 2012, 23:25

Als sie auf wachte und immer noch in seinen Armen lag, aber er auch schon wach geworden war, aber an die Decke schaute ob er was an überlegen zu sein ist.
sie drehen ihr Gesicht nun um und sagte zu dem Ritter Gabriel
,Lady!“na was denkst du den jetzt , an deiner Frau die zuhause auf dich wartet , sie wird mich hassen , denn ich spüre wie mein Körper nach dir schreit ,kann es liebe sein ,nur aber verbotene Liebe?
der Ritter sah Monique lange an ;sie erinnerte ihn sehr stark an seine frau das Haar das Gesicht wenn er es nicht besser gewusst hätte das seine frau tot war dann hätte er Monique für die Zwillingschwester von seiner toten frau halten, können er sah wie sie ihn anlächelte und ein schauer überkam ihn am ganzen Körper ,mein Gott dachte er, bei sich diese frau raubt mir den Verstand was soll ich nur tun . Er drehte sich zu ihr lächelte sie ,
Ritter!“ Monique meine frau ist schon lange tot““ sagte er sie wird dich also nicht hassen ich habe nur lange nachgedacht ob das mit uns wirklich gutgehen würde ich bin immer unterwegs zu neuen Turnieren um mich mit den besten zu messen und das kann auch mal böse ausgehen ,ich möchte nicht das ihr euer Leben und alles aufgebt nur für mich das wäre egoistisch von mir, aber um deine Frage zu beantworten auch ihr seid mir nicht egal ich mag euch ,sehr Monique und ja ich glaube auch das ich euch liebe aber ich weiß nicht ob ich der richtige für euch wäre,“ er starrte an die Decke und wartete darauf was die Lady dazu sagen würde

Seraphin 1

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4

Sonntag, 25. November 2012, 23:26

Lady!“Oh du armer .das tut mir so leid um deiner frau aber auch meine Gefühle sprechen Worte, das ich dich liebe, und wäre es auch egal wenn du reise tust käme ich mit, denn ich bin doch auch eine Ritter in und könnte ja noch einiges von dir ja lernen , ich möchte nur noch an deiner Seite bleiben ,denn ich liebe dich sehr, und wenn du mich auch liebst dann schicke mich bitte nicht weg , ich möchte mit dir reiten wo auch immer dein weg gehen mag, wir könnten immer zusammen bleiben und auch glücklich sein,
der Ritter sah die Lady lange an und ein Lächeln huschte über sein Gesicht,
Ritter!“ ihr würdet wirklich alles aufgeben nur um mit mir zusammen zu sein, ja das würde ich mir schon wünschen eine so schöne frau an meiner Seite da ist das leben doch gleich ganz änderst, ich kann mir ein Leben ohne euch auch gar nicht mehr vorstellen, “
er drehte sich zu ihr und sah ihr in die Augen dann beugte er sich zu ihr rüber und begann sie zu küssen leidenschaftlich und zärtlich
Lady!“ ja mein lieber ich würde alles verkaufen um an deiner Seite zu sein, und mit dir gehen wo auch immer es sein mag“
sie verspürte bei den leidenschaftenlichen und zärtlichen Kuss, wie es ihr ganz warm wird und einen Bickel im Bauch ,ja sie liebte ihn sehr und würde auch für ihn durch die Hölle gehen ,als sie sich nach dem langen zärtlichen Kuss lösten , sagte sie zu ihm
Lady!“wenn ich alles verkauft habe außer natürlich mein Pferd , werden wir genug Geld erst mal haben um auch uns genug zu versorgen , auch eine Ritter in kann auch gut kochen und wir werde heiraten und Kinder bekommen und sie auch gut erziehen wie es sich für eine guten Ritterschaft sich das gehört ,aber wir habe noch genug Zeit um auch erst noch für unsere liebe da zu sein es gewissen in vollen Zügen , nun gab sie ihn einen langen zärtlichen Kuss und streifte mit ihren beiden Hände den Rücken entlang bis runter auf den Po ,man denkt sie bei den küssen hat er einen knackigen Po und fasten den noch richtig mit an der Ritter spürte ihre Hand an seinem Po und lächelte sie an ,
Ritter!“ihr geht aber ganz schon ran meine liebe wir sollten uns erst einmal besser kennenlernen; bevor wir hier zum äußersten kommen;“
er küsste sie noch einmal leidenschaftlich und dann stieg er aus dem Bett auf und ging nach hinten um sich sauber zu machen, außerdem wollte er unbedingt etwas essen er hatte ewig nix gegessen er ging zurück zu seiner Lady
Ritter!“sei mir nicht böse Monique sagte er aber die liebe muss noch etwas warten, ich muss erst was essen und dann sollten wir alles was du verkaufen willst bereitstellen, denn wir müssen bald weiterziehen ,wenn du noch mit mir kommen willst dann sollten wir uns bald auf den Weg machen denn die nächsten turniere stehen bald an und wir müssen uns ja auch ein neues zuhause suchen“
er lächelte sie an
Ritter!“ ich liebe dich Monique für immer und ewig sagte er“ und ging hinaus um essen zu besorgen,
Lady!“mein geliebter Ritter deine Worte sind gut, ich mache mich jetzt auch erst noch frisch“
,sie ging zur Bad und duschte sich erstmals dann nahm sie Handtuch und trocknet sich ab, und zieht sich an ,sie sagte
Lady!“mein geliebter Ritter , ich reite schon mal nach Hause und richte alles zum Verkauf her ,dann kannst du ja nach kommen und wir können es gemeinsam verkaufen ,dann können wir auf brechen zu dem nächstem Turnier , bis das Turnier dann anfängt könnten wir ja ein wenig auch noch üben gemeinsam , die liebe läuft uns nicht weg ,den schon allein das wir zu summen sind ist schon eine liebe währt , sie grinste und sagte , aber ein knackiger Po hast du drossle
nun machst sie sich schnell auf den weg , das es auch schnell geht , ,als sie zuhause angekommen ist , fängt sie auch gleich an alles ein zu backen da sie auch so ein Hänger hatte hängst sie den Hänger an das Pferd , so konnte das Pferd auch es mit ziehen , es war ja nicht viel was Lady ja hatte,, nun hat sie alles fertig und wartet auf ihnen geliebten , als sie wartete bis der geliebter kommt , kam ein anderer Ritter daher und wollte die Lady belästigen , da aber die Lady auch ein Ritter ist nahm das Schwert und kämpfte mit den Ritter , sie dachte nur hoffentlich kommt meine liebe bald ,denn sie hat bald keine Kräfte mehr , sie schwingt das Schwert ,dann lag sie auf den Boden , als der andere Ritter zuschlagen wollte hob sie schnell sich wieder auf ,und kämpfte weiter .
der Ritter hatte mittlerweile essen besorgt und war auf dem Rückweg als er lautes klirren von Schwertern hörte, er lief so schnell er konnte und sah seine Lady die von einem anderen Ritter attackiert wurde, er brüllte so laut Heee, das der Ritter einen Augenblick abgelenkt war, laut schrie der Ritter seiner liebsten zu,
Ritter!“ Monique komme zu mir „,

Seraphin 1

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5

Sonntag, 25. November 2012, 23:27

sie starrte ihn einen Augenblick lang an und war gerade dabei sich abzusetzen, als der andere Ritter sich von seinem Schock erholt hatte und mit dem Schwert Lady Monique angreifen wollte, der Ritter hatte keine andere Wahl so schnell er konnte rannte er auf den anderen Ritter zu, im Laufen sein Schwertes zog und mit einem Akt der Verzweiflung das Schwert dem anderen Ritter entgegenwarf. Sie war über glücklich als ihre lieber Gabriel gekommen ist , sie warf sich gleich in seine armen und gab ihn einen zärtlichen Kuss , sie zittert ein wenig , sie hatte ein paar Schrammen ab bekommen ,den sie hatte schon Angst bekommen , das er nicht rechtzeig noch kommt . der andere war dann auch gleich verwunden , sie sagte zu ihn ,
Lady!“ lass uns auf brechen hier hält mir nichts mehr, alles ist vorbereitet , sie nahm ihr Pferd an die Zügel und läuft mit ihren Gabriel zu Fuß in der Stadt, um alles zu verkaufen , nun war alles verkauft und wir könnten dann los reisen ,aber der Tag war langsam vorbei ,es dämmerte schon und sie fragte ihn
Lady!“ wollen wir heute noch auf brechen oder erst morgen früh zeitig“
Ritter!“ wir reisen erst morgen früh los geliebte Lady „
sagte der Ritter und nahm sie in seine Arme sie gingen zum nächsten Gasthaus und nahmen sich dort ein Zimmer, was in dieser Nacht geschah soll nicht weiter beschrieben werden ,die beiden liebten sich in dieser Nacht sie waren beide wie ausgehungert nach liebe und Sehnsucht, am nächsten Morgen waren beide total erschöpft aber glücklich, dann zogen sie los um ihr neues Leben zu genießen und glücklich zu sein, sie zogen in Richtung der nächsten Stadt, wo auch das letzte Turnier des Jahres stattfinden sollte, nach diesem letzten Turnier wollte der Ritter sich zur Ruhe setzen, jetzt wo er wieder eine frau an seiner Seite hatte, er wollte schließlich noch lange Zeit mit ihr verbringen, als sie in der Stadt kamen suchten sie sich zuallererst ein neues zuhause, etwas außerhalb der Stadt war ein altes Häuschen das sie zu einem billigen preis bekamen ,sie machten es sich so gemütlich wie es nur ging von dem Gold das sie noch hatten besorgte der Ritter in der Stadt noch einiges fürs Haus, ein neues Bett, Gardinen, Tisch und Stühle, das schaffte er mit dem Wagen zurück zum Haus, wo ihn seine geliebte schon erwartete zusammen richteten sie das Häuschen ein, das auch eine Kochnische für essen zuzubereiten war. nun war auch der Tag vorüber gegangen und beide gingen ins Bett, sie lagen sich glücklich und zufrieden in den armen und schliefen ein.
Nun ist auch schon einen Monat vergangen ,nach der wunderbare Nacht der große liebe war auch sie sehr glücklich ,den sie sprühte das mit ihren Körper eine Verwandlung begonnen hatte , sie sagte
Lady!“ihn wir werden bald zu tritt sein, denn nach 9 Monate wird uns ein Kind geboren und unsere liebe sein und wenn es ein junge wird, wird er deinen Namen tragen und auch ein stolzer Ritter werden , unser Glück soll ewighalten am Tag des Turniers war Gabriel mehr als nervös schließlich war seine geliebte Monique auch anwesend und als sie ihm mittgeteilt hatte das sie ein Kind von ihm erwartete war er überglücklich dies sollte das letzte Turnier sein schließlich hatte er jetzt wieder eine Familie für die er sorgen musste er hatte sich schon in der Stadt eine Arbeit gesucht und hatte beim Schmied eine Anstellung gefunden das würde reichen für ihn und seine Familie sie hatten auch noch genug Gold übrig vom Verkauf von Moniques Sachen . Lachend kam ihm seine geliebte entgegen
Lady!“Gabriel ,sagte sie gleich ist es soweit pass bitte gut auf dich auf du weißt du wirst bald Vater und ich möchte nicht das dir was zustößt“
Ritter!“,keine Angst Monique sagte Gabriel ich passe schon auf bisher ist nie was passiert ein paar Schrammen das warst schon mach dir nicht so viel sorgen „
.In diesem Moment wurde sein Name aufgerufen
Ritter!“ ich muss los er lächelte sie an,
sie sah ihm nach und hatte plötzlich ein ganz mulmiges Gefühl im Bauch als ob etwas Schreckliches passieren würde
Lady!“sie schreite Gabriel gehe bitte nicht zum Turnier, ich habe ein und ungutes Gefühl das es diesmal nicht gut gehen kann , höre auf mich und sage es bitte ab , dein Sohn braucht dich und ich dich auch , gehe nicht mein geliebter , was soll ich ohne dich den machen lasse mich nicht allein mit unserm Kind“
er stieg auf sein Pferd überprüfte noch einmal alles genau und setze seinen Helm auf, sein Gegner wartete auch schon, noch einmal schaute Gabriel zur Tribüne und da sah er sie sitzen sie winkte ihm zu und schickte ihm einen Kuss er lächelte so verliebt war er schon lange nicht mehr er fühlte sich als würde er schweben, dann ertönte das Horn das war der Startschuss .Er ritt los konzentriert wie immer die ersten Gegner waren für ihn kein Problem mühelos holte er Sieg nach Sieg ,Monique feuerte ihn an das konnte er sehn sie lachte und freute sich bei jedem Sieg ihres liebsten ,nur das mulmige Gefühl wollte nicht weggehen aber sie dachte sich auch nichts mehr dabei denn bisher war ja alles bestens gelaufen jetzt war auch nur noch ein Gegner übrig aber der hatte es in sich auch er hatte einen nach dem anderen aus dem Sattel gefeuert und einige sahn nicht gerade bestens aus aber Gabriel hatte schon härtere Gegner vor sich gehabt er drehte sich zur Tribüne und winkte seiner liebsten zu.
Ritter!“ alles wird gut liebste rief er mach dir keine Sorgen du siehst ja selbst es ist nichts passiert“
Lady!“ja mein geliebter bisher ist alles gut gelaufen“ ,
und bete im geheim das es weiter so gut läuft ,aber der letzte Gegner siehst sehr stark aus , sie zitterte am ganzen Körper ,denn sie hatte Angst um ihre große Liebe , sie sah zu von der Tribüne
ergab , sie wäre froh wenn alles vorbei ist und sie ihn in den Arm nehmen kann und mit ihn nach Hause zu reiten
er lächelte ihr zu,

Seraphin 1

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6

Sonntag, 25. November 2012, 23:27

Ritter!“ mach dir nicht so viel sorgen rief er ihr zu; alles wird gut“
er machte sich bereit zum letzten Kampf er zog seinen Helm herunter und ritt auf seinen Gegner zu mit erhobenem stab, wie so viele Male vorher auch doch dieses Mal merkte er erschrocken stimmte etwas nicht ,sein Pferd fing ohne ersichtlichen Grund an sich aufzubäumen und noch bevor Gabriel richtig realisieren konnte was hier geschah war es auch schon zu spät, in diesem Moment erreichte ihn sein Gegner der auch nicht mehr ausweichen konnte und erwischte ihn mit voller Wucht mit dem Stab am Helm, Gabriel spürte den harten stoß und wurde von seinem Pferd gerissen mit einem harten Schlag schlug er auf dem Rücken auf, kurz bevor er das Bewusstsein verlor glaubte er noch einen schmerzlichen und wehklagenden schrei zu hören dann wurde es dunkel um ihn herum
als sie es sah sprang sie auf und schrie ihn zu passe auf , aber es war schon geschehen , sie rannte so schnell es ging auf den platz runter , er lag bewusstlos da ,sie bat um Hilfe ,und ein paar Männer kamen um den aus der Arena zu bringen , der Gegner trat zu ihr und sagte mylady , es tut mir so leid ,aber ich konnte nicht mehr bremsen , die Männer brachten ihn auf einer liege ,Monique hielt seine Hand, sie brach in Tränen aus . bitte wache wieder auf ,den ich liebe dich so sehr ,sie holte frisches Wasser und ein tusch um es nass zu machen und wusch ihn seine Wunden und Gesicht ,,jetzt kam ein Arzt und stabilisierte seinen Kreislauf wieder , sie hatte es gespürt ,das was passieren würd ,nun wartet sie ab und hofft das er wieder seine Augen auf macht , der Arzt wollte sie weg schicken aber
Lady!“ sie sagte nein , ich bleibe bei meinen man denn wenn er wieder auf wacht will ich bei ihn sein ,“
sie legte ihren Kopf auf seiner Brust der Arzt untersuchte Gabriel und dann sah er die Lady mit einem ernsten blick an ,was ist mit ihm fragte Monique mit besorgter stimme er wird doch wieder gesund ,werden mylady sagte der Arzt seine Wunden sind nicht das Problem sondern der schwere Sturz und der Schlag gegen den Kopf ob er wieder aufwacht das liegt nun an Gott alleine ich habe getan was ich konnte alles andere liegt nur an ihrem man ob er stark genug ist aber ich befürchte er wird nie wieder aufwachen und wenn er doch aufwachen sollte ich weiß nicht ob er sich erinnern wird bei so schweren Kopfverletzungen ist das sehr wahrscheinlich es kann sein das er sie nicht wiedererkennen wird aber wie ich schon sagte das liegt nun in Gottes Händen und an ihrem Manne selbst nachdem der Arzt gegangen war legte sich mylady neben ihren geliebten und weinte
, ihre Tränen fließen wie ein Wasserfall, wache bitte wieder auf, sie brachten ihn nach Hause , so dass er bei mir ist , sie pflegte ihn jeden Tag und hoffte das er bald wieder auf wachte und sich an alles erinnern kann ,nun sind es schon Monate vergangen , und er war immer noch nicht wach geworden , dann kam das Kind auf die Welt ,ein strammer junge ,den Vater sehr ähnlich sieht ,sie versuchte ihr gemeinsamen Kind ihn auf die Brust zu legen , vielleicht spürte er es und machte dann die Augen auf, um sein Sohn zu begrüßen sie hoffte es sehr,
Gabriel erwachte wie aus einem tiefen Schlaf, er wusste nicht was passiert war noch wo er sich aufhielt alles war verschwommen und unklar als er seinen Kopf leicht drehte sah er eine frau und die hatte ihm ein Kind auf seinen Bauch gelegt das friedlich schlief ,Gabriel war verwundert die frau kam ihm irgendwie vertraut vor aber er konnte sich nicht erinnern woher und das Kind das da auf seinem Bauch lag war es sein Kind so sehr er auch nachdachte er konnte sich einfach nicht erinnern,
Ritter!“ wer seid ihr und warum weint ihr mylady sprach Gabriel mit dünner Stimme und wer ist dieses Kind ist es von euch ich kann mich nicht erinnern was passiert ist, ich kann mich an gar nichts erinnern wer seid ihr und wer ist das Kind „
Gabriel sah die Tränen in den Augen der Lady dann schlief er wieder ein
Lady!“mein lieber Ritter Gabriel ihr seid bei einen Turnier vom Pferd gestürzt und hattet schwere Kopfverletzung gehabt ,könnt ihr euch an Garnichts mehr erinnern , ich bin deiner geliebte frau Monique und das Kind ist dein Sohn und heist genauso wie du Gabriel, ich habe dich gepflegt und immer gehofft das du auf wachst , es sind Monate vergangen und unser Kind hat dich wach gebracht , Gott lobe, du wird dich wieder erinnern mit der Zeit , ich habe Zeit , ich felge dich und du wirst dich immer mehr dann erinnern , dein Sohn ist ein kräftiger Kerl , Gabriel dein Sohn ist unsere große Liebe , ich hoffe das du dich bald an alles wieder erinnern kannst , ich liebe dich so sehr“
nach und nach kamen Gabriels Erinnerungen wieder zurück, dank der fürsorglichen pflege der Lady und eines Tages konnte er sich wieder so weit an alles erinnern, an Monique und an sein Kind als sie wieder einmal weinend an seinem Bett saß und ihn abwusch huschte ein Lächeln über sein Gesicht
Ritter!“ meine geliebte Monique warum weinst du so ich bin doch hier bei dir und das ist wohl unser Sohn wie ich annehme er lachte sie an ein prachtvoller kleiner Bursche ganz der Papa sagte er“
Lady!“oh mein Gott er kann sich wieder erinnern“
ihre Tränen sind jetzt keine Trauer tränen mehr sonder Freunde tränen denn sie hat ihren geliebten wieder ,
Lady!“noch ein paar Tage musst du aber noch liegen bleiben und kräftig essen das du wieder zu Kräfte kommst , denn wenn unser Sohn so weit ist ,das du mit ihn auch trainieren kannst ,er soll auch ein guter Ritter werden ,wie du einer bist“
,sie legte ihr Kopf neben den Sohn auf seiner Brust und streichelte ihn über das Gesicht , nun können wir unsere große liebe wieder Ford setzten ,
nachdem sich Gabriel ganz erholt hatte lebten er und Monique und ihr kleiner Sohn glücklich und ohne sorgen, ihr kleiner Sohn wuchs und gedieh zu einem hübschen jungen Mann heran, der ganz der Papa war aber als er auch wie sein Vater an Turnieren teilnehmen wollte ,sagten seine Eltern mein lieber Gabriel das ist nichts für einen Ritter wie dich du solltest lieber den Menschen helfen die in Not sind, aber Vater du warst doch auch ein großer Turnier Kämpfer gewesen warum sollte ich nicht auch das gleiche tun da erzählten ihm seine Eltern von dem schlimmsten Tag in ihrem Leben das er fast gestorben wäre beim letzten Turnier und sehr lange im Tiefschlaf lag, ach Vater das wusste ich Garnichts dann werde ich den Menschen helfen und Gutes tun, und so lebten sie glücklich und zufrieden ihr Leben weiter, sie bekamen im Lauf der Jahre noch 2 weitere Kinder, einen jungen und ein Mädchen ,Samuel und Rachel während Gabriel in der weiten Welt unterwegs war um den Menschen in Not zu helfen, vergingen die Jahre wie im Fluge, Gabriel kam eines Tages zu seinen Eltern zurück und lernte endlich auch seine beiden Geschwister kennen, er brachte seine frau Romina mit ,die er vor Raubrittern gerettet hatte ,die beiden hatten sich ineinander verliebt und erwarteten ebenfalls ein Kind, Gabriel und Monique freuten sich sehr über den neuen Familienzuwachs und auch seine Geschwister freuten sich sehr so verging die Zeit auch, an Gabriel und Monique hinterließ sie ihre Spuren die beiden waren mittlerweile alt geworden ,und sie wussten das bald ihre Zeit gekommen war in ein anderes leben überzutreten, ihre Kinder und auch Enkelkinder waren am krankenbett der beiden, ihr müsst nicht um uns weinen wir hatten ein wunderschönes erfülltes Leben und so ein Glück das es kein 2.mal gibt, wir werden immer in euren herzen sein sprachen Gabriel und Monique .Aber ihr sollt nicht gehen sagten ihre Kinder die selbst mittlerweile alle verheiratet waren und Kinder hatten, wir wollen nicht das ihr uns verlasst alle weinten sehr ,aber sie wussten auch das es kein Zurück gab denn schließlich mussten alle Menschen irgendwann gehen, habt keine Angst sagten Gabriel und Monique wir werden immer bei euch sein ,in eurem herzen die Stimmen der beiden wurden schließlich leiser und nach einem kurzen aber glücklichen Seufzer schlossen beide ihre Augen und starben mit einem glücklichen lächeln auf ihrem Gesicht .
Es wurde eine wunderschöne Beerdigung und auf dem Grabstein war in goldener Schrift eingraviert
"Wahre Liebe wird niemals sterben hier ruhen ein Ritter und seine Lady die ewig weiterleben werden in unseren herzen

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