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☣☢ Blutii ☣☢

unregistriert

1

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 18:26

Canopus (nur mit absprache)

viele sagen, dass es nach dem tod eine welt gibt die man betreten kann. dies stimmt nicht ganz, man muss nicht unbedingt tod sein um diese welt zu betreten, wenn man so manchen weg kennt durch all die welten der welt...so hat sich langsam aber sicher eine person in der zwischenwelt sehr gut zu recht gefunden um dort ihr neues leben zu beginnen. oft war sie in dieser zwischenwelt...aber immer unbekannt unterwegs...doch hat sie einen platz gefunden denn sie langsam " ihr zu hause nennt ", konnte man dies überhaupt sagen, zu einem ort der in der zwischenwelt ist " zu hause " ?!?

ein nebel liegt über der welt, nicht ein mal die sonne kommt mit ihren sonnenstrahlen hir durch. man sieht die sonne zwar am horizont ihre bahnen ziehen mehr aber auch nicht...






Willkommen in der Zwischenwelt, man muss die welt nicht verstehen um sie zu verstehen...

  • »Vorondil« ist männlich

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2

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 18:36

Schon wieder ein Ortswechsel dachte er erschrocken, während er in die neue Welt hineinstolperte und sich hastig umschaute. Ihm wurde leicht übel. Er war diese Art von Reisen nicht unbedingt gewöhnt.

Wo sind wir hier? flüsterte er automatisch und betrachtete ehrfürchtig die bedrückende Landschaft.



Ich weiß die Stimmen sind nicht echt... aber sie haben großartige Ideen!

☣☢ Blutii ☣☢

unregistriert

3

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 18:43

alles war ruhig an diesem ort nicht ein mal die raben über den wolken kräten, nein eine gespensterhafte ruhe lag über der welt grad...Dia streift ihre kaputze ab und schaut zu ihm...in der zwischenwelt...kam leicht über ihre lippen...ihr soltet lieber acht geben auf euch...dabei schaut sie an ihm herunter und grinst vor sich hin...

unter Isidor bildet sich ein schatten der eindeutig nicht zu Isidor da zu gehört...

doch Dia macht keine anstallten ihm etwas an zu deuten oder ähnliches, nur ein was wird sie tun und zwar beobachten....

  • »Vorondil« ist männlich

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4

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 18:49

Na das hört sich ja einladend an dachte er und schaute zu Dia, welche ihn diabolisch angrinste.

Er wusste nicht mehr so recht auf was er mehr achten sollte: Auf seine Umgebung, die sich alles andere als ungefährlich anhörte, oder auf Dia, die es erst recht nicht war. Er vertraute ihr noch immer nicht so wirklich, was wohl auch daran lag, dass Isidor grundsätzlich sehr misstrauisch war, denn eigentlich gab es keinen wirklichen Grund mehr dazu, sonst hätte sie ihn auch einfach nur umbringen können.

Als das Grinsen auch nach kurzer Zeit nicht aus ihrem Gesicht wich fragte er vorsichtig Ist etwas Mei... Dia?

Von dem Schatten merkte er rein gar nichts.



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5

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 18:58

der schatten genau unter Isidor sammelt sich und man sah wie sich der schatten langsam zu etwas wandelt, zu etwas, was nicht gerade vertrauens voll aus sah...man sah nicht viel da es von dem schatten eigehült ist nur rote augen die mehr als wie nur hervorstachen...mit einen schlag ergreift der schatten die hand von Isidor und markirt seine handfläche mit einen symbol, das symbol leuchtet für einen kurzen moment auf und doch verschwand das symbol wider und so wie das symbol verschwand der schatten zu gleich...

aber Dia stand dort und beobachtet nur...da sie das selbe auch erlebt hat...

  • »Vorondil« ist männlich

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6

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 19:09

Zu Tode erschrocken sprang er zur Seite, doch es war bereits zu spät, er verspürte ein eigenartiges, schmerzhaftes Kribbeln an seiner Hand. Als er pansich zu der Stelle schaute, wo er gestanden war, war da jedoch nichts. Agespannt suchte er die Umgebung ab, drehte sich im Kreis, jederzeit bereit einen Zauber zu sprechen, er sah jedoch nichts. Angst kroch in ihn herauf und er ging automatisch einen Schritt in Richtung Dia. Jetzt begriff er, warum sie so gegrinst hatte.

Er schaute auf seine Hand und rechnete mit etwas, das einer Verbrennung ähnelte, was er jedoch sah ließ ihn erstarren. Verärgert schaute er zu seiner Mentorin. Ihr wusstet davon, warum habt ihr mich nicht gewarnt?!
Er murmelte kurz ein paar Silben um einen Zauber zu weben, der ihm Leben im nahen Umkreis zeigen würde.
Und was war das? Was ist das für ein Zeichen?



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7

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 19:19

nun damit seit ihr ein teil der welt geworden, warum ich euch nicht´s sagte...ist einfach gesagt, man hat mir auch nicht´s gesgat dass so etwas passieren wird...also kopf hoch, es bringt euch nicht um oder ähnliches, es ist nur ein zeichen dass ihr hir her dürft, mehr aber auch nicht...als sie die worte sprach lest sie sein zauber zerbrechen...es ist nicht gut so ein zauber in einer zwischenwelt zu benutzen...was denkt ihr was ihr alles sehen würdet, was in verborgenen ist...es ist nicht um sonst verborgen...denkt über meine worte nach und nun kommt, dabei fing sie an sich fort zu bewergen , ihr möchtet sicher nicht hir schlafen...

  • »Vorondil« ist männlich

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8

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 19:35

Einen ganz kurzen Augenblick wirkte der Zauber und fast augenblicklich fing die ganze Umgebung an zu glühen und wollte ihn vor unendlich vielen Individuen warnen, die sich unmittelbar in ihrer Umgebung befanden, doch noch bevor er details wahrnehem konnte, war alles wieder normal und der Zauber vergangen.
Leicht verärgert schaute er wieder zu Dia. Er konnte sich nicht vorstellen, dass ihm Wissen in irgendeiner Form direkten Schaden zufügen konnte, doch er hörte auf sie und folgte ihr, ohne darüber zu sprechen.
Vielleicht würde er es nocheinmal versuchen, wenn sie nicht in der Nähe war.


Er betrachtete wieder sein das Zeichen, das rot auf seinem Handrücken leuchtete. Es kribbelte noch immer und er wusste nicht so ganz was er davon halten sollte. Neugierig versuchte er einen Blick auf den Handrücken Dias zu erhaschen - und tatsächlich, sie besaß das gleiche Mal.

Als sie liefen veränderte sich die Landschaft nicht großartig. Isidor versuchte sich möglichst nahe an Dia zu halten und beobachtete unaufhörlich ihre Umgebung.



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9

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 19:49

so liefen beide schweigend durch die welt und langsam verändert sich die welt nach und nach um ihnen herum.... der nebel fing an sich zu lichten und gab so manches preis...von fern sah man etwas, etwas großes was man langsam aber sicher auch erkennen konnte...



schaut dort, gewöhnt euch dran dies wird unser " zu hause " sein, wider sagte Dia dies so als ob sie wirklich hir leben würd... will sie dies wirklich oder ist es nur irgend wie ihr " zu hause " geworden, nach dem sie immer wider hir her kam um ab zu schlaten und ähnliches...diese frage stellt sich Dia fast jede sekunde nur noch..." zu hause " ?!?

ihr blick wandert zu ihm, ihr habt euch für den weg entschieden und ich hab nur diesen ort gekannt und ich glaube dieser ort ist richtig für uns...
auch wenn ihr diesem ort kein vertrauen schenkt so wie mir viell....

  • »Vorondil« ist männlich

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10

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 20:02

Erstaunt erblickte er die große Festung, die vor ihnen im langsam verschwindenen Nebel erschien. Es war ein atemberaubendes Bauwerk. Wirklich atemberaubend. Auf zwei verschiedene Arten.
Das Gebaäude, in dem sein Meister gelebt hatte, hatte auch nicht gerade einladend ausgesehen, doch es war lange nicht so groß gewesen. Er merkte, wie ihm kalt wurde. Es war eine unnatürliche Kälte, die sich in seinen Gliedern breit machte. Doch gleichzeitig, tief in seinem Inneren, freute sich etwas fast schon fanatisch darauf die Festung zu betreten.
Er wandte den Blick ab und schaute zu Dia.
Seit ihr sicher, dass ihr dort wohnen wollt? Eine kleine, kaum hörbare Stimme in seinem Kopf ließ ein lautes, kreischendes "Jaa" ertönen.
Vielelicht wäre der Platz im Wald ja doch die bessere Wahl gewesen. Er grinste in sich hinein.
Auf ihre letzte Bemerkung ging er vorsichtshalber nicht ein.



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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Vorondil« (13. Dezember 2012, 20:09) aus folgendem Grund: möp


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11

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 20:15

nun ihr könnt gern hir schlafen, ich halte euch nicht auf aber ich werde vor einem kamien sitzen dabei mein scotch in meinen warmen händen halten und mit ein kalten grinsen ihn genießen. wärend ihr draußen langsam sterben werdet...mehr kam grinsend nicht über ihre lippen...langsam näherten sich die beiden der festung, die festung war nicht um sonst so groß und brachtvoll, dies diente alles zu einem zweck, nur welchen ?!? langsam gingen die großen tore auf, dabei hörte man die stahltür auf den boden langschleifen. die tore öffnen sich und man sah den hof, der hof war nicht gerade klein. nur gab es keine grüne fläche oder einen baum vor dem eingang in die festung nein, der weg war durchgehend gepflastert.

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12

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 20:24

Er folgte ihr - was sollte er sonst auch tun? - und ging mit ihr den steinernen Weg zum Tor hinauf.

Oh, Türen die sich von alleine öffnen, was für ein Service dachte er verbittert und folgte Dia angespannt durch den Innenhof.
An einigen Säulen hingen eigenartig aussehende, steinerne Skulpturen, welche alle den Eindruck machten, als wollten sie ihn jeden Augenblick anfallen.
Fast wie in einer Geschichte dachte er.
Eine Gruselgeschichte, die man Kindern abends am Feuer erzählte um ihnen Angst einzujagen.



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13

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 20:37

Geschichte, ihr könnt euer eignes buch hir schreiben, mit dem was ihr hir lernen werdet.dabei grinst sie zu ihm zur seite. doch achtet auf die wege die wir gehen werden, man kann sich leicht verlaufen, hätte ich fast vergessen zu sagen. so nähern sich beide den haupteingang zur festung und auch dort gehen die türen von alleine auf. so geht Dia nun vor und geht durch das hauptor und vor ihr erstreckt sich der lange gang bis zu einer treppe....der gang war auch hir verziert mit figuren und mächtigen säulen. an der wand hingen imme rnach paar metern fackeln die den raum erläuchten lassen in einem sachten orange-ton. nur die schatten die so an mancher stelle waren, erschienen gruselig zu sein. da es ab und an so aus schien als ob sich der schatten der figuren bewegen würde, viell. tat es dies auch ?!?

  • »Vorondil« ist männlich

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14

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 20:43

Es wird ihm schwer fallen sich daran zu gewöhnen, dass Dia seine Gedanken lesen konnte.
Wo ihm schon die Staturen im Hof der Festung nicht gefallen hatten, taten diese es erst recht nicht. Im Zwielicht der Fackeln meinte er sogar Bewegungen um sie herum wahrzunehmen. Er fragte sich was nach den Treppen kommen würde. Bestimmt eine Art Thronsaal oder Versammlungsraum, so wie er den Aufbau einer Burg abschätzte.



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15

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 20:53

der gang endet an einer treppe dort ging es leicht steil hinauf, die stufen waren doch zum glück in recht guten abständen gesetzt worden, so dass man ohne probleme die treppen hinauf laufen kann. die treppen-strecke, erstreckt sich gute fünf meter. beide laufen langsam die treppen hinauf, auch hir waren an der seite die figuren so wie die fackeln, als sie oben an kommen sah man ein raum der sich gute achtzig meter lang erschien aber nicht in einer normalen vorm sonden eher ründlich und in mitten des raumes stand ein tisch und auf diesen eine vase wo aber nicht´s drine war. man konnte sich entscheiden ob man sich leicht von der treppe fort bewegt um die nächste treppe hinauf zu gehen oder den raum vor ihnen zu betretten obwohl sie ja irgend wie in dem raum schon standen. Dia blickt zu ihm und lief in den ründlichen raum hinein aber doch bleibt sie stehen und schuat zu ihm...wolt ihr in euer zimmer gehen und euch aus ruhen oder wolt ihr weiter laufen. ihr war beides recht was er wählen würde, die frage is was er wählen wird....

  • »Vorondil« ist männlich

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16

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 21:02

Er dachte kurz nach. Es war mittlerweile schon recht spät, zumindest glaubte er das. Das Wetter draußen wollte ihn darüber so keine rechte Auskunft geben. Er war zwar sehr neugierig, wie die Festung aussehen würde, denn schon dieser Raum alleine kam ihm sehr merkwürdig vor, jedoch fühlte er sich müde und ausgelaugt. Vor allem gab es viel zum Nachdenken.

Ich glaube ich werde mich vorerst zu Bett begeben, es bleibt ja noch Zeit, die Festung vollständig zu erkunden. Er hoffte insgeheim, dass sein Zimmer etwas einladender aussehen würde, als der Rest der Festung.



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17

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 21:15

nun ihr habt euch entschieden ich bringe euch in euer zimmer, aber da ich langsam zu faul bin die gänge und treppen lang zu laufen, entschuldigt meine art jetzt. geschwind geht sie zu ihn und legt ihre hand auf seine schulter, so verschwanden beide aus diesen raum und tauchten in mitten einem hellen raum wider auf.



zu gleich lest sie ihn los und geht zur tür, nun mir ist grad kein anderes zimmer eingefallen, dies ist eigendlich nur ein gäste-zimmer, wir suchen morgen euer richtiges zimmer. ich hoffe ihr werdet zu recht kommen, ihr habt ein bett, ein kamin, licht und ein bad. ich denke dies wird für eine nacht reichen. also Gute Nacht. dabei dreht Dia sich und verblasst....

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18

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 21:23

Überrascht über das Aussehen des Gästezimmers, das mit seiner Gemütlichkeit und einladenden Atmosphäre so gar nicht zum Rest des Bauwerks passen wollte, betrat er das Zimmer, während Dia schon wieder hinter ihm verschwand. Das er nun keine Ahnung hatte wo er nun war und ihm schon wieder leicht schwindelig war, machten ihn leicht unsicher, doch er machte sich keine weiteren Gedanken mehr. Er würde sich noch etwas umschauen, sich aber dann gleich zu Bett begeben. Er war gespannt, was der nächste Tag bringen würde.

Danke Dia dachte er noch und fragte sich ob sie es hören konnte. Hoffentlich nicht...



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19

Freitag, 14. Dezember 2012, 14:36

nach einem kleinen ausflug erschien sie im kaminzimmer, genau auf dem sessel. ihr blick streift auf den kamin. der mit ein mal feuerwing und so das leise knacken des holzes zu hören war. neben ihr war ein kleiner runder tisch und dort stand nun eine flasche scotch, so ergreift sie die flasche und macht diese zu gleich auf. so trank sie den inhalt der flasche in nu leer und setzt die leere flasche auf dem tisch ab, neben der leeren flasche stand nun eine volle auch diese trank sie in nu aus... Twonk...sagt sie leise und kaum hörbar vor sich hin. ihr mantel der sie verhülte verschwand nach und nach von ihr. so sitzt Dia vor dem feuer an dem kamin und trinkt eine flasche nach der anderen leer.

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20

Freitag, 14. Dezember 2012, 14:52

Als er früh aufstand und sich streckte, hatte er schon fast vergessen, wo er sich befand, doch ein Blick aus dem Fenster ließ ihn sofort wieder in die Realität zurückkehren, denn die erwartete Morgensonne blieb aus.
Er zog eine vielsagende Grimasse und legte sich die Robe an. Er merkte, wie sein Magen knurrte und erst jetzt kam ihn der Gedanke, was er überhaupt essen sollte.
Ist hier Essen aus der normalen Welt gelagert? fragte er sich. Er konnte schon schon vorstellen, wie das Essen aus dieser Welt aussah und schmeckte... wenn es überhaupt exestierte.


Er schob sich wieder weg vom Fenster und ging in Richtung Tür, welche er schwungvoll öffnete. Und was jetzt? murmelte er und schaute sich in dem Gang um, in dem er nun stand.



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