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1

Montag, 29. April 2013, 21:07

Ohne Thema oder einfach keines Eingefallen dazu....

Spät Nachmittags auf dem Weg durch das Land ereicht Leonidas diesen Ort...fast wäre es ihm noch nicht einmal aufgefallen den Wiesen und haben die Felder bedeckt...

Leonidas zieht an den Zügel von Pedasos...und schwingt sich von seinem Rücken..
Die Sonne ist am untergehen und Leonidas geht einige Schritte während sein Schwarzer Hengst Grasen tut...er trägt einen Speer in der Hand nur..sein Schild am Sattel Befestigt....

Während er über das Feld geht schaut er sich um..was für Schlachten sind hier schon geschlagen worden..Heere die Klangvollen Namen trugen trafen hier auf einander...

Leonidas zieht ein Kreis mit der Speer Spitze in den Boden..wie oft war dieser nur getränkt mit dem Blut Tapferer Krieger....er geht in die Hocke und lässt seinen blick schweifen..die erinnerungen herbei rufen...was wohl auf ihnen Geworden ist...fragt er sich selbst..wie oft standen sie hier selbst das Heer Spartas..wie oft wurden aber auch Schlachten..Leonidas bricht den Gedanken ab...er geht hoch nimmt seinen Speer und Schleudert ihn in die Lüfte..er schaut ihm nach..wie er vribriet bevor er seine Flugbahn ereicht um dan mit dem Wind nur durch ein leises zischen in der luft sich zu senken...wenige sekunden nur..Leonidas hört das Klirren der Waffen gelächter das Marschieren der Heere....der Speer senkt sich und bohrt sich tief in den Boden...er nickt und dreht sich um geht zurück wo sein Pferd grast...was er nicht sehen konnte..der Boden öffnete sich da wo die Spitze des Speeres sich seine stelle suchte..ein riss..der ebenso Tief wie die Narben in seinem Herzen ist an vergangene Tage...

Man hört Leonidas Pfeiffen und Pedasos hebt sein Kopf in seine Richtung...

Als Leonidas auf seinem Rücken sitz schnallt er mit der Zunge komm mein Junge lass und noch ein stück weiter Reiten..und hoffen das einige Gloreichen Schlachten und Ehrenvolle Heere den weg einst wieder hier her finden werden und anknüpfen was einst dieses Land ausmachte hier...

Leonidas schnallt mit der Zunge und der Hengst setzt seinen Ritt fort...

  • »Shamino« ist männlich

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2

Donnerstag, 2. Mai 2013, 21:47

In den Adern des Assassinen fliesst immer noch das blau-weisse Blut des stillen Jägers... bei diesen Gedanken - die wohl jedem Genetiker einen kalten Schauer über den Rücken jagen würde - überzieht unweigerlich ein Lächeln sein Gesicht...vielleicht ist es aber auch nur die Lust auf etwas Bewegung...auf jeden Fall streift auch er hier herum...für jemanden der etwas Ruhe sucht, die wohl beste Gegend des Landes...eine alte Kriegerweisheit...dort wo eine Bombe eingeschlagen hat, dort wird es die nächste Zeit ruhig sein...nur dass es hier so lange ruhig sein würde...

Still setzt er sich unter eine alte Esche und betrachtet den Speer, der einsam in der Grasnarbe steckt...steckt sich einen selbstgedrehten Glimmstängel an und gibt sich den Dämpfen der rauchenden Kräuter hin...

Geräusche...der Wind in den Bäumen...das Stampfen der Stiefel, das Knarren der Lederrüstungen...hört man nicht das Klirren von Eisen?

Die Augen des Kriegers fallen zu...
I miss you...Nala

3

Mittwoch, 8. Mai 2013, 18:36

Wenn es lange still und ruhig war folgte immer was ... ? ;)
Winter is Here

inGame Name & Server: Woddel / Ferono

Wohnort: Woddels Refugium

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4

Mittwoch, 8. Mai 2013, 20:00

Den Wanderstab in der einen, eine qualmende Pfeife in der anderen Hand kommt ein Zwerg an diesem Ort vorbei. Fast wäre er in einen Riss am Boden gestolpert, doch rechtzeitig fängt er sich ab und bleibt stehen. Das hohe Gras weht in einer leichten Brise und beugt sich fast in Kniehöhe in Richtung Boden.

In Gedanken versunken lehnt sich Woddel auf seinen Wanderstab, zieht an der Pfeife und lässt ein paar Ringe emporsteigen. Sie erinnern ihn an die runden Schilde der Spartiaten, deren AHU früher ständig über die Hügel erschallte. Wo erschallt es nun? Wo sind die lachenden Krieger, deren einziger Lebensinhalt der Kampf um die Ehre Spartas war?
Woddel zieht erneut an der Pfeife und schaut den Ringen nach. Sie erinnern ihn auch an die Rauchringe der Feuerdrachen des Drachenheeres, das nun kaum noch als Heer in Erscheinung tritt. Ja, vereinzelt fliegen die Drachen über die Hügel, doch das gemeinsame Schwirren aller Schwingen verdunkelt den Himmel nicht mehr.

Vergangenheit
murmelt der Zwerg nicht mehr Gegenwart. Doch was wird die Zukunft bringen? Wer weiß wohin mich meine Füße tragen und auf welches Schlachtfeld sie mich noch an die Seite von Kriegern jeglicher Couleur führen werden?
Wer weiß, wann die Sturmreiter den Sturm herbeizaubern und die Staubwolken der prasselnden Hufe ihrer Pferde das Atmen auf einem Fehdenhügel erschwert?
Wer weiß, wann der Boden aufbricht und die dunkel gewandeten Krieger der Black Hell dem Boden in eine schwarze, stinkende Wolke gehüllt entsteigen?
Wer weiß, wann die weiß-blaue Flagge Schottlands, die Dudelsäcke und das gehässige Lachen der Schotten die Gänsehaut der Furcht auf den Armen von feindlichen Kriegern erblühen lässt?
Wer weiß, wann die Engel und Dämönen Alcatraz verlassen und über ihre Gegner herfallen, auf dass diese sich nicht mehr erheben können?
Wer weiß, wann die Nordgermanen mit langen wilden Haaren und gehörnten Helmen die Waffen erhoben schreiend auf Ihre Gegner zurennen?
Wer weiß .... wer weiß??

Wer weiß was kommt? Niemand! Doch meine Hoffnung ist, dass die Zukunft die genannten oder andere Scharmützel herbeizaubert und faire und belebte Fehdenhügel Feronos Gilden und Krieger anlocken.

Woddel tritt beherzt den Riss im Boden zu. Narben bleiben, aber Wunden verheilen. Und frisches Gras wächst über Risse und ehemalige Blutlachen Gefallener wie überall in Gilden neue Krieger heranwachsen. Ich bin guter Dinge.
Lächelnd setzt Woddel seine Wanderung fort.

besuche die Klönschnack-Bank .. viele (ehemalige) Spieler standen Rede und Antwort

Arnoleus

unregistriert

5

Donnerstag, 9. Mai 2013, 11:52

Tiefe Wolken bedecken das Firmament und nur mühsam gelingt es der Sonne, mit einigen Strahlen die Weiten Gondals zu erhellen. Ein einsamer Reiter steht auf der Kuppe eines Höhenzuges, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Viele Kerben an Schild und Schwert lassen erahnen, dass er in unzähligen Schlachten gekämpft haben muss. Entschlossen umgreift er den Schaft seiner Langaxt und ein kurzes Aufflackern ist in seinen Augen zu erkennen.
Er grinst und denkt an all die Jahre zurück, als er als Heerführer seine Freunde, seine treuen Gefährten in die Schlacht geführt hat und auch heil wieder zurückgeführt hat.


*Einmal ein Krieger Gondals, immer ein Krieger Gondals. Bis zum Ende aller Tage*, denkt er sich, hebt seinen Schild in Richtung Woddel, Andy, Shamino und Leonidas und sucht das Weite, um auf den Tag zu warten, wenn sich ein letztes Mal die Krieger Gondals für die Schlacht der Schlachten erheben werden.

  • »Malurros« ist weiblich

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Beruf: Übungsleiterin

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6

Donnerstag, 23. Mai 2013, 09:01

*Lange ist es her, dass Malu diesen Ort besuchte und als sie die Fehdenhügel erreicht, erwartet sie ein verwaister Kriegsschauplatz. Sie springt von ihrem Pferd und schickt es grasen. Das frische Grün des Frühlings und die friedliche Stille muten fremd an. Malu spaziert über den Hügel und hängt ihren Erinnerungen nach. Spektakuläre Schlachten wurden hier geschlagen - klangvolle Namen großer Kriegerinnen und Krieger haben sich für immer in das Gedächtnis jener eingeprägt, die dabei sein durften als in diesem Land noch Kriege geführt wurden. Malu lächelt als sie daran denkt, wie seinerzeit brutale Kämpfe mit Waffe und Wort hier an der Tagesordnung waren und die Hoffnung darauf, dass dieses Land wieder aufblühen kann, ist noch nicht gänzlich gestorben...*

Alles neu macht der Mai
*denkt Malu. Ein neuer Wind weht durch das ganze Land und ein neuer Geist beseelt das Volk. Jene, die wie sie geblieben sind...Jene, die wie sie auf Veränderungen gehofft haben...Jene, die auf die Rückkehr großer Krieger warten und darauf, dass der Boden der Hügel schon bald wieder mit Blut getränkt wird und das Klirren von Schwertern, Äxten und Schilden nicht für immer verstummt ist...all die Kämpferinnen und Kämpfer beobachten den Beginn einer neuer Ära. In den letzten Tagen schien Gondal aus einer Art Dörnröschen-Schlaf zu erwachen. Allerorts versammeln sich Krieger in Erwartung einer besseren Zukunft. Kaum einer kann sich der Hoffnung entziehen, dass diesem Land neuer Atem eingehaucht wird. Auch Malu brennt täglich darauf die Neuigkeiten und Ankündigungen auf dem Marktplatz zu lesen. Was wird die neue Zeit wohl bringen? Werden die glorreichen Zeiten der Fehdenhügel wieder aufleben? Malu hofft so sehr, dass hier schon bald wieder die Waffen gekreuzt werden. Sie kann es kaum erwarten, den Rost von ihrer Rüstung zu polieren und endlich an diesen Ort zurückzukehren um Seite an Seite mit ihren Geschwistern unter dem Banner Spartas zu kämpfen. Und Sparta wird nicht unvorbereitet sein. Das unbeugsame Volk kann es kaum noch erwarten die Reihen der Phalanx zu schließen und dann wird die Stille, die an diesem Morgen über diesem Hügel liegt, endgültig wieder der Vergangenheit angehören. Malu pfeift nach Gyros. Als er angebtrabt kommt, springt sie auf und mit einem letzten Blick auf diesen Ort, verschwindet sie wieder...*


Die Ruhe vor dem Sturm...
I'm covering my ears like a kid
When your words mean nothing, I go la la la

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Malurros« (23. Mai 2013, 09:16)


7

Freitag, 14. Juni 2013, 04:17

...nichts ist ohne Thema...nur ohne Belang...

*...es ist nicht so, dass sie nicht dann und wann hier umherstreift...sie ward sicher auch an die drei Male hier an diesem Ort gewesen...Doch wie sie jemanden, der ebenfalls kurzfristig hier verweilte, kundtat...erstickte sie ihre Worte sofort im Keim... warum? Weil ohne Belang! Warum jetzt? Weil für diesen jemanden vielleicht doch für Belang...- So ist sie nocheinmal hier...unbewaffnet...was das Schwert betrifft...ihr Mundwerk zwar immernoch das ihre ist...doch sicher über die Zeit ihres Schweigens nicht mehr so verwundbar ... so steht sie hier nun vor dem verlassenen Speer und spricht... * Es ist Zeit ...Nein zunächst schicke ich beruhigt vorraus..scheinbar ist dieser Ort doch kein Mythos und ihre Vergangenheit hier kein Trugbild ...so wiederhole ich...es ist Zeit für ein Danke! Dafür, dass Risse von einem Speer, Schwert oder Banner sofort in obgleich öden oder gedörrtem Boden mit Blut getränkt waren, dafür dass ich erbittertste Feindschaften an diesem Ort ausleben durfte. Tausende Tode starb und doch nirgends anderswo als hier mehr denn je zum Leben erwachte. Zum Teufel oder von der Stadtwache gejagt ...* ein verzücktes Lächeln entrinnt ihr * Absurd, dass ich hier bis über die Grenzen hinaus Freundschaften fand, wenngleich die meisten an diesem Ort immerwährend als Feinde bekämpft. Nie werde ich den Tag vergessen, als ich meine erste Fehde ausrief...niemals die Schlacht TDE vs RLA. Keinen, dessen Blut zusammen mit meinem in diesem Boden sickerte. Ich danke für das Leben an diesem Ort vor langer Zeit - BloodyAffair hätte es ohne ihn nicht gegeben. Doch der Anblick von heute verstimmt mich nicht...es ist wie mit der uralten Taverne über die keiner mehr spricht...unsere Geschichte. Die Zukunft schreibt ihr allein. Ihr verzagt und wartet? Worauf? Okun, Lady Anstand oder Sir Respekt?

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »BloodyAffair« (14. Juni 2013, 05:11)


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Freitag, 14. Juni 2013, 07:44

die Heerscharen stehen bereit, auf den Augenblick wartend, wo der Held das Zeichen zum Vorrücken und Angriff gibt. Aus kleinen Kriegern wurden Helden. Legenden, wenn nicht hier, wo dann...? Wie ein Traum aus längst vergangener Zeit. Trauere nicht mein kämpferisches Herz, hast doch alle Schlachten geschlagen, die sich der junge Krieger wünscht. Stoff um nächtelang am Lagerfeuer den Jungspunden Geschichten zu erzählen. Von einer Welt lang vor dieser Zeit. Ungläubig werden sie zuhören, zweifelnd seine Worte begutachten. Und doch war es so. Die größten Siege wurden hier errungen. Die schmerzlichsten Niederlagen empfangen. Und doch merkte man, das man hier lebt. Das es lebt!

Alles ist im Wandel. Wir. Unsere Krieger. Unsere Freunde. Unsere Feinde. Das Leben ist Veränderung. Wer sich an gestriges klammert wird untergehen. Doch wer das Gestern vergisst, hat keine Zukunft. So schauen wir nach vorn. Irgendwo weit vor uns, reiten Anstand und Respekt. Wer hats erfunden? Kein Schweizer. Der müde Krieger lächelt. Dies sieht man in letzter Zeit öfter an ihm. Es verwundert ihn selbst etwas. Er rückt sein Schwert an der Seite etwas zurecht. Wer weiß, was das Morgen bringt. Lebe nicht im Gestern, baue und gestalte das Morgen. Verwundert, was er eigentlich hier macht, steht er unschlüssig. Er steht wartend. Doch auf was? Risse waren immer da, jedes Aug sah sie, manche Hand tat sie. Manche verliert er nicht aus seinen Augen. Manche muss er im Auge behalten. Auch jetzt. Auch wenn die Zeit alle Risse und Wunden heilt.

So grüßt der die Spartiaten. Sie verdienen Respekt. Sie haben Anstand.

9

Freitag, 14. Juni 2013, 10:13

*Lautes Lachen übertönt die Ebenen - Hügel sind ja lange keine mehr da...es mag nicht verhönend klingen...belustigt dennoch...! Sie entfernt sich leise vom Ort...sich fragend, welche Herrscharen erwartet werden und vor wem da im Damensattel Anstand und in ganzer Männlichkeit Respekt auch immer reiten soll... sie will ja bei der Ankunft nicht stören! ...
*Aber bei meiner verdammten Seele, ist doch niemand mehr da! ... Meine Worte waren ein Dank der Vergangenheit! Die Zukunft gehört geschrieben...doch bitte erzählt nicht von Herrscharen heute, welche? Ich sehe ein allein gelassenes Speer. Wer soll das noch ernst nehmen? Das Jungvolk wurde sich selbst überlassen...man hört es doch...alleingelassen. Habt ihr kein Gehör mehr? Ihr seid es, die den Weg weisst, ihr seid es, die lehrt, ... so frage ich nochmal, auf was wartet ihr? Auf euch selbst? Im Verborgenen warten so viele... doch ihr seid nur beschäftigt mit nix - gleich eurer so glänzenden Vergangenheit!

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10

Freitag, 14. Juni 2013, 12:02

Immerhin der Flugverkehr der Tauben ist noch nicht gänzlich zum erliegen gekommen und so findet Malu einer Taube sei Dank noch einmal den Weg an diesen Ort. Freundlich winkend begrüßt sie Teebo und geht dann auf ihre "Schwester im Geiste" zu, deren Worte sie wie immer mit großem Interesse zur Kenntnis nimmt und auf sich wirken läßt. Wie gerne - und sei es nur um der alten Zeiten Willen - würde Malu sie auch nur ein einziges Mal widerlegen können, aber auch dieses Mal findet sie keinen Anlaß Bloody in ein Rededuell verwickeln zu können. Im Inneren muß sie ihr Recht geben - ja - eigentlich spricht sie ihr sogar aus der Seele und es wäre den Worten nicht viel hinzuzufügen...

Vielleicht eines noch...das Jungvolk gibt wenig Grund zu denken, es sei daran interessiert zukünftig Fehden im Stile der glorreichen Schlachten der Vergangenheit zu schlagen. Die meisten Alten haben sich eher zu einer friedlichen Ko-Existenz mit ihren ehemaligen Feinden entschlossen und sind träge und müde geworden, neue Krieger zu finden und sie gegen ihren Wunsch belehren oder gar auf die Hügel zerren zu wollen.

Malu wendet sich Bloody zu:
Geschätzte Freundin...du bist doch hier! Was hält dich zurück, dem Jungvolk zu demonstrieren, was möglich wäre...?
Nenne mir Namen und ich will dich gerne unterstützen...
Doch es liegt mir nicht, die Illusion einer Zukunft geprägt von Schlachten und Kriegen aufrecht zu erhalten, wenn ich nirgends einen Lichtschweif am Horizont erblicke, der dieser Illusion auch Nahrung geben kann.

Ja Anstand und Respekt wurden hier phasenweise mehr als schmerzlich vermisst.
Ich denke an diesem Punkt gibt das heutige Gondal wenigstens wenig Grund zur Klage...
I'm covering my ears like a kid
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11

Freitag, 14. Juni 2013, 12:56

Lange hat der stille Jäger...an den gemütlichen Baum gelehnt, der ihm mittlerweilen ans Herz (oder schon beinahe ins Herz?) gewachsen ist...hier gedöst...doch gerade ein alter Krieger hat einen leichten Schlaf...und besonders wenn von zwei Persönlichkeiten die Rede ist, an denen ihm ganz besonders viel lag...tztztz stiller Jäger...was hat die Vergangenheit gerade hier zu suchen...liegt...wird er schnell hellhörig...war es nur das Rauschen des Windes in den Blättern?

Es war mehr als das...ein Lächeln überzieht sein Gesicht...noch eine Weile wird er hier ausharren...der Shamino stirbt zuletzt...hmmmm, etwas verwirrt lehnt er sich wiederum zurück...
I miss you...Nala

12

Freitag, 14. Juni 2013, 17:31

Selten kommt der Mönch noch hier her, doch da wo kluge und erfahrene Frauen sprechen, sollte man genauer hin hören, hatte er gelernt...

Eine Weile denkt er über die Worte nach...

... in einer Welt, wo man seine Feind so gut kennt, wie die eigenen Rückenschmerzen (...die sich auch genauso wenig besiegen lassen) und die Leidenschaft für den Kampf, keine Gegner, wohl aber die misbilligenden (wenngleich auch völlig unbeteiligten) Kommentatoren auf die Hügel locken, braucht es keine Kriege mehr.

Um mahnende Denkmäler, wie diesen einsamen Speer werden sich gewiss immer wieder Reiterkohorten formieren, die die Gerte zücken, um tote Pferde anzutreiben. Aber es wird genauso sicher jemand finden, dem selbst das Barren toter Pferde keinen Spass macht, solange er nicht selbst mitmachen darf oder kann.

....und ...selbst ins Gesicht ist doch alles gesagt. Wer will da noch mit einander streiten?

... aber Steit war nie die Welt eines Mönchs. Seine Wehmut nach vergangenen Zeiten hält sich in engen Grenzen. Doch der Blick nach vorne mag Interessantes zu versprechen.

Leiste auch den Schwur! Assassins' Vow

13

Sonntag, 16. Juni 2013, 09:17

*...sie hatte sich auf sichere Entfernung begeben - doch nur soweit, dass ihr sowohl die Sicht als auch das Gehör auf bzw für die nachfolgenden Geschehnisse ward gegeben...und rekapituliert ...*

Ist es zum Einen ein Mönch, der den weiten Weg auf sich nimmt zu einem Ort, an dem nicht zuletzt die Korrosion der Zeit die einstigen Hügel zu verdörrten Ebenen formiert hat ...sondern sicher auch der unbedachte Umgang mit diesem - ob nun auf Grund Okuns 'göttlicher' Fehlentscheidungen oder der, die diesen Ort einst ihre Aufmerksamkeit schenkten- der seinen Soll dazu beigetragen hat. Mag ihm mancheine Streitkultur seiner Natur zuwider gewesen sein, gehörte er doch auch nicht zu jenen, deren Kloster das Schweigegelübte als größte Demut lehrte. Mit 'Fingerspitzengefühl' gibt sie diese Gedanken hier preis - sie sollten keinen Raum für Unterstellungen lassen, lediglich ihrer Auffassung Ausdruck verleihen, dass er, der ihr schon fast von Anbeginn ihrer Zeit bekannt, nicht nur mit seiner Kampfeskunst sondern auch mit seinem Wort hier antrat. Ersteres zukunftsweisend, Zweiteres gern gegenwartmahnend. Wie dem auch sei, auch er hatte sicher - soweit einem Mönch 'würdig' Spass dabei!

*fast unsichtbar ist ihr Lächeln-dennoch da- und so schenkt sie ihre Aufmerksamkeit ...warten wir es ab...*

Sie gibt zu, diese beiden - von ihm gern und oft herbeizitiert - hat sie berechnend angeführt. Sie wusste um seine Anwesenheit und wenn nicht durch diese beiden 'berühmt, berüchtigten' Namen geweckt, dann ist imstande ausnahmslos DIE Löwin, dies zu vollbringen. Sie ist jedoch nicht jene mit dem Löwenherz sondern, wenn überhaupt mit dem schwarze. Er hätte auch sein Desinteresse bekunden können, nähme sie ihm nicht übel, dem sie einst den Titel eines Barones verlieh. Dem zuletzt von ihr Hervorgebrachte - nun weniger mit Finger eher als Spitze - sollte ihr jedoch nun keine Verachtung entgegenbringen- sie bleibt eben wer sie ist - gleich ihrer Art von Anstand und Respekt! Ihre Anerkennung dafür - niemals offen zugegeben nur als Gedanke existent natürlich - dass ein stiller Jäger, weniger still zu sein vermag, selbst wenn er Geräusche abseits des Blätterwerks sondern aus dem Unterholz vernimmt.

*Malurros wird extra bedacht...derer Worte sowie meiner letzten hatten keinen Platz*

14

Sonntag, 16. Juni 2013, 10:23

*ja Doppelpost nicht erwünscht...Bloody war knapp zwei Jahre still ...*

Malurros,

du hast recht, ich bin da - doch ohne Schwert. Weder kann ich beurteilen noch ermessen, was mich erwartet, sobald ich womöglich die Rüstung wieder anlege oder mein Schwert vom Rost befreie. Illusionen mache ich mir nicht und hab ich nicht, gleichermaßen als ich Gondal zum ersten Mal betrat. Doch wer hatte seinerzeit eine BloodyAffair oder gar ihren Werdegang prophezeit. Es kommt wie es kommt.

Eine Frage erlaube ich mir *ein besonderer Glanz überschattet ihren Blick* ...Warum verlangt es dir nach einem Lichtstreif am Horizont? Hast vor gemäß des OdL zu konvertieren? Wenn du mit dem Gedanken spielst ins Licht gar zu gehen...gut. Was wünscht bis dahin zu tun? Kaffeklatsch?

Verstehe mich nicht miss, es gibt nichts zu demonstrieren. Es ist alles bereits in der Chronik geschrieben. Du willst Namen? Hab ich nicht. Es gibt jedoch mehr als ein schwarzes Brett. Es gibt die ganz leisen, nach denen man suchen muss und solche, die sich melden - von ganz allein. Ferrono - unsere Welt - mag altersbedingt kaum Zuflucht für die Einwanderer bringen. Doch wenn schon dessen Bewohner über Rückenschmerzen klagen, die auch ich nicht heilen kann, ganze Landstriche einer Wüste gleich...wo ist denn da der Reiz? Alle die an diesem Speer - nehme es als Mahnmal gern auf - verweilten, haben alles erreicht - seien es Gilderanglisten oder ähnliche, Turniere, die Liebe * verzeiht ihr Grinsen* Ich höre an vielerlei Orten, die Hoffnung wird in die neuen Hände Okuns gelegt. Warum sollte er sich um Ferrono bemühen, wenn so viele an diesen Ort nicht mehr glauben?

In Anlehnung an etwas Bekanntem: Gondal ist tot, es lebe Gondal! - war als ich hier die Bühne betrat nicht anders.

BloodyAffair wird sicher nicht mit ihren manikürten Nägeln, den Rost für nichts von ihrem Schwert kratzen. Sie verspricht auch keine Renaissance... Nur sie ist da - jetzt und hier!

Malurros? Wo bist du? Und bei aller Freundschaft, die die abwegigsten Pfade genommen hat, erwähne niemals wieder Licht in meiner Gegenwart! *so reicht sie ihr die Hand...*

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »BloodyAffair« (16. Juni 2013, 10:31)


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15

Sonntag, 16. Juni 2013, 10:46

Zufällig kommt er an dieser Lichtung vorbei, scheinbar hat jemand seinen Speer zu einer Art Sonnenuhr aufgepflanzt.

Undeutlich kann er ein paar alte bucklige Weiber und Greise erkennen die sich unterhalten, über Anstand und Respekt reden sie . Wenn sie Anstand hätten würde sie sich wie es sich ihrem Alter geziemt ist in ihren Kammern bleiben ,und nicht die Sonne mit ihrem Anblick beleidigen.

Ein Mönch scheint auch etwas zu sagen haben kann aber nicht viel wert sein wer sich am Glauben festhält......

Dann kann er noch etwas von Vergangenheit hören von Epischen Schlachten doch all das ist Vergangenheit und kommt nicht wieder.

In viele kleine Fürstentümer ist das Land geteilt jeder kleine Bandit hält sich für einen Warlord.. reitet mit ein paar Schweinehirten durch die Wälder und erschreckt die Bauern nimmt ihnen ihren letzten Besitz ab , und meint damit schon ein Großer Held zu sein....

Kurz blickt er noch einmal auf die Sonnenuhr und stellt fest das es schon Spät ist zu spät sogar...

Dann verlässt er diesen Ort der Erinnerungen wieder....

Sollen sie doch weiter ihren Sehnsüchten Nachhängen ,sie werde nie begreifen das ihre Zeit schon lange vorbei ist....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Badman« (16. Juni 2013, 10:51)


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16

Dienstag, 25. Juni 2013, 22:28

Nachdem sich der Assassine (ganz still, wie es sich für ihn gehört) in der Nähe die Füsse vertrat...hat er es sich hier wiederum - an seine Eibe angelehnt - gemütlich gemacht...eigentlich ganz zufrieden...eine Kleiderreinigung war überflüssig, kurz geduscht- es war heiss - und im Bewusstsein, dass noch nicht alles verloren ist kann er neuerlich seinen Gedanken nachgehen...böserMann...wie kommt er nur auf diesen absurden Gedanken...gänzlich aus dem Nichts...böserMann...ein Kindheitstrauma?

Epische Schlachten aus der Verganghenheit...den Erinnerungen nachhängen...aber was soll's...des stillen Jägers Zeit ist abgelaufen...böserMann...

Mit geschlossenen Augen geniesst er die Erinnerungen...greift unter seinen Wams...dort wo ein Amulett um seinen Hals hängt...ein Lächeln - seine Spezialität - überzieht das Gesicht des Kriegers...er denkt an die Person, welche ihm dies einst schenkte...dann zieht er es hervor...ein Amulett des Lichts...sein Lächeln bleibt...auch wenn er jetzt an jemand andres denkt...er hält es hoch dieses Amulett...es strahlt und beleuchtet blutige Geschäfte...böser Mann...

Dem stillen Jäger machen diese Gedanken Spass...und das ist wohl die Hauptsache...sonst wäre er wohl nicht hier...oder?
I miss you...Nala

Chief Joseph

Moderator

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17

Mittwoch, 26. Juni 2013, 04:31

Auch CJ zieht es hier hin, gibt es doch immernoch Krieger und Gilden die Aktivität wie früher wünschen.
OdZ und Dot haben uns jüngst gezeigt, das noch nicht alles verloren ist.

- Nez Perce - Assuti - eine Gilde -

Wenn man schnell vorankommen will, muss man allein gehen
Wenn man weit kommen will, muss man zusammen gehen…



18

Mittwoch, 26. Juni 2013, 21:05

8| :S und was hindert UNS alle daran ... dies wieder des öfteren zu veranstalten ?( 8o

Gehasst Verdammt Vergöttert

Chief Joseph

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19

Donnerstag, 27. Juni 2013, 05:17

Wahrscheinlich die geringe Anzahl der Gilden, die bereit sind an einem Hügel teilzunehmen.
Ich würde gerne auch mal sehen wenn sich hier Gilden zoffen, die nicht ganz so weit vorne stehen und nicht immer nur die gleichen.
Vielleicht lässt sich SW ja etwas einfallen.
DoT vs 404 finde ich auf jeden Fall langsam langweilig.

Von daher :thumbsup: von mir für die letzte Fehde.
Leider auch 2 Top-Gilden untereinander.
Aber ein Fingerzeig, das noch was geht.

- Nez Perce - Assuti - eine Gilde -

Wenn man schnell vorankommen will, muss man allein gehen
Wenn man weit kommen will, muss man zusammen gehen…



20

Donnerstag, 27. Juni 2013, 05:59

:patsch gut das ist durchaus ein argument ...

villeicht hilft es den kleineren Gilden ja auch, wenn man Fehden startet gegen/mit Ihnen - ohne das sie Ingame komplett zerschmettert werden durch Angriffe

und es bedarf vermutlich einiges an Überredungskunst, sie hier her zu bekommen :wacko:

aber ein guter Anfang wäre es ja schon, wenn die Aktiven Top Gilden hier mit gutem beispiel weiterhin vorraus gehen :thumbup:

Gehasst Verdammt Vergöttert